Ausgabe 
24.11.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. S77

Zweites Blatt

151. Jahrgang

Sonntag 34. November 1901

Die akademische Jugend von Athen.

Zweite hessische StändeKammer.

Chamberlain und fein Ende!

gelegt.

Redaktion, Grpebitto* und Druckerei:

Gchnlstratze 7. Ddreffe für Depeschen: Anzeiger Gießen, g-ernsprechanschluß Nr. 51.

: Mißstandes erforderlichen Maßnahmen treffen.

Der Berichterstatter Abg. Dr. Frenay (Ztr.) führt : zu diesem Antrag des Ausschusses folgendes aus: Der Antrag Ulrich bezwecke in erster Linie die öffentliche Ge­sundheitspflege intensiver zu gestalten, aber auch das Heil­wesen in ein öffentliches überzuführen. Bei eingehendster Beratung im Ausschüsse habe man aber diesen prinzipiellen - Standpunkt nicht billigen können, namentlich nicht die Be­seitigung des Privatheilwesens, sei aber doch der Ansicht : gewesen, daß nach verschiedenen Richtungen hin ein weiterer Ausbau der öffentlichen Gesundheitspflege erwartet werden ' dürfe. Ter Antrag Ulrich habe das Verdienst, die Frage 1 der öffentlichen Gesundheitspflege angeschnitten und der Regierung die Gelegenheit gegeben zu haben, sich hierzu zu äußern. Und der Regierung danke er für ihr ausführliches 1 Exposee über ihre seitherigen Anordnungen und Thätigkeit. Man dürfe wohl mit Recht hinzufügen, daß die Regierung dieser Frage- ihre vollste Aufmerksamkeit gewidmet habe, und daß sich die seitherigen Einrichtungen bewährt hätten. Es seien natürlich im Ausschuß trotzdem noch Wünsche ge- äußert worden, die sich zu dem vorliegenden Antrag des­selben verdichtet hätten. Drei Fragen seien im Ausschuß näher geprüft worden. Zunächst die Frage der Wohn- ungs für sorge. Man wisse, was gesunde Wohnungen für das Volk bedeuteten und wie notwendig es sei, hier Abhilfe zu schaffen, nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Lande. Man wisse auch, wie genügende Aufsicht gefordert werden müsse, und wie Hand in Hand damit eine gesunde Wohnungspolitik zu gehen habe. Es herrsche in der That eine Wohnungsnot. Beim Anblick der Wohnungen in Städten könne man sich nicht der Ansicht entschlagen, daß hier energisch vorgegangen werden müsse. Der Aus­schuß sei der Ansicht gewesen, daß vorerst die Wohnungs- aufsicht eingehend gestaltet werden müsse. Größere Auf­merksamkeit müsse auf die Ernennung von Wvhnungs- inspektvren gerichtet werden. Man komme über die Anstellung von solchen Beamten nicht hinaus, solange nicht das Reich die Fürsorge übernehme. Doch werde mit dieser Frage das Haus sich demnächst näher zu befassen haben, wenn die Wohnun gsgesetzvvrlage zu beraten sei. Die zweite Frage, die man geprüft habe, sei die der Beaufsichtigung des Schulwesens. Hier seien zwei Momente zu beachten: einmal der Bau von den ge- sundhettlichen Anforderungen entsprechenden Häusern und dann die innere Einrichtung. In dieser Richtung sei in der Denkschrift der Regierung dargelegt, daß man hierauf ein besonderes Augenmerk gerichtet habe. Er könne der Regierung nur empfehlen, auf diesem Wege weiter zu schreiten. Doch müsse er sagen, daß man in der Weise, wie man für die Volksschulen sorge, nicht auch für Mittel-- und Realschulen sorge; er erinnere nur an Mainz. Nun sei bei der Schulhygiene noch die persönliche Für­sorge zu berücksichtigen. Es beständen seither schon Be­stimmungen, sämtliche Kinder bei Eintritt in die Schule zu untersuchen. Würden die Untersuchungen mit Takt ge­führt, so fei ihm dies Jnstttut sehr sympathisch. Er könne der Regierung nicht darin beipflichten, daß derzeit die allgemeine Anstellung von Schulärzten nicht nötig sei; ein Erfolg könne nur bei einer fortwährenden Untersuchung errungen werden. Doch habe die Regierung den Weg ge­zeigt, der gegangen werden müsse; das sei die genügende Durchbildung der Lehrer in der Frage der Schulhygiene. Das scheine ihm außerordentlich wichtig. Der Leyrer kenne am besten die Qualität der Kinder; er könne einen großen Erfolg erzielen. Eine entsprechende Ausbildung des Lehrers sei also wünschenswert.

