dorp befinden soll. Eine große Anzahl Buren verbirgt sich duras, Nicaragua und endlich Costarica sowie sogar im Walde van Winberg. Es sind Aussichten vorhanden, daß ÄSffXÄtaÄ«
Fall, weil sich die beiden Beschlüsse diametral gegenüber-
brügge erhalten.
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ändert werden an busse, Droschken und sonstiges Fuhrwerk zu särnffen, kommt b^ das Landschaftsbild der pacifischen Seite von Zentral- L)üe starb der längs des Eilguterbahnhofs jetzt befindliche Garten Amerika allerdings vollkommen beherrschen und teilweise . ÄAmipnpmnfer de? Wegfall, um dann als Straßengelande zu drenen. Wir durch außerordentlich schöne Formen auffallcn, wie nament- at, ^cynnegervarer oesI^ÖTen übrigens, daß diese geplanten Verve,serungen für ^ch an dem Beisp ttl der Vulkane Agua und Fuegv über der
entsprechend regte ihn dessen vulkanische Beschaffenheit von vornherein zum Studieren an, und ein beträchtlicher Teil seiner Arbeiten während der ganzen Zeit ist der Unter--
gegen 3 Uhr kam es auf hiesigem Bahnhof zwischen verschiedenen Herren und durchreisenden Chinakämpfern (Reservisten) zu Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Ereignisse in China. Die Chinakämpfer, die sich durch die Redensarten der Gegenpartei beleidigt fühlten, arretierten einen ihrer Gegner auf die Kasernenwache, wo seine Personalien fcstgestellt wurden. Einer der Herren hatte sich vorher im Wartesaal mit einem Bierglas versehen, mit dem er sich, jedenfalls um sich gegen einen etwaigen Angriff zu verteidigen, vor das Stationsgebäude stellte. Das Glas wurde ihm abgenommen, wobei
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zierung Hervorrufen haben. Einige von ihnen in Guatemala übersteigen 4000 Meter, während diejenigen von Nicaragua und Salvador niedriger sind. Für die Pflanzenwelt haben die Vulkane insofern eine schädigende Bedeutung, als sie durch ihre häufigen Ausbrüche die Vegetation weithin zerstören. Andererseits aber bereiten sie eben durch ihre Aschenauswürfe einen fruchtbaren Boden vor, sa daß in der That für die Bewirtschaftung geeignete Ländereien dem Zuge der Vulkane folgen. Demgemäß erstrecken sich auch die Ansiedlungen größtenteils in der Richtung der langen vulkanischen Achse Zentral-Amerikas, da sie natürlicherweise den fruchtbaren Distrikten folgen. Auf den vielfach durch Erosion abgetrennten Tufsebenen Bahnhofsverhältnisse" in Aschaffenburg bes^rochm. Minister I Ergeben zu können. Nach Beendigung dieser Metten I Wäwe^wndern^Savannen, die^aber"gerade wiederum auch Graf Crailsherm erwiderte: Ein umfassendes Bahnhofs- sofort mit dem Tunnel für die oberhessifchen Gleise I Veranlassung zur Anlage von Siedelungen geben. Schon Projekt für Aschaffenburg sei nahezu fertig, Dagegen könne begönnet, deren Herstellung den Winter über lagen bie Achtungen auf den
die Ausführung einer Lime Wo rm s-Wur zbur g wegen werden soll. Im kommenden Frühjahr wird dann mitI if,of|erten Tuffinseln deren Einnahme durch die Spanier der hohen Kosten ut ber gegenwärtigen wirtschaftlichen wesentlichen Vergrößerung des Empfangsgebäudesl überhaupt nur vermittels der weittragenden Feuerwaffen
Lage nicht imc den'^^ergrunb gestellt werben. Auch einen Anbau begonnen werden, wodurch allerdings möglich^war. Die Vulkane wirken ferner vielfach als Eer-
