Aus Stadt und Land
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Sachsen, der deutsche Kronprinz, Prinz Georg von Sachs» Prinz Wilhelm von Hessen, Großherzogin Marie von Mecklenburg, Herzog und Herzogin Alfred von Sachsen Koburg- Gotha, Prinz Bernhard Heinrich von Sachsen-Weimar, Prinz Eduard und Prinzessin Louise von Anhalt, Prinzessin von Schleswig-Holstein, Fürst Günther von Rudolstadt, Prinz
§ Bad-Nauheim, 29. Aug. In der von A. I. Tröster betriebenen Maschinenfabrik explodierte heute ein Sessel, wobei mehrere Bedienstete erhebliche Berletzuogen davon trugen; einer derselben, dem die Arme verbrüht wurden, wohnt in Butzbach, wohin er heute Abend gebracht wurde.
8. Wetterfeld, 29. Aug. Nach vielen Bemühungen ist es nun gelungen, eine Genossenschaft zu bilden, die in unserem Orte eine Wasserleitung bauen will. Bor einem Viertel-
— Ein allgemeiner deutscher JnnungStag ist für den 9. und 10. September nach Gotha berufen. Auf der Tagesordnung stehen u. A. folgende Gegenstände: Die Errichtung von JnnungSschiedsgerichten in Anlehnung an die JnnungSauSschüsse unter Berücksichtigung von Einigungsämtern; die Lage der JnnungSgesellenkrankenkasse und die beabsichtigteReformdesReichskrankenversicherungsgesetzes. Der JnnungStag will zum Schutze des gewerblichen Mittelstandes hei den verbündeten Negierungen beantragen: Dem Reichstag Gesetzesentwürfe zu unterbreiten, durch die 1) das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb entsprechend erweitert, 2) das Ausverkaufswesen geregelt, 3) die Vereinigung von Beamten des Reichs, des Heers, der Marine und des Staats, sowie den Offizieren zum Betriebe von Waarenhäusern untersagt wird; ferner soll eine Enquete über die Wirkungen der gewerblichen Kartelle, Syndikate und Ringe veranstaltet werden. Dieser Antrag entspricht einem ähnlichen der Reichs tagSabgg. Gröber, Lieber, Pichler und Genossen vom 23. November 1900 in der letzten Session des Reichstags.
Deutsch-Krone,29. Aug. Den Gymnasiasten in Deutsch- Krone ist von ihrem Direktor verboten worden, innerhalb der Räume des Gymnasiums miteinander polnisch zu sprechen.
Karlsruhe, 29. Aug. Dieser Tage fand im Ministerium des Innern unter dem Vorsitz des Ministers Schenkel eine Beratung über den landwirtschaftlichen Zolltarif mit einer Anzahl Landwirte statt. Die Mehrzahl der Anwesenden habe sich für eine Erhöhung der Zollsätze auf Getreide gegenüber dem Entwurf ausgesprochen, namentlich
*• Das Infanterie-Regiment Nr. 116 hat heute Morgen Gießen verlasien und ist mittels zweier Extrazüge nach dem Truppenübungsplatz bei Darmstadt abgerückt. Das 1. Bataillon fuhr gegen halb 8 Uhr ab, das 2. und 3. kurz vor 9 Uhr.
** Familienlag. Der Gießener Wingolf feiert seinen diesjährigen Familientag am Mittwoch, 4. September, im „Hotel zur Post- in Auerbach. Auf 2*/a Uhr ist ein gemeinsamer Spaziergang auf das Schloß festgesetzt, um 4Uhr c.t. geselliges Zusammensein.
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hm überblicken, wo die neuen Bahnhofsanlagen bereits zum größten Teile beendet find. Nur der neue Schuppen harrt noch der Vollendung. Vom 15. September ab wird der ganze Bahnhof (einschließlich des Schuppens) regelmäßig elektrisch beleuchtet werden.
** Beteiligung der Hessen an Universit'ätsstudieu. In ihrer letzten Nummer bringen die „Hessischen Schulblätter- eine interessante Zusammenstellung über die Beteiligung der Hesien am Universitätsstudium gegenüber derjenigen aus anderen deutschen Staaten. Darnach stellt Hessen von allen Staaten Deutschlands verhältnißmäßig die meisten Studenten. Unter den 32 952 deutschen Studenten, die im abgelaufenen Sommersemester 1901 die deutschen Universitäten besuchten, waren 994 Hessen. Auf je 1OOOOO Einwohner kommen bei uns also 88 Studenten, während Preußen im gleichen Verhältnis nur 56, Bayern 62, Württemberg 60, Sachsen 68 und Baden 65 aufweist. Hesien steht mit seinen 88 Studierenden pro 100000 Einwohnern noch mit 30 über der Durchschnitts' zahl von Deutschland, welches je 58 Studierende auf je 100000 Einwohner hat. Von den obengenannten 994 Studenten waren 572 in Hesien und 422 auf nichthessischen Universitäten immatrikuliert.
