24. Okt. Zur Abwehr gegen die übermächtige
Wien,
ler und den Metalldreher Adam Göttenauer
rtschaft, mit aller Energie dahin
Gingesandt
Norm und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden p Lisch en Fabriken gemacht. Unter Men ö^men be- Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber jinbe sich oucf| eine en a ltdjis. Sßte■ tS «~“c" bt®
Buren nochmals energisch vorgehen und gebrauchen hierzu
keinerlei Verantwortung.)
Neueste Wewungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.
Schloß Kupelna b. Ratibor, 24. Okt. An der gestrigen Beisetzung des Fürsten Lichnowski nahm tu Vertretung des Kaisers Prinz Friedrich Heinrich von Preußen teil. Ferner waren zahlreiche Vertreter des hohen schlesischen Adels, die ganze Garnison von Ratibor, das Offizierkorps des Ulauen-Regiments v. Katzler (Schles. Nr. 2) anwesend. Das Ulanen - Regiment stellte die Trauerparadc.
Könitz, 24. Okt. Gestern schoß der Gutsinspektor Wun- derlich auf die Familie des Gutsbefitzers Heise von hier. Seine Frau und seine Tochter wurden verletzt, die erstere schwer. Ter Beweggrund ist Rache, da Wunderlich von Heise des Dieb stahls bezichtigt und entlasten worden war. Wunderlich wurde verhaftet. , r. r
Saarbrücken, 24. Okt. Die hres.ge Eis enbahn- betriebsdirektion erläßt heute einen Anschlag an den Thoren der Hauptwerkstätte, nach dem der gesamte Betrieb der Hauptwerkstätte am nächsten Samstag ruhen würde. Man befürchtet, daß dadurch ein Ruhetag bis zum 1. April k. I- alle14 Tage eintreten werde, und erblickt in der Maßregel, durch die Hunderte von Arbeitern schwer geschädigt werden, die Wirkung des Ministerialerlasses über die Arbeitseinschränkung m der Eisenbahnverwaltung.
Loudon, 24. Okt. Die „Times" melden aus Shanghai: Die chinesischen Blätter veröffentlichen einen Auszug aus dem fünf Artikel enthaltenden Mandschurei-Abkommen. Danach heißt es in dem Abkommen: China ist gehalten, Rußland für die Rückgabe der Eisenbahn Schanhaikwan—Rmtschwang gewiße Vorteile zu gewähren. Alle Eisenbahn- und Bergwerksprivi- legten in der Mandschurei bleiben den Rusten Vorbehalten. Alle Eingeborenen-Garnisonen sollen aus Truppen bestehen, die von Rusten ausgebildet werden. Die Mandschurei soll wieder an China zurückgehen, aber die Besetzung durch russische Truppen bleibt bestehen (!), bis die Unruhen ausgehört haben. Man rechnet, daß ein Zeitraum von 3 Jahren erforderlich fern wrrd, um eine eadgiltige Zurückziehung zu gestatten.
London, 24. Okt. Rach einer Meldung der „Dauy Mail" aus Buenos Aires von gestern soll Chile das strittige Gebiet in den Kordilleren besetzt und die Regierung Argentiniens von Chile Aufklärung darüber verlang, haben.
LMeratur, Wissenschaft und Kunst.
** Sorhinßfeier im Frankfurter Opernhaus. Vor ziemlich gut besetztem Hause tourbe am Mittwoch die Lortzing-Gebächtnis-Feier mit ber Ouöertüre zur Over „U n b i n e" eingeleitet. Nachbern ber letzte Ton ver- klunaen war, öffnete sich der Vorhang vor einem Huldig-
Artillerie. r .
Paris, 24. Okt. Der König von Griechenland hat ben Prinzen Georg aufgeforbert, sofort nach Creta ,zurückzukehren, ohne vorher erst Lonbon zu berühren.
Paris, 24. Okt. Das Blatt „Lanterne" wckl wissen, baß bie Regierung beabsichtigt, bernnächst einen Gesetzentwurf einzubringen, welcher für bie Grube n a r b e 11 e r eine Alters-Pension von rninbestens 300 Frs. vorsieht. Die „Lanterne", welche jetzt von bern Abg. Vwiani geleitet wirb, hatte früher den jetzigen Minister Milleranb zum Chesrebakteur. „ ,
St. Etienne, 24. Okt. Dte vom autonomen Bunbe ber Bergarbeiter veranstaltete Versammlung nahm eine Tagesorbnung an, worin bie Ausführung ber Beschlüsse bes Kongresses von Lens gebilligt und beschlossen wirb, baß ber autonome Butib auf jebe Weise den allgemeinen Ausstand unterstützen soll.
