Ausgabe 
28.11.1901 Drittes Blatt
 
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Schluß der

FÜR GUTES GELD

Neben

können Sie auch gute Waare erwarten. Wenn Sie aber von einem Händler eine Düte aus-

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Weinbergen beschäftigt. Auch zeige ein Blick in den Arbeits­plan daß es dem Direktor im Winter nicht an reichliche rr z. , Pv ______ahA. h NeiiK an Wetn-

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gewogene Waare oder ein billiges Packet empfangen, wo SieQuäker Oats1- verlangen, so bekommen Sie nur eine sehr minderwertige

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Nachahmung. Die echten Packete tragen den geschützten NamenQuäker Oats11, sowie die Quäker-Figur. Achten Sie darauf. 6711

Quäker Oats

Abg. Reinhart (natl.): Es dürfe für die vorttegmive Frage nicht nur das staatliche Interesse maßgebend s^n, w^- auf der anderen Seite zahlreiche Versicherte in Betrachb kämen, die geschädigt werden könnten, F^uerver, (f)r- unqs-Gescllschaften hätten sich in einem Judikat zusammni-. aerhan und einheitliche Bedingungen ausgestellt Ese hätten die Absicht, jede Erhöhung der Steuer aus die Ber­eicherten abzuwälzen. Gegen einen Zusammenschluß rote -der vorliegende habe er nichts einzuwenden, wenn er rmr tnckt den Zweck verfolge, andere Leute auszu.chinden. Das ! Syndikat habe aber nun eiiien Tarts ausgestellt, der die I Industrie außerordentlich schädige. darin ,ur d e

5»eite hessische Ständekammer.

31. Sandlan. 75. Sitzung. Dienstag, den 26. Nov. 1901.1 Arbeit "festen werde. Man gedenke auch den Besch an Bern«

L LerunasMch: Staatsnnnister Rothe, Finanz. bergen Uch «^ser a^zudehE namens rn der G^md

Mmcherialrätc^ Tr. Breidert und WÜbrand, Geh. Ober- jinanzrat Lecker, Oberfinanzrat Tr. Rohde.

Vizepräsident Dr. Schmttt (Ztr.) eröffnet die Schung um 10.30 Uhr und teilt mit, datz Se- Kgl. yohett^ der Grosz- herzog für die ihm durch den Präsidenten Haas über­mittelten Glückwünsche des .Hauses zu setncm Geburtstage

Couverts mit Firma

, liefert billigst

licken Betrieb, der mustergilttg fern solle.

" Abg. Diehl (natl.) schließt sich den Leidenreichs an. Er wäre für den Zusammen Muß Weinbauschule und Domänen Verwaltung. Dr. M^h^r habe man an der Weinbauschule, wo er sich Mn bewahrt, besser verwerten können. Der Domänendirektor könne rm Winter EsKWSM.,<<s.»1 SÄtsrs: "ä®? Ä.': betrügen, in acht verschiedenen Gemarkungen und zwei ver­schiedenen Provinzen lägen. Es handele sich um Ochekt von einer Million Mark mit einem Ertrag von 100 Stuck Wein. Für den Sommer über sei der Direktor voll be­schäftigt, was ja nicht bestritten werde. Für die nächsten dÄbts vier Winter sei er aber allein Mit Neuanlagen von

bestens danken lasse. _

Das Laus tritt dann in die Beratung der Regierung»- Vorlage, die die Schaffung einer Weinbaudomanenver- waltung mit einem Direktor in Mainz zum Gegenstände . ., .

W'<± stvch (natl.) beantragt hierzu, die Verwaltung Vbg. Pennrich ^HiKialrat Dr. Breidert ^Die Regierung kün^

Güte^ zum Weinbau anzukaufen, gehabt habe, seien durch Ankäufen mtt MaßundZiel ^OTe5"^^&ftamSter habe früher die Gründe gehört -weshalb dw Re- hip vraktiscken Erfolge zurüctgcdrängt worocn. Die aus Wendigkeit der Seyassuiig ber 10 90^. Dope Fortbestand gierung nicht verstaatlichen könne und habe damals bej

SSÄ »JSKSS L Ä SiSLLWL. .««« »*«w aSPÜSU*» SMS« S?Ä daß. d^e Wellu- und Obstbauschule in Oppenheim durch Ber- und so den ^waneu^ektorerspare^ die sicherten schlecht fahren würden, -riese Vedenken wurden

