Ausgabe 
31.10.1901 Erstes Blatt
 
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entgegenschleudert, wird die Gesetzgebung aller Völker ein neues Strafmaß ersinnen.

ich: wo ist die gesamte Wissenschaft der Welt mit ihren Ge­lehrten! Diese Kulturträger und Väter der Humanität und aller Weisheit, die Pfleger und Erzieher der Edelsten der Nationen, die großen Geister, welche die Gottheit zu er­gründen suchen ! Ja, sie sind auch da, in ihren geweihten

als Kompagniegesellschaft Becker u. Hartmann in der Rue

du Debarcadere Nr. ö zu Paris (XVII) ihr Heim aufge-

London den Wunsch, daß, ehe dort die Glocken ertönen öur fdjlagen hat, versucht sich auch in Deutschland einen Kun- feierlichen Königskrönung, der Kampf in Südafrika beendet denkreis zu verschaffen. Die genannte Firma versendet sei, damit nicht das Stöhnen der Verwundeten, das Seufzen hektographierte Briefe mit der Anfrage, ob der Adressat der Sterbenden und die Flüche der Beraubten die feierliche neben seiner Beschäftigung noch etwas freie Zeit, vielleicht Stiminuno stören nur eine Stunde am Tage, übrig habe. Es wird in dem

9 * ' ' Schreiben eineangenehme Nebenbeschäftigung für

bildete Herren" offeriert gegen Beifügung von 40 Pf.

die Eltern ihre Kinder schrecken mit dem Namen Chamberlain I Sinn und offenem Blick. Er erwähnte der treuen Mitarbeit und für den, der dem anderen diesen Namen als Schimpf in den gemischten Kommissionen, daß man Sonnemanns 1 - - ----- ' Rat in allen Fragen der Finanzen einholte, und daß auf

Sonnemann auch das Wort passe, das man vor einigen Wochen an dem Grabe des großen Frankfurter Ehrern bürgers ausgesprochen habe, daß inan auf kommunalem

Soweit die Zuschrift an uns. Gestern wurde un£ von bevorstehenden Friedensverhandlungen gemeldet, die von Seiten Englands angeknüpft worden seien. Man hat also doch in

Stätten, den Hörsälen und m ihren auf das komfortabelste ausgestatteten, mit den neuesten Errungenschaften der modernen Technik eingerichteten Arbeitsräumen und schaffen da viel Gutes, das steht fest. Aber für die armen Buren­weiber, die mit ihren Säuglingen in Verzweiflung vor der Front ihrer Tyrannen zum Himmel schreien, haben sie auch noch nichts gethan. Wo ist die unerschrockene Presse? Auch sie hat die Sprache verloren. Slber ich sage Euch, wenn die Not am höchsten, dann ist Gott ani nächsten! Ja, er naht, und er bedient sich dabei der allcrärmsten der Nationen, der Arbeiter. Sie sind es, die in vereinter Masse demnächst den Engländern die Arbeit versagen werden. Alsdann wird sich Th. Körner's Verheißung:Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!" erfüllen. Aber wohlverstanden, nur an England! Denn auch die Arbeiter sind Patrioten, wenn sie gerecht behandelt und geführt werden. Und auch ich bin ein guter Patriot und halte fest am Rechtsstaat und am mon­archischen Prinzip. Aber als Christ und gerechter Mensch habe ich auch den Mut und schreie die Schandthaten d?r Engländer in die Welt hinaus, um mein gutes Gewissen, das ich von Gott geleitet glaube, zu beruhigen. G. B."

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Aus Stadt und Kund.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist nur unter genauer Quellenangabe:Gieß. Anz." gestattet.)

Gießen, den 30. Oktober 1901.

** Kirchliche Personal-Nachr achten. Der Großherzog hat die evangelische Pfarrstelle zu Billertshausen, Dekanat Alsfeld, dem Pfarrverwalter Heinrich Wagner daselbst und die evangelische Pfarrstelle zu Alsheim, De­kanat Oppenheim, dem Pfarrverwalter Ludwig Heußel daselbst übertragen. Der Großherzog hat ferner den durch die Dekanatssynode des Dekanctts Lauterbach für den Rest der laufenden Wahlperioden vollzogenen Wahlen des evangelischen Pfarrers und DekanatsstellvertreterÄ Friedrich Schmidt zu Schlitz zum Dekan und des evange­lischen Pfarrers Wilhelm Türck zu Hopsmannsfeld zum Stellvertreter des Dekans des Dekanats Lauterbach mit Wirkung vom 1. Januar 1902 an die Bestätigung erteilt,

** Deutscher Fleischerverband. Obermeister Karl Marx in Mainz hat wegen der durch Uebernahme des Amtes eines Vorsitzenden im Deutschen Fleischeroerbande vermehrten Arbeiten den Vorsitz im Bezirksverein beider Hessen und Nassau niedergelegt. Zum Vorsitzenden des Bezirksvereins wurde der Obermeister der Fleischerinnung in Darmstadt, Karl Lantz, gewählt.

