lanb das größte Interesse an den Handelsverträgen hätte,
weg und die Getreideeinfuhr wurde freigegeben. Bei Miß-
t a n o, der bekannte Münchener Nationalökonom, den die
die Eisenbahntarife für Diese Ermäßigung würde, wenn diesseits nicht dieselbe Vergünstigung eingeräumt würde, eine erhebliche Schädigung der Sägewerke des Kammerbezirks bedeuten. Die Kammer ist deshalb an zuständiger Stelle da- hin vorstellig geworden, daß, wenn Bayern niedrigere Fracht- sätze für Bretter eiuführt, solche auch diesseits gewährt werden.
würden. Die Sammer schloß sich in ihrer übet wiegende» Majorität diesen Ausführungen rückhaltlos an, während ein« kleine Minorität (die Herren Grünewald, Jhring, Moll und Ramspeck) sich einer mäßigen Zollerhöhung einzelner Positionen des Abschnitt- 1 nicht principiell abgeneigt zeigte, ohne freilich darum die hohen Sätze des Entwurfs ohne weiteres gutzuheißen.
Im Uebrigen beschloß die Kammer einen Teil der ihr unterbreiteten Wünsche dem Ministerium des Innern befürwortend vorzulegen, einige andere demselben als Material zu überweisen und demnächst eine weitere Sitzung zur Erlediguva der vorläufig zurückgestellten Abschnitte des Entwurfs and etwa noch eiulaufeuder Desiderien abzuhalten.
Eingänge. Auf ein kürzlich an das hiesige Kaiser!. Postamt I gerichtetes Schreiben, in dem auf einige Miß. stände im hiesigen Telephonwesen hingewiesen wurde, ist der Kammer u. a. mitgeteilt worden, daß das Reichs-' Postamt nunmehr auf die Vorstellungen der Kaiser!. Ober- postdirektion bezw. des hiesigen Postamts die allgemeine Einführung der neuen Apparate in Gießen noch für das Ende dieses Rechnungsjahres in Aussicht gestellt hat, wenn die verfügbaren Mittel es gestatten. Jedenfalls aber dürfe diese Maßregel für das nächste Rechnungsjahr erwartet werden.
Nach einer Mitteilung der Handelskammer Mainz wird die Konferenz der hessischen Kammern zwecks Be> ratung über die Verteilung des Staatszuschusses zu den kaufmännischen Fortbildungsschulen im nächsten Monate statt, finden.
Der Kammer sind ferner Mitteilungen zugegangen über: die Kohlen- usw. Ausstellung in Barcelona 1901; Forderung-, lachen in Ungarn; zweifelhafte Firmen in Madrid, Sevilla, St. Petersburg, Paris und London. Interessenten wird Herüber auf dem Bureau der Kammer näheres mitgeteilt.
Die König!. Eisenbahndirektion Altona hat fei der Kammer an gefragt, ob und inwiefern ein Bedürfnis für die Aufnahme der Zigarrenkiftchenbretter in das Verzeichnis der bedeckt zu befördernden Güter der Spezialtarife anerkannt werden könne. Die Kammer hat hierauf erwidert, daß die bedeckte Beförderung genannter Bretter deshalb angezeigt sei, weil diese Feuchtigkeit nicht vertragen können und daß ihre Aufnahme in den Spezialtarif sich mit Rücksicht darauf empfehle, daß die Preise der Bretter in der letzten Zeit stark gestiegen seien, so daß der normale 10<>/etge Frachtzuschlag für bedeckte Beförderung sich unangenehm fühlbar machen würde.
In hiesigen Interessentenkreisen wird es vielfach als llebelstand empfunden, daß die von Friedberg herkommenden MsttagSzüge der neueröffneten Bahnlinie Friedberg. Homburg v. d. H. in Friedrichsdorf keinen Anschluß zu den Zügen in den TaunnS (Strecke Usingen) haben. Die Kammer hat deshalb die König!. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. um möglichste Beseitigung dieses Uebelstandes ersucht.
2. Den Hauptgegenstaud der Tagesordnung bildete die Beratung des neuen Zolltarifevtwurfs. Nachdem die Kammer in ihrer Sitzung vom 8. zum Zolltarifgesetz Stellung genommen und hierbei insbesondere gegen den Minimaltarif für Getreide, sowie gegen die Beschränkung der gemischten Transitlager und des Zollkredits für Getreide u. s. f. Stellung genommen und bezüglich der Zollsätze im allgemeinen eine wesentliche Erniedrigung der ins Auge gefaßten Zollschranken befürwortet hatte, wurde nunmehr in eine Beratung der einzelnen Abschnitte des Entwurfs eingetreten. Aus derselben sind hier vor allem die Erörterungen zu Abschnitt 1 (Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft und andere thierische und pflanzliche Naturerzeugniffe; Nahrungs- und Genußmittel) hervorzuheben.