** Iubiläu m. Die Maschinenfabrik und Eisengießerei von Heyligenstaedt & Co. feiert heute die Wiederkehr des Tages, an dem die Fabrik vor 25 Jahren gegründet wurde. Ter Maschinenbauer-Gesangverein brachte gestern abend dem Chef des Hauses, Kommerzienrat Heyligenstaedt ein Ständchen, während die Beamten und der Arbeiter- ausschuß ihm die Glückwünsche des gesamten Personals heute morgen darbrachten. — Tie Fabrik ist aus den kleinsten Anfängen hervorgegangen, und noch dazu fiel ihre Gründung in eine geschäftlich verhältnismäßig ungünstige Zeit. Infolge der Tüchtigkeit ihres Chefs und der Ge
fahr legte unser Bürgermeister dem Gemeinderat einen entsprechenden Antrag vor, der aber keine Annahme fand. Bis ! jetzt sind 54 Teilnehmer der Genossenschaft beigetreten. Herr Chr. Neuß II. wurde zum Direktor gewählt. Drei auf einer naheliegenden Wiese gelegene Quellen, die reichlich Waffer liefern, sollen für die Wafferleitung benutzt werden. Die Kosten sind auf 16000 bis 18000 Mk. veranschlagt und sollen in 39 Jahren durch Zahlung eines den Verhältnissen entsprechenden Beitrags getilgt werden.
f Bermuthshain, 29. Aug. Hier fand gestern Gemeinde- ratswahl statt. Die drei ausscheidenden Mitglieder wurden wiedergewählt: Gastwirt Ernst Pfannstiel mit 67 Stimmen, die beiden anderen, Appel und Jost mit je 65 Stimmen. Die Wahl war sehr still. Nach der Wahl wurden die Wähler von den Gewählten mit Essen und Trinken für ihre Anstrengung traktiert.
§ Herchenhain, 28. Aug. Es wurden bei der hier abgehaltenen Gemeinderats - Ergänzungswahl die beiden anö- scheidenden Mitglieder Heinrich Appel mit 34 und Heinrich Bernhard mit 28 Stimmen wiedergewählt. An Stelle bei verstorbenen Gemeinderatsmitgliedes Konrad Strauch würbe Johannes Adolf mit 27 Stimmen neu gewählt.
Hartmannshain, 29. Aug. Bei der Gemeinderais- wähl wurden die beiden ausscheidenden Mitglieder Anion Strauch und Henrich Luft IV. mit je 34 Stimmen wieder- gewählt. An Slelle des dritten GemeinderatSmitgliedS Heinrich Appel II., der sein Amt vorher freiwillig nieber- gelegt hatte, waren zwei Kandidaten aufgestellt, Sebastian Appel und Karl Adolf, die die gleiche Anzahl von ©timnitn erhielten, sodaß das LoS entscheiden muß. Die Wahl verlief ohne jeden Zwischenfall.
Darmstadt, 29. Aug. Der König von England stattete heute Mittag einen Besuch beim Großherzog uno der Großherzogin auf Schloß Wolfsgarten ab.
Darmstadt, 29. August. Der Prinz und die Prinzessin Ludwig von Battenberg nebst Familie trafen heute zu« Besuch deS Großherzogpaares auf Jagdschloß WolfSgartew ein und nahmen an der Frühstückstafel teil.— Der G rotz' Herzog und die Großherzogin gedenken der Eröffnung der Allgem. Deutschen Gartenbau-Ausstellung am 14. tember in Mainz beizuwohnen.