machten die Nachbarstaaten Schwierigkeiten. hpr Schmuckplatz vor dem Bahnhofsgebäude, an des,en xehrshindernisse, besonders wo sie in größerer Zahl zu-
Stelle teilweise der geplante Vergrößerungsbau zu stehen sammenaedränat sind. Andererseits wirken sie wieder ver- . kommt, wenigstens in seiner jetzigen Ausdehnung in Fort- kehrsfördernd, indem z. B. in Costarica über den 3300Meter
London, 24. Ott. Der Gemeinderat beabsichtigt, eme M kommt. Nach beendetem Umbau des Empfangsgebäudes h^hen Rücken des Jrazu die Wege führen, da die be- Steuer auf Cylind erhüte zu erheben. wird die Hauptfront desselben nach Osten zu gerichtet nachbarten tief eingerissenen Schluchten in der Regenzeit
Paris, 24. Okt. Die Kammer nahm den Gesetzentwurf, sein und der Zugang dazu auch von dieser Seite au§ unbaff ierb ar werden. Der Redner schloß mit einer kurzen nach welchem die Bestimmungen betreffend die zeitweilige folgen. Um den nötigen Platz zumVerkehr für: die Omni- Würdigung der landschaftlichen Bedeutung der Vulkane ^ulassuna von Getreide abaeändert werden, an. busse, Droschken und sonstiges Fuhrwerk zu schaffen, Lnnmt bie das Landschaftsbild der pacifischen Seite von Zentral- $ 1 gri.t9 Söblvü Cbambln im Devartement Oise starb der längs des Eilguterbahnhofs fetzt befindliche Garten Amerika allerdings vollkommen beherrschen und teilweise rx in Wegfall, um dann als Straßengelände zu dienen. Wir durch außerordentlich schöne Formen auffallen, wie nament-
gestern Abend Prmz Joachim Murat, Schwiegervater des h^en übrigens, daß diese geplanten Verbesserungen für ^ch an dem Beispiel der Vulkane Agua und Fuegv über der österreichischen Ministers des Auswärtigen, Grafen Goluchowsti. Verkehr spätestens zum Winter des kommenden Jahres «Stadt Antigua in Wort und Bild nachgewiesen wurde. Eine — Der akademische Disziplinarrat in Dijon beantragte vollständig fertiggestellt sein werden. große Reihe von teilweise sehr klaren und die Form der
die Absetzung des Mittelschul-Professors Herve, der in rmto#) Sta d tthe ater. Herr Karl Schönfeld, der Vulkane gut zeigendenPhowgraphien sowie auch eine Menge republikanischen Blättern maßlos heftige Artikel gegen die bekannte und beliebte Darsteller begann gestern hier sein von Ansichten aus dem waldreicheren Nordguatemala, von Armee veröffentlichte. Der Disziplinarrat verschob die Durch- Gastspiel als Shylock im „Kaufmann von Vened ig", den zahlreichen Kafseepflanzungen Cobans und von den sübruna dieser Maßregel bis nach Beendigung des gegen Leider schien die Aufführung für Gießens Verhältnisse der Indianern Zentral-Amerikas belebten und erläuterten den kerne anacftrcnaten schwurgerichtlichen Prozesses. ersten vom 11. d. Mts- etwas zu schnell gefolgt zu fein, davon Vortrag. Weniger Zuspruch sanden leiten» der Zuhörer
■ ÜÖ ^^65^4610: Duette I sengten die massenhaft leeren Plätze. Wir hätten dem die zahlreichen, sehr wertvol en Or.gina karten des Ver-
r Ti n HMil Ur a n^ bevorstebend Künstler mehr Teilnahme von Seiten des Publikums ge- fassers, geologische, topographische, polnische, pslanzengeo-
verlautet,, ist die ® n JDUUn Grade nach der tüchtigen Shylock-Leistung ^eS gra^^i^^^e harten non 3entra^^nterlfa, bonJ)enen em M
Derselbe soll fernen Ruckntt auf das Betreiben saures ymi . ■— - • ------ -—<-—> «-• --» *- — ■*-= — -.n
beschlossen haben. Der Austritt ans dem Kabinet dürste alsdann das erwartete Signal zu dem allgemeinen Aus-
itande sein (?).
