Ausgabe 
29.8.1901 Zweites Blatt
 
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deutschen Kolonial kreisen gegeben, die in diesem Vorgehen

dem Staatsdienste

Ueb er nähme eines

und 4 des Gesetzes

. v , i| Zwischen dem Großherzogltchen Staatsministerium und dem General-

der Gesellschaft eine Gefährdung der nationalen und roirb fotmnanbo des 18. Armtekorps in Frankfurt a. M. hat nachstehende Ver-

DLe KafenverhälLniffe DeuLsch-SüdwestafriLas und die Ktavi-TransafriLanische ßisenöayn.

Tie Otavi-Minen- und Eisenbahngesellschaft hat die Absicht, als Ausgang ihrer nach den Kupferminen von Otavi anzulegenden Eisenbahn einen außerhalb des deutschen Schutzgebietes auf portugiesischem Boden befindlichen Hafen zu nehmen. Tiefe Absicht hat Anlaß zu Warnungen in

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anmeibt ®*f dm g,

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sind, mit besonderem Wohlwollen auf, und erneuert den apostolischen Segen, den er vorgestern telegraphisch erteilt hat."

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Lehrlings, sicher i; aut zu h di- &lit manchmal

Satibtif1* tag i« ab. 8® flatfgefant Parttieo t von einer Heimer N schajtM trank d[ M öann .wflten, w vohver üb! unb mit bi die Radler fte erst re, Ms: ®Di etwa 20 \ jo wäre c Eiavohue aber vor, (gestern)l zeige be Friedberg, genommen beit lebhaj

gegründete LollartShc Schießstan Richard ' Heinrich l stock)/ 3, aonnalt);

Bernsteins 2au6at

Verwalter 1 Der sein größere A Italiener ftreitigfeite: pro Stund

Maiuj, der GroM Gröffnunfl8ft 9uSfttHung i

Mainz, 1 Mtt, xo\ib rlrUrlschr ailernLchstn In Bezug der Bcchnli besondere X Schon zu L wurde der t stimmte Bei Äonzesfion e pflichtungen, uicht tentabh übernommen

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Publikum htx. FnrüLr SaniiütSrot

2ie Entwickelung des nördlichen Teiles des Schutz­gebietes schädigt keineswegs die Entwickelung des mittleren Teiles. Sie wird vielmehr dieselbe fördern, auch wenn sie ihren Ausgangspunkt nicht in Südweshafrika nimmt. Ter regere See- wie Landverkehr muß ihr zu Gute konimen.

Eine andere Frage ist, ob nicht durch die Anlage der Otavi-Transafrikanischen Bahn zu viel englische und portu­giesische Elemente in die Kolonie gezogen werden und da­durch das Deutschtum zurückgedrängt werden kann. Ich glaube, daß diese Gefahr in der Regel überschätzt wird. Unsere Kolonialverwaltung hat zu viele Mittel, derselben entgegen zu treten. Ich weiß nicht, ob sie ins Auge gefaßt hat, Port Alexander nebst Hinterland von Portugal zu er­werben, was sehr wünschenswert wäre. Jedenfalls wird sie verlangen, daß im Direktorium der Bahn, wie auch im Beamtenpersonal, Deutsche angestellt werden. Sie wird deutsche Militär- und Polizeiposten stationieren, soweit die Bahn deutsches H^ebiet durchquert, und sie wiro deutsche ^nfredlung an der Bahn wie in den Minenbezirken fördern.

^vd) bin auch überzeugt, daß die Verpflichtungen, die der Otavi-Gesellschaft auferlegt werden, dahin gehen, daß sre gehalten ist, Grund und Boden an jede deutsche Gesell-

-a sL die beabsickKigt, die Otavi-Bahn mit der

Windhoeker Bahri zu verbinden.

Nichts berechtigt dazu, anzunehmen, daß unsere Ko- Lonralregierung diese Maßnahmen, die allerdings nötig sind unterlassen wird. Nachdem die Regierunq den großen Fehler gemacht hat. fast allen Grund und 7/^'e Minen rechte in S ii d w e st - f r i ka an ®efe11 f d)arten ju vergeben, ohne nennenswerte Gegenleistungen zu fordern, wird sie sich der heiligen Pflicht, die Kolonie dem Deutschtum zu erhalten, nicht entäußern'

Kos Stadt und Land.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist UUt unter genauer Quellenangabe: Hnj.* gestattet.)

