Ausgabe 
25.10.1901 Zweites Blatt
 
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(Wie dieNat.-Ztg? dagegen von

morgen vertagt.

Der russische und der franzö-

Rußland und Frankreich im Prinzip dem Prinzen die Annexion von Griechenland zugestanden haben. Die Abmachungen erfolgten bereits bei der Zusammenkunft in Compiegne, und der ftönig von Griechenland wurde hier-

Konstantinopel, 23. Okt. . . ,

fische Konsul auf Kreta, v. Giers und P. Blanc, wurden von ihren Regierungen abberufen und werden durch andere Personen ersetzt. Beide Konsuln standen in gespannten Be­ziehungen zum Oberkommissar von Kreta, dem Prinzen Georg. In eingeweihten diplomatischen Kreisen wird bestätigt, daß

aber die Deutschen ihrer Brüder im Reiche gedenken, so sei dies Lande-verrat. (Beifall bei den Deutschen.) Während dieser Rede kam es zu heftigen Zusammenstößen zwischen den Alldeutschen und den C z e ch e n. Während der Rede D'Elverts kommt es zu einem erregten Wortwechsel zwischen den Abgeordneten Franko Stein und Klofac, der in Thätlichkeitcn auszuarten droht. Nachdem noch zwei Redner gesprochen, wird die Wcitcrberatung auf

zusammen:die preußische Regierung hat erklärt, daßi fw an dem Projekt Grebenhain Gedern festhalt, ab«, wenn wir energisch weiterarbeiten, wie wir es planen, , so hoffen wir, daß sie doch auch dafür zu haben sein durfte, dem Seementhal auf dem Wege einer Stichbahn ernig«- maßen zu helfen. Meinem eigentlichen Wunsch entspricht es nicht vollständig, aber ich hoffe, im Verein mit Herrn Bär, wenigstens damit mein gegebenes Wort ernlosen, zu können." Nachdem noch Schaumweinsteuer, Flottengesetz, Zolltarif, Kohlennot und viele andere soziale und landwirb schaftliche Fragen eingehend besprochen waren, endete Redner mit dreifachem Hoch auf Kaiser und Großher^og.

Darmstadt, 23. Okt. Die A u s stel l un g der u sb ler-Kolonie hat mit einem Fehlbetrag von 170 000 Mark geschlossen. Der Besuch . der Ausstellung hat den gehegten Erwartungen vollauf entsprochen. Das Defizit ist in erster Linie auf das mißglückte Unternehmen der Fest- sriele und des hierfür erstellten Spielhauses zurückzuführen.

Mainz, 23. Okt. Ueber den Eisenb ahnunfall bei B i s ch o f s h e i m werden folgende Einzelheiten bekannt: Zunächst sprang der hinter der Maschine lausende Post­wagen aus den Schienen und riß den nachfolgenden Pack­wagen sowie einen D-Wagen drttter Klasse mit, die Ma­schine nebst Tender, sowie der übrige Zugteil blieben intakt. Der Postwagen stürzte nach rechts um, der Packwagen neigte sich nach links über das Berggleis. Der Unfall ereignete sich dicht vor der neuerbauten Ueberführung der Darm­städter Linie über die Frankfurter Linie, die gegenwärtig nur provisorisch von den Schnell- und Personenzügen be­nutzt wird; nach Eröffnung des neuerbauten Güterbahnhofs dienen diese Gleise nur noch den aus- und einfahrenden Güterzügen. Der Unfall verursachte eine ganz erhebliche Verkehrsstörung. Indem der entgleiste Packwagen sich über das Berggleis neigte, war auch dieses gesperrt; infolgedessen mußte umgesttegen werden. Der Weg von einem zum andern Zug führte «etwa 250 Meter wert über eine fr isch aufgeworfene Schicyt von Kieselsteinen, bei dem Regen und der Dunkel­heit für die Re.senden keine angenehme Sache. Das Ittn- I st eigen bewirkte etwa eine halbstündige Verspätung. Bis heute mittag dürfte das Berggleis wieder fahrbar sein. Um elf Uhr konnten die Züge bereits emgleisig verkehren, Die Mainzer Schützengesellschaft beschloß, für das neue Schützen heim an dem Gonsenheim« Thore bis zu 150000 Mk. aufzuwenden.