** Eine sranzösis ch e Schwindelfirma, die

säusen möchten. Oder erstreben sie die von den Ostelbiern vorgeschlagene Beschränkung der Freizügigkeit, wonach viel­leicht ein Verbot erlassen werden könnte, daß in diesem oder jenem Stadtteil, in diesem oder jenem Orte nur ein oder kein Zigarrenhändler ansässig sein darf? Daher wohl der TitelDeutsche Tabakbaukommission", daß bei dieser die Zwischenhändler um Erlaubnis petitionieren sollen, sich seß­haft machen zu dürfen. Schlimm würde das allerdings für fünf Sechstel der Ladenbesitzer auch nicht sein, die that- sächlich notleidender sind als die notleidenden Agrarier.

Tann heißt es in dieser zöllnerischen Epistel:Eine Zollerhöhung von 85 auf 125 Mk. für den D. C. würde für die am meisten gerauchte 5 Pfennigs-Zigarre eine Verteuer­ung des Fabrikationspreises von 5 Prozent bedeuten." Im Rechnen schwach. Außerdem falsche Zahlen. Ter Tetail- p erlauf von 5 Pfg. wird mit Absicht dem Fabrikationspreis untergeschoben, um dem Urteilslosen Sand in d>e Augen zu streuen. Wir wollen nachrechnen: der Fabrikatwns- preis der 5 Pfennig-Zigarre für den Spezialladen beträgt 37 Mk. Aus einem Zentner Tabak werden 6 Mille Zigarren fabriziert, folglich beträgt die Zollerhöhung von 20 Mk. eine Verteuerung von 3 Mk. und 34 Pfg. per Mille- Der Fabrikationspreis käme sonach auf über 40 Mk., womit die seitherige 5 Pfennig-Zigarre nicht mehr fabriziert werden könnte. Es müßte demnach billigeres Material für die 5 Pfennig-Zigarre genommen werden, die Zigarre müßte schlechter werden, folglich würde weniger geraucht und die Konsumabnahme hätte nur der Jnlandstabak zu tragen. An überseeischen Decktabaken, deren Preise vom Weltmarkt reguliert werden, kann man den Mehrzoll nicht ersparen; man kann das nur am deutschen Umblatt und der deutschen Einlage. Der Effekt einer Zollerhöhung wäre sonach: Schädigung der Zigarren.ndustrie infolge Konsumabnahme, erschwerte Fabrikation, Kapitalmehrbedarf pro Mille bei verringerter Fabrikation und verteuertem Geld. Ruin des Tabakbaues, weil weiterer Rückgang der Preise für Umblatt und Einlagstabake. Das erstrebt in ihrer Unwissenheit die Deutsche Tabakbaukommission". Daher wohl auch ihr

Nach neueren Meldungen war im Londoner Ministerrat am! Mete'Herren" offerier? gegen "Beisügu?g H?40 Psi 28. d. M., der 2V2 Stunden dauerte, die Lage m Südafrika Marken, worauf natürlich niemals eine Antwort erfolgt, fast ausschließlich Gegenstand der Verhandlung. Soweit be- ** Krankenkassen und Aerzte. Die hessischen Aerzte sam- kannt ist, wurde beschlossen, den Krieg durch keine anderen me[n soeben Material über Vergütungen, die ihnen von fetten Name. I Mittel als die völlige Unterjochung der Buren zum Abschluß Ker bestehenden Krankenkassen gewährt werden, um eine

- - zu bringen; man wird ferner alles bewilligen, was zur Revision der Bedingungen bei solchen Kassen, bei welchen die

Die Erregung gegen die Engländer. energischen Fortsetzung des Krieges verlangt wird. Daß bie Vergütungen für die ärztlichen Leistungen zu minimal sind, w t.v. .... e c bewundernswerte Heldenschar der Buren sich in Verhand- herbeizuführen. Das gesamte Material wird bei dem in

