Ausgabe 
25.10.1901 Erstes Blatt
 
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früheren Richtstätte oder aus der Franzosenzeit, wo bei Fulda nach der großen Retirade Massengräber aufgeworfen wurden, muß erst festgcstellt werden.

Professoren-Zus cyrisi, oatz öte

niemals einen Beschluß im Professoren gefaßt hat.

auszuüben. Aber nicht nur den jungen Landwirten war i Maercker ein anregender Lehrer, auch den in ihrem Berus bereits ergrauten Männern hat Maercker an vielen Orten auch außerhalb Halles neue Anregung durch seine hin­reißenden Vorträge gegeben und hat sie bekannt gemacht mit den neuesten Errungenschaften der Wissenschaft, die er wie kein anderer der Praxis dienstbar zu machen verstand. In der Lehrthätigkeit Maerckers liegt demnach seine hervor­ragende Bedeutung; durch sie ist er der in weitesten landwirtschaftlichen Kreisen bekannte und verehrte Mann geworden, dessen Ruhm weit über die deutschen Grenzen hinausreicht, und dessen Hinscheiden in allen Ländern, in denen gebildete Landwirte leben, tief betrauert wird, nach-

Gymnasiums zu Darmstadt studierte er in Gießen Theologie und wurde 1851 als Lehrer an die Frankfurter Musterschule berufen. 1857 ward er zum Pfarrer an der Dreikönigskirche zu Sachsenhausen erwählt, 1863 erfolgte seine Berufung als Pfarrer der Nikolaikirche; hier wirkte er bis zu seinem Tode. Ende der siebziger Jahre wurde ihm der Charakter eines

Konsistorialrates übertragen.

Fulda, 22. Oki. Beim Abtragen eines Hügels im sogen. Galgengraben" förderte man 25 bis 30 menschliche Skelette zum Teil vollständig erhalten, zum Teil lose Knochen zu Tage. Während bei 6 bis 7 Beingehäusen der Schädel fehlte, trugen andere Gerüste sogar Schmuck, wie Kruzifix, Medaillon mit dem Ritter St. Georg; auch lagen blanke Knöpfe dabei. Woher diese Funde stammen, von der

Essen 3 Mk. 37 Pfg., Elberfeld 6 Mk- 24 Pfg., mehr Hanno­ver mit 8 Mk. 7 Pfg. und Frankfurt a- M. 16 Mk. 47Pfg.

dem ihn der unerbittliche Tod aus der Fülle seiner Arbeit, im noch nicht vollendeten 59. Lebensjahre, herausgerissen hat. Requieacat in pacel

DieGermania" erblickt in eine programmatische Kundgebung ersten Ranges. Sie hofft,

gebrannt.

* Frederikshaven (Jütland), 23. Oktober. Der DampferLondon" aus Stettin, welcher bei Hörstholm ge­strandet ist, ist gestern abend wieder flott gemacht worden, nachdem die Hälfte der Ladung über Bord geworfen war. Das Schiff, das ohne Leck ist, wurde hierher .bugsiert, um durch Taucher untersucht zu werden.

* Zu der Tragödie aufdemSt. Barbarakirch» hofzuDanzig berichtet dieDanz. Ztg.": In einem von Otto Griebe hinterlassenen Zettel bittet derselbe, mit der Ella Loleytis in einem Sarge zusammen und zwar aus dem St. Barbarakirchhof in der Nähe des Grabes des verstor­benen Vaters der Loleytis begraben zu werden. Auch hat er den Wunsch hinterlassen, in Uniform beerdigt zu wer­den. Aus mehreren an die Verwandten geschriebenen Briefen geht hervor, daß die drei Verstorbenen überaus ungluck- ~ ri2f* c"gen

Vermischtes.

' Erfurt, 23. Okt. Heute mittag wurde die Familie eines Handarbeiters in der Wohnung erstickt aufgefunden. Die Frau, die Tochter und deren Kind waren bereits tot. Bei dem Manne werden noch Wiederbelebungsversuche ge­macht. Es scheint Gasvergiftung, vorzuliegen.

'Ischl, 23. Okt. Ein Sohn des Altbürgerineisters Koch ist auf einer Fußtour von Schaarnstein nach Molln abgestürzt und tot geblieben.