Gießen, den 28. August 1901.

** Erueuauug. Der Großherzog hat dem Psarrverwalter Ferdinand Heß zu Münzenberg, Dekanat Hungen, die evangelische Pfarrstelle daselbst übertragen.

** Das Regierungsblatt veröffentlicht in Nr. 55 folgende Bekanntmachung, die Inanspruchnahme militärischer Hülfe bei öffentlichen Notständen betreffend:

örjui|vLuuiuiuiiuup nu trtntii. ©ei uninuieiuutci i)ui civiuunu uri i 1 rv_,< c , (V-, r c . r i .

Personen (Ziffer 4) finden die obigen Festsetzungen sinngemäß Anwendung, I Vom 1. ^»ulr an in ben Ruhestand Versetzt, sofern nicht höhere Beträge vereinbart werden. Die Kosten für eihe, I ^>tervefatle.

etwa vom Generalkommando für nötig befundene Kontrole (Nr. 5) tragen I B. Die 38. Jahresversammlung des MittelrheinischtU Gas- je zur Hälfte Antragsteller und Müitächskus. 8) Die Civil-Berwaltungs- und Wafferfachmanuer-Bereins wird, wie bereits gemeldet, em Ä1xeTüS.t Ä u" r*Äns unb Derpflegung 8. und 9. nächsten Monats hier tagen. Die genannte Körper,

der Hulfskommandos das Erforderliche möglichst schon vor deren Em- h ö

treffen veranlaßt und dem Kommandoführer auch im weiteren Verlauf einer der 8 Zwelgvereme deS ^Deutschen BeremS

der Hülfsleistung möglichste Unterstützung gewährt wird. Nach früheren der GaS- und Wafferfachmänner-. Während der Haupt- Erfahrungen ist diesem Puntte besondere Beachtung zu schenken. Er. I verein sich in seinen Jahresversammlungen mehr mit grunb« forderlichen Falls muß der Truppenteil für die Mitnahme von Verpflegung legenden Angelegenheiten moderner Errungenschaften und auch von vornherein Sorge tragen. 9) Die Civilbehörden haben baldigste V? / t wl,

Ablösung der militärischen Kommandos von Anfang an gu 6etteiben Vertoanbter Gebiete beschäftigt, find die Zwelgvereme mehr (vgl. Ziffer 6). die Statte des gegenseitigen rückhaltlosen Austausches von

Ferner veröffentlicht das Regierungsblatt eine Bekannt- Betriebserfahrungen. Am ersten Tage der Verhandlungen, machung, die Anlage einer Anschlußbahn an die^Main-Neckar- die in Steins Garten stattfinden, werden von Verein-« Eisenbahn auf der Station Arheilgen betreffend. Mitgliedern Vorträge gehalten, die aktuelle praktische Fragen

** Das Regierungsblatt, Beilage Nr. 19, aus- betreffen und insbesondere den mittleren und kleineren Werken gegeben am 24. August, enthält: 1. Eine Uebersicht der nützliche Anregungen zu geben geeignet sein werden. Außer vorn Ministerium des Innern für das Etatsjahr 1901/02« diesen Borträgen aus der Praxis haben Geh. Hosrat Pros, genehmigten Umlagen der Kommunalbedürfnisse in den Ge ! Dr. Naumann einen Experimental-Dortrog auS dem Ge« meinden des Kreises Büdingen. 2. Eine Uebersicht der biet der GaSchemie und Dr. Kirstein einen Vortrag über Umlagen der ihraelrtischen Relrgionsgemeinden des Kreises! Wasser Untersuchung und Wasserb eur t eilungbeide Worms für 1901/02. 3. Ordensvert^hungen. 4 Line Gr- Vorträge werden im Hörsaale de» Universitätslaborawrium« machttgung zur Annahme und zum Tragen-fremder Orden, fihgehalt-n werden-in dank-nsw-rt-si-r Weise übernomwen. ' Am 29 Jnn7 wu^de Lu,"Schuttehrer' J^ann Rieß J«*«

zu Mainflingen, Kr. Offenbach, eine Lehrerstelle an bei E le k t r l z r t ä t s Werks sonne des Volks bad eS statt, katholischen Schule zu 5)elbenbergen, Kr. Friedberg, an I sür den Nachmittag ein AuSflug auf den Gleiberg