Die Ausführungen der Referenten zu diesem Abschnitt gipfelteninderAb lehnun g sämtlicherZollerhöhungen auf die notwendigen Lebensmittel. Begründet wurde diese Stellungnahme mit dem Hinweis darauf, daß die vorgesehenen Zollerhöhungen die Lebensstellung weitester Volkskreise empfindlich schädigen und den Abschluß von Handelsverträgen mit einer Reihe von Auslandstaaten gefährden, wenn nicht unmöglich machen
Aus den Endsummen ersieht man, daß für bas zu Grund gelegte Einkommen die Vermögenssteueru um 3,63 Prozent nur wenig, dagegen die Einkommensteuern um 45,9 Prozent sehr beträchtlich und die Gesamt- steuern um 32,9 Prozent des vorjährigen Betrags gePege» ünd, letztere also von ca. Vis auf Vh des Einkommens. Wären die 10000 Mk nur Besoldungseinkommen gewesen, also die Vermögenssteuern ganz weggefallen, dann hätten die Gesamtsteuern in beiden Jahren 479.39 bezw. 699.30 Mk. >etragen. Wären dieselben nur VermögenSeinkommen, etwa die Zinsen von 288000 Mk. gewesen, so hätte sich die Vermögenssteuer verdoppelt und die Summen hätten entsprechend 905.31 und 1140.70 Mk. ergeben. Daraus bemerkt man eicht, daß die Steuer vom VermögenSeinkommen von 9,05 auf 11,41 Prozent und die vom Arbeitseinkommen von 4,79 auf 6,99 Prozent angewachsen ist; erstere um 26,0, letztere wieder um 45,9 Prozent des vor- ährigen Betrages. Die Erhöhung der L andeskircheo- teuer rührt vornehmlich daher, daß dieselbe jetzt mit der Staatssteuer erhoben und daher auch vom vollen (anstatt rüher mit der Kommunalfteuer vom halben) Einkommen lerechnet wird.
h- Friedberg, 27. Ang. Gestern feierte Amtsgericht-' »jener Dreher sein 25jährigeS Dienstjubiläu«, wozu ihm von allen Seiten die herzlichsten Glückwünsche za- gingen.
Darmstadt, 28. Ang. Eine Deputation der kommerziellen, ndustriellen und gewerblichen Bereinigung Darmstadt, be- tehend aus dem Geh. Kommerzienrat Merck für die Handel-- ammer, Fabrikant Ferdinand Schmidt für den Handels- verein, Kaufmann Kahlert für den Detaillisteavereiv, Fleischermeister Lantz für die Handwerkskammer und Maurermeister Delp für die gewerblichen Vereine und Körper- chafteu überreichte gestern dem StaatSminister Rothe die n der vorgestrigen Protest-Versammlung beschlossene Reso- ution gegen den Zolltarif-Entwurf. Aus einige ' luSführungeu der beiden erstgenannten Herren, in denen die Regierung um Berücksichtigung der in der Resolution niedergelegten Wünschen und Forderungen ersucht wurde, ort' »ortete der Staatsminister, daß er zu dem Inhalt der Resolution eine bestimmte Stellung im Augenblick natürlich nicht
Aus Stadt und Land.
Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten iß unter genauer Quellenangabe: „®te&> vlrrz." gestattet.)
Gießen, den 29. August 1901.
*• Das Regierungsblatt veröffentlicht in Nr. 56 eine Bekanntmachung, das Lagern und Bauen von Flößen am rechten Rheivufer unterhalb der Mündung des Main» betreffend.
** Ueber die vor- und diesjährigen Steuern eines evangelischen Gießener Einwohners mit 10000 Mk. Gesamt- eiukommev, von dem 5000 Mk. Besoldung«- und 5000 Mk. Zinseneinkommen aus 144 000 Mk. Vermögen betragen sollen, ift uns von einem Abonnenten unseres Blattes folgende, die Wirkung der neuen Steuergesetze klar zur Anschauung bringende Ueberficht zum Abdruck überlaffen worden:
Politische Tagesschau.
