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Nr 281 Erstes Blatt. 151. Jahrgang.
Freitag 29 November 1901
Erscheint täglich mit Ausnahme des
Montags.
Die Siebener Zamilien. vlaner werden dem Anzeiger im Wechsel mit hem „Hess. Landwirt" und den „Blättern für hessische Volkskunde" viermal wöchentlich bei» gelegt.
Redaktion, Expedition und Druckerei:
Gchulstratze 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger (Sieben.
FrrnsprechanschlußNr.51.
GiehenerAMgerM
** General-Anzeiger " ESEÜüfi
Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen »WM
___ __ V f kr zeigenteil: Hans Beck.
Gießen, 27. November 1901.
Das Grobherzogliche Kreisamt Gietzen an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des KreiseS.
Mit Bezug auf unser Amtsblatt Nr. 3 vom 5. März 1901 beauftragen wir Sie, jeweils bis zum 2 6. März die vollzogene Aushändigung der Kriegsbeorderungen und Paßnotizen, sowie die rechtzeitige Absendung der Bescheinigungen an das Bezirkskommando uns anzuzeigen. Die genaue Einhaltung der Fristen machen wir Ihnen besonders zur Pflicht.
v. Bechtold.
Gießen, 26. November 1901.
Bett.: Die Unterstützung von Familien der zu Friedensübungen einberufenen Mannschaften.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
au die Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises.
Wir beauftragen Sie, soweit dies noch nicht geschehen ist, die Gemeinde-Einnehmer anzuweisen, innerhalb 8 Tagen bezüglich der von denselben in rubro vorgelegten Beträge mit unserer Kreiskasse abzurechnen.
v. Bechtold.
Krlranntmachung.
Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß der Kontrolbeamte Meyer der Jnvalidenversicherungsanstalt sich stets an Samstagen, vormittags von 9 bis nachmittags 1 und nachmittags von 3 bis 6 Uhr in seiner Wohnung, Alice- straße Nr. 27 II dahier, aufhält, und während dieser Zeit Auskunft auf dem Gebiete der Invalidenversicherung erteilt.
Gießen, 27. November 1901.
Großherzogliches Kreis amt Gießen, v. Bechtold.
Bekanntmachung.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Rüddings- hausen.
In der Zeit vom 29. l. Mts. bis einschließlich 6. Dezember l. Js. liegt auf dem Amtszimmer der Großherzogl. Bürgermeisterei zu Rüddingshausen der Ausschlag der ungedeckten Bereinigungskosten nebst dem Beschluß der Vollzugskommission vom 18. Januar L Js. über die Erhebung desselben zur Einsicht der Beteiligten offen.
Einwendungen hiergegen sind bei Meidung des Ausschlusses innerhalb der oben angegebenen Offenlegungsfrist bei Großherzogl. Bürgermeisterei Rüddingshausen schriftlich vorzubringen.
Friedberg, 21. November 1901.
Der Großh. Feldbereinigungskommiffär.
Spamer, Kreisamtmann.
Der Bund der Landwirte und der Zolltarif.
Ter Bund der Landwirte hat, wie wir bereits mit- teilten, Materialien zum Zolltarif in 12 Heften herausgegeben. In Heft 1 ist der Tarifentwurf der Regierung abgedruckt. Heft 2 und 3 im Doppelheft zusammengebunden, bieten die Anträge des Bundes der Landwirte zum neuen deutschen Zolltarif als Eingabe an Bundesrat und Reichstag. In Heft 1 wird die Leistungsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft dargeleat. Das Heft enthält folgende Aufsätze: a) Brotkousum und Getreidebau im Deutschen Reiche. Aus den „Nachrichten vom Deutschen Landwirtschaftsrate" Nr. 9, Jahrgang 1898. b) Die Produktionsfähigkeit der deutschen
Landwirtschaft, von E. Klapper, Oekonomierat Herter- Burschen und Prof. Dr. v. Rümker. c) Einftrhrsteigerung und Produktionsverdränguna, aus der „Deutschen Agrarztg." d) Die Aufgaben des Deutschen Weizenbaues zur Deckung des deutschen Weizenbedarfs, aus der Feder des Heimgegangenen Geh. Rat Prof. Dr. Märcker-Halle a. S. e) Tie deutsche Landwirtschaft an der Jahrhundertwende. (Festrede von Tr. Max Delbrück, d- Z. Rektor der Königl. Lcmdw. Hochschule zu Berlin.) Heft 5 beschäftigt sich mit der Rentabilität der deutschen Landwirtschaft und giebt die Erhebungen des wirtschaftlichen Ausschusses über die Ertrags