Ausgabe 
31.10.1901 Erstes Blatt
 
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DIE KLUGE

HAUSFRAU

6711

wird.

Kinder-

aus Elberfeld.

Anfang 8 Uhr.

t cft

kauftQuäker Oats nur in Packeten mit dem geschützten NamenQuäker Oats und der Quäker Figur. Sie achtet darauf, dass ihr nicht eine schlechte, ausgewogene Ware oder eine billige Nachahmung des Racketes in die Hand geschoben

Ärztlich empfohlen.

Niederlagen durch Plskdfß ersichtlich.

-2

WF Eintritt frei.

Die Frau v. Nolting wurde tätlich verletzt in das Land­krankenbaus befördert, wo sie ihren qualvollen Verletzungen erlegen ist. Tic beiden durch Brandwunden verletzten Kinder hofft man mit Sicherheit wieder Herstellen zu können.

Kassel, 28. Okt. Tie infolge einer Anregung des Ber­liner Tierschutzvereins, der eine Petition an den Reichstag betreibt, hier abgehaltene Generalversammlung des Tierärztevereins von Hessen war bei der Beratung über ein allgemeines Schächtverbot geteilter Meinung. Schließlich wurde eine Resolution angenommen, worin eine bestimmte Stellungnahme abgelehnt wurde, und wonach den einzelnen Mitgliedern die Wahrung ihres Standpunktes über­lassen bleiben soll.------- ----

werden sollen. , ,

* Bern, 29. Oktbr. In der Jnnschlucht unterhalb St. Moritz wurde die Leiche des Dr. Ree, angeblich aus Berlin, im Flusse aufgefunden. Ree war seit anderthalb Jahren Kurgast in Celerina. Wahrscheinlich ist Ree über die 70 Meter hohe Felswand gestürzt. Weil Börse und die goldene Uhr mit Kette fehlen, nimmt man an, daß vielleicht ein Verbrechen vorliegt. Untersuchung ist eingeleitet.

* Paris, 29. Okt. Der Bankier Deutsch hat m einem Briefe an Santos-Dumont diesem mitgeteilt, daß er seiner Meinung nach den von ihm gestifteten 100,000 Francs-Preis gewonnen habe. Santos-Dumont über­reichte dem Polizeipräfekten 25,000 Frcs. zur Verteilung an die Armen. Am 13. und 14. November findet hier eine Ausstellung von Luftschiffen und dazu gehörigen Apparaten statt. Gleichzeitig soll eine Wettfahrt abgehalten werden.

* Chicago, 29. Okt. Heute wurden die Verhand­lungen wegen der Auslieferung Terlindens wieder aufgenommen. Die Verteidigung bestreitet die Zuständigkett des Gerichtshofes, weil inzwischen ein Habeas Corpus- Verfcchren vor einem anderen Gerichte eingeleitet sei. Das andere Gericht hat es aber ab gelehnt, die Verhandlungen wegen der Auslieferung aufzuheben, und auch die Entscheidung darüber verschoben, ob das Habeas Oorpus-Verfahren be­gründet sei, weil ein Auslieferungsverttag mit Deutschland nicht bestehe.

Mourant Hohenzottern.

Freitag den 1. November:

HumoHsiis^ei^bered

des beliebten rhein. Komiker-Ensembles

Bekanntmachung,

betreffend: Den Verkauf von Birien-Besenreifig im Gießener Stadtwald.

Die in den Distrikten Sandbera, Ursulum, Neuheege, Hoch­warte, Fernewald, Waldshute, sowie Ober- und Unterhag des Gießener Stadtwalds zur Ausarbeitung kommenden

235 Wellen Birken-Besenreisig

iDnen Samstag den 2. Stovember d. I., vormittags 11 Uhr, irnVürgermeistereigebäude Zimmer Nr. 15 öffentlich ver- fteiger^ werben.^. Bürgermeistereien der umliegenden Gemeinden werden ersucht, dies veröffentlichen zu lassen.