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~ia9n eue „xom. Ztg.", daß sie sowohl auf Gründe des c" ri " • - •
^»l^^^mouiells, als auch darauf zurückzuführen ist, wuy. .wie oeria
"b Fortsetzung der Reise so lange unstatthaft erscheint, Minister des Aeußern, Lambsdvl.,,, nuui oen yeq.
h ®cite in P^ing dem formellen Abschluß nungen des Zaren mit dem deutschen Kaiser und d.
die Gründe für den Zwischenfall nicht ernstlich genug seien, alle werden in die denkwürdige Zeit zurückgeführt, derev um einen Bruch in den guten Beziehungen zwischen beiden hauptsächlichste Momente in ihrer charakteristischen Schärst «tofö K im »Xwais Ltben sind. Zur Darstellung diese? «rM
scheu Zwischenfall beschäftigt? franz°f,jch°turlr ,p,^ bei benen eine -nisprech-nd- Musik m.iwirkt, flnd 'r
' ---' 150 Darsteller (Herren, Damen, Kinder und Soldaten der
hiesigen Garnison) erforderlich. Uniformen, Waffen, Kostüm u. s. w. liefert Direktor P. Werning aus Berlin, der auch ‘ Unter allen deutschen Bühnen-
werken der letzten Jahre hat wohl das Werning'sche Kriegs- a . I festspiel die höchste Zahl an Aufführungen erlebt. Das
?ec ^roßherzog hat, wie Festspiel, das in 31 Bildern die Ereignisie des deusich-fian- II vs J nrmttn nt AT AKvi im m. cm . < * l - I " r r । • - r/ r w’
stemvelt worden. Redner schloß mit den Worten, mit tvelchen der Präsident die erste Generalversammlung geschlossen: „Mit Gott voran, voran unter dem Kreuz!" Hierauf hielt der erste Präsident Justizrat Trim-
dorn di- Schlußrede, in . der er feststem^ U selbst die I geben-s'Ä^de'r" Kaiser "uHd^che Kchserin ZCT vorrg;ahrige ^atholikenver,ammlung in Bonn, von der ihr densbora
Präsident sagte: „Bonn kann sich nur selbst übertreffen" ~ - — -
durch Osnabrück übertroffen worden ist. Keine Generalversammlung hatte ein so prächtiges Lokal, keine einen so gewaltigen Besuch aufzuweisen, wie die unfirige Die Eindrücke, die Freude über das Gelingen der diesjährigen Tagung faßte Redner in die Worte zusammen: „Ach, wenn das der alte Windthorst noch erlebt hätte!" Nach Worten des Dankes an den Bischof tnn Osnabrück für seine Teilnahme an allen Versammlungen, sowie an das Lokal- komitee, die städtischen Behörden und die Einwohnerschaft I von Osnabrück schloß Präsident Trimborn die 48. Generalversammlung mit den Worten: „Gelobt sei Jesus Christus."
* * • I ** Pensionierung. In den Ruhestand wurde versetzt der
Lelegta»» -eS Gießerrer Anzeiger-. Hilfsdiener bei dem Amtsgericht Darmstadt II Ludw. Baum __________
Prätoria. 29. August. Di- Ginsbergmine bei Johannes.! Er Anerkennung^ feinet langMrigen Irenen Dienste. «uS Schleswig-Holstein, Fürst
bnrg erhielt die Erlaubnis, den Betrieb wieder aufzunehmen. ?>urde ihm das Allgem. Ehrenzeichen mit der Sizzo von Leutenberg ufw.
> 11 —22—Z—, I Inschrift „Für langjährige treue Dienste" verliehen. --- - - . — -
HoirtlffrM ** Ernennung Ernannt wurde der Steueraufseher.
aspirant Militäranwärter Konrad Lameli aus Hofheim, mit Berlin, 29. Aug. Der Kaiser nahm heute Mittag Wirkung vom 5. September 1901 an, zum Steueraufseher.
den Vortrag des Reichskanzlers Grafen v. Bülow entgegen, ** Elektrische Beleuchtung des Bahnhofs. Von morgen der sodann an der Frühstückstafel im Neuen Palais teilnahm, ab findet, wie wir hören, die elektrische Beleuchtung des
— Das „Armeeverordnnngsblatt" veröffentlicht Bahnhofes probeweise statt. Sie läßt sich am besten von eine Allerhöchste KabinetSordre, die bestimmt, daß, um das der Ueberbrückung der Klinikstraße zum GüterbahnhofSgebäude Andenken des Generalstabsarztes der Armee v. Coler $11*“ ,tr—~ '
ehren, sämtliche Mitglieder des Sanitätsoffizierkorps eine Trauer von drei Tagen anlegen fallen.