fähig keit der deutschen Landwirtschaft, ferner aus der „Deutschen Agrarztg." folgende Aufsätze: Güterpreise und Güter kosten, Bvdenwert und landwirts chaftliche Konkurrenz, Vermögen und Einkommen in Stadt und Land, Zunahme der ländlichen Hypotheken und vierzig Jahre Brotgetreidebau von Dr. Otto Rabe, Halle an der Saale- Heft 6 behandelt das „Interesse der Kleinbauern und Landarbeiter am Getreidepreise" und bringt folgende Beiträge: Auszug aus einem Aufsatze über „Getreidebau und Futterbau" von Geh. Rat Prof- Dr. Julius Kühn, Halle a. S., die landwirtschaftliche Besitzverteilung in Deutschland, der Landarbeiter und die Getreidewlle von Generalsekretär Dr. Neumann, Stettin, Getreide-Verkauf kleinbäuerlicher Gemeinden, Legenden von Laaua-Sorgau, die Bedeutung des Getreideverkaufs für den bäuerlichen Grundbesitz und der Anteil der Bauernwirtschaften an der Brotversorgung des deutschen Volkes von Dr. Dade, endlich Kornzölle und Viehzucht aus der „Deutsch. Agrarzeitung". In Heft 7 wird die Frage beantwortet: „Wer zahlt den Zoll?" durch einen Aufsatz von Edmund Klapper und eine Darlegung von Professor Dr. G. Ruhland: Die Wirkung der bisherigen Getreidezölle. Heft 8 erörtert die Futtermittelzölle. Es enthält einen Aufsatz von Edmund Klapper: „Futtermittel- und Fleischzölle" und „Zur Frage der Futtermittelzölle" vom Landesältesten v. Cettritz-Seitendorf, Rittergutsbesitzer Ackermann-Salisch und Rittergutspächter Wrede-Söderhof. Heft 9, „Brotwucher", beginnt mit einer ausführlichen, mit graphischen Darstellungen versehenen Darlegung vom Bunde der Landwirte und enthält dann zwei Aussätze aus der „Deutschen Agrarztg.": Erfahrungen bei einer Gutsbrotkasse und die Nahrungsmittelpreise beim Produzenten und im Konsum, schließlich! eine Ausführung von Dr. jur- G. A Klein: Leistungen der Arbeitgeber zu der Arbeiterversicherung des Deutschen Reiches.
Von besonderem Interesse ist Heft 10: Der Zollschutz des Auslandes. Auszug aus den „Nachrichten vom Deutschen Landwirtschaftsrat", 2. Jahrgang Nr- 10 und 11, 3. Jahrgang Nr- 3. Heft 11, „Landwirtschaft und Industrie", besteht aus einer Darlegung von Dr. Tiederich Hahn: Der industrielle Teil des neuen Zolltarifs. Heft 12 behandelt die nationale Seite der deutschen Agrarfrage. Wir finden darin den Auszug aus einem Auftatze des Generals der Infanterie z. D- o. Blume aus dem Juliheft der Preußischen Jahrbücher 1900: Landwirtschaft, Industrie und Handel in ihrer Bedeutung für die deutsche Wehrkraft und von Oberstleutnant Rogalla v. Bieberstein: Das Land, der Jungbrunnen der Armee.
Die Eingabe des Gesamtvorstandes und Ausschusses des Bundes an Bundesrat und Reichstag enthält eine vollkommene, ins einzelne gehende Darlegung der wirtschaftlichen Forderungen des Bundes an der Hand des Tarifes. In der daran angefügten ausführlichen Denkschrift hat der Bund alle Einwendungen erörtert, welche im Verlaufe der bisherigen Agitation gegen das von ihm beantragte Schutzsystem geltend gemacht worden sind. Er hat dabei die folgenden Thatsachen unter Beweis gestellt:
1. Gerade die Landwirtschaft ist mehr wie die Industrie befähigt, dem jährlichen Bevölkerungszuwachs eine sichere Arbeitsgelegenheit zu bieten.
2. Die Möglichkeit der Ernährung des deutschen Volkes ist durch eigene Nahrungsmittelproduktion reichlich gewährleistet.
3. Diese Möglichkeit ist ohne jede ungebührliche Ver
teuerung der Lebenshaltung der breiten Massen, also ohne „Brotwucher" und „Fleischwucher" vorhanden.
4. Keine vom Standpunkt der thatsächlich gegebenen weltwirtschaftlichen Steigerung der expvrtindustriellen und welthändlerischen Tätigkeiten erlassene Maßnahme vermöchte auch nur annähernd so viel zu einem wahren, echten, dauernden Aufschwung der gesamten deutschen Volkswirtschaft boizutragen, wie eine zielbewußte, durch wirtschaftspolitische Maßnahmen herbeigeführte Förderung des deutschen Landbaues thatsächlich bewirken würde.
(Nach der „Dtschen. Tagesztg")
Politische Tagesschau.