demselben Tage wurde dem ^SchulverwalterLudwig Br u ke r vorgesehen ist. Es wäre zu wünschen, daß sich insbesondere zu Ober-Flörsheim, Kr. Worms, eine Lehrerstelle an der! auch auS den Kreisen, die unserer städtischen Verwaltung und Gemeindeschule daselbst, an demselben Tage würbe dem ihrer technischen Anstalten näher stehen, sowohl Besucher für Schulamtsaspiranten Heinrich Krämer aus Alten-Buseck, die Verhandlungen, als auch Teilnehmer für das am 8. Sept., Kr. Gießen, die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu nachmittag« gegen 4'/» Uhr, stattfindende Fesseffen in größerer Erbenhausen, Kr Alsfeld, am 3 Juli wurde dem Schul- Zahl einfinden als Zeichen des JntereffeS für den Verein ^rW'lhelm Ruiß zu Trttersherm, Kr Worms, eine llnb seine Zwecke wie auch zu Ehren der Gäste.

Lehrerftelle an ber Gemerndeschule zu Sprendlingen, Kr. »* flher

Offenbach übertragen; am 4. Juli wurde dem Geometer L. at?1,1!,86 ^U8 Lehrlingen. Folgende Belehr 6 gehttsen Karl Wolfenstädter aus Dieburg das PatentAusbildung von Lehrlingen die mehrere Ha»dw-rk» als Geometer 2. Klasse für den Kreis Dieburg erteilt; am I Kammern Westdeutschlands veröffentlichen, verdient tvettest, 6. Juli wurde dem Schullehrer Wilhelm Schmidt zu Verbreitung:Bei den Arbeitern unterscheidet mangelernte Sellnrod, Kr. Schotten, die Lehrerstelle an der Gemeinde- undungelernte". Zu den gelernten Arbeitern zählen be­schule zu Hartmannshain, in demselben Kreise, an dem- jenigen, welche eine genügende Lehrzeit bestanden haben, selben Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Peter Benz! Diese ausgebildeten Leute, auch Arbeitervon Fach" 9e* aug Arheilgen, Kr. Darmstadt, die Lehrerstelle an der nannt, find sehr gesucht und finden leichter lohnende Ve« ^^nbeschule zu Fauerbach v. d. H. Kr. Friedberg, über- schäftigung als Arbeiter, die eine solche Fachbildung nicht

Ü Schullehrer Karl Heu- ss.n haben. Deshalb ist es dringend notwendig, d°i

der^me^de ckmle^JEntlassung aus der Schul- kommenden «naben -w- am 12. Juli wurde dem Lehrer 'an der Volksschule '511c**

Darmstadt. Balthasar Sann, seither Schulverwalter an wirke (Bäcker, Schlosser, Schmiede Schnetder, Sattler) oder^ der Viktoriaschule daselbst, eine Lehrerstelle an letzterer um als Facharbetter (Dreher, Hobler, Schlaffer, xen«' Schule übertragen. Am 13. Juli wurde der von dem Herrrr schmiede, Modellschreiner) in größeren Betrieben befchasng» Grafen zu Erbach-Schönberg auf die 1. Lehrerstelle an der werden zu können. Denn 1. als Lehrling erhält der Gemeindeschule zu Gadernheim, Kr. Bensheim, präsentiertes liche Arbeiter eine regelrechte Ausbildung; 2. bei Fleiß uv

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! fcÄ t*8 7 betl 26.

^chulamtsasprrant Adam Rapp aus Ober-Klingen, Kr« Dreburg, für diese Stelle bestätigt. Am 20. Juli wurde, Schulamtsasprranten Hermann Josef Büttner ai" Muhlherm, Kw. Offenbach, und Christian Jakob Becker aus Obertshausen, Kr. Offenbach, Lehrerstellen an der Volt- schule zu Offenbach, am 24. Julr mürbe dem Schulamt aipiranten Jakob Lotz aus Offenbach eine Lehrerstelle cr der Gemerndeschule zu Angenrod, Kr. Alsfeld, am 26. wurde dem Schulamtsaspiranten Ludwig Ziegler Geilshausen, Kr. Gießen, eine Lehrerstelle an der Gemeind sa-ule zu Kesselbach, in demselben Kreise, am 27. JuK würd' dem Schulverwalter Wilhelm Rod d ewig zu Wenings Kr. Büdingen, die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zt schaftlichen Interessen des deutschen Schutzgebietes unbl «n^arung siattgefunden: i) die Stellung militärischer Hütlskommandos l ^^bru, in. Hepperryerm, am 1. August wurde dem Truu - eine ^örderuua enalischer Vorherrschaft in -iihafrifa nur bei thatsächlich bereits eingetrettnen oder ersichtlich unmittelbar ^m^tajprrauten Adam Schäfer aus Wald-Amorbach,