Er wende sich jetzt der dritten Frage, der Gewerbe- Hygiene zu. Die Arbeiterfürforge sei zweifellos von emi­nenter Bedeutung. Vor allem wichtig sei es, dem gesunden Arbeiter seine Gesundheit, Kraft und Arbeitsfähigkeit zu er­halten. Bei der Gewerbehygiene drehe es sich darum, die baulichen Verhältnisse so zu gestalten, daß sie in Bezug auf Rauch, Licht usw. den Anforderungen der Gesundheit entsprächen und auch darin, daß Betrieben mit gesundheits­schädlichen Einrichtungen entgegengetreten werde. Die Re­gierung habe anerkennenswerterweise ihren Aerzten schon besondere Instruktionen gegeben. Wünschenswert sei es, einen medizinisch vorgebildeten Beamten als Gew er be-

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täflUd, «rtl Ausnahme des

Montags.

Die Siehener Familien, blätter werden dem An- »erger im Wechsel mit bem »Hess. Landwirt« und den JBIättern für

Diese Frage ist vollkommen berechtigt; sie enthält auch die treffende Antwort auf die Behauptung derTimes" uno anderer englischer Blätter, daß Chamberlain nichts gegen die Manneszucht und Menschlichkeit der deutschen Truppen geäußert habe.

Zum Glück für die künftigen Beziehungen zwischen beiden Völkern steht an der Spitze des Reiches ein Herrscher mit Blut der Königin Viktoria in seinen Adern, der die Nation, die niemals seine Teilnahme für sie in der Stunde ihres tiefften Grames vergessen hat und niemals vergessen wird, kennt, versteht und würdigt. Die Estrtfremd- un g zwischen Deutschland und Großbritannien würde ein Unglück für die Welt fein, das an Ernst nur der Zwietracht mit einer anderen der zwei großen Zweige der angelsächsischen Rasse nachstehen würde. Leider giebt es in England wie in Deutschland Leute, die einen solchen Bruch herbeiführen würden, wenn sie es vermöchten."

Daily Graphic" polemisiert gegen die Auslassungen

Die englische Presse beschäfttgt sich jetzt natürlich sehr Landtag. 73. Sitzung. Freitag, den 22. Noo. 1901.

eingehend mit den deutschen j^mdgebungen gegen die Rede Beginn der Sitzung 9.20 Uhr. Am RegierungZtisch t

^eS...bt* t'*UI KqhnnalsebetarB. i-hamberlam wird selbst- Staatsminister Rothe, Geh. Rat Emmerling, Ministerialräte verständlich von den meyten englischen Blattern warm Dr. Breidert, Braun und Eisenhuth, später Präsident des vertechlgt. ^v >cyrerbt dleWir können nicht Finanzministeriums Gnauth, Ministerialrat Milbrand, Geh.

zugeben, bau die kinp,u>dlichkelt der dentsthen öffentlichen Obersinanzrat Becker, Geh. Medizinalrate Dr. Neidhardt und Meinung durch irgend etwas, was Chamberlain gejagt ! Dr. Krause, Oberregierungsrat Weber, Oberfinanzrat Rohde.

Inspektor anzustellen. Nach den Erfahrungen in Eng­land und der Schweiz verfchlage ein solcher Versuch nichts.

Noch die Frage der Ersetzung der Privatärzte durch öffentlich angestellte Aerzte wolle er streifen. Er könne sich dazu nicht entschließen, da man das Heilwesen nicht wie die Rechtspflege verstaatlichen könne. Es sei auch ein Be­dürfnis nicht vorhanden; überall hätten sich Aerzte nieder- gelasfen. Ein Bedürfnis sei um so weniger vorhanden, als durch Gemeindesürsorge und Krankenkasse für Aerzte ge­sorgt werde. Doch habe es sich! bei der Berattmg gezeigt, tmß

Zunächst wird die Wahl des Abg. Breimer inatl.) für giftig erklärt.