* Lemberg, 23. Okt. Die Stadt Jaworow steht in'Flammen, lieber 40 Wohnhäuser sind bereits nieder-

*JneinemAufsatzüberAdeln ndOfsizi er­st and beimTheater" weist ein Mitarbetter des23.2/ darauf hin, wie sehr sich im Laufe der Zeit die soziale Stellung der Schauspieler und Sänger gehoben hat. Fast bei jedem größeren deutschen Theater ist heutzutage der Offizierstand vertreten. Im Hoftheater in München singt ein Ulanenoffizier, wenn ihn nicht Kaiser und König zum Dienst ruft, den Lohengrin, ein Reserveoffizier der Kavallerie jpielt schüchterne Liebhaber usw. Die deutsche Bühne hatte und hat Mitglieder von fürstlichen, gräflichen, sreiherrlichen usw. Familien als Berufsschauspieler wirken sehen. Früher erregte es allerdings in Deutschland Aufsehen, wenn em Adeleger die Bühne betrat, ja unter König Ludwig LI. von Bayern wollte man, als ein Sproße des ehemctts reichsfürftlichen Hauses Thurn und Taxis, em Sohn des erblichen Reichsrates der bayerischen Komie und ehe­maliger Adjutant des Königs von Bayern, die Buhne betrat, diesen wegen solchen Erkühnens für verlustig be§ Mels erklären. Da mau aber König Ludwig II. den H-all vortrug, that er den bemerkenswerten «nSi>ruck:Deshalb? Das

te reicysiandssche Volksvertretung ihres bewährten Dirigenten Gröninger in ber lebten gcit Sinne der Berufung katholischer große Fortschritte gemacht haben. Im weiteren Verlaus es abends trugen zwei Schüler ein Vwlmsolo vor, das von den

in dem Telegramm Wilhelms II. Zuhörern mit großem Beifall ausgenommen wurde. ^Den tne programmaisscye itunogeuung ti|mi yvu.igv». Schluß ber $eft(icE)£eit _ bildete ein 'tbnd )cn a ic -^i -

daß es Herrn Prof. Dr. Spahn nicht schwer fallen werde, nehmcr noch lange oUstimmenhielt.

das Mißtrauen katholischer Kreise trotz schwerer einzelner der Verein noch neue Schuler im Alter von 9

Fehler zu überwinden, da er in seiner Treue zum katholischen zur Ausbildung m der Mustk annimmt,übericbweni- Glauben und zur katholischen Kirche auch nach dem Zeug- jL'^de? das DeutscheReichsmit Aufsordernngett n.sse semer Gegner, bezw. seiner fahchen Freunde oom troange- ^Bestellung von Losen .«ungarischen Klassen- lischen Bunde niemals wankend geworden i|t. ^Auch öns (ottcric> EZ dürfte nicht allgcniein bekannt sein, daß kaiserliche Telegramm setzt bei dein Prof. Dr. ^Lpahn eine Sotterie nur das Unternehmen einer Aktiengesellschaft unzweifelhafte katholische Glaubensübcrzcugung ebenso voraus, unb ba$ Don beit Gewinnen 20 Proz. abgezogen werden, wie es die Vaterlandsliebe zu einerBasis" für die Berufung Hucß entstehen im Gewinnfalle noch dadurch Ausfälle, daß mackt " die in Kronen zahlbaren Beträge, in Mark umgesetzt wer-

}, den müssen. Wenn in den Prospekten hervorgehoben wird,

Heber die Einnahmen der preußischen Staatsbahnverwaltung ^des zweite Los gewinne, so ist dies, wie bei allen im September liegen imRcichsanz." die Hauptzahlen vor, bisher unter diesem Stichwort ausgespielten Lotterien nur

im September b. 2. ouS bem <ßer|enen. unb Sepmi-- bie ime

verkehr 34 926 000 (im September 1900 36 510 000) Mark Lotterie der Welt bietet so große Gewinnaussichten" nicht und aus dem Güterverkehr 77 265 000 (79 752 000) Mark I M^^^it. Zu beachten ist ferner, daß die Nachklassen- ergeben, so daß der Ausfall insgesamt 4 071 000 Mark ^se erheblich mehr Kosten, als die Lose der ersten Klasse, beträgt, wovon 1 584 000 Mark auf den Personen- und Das Bedenklichste an dieser Spielverlockung aber ist, daß 2 487 000 Mark auf den Güterverkehr entfallen. Auch bei bei § Spielen in der ungarischen Klassenlotterie im Deut- den Einnahmen aus sonstigen Quellen macht sich ein Rück- schen Reiche bei Strafe verboten ist. Wer diesem Verbote gang um 258 000 Mk. bemerkbar, so daß die gesamtenzuwiderhandelt, riskrept ^nrcht nur. ^ue^v^haltnismaßig