Rom, 24. Okt. Der Papst empfing heute den neuen Weih bisch of von Straßburg, Baron Zorn von Bulach.
Wien, 24. Ott. Die Debatte im Abgeordnetenhaus über den Dringlichkeitsantrag Stranskys, betreffend die Vorgänge in Littau, endete mil der einstimmigen Annahme der Dringlichkeit. Der erste Teil des Antrags, in dem die Regierung aufgefordert wird, eine strenge Untersuchung einzuleiten, wurde einstimmig, der zweite Teil, welcher verlangt, daß die Schuldtragenden der verdienten Strafe zugeführt werden, wurde mit 139 gegen 122 Stimmen angenommen. Im Schlußworte sagte Stransky: Wenn der Führer der Bewegung, Schönerer, zum Großschwiegervater, wie aktenmäßig nachgewiesen, einen Herrn Schmul Löb Kohn habe, dann dürfe man mit „Juden" nicht so Herumwerfen. Wenn Schmul Löb Kohn ein Katholik gewesen, dann sei er, der Redner, ein Alldeutscher. (Stürmischer Beifall bei den Czechen.) Soviel Rück-1 sicht sollten die Alldeutschen für die Kinder Schönerers haben, wenn sie sehen, daß in deren Adern wenigstens zur Hälfte jüdisches Blut fließt. Seitz (Sozialdemokrat) begründet den Dringlichkeitsantrag , betreffend die Linderung der durch die herrschende Arbeitslosigkeit hervorgerufene Notlage. Der Ministerpräsident Körber erklärt, die Regierung sei bereit, jede taugliche Arbeitsgelegenheit zu schaffen und auftretende Not zu lindern. Die Regierung werde speziell die Bestellungen für Jnvestitionszwecke beschleunigen, diese, sowie die von Privatunternehmern bereits durchgeführten Bestellungen würden den geäußerten Wünschen gewiß Rechnung tragen. Nach längerer Debatte wurde die Dringlichkeit des Antrages Seitz angenommen und der Antrag dem sozial- y ... ... , vvlvvu VVII1 ....
politischen Ausschuß überwiesen. Abg. Peschka brachte einen I ung der Ausstellung stiere betraut., — Der Geflügel- und! . ^ntlicbes Mitglied beiqetreten sind. Zum Vorsitzenden Dringlichkeits-Antrag ein, betreffend Aufhebung des Ge-lVogelzucht-Verein Gießen hat übrigens auch bet fernenI < Mehrer Küfer gewählt, der auch die alsbald be- treide- TerminHandels an der Frachtbörse und Unter- frieren Ausstellungen stets ftrenge tieta?tW wird
st°Uung der Zuwiderhandelnden unter die Besi.mmungen des ber d^em^he^en^TE Tiere “ Klein- Mitteilungen ans Heffen nnd den Nachbarstaaten.
Strafgesetzes. . Dfln ber Ausstellung zurückgewiesen worden sind. 12Irt dem Neubau des städtischen Aichamts m F'^^u kfurt a.
