Ausgabe 
24.8.1901 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

bet an die gruselige Säbelrasselei weiland des Herrn Kriegs- Ministers und General- Boulanger erinnert. Das Blatt schreibt u. a.:

Es ist das erste Mal, daß ein Herrscher dem Ge­sandten einer Großmacht gegenüber Verpflichtungen ein­gegangen ist, die er 24 Stunden später in Abrede stellt und somit ein kaiserliches Wort Lügen straft. Wir haben uns nicht damit zu befassen, welche Einflüsse hier auf den Sultan eingewirkt haben, denn wir machen keinen Unterschied zwischen politischer und privater Moral. Ein gegebenes Wort

Aus Stadt und Land.

Nachrichten von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen unL werden a«gemeff<n honoriert.

Gießen, den 23. August 1901.

oder eine Unterschrift, sei eS die eines Herrschers oder die eines Privatmannes, muß heilig sein. Dieses Wort zurückjvziehen, ist eine Beleidigung und gleichzeitig ein Vergehen gegen die Ehre. Frankreich darf diele Beleidigung nicht ertragen und unsere Regierung will dies auch nicht. Wir unterstützen unsere Regierung. ES wäre unnütz, eine Armee zu be­sitzen, die eine der gefürchtetsten der Welt ist, und eine Marine, die feinen Vergleich zu scheuen braucht. Es | wäre unnütz, eine Allianz mit dem mächtigsten Kaiserreich' Der Welt geschlossen zu haben, wenn wir Beleidigungen wie die in Konstantinopel ohne weiteres über uns ergehen lasten wollten. Wir werden vollständige Genugthuung er­halten und nichts auf der Welt kann uns daran hindern.

Diese Ausführungen deSFigaro" verdienen ganz be , sonders hervorgehoben zu werden wegen der zwischen dem Figaro" und dem Minister des Aenßeren bestehenden engen Beziehungen. Der Minister des Aeußeren Delcafsv ist aber trotz der beunruhigenden Meldung aus Konstantinopel noch nicht aus seiner Sommerfrische im Pyrenäen-Departe­ment Ariäge nach Paris zurückgekehrt. Man schließt daraus, daß die Lage in Konstantinopel weniger kritisch geworden . .....o........ ... ö v t v VV4,

sei Die meisten anderen Pariser Blätter enthalten sich der | $ f f * 5 ie r c des Heeres vom 2. Mai 1874' haben mit der Äm b?e SntÄ"»-« I IW Ätunb feiner Bestimmung nach ' -i-'H«

machest sollte, würden, wie aus Toulon aemeldet wird brei I f)0,re nt erster Reche die am 1. Januar 1897 vom Kaiser wirklich auch einmal Herr ist über Zeit und Ott.

Schiffe der Division des Kontre-Admir^als Aubera Pterin erlassenen Vorschriften, durch die den Zwei kämpf en I Tyranmn Zen ist mit ihrem bekannten

au«e?fefien fein T),r Sr-5Were wehr als bisher vorgebeugt werden soll. PunktlichkeitSkram m den Ferien abgesetzt. Ja, mag sie

her MhrninHfApt» Ätt 'besondere Verordnung über die Ehren- selbst einmal mit Ferien machen. S'ift einerlei.' Insofern

Beziehungen nicht offiziell und vollständig gerrchte der Offiziere der kaiserlichen Schutztruppen er- sind die Ferien wirklich ein Streik gegen die ewige Ordnuna erfolgen werde, außer in dem Falle, daß der Sultan auf gangen, bei denen infolge ihrer eigenartigen Zusammen- die den strengen Gang der Minute^ nach liebt Die fhenot seiner jetzt eingenommenen Haltung beharre. Dann werde sttzung besondere Bestimmungen nötig wurden. Bei der Herrschaft der Seit einmal absckütteln könn?« w,« N das gesammte Personal der französischen Botschaft Konstan großen Entfernung der einzelnen Stationen von einander LauvtverLen» her 'ÄS q tinopel verlassen. Der türkische Botschafter Munir Bey, bestehen Ehrengerichte über Hauptleute und Subalternoffi- sowohl für d?n

gegenwärtig von Paris abwesend, sei benachrichttg. worben b'1' nuJ bel den Schutztruppen, zu denen außer bem t Elemeniar-Lehrer ür