_n — Die „Vosi. Ztg." hebt hervor, daß gegen den zum Bürgermeister von Berlin gewählten, aber nicht bestätigten Stadtrat Kauffmann lediglich auf Grund seiner politischen Thätigkeit vor fast 20 Jahren ein ehrengerichtliches Militärverfahren eingeleitet worden sei, worin eine Mehrheit des Ehrengerichts den Antrag auf Entlassung mit schlichtem Abschiede stellte. Dieser Antrag sei von Kaiser Wilhelm I. verworfen worden; der Kaiser habe sich darauf beschränkt, dem Reserveoffizier Kauffmann „den Abschied zu erteilen."
XTf‘enntt3 b-r S°«merfrllchte mit den Mn,erfrüchlen Weit der.Fabrikate aber arbeitete st- sich in weni«
Ziehung wollte die christliche Demokratie. In diesem Sinne einer achtunggebietenden Stellung auf t>
seien wir alle Demokraten. Das alte ehemalige Schimpfwort Eingang wußten i
Demokratie sei durch den Papst zu einem Ehrentitel ae- r J auf allen Ausstellungen, >
•. e . y. _ beschickt wurden, errangen sie Prämien. So kam .
Kaiser von Ruß- Fabrik allmählich xu dem Weltruf, den sie h^7e
land die Kaiserin sowie die kasierlichen Kinder werden nießt, wo sie in allen .Kulturstaaten Absatzgebiete für k auf der Kaiseryacht ,^tandart" hier eintresfen Erzeugnisse hat. Eine noch größere Ausdehnung d!s u und wahrscheinlich in Heftingor landen. Von Helsingör be- schäfts trat ein, als 1886 zu der Maschinenfabrik m hf>tl firh hpr ^rt,fpr 1,M ’ “-kleine Eisengießerei gegründet wurde. Allmählich erwies
\( d/.?lsel,R. Aug. Wie gerüchtweise verlautet, sollmn k!§n?^^und^so" Äen^benn weiter^dra^ß^eue E k bevorstehenden Geburtstage der Königin Wilhel- gebäude gebaut, die 1896 bezogen wurden und - Lande Mitgeteilt werden, daß Bezug auf moderne Einrichtung,' besonders auch in
Hoffnung aus einen Thronerben vorhanden, ist. auf Hygiene allen Anforderungen der Gegenwart in, ' ?u5‘ ^ute früh hier testem Maße gerecht werden. Gegenwärtig ist das Person!
eingetrofsen und hatte alsbald eine lange Unterredung der Fabrik auf nicht weniger als 500 Mann angeivarb?' Iq’?. tCLCa2^e\ erklärte, er werde, sobald die zur Allezeit ist der Inhaber der Fabrik, Kommerzienrat Ä?
n h^T Phöben sein werden, n a ch l i g e n st a e d t, in der fürsorglichsten Weift für $ du
Kion stantinop el z ur uckkeh r en. Wohlergehen seiner Leute bemüht gewesen. So hat L
Unterstaatssekretar bei den Postell und Tele- seinem Personal bei seiner silbernen Hochzeit ein qrötzei^ Winhprn ^2 Abftcht zugeschrieben, an allen Kapital für eine Beamten- und Arbeiter-Pensions- uv
Zaudern des Weltpostvereins die Einführung einer Witwenkasse gestiftet, das von Jahr zu Jahr verariib- ^rr efm ar ke von 25 Centimes an- wird. Aus Anlaß seines 50. Geburtstages, der ungestj, Hindernis im Verkehr beseitigt init der Fertigstellung der 50 OOOften Maschine unammri
: Jld) babel hauptsächlich um die Bequem- fiel, - vor einigen Monaten konnte die Fabrik, wftnü
ei?e,n^ kleinere Betrage in Postwertzeichen aus damals berichteten, die Herstellung der 100 00()sten Maschj,-
einem ^.ande ins andere zu schicken. I feiern hat er eine neue (Vinrirftt-ntm ,,, J. u
C S?xe tiertautet wird der russische! Leute getroffen, derzufolge jeder Beamte, der 5
Minister des Aeußern, Lambsdorff, nach den Begeg- imd jeder Arbeiter, der 10 Jahre im Geschäft thätia^it' der Darchsllhrusg de» FriedenVvetlrags"'noch"immer H?e° IPLßdenLL7nÄWWn1omml^'^ I ihm ±1 * * * * §”*“ W'
«nfp?ach^'di?°P?-n7Tschun t Aug. »e Sobrmije, die heute zusammen.ffr?e?e'r^e7e'^''Lb'fichlL'' M ??