Nach der Ansicht weitester Kreise der europäischen fibcr den Frieden, die dieses Ziel haben, niemals em- Mainz wohnenden Vorsitzenden der Krankenlassen-Kommission

oollerung hat JoeChamberlam mit seinerSÄnburgher Rede (affen roicb- baS sollte nachgerade auch den Engländern zum si^mengestellt, um bei den Beratungen verwendet zu wer- ur Gesellschaftskreise, sondern auch °lle Nationen Bewußtsein gekommen sein. Nach dem Willen Albions wird betK Wie gering die Vergütungen für ärztliche Behandlung beleidigt. Nicht genug, datz er Frauen und Ku^er m den a(j0 ba§ Blutvergießen fortgesetzt werden, und die Welt- bet einzelnen dieser Krankenkassen sind, geht aus folgendem ?°niOT^tt^a9enfV nnl ber roirb aufä neuc bcn tragischen Untergang emes sian einem Arzt stammenden Bericht hervor, der im Mainzer

ÄS Ä «tat F"n°l°n schreiben, sie ^--Journal« veräffentlicht wird, Der Arzt schreibt:Ich habe

nnraprfen in iter^aenm 1350 J°s>r°n that, als Teja mit dem Reste seiner Getreuen Monat November für die Krankenkasse in X., das 6 Kilo.

Im bm T°d ging. Morituri! meter von meinem Wohnorte entfernt liegt, 287 Besuche,

sch'ch° drnio enzf sn1lL.-6 Bosniens und des @S verlautet nichts davon, daß in diesem Londoner 8 Extrabesuche, 1 Operation, 40 Konsultationen und 3iliacht-

firiMeg'lSTO3 Run land Frankreich Oesterreich und Deutsch- Ministerrate von der Erlangung eines anständigen Friedens konsultationen, im Ganzen also 339 Leistungen gehabt, die

die siedln Enal^dS Ä in di- Rede gewesen ist; daß man, um das Entsetzen des Krieges nach den Minimalsätzen der ärztlichen Taxe mit 388 Mk. zu

i ta zu mildem, Aerzte, Krankenpfleger und Medikan.ente in die berechnen wären. Ich bekomme jährlich von der Kasse 1200

ÄStafcSU der Frauen und Kinder schicken will, die jämmerlich Mark, also monatlich 100 Mk., und da ich der schlechten

^mg der Engländer auf den Gras teppen Transvaals dahmst-rb-n; daß man jene Schufte die sich hmter Frauen Wege und des Wetters wegen 45 Mk. für FichrEk veraus-

EN dieGuerillabanden", w,e derselbe Minister Chamberlam "°b Emdern verkrochen, um sie als Kugelfang »u benutzen gaben mußte so verbleiben mrr ,m Ganzen 55 Mk. oder für d^ Freiheftskämpser der Buren so geschmackvoll nennt, wird °°r em Kriegsgericht gestellt und sie den schmählichen ^-ob hebe einzelne Leg ung 1« Psg.'

allgemeiner unb erareift im hefften das Herr manches des schmählichsten Halunken roirb sterben lassen; daß man - Zn Amerika verstorbene Hessen. Georg Blumenschein Wnnnpc? Am Manch a naben roirbie ^cm Morden und Brennen Einhalten zu gebieten sich ent- aus Reichenbach, ge|t. m Bueyrus (Ohio), 65 Jahre alt.

roackeren deutschen Mannes Am Montag gaben wir die Jakob Fritz aus Nieder-Lieberbach, geft in Manhattanville

äi'eta LeE lieat uns^us 7em ^efle ünserer Gießener Nein, noch ist Herr Chamberlain der Held Britanniens. <N.-Y.), bis 1862 Lehrer in Mörlenbach «Odenw.), 79 Jahr-

Les er schlaft ein Schriftstück vor, das aus aufrichtigem Er ist ein frommer 9)Zann, der Mann mit dem glatten, bru- alt. Georg Landen berg er aus Viekbrunn, gestorben m

Herzen ^mmt und alTÄtu^ deutschen Abscheus^vor taten Gesicht unb dem in bas Auge geklemmten Monocle, Allegheny (Pa.) 75 We alt - Marie Kohler geb.

^lipbertracht in seiner aaruen Urwüchsiakeit aleich- er ist eine zarte, biedere Seele, er, den die Geschichte unter Ebeling, aus Grebenau (Oberheßen), geworben in Zurich bSa^^ LTen Äutet: Attila und Tschingischan stellen wird, er, der wie eine Seuche (Ont.), 84 Jahre all. - Philipp Uhrig, gestorben m

TaUS bannt 3£Se, *" - üb=r das bllihmde Land der Buren d-hinfährt und sterbend CHMkothe <Ohw).