Gießen, den 28. Oktober 1901. 7169

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Vermischtes.

* Berlin, 29. Oktbr. Wie aus Breslau depeschiert wird, geriet auf der Erzgrube in Kroschowo in Galizien die Zimmerung des Luftschachtes in Brand. Durch starke Rauch- cntwickclung fanden neun Bergleute den Erstickungstod, während zwei Mann der Belegschaft noch vermißt werden.

* Baron Ernst Wallburg verhaftet. Die leidige, von uns erwähnte Affaire des Baron Ernst von Wallburg, des aus morganatischer Ehe stammenden Sohnes des ver­storbenen Erzherzogs Ernst, ist in em neues, diesmal sehr be­trübliches Stadimn getreten. Lange Zeit war von bem Baron Wallburg nicht die Rede, zuletzt erfuhr man, daß er durch ungezählte Skandale es endlich durchgesetzt hatte, daß der österreichische Hof dem Verarmten pekuniäre Unterstützung ge­währte. Um so Überraschender wirkt jetzt die Nachricht von der in Budapest erfolgten Verhaftung des Barons, und zwar wegen Erpressung und Betruges. Wallburg hatte in den letzten Monaten weder eine Beschäftigung noch Anstellung. Sein ganzes Einkommen bildeten die Schulden, welche er daraufhin machte, daß er erklärte, der Sohn weiland Erz­herzog Ernsts zu sein und daß er und seine Geschwister große Geldforderungen an den Hof hätten. Wallburg wurde der Staatsanwaltschaft übergeben. Die Verhaftung erfolgte auf Ansuchen der Wiener Polizei. In Oesterreich will man den Sohn des Erzherzogs Ernst ins Irrenhaus sperren. Es ver­lautet, daß auch die beiden Schwestern des Grafen verhaftet

Ernst Berghaus /

Theater, Kunst und Wissenschaft.

Professor Adolf Haruack hat seine am 3. August 1901 gehaltene Rektoratsrede jetzt in I. Rickers Verlagsbuchhand- litnq (Alfred Töpelmann) in Gießen veröffentlicht. Sie behandelt die Ausgabe der theologischen Fakultäten und die allgememe Religionsgeschichte. Wir entnehmen ihr einige Scvtze, die BeachNmg verdienen. Harnack führt aus, Wissenschaft sei nicht abgeschloffene Lehre, sondern stets zu kontrolierende Forschung, allein an die kritisch geordnete Ersahrimg gebunden. Er fährt fort:

In den anderen Fakulläten hatte sich diese neue Auffaffung,

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Gebiete in Treue Kusarnrnen arbeiten müsse, unbeschadet der politischen Gesinnung, und deshalb sei auch der Krers der Glückwünschenden so groß, und die größte Freude sur ' den Jubilar sei, daß er für sein Wirken seit langen ^nhren Tank und Anerkennung gefunden habe. Er 1u)Lod mit den Worten:Mögen Sie noch lange unserer Stadt er- l halten bleiben und noch lange Jahre in frischer Gefund- heit im Kreise Ihrer Freunde und Mitarbeiter verleben. Im Namen der Stadtverordneten-Versammlung sprach Geh. Justizrat Dr. Humser. Hierauf erwiderte Sonnemann, daß er diesen Tag am liebsten wett von Frankfurt nur im Kreise seiner Familie verlebt hätte, aber es seren ihm von so vielen Seiten Ehrungen zugedacht worden und auch schon zum Tett vorbereitet gewesen, daß er habe hier bleiben müssen. Er freue sich, daß sein Wirken fo große, zum Teil vielleicht unverdiente Anerkennung gesunden habe. Er schloß mit den Worten:Am guten Alten srch rmmer hatten, am kräftigen Neuen sich stets erfreuen". Hrerauf sprachen Martin May für die demokratische Fraktion der Stadtverordnetenversammlung, Bankdirektor Andr eae für die Handelskammer, Stadtrat Hinz für das ElektriAita^- iverfi Stadtrat Lautenschläger für das städtische Schwimmbad und Dr. Richter aus Pforzheim im Namen der deutschen Volkspartei. Diese hat zu Ehren des Tages sämtliche von Sonnemann im Reichstage gehaltenen Reden drucken lassen, und das erste Exemplar wurde ihm heute vormittag überreicht. Für die Stadtbibliothek sprach P^>s. Dr. Ebrard, für die schwäbische Volkspartei überreichte P e y er aus Stuttgart eine Adresse. Ferner wurden dem Jubilar Adressen überreicht von den bayrischen Demokraten durch Herrn Professor Quid de aus München, von der deutschen Volkspartei in Frankfurt durch Pfarrer länger, für die Fortschrittspartei durch Justizrat M e y e r und vom Journalisten- und Schriftsteller-Verein. Dr. I a n e ck e aus Hannover feierte in längerer Ansprache rm Namen des Vereins deutscher Zeitungsverleger den Jubilar. Setten^ der Neuen Theater-Aktiengesellschaft war Herr Heinrich Hanau mit den Intendanten Elaar und Jensen zur Beglückwünschung erschienen. Dr. Benkard sprach für das Freie deutsche Hochstift, Dr. Berghoffer für die Rothschttd-Bibliothek, Dr. Arthur Pfungst für die Freie Bibliothek. Im Namen des Arbeiter-Bildungs-Verems, dem Sonnemann schon über 40 Jahre angehört, sprach Herr Ehristian A f f und überbrachte das Diplom als Ehrenmit­glied. Dr. Fried leb en brachte die Glückwünsche der Palmengarten-Gesellschaft und überreichte ui deren Namen ein Palmen-Arrangement. Direktor Siebert sprach für die Gartenbau-Gesellschaft, Landes-Ockonomierat Dr. Mul­ler aus Wiesbaden für die Zentralstelle für Obstverwert­ung, Stadtrat Dr. Matti für den mitteldeutschen Kunst­gewerbe-Verein, Stadtrat Beck für das historische Atuseum, Architekt von Neh er für den Städel'schen Museumsverein Außer diesen Herren erschienen noch eine große Anzahl Gratulanten im Namen von verschiedenen Korporationen. Sonnemann dankte jedem einzelnen Redner und gedachte seines langjährigen Mitarbeiters Moritz Beer, der vor kurzem verstorben ist. Nach einem Gesangsvortrage hatte die Feier ihr Ende erreicht, und die vielen herbeigeeilten Freunde sprachen dem Jubilar ihre Glückwünsche aus, bar* unter der greife Dichter Wilhelm Jordan, der nach langer Krankhett zum ersten Male heute wieder ausgmg. Sonnemann hat zur Erinnerung an den heutigen -vag eine Witwen- und Waisenkasse für die Redakteure der Frankfurter Zeitung und der Kleinen Presse gegründet.

Kassel, 29. Okt. lieber das Explvsionsunglück, von dem wir gestern telegraphisch berichteten, werden noch folgende Einzelheiten bekannt: In der Nacht zum Sonntag trat die Gattin des Versicherungs-Inspektors v. Nolting, der sich auf einer Reise befindet, mit der brennenden Petroleumlampe in der Hand in die Schlafkammer ihrer drei Länder, um zu sehen, ob alles in Ordnung ,er. Sie fand die Kinder friedlich schlummern. Als jie im Be­griffe war, aus dem Zimmer zu gehen, fiel das Petroleum- Ba in der Lampe plötzlich zu Boden und explodierte. Im Nu stand die im Nachtgewande befindliche Frau tn Hellen Flammen, und sprang in ihrer Todesangst, einer Feuer­säule gleichend, hinab auf die Straße, wo auf ihr gräßl­iches Hilsegeschret die Gäste aus der gegenüberliegenden Gastwirtschaft es war Mitternacht und saft niemand mehr auf der Straße herausstürzten und die.Flammen zu er- sttcken suchten. Zugleick) drang man in die breimenbe Wohnung ein, und rettete unter Lebensgefahr die drei Kinder vom sicheren Verbrennungstode. Zwei der Kinder VCh uhvcch

hnßpti in Gesicht, an Beinen usw. Brandwunden erlitten, die den pädagogischen Berus gewiß bedeutend erfckwerl, am An- britte Srinb ist glücklicherweise unverletzt geblieben. I sang des 19. Jahrhunderts durchgesetzt. Auch in den evangelisch-

Bekanntmachung.

