Ausgabe 
28.11.1901 Zweites Blatt
 
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der die mit

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geistiger Zustand hat nicht gelitten. Seelisch sei der Präsi-I xede hielt. Er betonte die Treue der Hessen zu ihrem an- ' ' ~ " gestammten Fürstenhause als eine hervorragende äugend, die

allerdings ihre Wurzel habe in dem fürsorglichen Walten der hessischen Fürsten über ihrem Volk. Aus da§ auZgebrachte

Tie Feier des 25. November.

Gießen, 27. November 1901.

III.

siehe Inserat.) . .

** Elektrische Beleuchtung wird, roie nur Horen, die im Bau begriffene Siechenanstalt bekommen, ebenso soll die Garnison-Verwaltung beabsichtigen, die neue Kaserne an unser städtisches Elektrizitätswerk im kommenden Jahre anschließen

dent freilich dezimiert, da er jüngst wieder die Nachricht vom Tode von 5 En kelkin d e rn in den asrika.^-

Lieder und Musikvorträgc (letztere von der Feuerwehrkapelle ausgeführt) wechselten miteinander ab. EL herrschte eine echt vatriotische Stimmung.

von Schloß Fabron.

* Lohlein f. lieber den plötzlich verstorbenen Geh.» Medizinalrat Prof. Löhlein, Direktor der Frauenklinik, sind folgende Mitteilungen von allgemeinem Interesse: Hermann Löhlein, 1847 zu Koburg geboren, machte sein Studium in Jena und Berlin und promovierte 1870 zum Doktor. Nach­dem er im Jahre darauf die ärztliche Staatsprüfung abgelegt hatte, trat er bei der Universitäts-Frauenklinik in Berlin, die damals Eduard Martin leitete, als Assistent cm. Nach seinem Ausscheiden aus der Universitäts-Frauenklinik habilitierte er sich als Prioatdozent für Frauenheilkunde bei der Universität Berlin. 1888 wurde er als Nachfolger Kaltenbachs zum

freundlichen Persönlichkeiten habe er Besuche gemacht, so bei Mommsen und dem Bildhauer Siewering. Dr. Leyds bestätigte, daß Oesterreich ihm auf eine Beschwerde gar nicht geantwortet habe; freilich sei er in Wien nicht arcreditiert.

Eine offenbar von englischer Seite sehr schlecht erfundene Nachricht kommt aus Newyork:Aus dem englischen Dampfer Eoya Larot, der große Mengen Proviant an Bord hatte, wurden Dynamitpatronen entdeckt, die anscheinend während der Fahrt explodieren sollten. Man ver­mutet, daß dieses Attentat von Burenfreunden vorbereitet worden ist." Derartige gemeine Beschuldigungen sind wahr­lich nicht dazu angethan, die Engländer uns sympathischer zu machen.

mutigen erteilt. ,

»* Auszeichnung. Dem evangelischen Pfarrer Grofch in Kastel ist der Charakter als Kirchenrat verliehen worden.

** Kirchliche Dienstnachrichten. Ernannt wurden Psarr- assistent Kraus zu Gießen zum Pfarrverwalter in Essenheim, Pfarrverwalter Sell zu Wald-Michelbach zum Pfarrver­walter in Erbach (zweite Pfarrstelle), Pfarrvikar Römheld zu Grün berg zum Pfarr-Verwalter daselbst (zwecke

in eine 120

o. Professor der Geburtshilfe und Frauenheilkunde und Direktor der Universitäts-Frauenklinik in Gießen berufen. Gegen das Ende der Berliner Zeit veranlaßte Löhlein mit Unterstützung der Gynäkologischen Gesellschaft die Berliner städtischen Behörden zur Errichtung von Heimstätten für Wöchnerinnen auf Rieselfeldern. Der Allgemeinheit zu gute kam auch das erfolgreiche Bemüben Löhleins, das Können der Hebammen durch die Einrichtung von Wiederholungs­kursen zu verbessern. Die wissenschaftlichen Veröffentlichungen Löhlcins betreffen die Lehre vom^krankhaft veränderten Becken, ! das Verhalten des Herzens bei Schwangeren, die Lehre von der Knochenerweichung, die Eklampsie, die Lehre von den Ge­schwülsten u. a. m. Im Zusammenhang stellte Löhlein die Entwickelung der antiseptischen und aseptischen Methoden m

Frauenheilkunde dar. Vermerkt sei noch seine Denkrede Karl Schröder und die Untersuchung über die Aufgabe geburtshilflichen Anstalten im Dienst der Humanität.

