Ausgabe 
25.10.1901 Erstes Blatt
 
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Kandel und Verkehr. Uolkswirlschast.

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Wetter

Oktober

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748,5

+ 10,7

Höchste Temperatur

Niedrigste

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drückt auftauchte, die 21. E. ® fet, um eine fe>n- NAde» ist noch viel Weizen und Spelz zu säen. Wahrend die das Gerücht i schaffen, bestrebt, bie Elektnzitats- . einaebrachten Saaten meist em gutes Ansehen zeigen, sind

Un on » in fid) auszunehmen. Man Apätt?besLten zumgroßenTeil noch nicht ausgelaufen und gesell,chast Union r versucht werden könne, aus dem s^hen einstweilen noch dünn und luckenhast folgert daraus, daß zeyr oe , - Monopol!- __ Der Tabakanbau im Leut chen Reiche hatunter. oem

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Wer Kathreiners Malzkaffee kaufen will, achte stets darauf, daß dieser au Wohl­geschmack und Bekömmlichkeit unerreichte Kaffee-Ersatz und Zusatz nur iu plombierten Paketen mit dem Bild deö Prälaten Kneipp als Schutzmarke in den Handel gebracht wird.

lenueui i« 921 Herren unterzeichnet, 116 Adeligen, Juristen, 137 Aerzten und 35 Professoren und Oberlehrern.

Aiünchen ausgegangen sein. " wer, seien

23.

23.

24.

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

w. sw.

s.

Bed. Himmel

Bew.

Nebel

11,1° C.

6,8° C.

Kirchliche Uachrichten.

Gotte-dirnK der israelitischen Kellgian-gesrllschast.

Sabbathseier am 26. Oktober 1901.

Freitag abend 4". Samstag vor«wsg 83°. Nachnuttag 330.

Wochengottesdienst: morgens 7°° Uhr, abends 4°° Uhr.

Es starben an: Summen:

Kmvcrsitüts-Kachrichten.

Tic Idee zur Gründung katholischer Korps soll, wie man demBager. Kim" von genauer informierter Settenittetttz von der kalhotijchen Verbindung ,Frlsia m Bonn unü von dem katholischen VereineSaxonia" in Aiunchen ^^90 001 serm einige 'JJiitglicöei- dieser Korporrattonen, reicher Leute Ande^seim nicht zufrieden damit, daß die LorpNers patenter daher kommen, als die Atitglieder der katholischen Verdmdungeii und Vereine, ötc wollen es in Allem den Ersteren gleichlhuu, wett Nc da^ dazu not­wendige Geld haben. Auch cm paar rheinländische Geistliche seim iii deni vorbereitenden Komitee, das wohl ganz au-» Rhcmlan-

Theater ist doch keine entehrende Stätte? Nur rst es mein Wunsch, daß der Fürst auf der Bühne einen anderen Namen als den bisherigen führt. Als tüchtiger Künstler wird er sich den Adel auch auf der Bühne sichern und zu erhalten wi,sen. Fürst Paul Thurn und Taxis hat infolgedessen aus fernen Adel verzichtet, ebenso aus seinen bisherigen Geschlechts­namen, und trat einfach unter dem Namen Paul r^els als Schauspieler auf. Mit diesem Verzicht begnügte sich, aber trotz des Königs Wort der Adel Bayerns nrcht^und legte folgendes Gutachten der Regierung vor:Der H-urst Paul Thurn und Taxis ist nicht befugt, beliebig einen anderen Namen anzunehmen. Um nun legal einen Anderen Fa­miliennamen führen zu können, mußte nach 9 1° u des Edikts über den Adel im Königreich Bayern eine förm­liche Anzeige an das Staatsministerium des königlichen Dauses geschehen; da dieser Schritt bisher nicht stattfand, ist dem Fürsten zu verbieten, einen anderen Namen zu führen, aber ebenso unter dem eines Fürsten Paul Thurn und Taxis die Bühne zu betreten, und der Für,l aus § 21 des Titels 3 der 5. Beilage zur Verfassungsurkunde yinzu- weisen. Es heißt darin:Suspendiert wird der Gebrauch des Adelstitels durch die Uebernahme niederer, bloß in Handarbeit bestehender Lohndienste, durch die Ausübung eines Gewerbes bei offenem Kram mrd Laden ober eines eigentlichen Handwerks." König Lubwig II. ?ntschiech daß ber Stanb bes Künstlers ein ehrenber", daß tz 21, -titel d der Beilage zur Versassungsurkunde hier nicht angewendet werden dürfe und überhaupt zur Zeit schwer mehr anwend­bar sei. Zum Zeichen, daß der König den Schau, pieler- stand sehr ehre und schätze, versetzte er gleichzeitig den ehe­maligen Fürsten als Paul v. Fels m den ALelstand, und zwar nur für seine Person. Herr v. Fels heiratete spater die Sängerin Kreuzer und war lange als Schauspieler thatlg. Zum Vergleich weist der Verfasser, dessen Angaben nach­zuprüfen wir außer stände sind, auf einen Fall hm, der sich in Frankreich ereignet habe. Dort ließ, ,o erMlt er, 'Napoleon III. einen Verwandten des Herzogs von Magenta, den jungen Offizier Graf Mario v. Landin, kurzweg in das Irrenhaus sperren, weil dieser als Sänger auf dem Theater sein Glück versuchen wollte. Man stellte ihn unter die Ob­hut eines Arztes, der gefällig, wie Hofarzte in Frankreich waren, den jungen Mann schleunigst für verrückt erklärte.