LnfallsE^ab^Mtaz ^dn^geefgnVPla^'ba "es ^enug BeschäftMng'habe sei burch' den ®^ciSa31

bic Zentrale des Weinhandels sei, und hier könne der Obersmanzrat Becker .^/rastet . < 9 » seil reine Uebereinstimmung bei beiden Kammern erzielt, so

^niänmdirettor seine Ausgabe, den Wein auf den Markt es mit der Weinbauschule 'N Oppenheim S-b-n s-M, leiueme Staat die diesmalige Steuer in Hohe von 20 00» m btitiaat lE erfüllen. Auch seien im Mainzer Schloß ihm allerdings noch nicht gelöst. könne m<m ^e Win f ^ies zu vermeiden bezwecke der Antrag

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9e C^tinammilüfter Dr Gnauth spricht sich ebenfalls für Hessen Wembaudomanen anlegen fonne, mn I' f U $ Ausschußantrag wird angenommen.

^ain^anÄ damit den S^ten im -llg-m-inen den nicht immer ben Pa,,we »ertanb ('^eüer" Estne'Reihe"weiterer Punkte werden ohne weiteres an

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kittet, h°ute st^ eineii die W durchaus notwendig feiern - J

endgiltigen Besckstich zu .!?Nf" Auetst habe bei der b ° ^g^t der Wemba?schule Oppenheim dahin aus

«ffHWBWÖ LW.S-.MLW« s^L° nickst bewältigen könne .So habe E sicher Ausschuß erster

S Äft? ^«64. wie diei^

Domänendirekwrs nicht.notig, wM aber bet einem itaat I b $ ®|£*f£ttcn vetr. und einer Vorstellung des Aus- Ausführungen schusses des Verbandes deutscher Prwatverstcherungs «An- menWu6 .i»|w««,Wit-»Am-r beschlossen gehabt an Steuer

4 Proz der Brutto-Prämien-Einnahmen für in H^'^nuber- uommene Mobiliar-Feuer-Versicherungeii von den Ge.ell- schaften zu erheben, die Erste Kammer stimmte ader Nicht iU. dllrnmehr beantragt der Ausschuß der Zweiten Kammer, es bei den 4 Proz. zu belassen, das Ministerium aber zu ermächtigen, die Steuer auf 3 Proz. ermäßigen zu dürfen, falls eine Vereinbarung mit den Mobiliar-Versicherungs- Anstalten über die Versicherung der von der Versicherung zurückgewiesenen Versicherungsanträge zu stände kommd Es solle jedoch der höchste Prämien,atz der Gesellschaft Nicht über das Doppelte be§ DDn ber.2aTt^^^rantoeY,t^^£^^n^ Brühpsche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 IAnstalt erhobenen Prämienbetrages hinausgehen durstn. Bruni sene umveio

Wir bri toolbtaml M m Im unb ncimüt strafet 2' AuLkuch aui

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voiitive Zusage, das; der Direktor für die vorliegende Arbeit Le schon nötig sei. Für eine Wohnungsvergutung wie

sie die Regierungsvorlage vorsehe, werde er keines,allo e UUBCLU1VLUttlw rU,_.a.. .

^^anzminister Dr. Guauth betont mieber^ b-B »nefman*btTae^

der Domänendirektor jetzt 'chon nollg ftr, namentllch auch ? Der einzige notwendige Ausweg sei die staatliche als Beirat beim Ankauf weiterer Guter, besonders m ^pe^al- ^.^^^acrversicherung. Er stimme daher gegen den

-------------- ' ' QP1-Prn Tbränen des Mitleids entlocken, und sie «Vaterlandes. Jetzt hat die Verlag^uchhandlung es untcr^ Weihnachtslitteratur. arme lulberin mit ihrem mitleidsvollen Herzen nornmen, eine .neue billige tedoch unveiwrzt^Ä r«^

BomTbeaterum dieJ ahrhundertwcnde. | < r,0 <^b aewinnen, wie die vier Wildfange nut ihren I erscheinen zu lassen, die in 9 l y ji 94^0 tür die lleben '^7 Rud 0 lf Presber einen Band, den er bei ebenso heb geromnen, gezeichnet ist auch, dte Preis Mk. 66.50 betrua, nur noch Mk 24.M für dte .re^n.