89 eiterfahrt nach Berlin abhängt. früheren Ministeriums I w a n t s ch o w und R ad o s - Turnhalle die überall mit großer Begeisterung mitgenommenen
u s s w — ---------- lawow entgegenzunehmen, mußte die Sitzungen bis auf Wernmg schen Kriegsfestspiele zur Aufführung zu bringen.
f « t. ?a!rtta9 vertagen, da eine dreitägige Frist zwischen der Diese Veranstaltungen bringen eine ereignisreiche, folgen-
London ^ngetroffene Privatnachrichten stellen die > Zuftellung der Vorladung an die Angeklagten und der Ver-I schwere Zeitperiode, die eine neue Aera in ber @nttoid(unL4
ftnht „L^1!9 K j8?rungszustandes in Kap- Handlung nicht innegehalten war. T^r Bericht beantragt geschichte des deutschen Volkes herbeiführte, in plastisch^
stadt und in den Hafenstädten als unmittelbar bevorstehend Erhebung der Anklag^ vor dem Staatsgerichtshofe gegen Weise zur Darstellung. Sie erfaffen mit untoiberfteBtr
hin- Die HanbelSkammer in Kapstadt hat sich zwar febr Ibie früheren Minister Jwantschow, Tont chew und Tenew Macht die Seele eines jeden Vaterlandssreund!«^ 5?
ent Rieben gegen diese Maßregel auSgesp'roche? b'ach gl^ult ZNgu,i^^^tEsi^7esL7'' H ° e r r a t S und “X "namenllich'"^. ^m°jung 7 Ge chlech?'VerMd, "u?en bke N ° r <d7e n a7«^d, « 7^'. n f?a nH n X t 29 «ng. Ju hiesigen offiziellen die großen Thaien von 1870/71 zu Weck7n. den P°L
aünftia toaß^m^in hör uu- türkischen Kreisen wird die durch die Adrei s^e des f r a n -! ll^mus und nationalen Sinn zu stärken. Der alte Krieger,
zuaeaeben'wird fter KaPlandeS zofischen Botschafters geschaffene Lage mit aller der am Feldzuge mit teilgenommen, der Greis, der denvcr-
Fraserburg steht m offenem Ruhe betrachtet, man hält in diesen Kreisen dafür, daß lauf des Krieges mit fieberhafter Spannung verfolgt bst
Aufruhr und wird von zahlreichen Burentrupps durchstreift.1I hie Gründe für den QfrnrfrhoTtfnff ------- r.t..DLnÄ - - rx.iX n « °’ I!
Die telegraphische Verbindung ist unterbrochen, Hunderte von Kolonialrebelleu schließen sich den Buren an. Man erwartet, daß neben Meryman, der auf seiner Farm polizeilich überwacht wird, auch alle anderen Führer der Afrikander verhaftet werden sollen.
^d Methuen, von dem man wochenlang nichts ge-.^ w. neieii ^irerisr ns. i
■ am,22' ®uÖuft auf einem Streifzug von Taungs drchchrichten von allgemeinem Jnterefle sind uns stets willkommen und die Einstudierung übernimmt,
in KlerkSdorp eingetroffen. Das Erträgnis seines Zuges werden angemeffen honoriert. > - '■ - un9 UDCrnimmt-
swd: 76 Pferde, 400 Ochsen, 1840 Rinder, 16500 Schafe n____ Gießen, den 30. August 1901.
• "b m r'fen' befangene und 23 Uebergänger, U"/ EMS Darmstadt drahtlich mitgeteilt wird, die Wahl des zösischen Krieges aufleben läßt, ist in den letzten 6 Jabrcn 5ie*n«Cr ®rct^Ce öeigt wieder, wie recht P^rerS Julius Georg St oll iuBrauerschwend zumevangel. in mehr als 300 deutschen Städten 4500 Mal zur Auf-
ÄÄ tt.enn r tz-Hils-mittel bet Suren schier UN- Pf°rr-r zuNieber.Ro-bachbestätigt. suhrung gekommen. Unkr ben Herrschaften bie'an dm
«/ft.™ anbet eit« aber and), wie unrühmlich diese Das SegiernngSBIatt Nr. 56, ausgegeben am 27. ilugnst, Festspiele teilnahmen, befinben sich u. a. bet SöniB mb ntt der Kriegführung ist: 13 Gefangene und 23 lieber-1 enthalt eine Bekanntmachung, das Lagern und Bauen von c ~
Sanger sind wahrlich ein geringer Erfolg eines Zuges, der Flößen am rechten Rheinufer unterhalb der Mündung des mehrere Wochen gebauert hat, Mains betr.