er solle nicht eher nach Varis rurückkebren als bis die Kommandeur mindestens sechs stimmberechtigte Mitglieder angeschraubten Beamten, wie für das Klnderherz. Und divlomatiscken Verbandlunaen mtphpr nnfn?nnmni?n fotpn I gehören. Eine weitere Ergänzungsbestimmung wurde er- auch der große Gelehrte noch so tief interessiert ist anL Kip - aufgenommen seien, forderlich zur Regelung der ehrengerichtlichen Verhältnisse für seine Wissenschaft, in den Ferien nimmt er manches zur

so spi-n die Frankreich ergreifen könne, der Offiziere, die von Preußen nack), Württemberg und um- Hand, wozu ihm die Arbeitszeit keine Muße gestatttt. Ja,

eine <Wnth.tth7mnnftrn» är ^^bnblick stehe gekehrt kommandiert sind; für sie hat der Kaiser im Ein- er bleibt nicht einseitig Gelehrter, sondern er wird mehr all-

-----AL-SW et Ä tfams I" ÄÄÄBÄÄ

MkuH. herausgegeben worden. Für die Offiziere der ostasiatischenGriesgram zum bekömmlichen Menschen, ja, wohl gar

Berlin, 22. August. Aus Wilhelmshöhe wird Vesatzungsbrigäde, die aus allen deutschen Kontingenten manchen harten Junggesellen zum hoffnungsvollen Familien- gemeldet: Gestern nachmittag unternahmen der Kaiser dorthin versetzt sind, gelten die gleichen Vorschriften, roenn Valcr# kurz eine große Zahl der Kranken an Körper und

und die Kaiserin mit Gefolge einen längeren Spazier- auch dies bisher nicht ausdrücklich ausgesprochen worden ist. Gemüt machen die Ferien gesund. Der Doktor der Philo«

n- &a-6i^^tätoa^b und heute morgen in ge-Neue und bemerkenswerte L e h rp l ä n e für Prä-Sophie hilft wohl gar mit in der Landwirtschaft, der gestrenge

Spater horte Se. Majestät parandenan sh alten und Lehrerseminare sind Lehrer fängt Fische und das feine Fräulein beteiligt sich an

- Der Rücktritt des Fürsten zu Wied, der fjeute un?8n?e"e »»«,,®« H°«ptrei, haben Ferien aber immer für

(22. August) seinen SL Geburtstag begeht, von dem Pra- bmen im Sou,wer vorwiegend praktisch, immuner Bom Sreil)elt8brang beseelte Jugend. Jung,

jldium des Deutschen Flott en-Vere ins und 1 ein Aus- theoretisch landwirtschaftlicher ÜuterriM erteilt wird Die Deutschland geht auf Wanderschaft. Und mit Recht! Es l?e^bsurnen dem Gejamt-Vorstande hängt mit den un- Zöglinge sind mit der Bearbeitung und Pflege des Bodens,!beffer, Land und Völker aus Anschauung kennen zu

KB? rsÄ sss »

«rTJ q e4"» Pi eTt ?äbenineum$t^S WtenteteVe^r besähig? werden! später stattfind'enden ' Einstellung folgendes zu buchten

die Folgen einer ganz u'nver st.än d l i ck e n t^i u u n , i namentlich bei Verwaltung von Schulstellen auf dem Lande lemgen, die schon zu Cftem oder noch früher vom Seminar e l l e n G e b a h r un a binwea;ubelfen Als voraussiebtsickn'7- den bezeichneten Gebieten in verständnisvoller abgingen und bereits im Amte sind, müssen, wenn sie nicht

Nachfo l a e r^ des dursten^ru Wied im VräsidinK praktisch thätig zu sein und an bäuerlichen Fort- schon im Besitze des Berechtigungsscheines sind, sobald wie

^erei^ toiri) ?? ü £) tto . u © ? (m Inr^mav 6l^bung^^^^u^^n als Lehrer zu wirken. Zu zweckmäßiger möglich ein Gesuch an die Ersatzkommission dritter Instanz genannt * 8 Salm-Horstmar Anlegung eines Schulgartens ist Anleitung zu geben. Ter ihres Bezierkes richten, worin sie die Erlaubnis erbitten,

Prin; Albert ru Sckiletzwia-^sslpiH Unterricht soll namentlich hinsichtlichi der Gegenstände nachträglich um die Ausstellung des Berechtigungsscheines