blicken - Tazu nimmt nun Maj^r C v F^aneois der bevorstehenden Notständen statt wenn andere Hüls- nicht ausreichend zu Erbach, ome Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Schotte ' Nähere hockwerdiente LandeSbauptmann von^^^eutlc^Süd^erlangen ,st und zwar- a. bei Gefahr für Leben oder Eigentum, b. aus- an demselben Tage wurde der Schulamtsaspirantin 4atV' »Xfrifa, in .einem sehr b-achtenswerten Aussah ,n de, N-Log fÄÄÄ Mn ^r^attoÄÄe' ^erusbeim """7'

bodenresormerrlchendeutschen Bolkssttmme" Stellung. Lime die Abteilung des Ministeriums dcr Finanzen für Bauwesen und die |! . * an ber tat 1)0111(^671 Sck)ule zu Gernsheim ubc: Major v. Franeois führt u. a. aus: I Pcovinzialdirekttonen zuständig. In allen Fällen dringender Gefahr aber I ^^Ö^n. An demselben ^.age wurde bem Geometergehilfin

Als Querbahn durch bas sübliche Afrika als Binde 16°6en alle Behörden, insbesondere die Kreieämter und Wafferbauämter,! Karl ^ung aus Klein-Linden das Patent als Geometa t» ää LS ^rbAÄÄ ÄST» mSÄS Äen.^) btSe »Ä Ä-ÄfjimW ÄTsSJ

^meindesLNu

f^tn, wenn die transafrikanische Bahn ihren Ausgang vonl stellung von Verbindungen, um Rettung von Menschen aus überschwemmten! Alterte Schullehrer Peter ^.udw i g zu -'tteder-Eschbav, einem Hafen unserer .Kolonie, womöglich von Swakopmund,! Ortschaften usw. handelt, und was an verwendbarem Material (Pontons, I Kr. Friedberg, fiir diese Stelle, an demselben Tage tourte nehmen könnte. Tie Verivaltung des südtoestafrikan.ischen Rudern usw.) an der Ung'.ücksstätte etwa schon vorhanden ist oder er- der von dem Grafen zu Erbach-Fürstenau auf die Lehrer- Schutzgebietes, die Kontrolle der Ein- und Ausfuhr toürde %rtt. In der Anforderung sind auch über die Kopfzahl des stelle an der Gemeindeschule zu Ober-Sensbach, Kr. Er­vereinfacht. Für die Verbesserung des Hafens könnten große b-siimmter bad)' präsentierte Schulamtsaspirant Philipp Seid old aus

Mittel verwandt werden. Tie Rentabilität der Bahn Swakop-! r achgesuchte^Hülfe^ ifl tn erfte?^Liwe ^ä ^Gmnal^mmando^ b^ Ueberau, Kr. Dieburg, für diese Stelle, am 8. August wurde mund-Windhoek würde gesteigert, denn die Otavi-Minen-1 Armeekorps in Frankfurt a. M. Bei äußerster Gefahr können auch die öcr Don dem Prinzen Friedrich zu Solms-Braunfels aus Eisenbahn müßte Anschluß an dieselbe nehmen. Garnisonältesten und Truppenbefehlshaber selbständig Hülfe gemäßen; 2- Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hungen, frr.

Wäre Aussicht vorhanden daß die Swakopmuuder Rhede Diese bedarf der Betätigung durch das Gen-raikommando. Wenn Eis-Gießen, präsentierte Schullehrer Lorenz Metz daselbst für oder ein anderer Landungsplatz des iU beJcrn ^orana^e tc^c .8«= biefe ©teHe bestätigt. o p

Gebietes in einen brauchbaren Hafen verwandelt werden ®^bcn^en' ,ann m besonders eiligen Fällen das Pwmer- 7. Eine Dienstenthebung 8. Dienstentlassungen, könnte i^n märe es Prttchi Ätarn mi V /°°" ,L "90" «6 P.°ni°^»°t°M°n Nr. 21) Am 24. Juli wurde der Schullehrer an der Gkmeini«.