Berlin, 23. Okt. Ter Privatdozcnt der Staatswissenfchaften an der hiesigen Universität Tr. Helfs crich ist. als Referent sur die wirijchasttichcn Angelegenheiten in die Kolomal-Abtettung be» Auswärtigen Amtes deruien ivordeu.

nach einer vorläufigen Vachwetznng des ratzeru DwaS

1 c, twu 1 sipftnr mit ^abak bepflanzt gegen 14 <o0,8 im Jahre ivuu und^4 615 m Jahre 1899, sodaß gegenüber dem. Vor.ahre eine S " lim Zu Ni 2 2 1 36 Hektar 0 d e r 15 v. p. slattgefunden hat Tie Zunahme ,vor besonders groß in Pommern mit l64Hekch ?n Braildenburg mit 196,6, in Bayein mit 473,8 und m Baden mit

Schutz nähmen. Am schnellsten uno ßcyeriien aoer weroe man zu Erlebnissen kommen durch den korporativen Zufamme.ischluß aller Duellgegner nicht nur in Deutsch and, sondern aus ntter- U Grundlage, ohne Rücksicht aus Konsession und Partei-

Theater, Kunst und Wissenschaft.

Berlin, 23. Okt. Aus Anlaß des heutigen 100. Geburtstages L 0 rtz i n g s wurde heute Vormittag an der Geburtsstatte des Ton­dichters des jetzigen Kaufhauses Rudolf Hertzog, vor einer zahlreichen Festversammlung eine Gedenktafe^enthüllt, Ter einzige noch lebende Sohn Lortzings wohnte der Feier bei Namens des Km^rS überbrachte Generalintendant Graf Hochberg einen Lorbeeikrmi^ auf dessen Schleise der kaiferliche Namenszug sich bestndet. ^ur die Generalintendantur der kgl. Schauspiele legte Gheimratpierson einen Lorbeerkranz nieder. Vortrage des kgl. r,pernchor^ erossneten und schlossen die Feier. Tie Festrede hielt vostheaterNrektoraD. Wittmann als Komitörnitglied stir die Errichtung des LorPndenkmals.

Ein Denkmal für den Dichter des Struwelpeter. Be­kanntlich soll dem Dichter des Struwelpeter, Heinrich Hosfmann in seiner Vaterstadt Franksurt a. M. ein ^^^rnalerrichtet werden, zu dein der Bildhauer Petri) eineii Gntwms.fertig gesteh bat. Das geplante Rtoiiument zeigt des Dichtes Büste aus einem architektonisch gegliederten Unterbau. An der Vordersette befindet sich eine Ände?g?uppe, die, auf den Stufen des Postaments sitzend mit dem Lesen Struwelpeter" beschäftigt ist Ter Knabe des lesens bereits kimdig, erklärt seinem Schwesterchen, das, an seme Seite geschmiegt lomscht, den Inhalt des Bilderbuches. Em Schwal^eupaar hat an der Bekrönung des Postamentes sein Nest gebaiit zum Sinnbild, daß Hoffmann's Werk fast m fedcm Haufe, LoÄnder swd" eine'Heimstätte gefunden hat. Tie Seitenflächen des Denkmals schmückt je cm Lorbeer- und eui Eichenkranz.