gang um ^ vuu jju. D J -urück- hohe Strafe wegen Spielens in einer verbotenen, noch dazu er den Wunsch hinterlassen, in Uniform beerdigt zu we

Einnahmen uni 4 329 OOO Mk o der 3 v- tz. zur ^ländischen Lotterie, sondern er hat überdies zu erwarten, den. Aus mehreren an die Verwandten geschriebenen Brief, geblieben sind. Jui ersten Halbjahr haben Einnahm nl ungarischen Lose, wenn sie bei uns gespielt geht hervor, daß die drei Verstorbenen überaus unglu

aus dem Personenverkehr 224 933 OOO (gegen 19OO wenigerbürsten, reichsstempelpflichtig wären, auch noch zur sich gewesen sein müssen und sich förmlich gezwunw 1162 OOO). aus dem Güterverkehr 443 672 000 ( 12 818 000) ßaMung bes fünffachen Betrags der hinterzogenen Reichs- gefühlt haben, in den Tod zu gehen. Griebe soll in Wil- Mk.. aus sonsttgen Quellen 40 120 000 ( 953 000) Mk. stempelsteuer angehalten werden wird. helmshaven geäußert haben, daß er nach Danzig fahre, um

betragen, so daß die gesamten Einnahmen mit 708 725 000 Cttcn6ern 22. Okt. Wieder hat man die Folgen seine Braut Ella Loleytis zu heiraten. Das Paar muß auch,

Mark um 14 933 000 Mk. oder 2Z1 v. H. hinter der! .^83 Nebenbahn zu beklagen, wie man annimmt, an dem Grabe>

vorjährigen zurückgeblieben sind, trotzdem die Be- Bahnstrecke GedernStockheim geht an unserer Uch sich den Tod gegeben Hat, die ^uge get^chielt haben, triebslänge sich um 5814 Km. oder 1,9 v. H. ©tobt bicht an ber Straße. Heute fuhren zwei schwer mit denn^ ^Sonnt^g^h ben b Reichen an der

Nimmt man selbst an, daß bei der endgiltigen Feststellungbeladene Wagen von Ilbeshausen aus der Straße achten Hand^fand^ Verschiedene Gerüchte sind, wie dies der Einnahmen sich noch eme ähnliche Erhöhung wie a(§ ber 3.30 Uhrzug von Stockheim herankam. Die immer zu geschehen pflegt, aufgetaucht, daß Eifersucht

Vorjahre (32/3 Mill. Mt.)^ ergiebt, so bleiben "^hpjerbe scheuten, der erste Wagen geriet auf die Schienen und bie That hervorgerufen hat, indessen sind derartige Gerüchte

die Einnahmen im ersten Halbjahr um 117* Mill. Mk. bintec roQte mit dem Zug zusammen, und wurde zertrüm-!vollständig unbegründet. Die verstorbene Ella Loleytis war den vorjährigen zurück, während der Etat für 1901 eine m e r Auch der andere Wagen ist zertrümmert, ein Pferd ein gesittetes, treues Mädchen und Otto Griebe ein braver Mehreinnahme gegenüber 1900 von 80 Mill. Mk. angenommen ' sofort geschlachtet werden, und ein Fuhrmann erlitt Mensch und Soldat, bei seinen Bekannten allgemein be-

? =T«.

