Ausgabe 
24.11.1901 Zweites Blatt
 
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fierte Vandervelde den belgischen Minister deS AuSwär- stimmungen des mit den Amerikanern abgeschloffenen

trakteS.

Ligen, er werde ihn Dienstag wegen der K o n ze n t rat i o n s- lager in Südafrika interpellieren und die Dringlichkeit

haben, scheint jetzt auch die Meinung der englischen Liberalen öU fern.

Gemäß den Beschlüssen des internationalen sozialistischen Bureaus in JBrüffel benachrichkgtr der sozialistische Depu-

Birmiogham, 22. Nov. Chamberlain, der der Preis- Verteilung in der Technischen Schule zu Handsworth bei

Es wäre zu hoffen gewesen, daß England die Gelegenheit! benutzt hätte, um seine Differenzen mit den südafrikanischen Republiken zu schlichten. Es wäre dies eine ehrenvolle Lösung gewesen und ein solcher Beweis von Edelmut hätte der Welt, die in Afrika begangenen Ungerechtigkeiten und | Grausamkeiten vergessen machen können. England hält sich aber in dieser Angelegenheit so engagiert, daß es bis zu Ende gehen muß, auch wenn seine Macht und sein Wohlstand da­durch zu Grunde gerichtet würden, das verlangt der falsche National stolz. Daß England die imperialistischen Gelüste mehr unterdrücken und den Buren wenigstens eine Verwaltungs- Autonomie lassen sollte, wie sie die großen britischen Kolonien

Vom Vureukriege

Reuter berichtet aus Pretoria über verschiedene Gefechte, worin insgesamt 32 Buren gefangen, drei getötet wurden. Diese Gefechte fanden bei Bastardsdrift am Ealedonflusse am 19. d§., am Rpidehill im südöstlichen Transvaal am 19. ds., im' Pongotabusch am 18., bei Villiersdorp am 20. ds. und endlich bei Pictretief statt. Kapitän Elliot, der eine Ab­teilung int Macclear-Territorium in Grtqualand-East befehligte, hatte am 20. d. Mts. ein Gefecht mit einem Burenkommando. Die Buren wurden zurückgetrieben; sie mußten ihre Pferde im Sttch lassen. Sechs Buren fielen, einer wurde verwundet. Auf englischer Seite fiel Kapitän Elliot, und

drei Offiziere wurden verwundet.

DieJndep. belge" schreibt zur Entscheidung des Haager Schiedsgerichts in der Burenfrage und wird

Mädchen aus Rodheim." Als das Pferd den herannahenden Zug merkte, wurde es scheu und sprang aus das Bahn­geleise. Der Fuhrmann sprang ab und hrelt das Pferd am Kopf. Allein das tobende Pferd war nicht zu^halten. ^as Mädchen kam auf dem Schienengeleise zu ^-all m dem

' .. . . , -' v i ex.»..Xhnrlß Yd aöI Avin hAnr

mitunter viel Unglück bringe.

Abg. Ulrich (soz.): Was Weidner vom Lande tage,! gelte mitunter auch für die Stadt, wo oft auch unerschwing-1 hidje Honorare verlangt würden. Die Aerzte rönnten ja ais \ Gewerbetreibende verlangen, was sie wollien, und alle Taxe \ werde wertlos, wenn nach Ansicht des Arztes eine besonderes Leistung von ihm verlangt werde. Dieser Zustand habe» seinen Antrag veranlaßt, und dieser habe seinen Zweck, eine L größere Aufmerksamkeit auf die Sache zu lenken, erreicht. I Er bedaure aber, wenn Frenay meine, die tzeilpflege könne nicht verstaatlicht werden. Wenn wirkliche eine Angelegenheit I derart fei, in öffentlichen Normen gebracht zu werden, so fei es die Heilpstege. Die Herstellung kleinerer Bezirke |ei absolut notwenmg. Es sei den Kreisärzten unmöglich, das! zu erfüllen, was ihnen in der Zustruclion vorgeschrieben sei. Mit Vergnügen werde er sür den Ausschußantrag stimmen; doch bitte er die Regierung, in einzelnen Gegenden dazu überzugehen, besoldete Aerzte aitzusrellen.

Abg. Dr. Hei den reich (nall.) verlangt, daß die Ge­meinden zur Besoldung der Aerzre ein Fixum beisteuerten. Doch müsse auch dre smatliche Hilfe meyr hercmgezogen werden. Er hoffe, daß die Regierung reiche Anregung aus der Debatte mttnehme. I

Abg. Wolf (freie wirtsch- Vereinigg.) wünscht, daß sich! die Ausbildung der Lehrer nicht nur auf die Schulhygiene, sondern auch auf dre Volkshygiene beziehe. Für Staats-! arzte sei er nicht; es würde alsdann oer Eifer erlahmen.»