Newyork, 24. Okt. Aus Colon ist hier folgendes ^ele- ^der i 9 A $ . unb Völkerkunde M. stürzte eine Wand ein. Die Arbeiter Joseph Grtrnm MMNM -mg-traffen- Die Regiemng teilte mst daß Gener^ wi^l in-V litteilten veranstalte? wie alljährttch aus Seligenstadt und Heinrich Reinheimer van Jranksurt Gutterrez die Aufständischen am 5. Oktober bei Ambaleq "a<^ L" „u» in btefcm W die genannte Gefellschast eine Reih« wurden verletzt. Der Letztere erlitt emen Schlusselbembruch. einem dreiitundigen verzweifelten Kampfe geschlagen hat.V Vortragsabenden. Den ersten Vortrag hielt gesternl nn Büdesheim erlitt ein älterer, allem wohnender Hundert Aufständische wurden getötet und mehrere Leute ge- abenb in ber großen Aula der Universität Privatdozent Mann durch das Platzen einer Petroleumlampe so schwere fangen genommen; es wurde viel Munition erbeutet. Der Dr. Karl Sapper (Leipzig) über „Die Vulkane Zen- mxAeßungen daß er bald darauf starb. Der Körper war Verlust der Regierungstruppen betrug über 50 Mann. I tral-Ämerikas". Dr. Sapper bereiste von 1888 mit SBranbrounben bcbectt. — 93ei ber Bürger»
* -A — 11900 ganz Zentral-Amerika, zunchst von ^ban . Essenheim würbe ber seitherige Bürger-
^>11 teiltticgc* I jn Nord-Guatemala aus das nördliche und mittlereI \ ‘ o£mi- ^^n 33 Jahre vorsteht, ein-
Aus Vryheib meldet Reuter: Botha ist offenbar in Guatemala, bann bas südliche Guatemala und seit 1894 meister »eft, ^b ] Der Direktor der Frankfurter
seinem Marsche aufgehalten worden, da er sich jetzt in Pieters-1 auch die übrigen Staaten Zentval-^lmeriraZ, Salvador, Hon- * stimmig wiedergewahlt. ö . T
talentvollen Herrn de Giorgi, der uns leider untreu werden allerdings bereits im Druck veröffentlicht worden ist. Der mußte, gewann die gänzlich andere Auffassung, die Herr starke Besuch des Vortrags zeigte wiederum, daß in unserer Schönfeld an dem Juden hat, sehr an Interesse. Mit Spann- Stadt für geographische Fragen ein reges ^nteresie vor- ung beobachtete man den Entwickelungsgang des Cha--!Händen ist.
rakters. Im Gegensatz zu Giorgi verkörpert Schönfeld das »* @r06er Unfug. Gestern abend gegen 10 Uhr wurde Häßliche unb Gemeine des Juden; nirgends eine Spur von I e|n Brieftasten in der Neustadt von drei jungen Burschen ab- Pathos, aus dem der Vertreter und Rächer eine§ geknech-I ^.^nsen und zur Erde geworfen. Die Thäter flüchteten dann teten Volkes gesprochen hätte. Nur das Gräßliche seinesl ^ die Sandgasse. Man konnte ihrer trotz sofort aufgenommener
und verspottet wird, thut keinem Menschen im Theater leid, im Gegenteil, das Stück kann im Shakespeareschen Geiste mit lauter Heiterkeit schließen. Beide Auffassungen haben ihre Berechtigung, doch wurde die letztere erst 1875 durch Mitterwurzer zum ersten Male auf die Bühne gebracht, i Leider müssen wir gestehen, daß uns die Leistung Schönfelds in einigen Punkten nicht sehr befriedigte. Er erschien uns manchmal zu äußerlich, zu laut und polternd. Etwas weniger wäre in diesem Falle mehr gewesen. Er wirkt durch das Manirierte seines Spiels oft theatralisch. Im Ganzen aber verdient die einheitlich durchgeführte Leistung Aner-,^,---; . , . „ f .
kennung. Lange Jahre bewegte sich der Künstler im Fache ihm durch andere einige Verletzungen zugefugt mürben, des Bonvivant, und es will uns scheinen, als wenn ihm Sache würbe zur Anzeige gebracht.