Mitteln darauf zu" Ä' ber oSta» ÄÄÄÄ zu Frei-Weinheim Kr. Bingen, Alfons H artmarr

Minen- urib Erfenbahngesellfchast als Ausgang für ihre gedeihen zu laffen, ist nur das Generalkommando befugt. 5) UeBer bie QUT fern Nachfuchen, mit Wirkung vom 1. August an, aus

Eisenbahn genommen würde. Zusammensetzung der Hülfskommandos, insbesondere über die Beigabe dem Schuldienste, am 10. August wurde der Lehrer an der

Tie Otavi-Gesellschaft hat auf deutschem Gebiet feinen Don Offizieren, bestimmt das Generalkommando. Auch darf dieses die Realschule zu Michelstadt Albert Reitz auf sein Naclstucheu,

passenden Hafen gefunden. Ich kann mich den Unter- Thütigkeit der Kommandos durch entsendete Offiziere, z. B. die Truppen mit Wirkung vom 1. Oktober an, aus dem Staatsdienste

suchungen derOtavi-Gesellschast im allgemeinen anschließen. 6) ?oS ^urückztehen der Hülfs- entlassen .

Die H a f e n v e r h ü l t n i s s e an der deutsch-süd- * M«ch Sache des Generalkommandos welches sich, soweit 9 Nachweis der Befähigung zur

hn'ftn fri &, k r- s J ' 17 thunlich, zuvor Mit den oberen Verwaltungsbehörden ins Benehmen fitzt-!

1» M I fl?'find leider die den kbar 7) Bezüglich der Kosten der Hülfeleistung gilt Folgendes: Wenn außer- "irchcuamts.

, 9 n tl st i g st en. ^Süßwasser i)t an unserer Küste nur an «halb der Garnison auf Ansuchen von Civilbehörden Hülfskommandos! Ueber den Besitz der nach Artikel 1 ,

oer Eunene- und der Orange-Mündung in so ausreichen- gestellt werden, so liegt dem Militärfiskus gegenüber diesen Behörden die vom 5. Juli 1887, die Vorbildung und Anstellung der Geist- bem Maße vorhanden, wie es ein Hasen beansprucht, der! Zahlung der tm Vergleich zur Garnison Verpflegung entstehenden Mehr^! lichen betreffend, zur Uebernahrne eines Kirchenarntes not» ein epi größeren Verkehr zu bienen hat. I kosten ob. In allen Fällen ist außerdem Ersatzleistung für verloren ge-! wendigen Eigenschaften ist der Nachweis erbracht worden:

Die einzigen vorhandenen Häfen der Kolonie Angra ßangenes oder beschädigtes Material und die Abnutzung desselben, sowie bezüglich der Kandidaten der evangelischen Theologie Einst Pequena und Walftschbai haben aus diesem Grunde ge-1 oder unbrauchbar gewordene BekleldungS-und! -jn Nieder-Gemünden, Heinrich Beyer in Freien

ringe Bedeutung Tazu kommt die Schwierigkeit, welche I fidochnur^umdentb^Älichen Schaden Truvventeils es müffÄ I ieeit» Georg Goeckel in St. Johann, Otto Horst m bie Kustenwuste dem Verkehr ms Innere bereitet. daher der Wert der betteffenden Stacke bei Begin/des Kommandos und Gießen, Fritz Lahr in Darmstadt, Theodor M eisinger

Unter denselben Nachteilen leiden alle übrigen Lan- die mflitärischerseits zuständige Verbrauchsentschädigung berücksichtigt in Darmstgdt, Hermann Röder in Dorheim und dungsplätze der Kolonie, die bekannt sind oder noch ge-I werden. Insbesondere ^haben Zuspruch: a. bie Offiziere unb Beamten !Schönewolf in Gießen; bezüglich der katholischen Gei st- künden werden. Auf alle Zeiten hinaus werden diese Lan- bei Einzelentsendungen auf die chargenmäßigen Tagegelder und Reise- liehen Kaspar Blumöhr aus Klein-Auheim, August von dungsplätze wenig brauchbar bleiben, da Meer und Land xc$tnll'e b^ einer Entsendung mit einem Kommando aus die chargen-1 i f f aus «Groß-Steinheim, Karl Kurz aus Dieburg, Engel- sich vereinen, sie zu zerfrören. Langs der südwestafrikanj. ^mm°nd°,ulag-; M au f«W üwto hett 9ie^ aus Wirtheim, Karl Thaler aus Stamm-

tieenmS0?U<P- S,Urfii^-6i§ ^Knoten Geschwindigkeit M°rsch.°^"°!?Än-n °u & h»m und Andreas Veit aus Mnthen.