b. Mainz. 23. Okt. Der Verein der ehemaligen 2 7er Feld-Artilleristen hat gestern abend seine Auf­lösung beschlossen, weil seit Gründung eines allgemeinen Kriegervereins sich das Interesse für diesen Spezialverein wesentlich vermindert hatte. Das 200 Mk. betragende Ver­einsvermögen wurde dem Mainzer Kriegerverein, Abteilung für Sanitätswesen, überwiesen. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten teilte der Vorsitzende mit, daß er in der Disziplinaruntersuchung gegen den Kriminal­schutzmann Junker wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses

wobei der Schüler W. Beppler schöne Abschiedsworte sprach, ^armeiie Gernsheim festgenommen und ln das Provinzial- H e r ch e n h a i n 23. Okt. Der Betrieb der hiesigen -tbau§ Darmstadt eingeliefert.

Zigarrenfabrik Weidner ist nunmehr endgiltig e i n g e -1 h

stellt worden. Jedenfalls hat sie sich wegen großer Trans- . -

Portkosten des Tabaks und des schlechten Abgangs der

Zigarren, begründet durch die allzugroße Konkurrenz, Nicht fc. F r a n k f u r t a. M., 23. Okt. Vom hiesigen Schwur-

TCllt?e nings, 21. Okt. Gestern fand im Heyn'schen Saal gericht wurde heute der: 3o Jahre ^e^lgent,MlhelmR^o -

eine Versammlung statt, in der Graf O r io l a fernen enb er ße r aus ^«roth n Pu NIT)

Wählern Bericht erstattete über lerne Tm <Retd)^ t o t U ä) e r 0 r P e r 1) e eu n 9 f ä n t * verurteilt,

tage. Unter dem reichhaltigen Stoff, den Redner m seiner dernder Umstande zu 4 ^ayren es ^m Wirt H ach- gewandten Weise behandelte, dürste die Eisenbahnfrage, 9u)senberger^hatte am- Abend des . g '"tich beigebracht, die kurz gestreift wurde, am meisten mteressiert haben. Aus- mut auf der Streit

gehend von den Bahnen in den Kolonien, für die der an dein bl Ö r anderweitigen Verpachtung Abgeordnete warm eintrat, verlangte er in noch höherem I gehabt, wert Rof n g z ^Damenbedienuna) dem Haus- Maße Bahnen im Inland. Und dafür bU Gegend d°r^chmEchenWir!Mst/ die Seemcnthalbahn von hervorragendem überwiegendem besttzer Pistor beyilslicy icin

Tcn jetzigen Stand dn- Angelegenheit faßte er in die Worte 1 anwaltschaft gegen den Fadrikbeamten Chrißmu Sprnd.

aekeaenb eit in Preußen ungünstig beeinflußt, von bei seiner jüngsten Anwesenheit in Paris,verständigt..doch i Ans Anrcauna des Minüterpräsidenten Grafen Bülow .st wird es nicht für ausgeschlossen gehalten, daß die Aus uhrung SSJLV -X«. durch d.e Ober- bet «nne^a.« Kegen

Präsidenten Erhebungen anzustellen über die Ausdehnung, welche die Arbeitslosigkeit in den einzelnen Provmzen unterrichteter Sette erfahrt, fehlt fede Bestätigung d f r, y S angen at' über die schon hervorgetretenen oder Rußland sich an die Schutzmächte wegen der Perem.gung noch zu gewärtigenden Mißstände und über Maßnahmen, Kretas m.t Gr.echenland gewendet habe, di- diesen aeamüber insbesondere unter Mitwirkung der - Bei dem gestrigen Dmcr auf d m d°ut,chen Schu- konurumalen Ö zu ergießen sind. schisse .Charlotte" brachte Pr.nz Ada bert emen Trmk-