Lissabon, 24. Okt. Dem Diario zufolge hat eine Rebellion in Motto Grosso einen großen Umfang an» genommen. Der Gouverneur ist gezwungen worden, sich in Cuabo zu verschanzen. Die Revolutionäre sind im Besitz
Mo raltheologie Liguori's, fügung vorn 25. und 28. September 1899 beschlagne worden war, verbreitet zu haben, Vergehen gegen i § 28 des Reichsgesetzes. Spindler hat nach feinen Aussagen, < durch die verschiedenen Zeitungsartikel auf bie Broschüre i aufmerksam geworben, sich ein Exemplar ber selb en in ber , Buchhandlung der Gebr. Grambusch hier gekauft und auf Bestellung von Kollegen und Arbeitern in Stettin bei Graßmann Bestellungen auf diese Broschüre gemacht, nad^ dem die Lieferung ber Herren Grambusch zu lange auf sich warten ließ. Spindler besitzt einen Brief von Graßmann, worin dieser ihm mitteilt, daß ber Vertrieb ber Broschüre in Stettin anstanbslos erfolge, aud) ist Spinbler erst durch bas Reichsgerichtsurteil bekannt geworben, baß bie Broschüre konfisziert würbe. — Göttenauer hat, nach- bem er bie Broschüre in ber Stabt gesehen, sich ein Exemplar bei Spinbler geholt unb auf Veranlassung anderer Mitarbeiter weitere Bestellungen bei Spinbler gemacht. — Der Verteidiger der beiden Angeklagten, Dr. Lucius-Mainz, führte vor Eintritt in bie Verhanblungen aus ihm scheine, als ob bie Akten nicht entfernt voll- stänbig wären. Er bestreite kurzer Hanb, baß überhaupt eine Beschlagnahme burch bas Amtsgericht Nürnberg vor- lieqe. In den Akten liege weiter nichts, als baß vom Staatsanwalt in Nürnberg im Jahre 1899 eine Beschlagnahme ber Broschüre von Graßmann burd) bas borkige Gericht verfügt worben sei. Nach längerer Beratung erging das Urteil dahin, baß beide Angeklagte, Spinbler und Götten- auer, schuldig sind des Vergehens im Sinne des § 28. Spinbler wurde zu einer Geldstrafe von 40 Mark eventuell 8 Tagen Gefängnis unb Göttenauer zu 10 Mark eventuell 2 Tagen Gefängnis, unb zu ben Kosten verurteilt.- Das Gericht war ber Ansicht, bah ber Nachweis ber Beschlagnahme als ausreichenb erachtet worben ist, wie er durch den Staatsanwalt geführt worben ist. Es konnte bas Gericht aus ben vorliegenben Akten bie Ansicht gewinnen, daß der Beschluß rechtsgiltig damals vom Amtsgericht Nürnberg erlassen worden ist. Das Gericht war ferner der Ansicht, daß die beiden Angeklagten gewußt haben, daß die Schrift beschlagnahmt worden ist. Es geht daraus hei> vor, baß bamals bie große Allgemeinheit bes Publikums bie Sache mit großem Interesse verfolgte unb speziell bie Presse bie Leser bariiber auf bern Laufenben hielt, so baß jeber Mensch, ber Zeitungen liest, wissen mußte, baß bie Schrift beschlagnahmt war.
Handel uul* Verkehr. Volkswirtschaft.
— Die Zuchtviehmärkte in Darmstadt, bie auf den ' 29. Oktober und 12. November angesetzt waren, fallen wegen der । in den benachbarten Kreisen herrschenden Maul- und Klauenseuche aus. Der Hausierhandel mit Klauenvieh ist im Kreise Darmstadt bis zum 1. Januar 1902 verboten. ,
Berlin, 23. Okt. Der hiesige Bankier Siegismund Born, in Firma Born u. Busse, ist heute im Alter von 53 Jahren plötzlich an einem Schlaganfalle gestorb en.
