des Reichsgesetzes, betreffend die Schlachtvieh- und
Brüssel, 28. Jan.
Telegramme deS Gießener Anzeigers.
Fleischbeschau, einen Gesetzentwurf vorlegen, betreffend Einrichtung öffentlicher Schlachtviehversicherungen in Verbindung mit Maßnahmen zur angemessenen Verwertung der verdorbenen Teile des Schlachttieres und zwar unter Beihilfe von staatlichen Mitteln, wird angenommen und sodann der Titel Miniftergehalt weiter diskutiert.
England und den Burenstaaten, damit dem Trans- vaalkriege ein schnelles Ende gemacht werde. (? ?)
Berlin, zufrieden । haus noch : vom Tode d
meldet: General Tucker hat gestern das Kommando der Stadt übernommen in Ersetzung des nach England zurück- gekehrten Generals Hunter.
Kapstadt, 29. Jan. Wie verlautet, sind die Buren im
Ausland.
„Petit bleu" berichtet, zwischen
Konserven, Mehl, Papier, Schulbücher ?c.; für die Männer Unterzeug, Kleider, Konserven, Mehl, Tabak, Pfeifen, Violinen, Musiknoten, Schulbücher rc.
verschafft habe.
Auch sei von nicht zu unterschätzendem Werte, daß der neue Zolltarif bald erscheinen werde, bei welcher Gelegenheit über die Absichten der Regierung sich ein klares Bild gewinnen lasse. Solange nicht Gewißheit herrscht bezüglich der
London, 29. Jan. AuS Bloemfontein wird ge«
Es bedarf keiner besonderen Einbildungskraft, um sich , , .
vorzustellen, welche Summe von Kummer und Elend sich!Kaiser Wilhelm und König Leopold herrsche wegen hinter dieser Darstellung verbirgt; diesen unglücklichen der Haltung Deutschlands bei der beabsichtigten Bildung Frauen und armen Kindern einige Hilfe und Trost zu einer belgischen Chinaexpedition Verstimmung. Die wieder- bringen, ist das Ziel der Sammlung. Spenden nimmt holten Besuche des Königs in Paris seien ebenfalls eine der Schatzmeister des Vereins Baron van Heeckeren, (Knr- Folge dieser Haltung gewesen.
sirrst^ndamm SM, ®^tn) entSe9en^ antwortete Luxemburg, 28. Jan. Der hiesige franäöfifdfc ©EfanbU
auf die AEaaen nach ^nerverlachlichen danerndenAn,I Überreichte im Namen der Präsidenten der Republik dem .. .......
nähme stellt für Kleine rs endunq en an die ge- ^roßhcrzog von Luxemburg das Großkreuz der landwirtschaftlichen Schutzzölle, bleibt — dies ist bereits al« fangcnen Buren, besonders deren Frauen und Kinder: I Ehrenlegion. ! Vereinbarung zwischen Führern der Rechten und des Zentrums
Die Sendungen sind zu richten unter Marke M. C. an die Paris, 28. Jan. Der Bischof von Nizza lehnte zu betrachten — das Schicksal der Kanalvorlage in der Firma De Vries & Co., Schiffsmäkler und Spediteure, das Kreuz der Ehrenlegion in einem Briese an Waldeck Schwebe. Zunächst wird die gründlichste Beratung der Pro- Amsterdam, De Ruyterkade 100. Die Marke M. C. be-I Rousseau ab, mit dem Hinweis auf die augenblicklichen!jekte in der Kommission gefordert; ferner werden wahrscheindeutet Middelburger Comite. Dieses Damen-Comite in Umstände. lich Unterkommissionen gebildet werden zur Prüfung der
Middelburg bei Vlissingen in Holland übernimmt die Wien, 28. Jan. Die Kronprinzessin Sophie von neuerdings angeregten Kanalabgabe-Frage, der gesamten Transportkosten ,von Ho land nach St. Helena, Sud-Afrika Griechenland ist zum Besuch der Kaiserin Friedrich nach Finanzlage, der Eisenbahnerweiterungsvorschläge statt der Haag^Len ^ Ä Ä b»ronberg hier durchgereist. * Kanäle u. s. w. Das alles kann Monate in Anspruch