Mindereinnahme gegenüber bem Etatsanschlag don lt)Ur^e unser Pfarrer Kraus zur letzten Ruhe bestattet. Er ^z^ 500 Mk. erhalten. Inzwischen wurde das Kommanbo mehr als 51 Mill. Mk. ab. cin Alter von 70 Jahren erreicht und war 25 Jahre zurückgezogen. Griebe konnte aber die 500 Mk., die er

1 x ~~s im hiesigen Orte Pfarrer. Die Leichenreden hielten Pfarrer bereits teilweise verbraucht hatte, nicht zurückzahlen, auch

Aus Aiaol uno MNS. Röschen von Winnerod und Dekan Fischer von Eichels-Iden Fehlbetrag nicht auftreiben. Das soll er sich dermaßen

(Der Abdruckderunter dieserNubrik befindlichen Original-Nachrichten I darf. Der Männergesangverein fang am Grabe ; auch der zu Herzen genommen^haben, daß etbeschloß, rn Nm To st nur unter genauer Quellenangabe:Gieß. Anz." gestattet.) Kriegerverein hatte dem Verewigten die letzte Ehre gegeben, zu gehen. Die beiden grauen haben in Vinesen an iyre

Gießen, den 24. Oktober 1901. Im Jahre 1901 hat das Dekanat Nidda seine drei ältesten Ltem NL nicht von Ä

** Das Regierungsblatt Nr. 65, ausgegeben am 22. Okt. Geistlichen verloren: imHebruar ander lassen könnten, und deshalb ebenfalls freiwillig in

1901 enthält eine Bekanntmachung, bie Ausführung des mi Ium Kirchenrat Hofmeyer zu Jtibbo und letzt ben Tod gingen. Auch haben sie in den hinterlassenen

Gewerbeaericktsaesetzes in der vom 1. Januar 1902 ab Kraus zu Bisses. . * Briefen ihre Verwandten um Entschuldigung für das Ge-

APrtonbPH ^Sfuna betr u Darmstadt, 22. Okt. Eme Bezirks-Versammlung der schehene gebeten. Das Geld, das dem Otto Griebe sehlle,

geuenoen II 9 . an Stelle Sebastian Cahn's Gewerbevereine des Bezirksverbanbes Darmstabt fanb ist inzwischen eingegangen - zu spät, leider zu spät!

J? bV©Ä am Sonntag zu Roßdorf statt. Es wurde über den Gesetz-Un einem der Briefe wird gebeten Ella Loleytis rm

zum Peruansschen Konsul e zur Sicherung der Bauforderungen für Bau-Brautkleid mit Schleier und K-ranz zu beerdigen. Zugleich

nannten Ludwig Grimm, Kaufmann m Frankfurt a. M., > 3 ) Lieferanten und Feststellung des wird mitgeteitt, daß die Stiefmutter zuerst dann Ella

ist namens des Reiches das Exequatur erteilt worden. (Lnnkmi>rfpa b»; Neu-^und Umbauten beraten Der Referent Loleytis und hierauf Otto Griebe sterben würde.

** Werniugs Kriegssestspiele. Die Vorbereitungen zu den Grundwertes b« !unb Rauten Wient - ^^benlast großer Städte. Ueber die

Festspielen sind fast beendet. Die Kostüme und Dekorationen I erläuterte m b H f Ausückt aenommenen Ge- Schuldenbelastung Berlins und anderer Großstädte hat

werden in den nächsten Tagen hier eintreffen. Mit Rücksicht spruche ber Gewerbetreibenben m g b ber Charlottenburger Magistrat in der Begründung der

auf bie burch ben Winterfahrplan eingetretenen Aenberungeu setzesparagraphen, wobei ei: hervorhob, baß mtbenfeiben i Erläge über eine neue 32 Milllonen-Anleihe eine inter- hat ber Festausschuß ben Beginn ber Nachmittags-Vor- Bauherrn unb Unternehmertum mehr Rechnung getrogen fei Zusammenstellung gemacht. Demnach kommen in

stellungen an ben beiben Sonntagen, bem 3. unb 10. No- als bem Hanbwerk. Sache ber einzelnen gewerblichen Kor-bem Stande vorn 1. April 1901 161 » 9 Pfg. Lmhpr auf 3 V Ubr festaesetzt sodaß alle auswärtigen porationen sei es nun, die Angelegenheit eingehend zu prüfen s^übtische Schulden auf den Kopf der Bevölkerung. Von

Re?ucker recktiütia ^ntreff n können An bLden^Sonntagen und Wünsche an der richtigen Stelle zu äußern An dem 'allen in Betracht gezogenen Städten hat nur Magdeburg