Das Konkursverfahren über den Nachlaß der verstorbenen Marie von Oven, Eheftau des Guispächters Victor von Oven von Hungen wttd auf Antrag sämtlicher angemetbeten Gläu­biger hiermit eingestellt.

Hungen, den 25. Oktober 1901. , . 7171

Großherzogliches Amtsgericht.

Frische

Schellfische

20. eingetroffen. 655

Weinstube Schott.

Frische Sendung 6289

Federweisser.

ideologischen Fakultäten war man damals so weit. Ea orach cme schwere Reaktion ein, in mancher Hinsicht sachlich berechtigt; aber bald suchte sie diese Fakulläten in ihrer Freiheit um em JahrhuTidert und mehr zurückzuwerfen. In heilem Kampfe haben fie ihren wissenschaftlichen Eharakler zwei.Generationen hnidurch erstatten müssen. Ter Kamps ist noch nicht beeiidigt. aber tn weitesten Kreisen der evangelischen Kirche selbst und derer, die ste leiten, ist doch die Uebei^eugung zum Durchbruch gekommen, daß der evaw- gelischen Theologie dieselbe Freiheit zu yewahreri- ist wi-- eder anderen Wissenschaft. Man kann wohl tn der Politik zwischen Freiheit und Zwang einen Mittelweg ausfindig machen, indem man bald diesen, bald jene walten und aus diesem eme

Art von mittlerer Marschroute enstehen lapt; aber m "AUg aus die Frage, ob man die ErkenrUniS freilallen soll oder nicht, giebt es fern mittleres Verfahren; beim sie ist schon m Banden geschlagen, wo auch nur der Schein einer Bevormundung entsteht. Man wendet demgegenüber die Ueberstürzimgen und gehler der freige­lassenen Wiffenschaft ein und daß ste nun der Praxis die alten Dienste nicht mehr voll leisten könne aber roay will bas besagen gegenüber oer furchtbaren Kalamität, bie notwenbig eintreten must, der Kalamität, baß bem Lehrer bie "Frecheit gebrochen wirb, rmb der Lernenbe die Integrität und Wahrhaftigkeit seines Lelfrers be­argwöhnen muß. Ein einziger solcher Fall wiegt zehnmal all den Schaden auf, der durch Älißbrauch der Frecheit ciitsteht. Die evangelische Kirche selbst wünscht einen solchen Zustaich nicht, und sie wird sich lieber bei der Thatsache bescheiden wollen, U)r )ic Theologischen Fakultäten nicht mehr dasselbe leisten wie srüher, als daß sie sie in Versuchung führe. Ob diese Fakulläten chr aber nicht im freien Dienst Besseres gewähren, darf man wohl fragen, Wilhelm v. Humboldt hat einst das tiefe Wort gesprochen:Die Wissenschaft gießt oft dann ihren wohllhätigsten oegen auf das Leben aus, wenn sie dasselbe gewissermaßen au vergessen icheutt. Tas qill aud) hier. Wir können und dürfen bei unserer geschicht­lichen Arbeit nicht an die Lehren und Bedürfniffe der Kirchen beulen; es wäre pflichtvergessen, wenn wir in jebem einzelnen iMk etwas Anberes im Auge hätten als bie reine Erkenntnis ber Sache. Aber daß ein Theologe kem Herz für seine Kirche hatte, für iHv Bekenntnis und sür ihr Leben, daß er nicht lieber ihr beiftitnmen, als sie korrigieren möchte, bas lehrt alle Erfahrung.^ Was sollte ihn auch locken, in biesen veranwortungsvollen Beruf emzutreten, unb in ihm zu verharren, wenn nicht , bie Sache selbst, welche ber Theologie unb ber Kirche gemeinsam ist ? Die Theologischen Schul­tüten werben nicht aufhören, sich ber Kirche verpflichtet zu wissen im freien Dienst; sie wollen sie nicht meisterii, sondern bieten ihr an, was sie erarbeitet haben. Paß aber bie zukünftigen wiener bet