Unter ter Ueberschrift: „Was sagt die Nationalökonomie als Wissenschaft über die Bedeutunghoher und niedrigerGetreide preise?" hat Prof. Dr. August Oncken in Bern die Aufsätze in Buchform erscheinen lassen, die vor einiger Zeit in den „Monatl. Mitteilungen zur Regulierung der Getreidepreise" erschienen. Ter Verfasser erwähnt in der Vorrede, daß er ein Mann ohne Halm und Ar sei, daß er dem Politischen Parteigetriebe vollkommen fern stehe, daß er es aber für seine Pflicht gehalten habe, „gegenüber den falschen Tar- stellungen über den Standpunkt der Wissenschaft diesen korrekt darzulegen". Oncken-Bern sucht zu beweisen, daß die wissenschaftliche Nationalökonomie niedrige Getreidepreise keineswegs als Segen auffaßte, sondern mittlere stetige Getreidepreise für erstrebenswert hielt. Sie habe die gesetzgeberischen Maßnahmen, die auf eine solche Regulierung der Getreidepreise hinzielten, unterstützt, begrüßt und begründet. Oncken hat viel aus den Werken früherer National- okonomen geschöpft und zitiert aus ihnen manche bemerkenswerte Stelle. Wenn man beispielsweise die Sätze hort, daß „der Landwirt einen legitimen Anspruch auf einen lohnenden Preis habe, und daß der Ausdruck Lohnender Preis' die Höhe bedeute, wonach alle Auslagen einschließlich der Rente ersetzt, werden, und der Erzeuger noch einen rechtmäßigen Gewinn von dem Betriebskapital zieht" so wird man einen Agrarier von heute reden zu hören meinen, während doch diese Darlegung von dem Nationalökonom Ricardo stammt. Ein anderer Volkswirtschaftslehrer James Andersen sagt: „Ich empfinde alle die Nachteile die aus einem unvernünftig niedrigen Getreidepreise entstehen würden, daß ich mir nichts Nachteiligeres für die Nation denken kann, und nichts, wogegen mau sich mit größerer Vorsorge verwahren müßte als gegen einen zu niedrigen Getreidepreis." Marx schloß sich der Ansicht das Fallen der Preise der landwirtschaft- lichw Prteukte die Löhne nicht nur der in der Landwirtschaft beschäftigten Arbeiter reduziere, sondern auch aller kie in der Industrie arbeiten oder im Handel beschäftigt find.
noch eine interessante Stelle aus der KUnter Willmm III. wurde in England 5 Beförderung der Ausfuhr von Gfe treibe am
/ti / .J 1’8^, erlassen. Nach dem Gesetze wurde für iede ^•rfu.ei^ear-L*ln Normalpreis festgesetzt. Solange dieser Preis nicht erreicht war, war die Einfuhr der betreffenden Ge- treideart verboten. Zugleich wurden Ausfuhrprämie^ tSn ^läufig 10 Prozent des Wertes gezahlt. Ueb^stieg aber der inländische Marktpreis die Hö^/so fielen die P?ämien
leisten dem Staate einen schlechten Dienst Haben Sie keine ernten war ein zeitweises Ausfuhrverbot vorgesehen. Man Sorgen. Das vielbewährte Zentrum wird sich auch dieser wird erkennen, daß die Tendenz dieses Gesetzes der des schwierigen Aufgabe gewachsen zeigen. (Beifall.) In ihm Antrags Kanitz einigermaßen verwandt ist Lujo Bren- sind alle Berufsstände vertreten, es wird diese Sache vom t a n o, ter bekannte Münchener Nationalökonom, den die Standpunkte der Allgemeinheit betrachten. Kein Zweifel, Agrarier heute als einen ihrer eifrigsten Gegner einschätzen, daß da das Richtige getroffen wird. An die weitesten Kreise schreibt zu den Wirkungen dieses Gesetzes:
möchte ich da die Meinung richten: Haben Sie Vertrauen „Ein bis dahin unerhörtes Aufblühen des Acker- zum Zentrum! (Stürmischer Beifall.) baues war die Folge des Gesetzes. Die Zahl der bestellten
Frhr. v. Wendt sprach über die katholische Diaspora Grundstücke nahm Jahr für Jahr zu. Dabei wurde die unter besonderer Berücksichtigung des Bonifaziusvereins, Bestellung sorgfältiger und ergiebiger. Und die Getreide- und Bischof Dr. Bitter aus Stockholm richtete zum Schluß preise? Sie wurden in der That auf die Dauer nicht Worte des Dankes und der Anerkennung an die Versamm- höher, wohl aber stetiger. Die Ausfuhrprämien erleich- lung. Der Papst sandte nnederholt seinen Segen. terten in Jahren des Ueberflusses die Ausfuhr nach Holland.