Sodann wird der Antrag des Abg. Ulrich (soz.) und Genossen, die Bildung kleinerer Sanitätsbezirke und An­stellung staatlich vollbesoldeter Bezirksärzte, beraten. Der Ausschuß hatte dazu'beantragt, die Regierung solle in erhöhtem Maße der öffentlichen Gesundheitspflege ihre Auf­merksamkeit zuwenden, insbesondere für ausreichende Wohn- ungsvolizei, möglichst unter Zuziehung von Wohnungs­inspektoren, Sorge tragen, eine gründliche Ausbildung des Lehrerpersonals in der Schulhygiene anordnen, für größere Städte und Gemeinden die Anstellung von Schulärzten in Anregung bringen, und einen Arzt als Gewerbeinspektor anstellen. Auch solle die Regierung Ermittelungen darüber anstellen, ob und inwieweit sich im Großl)erzogtum ein Mangel an ärztlicher Hilfe gezeigt oder ärztlicher Hilfe nur unter Anwendung unverhältnismäßig hoher Kosten zu er­langen ist und sollte darnach die zur Begegnung dieses

hat sich, offenbar aus falsch verstandenen nationalen Be­weggründen, dem Gerste kirchlicher Uirdüldsamkeit zuge­wandt. Tie erregten und zum Teil blutigen Vorgänge, deren Schauplatz in den letzten Tagen die Universität und die Straßen von Athen waren, haben chre Ursache in einem von den Lehrern der Athener Theologieschule erlassenen und von den Studierenden durch gewaltthcttige Mittel unter­stützten Bibelverbote. Die brttische Bibelgesellschaft, der man die Uebersetzung der heiligen Schrift in mehr als zweihundert Sprachen und Mundarten verdankt, ließ einen

igegen der Etat so erd . ? er' Ttti)em vergleiche an stellte zwischen dem eng- 8 bis 14 Tage' später Dorgehen in Südafrika und jenem der Deutschen im ~ ~ - - 'Kriege von 1870, nicht wünschte, Deu tschland zu

beleidigen?

ichl per ! Wc ortier, AuW jeden uni. 04/14 >n dieiesAall^ a, junger Mam' hl Stellung als M übernimm! ls einem Bureau an biejFP^ AbarerSlW

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Dalttische Tagesschau. I

Vor der Reichstagseroffmmg. deutschen Armee jemals bezweifelt." TerDaily Tele-

Unser parlamentarischer Bearbeiter schreibt unterm^int, daß nicht alle Sckichten der deut- 22. November: 1 scheu Bevölkerung von blindem Brrtenhasse

m Reichstagsabgeordneten rüsten sich zur Fahrt nach beseelt seien und fährt fort: Berlin. Schon jetzt bemerkt man in den Straßen der Reichs- Hauptstadt den einen oder anderen Parlamentarier, den Ungeduld, Thatendurft, oder das verantwortliche Bewußt- seiil, später eintreffende politische Freunde wohlunterrichtet empfangen zu müssen, nicht länger am sttllen Herde rasten iojien. Im Palast am Königsplatz entfaltet sich das geschäf­tige Leben und Treiben, das dem Wiederbeginn der par­lamentarischen Verhandlungen vorauszugehen pflegt. Da find vom Bureau des Reichstags zahllose, natürlich sämt- lich alsdringend" bezeichnete Anftagen zu beantworten, Briefe und Boten zu entsenden, und die Kunst, es allen denverehrten Herren" recht zu machen, ist hier eine be­sonders schwere. Jede Fraktion hat ihre Mitglieder, die«. T c11

sich nut ,chönem Eifer der Aufgabe widmen, die Stätte "Rordd Allg. Ztg." und sagt:Was Chamberlains würdig zu bereiten, dafür zu sorgen, daß die Kollegen bei P^e betrifft, so können wir nur wiederholen, daß sie ihrem Erscheinen alles nach Wunsch vorfinden. Die Sitz- B el erdig en b e3 (?) jur die deutsche Nation,