besonders dringend erwünscht gelten folgende Dinge - für Belgrad, 28. Jan. Wie verlautet, hat der König dem nehmen. Die eifrig ausgegebene Parole lautet: „Es hat die Frauen und Kinder Unterzeug, Wäsche und Kleider Präsidenten der Skuptschina mitgeteilt, daß er, falls ihm kern keine Eile mit den Kanälen!" Und wenn es dem Zentrum ~ ■ ----- • - - • ~ — - '' Thronerbe geboren werde, den Prinzen Mirko von und der Rechten, der gewaltigen Majorität, nicht pressiert,
wurden verwundet." Nach diesem Bericht zu schließen, dürfte Smith-Dorrien nicht viel Erfolg gehabt haben. Böser noch klingt Kitcheners Bericht, ebenfalls vom 26., über Cunninghams Kampf gegen Delarey bei Mrddelfontein:| „General Cunningham geriet gestern mit den Truppen De- larevs bei Middelfontein und Kopperfontein in em Gefecht. Babington, der von Ventersdorp nordwärts vorrückte, bedrohte die Flanke der Buren, worauf diese sich in westlicher Richtung zurückzogen. Auf Seite der Briten wurden 2 Offiziere verwundet, 4 Mann gelötet, 3 7 Mann verwunde t." Auch was er über ein Gefecht bei Lichtenberg (im südwestlichen Transvaal) am 17. meldet, klingt n ich t so, als ob die Briten gut dabei abgeschnitten hätten. Danach wurden dabei 3 Mann getötet, 2 verwundet und einige Mann von der Yeomanry wurden gefangen genommen, die später wieder freigelassen wurden.
Der unter dem Protektorate der Königin Wil- Hel m in a stehende niederländische Verein „Nederland en Oranje" in Berlin bittet uns um Aufnahme der Mitteilung, daß sich im Haag ein Damen-Comite zur Sammlung von Geldbeiträgen gebildet hat, das die Aussendung einiger Pflegerinnen für die aus ihren Heimstätten vertriebenen Burenfrauen und Kinder ermöglichen soll. Daß der Zustand dieser Frauen und Kinder tief bedauernswert ist, und die Krankenpflege, wenn überhaupt vorhanden, sehr mangelhaft und völlig unzureichend, wird durch folgenden Auszug aus der angesehenen holländischen Zeitung „Nieuwe Rotterdamsche Courant" erschütternd bekundet:
„Ein südafrikanischer Prediger schreibt über die Behandlung der Burenfrauen und Kinder, die bei Port Elizabeth gefangen sind, Folgendes: Einige sind in kleinen Wellblechhütten untergebracht, die größte Anzahl ist aber in jammervoller Weise in Zelten zusammengepfercht. Unter den Kindern herrschen stark die Masern und es giebt beinahe keine Hütte, in der nicht eine Kranke wäre. Um etwas für die Kranken aufzuwärmen, dürfen keine Spiritus- oder Parafinlampen gebraucht werden, mit Rücksicht auf die Feuergefährlichkeit; es muß auf einer Kerze gewärmt werden. Seit Samstag hat es beinahe ununterbrochen geregn^, der Boden ist durchnäßt und der kalte Wind pfeift frei durch die Zelte. In einem Zelt liegt eine Mutter an der Schwindsucht darnieder, und neben ihr leidet ihr kleiner Sohn am Sumpffieber; die Kinder der Frau des Predigers aus Jagersfontein haben auch alle die Masern. Ich freute mich, ihre Ruhe und Geduld unter so traurigen Verhältnissen zu beobachten. Eine Frau, die zwei kranke Kinder hat, fragte in meiner Gegenwart einen Offizier: „Wie lange muß ich (noch hierbleiben?" „Bis alle Buren die Waffen nieder - gelegt haben". „Gut", war die Antwort, „dann werde ich mich frei beten".
der in früheren Jahren ein eifriger Jäger gewesen und auch diesmal, ohne auf das strenge Verbot zu achten, sein Gewehr auf ein Kaninchen abgefeuert hatte. Die Kugel soll auf das Wasser aufgeschlagen und dann inS Boot gedrungen sein. In Regierungskreisen bestreitet man letzteres. DaS Tele« graphieren der sensationellen Nachricht ins Ausland wurde verboten. Soviel steht fest, daß acht Parkwächter sofort ihres Dienstes entlassen worden sind und daß eine Untersuchung eingeleitet wurde.