. 11 S3uienroetbet not bie Sront? Der rocn er mit dem Zipfel seines Gewandes gestreift § Butzbach, 29. Okt. Der Circus Althoff gab heute

maiestatische Lowe, der edle König der .uete, ben bie ®ng- ä fommc je^ jo verkündet, wo man Abend eine große Gala-Abschiedsvorstellung, die gleich den

lander ln ihrem Wappen fuhren und der Wache hielt über U e Maßregeln ergreifen muß. Er hat noch nicht ver- übrigen Darbietungen zahlreich besucht war. Alle Leitungen

der rzreihett letzter Port , ist herabgemnken zurZeinen ^rin sie bestehen. Die Häuser liegen in Staub will er, des gesamten Künstlerpersonals ernteten reichlichen Beifall.

Bestie, zur feigen Hyäne, zu Englands Schmachs und Schande, I ^eru^alem 1^, Öen ©tau& oerftreuen in alle Sßinbe ? Hn unserer Gemeindeverwaltung werden gegenwärtig über

für bte gcmze Welt zum föhne.BurerWeiber, vor de ^schlagen, will er mit seinen Leichen die Brunnen ver- die Beschaffung eines neuen Spritzenhauses Verhand.

s^ersübrers und l Z^bN? Die Frauen und Kinder sterben zu Tausenden dahin langen gepflogen.

bischen will er das langsame Sterben mit Pulver und Blei beschleunigen? Darmstadt, 29. Oktober Unter den vom Ham-

Burenschmders. Diese feige Memme, die das ehrliche Fechten das wäre eine Gnade. Will er die ae- delsvertragsverein, betrepenb die Zvlsi

verlernt hat, und den unser Herrgott strafen sollte für seine . £ . b ini en mit Myenden erhöh ung erlassenen, von einer Anzahl hessischer Firmen

Schänd- und Frevelthaten, greift zu solchen widerchristtichen langenen an kem? unterschriebenen Aufruf hat bekanntlich eine Anzahl hesssi

Mteln, wenn sich die kleinen tapferen Burenhäuflein vertei- Zangen? Wo yt denn die Grausamkeit, die noch ^anbh)irte ^tefHert uni) mit Soptottierung ber unter»

d^aen wollen gegen überwältigende Heerhau en ihrer Er- Statte fand? Wo ist die Gemeinheit, von der mcht voll Ebenen Ladenmhaber gedroht. In Rücksicht hierauf hatte, Rücker um fick vor deren Kuaeln zu sichern Pfui' Die Entsetzen die Zeugen berichten? Wenn die Pest dahmfahrt dieDarmst. Ztg." meldet, der DetaiUisten-Verein Thre^aleiäten niel BurennMber chui' ihren Säug- über ein Land, so schont sie mttleidig des Emen und vergißt hür gestern abenb eine Versammlung einberufen und u. a.

2ßett sah h sg ch , . h V ipniAnderen Chamberlain kennt dieses Mitleid nicht. die Ortsgruppe des Handelsvertragsvereins dazu emge-

ä a, ««w«... -7- - ifÄÄvs&K.Ä'yi

Geschöpfe wurden auf solche Weise von diesem Henker- Es^hieß, König Ed>uard leide an Kehlkop^krebs Wir u5nb uTinen nenne^erten ©r^lg bringen

general um ihr armseliges Leben gebracht. Und roas gaben die Meldung kurz wied^, verzichteten aber darauf, alle Man einigte sich schließlich dahin, alle Sch>ritte zur nicht auf diese scheußliche Weise umkommt, das besorgen die Einzelheiten, die em englyches Sonntagsbmtt darüber mit- ^h^chr zunächst zu unterlassen. Etwaige Aufrufe des die Würgengel und Würger in den Konzentrationslagern, roo teilte, unfern Lesern vorzusetzen, da jenes Blatt dem Auf- Handelsvertragsvereins sollen in Zukunft ohne Namens- Hunderte ja tausende Burenwerber mit ihren Säuglingen zu- regungsbedürfnis einer urteilslosen Menge zu bienen pflegt unter)d)rift erfolgen.

sammenqepfercht, Winb und Wetter unb der größten Not und wenig Glauben verdient. Wir wollen hoffen, daß jene Frankfurt, 29. Okt. Am Sonntag ging die Aus- vreisqeaeben, sterben, nein, im armseligsten Hungerleben, im Nachricht sich mcht bestätigt und dem Monarchen, der m so stekkung für Unfallschutz und - Verhütung ra zu Unrat verenden! Oh, Ihr armen Märtyrerinnen, Ihr habt engen venvandtschaftlichen Beziehungen zu unserem Herrscher- Ende. Am Montag abend fand schon eine Protestver-