Wir lesen in ber „Köln. Ztg.":
Die gestrige, von etwa 40 Gewerken besuchte zwang- tose Versammlung beschäftigte sich mit verschiedenen Bor° schlügen zur Ordnung der Verhältnisse dieses Unternehmens. Es krankt bekanntlich an der ihm ausliegenden Schulden- last, von ber namentlich eine Forberung bes Vorbesitzers Fernie besonders brückenb ist. Außerbem ist bie Gewerkschaft infolge von Zwistigkeiten zwischen ben bisherigen Vorstandsmitgliedern augenblicklich ohne Grubenvorstand, so bah auf Veranlassung ber hessischen Bergbehörde m Darmstadt voraussichtlich im Laufe ber nächst^ Woche eine Gewerkenversammlung stattfinden wird, bie sich ausschlietz- tid) mit ber Wahl eines neuen Grubenvorftandev beschäftigen soll. Danack) wirb eine zweite Gewerkenversammlung über die Orbnung ber finanziellen Verhältnisse der Gewerkschaft zu beschließen haben. Währenb von einer Gruppe die sofortige Abstoßung der Schuld an den Vorbesitzer lernte und bie Ausschreibung einer Zubuße im Betrage von etwa 1500—2000 Mark auf ben Kux empfohlen wird, erklärt eine andere Gruppe, in Anbetracht der augenblicklichen schwierigen Verhältnisse und im Interesse der Gewerken diesem Vorschlag nicht zustmimen zu können. Bei der Stellungnahme beider Parteien spielen offenbar per sönliche Gegensätze eine gewisse Rolle, wie das un Verl au der Verhandlungen mehrfach zum Ausdruck kam. Dm letzterwähnte Gewerkengruppe hat mit dem ^.orbesitzer Fernie ein Abkommen vereinbart, dessen Annahme ste den Gewerken empfiehlt. Das Abkommen geht zunächst Sahin daß bie von der Gruppe Dr. Psohl anerkannte Forderung von Fernie im Betrage von 2 563 233 Mark ab 31 März 1901 von ber Gewerkschaft übernommen wird. Fernie übernimmt dagegen 1000 000 Mk. 4 prozentige ab 1. Juli 1901 verzinsliche Schuldverschreibungen. Fernie erhält entsprechenden Eintrag im Grundbuch für seine Forderung. Der Restbetrag seiner Forderung wird von ihm 5 Jahre lang gegen 4 Prozent Verzinsung gestundet, dock ist bie Gewerkschaft jeberzeit berechtigt, beliebige Beträge abzuzahlen. Die Gewerkschaft erhalt von Ferme, sofmi sie bessen Gesamtforberung bis zum 31. Dezember 1902 voll befriedigt, einen Nachlaß von 350 000 Mark bei voller Befriebigung, nach bern 31. Dezember 1902 aber vor hem 31. Dez. 1903 beträgt ber Nachlaß 312 500 Mark, nach dem 31. Dez. 1903 aber vor bern 31. Dez. 1904 betragt ber Nachlaß 275 000 Mark, nach bern 31. Dez. 1904 aber vor bern 31. Dez. 1905 beträgt ber Nachlaß '^^00 Mmk nad* bern 31. Dez. 1905 aber vor bern 31. Dez. 1906 betragt der Nachlaß 200 000 Mark. Wirb Fernie erft nad) bern 31. Dez. l9§6 voll befriebigt, so fällt der Nachlaß überhaupt weg Fenier wirb Fernie ber Gewerkschaft 220000 Mk. 4 prozentige Femie-Schulbverschreibungen mit Zl"slauf vom 1 Juli 1901 ab in Eigentum übergeben- Die Gewerkschaft ist berechtigt, biese Schuldverschreibungen an Fernie auf %nrberuna in Zahlung zu geben unb von ber Restschuld ku Abzug M bringen^ Bei Vollzug des Abkommens setzt Fernie die Gewertschaft in alle Rechte ein, bie er gegen- über der Gruppe Dr, Psahl hat, und ubergiebt der Gewer - !-ba!t bie ihm verpsändeten 100 Kuxe der Gewerkschaft LÄra und^die 401'Kuxe Fernie Ein Beschluß über die Annahme oder Ablehnung des Abkommens wurde nicht aesaßt. Doch soll versucht werden, durch weitere Berhand- M)ch günstigere Bedingungen^zu^erlangen^^^^^^^^^^
Gießener Braunstcinbergwerke.