977 Hektar.

,..^.,-.,3- verzögert, erschwert oder aan» unterbrochen wurde. Aus vielen Gegenden wird über Zu­nahme der Aiäuse berichtet, die stellenweise erheblichen ^haden an- ÄL, Ausiaat des Wintergetreides ift noch nicht been

Limbura a. d. Lahn, 23. Oktober. Fruchtmarkt. (Durch­schnittspreis pro Malter.) Rocher Weizen 13,80 M., weißer Weizen 13,60 All., Korn 10,20 Mk., Gerste 0,00 Mk., Hafer 7,00 Mk., ErbsenMk.

W. Friedberg, 22. Okt. Heute wurde hier der H erb ft p f e r d e m a r k t abgehalten. Der Auftrieb war gut. Mehrere hundert Pferde und Fohlen standen teils ziim Verkauf bereit, teil waren sie zur Prämiierung hergeführt. Das Geschäft. war anfa 9^ etwas schleppend, hob sich aber spater, sodaß am Ende des Markte doch ein bedeutender Umsatz zu konstatieren war Es herrschte hauptsächlich Begehr nach,Ärb°itso,°r en und wurden 1° ch°

Uöchkktliqe (lcbkrW der Todcssiille iu vießen.

42 Woche. Vom 13. Oktober bis 19. Oktober 1901. Einwohnerzahl: angenommen zu 25 900 (inkl 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 16,06, nach Abzug von 4 Ortsfremden 8,O3Vro.

' Kinder

Ein falscher Glaube. vielfach, daß eine Toilettcseife desto billiger sei, je weniger sie im Einkauf kostet. Falscher Glaube. Tie billigen Füllseifen sind die teuersten, denn sie verwaschen sich zii rasch. Nehmen wir an, mit einer settarmen Füllseife, die vielleicht nur 25 Psg. kostet, wascht man sich öOmal, mtt Doe­rings fettreicher Eulen-Seife die überall 40 Pfa. un "Einkäufe kostet, aber lOOmal, welche Seife ift nun die billigste? Unstreitig Doering s be­rühmte Eulen-Seife und dabei hat der Käufer die Gewißheit, daß er mit Doermg's Eulen-Seife die beste von allen existierenden Tottetteseisen erworben hat. Giebt es da iwch em Besinnen?

Lungenschwindsucht Schlagfluß Herzleiden Nierenentzündung Krebs Gehirnentzündung Blutvergiftung__. , _____________________________

Summa: 8 (4) 7 (4) 1

Anm.: Tie in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie oid der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Krmtte kommen.

22.-23. Okt.

22.-23.

unwahrscheinlich klingt diese Erklärung nichL. Was endlich i die innere Organisation der Schuckert-Ge,ellfchast betrifft, so ist es richtig, daß der Aufjichtsrat irn Hochsommer eine Art von Exetutiv- ober Revisions-Ausschuß aus Kiner Jhtte eingefett hot Senielben bilden die Herren »gl. Banrnt Rftppeh lTirekbor der Ber. Majchincniabrft Augsburg und Mafchinenb-ugeiellschnst Nürnberg), Bankier Emrl KoVl ^n Sirma Anlon lwhn) und Kommerzienrat S^rnber- (Bran­denburg). Wenn aber im Anschluß daran v.rbrertet wmden ist, Herr Direktor Ni-pp-l >uerde rn den Bors and bet Schuaert-Gesellschaft übertreten, so i)i das nur eine Yalt­lost Kombination und als solche schon dadurch gekenn­zeichnet, daß der betr. Reporter schon zu.Äg; wa» Herr Rieppel als Direktor der ^cyuckert-O^s^ i ) T Sun werde. Wer den Singen unb Jcrionen, . J)ier in öTage kommen, näher steht wird nicht im Zweifel sein daß es sich hier um mindestens höchst unwahrichemliche Vermut- unaen um feinen stärkeren Ausdruck zu gebrauchen, han­delt. Für die Aktionäre ist ja ohne Zweifel von allen diesen Tingeil die Jajce-Frage die wichtigste, und hierüber stehen in Bälde genaue Ausschlüsse bevor.

Breslau, 23. Okt. Robert Heilbronn, Mitlnhaber der Hartlieber Dampfmühle I. Heilbronn, hat e e l b p mord verübt. 2)ie ^irma nmr gut./ccrcbitiert, ber sammenbruch erscheint unvermeidlich. Die Passina be tragen angeblich eine halbe Million Mark. J^URcr Verwandteii unb Freunden sind mehrere hiesige unb Po­sener Getreidefirmen beteiligt. crt1. arftiP«- <

Dresden, 22. Okt. Die Direktion der Aktien- ;

: Gesellschaft fürGlasindustrie vormals Friedrich , Siemens in Dresden will die Anlagen der Vallen- d N r e r G e s e l l s ch a i t k ä u s l i ch e r w e r b e ii, den Kauf­preis in spätestens fünf Jahren erlegen, unb diesen bis dahin den Aktionären den Verhältnissen entsprechend verzinsen.