Geh. Obermedizinalrat Dr. Neidhardt bleibt wegen! großer Heiserkeit auf der Journalistentribüne zumeist un­verständlich. Er dante Frenay, daß er die Bestrebungen der Regierung anerkannt habe. Ulrich yabe allerdings recht, daß! die Bezirtsärzte nickst mehr ihren Instruktionen nach leben könnten; das komme daher, daß die Instruktion schon 187 < erlassen worden sei. Tie Regierung stehe dem Antrag des Ausschusses sympathisch gegenüber. Was der Ausschuß be-l züglich der Wohnungsfrage wolle, werde zum Teil schon» durch die Einrichtung des Wohnungsiuspektors erreicht.! Was die Schulhygiene betreffe, so werde demnächst^ eine entsprechende Jnslrutcion erlassen werden. In den Semi- narien 'sei bereits seit einem Jahre em diesbezüglicher Unterricht eingeführt; die Erfolge blieben iwch abzuwarten. Von der Einführung von Schulärzten Haberman bis jetzt in Deutschland außer Meiningen abgesehen. In den hessischen Städten hätten wir solche und zwar in Darmstadt o, ließen 2. Was die Anstellung von Aerzten in armen Gegenden anlange, so habe man schon 1877 eine Reihe von Subven- tionsstellen geschaffen; die Regierung habe darauf gehalten, daß die Gemeinden Zuschüsse leisteten. Die Regierung sei überall bereit, Zuschüsse zu geben, wo es nötig sei. Wenn die Aerzte zu hohe Honorare verlangten, so stehe ja da^ gegen das Recht der Beschwerde zu. Man dürfe unseren! Aerzten nicht allgemein den Vorwurf machen, daß sie zrn hohe Taxen verlangten. . .

Abg. Sa) vnberger (frei wirtsch Vgg.) erzählt einige Beispiele, dag Aerzte ungeheure Summen verlangten, xie Regierung solle einmal eine Kontrolle anstellen.

Abg. Brauer (frei wirtsch. Vgg.) wünscht, daß man nicht so bureaukratisch vorgeye und erinnert daran, daß man früher mehr Kreisärzte gehabt habe.

Abg. Häusel (natl.) bemerkt, daß die Höhe oer xaxe von der Wegbeschaffenheit abhänge, wobei die Gebirgs­gegenden schlechter ständen. .

Es wird darauf der eingangs mttgeteilte Ausschußantrag einstimmig angenommen.

Schluß folgt.

wurden der Bürgermeister von Wermertshausen und zwei Schöffen telegraphisch nach Marburg in das Landratsamt be > rufen, wo ihnen mitgeteilt worden sein, Wermertshausen und Rüddingshausen müßten vom Erdboden verschwinden. Dic Grenzen des Uebungsplatzes würden nach ihrer Angabe das Bahngeleise Londorf-Lumda, serner Weilershain, Deckenbach, Höingen und das Schulhaus zu Roßberg sein. Das Gerücht

sollen nachdem amtlichen Bericht, den die kanadische Re- Schreiben, m welchem er sem Fernbleiben mtt semem gegen- aioruna über das Goldrepublik-Komplott erhielt, wärttgen Gesundheitszustände entschuldigt. Er hauptsächlich Burenfreunde an dem Komplott betei- halte es absolut sür notig, ^me Kräfte für die liat sein politischen Arbeiten aufzu paren. (Den edlen Herren

'_!----------- scheinen die deutschen Aufrichtigkeiten doch recht mitgenommen

Attffrlvör ZTOotrlr zu haben. Ob auch die Mehrheit des englischen Volles e§

ynU|UjE5 Leute sür soabsolut nötig" hält, daß seine Söhne in vom

Derliu, 22. Nov. Heute vormittag ttaf Erzherzog Zaune gebrochenem Raubkriege zum Opfer fallen, das kann Ferdinand Karl aus dem Bahnhose zu Potsdam ein, um man fügl.ch bezweifeln. D Red. des Gwß. Anz.).

dem Kaiser anläßlich seiner Ernennung zum Chef des - Der heutige Mi Nist errat beschloß, die China.