In dem Entwurf des Etats für das Reichsschahamt
auf das Jahr 1902 sind unter den fortdauernden Ausgaben für Besoldung 31140 Mk. mehr in Ansatz gebracht An die Bundesstaaten sollen für 1902 gegenüber dem Vorjahr aus den Erträgen derZölle und der Tabak st euer 3.53 811000, somit 7184 000 weniger, der Verbrauchsabgabe für Branntwein rc. 110592 000, demnach 824 000 mehr, und der Reichsstempelabgaben 79 832000, danach 20 338000 weniger, überwiesen werden. Die Summe der fortdauernden Ausgaben beläuft sich demgemäß auf 552 248000 gegenüber 578195 680 im Etat 1901. Der Entwurf der Einnahme n des deutschen Reiches an Zöllen, Verbrauchssteuern, Aversen bringt für -1902 folgende Ansätze: Zölle 471651000 (478 078000 Etatszoll für 1901), Tabaksteuer 12108000 (11960 000), Zuckersteuer 114 897 000 (111380000), Salzsteuer 49 320 000 (48 943 000), Branntweinsteuer und Maischbottichsteuer 16 863 000 (18087 000), Verbrauchsabgabe und Zuschlag 110 592 000 (109 768000), Brausteuer, Uebergangs- abgabe von Bier 31580 000 (31 136 000), zusammen 807 011000 (810 252 000) oder einschließlich der Averse für Zölle und Verbrauchssteuern 807 083690 gegen 810 330 850 für 1901. Der Entwurf der Einnahmen an Stempelabgaben bringt für 1902 insgesamt 94 598000 in Ansatz gegenüber 114020 000 im Etat 1901. In dem Entwurf des Etats für die Marineverwaltung schließt das Kapitel für die Instandhaltung der Flotte und Werften mit einer Mehrforderung von 1181 218 Mk. Für Schiffsbauteil gegenüber dem Vorjahr werden mehr gefordert: je 2 650 000 bei 2 Raten für die Linienschiffe „h", „i", 1610000 bei 2 Raten für den großen Kreuzer, Ersatz des „König Wilhelm", je 1000 000 bei 2 Raten für die kleinen Kreuzer -,g", „h", „i", 1 400000 bei 2 Raten zum Umbau der Schiffe der Siegfried-Klasse, 1040000 bei 2 und einer Schlußrate zum Bau der Torpedobootsdivision. Neugefordert wurden zu Vermessungs-Ersatz-Bauten nach Maßgabe des Flottengesetzes als 1. Raten je 3 300 000 für die Linienschiffe „k", „l", 3 800 000 für den großen Meuzer „Ersatz Kaiser",, je 1260 000 für die kleinen Kreuzer „k", „l" und den „Ersatz' Ziethen", 3 400000 zum Bau der Torpedoboots-, division (1. Rate), ferner werden neu gefordert 400 000 als Gesamtbaukosten eines Fluß- und Kanonenbootes auf den großen Flußläufen Chinas, 800 000 zur Einrichtung des Schiffes „Marie" als Artillerieschulschiff, 1000 000 %u der wegen pes Unterganges der „Gneisenau" beabsichtigten Einrichtung der „Nixe" als Seekadetten- und der „Sophie" als Schiffsjungenschulschiff. Mindersorderungen treten ein bei den 4. und Schlußraten für die Linienschiffe „Wittelsbach" (1189 000), „Wettin" und „Zähringen" (je 2 375 000), bei 3. Raten für die Liniertschiffe „Mecklenburg" und „Schwaben" (je 4 275 000) unb endlich bei der 3. und Schluß- rate für den großen Kreuzer „Prinz Adalbert" (300 000). Da außerdem 20183 000 oes Etats für 1901 forifallen, ist die für Schiffsbauten geforderte Summe insgesamt nur 183 000 höher als im Etat des Vorjahres. Bei den artilleristischen Armierungen treten gegenüber dem Vorjahre Minderforderungen ein bei der 3. und Schlußrate für „Kaiser Barbarossa", „Kaiser Karl der Große" (2 600 000) und bei der 3. Rate für „Prinz Adalbert" (1400 000). Mehr gefordert werden ber der 4. urrd Schlußrate für „Wettin",
Weihnachtslitteratur.