L e i p z i g, 23. Okt. DasLeipz. Tagebl." veröffentlicht einen Bericht der Konkursverwaltung der Leip­ziger Bank. Der Bericht enthält eine Aufstellung ber* ieniaen Aktiva, die aus der Verbindung der Leipziger Bank mit der Trebertrocknungsgesellschaft herruhren, wah­rend bezüglich der Passiva auf die Konkursbilanz der Leipziger Bank vom 12. September hingewiesen wird. Die aufgeführten Werte sind in sechs Unterabtegen zerlegt, nämlich 1. Hypotheken und Grundschulden, 2. Erlös von Waren, die ber Leipziger Bank verpfanbet snld, 3. Bank- unb Wechselforberungen an Ftrmeii, bezw. Personen, di sich nicht im Konkurs befinden, 4. Dividende aus berge­benen Konkursen, 5. Obligationen ohne Hypothek Aktien Geschäftsanteile und Kuxen, 6. Abtretung von Mk. 22 400 000 Außenständen bei den Tochter-Gesellschaften, durch die Trebertrocknungsgesellschaft an kie 2^^ Zwecke der Sicherstellung. (Cesstonsgeschaft vom Novem­ber 1900.) Ziffer 1) enthält 12 Positionen, deren Verwert­ung vermutlich Mk. 1140 000 ergeben durfte. Ziffer 2) betrifft bie Probukte aus bei Raffelet HEale ber Cherm- scheu Fabrik in Schweinfurt unb Frankfurt a-O- Ztsser 3) üniintiäckilicb Beaebr nach Arbeitspferden uno rouruen 1 umfaßt 9 Firmen, darunter Schulze-Dellwig Mt. > -

gutePr sSiaUtät mit 800-1000 All. bezahlt. Iu Ausnahmefallen ^ie Bosnische Holzverwertung Mk. 155 000, Trockendestilla- wurden auch höhere Preise erzielt. 2V,jährige Fohlen sanden zu Petersburg Mk. 64000, die Societa ^taliana, Genua, 600-700 Mk. willige Abnehmer. Es standen aber^auchschone Kontokorrent Mk. 751000, Solawechsel Mk 43o 000 ( Tiere mm Berkaus. Saug'ohlen wurden mtt 250 Mk. und oaruver 181000 Ziffer 4) umfaßt Dividenden aus

bezahlr^Auch zur Prämierung waren «ehr fchöneT.ere uorgefuhriX aus dem btt Kasseler Treber-

uLfamÄich?°orgefeh-ne Presto wurden vergeben. 13 *0»^«, Schmibt-Kasfel, Hermann Sumpf-

Kassel, 23. Okt. Heute sanb hier ber,Prufnngstermm ^«Znu^ng Brauerei-Kassel, August Sump, unb , sur bie Forderungen an bei Konkursmasse btt Zte.t'er Sumps-Greisswalb, Otto-Dortmunb, Schlegel-Kassel,

rocknungsgesellschaft stall. Der ^nlursverwalterI Aruoto^umps-^r^iWelßwasser, Chemische Fabriken Gluck- : Justizrat Frich erstattete Bericht uberbeu Verlauf bes K^- ^Z^esttllation - Kassa, Gewerkschaft.HoUausen,

kursversahrens. Danach find angemeldet . Ä0000I AktiengesellschaftL'Jndustrie-EheMlque du Bois in Nantes,

ungen mit Vorrechtsanspruch iM Gesamtbeträge von ^ffer 5) umfaßt 18 Positionen, darunter Kasseler Treber- ;

Mark neben 619 nichtbevorrechteten Forderungen m einem I ^k. 659 000, Trockendestillation-Petersburg

