Schloß Ksöorne.
Teil künstlerisch
nur eine hohe Zierde des Gotteshauses,
Hochaltar nicht
lieber Schloß OSborne, die Winterresidenz der verstorbenen Königin Viktoria, wird aus London geschrieben:
Der Privatbesitz der britischen Herrscherin auf der schönen JSle of Wight, die 5000 Morgen, die zum Schloß OSborne
persönlich verfügte. Es blieb seinerzeit dem Prinz-Gemahl Albert von Sachsen- Koburg Gotha überlassen, dieses prächtige Besitztum für seine junge königliche Ge« mahlin auszuwählen und zu erwerben, und die Königin hat es oft genug ausgesprochen und niedergeschrieben, daß
brauchen nicht einmal in den Wintermonatev in den Glashäusern untergebracht zu werden, und so vereinigt sich alles, um die ganze Insel, speziell aber die königliche Besitzung OSborne zu einem wahren Paradies zu gestalten. Wer jemals die kurze Reise von wenigen Stunden von London nach dem Solent und der JSle of Wight gemacht, und den Unterschied zwischen der unausstehlichen und mörderischen Atmosphäre der Metropole und dem milden, herrlichen Klima der Insel am eigenen Leibe erfahren hat, der wird verstehen, weshalb nicht nur Englands Königin Erholung und Erfrischung auf der letzteren suchte, sondern daß auch ganz besonders der Londoner eine unbändige Vorliebe für die JSle of Wight hat.
dem hiesigen evangelischen Kirchenvorstande aus bei Sankt Markuskirche Hierselbst überlassen wurde und jetzt — unter Aufwendung von mehreren Tausend Mark — von Künstler-
gehören, bilden vielleicht die herrlichste Domäne, über welche die hohe Dame
Hand (Schnitzer in Frankfurt a. M.) renoviert ist. In seiner jetzigen reichen Ausstattung und besonders wegsn der zum bedeutenden Bildwerke desselben ist der
besonders gut. Schon vor Jahren haben die Farbwerke mit dem Bau von Arbeiterwohnungen begonnen, ^etzt sind über 500 Wohnungen für Arbeiter fertig. Um den Anschein zu erwecken, als sei nicht die Höchster Farbenfabrik die! Eigentümerin, hat man die Häuser durch eine Aktiengesell-> schäft bauen lassen und ihr auch das Eigentum der Hauser übertragen. Der Vorsitzende dieser Aktienbaugesellschaft ist aber auch der Vorsitzende des Direktoriums der Höchster Farbwerke. Ich Null nicht hoffen, daß diese Gesellschaft unter, die gemeinnützigen Anstalten gerechnet wird und von den Versicherungsanstalten Beihilfe erhält. Für die Wohnungen der Höchster Farbwerke gilt 14 tägige Kündigung, während sonst dock monatliche die Regel ist; alle Reparaturen müssen von den Mietern getragen werden. Die Wohnungen sind zwar billiger als sonst in Höchst, aber sie sind auch höchst mangelhaft gebaut, weil ihre Errichtung dem Mindestfordernden zugeschlagen wird. Der in Preußen ekn- gebrachte Gesetzentwurf wegen der Umlegung von Grund- „
stücken, der zunächst blos für Frankfurt a. M. Geltung 1^ mit ihrem Gatten auf dieser kleinen haben soll, kann immerhin auch einiges Gute wirken, wenn an der Südküste Englands die er auf einen größeren Wirkungskreis ausgedehnt wird., (.err[^cte Zeit ihres Lebens verbracht Frankfurt a. M. ist eine Bauordnung in .Kraft, die einen ' Nach und nach wurde das Gut außerordentlichen Fortschritt darstellt, aber doch unter den < Ankäufe arrondiert und
gegenwärtigen Verhältnissen zu großen Harten geführt hat. ^vorne our^ «mause a^onoierr u i $ Es wird darin voraeschrieben, daß die Häuser in den Vor- zu seiner zetzigen Ausdehnung gebracht, .