Das Unwetter.
Nachrichten über Folgen der letzten orkanartigen Stürme treffen jetzt aus allen Gegenden ein. Ganz Mitteleuropa wurde von dem Unwetter mehr oder weniger be-
Montenegro zum Kronprinzen ausrufen werde. wird sich die Regierung wohl oder übel in Geduld faffen Konstantinopel, 27. Jan. Der Hippodromplatz hat seit müssen.
langer Zeit nicht ein so prächtiges Schauspiel wie die heutige n « wj.
Enthüllung d-S von Kaiser Wilhelm gestifteten! Man schre.bl an« Madrid: W.e e.n Lauffeuer durch- Brunnen» gesehen. Di- Feier war vom W-tler begünstig,, -hw-rr-n die spanische Hauptstadt geheimnisvoll- Gerüchte Ein große» Ausgebot türkischer Truppen erwies die null über em Attentat, da» im königlichen Parke äs I» casa de tärischen Ehren. Frhr. v. Marschall hielt eine Rede, in bet «™P° °us d-n »°ni, stattg-sunden haben fall, «lsan» XIII. er die Freundschast beider Souveräne und beider Länder!^ em großer Liebhaber de» Rudersport», und um diesem stierte und sagt-, daß der Brnnn-n ein- Erinnerung s-mV-rgnügen ungestört nachgehen zu können, b-hi-lt -r sich da»
... „ . sollte an den glänzenden Empfang, den der Kaiser und d,e 5^« vor, allem aus dem großen se-arUgen Teiche. der ,n
D,Mt von Oud.Shoorn -mg-sall-n Kaiserin in Konstantinopel ge unden haben. Der türkische d°/ M'tte de, Parke» liegt >m Boot zu fahren Da» ta t
P-'-r burg 29. Jan Nach Londoner Meldungen b°-Knister de» Aeußern betonte in s-in-r Antwort ebenfalls di- User d-S T-ich-S ist mit dichtem Gebüsch bestanden Als
"au'-di- Königin Viktoria kurz vor ihrem Tadeden ,„ondschas,lich-n Beziehungen zwischen der Türkei und dem nun der König ,n Begleitung eines höheren Offizier» nahe
Deutschen Kaiser mit der Intervention zwischen Deurscken Reick? am linken User vorbeiruderte, ertönte aus dem Buschwerk
. 'T , vlötzlick ein Schuß, und eine Kugel soll sich in die
Bootswand eingegraben haben. Die Parkwächter, einige Gendarmen und einige Herren aus der Begleitung deS
Königs stürzten sich sofort in den Busch, um den vermeintlichen Attentäter zu ergreifen, fanden aber, wie eS scheint, nur einen unschuldigen, etwas altersschwachen Parkwächter,
troffen. c p
Die Wieseck hat die ganze Umgegend ihres Laufes überschwemmt, und die Lahn gleicht einem großen See, auf dem schon teilweise eine Verbindung mittelst Nachen hergestellt werden muß. Telephon und Telegraphenleitungen sind vielfach zerstört. Es liegen uns ziemlich gleich- „.. lautende Berichte aus Staufenberg, Lich, Laubach, Grün- Dieser berg, Nidda, Volkartshain, aus der südlichen Wetterau u. a. O. vor. Allenthalben hat der Sturm erheblichen
iw-i w-st-r- fremd-nfeindlich- und verantwortliche Urheber Idas kaistrliche Verbot der Nachforschungen nach dem prin- nprhnftct zipiellen religiösen Standpunkt hinzu, so kann es keinem
j katholischen Aspiranten, der prinzipieller Gegner des Duells
“ ist, verdacht werden, daß er sich zur Wahl stellen läßt; das
erscheint durchaus logisch, ganz abgesehen davon, daß er " * J ö 1 kaum vorauszusagen vermag, wie er sich im besonderen