Greiner u. Pfeiffer in Stuttgart hat erscheinen! Schiffmann und der unbändige Simon Rottschaser, geschmackvoll in ^nM?ou ge besonderer Be­lassen Es sind gesammelte Theaterkritiken, die wahrend I verkommener Dorfjunge, der sich schließlich nach schweren I kanntlich ist das Sybe ,ur Benutzung für

b« beiden letztenSpielzeiten über «erfing;; innercn Kämpfen wieder auf den Weg b^ßenb des Auswärtigen Amtes

eraaben daß er seine Rezensionen als Monatsberichte für l ^^^rn nach Originalen von Walther Zweigle. Verlag von I meisterhaftem Ge^b ., unh der seiner Aufricht- L MonaZchrit herstellte. Ein leichter, gefätUget, an; ^DnUi Müller tn Stuttgart- 266 Seiten. Preis Wickelung des DeEen^ L uns damit

amchnter Plauderton zieht sich durch alle; er ist besonders Mk. 4.50. - Auf dem Hintergründe der Helden- ung vorhergegangenen Kampfe «861^1161'nocit öffifd)C

in den allgemeinen Ergüssen zu spüren, dte der Etnzel-, Freiheitskämpfe be§^53ul-e«»^cS eIrben*1w?e es teinem Volk iii gleichem Maße

kritik vorausgeschickt sind, wenn man auch bemerken muß, Harlepp in Form einer packenden Erzahlstng ein .färben Geschichte ermöglicht w e ,;una genannter Archive

haft durch den einheitlichen Gesichtspunkt, unter den die I reiches Bild von Land und Leuten der beiden s u d afrika -1 geboten ist. -i ><'7-yz.'^i-bl'itnna der Bände 6 und <

fällige Dramemnasse eines Vionats zu rücken versucht ^s^n Republiken. Mit von Seite zu Seite wachsen- wurde Sybel noch öor bei »cageitonfl ber «mDe^ö im»

tnirb 9ha§ Einzelbild oft etwas vergewaltigt wird. Der . Svannung berichtet er von den Schicksalen zweier 4,eut- allerdings wieder ^tzogen. i , die Benutzung Verfasser erzählt eine hübsche Geschichte von seinem Barbier, I,-ch^n,^tin^ä^ngen Setefirten unb I c ®^enErny?npe6riirfi ^unb^nberkitS^^fanb1®^

beHen rnelbc Sartfalbe" unter ihrem schlichten beutln * ^en'Willen in bas KriegSgeturnmel bieSse ts unb ber ^ften me^r entbeW unb an^r^u |ai

SM gar nicht ging, aber einen ungeahnten Aufschwung des VaalsiusseS verwickelt werben. t.ie zahlieich.n eine /uferst wertvolle llnterMtzung zahlreiche

i^abm als er sie mit Hilse seiner lateinverstanbigen Staben IKfeuer führen ben Leser ans bem wilbzerklusteten marck, ber =>",^ =>1= r Trmklegung

Mirobilibarbarum" taufte. Ist die gemeinsame Aufschrift! Drakengebirge auf alle Kriegsschauplätze, zu ben Macht.-! persönliche i: i fl; berichtigte, was ihm hierzu

für einen wahllos zusammengekommenen Hausen Stucke nicht! von Pretoria, in die Goldbezirke, zu den Geheim- der beiden Ba de 9 PßLhnutit stellt das Sybelsche Ge-> ^bst ^ wLiig SDlirabilibarbarum ? '^en der Dpmantenstabi Mmberlech vw.e ' geÄstermV e'ine^ antL

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Lebenslust, kommen aus einige .^chen zum Onkel Pfarrer 6einridj ei)n Sybel, Die Begrünbung b e s Geschichte nickst Wchwmiben ^cke^'das^SchÄfe der Kritik, aus Land zu Besuch. Eine Motographte, aufder ftewt nr durchWilhelm I. Vornehmlich Pfohlen werden olsdas Sybel.che, ^C(f)

daß es mit den Tugenden der vier nicht well her ist. sottet Mu ) . 45rc Qcl Freude begrüßt köstlicher Klarheit, m sich vereinigt A^^s und sichln

Ergebung fügen sie sich in das Unvermeidliche unb la fen ^t tolchem^nteresse ausgenommen worden, wie fertigen die begeisterte Aufnahme des Wertes

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