städten nur zwei Stock hoch gebaut werden dürfen; wenn und die Vorliebe der Königin für daS Schloß und seine Umdarüber hinausgegangen wird, wird ein so großer Hofraum gebung wird erst recht verständlich, wenn man erfahrt, daß verlangt, daß die Wohnungen ungeheuer verteuert wer- Prinz Albert in fünfjähriger angestrengter persönlicher Arbeit den. Man wollte die sog. Mietskasernen verhindern, aber den Ausbau und die Ausschmückung des Palastes und der die Bauordnung gilt auch für Gebiete, wo schon jetzt Grund großartigen Terrassen und Parkanlagen, die meistens nach und Boden hoch im Preise steht. Eine Zentralinstanz im |einen eigenhändigen Entwürfen zu stände kamen, beaufsichtigte Reichsamt des Innern zur Aufrechterhaltung der emhett- unb ausführen ließ. Die Terrassen und Gärten find im
Men Handhabung der reichsgesetzlrchen Bestimmungen ist italienischen Stile gehalten und geben dem gefälligen, aber
nötig; aus ihr kann sich dann das R eich . w oh n un g sRau des Schlosses eine prächtige Folie, während a m t entwickeln. Wirschaffen jetzt so viel Kultur nach China, I ' .Ij Rlumkm-Anvflanrunaen und Hier
sorgen wir doch dafür, daß zuvor die bei uns nvch bestehen- «t botanischer Hmficht °le Blumen Anpflanzungen und ^er
den .Kulturmängel beseitigt werden. (Beifall bei den Sozial- bäume wahre Muster von gutem Geschmack und racher, Demokraten.) farbenprächtiger Phantasie sind. In dem wunderbaren Klima
Abg. Schrader (freif. Ver.) empfiehlt seinen schon der Insel gedeihen sogar die Palmen auf daS beste und früher einmal angenommenen Antrag, der allgemein die |
Aus Stadt und Sand , ,. . ....... „ „... „ ,
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großen Aula unserer Universität Mit Interesse verfolgt hat, ,1055 Mark und stellt dem echt kameradschaftlichen Wirken willigung der vergrößerten Kanal^rlage und dem wird nicht entgangen sein, daß sie seit dem Glück ver der Lniegerkameradschaft Hassia ein glänzendes Zeugnis uns. einer Verkehrsreform im großen Stile auf der em - heißenden Anfang, den'sie nahmen, sich nicht allein völlig aufs Die Aufbringung so großer Mittel durch entsprechende ge l und mäßige Erhöhung der Agrarzolle auf der anderen
ihrer künstlerischen Hohe gehalten haben, sondern. auch in der I meinschaftliche Unternehmungen, wie Verträge über Ver-
ed^NeicheNoS FM° ÄÄTÄlü zeigten, di- sie sicherten,Vrtrieb. bis »Kalenders und dergleichen
Ä etoSgunf'alte »u Wirflid) inieressanlen Erscheinungen ans diesem Gebiete nur
Staatssekretär des Innern ®r. Graf v. P o s a d ° w s k y musikalischer Ausführungen «acht. Auch der gestrige zweite “XS'S ! Bei
Ich habe eine Erklärung Namens des Relchskanz- Kammermusik-Abend dieser Saison hat den Beweis geliefert, Elchen Ersolzei, kann man der Kriegerkamcradschaft Hassia
lers abzugeben. Der Reichskanzler erkennt an, daß sich daß Herr Univerfitäts-Musikdirektor Trautmaun und die mit nur weiteres Gedeihen für die Zukunft zum Besten unseres
auf dem Gebiete des Wohnungswesens, ^besondere in I vereinigten Herren eS verstehen, aus dem großen Schatz hessischen Kriegervereinswesens wünschen.