Erlaubniserteiluug. Der Kaiser hat dem General Infanterie, Baron v. Collas, Gouverneur von Mainz, Erlaubnis zur Anlegung des ihm verliehenen Großkreuzes der Krone des Verdienstordens Philipps des Groß-

die Stufen der Terraffc m den Park, so gelangt man Meter lange, mit Orangenbäumen be­pflanzte Allee. In dem sehr weit hin sich ausdehnenden, mit äußerster Sorgfalt gepflegten Parke entfaltet sich eine üppige südliche Vegetation. Hier finden wir außer Orangen-, Palmen-, Lorbeer- und Olivenbäumen, auch dunkle Cedern und schlanke Euealyptusbäume in sehr großer Anzahl, dichte Gebüsche von Bambusrohr, Agaven, Aloen, Mimosen, tausende von Rosensträuchern usw. und über- all dieser Pracht und Herrlichkeit breitet sich der ewig blaue Himmel des Südens aus. Aber nicht allein die äußere Lage des Schlosses und das was Mutter Natur in verschwenderischer Fülle rings darum entstehen läßt, verleihen dieser Besitzung den Stempel einer wahrhaft fürstlichen. Betreten wir das Innere, so fallen uns die in künstlerischer Vollendung ausgeführten Decken­malereien der Säle ins Auge; kostbare Teppiche, Möbel, Vasen, Lampen, Statuen re. und endlich die große, äußerst wertvolle Gemäldesammlung legen beredtes Zeugnis ab von dem überaus feinen Kunstverständnis der fürstlichen Herrin

zu lassen. f

Worms, 25. Nov. Das Haus Cornelius Heyl ver­anstaltete gestern im festlich dekorierten Vereinshause ferner Fabriken eine Feier zu Ehren seiner diesjährigen Jubi- lare. Die Feier galt dem Jubilar Maurer Joh. Dreh' aus WieS-Lppenheim, der in diesem Jahre 5 0 a hre in Hem Hause ununterbrochen thätig ist, 4 Jubilaren mit 40-

Aus Nidda berichtet uns unser n-Korrespondent überl-Pfanstelle). . .

- - 00» Bier Jahrzeckeu. Heute Mittwoch findet m den vier

urschen Lagern erhalten habe. Des Klimas wegen

ginge er nicht aus. Es besuche ihn deshalb des SonntagsI atj0na(ßn'mne, die stehend gesungen wurde,

^ein Geistlicher aus Amsterdam Dr Le»d-' letztsr Aasens!mb« ä-u-^-hrkap-ll-

halt rn Berlin )ei nicht politischer Natur gewesen; Dr.

Leyds habe mit dem Auswärtigen Amte deshalb nur die

Karten gewechselt. :Dei einigen der Burensache besonders

Aus Stadt und Kand.

Gießen, 27. November 1901.

* Bon morgen an, also mit Nr. 281 beginnend, werden wir den regelmäßigen Reichstagsbericht als für unsere Stadtauftage bestimmte Sonderausgabe des Gieß. Anz. vormittags zwischen 11 und 12 Uhr erscheinen lassen. Die Abholestellen erhalten ihn z« gleicher Zeit. ,

** Großherzogin Victoria Melitta. Wie eine vom Ober* hosmarschallamt zu Koburg ausgegebene Mitteilung an die Presse besagt, wird die Herzogin Marie mit ihren Töchtern, der Großherzogin von Hessen und der Prinzessin Beatriee, am Donnerstag eine Reise nach Schloß Fabron bei Nizza an­treten und zwarzu. längerem Aufenthalt", wie es in der offiziösen Notiz heißt. Jii den letzten Tagen litt die Großherzogin an einem leichten Inf luenzaan fahl, der nun aber beseitigt ist. Die anläßlich ihres Geburtstages im Residenzschlosse zu Koburg aufgelegte Gratulationsliste bedeckte sich mit überaus zahlreichen Unterschriften, was ein sprechender Beweis dafür ist, daß sie die Sympathieen der Koburger be­sitzt. Schloß Fabron erhebt sich ungefähr ein Kilo­meter von der Stadt Nizza entfernt auf einem in der Nähe des Meeres etwa 42 Meter über dem Meeresspiegel aufsteigenden Plateau. Es ist Eigentum der Herzogin Marie ! von Sachsen-Koburg-Gotha. Seitdem die im Frühjahr be­gonnenen umfassenden Erneuerungsarbeiten des Schlaffes vollendet sind, gewährt es mit seiner weißen, glänzend schim­mernden Fassade und den im zartesten Seegrün gehaltenen Jalousien einen wahrhaft imposanten Anblick und tritt als die kostbarste Perle in dem Kranze sämtlicher Schlöffcr und Villen Nizzas hervor. Von den Fenstern des Schlosses au§ genießt man eine wundervolle Aussicht auf das in tiefstem Blau leuchtende Mittelländische Meer, auf die Stadt und die ! hinter derselben sich erhebenden Berge. Die nach Süden gelegene Hauptfassade ist im maurischen Stil gehalten, und es weisen sämtliche Fenster den Kielbogen auf. Tritt man aus den im Entresol gelegenen großen Sälen über