5. Jägerbataillons Meldung zu erstatten. Um 12 Uhr trafen anl er he m der Hohe von 265 Mill, vor der Kammer aus- der Kaiser und der Erzherzog zur Vereidigung der Rekrttten recht zu erhalten, zugleich aber auch die Entschadigungs- der Potsdamer Garnison im Exerzierschuppen ein. Hof- und ansprüche der Missionen einer Prüfung zu unterwerfen. Die Garnisonpfarrer Keßler, sowie der kathol. Divisionspfarrer Rechte des Parlaments wird damit gewarnt, daß ichließlill) - ~" ' - y - . Darauf sprach der die Missionen selbst die Kosten des gestern verfuchten Mmtster-

Kaiser zu den Rekruten. sturzes bezahlen dürften. - Der Arbeitsminister ettlärte sich

Otto v. Bülow, der ehemalige pretlßische Gesandtelim Mmifterrat für die Herabsetzung der Arbeitszeit beim Vatikan, ist am Herzschlage plötzlich gestorben. in den Bergwerken, unter der Voraussetzung, daß Die

Der Kolonialrat beschäftigte sich in der heutigen!Zeit der Ein- und Ausfahrt nicht in die Arbeitszeit emge- Vormittagssitzung mit der Vorlage, botr. die Regelung des »rechnet wird. Strafrechts für die Eingeborenen. In der Erörte- ~ ' i. '

rung wurde regierungsseitig betont, daß jede Bevormundung! ÄlüÜI Unb IflUlL

wirtschaftlicher Unternehmungen zu vermeiden sei. Der Kolo-1 G "

nialrat ging sodann zur Begutachtimg des Entwurfs einer Nachrichten von allgemeinem Interesse finb uns stets roifffommen Verordnung, betr. die Gerichtsbarkeit über die Einge- und werden angemcffen honoriert.

borenen des südwestafrikanischen Schutzgebietes in Gießen, 23. November 1901.

bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten über. Die Vorlage wird zur! ^.Ü. Ablehnung. Der Vertreter des Strafrechts hier, weiteren Beratung einer Kommission von 5 Mitgliedern über-1 ^r. Ernst Beling ist nach Halle als Nach-

roicfcn- m ± c , e , folger R. Franks berufen worden, hat aber erfeulicherweise

- Die Postkarte, welche für das deutsche Reichspost- ^uf abgelehnt.

gebiet und Württemberg am 1. April n. zur Emführung .. Die Geschäftsräume der Reichsbanknebenstelle bleiben auS gelangt, wird außer der Aenderung des Wertstempels auch! & Geburtstages des Großherzogs am 25. eine Aenderung tm Vordruck erfahren. Die abgeanberte 19 _r, ^s^lanen

AufschriftDeutsches Reich" wird wegen der Stempe^maschin- P-rftn°l.N°chrichten. Der Großherzog hat den prak. inicht mehr in der Mitte, sondern an der linken e>ette Qns|tljc^en pFi med. Wilhelm Zinßer zu Crumstadt zum geordnet. ! Kreisassistenzarzt bei dem Kreisgesundheitsamt Offenbach mit

~ Dre deutschen und die österreichischen Anarchisten!^.^ vom i November ernannt Durch Entschließung haben beschlossen, zum Beginn des nächsten Jahres einen I Ministeriums des Innern wurde der ftreiSamtmann

Kongreß abzuhalten. Der Ort wird vorläufig noch geheim I ^egierunasrat Böckmann in Gießen mit der Vertretung gehalten. In einer Vorkonferenz m Dux wurden die ent- Kreisrats Irl ein Büdingen während dessen dreimonatlicher Ipr-chenden Beschlüße g-saß^ Ferner wurde daselb t lmb bcc Regiernngsassessor Paul Emmerling

chloffen, den Anarchi en Oesterreichs das m Berlin «. . Wahrnehmung der Dienstuerrichtungen em°S

Ichemende AnarchistenblattNeues Leben als Organ zubei bcm Kreisamt Gießen beauftragt. - empfehlen. »Der Großherzog hat den Buchhalter bei der Hauptstaatskaffe

- Verschiedene Abendblätter melden, die Zeitungsnach-! Fröhlich auf sein Nachsuchen bis zur Wiederherstellung

ncht, das Deutschland und Rußland gemeinsam die! Gesundheit mit Wirkung vom 1. Dezember an in den

anderen Machte zu einer anti-anarchtstlschen Konfe-!' versetzt

renz einladen würden, entspreche in dies« Form nicht ' g^ert Morgen, am Totensonntag, fällt das Pro- den Thatsachen. Richtig sei nur, daß zwischen Berlin undl . « ' , QU§ J