dies auch heute noch mehr entspräche. ** Verkauf der Gräfs'schen Tabakfabrik in Biugen. Zu bet
** Der V0rstanb bes Geflügel- unb Vogel-sM^ifung unseres Korrespondenten in Nr. 251, daß die zucht-Vereins macht durch Rundschsreiben an die Be-! Fabrik in den Besitz eines Gießener Konsortiums
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gehende Geflügel mit einem behördlich beglaubigten Gesund- die Firma He tnr. 01 den k ott u. Comp. m H an au heitsattest versehen sein muß, worin außerdem bescheinigt käuflich erworben hat. Die. Ortsverwechslung ßl woh sein muß, daß der Ort und dessen 5 Kilometer Umkreis dadurch gekommen, daß Justizrat Dr. Gutfleisch-Gießen aus dem das Ausstellungsgeflügel hierher gesendet wird, bie Verkaufsverhandlungen führte.
seuchenfrei ist. Außerdem hat die Ausstellungsleitung den a. Nidda, 24. Okt. Gestern gründete sich cm „Steno- ! Kreistierarzt Schmidt mit ber Kontrolle unb Ueberwach- aranben-Verein Nidda", dem 10 ordentliche und 1 außer-
stehen. t . ,,
— Den „Berl. Polit. Nachr." wirb bestätigt, baß bie
Ausschüsse bes Bundesrats die erste Lesung des Zolltarifs beendeten, aber erhebliche Abänderungen der einzelnen Positionen nicht vornahrnen.
— Gegenüber einer Pariser Meldung der „Pol Korr.", die Teilnahme der Staaten, deren Gesetzgebung bezüglich! der Behandlung des Zuckers wesentlich die gleiche ist/ an der geplanten internationalen Zuckerkonferenz in Brüssel sei bereits zugesichert, und das Zustandekommen der Konferenz sei demnach zweifellos, teilen die „Berl. N. N." mit, nach ihren Informationen stehe diese optimistische Darstellung mit dem gegenwärtigen Stande ber Dinge nicht ganz im Einklang.
— In einer Versammlung bes Zentralvereins der Konservativen vor dem Potsdamer Thore hielt Prof. Dr. Adolf v. Wenckstern einen Vortrag über den neuen Zolltarif und brachte eine Resolution durch, in der dem Reichskanzler das volle Vertrauen sowohl hinsichtlich des Zieles als der Mittel der durch den Entwurf eingeschlagenen Politik ausgesprochen wird. Zum Schluß heißt es in der Resolution wörtlich:
„Nicht dein blinden Ungefähr des Freihandels, sondern der Politik der Regulierung der Wirtschaft durch für uns günstige Handelsverträge wollen wir uns anvertrauen; für sie wollen wir arbeiten unb jedes Spiel mit ber Jbee, zum Freihanbel abzuschwenken, von uns weisen. Möge ber Entwurf Gesetz werben."
München, 24. Okt. Im Finanzausschuß erklärte ber Kriegsminister, bie französischen Kanonen hätten Vorzüge, seien aber ben beutschen nicht über- le gen. Für bie Anfertigung neuer Gewehre in ber Gewehrfabrik Amberg werben die Maschinen angeschafft. Es werde dann die Anfertigung nicht in gesteigertem, sondern in normalem Betriebe erfolgen. Auch der preußische Kriegsminister lasse nur in normalem Betriebe ar-I ** Znm Bahnhofs-Umbau. Me Tunnel-Ver- beiten. Eine Abteilung der bayerischen Armee toerbe mit b f n u n g vom Perron bes ersten nach bem zweiten bem Maschinengewehr ausgerüstet werden. —.Eine! bes Maiu-Weser-Bahnhoss, bie bie Firma Holzmann praktische Neuuniformierung, u. a. zum Zwecke ber u. Ho., Frankfurt a. M., herstellt, ist nunmehr ini Rohbau Erschwerung bes Gesehenwerbens ber Mannschaften auf gestellt. Das erste Gleis bieses Bahnsteiges wirb gewisse Entfernungen, werbe zwar im Auge behalten werben, einigen Tagen nach dem zweiten Gleise hinübergerückt, sei aber zunächst nicht in Aussicht genommen. Die grauen um bgburch Raum zur Verbreiterung des ersten Perrons Mäntel werden nicht wieder abgeschafft werden. Der S t) - gewinnen. Man ist jetzt schon mit der Aufstellung