die mächtige Sudpolarftromung Die ungeheuren Sand- Verpflegung zuständig ist auf tägliche Zulagen in den Mmdestbeträgen 10. Charaktererteilungen. 11. Ruhestandsversetzungen,

mengen, bie bie Kustenflusfe m der Zeit ihres Abkommens von 1 Mark für den Unteroffizier und 70 Pfennig für den Gemeinen-! Am 19. Juni wurde der Schullehrer an der Gemeinde-

dein Meere zuführen, werden von der Pokarströmung er-«Für die Familien der verheirateten Unteroffiziere sind für jeden Tag der! schule zu Melbach, im Kreise Friedberg, Johannes" G re mm, faßt und längs der Küste abgesetzt. Dadurch tritt eine fort- Abwesenheit der letzteren mindestens 50 Pfennig zu zahlen. Es ist sonach auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vorn 1. Juli an. am fchreitende Versandung und Verflachung der Küste ein, die ,c?forbetIift baJ bi! bei ihrem Ansuchen um 22. Juni wurde der Schullehrer an der Gemeindeschim

jeder aufmerksame Beobachter wahrnehmen kann. Die Ver-- Lk«-LL! »'Lollar, im Kreise Gießen, Karl Korell auf fein Hfd^a^unh11 der Verhältnisse nötig ersch^nen^sollte, so bedarf es^hierzu besonders filchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen

fi'chbch ,""d anderer Buchten, fowie das völlige Verschwin- Vereinbarung. Eine solche ist auch erforderlich, wenn bei einer in der Dienste, mit Wirkung vorn 1. Juli an, bis zur Wiederher-

den einiger derselben sind eine Folge derselben. Gefällt eigenen Garnison des Truppenteils stattfindenden Hülfeleistung besondere! stellung seiner Gesundheit, am 29. Juni wurde der Ober-

es dem Swakop, ähnlich stark und anhaltend zu fließen l Umstände die Gewährung von Zulagen notwendig machen. Diese Ver-1 lehrer an der Gemeindeschule zu Bürstadt, im Kreise Bens

wie im Jahre 1893, dann dürfte sich ber daselbst so vor- einbarungen sind fettens des Generalkommandos mit den oberen Ver- Heini, Peter Joseph R a i n f u r t auf sein Nachsuchen unter

Mglich ausgeführte Mohlenbau als unzureichend erweisen waltungsbehörden des zuständigen Civil Refforts nach Stellung des Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste mit ^irk- und es sich zeigen, wie machtlos der Mansch biesen Natur- Hülfskommandos zu treffen. Bei unmittelbarer Hülfeleistung an Prwat- 'an - In bSftuSftSnb öeK getoarten gegenüber ist. Mein BuchGeschichte der Kolo- """ " i g am . -jult an in oen jtutjeirano oene&t

nisation Deutsch-Südwestafrikas rc." enthält eine Skizze ber Landungsstelle Swakoprnunb vor unb nach bem Abkommen bes Flusses 1893, aus der bie Veränderung ber Küste nach bem Abkommen des Flusses hervorgeht. Wenn ich trotzdem das im Bereich des Schwemmsandes des Swakopslusses befindliche Swakopmund 1889 als Landungsstelle in Vor­schlag brachte, und 1892 anfing auszubauen, so that ich es nur, weil eine bessere Stelle nicht vorhanden war.

In Anerkennung dieser Umstände hat Wohl auch die Regierung der Otavi-Gesellschaft die Benutzung eines jeden Hafens zwischen Swakopmund nordwärts bis einschließlich der Tigerbai in portugiesischem Gebiet gestattet.

Die Lebensinteressen der Kolonie werden hierdurch nicht gefährdet. Im Gegenteil: Die Otavi-Transafrikanische Eisen­bahn ist für Südwestafrika von großer wirtschaftlicher Be­deutung, dudurch, daß sie Geld und Menschen in ben noch gar nicht entwickelten Norben der Kolonie bringt. Sie för­dert durch die Verbindung der Burenbevölkerung Trans­vaals mit der deutschen Bevölkerung Südloestafrikas das Deutschtum in Südafrika.