Da infolge von Zeitungsnachrichten bereits irrige Auffassungen über die jüngsten Vorgänge bet der „Gewerkschaft Gießener W:cmn- steinberawerte norm. Fernie" im Umlauf ftnb, so gebe ich, um weiteren Mißverständnissen beziiglich meiner Person vorzubeugen, folgendes zur gefälligen KennMisnahme:
Als man mir vor einiger Zeit zumutete, dem Vorbesitzer der Gießener Braunsteinbergwerke, Herrn Fernie, gegenüber eine nach meiner Auffassung ehrlose Handlung zu begehen, habe ich meme Stellung als Leiter des Werkes aus freien Stucken gekündigt. Ich hatte sogar freiw illig angeboten, vor Ablauf der vertragsmäßigen Kündigungsfrist (am 31. Dezember 1902) zuruckzutreten, falls man fid) damit einverstanden erklären wurde. Infolge der nun leider augenblicklich bei der Gewerkschaft herrschenden Zustande bin ich aber vorläufig gezwimgen, noch auf meinem Posten zu verharren, bis die Bergbehörde eine Versammlung einberusen hat, und in dieser ein gesetzmäßiger Vorstand gewählt ist, der mir die mannigsachen Verantwortlichkeiten abnehmen kann.
Zn meiner Unterstützuiig in Sachen Fertiie habe ich Herrn Justizrat Dr. Gutfleisch entsprechende Vollmacht erteilt.
Paseoe,
Direktor der Gießener Braunsteinbergwerke und Generalbevollmächtigter des Vorbesitzers Herrn Fernie.
der ganzen Provinz. , , . , r.
Budapest, 24. Okt. Der gestern abend nach Semlm abgelassene Personenzug stieß außerhalb der Station mit einem Güterzuge zusammen. Die Lokonwtiven beider Züge, vier Wagen des Personen- und drei des Lastzuges wurden total zertrümmert. Beide Lokomotivführer und Heizer wurden schwer, zahlreiche Passagiere leichter verletzt. . , ~
Petersburg, 24. Okt. Wie von informierter Seite verlautet, sollen die Mittel, welche die Regierung zur Fort- etzung öffentiidjer Arbeiten und zu Kolonisatwnszwecken dringend benötigt, mittelst einer in Amerika auszunehmenden Anleihe beschafft werden. ,
Peking, 23. Okt. Li-Hun g-Ts ch an g und Prinz Tsching fahren fort, mit den Gesandten über die laufenden Geschäfte gemeinschaftlich zu verhandeln, und zeichnen noch immer als Bevollmächtigte. Einige Gesandte erhielten heute dtoten von ihnen, worin das Ersuchen gestellt wird, daß Ausländer, die in das Innere des Landes reisen wollen, ihre Absicht bei den zuständigen Beamten vertragsgemäß anmelden, damit die notroeiibigen Schutzmaß- regeln getroffen werden können. - In den Noten wird ferner vorgeschlagen, daß solche Reisende 14 Tage vo dem Antritt der Reise alle Beamte, deren Krei.e sie besuchen wollen, von der Reise benachrichtigen.
' New-York, 24. Okt. Der Auf stand der Emg^ borenen auf Samar nimmt immer mehr zu, aber das Krieg samt ist der Ansicht, er werde bald niedergeschlagen werden- General Chaffee hat gestern aus Manila ein beruhigendes Telegramm über die Lage auf Luzon gesandt.
Neronorf , 24. Okt. 3500 amerikanische Soldaten sämtlicher Panzerkreuzer sowie 26 Kanonenboote, wurden nach Samar dirigiert. Trotzdem wird ein Umsichgreifen des Aufstandes der Philippinos nach Leyte und Luzon befurch- 11 .. ■<___hrtttnrnprifcirtilmpn
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madite Sic trug den vom Prinzen von Schönaichk-Sarolaty incinsamer noroep ..................
gedichteten Prolog mit ^er,. k^ '1 Nom^ '24^ Olt hiesigen Regierungskreisen wird be-
bc! e"«(tätigt Tag bie Einverleibung Kretas in Griechen-
Zimmermann" waren gut besetzt. Der Gast, Herr land unmittelbar nach der Rückkehr des Königs von Gried)en- Thcodor Bertram, hat eine stattliche, für die Nolle land Unb des Prinzen Georg erfolgen wird. Die italienische des Zaren sehr geeignete Figur und eine schöne, volle Regierung habe bereits ihre Zusliinmung erteilt.