phus inMetz sei auf die Trinkwasser- und Bodenverhalt- eisernen Säulen für die Halle des zweiten Bahnsteiges
nisse zurückzuführen. beschäftigt und hofft, bis Mitte November die ganze Ver-
— In der Abgeordnetenkammer wurden u. a. ..me besserungs-Anlage des Main-Weser-Bahnhofs dem Verkehr
sie von der Kolonne Walter Kitcheners umringt werben. — lieber Brüssel wird gemeldet, daß Botha mit einer Streit- ____________ _____________
macht von 4000 Mann ein Lager bei Ermelo bezogen habe. L.^^g bex Vulkane gewidmet gewesen. Dementsprechend — Danach scheint es mit den schönen „Aussichten" des Herrn begann der Vortragende mit einer Schilderung ber Be- Walter Kitchener nicht weit her zu sein. steigung verschiebener Vulkane und einer Charakteristik
Lord Kitchener meldet aus Pretoria vom 23. b. Mts.: ihrer physikatischen Eigenschaften. Besonders erwähnt tour- aroci Kanonen der 69. Batterte königl. Feldartillerie, bie bei den bie Vulkane Tacana, Tajumulco, Jzalco, San Miguel, Scheepdrsnek von den Buren genommen wurden, sind zurück- Coscguina, Poas, Jrazu und> CHir.gui. ^rauf ging der Nahe von ^langapies. —- Daß jene Kanonen den Eng- Gegend des Nicaragua-Sees eingetreten ist. Nach
ländern abgenommen worden waren, hatte der ~ord bisErct L -dönen Arbeiten des Dr. Hayes von der Nicaragua- verschwiegen, ebenso ob diese beiden Geichutze die einzigen Kanal-Kommission lag nämlich früher die Wasserscheide auf gewesen sind, die die genannte Batterie verloren hatte. ber atlantischen Seite der Landenge. Man kann noch die
Die Agitation der Amsterdamer Dockarbeiter gegen den alten Flußbetten erkennen, die von dieser Wasserscheide nach Krieg macht Fortschritte. Die Vertreter wurden am 23. ds. bem Großen Ozean Herabliesen. Heute liegt die Wasserscheide Mts. von den Antwerpener Dockarbeitern empfangen. Letztere genau entgegengesetzt auf der pacifischen Sette, und der nahmen eine Resolution zu Gunsten der Buren an und gaben Nicaragua-See entwässert sich durch den langen iftuß San ihre Zustimmung zur Boykottbewegung gegen die englischen Juan. Die Veränderung tourde volkogen durch^ das Auf- Frachtdampfer. Sie Delegierten sind dann nach Shümgen t?“ abfluß n«*ffi®ten
gereift. . hin verlegten. Nach einer kurzen Periode, in der der ~ . x ' '^ Nicaragua-See sich nach beiden Seiten entwässert zu haben Aus UHU tzunu. I scheint, trat die gegenwärtige Art des Abflusses ein. Noch
en* oen 25. Oktober 1901. Bedeutung der Vulkane für das Klima liegt darin, LU Bon der Universität. Prof. Dr. P. Martin in baß sie die Passatwinde zur Kondensation zwingen, also Zürich hat einen Ruf als Nachfolger des ord. Professors Niederschlag Hervorrufen, und ferner darin, daß sie, durch Eichbaum, Privatdozent Dr. E. Lentert in Königsberg!ihre bedeutende Höhe eine größere klimatische Differen- einen Ruf als Nachfolger des außerord. Prof. Dr. Stein-'
führt? rat 6 fünf J1( von von b'e' Ilagten gestände Seinen J Er hab> tzntschtf die Äb! setzt ha zahiunc dem -ö weiter» beschl" Sache de» bericht nomm» seiner lasiun- Siber auch v komr'.e die macher Sche, Berhar einen: wie roi der Kü - Tei verlanc 24 M. Kläger tommt Aägei Als l<