reihen stnd Putte im Saale werden gemustert, dieVerfamm- Ungenaues hiufichtlich des Vorgehens der deutschen liiugsräume der Fraktionen nochmals in Augenschein ge- ?jrmee von 1870 enthalt." DerStandard" schreibt:Es nommeu und ein wichtiger Akt auf der schwarän durchaus Nichts geschehen, was die Freundschaft mit Tafel in der Wcuidelhalle Ort und Stunde der ersten ^utschland stören müßte. Die Agitation, die plötzlich in Frattionssitzung zur Kenntnis gebracht. Deutschland entstanden ist, ist größtenteils ein künstliches

Gleich die erste ist diesmal von Bedeutung- mitten bewachs; doch sind solche Kilndgebungen nicht immer harrn- Ü ine in ins Gefecht wird der Reichstag geführt. Nicht wie to8/' Mail" verlangt eine weitere Erklärung von

sonst wird zuerst der dickbändige Reichshaushattsetat in Chamberlain, weil es wünschenswert sei, den Antagonismus die Wohnungen und Quartiere der Mgeordneten getragen Zwischen Deutschen und Engländern zu beseitigen. Sei irgend sondern es rückt sofort dasschwere Geschütz" heran der r111 wirklicher Grund vorhanden, warum Chamberlain der Zolltarif-Entwurf. Beretts morgen (Samstag) soll die Ver- stAAt nicht eine freimütige, offene Erklärung ab geben sollte, senduilg der Vorlage beginnen, dagegen der Etat, so er- er, indem er Vergleiche anstellte zwischen dem eng- sährt dieKreuzztg.", erst etwa 8 bis 14 Tage später 1^^ehew in Südafrika und jenem der Deutschen im eingehen, da die Beratungen im Bundesrat iwch nicht sowett fortgeschritten sind, und da ihm auch die Etats- eutmürfe für die Schutzgebiete, die jetzt Beratungsgegen- stand im Kolonialrat sind, noch nicht unterbreitet werden konnten. Wir glauben, die hauptsäHiche Ursache der un­gewöhnlichen Verzögerung liegt in den bekannten Finanz- schwierig leiten des Reiches. Solangeheidenmäßig viel Geld" da iwi. wickelten sich die Etats-Erörterungen im Bundesrat ziemlich rasch und glatt ab. Heute aber muß aller Ecken und Enden gespart, muß jede von den einzelnen Ressorts ongemeldete Forderung geprüft und wieder ge­prüft werdeii, ob sie unumgänglich notwendig ist, oder ob sie sich nicht doch noch hinausschieben läßt. Kürzlich war als 'Aushilssmtttel offiziös vorgeschlagen worden, im In­teresse der finanziell schwächeren Bundesstaaten zur Ver­meidung einer Ueberlastung mit Beiträgen an die Reichs­kasse einen Teil der sonst aus laufenden Einnahmen des Reiches zu bestreitenden Ausgaben aus Anleihen zu decken.

en oer&rmtt, ucB ein«, herauszukommen, Widerspruch erfahren, und zivar nicht nur und^^erteilteStra seitens der Parteipresse, auch, wie man wissen will, seitensinen modernen tn

mehrerer Bundesregierungen. Auf welche andere Weise das übertraaen Tos t Dialekt zu

Problem der Finanzkalamität, der Bewahrung der Abschlüsse gediehen

ftaaten vor allzu kräftigen Ansprüchen fettens des Reiches, tchm hfftnht ^ei Bertungen der ^rechi-

zu löseii ist, das dürfte ebenfalls den Mitgliedern des ho^n I Mrckenaelebrt^^ aebt^es^Ä?^^ Bundesrats nod) keit und Mübe kosten. mrcyengeteyrten geht es wider den Strich, daß das bisher