Köln, 26. Nov. In einem Sonberzuge sind heute nachmittag 875 landwirtschaftliche Arbeiter vom hiesigen Hauptbahnhof über Berlin hinaus in ihre Hei­mat zurückgefahren. In nächster Zeit werden weitere Arbeiter ihre Rückreise in die östlichen Provenzen antreten.

Karlsruhe, 26. Nov- Der Landtag ist heute vormittag von dem Staatsminister v. Brauer eröffnet worden. Die Thronrede besagt u- a.: Der in jüngster Zeit erfolgte Rückschlag im wirtschaftlichen Leben hat naturgemäß einen Rückgang der staatliche n Einnahmequellen zur Folge gehabt. Ter Staats- Voranschlag schließt mit einem un g e w ö h n lich h o h e n Fehlbetrag ab. Wenn gleichwohl für außerordentliche Zwecke 15 610 075 Mark gefordert werden, so ist die Er­wägung entscheidend gewesen, daß eine erhebliche Ein­schränkung der Bauthätigkeit in den beteiligten Inter­essentenkreisen schwer empfunden werden müßte. Das Eisenbahnbaubudget sieht auch diesmal für den Ausbau des Bahnnetzes usw. die namhafte Summe von 84 Mill. Mk. vor. Ein mit Bayern abgeschlossener Bahn­

vertrag über die Fortsetzung der Eisenbahn von Miltenberg nach Wertheim wird dem Landtag unterbreitet werden. Ferner werden Gesetzentwürfe vor­gelegt werden, welche die Ausbesserung der Beamten mittels Erhöhung der Wohnungsgelder und im Anschluß daran eine solche der Volksschullehrer anstreben. In Betreff der Einführung der direkten Wahlen bemerkt die Thronrede, die Reform müsse, auf den bewährten Grund­lagen der Verfassung weiter bauend, allen örtlichen Inter­essen des Landes und sämtlichen Gruppen der Bevölkerung eine ihrer Bedeutung entsprechende Vertretung im Land­tage sichern. Schließlich, besagt die Thronrede, daß für alle Gemeinden mit weniger als 2000 Einwohnern die di­rekte Wahl des Bürgermeisters und Gemein­derats eingeführt werden soll.

Gegenüber der in der Thronrede hervorgehovenen Erhöhung des badischen Matrikularbeitrages an die Reichs lasse erklärt dieSudd. Reichskorr.", derselbe

Der Krieger verein hielt gestern abend in der! Restauration Feidel seine Monatsoersammlung, verbundene mit der Feier von Großherzogs Geburtstag ab. In! dem vorausgehenden geschäftlichen Teile wurde u. a. be­schlossen, am 29. Dezember in Steins Garten eine Weihnachts-1 feier, diesmal mit Musik, zu veranstalten. Die seither geübte | Bescherung für die Kinder verstorbener Kameraden soll bei­behalten werden, dagegen soll die bisher übliche sog. Tausch-1 Verlosung ausfallen. DaS für diese Feier ausgestellte Pro­gramm fand allseitige Zustimniung. Das Stiftungsfest wird am 25. Januar n. I. in gleicher Weise wie in früheren Jahren gefeiert werden. Nach Erledigung der Vereins-1 angelegenheiten hielt Kamerad Kling eine längere Ansprache, | in der er den Geburtstag, unseres allverehrten Landesfürsten feierte. Er schloß seine von echt patriotischem Geiste ge4 tragenen Worte mit einem begeistert aufgenommenen Hurra h auf den Großherzog und das Groß herzogliche Haus. Bei dem Gesänge vaterländischer Lieder, die von einem Vereins-! werde sich infolge der wesentlichen Abstriche in sämtlichen mitgliede in liebenswürdiger Weise begleitet wurden, blieben [ einzelnen Reichsressorts und des dadurch! verringerten Reichs- Kameraden noch längere Zeit in festlicher Stimmung defizits ermäßigen. zusammen.