28. Jan. Kaiser Wilhelm soll sich un- Falle zum Duell verhalten würde.
geäußert haben, daß weder Abgeordneten- Duran reihen sich dann Ausführungen über die Thätig- R eich Stag beim Empfange der Trauerkunde keit der Bezirkskommandos, die wohl nicht ohne Wider - .erKönigin Viktoria ihre Sitzungen zum spru«ch bleiben werden. Hauptmann a. D. Hoenig schreibt: »eichen der Trauer aufgehoben haben. I Seit anderthalb Jahrzehnten gelangen die Bezirks-
o — Die aroüe Koblenfirma Cäsar Wellbeim bat kommaudos nicht mehr aus den „Ermittelungsver- . ~ 16 «»Lr » A, m r fahren" heraus! sic sind beinahe militärische Polizeibüreau»
tote J.um .L Verträge Mit de Orden. Die Ehrenräte -tagen nicht selten fast in Per-
preußischen Regierung gekündigt unter Hinweis auf ; das, was General v. Natzmer, der vertraute Freund die Verhandlungen des Abgeordnetenhauses, in denen der Wilhelms I., besorgt, scheint sich herauszubilden. Wirklich Handelsminister Brefeld die Beziehungen der fiskalischen verfügen die Bezirkskommandos über eine ungeheuere Macht. Kohlenproduktion zum Kohlenhandel als ein notwendiges Sie brauchen nur die Worte „dienstliche" oder „patriotische" Hebel bezeichnete. Interessen auszusprechen, und sofort stellt sich alle Welt
— Aus Tsingtau ist die Nachricht hier eingetroffen, in ihren Dienst, vom Pförtner des „Gesuchten" bis zu daß der Gouverneur des Kiautschou-Gebietes, seinem Polizeichef; der Bezirkskommandeur wendet sich prr- Kapitän z. S. Ja-schk-, g-st-rn an d-n F°Ig--rschei°nng-n »°tim schriftlich auch noch an Bekannte, namentlich.neuerer ° ö ' Zeit an Freunde. Das alles ergiebt dann fette „Ermittel-
deS DarmtyphuS gestorben ist. , , ungs-Aktenstücke". Aber wenn die Dinge schließlich ohne
Der Oberhofmarschall Graf Eulenburg hat sich ernste Folgen verlaufen, so bleiben doch Nachteile genug zum Kaiser nach England begeben. zurück. Das „Ueberwachen" droht auszuarten; statt zur
— Mit demselben Gepräge, mit dem vor einigen Besserung zu führen, muß es sein Ziel verfehlen, Ruhe, Wochen Bürgermeister Brinkmann zu Grabe getragen wurde, Behaglichkeit und Glück untergraben, Mißtrauen erwecken fand heute die Beisetzung deS früheren Berliner Oberbürger- statt Vertrauen. Wer den Sitz dieses Uebels kännte und meisters Robert Zelle statt. An dem im Rathause auf zugleich die Macht hätte, das Vaterland davon zu beffieien, gebahrten Sarge waren zahlreiche Kranzspenden, darunter verübte eine gro^ erlösende That. Wenn der „Kölner ein prächtiger Lorbeerkranz des Kaisers, niedergelegt. Um Fall" zur Erkenntnis
hlc I“ b@f ahUffiCC d^t "n^die er "'schwerlich I"etwas ändern, und die Abschaffung der
kXft JES'«'«"» »b“
Kaiserin Frhr, v. Mirbach und zahlreiche andere Persönlich- ------- ,
leiten erschienen waren. I Aus Berlin, 28. Januar wird uns geschrieben:
— Im preußischen Abgeordnetenhause wurde Die Befriedigung, die am Samstag durch die Erklärung die Beratung des Etats der landwirtschaftlichen Ver- des Grafen Bülow im preußischen Abgeordnetenhause bet waltung beim Titel Ministergehalt fortgesetzt. Ein An- allen Agrariern erregt wurde, hat nicht lange angehalten, trag Herold (Centrum), die Regierung wolle in Ergänzung Bereits heute ist eine gewiffe Ernüchterung wahrzunebmen.
~ ' — * * ' • ' ■ I Denn was versteht Graf Bülow unter „ausreichendem
und „zu erhöhendem" Zollschutz für die landwirtschaftlichen Produkte? Das kann sich, wenn man hoffen will, auf einen 7 Mk.^Zoll beziehen, den mancher Vertreter landwirtschaftlicher Interessen für „gerade ausreichend" hält, kann sich aber auch auf die Wiederherstellung hes früheren 5 Mk.- ZollgesetzeS beschränken. Graf Bülow hat sich also wieder einmal recht „diplomatisch" ausgedrückt. Andere Stimmen im konservativen Lager halten für die hauptsächlichste Errungenschaft, daß eine sehr große Mehrheit des preußischen Abgeordnetenhauses die Erhöhung der landwirtschastlichen Zölle gebilligt und dadurch der preußischen Regierung eine „Rückendeckung" für entsprechende Anträge im Bundesrat
Politische Tagesschau.