Ter Reistag hctt c^bess^r E daß er fich ver- ber Sprache abgefaßte Neue Testament

sammelt hat, j'orgt jovüll^r und llugmr^nn^Graf B^ül^v w I JugMd^l^t^sM ^von?er W ±

dafür, daß ein parlamentarischer b e n i)' im S-an J |Xeitim! b^e^^^?IfennSi^ Ä ler-Palais die Volksvertreter vereinigt. Schon für Mittwoch, xcr ariecbifrhpn den 27. ds., ist dieser erste parlamentarische Mend in Aus- sicht genommen. Eine vortreftliche Gelegercheit, alsbald ?ufüaen^könne^D^b^ eine zwanglose Unterhaltung beim Glase Wein über den I qA ^ie Redaktionen der Zwlltarifentwurf herbeizuführen, Verständigungen vorzu-lStranenanilönsp und hi? c-' ?xe

Bereiten unter den parlamentarischen Fübrern und in flein^n ö hS

intimen Zirkeln Parolen auszugeben üser die Intentionen 3er

Und Auffassungen der Regierung. Auf parlamentarischen ^Personen a e t ö t e t und pthm ?

Abenden ist schon so manches Kompromiß im Zettraum hem erlitten äne arnfarp 9r»znh\ Außer­

weniger Stunden zu stände gebracht worden, das SBocfien nnter ben Tektpren heti^hpt xid? Är hindurch nicht gelingen wollte. Und Graf Bülow mit seinen SL1&

gesellschaftlichen Gaben, seiner geschickten Art, die Gemüter HfLJLon.3 he^ ß^n^?mprip (%fll ,tos ^tcu^^tien bewegende Fragen destragischen" Charakters zu en^ ISÄtätP^n beS verwundeten

kleiden, die Dinge von der besten und günsttgsten Seite %u h^nten ^der Truvven pmnntif5 ß

betrachten, Graf Bülow ist der ^ann baäu/bie Bontan^ Me ilnioerfität^ekt Studenten halten z. Z.

Freunde zu sammeln und unter einen Hut zu bringen. t

Es gilt, die maßgebenden Persönlichkeiten des Zentrums, h^t einen ftürmifrfiPTT Anblick Zusammen, sie

der beiden toiiservativen Fraktionen und der Ratronallibe- seiend wnrpn hP^rfirnffPM '^^st^^er Nicht an-

ralen für den Gedanken empfänglich zu machen> daß der

Tarifentwurf im einzelnen wie jedes Werk seine Schwächen L,. 2nMimPr J, hPnAP^e riL uach

uni) Fehler hat, im ganzen aber wert ist, mit vereinten hnn ^klarten der Ab-

Kräften durchgesetzt zu werden. Da die erste Lesung des Lr- Drhtninn bi^fi?^?-^Herftellung Zolltarifentwurfs bald, jedenfalls vor der Etatsberrttung, si?nPrb n^P b^^E^bbungen ergreifen

beginnen soll, da die ersten Frakttonssitzungen den Entwurf ,,.nmbnpn nbPr^^mUrb1^^^6^ ®T^un9 Kammer bei- eiuer üorläufigen Kritik unterziehen werden, so ist jeder bcr Samstags-Sitzung teil-

Tag nach Wiederbeginn der Reichstagsverhandlungen kost- ^üan0ett- Die Oppo-

bar, auch wenn die Begründung zum Zolltarif, wie es neuer-l M^i^,..^ ^'^^^? ^.ossentliche^^rdnung nur durch die dings heißt, wegen Umarbeitung noch auf sich warten lassen LJ* i^e&üt^bie sollte. Die Begründung ist beachtenswert, aber sie übt hn« hp? hnr hül ben Saal verlaßt, wird

schwerlich auf die Stellungnahme der Parlamentarier entJ^Su ^er &x,r ^au,e versammelten Menge mit Beifall scheidenden Eiiisluß, und wäre es ein Meisterstück der Recht-!

[ertigung der Regierungsabsichten.112'-j '

GietzenerAnzelger W General-Anzeiger v KSWffi

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MZZ " zeigenteil: HanS Beck

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Üchcrstrasie 5.

von, Lande tm| n gesucht. 748? , Neuenweg 29. braves, fleißiges L Sleueimeg 6ll chf« 1^' isoädchtll, Md- duwädlheo, |omii loch nicht l-Htellun;

höchsten lohnen .Taubenhojstr.tt r, . cm