den großen Industrie- und Ver ehrszentren Mißstande en - Kammermusiklitteratur die für ihre Zwecke geeigneten I Butzbach, 23. Jan. Ein wertvolles Geschenk wurde wickelt haben, die sich nur auf gesetzlicher Grundlage be- m|t flro«jcnt Geschick herauSzufiuden. Es war keine der hiesigen katholischen Kirchengemeinde zu teil, fertigen lassen, und beseitigt werden müssen. Die zu er- . .. Ausaabe welche sich die Künstler gestern gestellt hatten; I Mehrere Freunde der Gemeinde, deren Namen indes nicht greifenden Maßregeln werden auf dem Gebiete bei tfom- Ä^9aö^toel9c 7 betannt geworden sind, t>aben die „Stationen" in vier-
munalverwaltung, des Steuerwesens und der polizeilichen waren es vory reine geringeren warnen ais «ryumaun, Niibssrn neftiftet die einen Wert von etwa 600 Mk. Befugnisse liegen. Auf diesem Gebiete liegt aber auch die Schubert, Beethoven und Brahms, welche das Programm ö) Gemalt sind dieselben von dem Maler
wichtigste Thätigkeit einzelstaatlicher Souveräne- zierten, und der Erfolg dürfte den Erwartungen, die daran ^tinaer in Aschaffenburg einem geborenen Hessen nach tat. (Sehr wahr! Sehr richtig!) So sehr auch der Reichs- geknüpft waren, völlig entsprochen haben. In dem Trio für bem bekannten Entwürfe ^des Professors Klein in Wien, kanzler mit den Bestrebungen einverstanden ist welche die lavier, Violine und Cello von Schumann zeigten die Herren! ^ie vorzügliche Ausführung macht dem Künstler alle Ehre. ?ir^?me Bekämpfung der sozialen Mißstandeäufdem Gebiete ^-^^^j^ann, Rebuer und Hegar nicht nur ihre schon In geschmackvollen Eichenholzrahmen tragen die Bilder des Wohnungswesens zum ^ele haben, so ist er doch der An- bewährte Meisterschaft im Zusammenspiel, sondern ver- recht sehr zur würdigen Ausstattung ders freundlichen Kapelle ^cht, daß^dre r^rage staatsrechtlich und administrativ nur auf es auch, da« interessante Werk in einer so vorzüg- bei. Dasselbe muß von dem prächtigen Hochaltar gesagt dem ^/biete der einzelstaatlichen Gesetzgebung und Ve^valt- Auffassung wiederrugeben daß die an sich nicht leicht werden, der vor einigen Jahren gelegentlich der Einweihung ung erfolgreich gelost werden kann. (Sehr wahr.'Sehr richtig^!)I G n II . ^rcunbe ermorben ber neuerbauten Kapelle der katholischen Gemeinde von
Auf diesem Standpunkte steht insbewndere die preußische verständliche Komposition sich gestern viele ^reunoe erworoen i, .... > . ,
Regierung, die fest entschlossen ist, die Verbesser-Haben dürfte. — Emer gleich vollendeten Wiedergabe erfreute ung der Wobnungsverhältnisse selbst in die Hand zu sich die Sonate für Klavier und Cello von Beethoven, und nehmen und die zu diesem Zwecke umfassende gesetz- wir zögern nicht, Herrn Hegar für den Vortrag dieses g iberische Maßnahmen vorbereitet. Das Reich Werkes um so dankbarer zu sein, als er, abweichend von der erblickt seine Aufgabe auf dem Gebiete des Wohnungs- Gewohnheit mancher Kollegen, nicht durch Vorführung sogen.
wesens zunächst darin, den eigenen gestellten, Vjrtuosenstückchen, sondern durch gediegene Wiedergabe guter,tvw.,v
ein Bedürfnis hierzu tiorhcgt, ausreichende, zw^- Musik seinen Ruf als Künstler zu heben sucht, sondern zugleich auch ein wertvoller Denkstein der „spät
entsprechende und preiswerte Wohnungen zu beschaffen. So ' löbliche Bestreben überall die gleiche Anerkennung gothischen Zeit". Jedem Fremden, der unsere Stadt bewert es sich um die Frage der Wohnungshygiene 9 1 FmAintpr^idntc Novität die uns den Kom sucht, um ihre Kirchen, Sammlungen usw. kennen zu
handelt, wird der mit dem Reichsgesundheitsamt ver- stnden. — Eine lernen, können wir daher nur anraten, die katholische Ka-
bundene Reichsgesundheitsrat in der Lage sem, auf die pomsten auch von. der liebenswürdigsten Sette kennen lernen Qm ^ebelex Thor nicht zu versäumen.