Die Umgestaltung der StraßeUnter den ipruch aus, m dem er von dem erhabenen freunde Linden" hat den mit der Vorberatung der betreffenden seines Vaters, den. Sultan Abdul §anub, foroic oon Maqistratsvorlagc beauftragten Ausschuß der Stadtvcrord- den engen fteundschaftlichcn Beziehungen zwischen der Turke, neten-Vcrsammlung gestern Abend noch einmal beschäftigt, und Deutschland sprach und auf die glanzende Aufnahme Der Ausschuß hat bereits vor längerer Zeit sich für em Pro- hmwics, die ihm hier zu .gewordeni fei. De Hf

jekt entschieden, das den Charakter dieser Straße nur wenig Militärkabincts, Marschall j-chakw Pafcha, toastete au, den verändert, das aber, wie sich bei der letzten Audienz des Prinzen Adalbert und der Kommandant derCharlotte au, Oberbürgermeisters in Hubertusstock herausgestcllt hat, auf das deutsche Kmserpaar. - Nachts um Uhr brach m die Genehmigung des Kaisers nicht zu rechnen hat. Diest-tambul em grotzcr Brand auch an dessen^^schung stch saft Stadtv. Borgmann, Lange und Rosenow protestierten gegen die ganze Besatzung und da^ Offizicrkmps derCharlotte eine neue Verhandlung, da bereits ein fester Beschluß vor-> aktiv beteiligten.

liege, und auch bereits der Referent für das Plenum ernannt --- - ------- -

sei, und sie verließen die Sitzung, als die Mehrheit dennoch Aus Stadt und Kano.

in eine nochmalige Beratung eintrat. Zu einem deftnstwen uon a(I memcm Interesse find uns stets willkommen

Beschluß kam es noch nicht. Man scheint nicht abgeneigt, werden angemessen honoriert.

angesichts der durch die kaiserliche Willensäußerung gefchaf- Gießen 24. Oktober 1901.

SSBäI St

sich über die Pflasterungskosten noch emen genauen Kosten- 28. Oktober. Die 3rnmatrfu[at anm ut ba§ Winter-

Testament dem Erprinzen von Reuß j. L. die Regentschaft Kronenoroen 4. Kl. -erftehen.

Über unser Fürstentum zuaedacht gewesen ist, während die Aus dem Thcaterbureau. > 8 I ,

die Paragats-Linie Herr «arl fettmotoM« ben Schümmerich m

Neuß-Köstritz die Regentschaft erhält. Roderich Benedix' reizendem Lustspiel .Die .artlichen

München, 23. Okt. (Abgeordnetenkammer). Dasl^erwandten. ,

Justizmiuisterium ersuchte um Ermächtigung zur Klage-! ^.^Dr «^4 Mandan" Mittwoch abend in derRestau'- fuhrung gegen den Kunstmaler Ditterrch, der im Hof- rQtion Transvaal ftatt. Der erste Sprecher, Metzgermerster bräuhaus gesagt haben foll,die Abgeordneten konnten nichts, | £ r r gedachte, nachdem er die Anwesenden begrüßt, der als im Hofbräuhaus sitzen und täglich 10 Mark Diäten Laufe des Jahres verstorbenen Mitglieder: Ehrenmit­einnehmen". Der Antrag des Justiz-Ministers geht an den gbied Karl Schmitt, sowie der Turner Feußer, Adami, König,

Ausschuß. Koch, Wallot, Magen und Weeg, deren Andenken die Ver-

I sammlung durch Erheben von den Sitzen ehrt. Aus dem cx s vom ersten Sprecher erstatteten Jahresbericht geht hervor,

(AllSilllllV* daß der Verein am Ende des vorigen Jahres 683 Mit-

Madrid, 23. Okt. Admiral Remis überreichte der Königin-1 gjieber (609 ordentliche, 64 Zoglmge und 8^ Mitgheber der

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mirals wird lebhaft besprochen. In der Deputirtenkammer verstorben, ausgeschlossen wurden 54 Mitglieder. Kreisausschusse zur weiteren Behandlung übergeben habe ereignete sich am 22. ds. Akts, ein lebhafter Zwischenfall. fanden 34 Vorstandssitzungen statt, in denen 151 Gegen- Die Verlegung der Hafenbahn ist infolge der Anlage Silvela kritisierte den Verkauf des Trockendocks in Habana.hänbe behandelt wurden und 2 Generalversammlungen mit einer neuen Eisenbahnbrücke über den Rhein notwendig ge- Der Marineminister mußte zugestehen, daß er von dem 9 Gegenständen. Das verflossene Jahr brachte besonders ^^rden. Die Pläne für diese Verlegung, die von der Stadt Käufer getäuscht worden sei. ! dem Bauausschuß reichlich Arbeit, da es galt, die 2urn» Qnqefertigt rooriDen roaren, fanden jedoch nicht die Zustimmung