----------------------T Auch der Eisenbahn-Verein veranstaltete gestern Ansiano. abend zur Feier des Geburtstags des Großherzogs in dem

London, 26. 9!ov. Der König hat seine Zustimmung Ifestlich geschmückten Saal vonSteins Garten" eine wohl- zu dem Entwürfe desdeuts chenKünstlers Emil Fuchs! gelungene Festlichkeit. Unter den Festteilnehmern, die aus l für die Ausführung der Krönungsmedaillc gegeben. I und fern zusammengeströmt waren, sahen wir auch einen | Die Gedenkmünze trägt auf der Vorderseite ba§ Vertreter der Königl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M., l

des englischen Königspaares und eme kurze Inschrift. Direktionsmitglied, Reg.-Rat Weber. Die kurze,

Aus bet RuckMe bagegen fteM man SBritanma Seftupt ' " ' b bj Eis-nbahnditektot Scho bc tt hielt, schloß aus Lu b das.^g^Wappen lieber ^^e«tzö'ch auf ben Der Tag wurde von der Presse, angeblich "aus ausdrücklichen I Großherzog und das Großherzogliche Haus, worauf die höheren Wunsch geheim gehalten. Rechts neben der Bri- Nationalhymne gesungen wurde. Die gehobene Stimmung tannia befindet sich eine Ansicht der Westminster-Abtei,! wurde durch die Aufführung des Kadelburghchen schwankes und das Ganze ist von einer Krone überragt, von der ! In Zivil" durch Mitglieder des Stadttheaters noch animierter. Gloviastrahlen auslaufen. Die Medaille soll in Gold, nachfolgender Ball hielt die Teilnehmer und. Teil- Silber und Kupfer geprägt werden; erstere wird an Mit-1 Urnerinnen ßn dem Fest in fröhlichster Stimmung bis zur glieder des Herrscherhauses, höhere Würdenträger und die Morgenstunde zusammen.

Großen des Reiches verabfolgt, wahrend dre beiden letzteren Darmstadt, 26. Nov. Wir lesen in derDarmst. Zig.": für alle Welt- b-eltimmr sind, und freihändig ver a ft I § gx[(cri^fte Geburtsfest Ihrer Königl. Hoheiten

P^aris^'26. Nov- Im Verlaufe der Beratung des des Groß Herzogs und der Groß Herz o gin wurde gestern Ehina-Anleihe-Gesetzentwurses in der Kammer beantragt von dm Beamten und Burgern un^ großen Saale des ^aal- der Sozialist Coulant von der Chinaanleihe jeder Fa-Ibaues, der als hervorragendsten Lchmuck auf dem Podium milie, deren Sohn, während des Feldzuges in China die Büste des hohen Landesherrn, im übrigen wirkungsvolle umgekommen ist, 10000 Fr. zu bewilligen- Der An- Pflanzen-Dekoration, hinter welcher eine Abteilung des! trag wird abgelehnt. Dumont (Radikal) beantragt, von 115 Infanterie-Regiments ihres Amtes sehr tüchtig waltete, der Entschädigungssumme im Voraus die für Unterstütz- festlich begangen. An 200 Personen nahmen an dem ungen und Pensionen erforderlichen Gelder zu entnehmen, ' . ^bereiteten Mahle teil. Nach dem ersten Gange

die den Opfern der Expedition oder Verwandten rn Staatsrat Krug v. Nidda, um in Vertretung

Mgenbct ober abstmg-nbct Stme $u gewahren ftnb. Der I h ^ta7tSministetS in treuer Ehrerbietung bie Glückwünsche

k b erg In einer sozialistischen Ver- zum Allerhöchsten Geburtstage zum Ausbruck zu bringen unb

sammlung traten mehrere Redner mit dem Anträge auf, den Ruf zu erheben: Ihre Königlichen Hoheiten der Groß- den von den preußisch en Gericht en in der Wreschener Herzog und die Großherzogin leben hoch, hoch, hoch! Die Schul-Affaire Verurteilten bie Sympathie und deren Versammelten stimmten begeistert ein und hörten die Hymne Henkern, so heißt es in dem Anträge, die Verachtung f^end an. Das Mahl dehnte sich bis zur vorgerückten auszudrücken. Die Diskussion über diesen Antrag .uahm l Abendstunde aus und verlief auf das animierteste.