Besucher rechtzeitig emtressen ben Ver- guten Willen der Regierung, dem Handwerk zu helfen, könne weniger mit 154 Mk. 92 P g. Alle anderen haben mehr,

vermitteln Wagen der hiefigen Ommbus-Gefcll,chaft^d-n. Ver- guten » « R-qi-rungsrat Noack empfahl, die Ma- und zwar Essen 167 MI. 25 Pfg., Stettin 195 Mk. 44 Psg.,

k°hr zw-!ch°n Bahnhof und Turnhalle vor und nach betden memat-wetftkn.^^^g^^^ Landes und in den DussÄdorf 196^Mk. ll! Psg, Altona 207 Mk. 14 Pfg, Char-

MtÜrselttaheit. Die prächtige Herbstwitterung, biJ SC8pue.famm[uugen em=r $*3« uut*. Agende Ottenburg M Mk. 42 Pfg., Dortmun 0 «S,

wir in den letzten Wochen hatten, hat die 9^ora un^^rer 9t e f o 1 u 11 o ri fanb ^crauf ^in^m^t9e Frankfurt a. M. 343 Mk- 79 Pfg. Von der Gern ein de-Ein-

Gärten, Felder und Wälder zu erneuter Thätigkeit angeregt, ä^sversammlung des Verbandes ^arrn tadt achtet Kommen-Grundsteuer werden in Berlin nur 33,18 Prozent

Von einem Leser unseres Blattes wurde uns heute per Post Hessische Handwerkskammer zu Darmstadt das ergebenste U> | in Anspruch genommen, in Breslau dagegen 36,29 Proz., ein Schächtelchen zugeschickt, das keine Explosivstoffe, dagegen suchen, dieselbe möge sofort die von dem preußischen Staats- Charlottenburg 41,91 Proz., in Altona 48,83 Proz., in s^nftpu Reifen ^Walderdbeeren^ und eine Anzahl miniskerium veröffentlichten Entwürfe, betreffend die Sicherung L^tn 61,37 Proz., und in Dortmund 62,24 Proz. Der ^thiplf Auck Himbeeren reife Früchte wie Blüten der Bauforderungen, prüfen, bie betreffenben Innungen, städtische Schuldeiidienst beansprucht in Berlin auf den ISSÄS *r'JXÄ Ä»?! -ÄS

Beugna davon ab, daß b,c .ungcn Mufil-r unter außerordentlich thäti^nd finden

Forscher und Schriftsteller bahnbrechend vorgegangen ist, neugegründete ^bauB^rein bewitä 9* neue^oder^'in^c.nc^schmlle ^!twickelung ei

Ä, so liegt seine hauptbedeuwng doch aur dem Ge- drgen Tom. auch bet ben. maB9ebenbcu ^eT{en wesentlicher Teil der Last

biete seiner Lehrthätigkeit. außerhalb unseres Kreiws dre^notrgeUnterstützung fi^et,I I Schuldcndienst erstattet. Er beträgt in Berltn

Seit seiner Berufung zum Drrtgenten der agrtkultur- dann darf man hofsen, daß auch das neben dem Ltmburgerl l R() auf ben Kops der Bevölkerung. Wentger chemischen Versuchsstation der Landwirtichuftskammer 1«r ^m und d-r Mmburg« EMabeq-nk'^e hermimag-ndst- Magdeburg mit 3 Mk. 43 Pfg., Altona 3,78 Pfg., die Provinz Sachsen fand Maercker reiche Gelegenheit, irn kirchliche Baudenkmal der ^rayn vor Dem Untergänge oe-, z._--p -----------

Nebenamte als Professor an der Alma mater zu Halle sein wahrt bleiben wird. .

hervorragendes Redner- und Lehrertalent zu bethätigen. Un- Frankfurt, 23. Okt. Gestern Abend starb wie wir gestern zählige deutsche und außerdeutsche Landwirte haben dort den bereits meldeten, plötzlich am Herzschlag Konsistonalrat Dr. phil. packenden Vorträgen des geliebten Lehrers während seiner Philipp Jung, ber 44 Jahre im Frankfurter Kirchenbienst 30jährigen Thätigkeit aelauscht und den Grund gelegt zu dem jh^g war. Jimg wurde 1828 zu Rüsselsheim als Sohn Wissen, das sie befähigt, ihren schweren Beruf erfolgreich cirter Oekonomenfamilie geboren. Nach Absolvierung des