Der Verlag von Alexander Köhler in Dresden bringt uns eine Jugenderzählung „Boxe r und Blaujacke" von Heinrich Meschwitz (Preis Mk. 4.—), die zu dem Interessantesten gehört, was uns der Weihnachtsmarkt auf dem Gebiete der Jugendliteratur bietet. In fesselnder Weise führt uns der Verfasser in den Mittelpunkt des gegenwärtigen Interesses — nach China. Er Der- setzt uns zunächst an Bord des „I l t i s" nach Tsingtau. Wir lernen die emporstrebende, deutsche Kolonie kennen, fahren über den Golf von Pe tsch.il i nach, Taku und nehmen an der Beschießung der dortigen Forts teil. In wahrhaft packender Weise schildert der Verfasser die einzelnen Szenen dieses Gefechts. Wir fühlen uns mitten in ben Kampf versetzt unb glauben ben Kapitän Lans persönlich vor uns zu sehen. Eine sympathische Gestalt, ebenso wie bie Hauptperson ber Erzählung „der junge Leutnant Hans Bernau", bessen Erlebnisse als Ordonanzoffizier den Hauptteil des Buches bilden. Unter mancherlei Abenteuern gelangt er und einer seiner Kameraden nach Peking. Mit Mühe entgehen sie dabei den Boxern, kommen in ein christliches Missionshaus und lernen chinesische Christen kennen - Bei einem Ausfall, den die Belagerten in Peking gegen die Chinesen unternehmen, wird Bernau verwundet und findet Zuflucht bei einem seiner chinesischen Freunde. Noch halbkrank tritt er feinen mühseligen Rückmarsch nach, Tientsin an und wird von da nach dem Lazarett in Tsingtau befördert. Hier sieht er von dem Signalhügel aus bie Einfahrt des deutschen Panzergeschwaders in den Hafen und
erfährt, daß Gras Walder see nach China kommen und den Oberbefehl der Truppen übernehmen soll. Hier endet die interessante Erzählung. Trotz ihrer Schlichtheit ist dieselbe mit feinem dichterischen Empfinden abgefayt, und wir können sie nicht allein ber reiferen Jugenb als lehrreiche unb unterhaltenbe Lektüre, sondern auch Erwachsenen aufs wärmste empfehlen.
Die Jugend- unb Volksschriften von C. Falkenhorst erfreuen sich seit lange bes Beifalls ber Päbagogen. Der Verfasser zeigt stets bas Bestreben, an der Hand einer spannenden Erzählung ben ftreib bes Wissens seiner Leser zu erweitern. Diese Tenbenz hat auch seine neueste Erzählung „Die Helden vom Vaal" (Verlag von Alex. Köhler in Dresden, Preis Mk. 4.—). Der Kampf des Burenvolkes gegen die englische Uebermacht ist der große Hintergrund, auf dem sich eine freierfundene Geschichte abspielt. Dieselbe hat eine interessante romanhafte Verwicklung, besonders gelungen ist in ihr die Verknüpfung der Schicksale des Burenvolkes mit den Leiden und Freuden der vom Verfasser vorgefübrten Personen. In knappen, packenden Bildern steigt in den ersten Abschnitten die Geschichte des Burenvolkes vor Augen der Leser: der große Trek, bie Kämpfe in Natal, ber Sieg amMajubaberg. Vorbereitungen zum letzten Krieg bilben ben Hintergrund des zweiten Teiles. Dann folgen bie Kämpfe um Ladysmith unb Cronjes Kapitulation. Kapstadt wird berührt in einem Abenteuer, das der Befreiung eines gefangenen Buren gilt. In dem kleinen Guerillakriege kämpfen die versöhnten Helden der Erzählung, bis die letzte Kugel ver
schossen wirb. Mit einer ergreifenden Szene auf St- Helena schließt das Ganze. Viele Abschnitte sind so tief empfunden, einzelne Gestalten, namentlich bie des alten Pieter Dyck so markig gezeichnet, daß die Erzählung ohne Zweifel auch unter Erwachsenen Leser finden wird.
Ein höchst reizvolles Werkchen für den Weihnachtstisch bringen die von Hanns v. Zobeltitz herausgegebenen „Illustrierten Monographien" (Verlag von Velhagen u. Klasing, Bielefeld) in ihrem neuen Bande: „W eihnachte n" von Professor Dr. Georg Rietschel (Leipzig). Tas prächtig ausgestattete Buch behandelt zunächst Weihnachten in der Kirche, dann Weihnachten in der bildenden Kunst und giebt weiter eine hochinteressante Zusammenstellung von Weihnachtsliedern und Weihnachtsbräuchen alter und neuer Zeit. Es enthält u. a. auch viel neues Material zur Geschichte der Weihnachtsbescherung und vor allem des Weihnachtsbaumes. Dem fesselnden Text reiht sich eine vielseitige, muftergUtige Illustration an. Was die Künstler vergangener Jahrhunderte, was unsere modernen Meister zu Ehren des schönen Festes der Christenheit geschaffen haben, ist hier in ausgezeichneten Reproduktionen wiedergegeben worden. Es fehlte bisher auf dem deutschen Büchermärkte an einem solchen Werke, und es läßt sich voraussehen, daß das Buch bei den: billigen Preise von nur 4 Mark, allgemein als eine hochwillkommene Gabe angesehen werden wird. Es ist für alt und jung ein köstliches, Herz und Gemüt erfreuendes Geschenkwerk.