so heftige Formen an daß die Versammlung aulgelost ^er Großherzog hat am 25. zur GeburtStags- rourbe. Die Versammelten zogen bann vor bas de u t \ e aratulakion auch ben Präsidenten der Zweiten Kammer der b"Vne woj

Budapest, 26. Nov. Der Abg. Melezer wies int um 7 Uhr früh durchWecken" der Batalllon^-'Lplelleute Abgeordnetenhause die gegen die ungarländischen eingeleitet. In den Schulen fanden Festakte statt, tn ben Sachsen laut geworbenen Beschuldigungen zurück. Die Be-! Kirchen Festgottesdienste. Um 12 Uhr fand im Kasernenhofe Häuptling fei absurd, baß bie Sachsen vom all- ße Paroleausgabe statt, zu der das ganze Bataillon an- deutsche n Verband am Gängelband geführt werden,Letretcn war. Major Buchholtz brachte das Hoch auf den oder daß der Gustav Adols-Verern unter dem xecb , e > um 3 Uhr nachmittags vereinigte ein mantel des Protestantismus deutsche Propaganda betreibe irnHessischen Hofe" ungefähr 60 Herren,

und den Vaterlandsverrat organisiere. darunter bas Ofsizierkorps ber hiesigen Garnison. Direktor

fit hilf riß an if dktt HrieaslckauvlaLe Clement brachte bas Hoch auf das Großherzogliche Paar

Aom suoafrMLMslyeN ^rregs^a P ? I § 2rßäLcenb des Festessens, bas bem Hause Kimm alle Nach einer Depesche des ^orb Krtchener aus> Pretoria! machte konvertierte ein Teil der 168 er Kapelle. Abends vom 25. ds. wurden seit dem 18. November 23 Buren ge-lyW cw? be-w in ber Turn­

tötet, 19 verwundet unb 230 gefangen genommen; 5 haben feierten bie Kornpagmen MHess. -c I 0 sich ergeben. Kitchener melbet ferner: Das Blockhäuser- halle den Tag durch Aufführungen und Ball, d ) Sy st em wirb mit Erfolg nach unb nach ausgebehnt unb ber hiesigen Bürgerschaft ftark besucht "arm. Alle öffent- sichert ben Gnglänbern in ben betreffenben Teilen des Uchen sowie viele Privatgebäube waren anläßlich des Tages Landes wirksamen Rückhalt. Oestlich von Kroonstad ist mit beflaggt. Vorfeiern waren seitens bes Kriegervereins unb ber Erbauung einer neuen Linie von Blockhäusern begonnen I Cisenbahnbeamtenvereins veranstaltet worden.

worben. Am 22. November hatte Oberst Dtunro bei Barkly- AuS Grünberg schreibt uns unser O-Berichterstatter East ein Gefecht mit Mybürg, unb fugte b^fem Ver-26. ds. Mts.: Anläßlich des Geburtstages Ihrer lüste an Kämpfern wie an Pferben zu. Oberst Scobell ist Hobelten fand hier geftem abend imCasino"

bei Dordrecht dem Kommandanten Fouche auf ben Fe 1 n, I ^cneffen öaft Dem Präsidenten des Kriegervereins- ~v hat 5 von dielen Leuten gefangen genommen und 601 em öciIcncn ]ian. Jr v. I v c ,

Pferbe erbeutet. Im Sübwesten werden bieAusstänbischm" bezirks Grünberg, Fabrikant C. Ranft, wurde das^^llberne vou ben Englänbern allmählich nach Norben getrieben. Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen ver- Jn London verlautet gerüchtweise, es sei in dem Mi-1 Uehen. .

nisterrate beschlossen worden, die Bedingungen, die

sie den Buren anzubieten im stände sei, zu veröffentlichen, ^ie Allerhöchste GeburtstagSf e icr folgendes: Vormittags. -o-i-o------ Qifn" ftatt

Diese Bedingungen würden den Buren nicht direkt zugestellt, , Schulfeier statt. In der höheren Bürgerschule wurde I Jahreszeiten großes Konzert der Geiellschaft A* 1

aber dafür Sorge getragen werden, sie zur Kenntnis der L. mit Gesang und Deklamation und einem Vortrag Die Gesellschaft wird nur noch 2 Konzerte geben. (Jia^er "" .......

Krüger habe die Reise nach dem Süden deshalb aufge-IKraft em sehr stark besuchter sommers g

geben, weil er ben Geschäften näher bfeiben wolle. Sein!Beamten itatt, bei dem Oberamtsrichter Romheto oie Feil-