Rom, 23. Okt. Der Bericht des Kommisiars Saredo halle der Zunahme der Mitgliederzahl und fonstkgen L Eisenbahndirektion, die neue Pläne unfertigen ließ, die über die Neapeler Standalaffaire compromittiert be- sorderungen entsprechend zu erwertnn; derAnbauder, Genehmigung der Versammlung erhielten, sonders die Redakteure großer Blätter Neapels, die im Verein erforderte ^00^, ^^^hruna^von elek- m. Bingen, 23. Okt. Mit dem gestrigen Tage gmg daL

mit denr früheren Syndikus Summonte einen kolossalen Licht 12 000 Mk. Der Vorsitzende nahm hierbei Ver- Gr äff' sche Fabrik-Etablissement destnitw m den Besitz des

Stellen Hand el trieben. Besonders blos gestellt sind ber anIa)-.-unq ^len denen, die sich an der Vergrößerung und neuen Eigentümers, des Gießener Konsortiums, über. Die Schriftsteller Scarfoglio und seine Frau, die berühmte Schrift- Verschönerung der Turnhalle mit Rat und That beteiligt, Fabrikgebäude waren wegen dieses Anlaßes festlich beflaggt, stellerin Mathilde Serao. den Dank des Vereins abzustatten, insbesondere den Turnern b. Marburg, 23. Okt. Heute nachmittag gegen 3 Uhr

Wien, 23. Okt. Eine ungemein stürmische De- Mahlert und Althoff, ersterem für seine Thätigkest entstand in einem Gewölbe unterhalb des Senatssaals unserer batte entspann sich über den czechischen Dringlichkeitsantrag bei Anlage der elektrischen Beleuchtung, letzterem für: dieIxininerfität eine Gasexplosion. Das Gas explodierte mit über eine angebliche Vergewaltigung der Czechen in unentgelftiche Führung der Kassengeschäfte. Die Linern donnerähnlichen Knall, der bis in die äußersten Stadt-

Li t tau. Als der Antragsteller Stransly zu sprechen begann, kerten des Vereins waren durchweg gut besucht die E - wurde. In kurzem hatte sich an der Unglücks-

wurde er von den Alldeutschen mll b e [ e. b i g e n b e n 3 u» ^^"9mbberZUaÄ S f*eU= 9ro6e Menschenmenge angesammelt. Eme große

rufen begrüßt. Wolf rief: Der Jude «5tmn§fi) vertritt t>K I?n Aidda und dem Kreisturntag in Anzahl von Fensterscheiben wurde durch den starken Drnck

czechische Nation! Stein schreit: Dieser schäbige Jude! Büdesheim war der Verein vertteten. Turnwart Franz zertrümmert. Im Senatssaal wie m den angrenzenden Hor- (Stürmische Gegenrufe der Czechen.) Stransky zu den All-I^. g^ndt berichtete über den turnerischen Teil. An 137 sälen wurden sämtliche Einrichtungsgegenstande durcheinander deutschen: Der schäbigste Jud' hat mehr Ehre im Leib als Turnabenden nahmen 7639 Turner teil, an 85 Riegen- geworfen. Zwei Arbeiter wurden schwer verletzt. Sie mußten Ihr ganzer Klub! Stein: Der Stransky ist der ekel- senden 5959 Turner, am Kürturnen an 52 Abenden 2080 ^ie Klinik übergeführt werden. Die Explosion hatte noch Hafteste Kerl im ganzen Hause! (Großer Lärm.) Der Turner. Das Gausest in Nidda, das erste Dünsbergfest, g^ßeren Schaden angerichtet, wenn nicht eine Ausgangs- Präsident ruft Stein ziw Ordnung, Abg. Wolf: Herr das Feldbergfest, die Gauturnfahrt und das.Krersturnfest _ offcn gestanden hätte, lieber die Ursache der Explosion Präsibcnt, Sic sinb ja selbst überzeugt, baß Stranski; em brachten dem Verem eine S°°ße Anzahl Preise « bem noä) ni^tgTheres bekannt. Man nimmt an, daß einer ekelhafter Kerl ist! Der Präsident ruft auch Wols -ur Bnicht ergiebt^^ daß der ^urnbetrwb nch e^l ^^jter unvorsichtigerweise em Streichholz angesteckt und Ordnung. (Lärm bei den Alldeutschen Rus: Wegen des S°ste die Einnahmen dadurch die Explosion hervorgerusen hall