Thätigkeit der verbündeten Regierungen in technischer und ließ, war daS Tno für Klavier, Violine und Waldhorn von Ortenberg, 23. Jan. Wegen vorgerückten Alters wissenschaftlicher Beziehung beratend, anregend und unter- Brahms, welches in der Wiedergabe durch die Herren Traut« beabsichtigt Bürgermeister Roth sein Amt als langjähriger stützend einzuwirken. Eine besondere Abteilung des Reichs- mann, Redner und Preuße den Übrigen Darbietungen Rechner der Ludwig- und Mathilden-Stiftung am 1. April aesundheitsrats wird sich mit dieser Frage beschäftigen und Abends in keiner Weise nachstand und in dem Zusammen- d. I. niederzulegen. Schon 49 Jahre steht Roth seinem so die Grundlagen für die, 9eschgeberMe und admittlstra-I^^ bcr brei Instrumente bem Publikum die Bekannschaft Amt mit ausgezeichneter Umsicht und Pflichttreue vor. Als
ra^'9,teit ®in5eIftaaten beschaffen. (Sehr gut! ^er schöner Klangwirkungen vermittelte. Daß sämtliche Nachfolger wurde der seitherigc Gehilfe.P feis fer be- (Ztr ) ist damit einverstanden, daß Erträge reichlichen Ehrenden Beifall ernteten bedarf --4 Auch em neues^okal werd dw Sparkasse mtt de«
die Einzelstaaten und Kommunen die Frage lösen, und dem Gesagten kaum einer Erwähnung. Einlagen 8^if^ TOaini, 23. San. In bet diesjährigen orbentlichen befürwortet weitere genossenschaftliche Förderung des Baues biesen drei Kammermusikwerken sang Herr Dr. ^dVeil- -ralversaMmlung des Mittelrheinischen Fabti-
von Arbeiterwohnungen. Hammer aus Frankfurt Lieder von Schubert, «S^umann ^lon^ die Reckn^
Abg. v. Richthofen (kons.): Von den Einzelstaaten und Brahms, und bekundete schon durch diese Wahl seiner kanten.Vereins ßelangte b«' 'ür JX) jur
und den Gemeinden kann wohl mehr gethan werden, um Borträge, daß keine untergeordneten Leistungen von ihm ®°syIa9c- ^!c P Lbr ^Ä
die bestehenden Verhältnisse zu verbessern, und dies ’toirfc ertüaxten toaxetL Herr Dr. Weilhammer verfügt über einen und setzt sich derselbe für daS laufende Jahr tote folgt zu, hoffentlich auch geschehen. Das Reich kann sich! wegeni der Baßbaryton von angenehmem Wohllaut, der der verschiedensten lammen: Richa^ AvenanuS in Gau-Algesheim, Dr. L. Bcck Verschiedenartigkeit der Verhältnisse mit der Ordnung dieser Äf£lH:py1.anpn unb bur(h die vornehme Vortrags tn Biebrich a. Rh, Direktor Brunck in Ludwigshafen, Kom-
Materie nicht abgeben. (Bravo! rechts.) merzienrat G. Dyckerhoff in Biebrich, Fr. Fehr Flach in
Abg. Stockmann (Rp.) verweist ebenfalls auf die weise sowi^durch deutlicheKommerzienrat Heyligevstaedt in einzelstaatliche Kompetenz. ' sämtlichen Vorträge wurden Gießen, Kommerzienrat Georg Heyne in Offenbach a. M.,
Abg. Stolle (Soz.) betont die Kompetenz des Reiches, genommen, sodaß er sich nur mit emer Zugabe loskaufen Hummel in Hochheim, Direktor Kohn in Frank-
dessen Eingreifen schon im Interesse der Einheitlichkeit konnte. ' I furt a. M., Hans Kopp in Frankenthal, Kommerzienrat
notwendig sei. I ** Konzert. Am Donnerstag den 31. ^anuar, abendsI e?uv?erbera in Main-i Kommerzienrat 93 MelcherS