Petersburg Besprechungen stattftnden über eine bessere Be- ** Eine n eue Weinsteuer un d ein e Erh öhnn g

wachung der Anarchisten, Besprechungen, die sich Voraussicht- e r Vermögenssteuer in Sicht? Wie demMainz, lich auf andere Mächte ausdehnen werden, da selbstverständlich F^rn." aus Darmstadt geschrieben wird, verlautet in parla- zu wünschen sei, daß die zu ergreifenden Maßnahmen einenZmentarischen Kreisen, daß mehrere oberhessische und Oden- »möglichst internationalen Charakter erhalten. Von der Ein-!wälder Abgeordnete beabsichtigen, demnächst im Landtage I beruftmg einer Kanferenz se. dagegen b.sher nicht die Rede I die Einführung eEWe^nsten = rrn H-s^env-n neuem 3C- das8. T." Höri, wird der Reichs.ag bei ^sen dan^^nr b-unruhegende

seinem Wiederzusanimentritt am nächsten Dienstag d«Ent- N nanz Finanzperiode von 2-3 Millionen ihren Aus­würfe des Zolltarif-Gesetzes und des^ Zolltarifs nn= L findet. Die Regierung beabsichtigt ferner, wie auf das I schließlich der Begründung als fertige Drucrsache üorpnoen, I yeftimnitefte verlautet, eine Erhöhung der Dermö-

doch ist nicht anzunehiuen, daß das Haus bereits in der g en s-St euer in Vorschlag zu bringen.

ersten Woche seiner Verhandlungen sich mit ber umfang )( Don der Rabenau, 22. Nov. Schon seit emem Jahre reichen Vorlage wird beschäftigen können, da natürlich bie I man davon, das Gelände der Gemarkungen ,W er - Mitglieder bie Vorlage erst zu ftubieren unb bie einzelnen ^ertShausen und Rüddingshausen solle zu einem Fraktionen ihre Stellung dazu zu nehmen haben, ehe die Z^ß- ober Uebungsplatz des 18. Armeekorps aufgekauft erste Lesung der Entwürfe stattsinden kann. Andererseits kerben. Im Frühjahr haben einige Offiziere, unter ihnen ist nicht darauf zu rechnen, daß das Parlament nun auch General v. Lmdequist, das Terrain besichtigt. Von dem schon den Etat bei seinem Zusammentritt vorsinden werbe,! @cgebni§ der Untersuchung hat man jedoch nichts gehört, da einzelne Spezialetats im Bundesräte noch nicht beraten ^un a5cr scheint eine Entscheidung getroffen zu sein. Gestern worden finb. Unter diesen Umständen ist es daher so gut' " ' *

wie sicher, daß der Zolltarif vor dem Etat zur ersten

bei einzelnen Landesteilen die Frage geprüft werden dürfe, ob nicht hier und dort für einen Arzt v-om Staate gesorgt werden müsse. Es sei vielleicht möglich, durch» Vertrag mit nnem Arzt der Bevölkerung Hilfe zugänglich zu machen.

Abg. Weidner (freie wirtsch- Vereinigg.) stimmt dem Ausschuß darin zu, daß er der Regierung ans Herz legt, zu ermitteln, wieweit noch Mangel an ärztlicher Hilfe such zeige; er könne nur bitten, keinen Adomeut zu versäumen und mit der größten Fürsorge vorzugehen, damit man nicht unzuverlässige Angaben erhalte. Er wisse, wie die Aerzte mitunter bie Leute auszögen. Es seien ihm Fälle beckannt, wo der Arzt für einen Gang 20 bis 30 Mk. verlangt habe, ohne etwas wetteres zu thun- In einem Falle hätte eine Familie binnen kurzer Zeit 800 Mk. Arzt kosten gehabt, woran sie zu Grunde gegangen sei. Hier sei Hilfe dringend notroenbig. Die Maukenkassen könnten den armen Leuten nicht helfen, da ein armer Mann mit einer großen Familie die Beiträge nicht bezahlen könne. Der Staat müsse helfend eingreifen. Er habe früher einmal beantragen wollen, die Regierung solle den Aerzten die Transportkosten, sowie der Weg üoer zwei Kilomerer lang fei, bezahlen, doch sei er wegen llnaussührbarkeit der Kon- Dr. Middendorf hielten Ansprachen, trolle und der Höhe der staatlichen Belastung wieder davon - - - .

abgekommen. Aber damit blieben die Fälle bestehen, wo Leute 23 Stunden wett den Arzt holen müßten, was

Lesung kommt.