In der P ar a l l e l-V e r s a m m lun g im Neubau der i Dadurch wurde das Kapital ermuntert, sich der Cante Herz-J esu-Kirche referierten Prälat Nacke über den Boni-I wirtschaft zuzuwenden und die größere Vorzüglichkeit der faziusverein, Abg. Stotzel über die Pflichten und Rechte Bestellung ergab solche Mengen Getreide, daß in minder Arbeiters, Rechtsanwalt K rüs e m a nn - Krefeld über I günstigen Jahren der Preis weniger hoch als ehedem die Stellung der gebildeten Katholiken im öffentlichen Leben stieg. In Anknüpfung an diesen großen Aufschwung der der Gegenwart; PaterWeiß Haupt (Indien) über die Landwirtschaft erstanden dann die großen landwirtschaft- Heidenmifflonen; Rechtsanwalt Bit ter-Kiel über den I lichen Schriftsteller Englands: Arthur Young, Anderson, Kampfer für Wahrheit, Freihelt und Recht; Abg. Dr. Ba-I Marshall, Middleton u. a., die Lehrer unseres eigenen e rK.?• ?CUC!n ^lturkampf. I Albrecht Thaer. Mit Staunen sah das gesamte 18. Jahr-
«x J^iten ^rsammlungen des katholischen hundert auf diese Erfolge. Die englische Landwirtschaft
s rst folgendes nachzutragen: I wurde nicht nur eine Exportindustrie, sondern auch ein
ber Ersitzende, Muster für die Landwirtschaft ter gesamten Welt."
&abritbyiPer Brandts die Erschienenen: Nach dem ——— ö '
28111611 Windthorsts sollen wir hier für den wahren Fort-1 In der Fortführung der Reform des höheren r bnitreten, und um die Palme ringen in Handel, «Schulwesens in Preußen ist jetzt ein weiterer Schritt Industrie, Technik, Wissenschaft und Kunst. Tie KatholikenI zu erwarten, der sich auf die sechsklassigen Ni cht v ol l- will man verächtlich machen und von der Mitarbeit an den I a n sta lt e n bezieht. Nach Abschaffung der sogenannten Kultur ausgaben wegdrängen. Solchem Bestreben müssen! Abschlußprüfung an den Vollanstalten sind die Nichtvoll- ■ ’d2nr* P! $er Notwehr entgegen treten. Wir sehen anstalten gegen jene insofern ungünstiger gestellt, als bei im ^.yriftentum die stärfite Kulturmacht und als Katholiken I ihnen die Erlangung des Zeugnisses zum einiähriq-ftei- sehen wir sie besonders im Katholizismus. (Großer Bei- willigen Dienst zur Zeit noch an die Mlegung der Reife- &L'UJere Erlösen Anschauungen lassen wir nicht Prüfung geknüpft ist Bei den Vollanstalten dagegen wird
<v)Uri)29rn'ß> pepptet wird: der Katholizismus! jetzt das Einjährigen-Zeugnis mit der Versetzung'nach Ober- Wf Bitturftufe [eien unvereinbar, so weisen wir sekunda ohne weitere Prüfungsdrangsale erreicht. Diese un- n unb murbig zurück. Wir wollen nicht günstigere Gestaltung der Dinge soll nun dadurch ausge-
a 10 bIei6en bei Inszenierung eines neuen Kultur- glichen werden, daß die Schlußprüfung an den Nichtvoll- w -___ _ or, r t I anstalten vereinfacht und möglichst dem Verfahren bei den
nnAonJ0«; war Abg. Grober. Er wendet sich! Versetzungen an Vollanstalten gleichgestellt wird. Damit Dro^stante?^,V^W^ ^/??bernen Menschen seien die wäre denn ein weiterer Schritt zur Durchführung der Schul- ^ortbiitennc ^ie ^eit an ber reform gethan. Zur sinngemäßen Ausführung des könig- tönnen r L^nieinsam; neue Probleme lichen Erlasses vom 26. November v. I. gehört aber auch
?b^-^ReUgwn gelost werden, wie die Regelung der Frage der Vorbildung für die
) der Protestant Prof. Roscher zugegeben habe. Auch imsakademischen Studien Bei den Tbeoloaen bleibt da?Vaterunser^ srir? und dr<Uionalökonomie es auf Wunsch ter geistlichen Behörden beider Konfessionen
Geltung aebrE ^werden Zündsätze zur beim alten; bei den Medizinern ist die Frage bekanntlich
^b^Gene^ilsekretär^^Dr- ".der Weise geordnet, daß die Real- ebenso wie die Gym- berickt Der Nolksne^^ ™ nasial-Abiturienten zum Studium ter Medizin zugelassen
sss .-Mtr, Ja aar» -
Sachsen 920, ^Bte)ell^ 803^' ^H?f^?D ar m st ab Titzuttg der Handelskammer Gietzen
Oldenburg 1192 Braunschweig l 6, Elsaß 31. Bei Verfolgung sür die Kreise Giehev, Alsfeld «ud Lauterbach, ftiner Aufgabe begegnete der Bolksverein vielfach in allen! (Protokollauszug.)
en der katholischen Bevölkerung, auch an leitenden Gießen, den 27. August 1901.