Euch die Krone des Lebens errungen! Aber auch wehe Euch, hause steht, die schmerzensreiche Heimsuchungdurch die Krank- s am m lung der AusMler statt, dre sich ^onbeti ub«

Henker Mörder ber christlichen Kultur in ber gerechten heit erspart bleibe, bie uns den unvergeßlichen Kager Fried- dre pekuniären Ansprüche des eigentlichen Ausstellung^ W.tt^na! Das S^aettcht Gottes muß Üb?r Euch lich lange vor der Zeit entrinn hat. Nach einer Meldung Unternehmers des Herrn Chrger, m der heftigsten und

ganze Welt ginge unter m Schwefel unb Pech, wie es m sutreffenb, wenigstens habe blsher von emem j « trauengfeligEeit, mfytZ eingetoenbet, dagegen wurde in einer

der Bibel steht, denn die Zeit hat sich erfüllet! Dre ganze Welt König Eduards nichts verlautet. Auch habe sich der König gegen die unbegründeten Nachforderungen pro-^

schaut ja zu in Lethargie, obwohl sie in Waffen fast erstarrt. Ach, weder int Sprechen noch im Rauchen wahrend feines Hom- ^stiert nnd betont, daß die Versammlung entschlossen sei, hätten bie armen, ehrlichen, tapferen Buren boch einen Freund, burger Aufenthalts wgenbwelche Einschränkung auferlegt. Unb a[Ie§ t[)Uz um Unternehmungen, die dem Erwerb ein-, wie Gustav Adolf der Schwedenkönig, den Deutschen einer eine Persönlichkeit, die den König vor einigen Tagen z^ner, aber nicht der Industrie dienten, unmöglich zu war in den Zetten' der schweren Not! Oh Jammer, sie stehen gesprochen hat, erfährt, daß die Nachricht absoluterlogen und machen.

allein! Wo ifi das Völkerrecht! Wo sind die Gerechten! auf Spekulationen wegen der Krönung zuruckzufuhren sei. Fran ksur t a. M., 29. Okt. Heute Pormittag 10 euw an r k v a r. s <1. 9rnnl-fpr Der König, so lautet diese heutige Nachricht, ist frischer denn halb Uhr fand der Festakt zur Beglückwünschung des Herrrz

Wo sind die Evangelst«i! Wh* ba feine Kimme ist sonor und klangvoll. König Eduard Leopold Sonnemann zur Vollendung seines 70 Le^ allLinseligmachenden Kirche! Wo sind die höchsten Hirten der übrigens vorgestern nach Windsor, roo er öffentlich bensjahres im Saale des Hoch'schen Konservatoriums statt. CK-iftentz-UI All- fmb ft- da und «taten tm empfangen wurde und Ansprachen hielt. Andererseitd verl Präzis nahm der Jubilar auf blumcng-schmücktem S-sfel

Gottes, nur für dre armen Buren thun sie nichts. Doch sie Eduard roerde zur Wiederherstellung Platz und der Ge angveremGutenberg" trug dre Hymne

schicken ihre Missionare in bie Parabiese ber armen Milben atetDie Himmel rühmen" vor. Hierauf ergriff Oberburger.

unb Heiden, die das Gesetz noch nicht haben, aber dennoch ^er Gesundheit" nach einem Bad m rankreich gehen Geister A dickes das Wort, um im Namen des Magistrats des Gesetzes Werke thun. Wahrlich, es wäre besser, sie gingen a,ber ruurbc & cm 'Tsmt r als erster die Glückwünsche nicht nur dieser Körperschaft,

nach England zu diesen Krämerieelen die die Welt im Banne I^Een können, er wirdstrengere Maßregeln befehlen gegen sondern auch der Stadt Frankfurt zu überbringen. Ep halten nur um fick L bereichern unb sie in brutaler Weise bas Burenvolk unb bie Flüche ber Buren werben ihn nicht dankte für das, was Sonnemann in den langen Jähren, « a L i»« Xo v- c L « s rühren unb nicht die Verachtung der ganzen Welt. Bald die er im öffentlichen Leben steht, für Frankfurt, das ihm

fK?On aber werden von Aufgang bis zum Niedergang der Sonne seine zweite Heimat geworden sei, gethan habe mit freiem

martten im Lande der armen Buren strebt. Und weiter frage . ihrp Ginhrr trhrprfp« mit hpm Nnmpn Chamberl<ttn Sinn und offenem Blick. Er erwähnte der tteuen Mttarbert