In Tschinkiang (China) ist eine deutsche Post- anstalt eingerichtet worben. Ihre Thätigkeit erstreckt sich auf ben Briefpost-, Zeitungs- unb Postauweisungsbienst, auf die Annahme unb Ausgabe von Packeten mit ober ohne o Wertangabe unb mit ober ohne Nachnahme, sowie non I ^ri) u;n den beteiligte« Orten lebhaft besprochen.

Briefen unb Kästchen mit Wertangabe. Uebet bie Taxen n Grünberg. 23. Nov. Hier ist das Gerücht verbreitet, und Versenbungsbedingungen geben bie Postanstalten auf daß in einem Orte in der Umgegend eine Leiche aufge- Verlangen Auskunft. Ifunbcn worden fei. Darüber, ob ein Selbstmord ober cm

Kiel, 22. Nov. Die Prinzessin Heinrich ist heute Verbrechen vorliegt, ist noch nichts bekannt geworden.

abend zu längerem Aufenthalt nach Darmstadt abgereift. Laubach, 22. Nov. Tas jetzt eingetretene Regenwetter Sie wird bis etwa Dienstag bei ihrem Bruder, bcm Groß- ist dem Bahn bau nicht förderlich, da die Arbeiten infolge- Herzoge, beffen Geburtstag bekanntlich am Montag ist, ver- dessen oft unterbrochen werden müssen. Aus Der bet per mit der Großherzogin von Hessen m den nächsten! ^^ne Erde nach der Mulde in der oberen Steinbach zu. Wochen nach Nizza zum Winter aufenthalt. schaffen wo ein mit der Straße nach Schotten gleich hoch

lausender Damm, zu dem man auch noch Material vom Hellenburg führen wird, errichtet wird. Dort wird vav ^HblUillL Fundament des Brückenbaues von beträchtlicher ^.iefe und,

London, 22. Nov. DieTimes" meldet au8 $cting: breite - 4 einbalb w 3

paagei ... ---------------- ----- Der amerikanische öcfanöte m Peking erhob Ein - Schotten wurde durch den dort stationierten

damtt die Zusttmmung der ganzen gesitteten Welt finden: fpmch gegen die von dem Vizekonig w Kanton emer fr an- ^sam ) cin ^i dem Bahnbau be-

- ' ' * 1 ---------' ^'zösischen Gesellschaft für den »au emei: ele tnfen Erhaltet unb in die Untersuchungshaft

Bahn von Kanton nach Kuchao erteilten Konzession. 3n|nßQCu^rt Er 'oll bcmGrünb. Anz." zufolge, Aeußer-^ dem Proteste heißt cs, die Konzession sei eine Verletzung ber I ~ 'n ?flctf)an haben, in benen er den deutschen Kaiser be* Kontrakte mit dem amerikanischen Syndikat, welches die Kon- droht- auch wird er beschuldigt, bei .einen Arbeitskollegen zession zum Bau der Bahnlinie Kanton-Hankau erhielt. Der anarchistische ausreizenbe Rebensarten geführt zu haben, französische Gesandte drängt die chinesische Regierung, die Rup p e r 13 b ur g 22. Jtob

Konzession zu ratifizieren, mdern er geltend macht, daß der Güterzug Villingen-Friebrichshutte die! Attecke pok ert, im.tben «Anfang abgeschlossene ^ntrakl durch V°r-°us fuhr der Bauer M "Ä, wo d!e

eines Teiles der Stammaktien an Belgien hinfällig geworderJ^ung. ^an^ ^?aus. Bei ihm saß ein

ist, da dieser nunmehr bie Herrschaft über bie Bahn gesichert»,h. , 7 .->« mck k~« fipr,itirirtfipwh<>TT

ist. Tie Frage wird durch die Thatsache noch komplizierter, daß Scheng mit einem deutschen Hause ein Abkommen getroffen hat, wonach letzteres 2OOOOO Pfd. Sterling zu schaffen und Material für den Bau einer Seitenlinie nadj |jwiuuu;xu7v - - ,

Pingsiang -u liefern hat. Tas Abkommen ist zum Teil Augenblicke, in dem sich der Zug ^^rte^Es gelang dem ^schon in Ausführung begriffen, ebenfalls entgegen den Be-1Lotsmotivführer Sigle aus Zaubach, den Zug in dem!

DCrlOTTflCH v.»z . z ,- - - . r* x. r

Eme'seltsame Nachricht kommt aus Amerika. Danach Birmingham beiwohnen wollte, richtete an die schule em r r. < S.; - iw mufrfxriT» PT iPIN TpinbldbeN Mit leiNCM GCGCn»