I Der Militärschriftsteller Hauptmann a. D. Hoenig be-I
Aus Tientsin meldet die „Frkf. Ztg.": Berittene Bri- spricht im „Tag" die neulichen Reichstagsdebatten über! ganten, ungefähr 2000, darunter Deserteure aller Nationen, Duell undOfsizierswahl. Aus seinen Bemerkungen bedrohen die Verbindungen. (Eine britisch deutsche Expedition greisen wir einige heraus, die für weitere Greife Interesse ist abgesandt worden P^ben durften. Er schreibt:
Die ckineMcken Blätter veröffentlicken eine lanae Liste Die Zugehörigkeit zu katholischen, den Zweikampf unter- hnn verostentUchen eine laryjc x,qic )-aßenben Greinen konnte allein den Bezirkskommandeur
auSaevlündert Snffn 6' von den sremden Truppen sch^Ech zu feinem gesetzwidrigen Verfahren verleiten; es auSgeplündert worden sind, und verlangen Schadenersatz. Qiebt Beispiele, daß sich prinzipielle und entschiedene isjJ a Meldungen aus Hsiansu hat der Gouverneur von Gegner des Zweikampfes im vorliegenden Falle doch ged ^?onst me9Jc^ hundert Gefährte bestellt, um den Hof Ende schlagen haben; und überdies kommen in rein katholischen tfeDTuar nach Peking zu befördern. ! Ländern mehr Zweikämpfe vor als zum Beispiel im deutschen
Schanghaier Drahtung deS „Daily Telegr." vom Heere. Abgesehen von dem ausdrücklichen Verbot, eine 2ö. d. M. meldet, die deutschen Bergwerks Ingenieure hätten prinzipielle Erklärung von katholischen Aspiranten zu for- ihre Thätigkeit in Weihsien wieder aufgenommen. Der dern, sollte man es deshalb auf den besonderen Fall an-
Gouverneur von Schantung labe die Missionare ein nack kommen lassen; logisch wäre es aber auch, wenn der Aspi- ihren Stationen zurückzukehren, und verspreche noHen'©(hutdrant' ber ^ur Wahl stellt, die Folgen der Wahl auft für fremde und eingeborene Christen sich nimmt. Ist er dazu nicht bereit, fo sollte er davon >
Einem Pekinger Telegramm der „Morninapost" rnsolae Offizier zu werden Aber da muß auf einen sehr
hat der chinesische Hof beschlossen, Yuhsien und P?inz C hw an o Ekwurdigen^all hingewiesen werden Der zetzige Burger- Ni, Do des strafe erleiden »ulnst«»« C hic!1tcr von Munster lehnte aus religiösen prinzipiellen
.-1 s.ss,st ... pjupihJn ' Jetern wird ge l Gründen die Herausforderung des jetzigen Regierungsrates stattet werden, sich selbst zu entleiben. .... ab. Er wurde deshalb aus dem Offizierstande ent-
I sevut. Als er einige Jahre später zum Bürgermeister von
Telegra«» deS Gießener VluzeigerS. I r,nLteT gewählt wurde, erhielt er nicht nur sogleich seine Peking, 29. Jan. G-st-rn wurde im japanischen Stabt. «iAfaoV&0;Jo^r”w»“u5’e11 au*> ?uf ®£.“P.b. ber bloßen »i«tel da» Mitglied de» Tsnngliyamen, Estin.Hsiu, sawief Fali ist ,n tath°lifchen"Kr-is^^i-str b?ta^t'^7mm? man
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Wien, 29. wütende Sturm d- hervorgenisen merm Gange zur m erlitt eine Geyir.
21. Januar vrrllchei btt 49. Infanterie-? major und Kommani Somturtreuzl. Klaff beim Stabe deS 4, bemDberftleuttianl? beur bt9 Landivehrl Major Küchler, Z Regiment (Prinz 6 Bender, BezirkSof ba» Ritterkreuz 1. l Großmütigen.
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