beschnittenen Kerls!) Stransky: Herr Wolß geben Sie den I 5265.76 darunter 2882 Mk. an Mitgliederbeiträgen, Wiesbaden, 23 Okt. An der königl. Badeanftalt m Juden wenigstens ihr Geld zurück, das Sie für Ihre Blätter ^u§gabCn auf 5218.06 Mk. Die nun folgende Vor-Langenfchwalbach scheinen nicht ganz normale Zustande zusammenbettelten! Als Führer der neuesten Re-L^^^Zviahl ergab zunächst die einstimmige WiederwahlLu herrschen. Gegen den Inspektor, einen Hauptmann a. D., gierungspartei sollten Sie sich anständiger benehmen!Les ersten Sprechers Pirr, sowie die nahezu einstimmige schwebt wegen schroffer Behandlung des Personals eme Klage (Beifall bei den Czechen.) Stransky schildert dann wett- Wiederwahl des zweiten Sprechers Altho f st Zu Schrift-der hiesigen Negierung. Nachdem vor einigen Tagen em läusia die angeblichen Exzesse seitens der Deutschen bei dem führern wurden die Turner L. Noll, Eichmann und oberreaierungsrat m Langenfchwalbach weilte, folgte ihm Kindergartenfest in Littau, wobei wiederholt stürmischer Wider- B u ch a ck e r ebenfalls mrt erheblicher Meyryeft1 gestern'der Erste Staatsanwalt Meyer von hier, um ebenfalls spruch laut wirb. StranSkp sagt zum Schluß- I» « £M »b «Me

werden provozierende Deutsche mit blutigen Köpf en! 2. Turnwart wurd ^a/xl Kleine Mitteilungen aus Heyen und den Nachbarstaaten,

heimgeschickt werden! (Beifall , der Czechen.) Minister- Einstimmig) wiedergewählt, zu Turnältesten die Turner Höei ^er Sürgermie^ b 27^^

Präsident v. Körber konftattrt auf Grund der amtlichen ®:=s kun engst und Erb, zu Beisitzern die Turner I herige BürgermeisterJoh. Seim, der sein Amt bereite 27 Iah Hebungen, daß Sttansky's Schilderimgen den Thatsachen ^ellof Friedrich und Muhlert. Zum Schluß Lang zum Segen der Gemeinde verwaltet hat, mit 40 Stimmen nicht entsprechen. (Widerspntch der Czechen.) Es fei keinerleiL^d die Auslosung von 8 Schuldverschreibungen int Ge- einstimmig wiedergewählt. In Leusel wurde bei der erhebliche Verletzung vorgekommen und der Gesamtschaden samtbetrage von 200 Mk. statt. Bürgermeisterwahl der seitherige Bürgermeister Heinrich

betrug 70 Kronen. (Heiterkeit links.) Abg. d'Elvert (Deutsche ? Langgöns, 22. Okt. Lehrer Euler schewet von hter, «Dippel mit 52 Stimmen wiedergewählt. Der Gegenkandidat Fortschrittspartei) weist ebenfalls die Unwahrheit der Be- um feinen neuen Sitz in Reinhardtshain ber Grünberg an-1 Gustav Korell erhielt 32 Stimmen. In Biblis wurde Hauptungen Stranskys nach. Die Czechen gestatten sich jede zutreten. Langgöns verliert in ihm einen tüchtigen Lehrer, I b(?c angesehene und gutsituierte Landwirt Valentin Seid XU. Provokation; wenn die Czechen mit den Russen Feste feiern, ben feine Schüler und die Gemeinde ungern scheweni sehen, .^ie dessen Dienstmagd Christine Hallrich wegen Ver­so fei dies die Betätigung der slavischen Solidarität; wenn Gestern nahmen die Fortbildungsschüler von ihm Abschied, I baä)t§ bc§ Meineids resp. Verleitung hierzu durch die Gens- < ... flftviiSov iirt npbpnfen. 10 ici mnhpi Spv (^rlXiifpr SRprmlpr ickiöne Abfcküedsworte fvracki. I, _________ m«unS fn hn§ Provinzial-