Umfange von 177 Mill. Mark. Der Bericht sagt' Schul- ^cknun^ ^ Bosnische Holzverwertung Kr. 1964 000,

den der Masse und b.ie Konkursverwaltungskosten werden sE^tion-Lcmberg Kr. 1553 000, Finska Thaerindu- gedeckt unb bie bevorrechteten Forderungen berichtigt,Mark^(finisch) 1743000, Holzdestillatton- bie einfachen Konkursforderungen kommt ^^^?^Erickt Kassa Kr 2 042 000, l'Jnduftrie Chemique du Bois-Nantes ein Prozent zur Verteilung. Im einzelnen fuhrt der Beruht Kassa ^oM Memeler Holzindustrie Mk. 460000, Chemische aus: Die- Aufstellung einer Konkursbilanz Mte sich als Fr. 1^,0^ Mk. 872 000, sowie weitere Unter­en unmöglich heraus. Die Aufrechterhaltung der HaM- Treberconcern. Die meisten dieser

gesellschaft und der Tochterunte^iehmungev: se^.schon lange uehmug^ scheinen wertlos. Die in Ziffer 6) ange- nur durch Mittel d^Leipziger Bank möglich gew s . Z F 22 400 000 Mark werden mit Null bewertet. Tic Konkursmasse des Direktors Schmidt feien ^bnIuxSöerhjaltung bemerkt schließlich: Eine Zusammen-

Forderungen angemeldet; ähnliche o^roerungen weraeii au3 den Kasseler Beziehungen der Leipziger

gegen bie Airssichtsrat^ noch, vorhandenen Aktiven werde unterlassen weil

Schulze-Dellwig, gleichfalls im Konkurs smd. Atit, oen aröftten Teil der als vorausstchtlich erzielbaren

VZwarchten des letzteren ein Ker^id) ewe ^tUwu jur Werte der Aktiven eine sichere Ge-

Mark geschlossen worden. S^n im ^ahre 18 / ^vbe, 1Ung nicht ^vorliegt, auf der anderen Seite es aber!

91 000 Mark für Dividenden, Tantiemen usw. aus-------------7 ~ __

hp/ mnrben. Rur »efeitiaung der zweifelhaften For- Für bie Frauen.

d^unaen ^us den Büchern sti ein Konsortialkonto der __ Gegen das Duell. An anderer Stelle unseres. Blattes n^tti^er Sumpf und Genossen gegründet worden, das - selten wir dieser Tage die vom Fürsten Karl zu Löwenstein

S» SSfew*.*- u-"*gssjss ^El°ktrizit°tz-Akt.-G°s. b--m. Schuckrrt u.

(S.0 in Nürnberg. Aus Nürnberg wttb gefchrieben: Munchs mitzunurken, daß^Ulster g-Mg-r P-rkchr sich mit lieber den armen Schnckert-Aktivnär ist in ber letzen Vornehmheit, Gediegenheit und Lauterkeit- abspielt. Sodann ver-

*7. - derartige Hochflut von Meldungen und Gerüchten dieitten besondere Beachtung die Märtyrer ihrer Ueberzeugung, die- scheinliche und das Fal.che ^usc^wen. >zn i5 die Ver- ibre Ueberzeugung zur Waffe greisen laße. Zur VerhuMng des men dabei die drei Punkte: das Sajc^ga^ insbesondere Vorgesetzte dadurch segensreich wirken

Handlungen mit ber Allgemeinen Elettrizitats-^Michast Untergebene gegen frwole Beleidigungen rechtzeitig

Ui Berlin unb bie innere Organisationsfrage. HrnstchÜich w , schnellsten und sicheren aber werde man

des ersten Punktes ist ber Verkauf ber Jaiee-Aktien Der-

bäb9tbei^üg1^ ber Vernmltung^rh^bUche Opfe?ge^I natwn7ür"L?ündlage7ohne Rücksicht aus Konsession und Partei-

« Landwirtschaft.

^Ver^nbarung üb-r Preise unb G°ichäste" bezweckeu, bl-f-s _ ^aateuftau» des Deutjchcu, Reichs. MiUe Lltober. Bereinoa b -rreickt haben. Wahrscheinlich ist, baß K Beheutet qim Nr. 3 mittel (Durchschnitt). Weizen 2,4 £)£- ^-haEungen auch bie Frage eines sog.Pools" ^^WiMerspelz 2,2 (2,1), Roggen 2,3 M iung A

ui diesen ^^Avnot 8 wird wann und mit welchem »5 (2 7) Die trockene Witterung m der zweiten Halste des Sep- einmal angeschnitten werdm w » » bie Meinung laut tembet unb der ersten Lktoberwoche begünstigte die Bestellung sehr,

Erfolge, das st-ht duhm. U tpMl Oßn b£I <ÄtKnet bie bann durch bie starken R.eberschlage^er,^

L°? ft'riatt LL würben als>ou ber Nurubergeu

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