: evangelischen Kirche burch eine solche Schule hlnduräigehen, bie sie zur ernstesten Prüfung aufforbert, bas entspricht letztlich ben Grund- jatzen^die^Ku.^ft bstt Kixcheugeschichte hat sicb, wie

: man uns müteilt, vor einiger Zell eine Vereinigung gebubet, bie als Abteilung bes Historischen Vereins für bas Grostherzogrum Hessen arbeitet unb nunmehr chr 1. Heft Beitrage zur Hefsischen K ir ch e n a e s ch i ch t e, rebigiert von Lie. Dr. W. Diehl, Pfarrer in Hirschhorn a. N. unb Lie. Dr. W. K o e h l e r, Privatdozent in Gießen herausgegeben hat. Das Heft ch em viel versprechender Anfang und latzt für die Zukunft interessante unb die Kenntnis unserer heimischen Geschichte fordernde Arbeiten erwarten. Es giebt eine instruktive Einsührung aus ber gebet SB* KoehlersUeder Aufgaben auf bemGebiete hessischer Kirchengeschichte , nnb bringt außerbem als Bellrag zur Geschichte bes synobalen Lebens in Hessen, eine Arbeit von W. Diehl über bas Friebberget Rurallapitel, ferner von bemfclbert eine für bie religiöse Volkskunde wichtige Studie über bie Treieich unb schliestllch kleinere Mutell- ungen von Köhler-Rohrbach, Herrmann-Alsselb und Diehl. Es steht zu erwarten, baß bie neue Zeitschrift einen immer grostet merbenben Stab eifiiger Mitarbeiter sich erwirbt, unb baß bas Ge­biet ber hessischen Kirchengeschichte, bas so lange unbebaut bage- legen hat, nunmehr wieber mit Erfolg bearbeitet werben wirb.

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nur echt in geschlossenen Packeten.

Wenings Kriegsfestspiek Znm Aesten armer Veteranen, deren Witwen und Waisen. In der Turnhalle am Oswaldsgarien zu Gießen vom L bis 10. November täglich Aufführung des großen vaterländischen Festspiels Dn dküH -slUßMe Krieg 1870/71 Dargestellt von etwa 150 Personen (Samen, ftiiibcr unb ßaEaben ber Gießener Militärvereine und Mannschaften des Tnf.-Regts. Kaiser Lrlhelm) unter Leitung bes Herrn Direktor P. Wernrng «us Berlin

Htänzende Ausstattung.

a °5 Vrcunia Programme a 10 Pfennig werden au den Elugaugeu verkauft.

" tn n «* * 91m i 3 unb 10 November abenbs 7 Uhr, an ben übrigen Tagen

'Beginn der Vchellnngcn: abends 8 Uhr. Außerdem Nachmittagsvorstellungen: Samstag ben 2. unb 9. November, Mittwoch ben 6. November nachmittags 4 Uhr, Sonntag ben 3. unb 10 November nachmittags d/, ur>r.

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*lwx .. tz * <*m Vorverkauf: Nummerierter Platz 75 Pfg., für erwachsene rtlir SdlUktDDn eHlinaen I «enlettcr Mk. l,5O, Saalplatz 30 Pfg., für erwachsene «e= «0N>n^ Ander Kaffe- srummeri'erter Platz Mk. 1,-, sür erwachsene Begleiter Zelter 60 -? - Laalplatz 10 Pfg., für erwachsene Begleiter 80 Pfg.

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