Besckäftiauna Achten Gleichgültigkeit gegenüber der Anwesend find die Herren Kommerzienrat Koch, Vor- teWaS besonders sitzender, Balser, Dürbeck, Grünewald, Jhring, Katz, Moll,
Geschäftsfichrer^^des Volks^errins -TS ^hr, Schirmer und Schwall, sowie der
O s na brück 28 Auaull Sekretär Dr. Kehm. Entschuldigt fehlen die Herren Kommerzien-
Die d r i 11 e g e s ch l o f s e n e V e r s a m m l u n g wurde ral Heichelheim, HooS, Rinn, Steinecke, Wallach und Zurbuch. unter dem Vorsitze des zweiten Vizepräsidenten Nölt in g L Geschäftsbericht. Aus demselben ist hervor- abgehalten. Zur Beratung gelangten zunächst die Anträge Suheben: Der Kammer ist von zuverlässiger Seite mitgeteilt •JL m tef" Ausschusses für Wissenschaft, Sck-ule und Unter- worden, daß die bayerische Eisenbahnverwaltung beabsichtige, richt, Presse und christliche Kunst Die Anträge werden ein-,zur Hebung der bayerischen Holzausfuhr, namentlich nach stimmig mit einigen von der Kommission beantragten Ab- Rheinland und Westfalen, ‘ '
anterungen angenommen, ebenso ein Teil der Anträge, der Bretter zu ermäßigen, nach Erledigung derjenigen des dritten Ausschusses zur'-' '' • - - -- -
Beratung gelangt. ö
Der Ausschuß nahm den Antrag an, t)ie nä^^fte ®e» neral-Versammlung in Mann heim abzuhalten.
©teuer an
Staatssteuer.
Summe
©taet
Landeskirche
OrtSktrche
Gemeinde
1900/1901: oon Vermögen ion Einkommen
68.00
224.80
8.80
15.46
13.76
24.17
122.40
214.96
212.96
479.39
Summe
292.80
24 26
37 93
337.86
692.35
Ziel
292^80 48.80
399.55
66.59
115.39
1901/1902: oon Vermögen von Einkommen
79.20
315.00
9 50
87.80
12.00
31.50
120.00
315.00
220.70
699.30
Summe
394.20
47 30
43.60
435 00
920.00
Ziel
441.50
73.58
47850
79.75
153.33
Ä
Co r*8M „lri|iSa kindern gatznSMlU LLüdwülsr bchSrdea schulpflicht Schulbesln g-E köoae, >vu iaht an o & Se° Störaogeo fjot lveittt ®abrtnbtn SutSörfitzer onb um znt Krise zu UebrigevS ' auf die lali genugsam ' leit die He «rbeiten z
* Eil in dem k Ter 72 jät) seiner Wo! wartete au der zu Wa einem Fisc rollte, schl Ein zweite eigenen V barn eilte, befördern, ui der Hm würde er a Tochter au bejahende 8 Eileln Mai um auch j- weise nicht Elenden zu dieser das Recht versck srellte sich Kinn und bevor die t deimochten. Fleisch- uni. Tiese ungelje । frimilienjivift ' W seinem & die Äuwerbun zwingen gefu' worden. Tes durchaus rul Haß gegen seiner ganze ist ihrer st Vier nur g, * Viel „Figaro" pl innen: die t । bie von ein,
, Kaiserin Elis 1 Wllene Kaiser ■ Kaiserin (fugt • y beit ejnz * ■öfut die : Zufamme > wtn auch de ' der Menfchhei ' von einem e ' Oesterreich v, i unter weil : Adolf in M »ches Rätsel c "Vichr nur d Mueretaro er J kdlen Geniahl Len Begründr xuch die Q '^'legeltes 3 SS??-0 ^crn Rt ^lsershelfer
»"»fttnj M
l!Jn (Brün
MC« Mt in ?Untne; teSs- feUftitiz'W fi