Stimme, was durch l)ckufiges Matsd)en währ^ ^ber Danzig, 24. Okt. Wegen unerlaubter Entfernung, Altes v-m Publikum r^chllch un^kunTit wurd^ l-«b Fahmnftuchft Augrisses aus Vorgesetzte uud Beleidigung Ist leine Aussprache etwas undeutUch. solcher, Widerstandes, Ächtungs-Verletzung, gewalt,amen
als Bürgermeister von Sardamrist alle Zusch Die Ausbruch aus dem Militär Arrest, Sachbeschädigung, Dieb- 'ein tresiliches Spiel zu ll-r->lichem Lachen mit 1 Körperverletzung verurteilte das Kriegsgerrch den
Belohnung damr be^^anb in iroci' 'i£„„0nicr anbt ca3Jä 1 ci» vom 72. Feld-LrtUleme- fcW.S’WX Ä:
bei bem ^ombom^^en üerfaumt touröe. öer ^<^11 ß Jamburg, 24. Oft. Großfeuer in der Zoll-Ver-
des Bürgermeisters wurde ?on r5rau ch a ck o mit n cins-Niederlage entstand vorm. 11 Uhr vermutlich durch licher Frische und Anmut wiedergegeben. Die übrigen U o elektrischen Beleuchtungs-Anlage in einem
wirkenden gaben sich alle Muhe um die Ge.amtleisrung Kurzsafi^ Schönstraße, der der Elmshorner Firma zu einer befriedigendeii zu geftelten. V karstens gehört. Die ganze eine Seite der dritten
Seitenstraße wurde in Asche gelegt. Deu Anstrenguiigeu
S"".. , .rt 1inh hnt ber Feuerwehr, bie mit 5 Dampftpritzen arbeitete, gelang
dings nicht, wie-man erwartet hatte, mit Rachenputzer, sondern Jagern angerichtet wurde, mit 500 000 Mark Nicht zu hoch mit Feuertaufe, der Gaudy und Namouna zunächst emtrasen. Die I geschätzt. , - - ... ~ < c
vielleicht beste Stute, die je in Deutschland gezogen wurde — reden- ö Leipzig, 24. Okt. Der Verband deutscher Fahrrad- falls die erfolgreichste - nimmt also mit einerNiedeAage von der f änb Ie r besdstoß einstimmig, bei den einzelnen Regier- Rennbahn Abschied, wie Namouna ja ungen ohne Rücksicht auf die Gestaltung der Zollsätze für
i nicht mehr auf der alten Hohe stand. Sre hat 1901 nur öaö s^s-istiae Handelsverträge hmzuwirken.
Hofrennen, das Saphir-Rennen nnd 1 Zondo 'n ,24. Okt. DerAbgang derTruppenrn
|?ge7b?^aZ?cap'e (7500^Mk. 1400 &.) Hrn. Behrens Südafrika ist überraschend gwst Astern ^asen Wa^ldmeister (Jones) 1., Winnetou 2., Briseis 3-j, Irma in Liverpool 18 Offiziere unb -76 Mann em, fast alle
: Tot.: 139 :10. Pl.: 56, 21:10. Ferner: ©olboni, (5.6^. — 2. L . . f u § f t a n f unb schon wirb von Las Palmas die An-
- Römer Hürden-Renncn. 3500 Mk. 2800 M.) Hrn. Bal-1 rlinw ^er Pretoria mit 627 Invaliden und Verwundeten und
1 duins Pandur (Graf Sponeck) 1. Aquavit 2. Onyx 3. -rot.: 18 : . £imar m|t 349 Verwundeten gemeldet.
; 10. Pl.: 13,14:10. Ferner : paideprmz, Cmnez. W a l d - Bandon 24 Okt. Die tägliche Verlustliste der
: chens - Rennen. (8000 Mk. 2000 M.) Kal. Haupt-Gest. Grabitz ~ f , Truppen in Südafr ika beziffert sich für gestern . 1, ^-ni^ 5 'G°saug°m d!-L wilder
' Of'fizial-Wise. — 4. P r e is v 0 nRo d enst e in. (3000 Mk. 4000M.) jcci gelassen wurden und 10 an Krankheit ^brftorbene.
Hrm Edingers Luerezia (Graf Sponeck) 1., Hortensia Bleu 2., Haag, 24. Okt. Regierung Wird das Gesetz ' Dld Chap 3. Tot.: 18 :10. Pl. 14, 14 :10. Ferner: Sacrcicoeur' betreffend d e n S ch u l z w a n g Nicht zuruckziehen, son^
Zankapfel, Bigarreau. - 5. Entschädigungsrennen. 6000 ^. bcrn dasselbe wesentlich abändern Das Gesetz hat bereits ‘ 400 M.) Hrn. B. Mays Fremdling (Ellwood) 1.,Hiraly 2., , ' m^^sse veranlaßt, und die Richter erklärten
-to.uDoin, .Hicipii.-------------_— --Ircnzo Marqüez berichtet, haben die Buren bedeutende
Bestellungen von Kanonen bei verschiedenen euro-
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