Abg. Hilpert (Bauernbund): Auf dem Lande giebt 8 Uhr, findet im Saale des Hotels zum Großherzog vonZommerttenrat ß Mobr in Mannheim Direktor es keine Wohnungsnot, die Arbeiter wollen leider nicht aus Hessen ein Konzert des Herrn Philipp Ströbel, Konzert- in Mainz, Kommerzteurltt H. Mohr m
dem Lande bleiben, sondern gehen in die Stadt und ver- sänger (Baryton) und Otto Foltan, Konzertmeister (Vio- Pauli m Frankfurt o^ M., Josef Remach m Mainz, Geh. Ursachen dort die Wohnungsnot. Die Sozialdemokraten be-I line) aus Marburg, statt, zu dem Herr Wilhelm Sch mid tI Kommerzienrat Im. Romheld m Mainz, Direktor uge m nutzen die ganze Wohnungsfrage nur dazu, um gegen das «aus Wetzlar, Kantor und Gymnasialgesanglehrer, die Kla- Kaiserslautern, E. Weißmüller m Frankfurt a. M., Dr. v. Boß Land zu Hetzen. Vierbegleitung übernehmen wird. Das Programm enthält in Darmstadt. Zum Vorsitzenden wurde Dr. B e ck in Biebrich
Abg. Schiempf (kons.): Die Quelle der Wohnungs->u. a. Schubert, Schumann, Löwe, Chopin, Wieniawsky, jUm stellvertretenden Vorsitzenden Kommerzienrat Gustav not ist die Landflucht, die die Erbauung vielstöckigerI Spohr. Den Karten -und Programmverkauf hak die Mu->^^^oss in Biebrich wiedergewählt. Zu Rechnungsrevisoren ungesunder Häuser zur Folge hat. Auf diesem Gebiete müssen l sikalienhandlung des Herrn Challier übernommen. wurden Dr. v. Fritzsche in Frankfurt unb Oskar Schimmel- Reich, Einzelstaaten und Kommunen zusammenarbeiten. ** u e b e r das U n t er st ützu n g s w e s en b e i d e r in Kaiserslautern wieder- beziehungsweise nen- Große Städte wie Berlin sollten nicht warten, bis das Reich Kr ieg er kam er ad sch a s t Hassia erfahren wir, daß JX,. Hierauf hielt Professor Dr. Bierrner von der disl^che in dieHanhnimmt. (LebhafteZustimmung rechts.)Iim Jahre 1900 339 kranke Mitglieder und 34 bedürftige 6 y - inen Vortrag über Getreidezölle.
Damit schließt die Diskussion. Nächste Sitzung: Donners-1 Witwen zusammen 6365 Mark empfangen haben. Außerdem Universität G tz
tag 1 Uhr (P v l e n.Inte r pc ll ati °v wegen des $er. ^Mten 167 erEranite Kriegsveteranen die sog. Bete- Er begann, dem .N. Anz." infolge, mit einer allgemeinen bots polnisch-adressierter Postsendungen, erste Beratung ranen-Zulage von je 15 Mark, im ganzen 2580 Mark. Aus handelspolitischen Einleitung unb beleuchtete bie gegenwärtige
Gesetzentwurfs betreffend die Versorgung der Teil-sder Ernst-Ludwig-und Viktoria-MelitaStiftung wurden 1391wirtschaftspolittsche Situation Deutschlands, die in allerletzter nehmer an der ostasiatischen Expedition, Etat). Waisen und Halbwaisen verstorbener Mitglieder zu ihrer Zeit durch die offiziellen Erklärungen der Reichsregierung
Konfirmation Gaben von 15 bezw. 10 Mark, zusammen erheblich geklärt worden sei. Er habe mehr und mehr bte 2010 Mark zugewiesen. Ferner wurden vier Mitglieder in Ueberjeugung gewonnen, daß man an maßgebender Seite Rheinhessen, die durch Ueberschwemmung schwer geschädigt eigentümlichen Kompromiß durchznführen entschlossen
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