2> e r 6 u r q A u q u ft e n b uxa tor unter 10^^10 b.eScIbc5 T in ^n einzelnen Provinzen je nach den Prak- einkommen zu dürfen. Dasselbe gilt 'von denjenigen

zum Rittmeister als Eskadroncbef in das Seib'toarbc-^?n9 tlf^en Bedürfnissen verschieden gestaltet werden. In der Lehrern, die ursprünglich nicht die Absicht hatten, ein-

rcu-Reqiment nack) Potsdam ,versetzt worden fft is? der »f°n dahin gewirkt werden, daß die künftigen jahrig-freiwillig zu dienen, sich jetzt aber dazu entschlossen

älteste Sohn des Prinzen Ebriftian äu Sckleswia-^ckftp^ Lehrer und Erzieher das Vaterland, seine Ordnungen und haben, )oroie von den Schulamtskandidaten, die im August

und der Prinzessin Helena von Großbritannien Tockter verstehen und lieben lernen. Auf der obersten oder September die Seminar-Entlassungsprüfung bestehen

Der Königin Viktoria.^ Ter^Prinz der im ZZ LebenÄä^P fftufe sollen die Zöglinge in die Kenntnis der geschicht- und jchon am 1 Oktober beim Militär eintreten wollen, steht, ist also ein rechter ^Vetter des Grosiberroas ?ld,n Entwickelung der Verhältnisse der einzelnen Stände, Einjahrig-Freiwillige nehmen am 1. Oktober alle Regi, von Hessen wie des Kaisers überdies auch, ein Vetter dpr ba§ Verständnis der Verdienste des Herrscherhauses auf meuter, auch die fahrenden und reitenden Truppenteil« Kaisertnn M ÄnT? Er wurde E lL»' ° lpplitis che m G ebi - t sowie" in^ die .Ee'nntnizPn. Das Recht der Wahl der Waffengattung stehtach

14. März 1890 als Leutnant a la suite des 1. Großh 5E Verfassung und der öffentlichen Rechtsordnung im vom 11. Februar 1900 auch den

Dragonerregiments (Garde-Dragoner-Regiments) Nr. 23 qe- ^^Efchkn Reich und in Preußen eingeführt werden. Schulamtvkandidaten zu, die cinjahrig-freiwillig dienen

stellt, und that von 1891 ab in diesem Regiment in Darm- ~ Mehrere im preußischen St a a t s d ie n st die Entjcheidung ub^ das emge-

st a d t Dienste. 1897 und 1898 besuchte er die Kriegs- stehende Anhänger desSpiritismus, die auch agi-

akademie und trat dann wieder zum Regiment zurück, in tatorisch für die spritistische Sache thätig waren, find auf noch ausMt,

dem er zuletzt ältester Oberleutnant war. In Potsdam steht Grund einer Denunziation von ihrer vorgesetzten Behörde ^-^^E^nd^le^wohl ack^n ^^lungsbefchlen, noch ein zweiter Prinz Albert zu Schleswig-Dolstein, der Zur Rechenschaft gezogen worden. Ein Staatsbeamter, der sondere zum Mujterung.geschaft unverzüglich Folg

aber dem Sonderburg-Glücksburger Aste angehört. Er ist I in der LogePsyche zur Wahrheit" ein führendes Amt ^lpen.

Major beim Stabe des Regiments der Gardes du Korps. I bekleidete, wurde genötigt, darauf zu verzichten und^sich! Offenbach, Ll Aug. Innerhalb des Kreises Offen*

Der sozialdemokratische Parteitag fürl^vm öffentlichen Wirken für den Spiritismus zurückzu-!h^ch wurden während der diesjährigen Frühlingszeit 139^ Thüringen nahm eine Resolution an, worin er diel^i^hen. Die Loge Psyche hat in einer außerordentlichen!Raben, 333 junge Raben und 1978 Rabeneier verniacht. Kritik Bernsteins am Parteiprogramm verurteilt und von Generalversammlung gegen diese Maßregelungen Einspruch! ~ oie rheinhesftschen Verwaltungsbehörden hinsich^ dem deutschen Parteitag in Lübeck verlangt, daß erdem erhoben. Ech des Rheinjtroms, so hat auch das Kreisamt Offenbach

Vorgehen des Genossen Bernstein gegenüber eine ganz " | m,t ministerreller Genehmigung und mit Zustimmung des

zweideutige Erklärung abgede." DieVoss. Ztq." bemerkt Kreisausschusses eine Polizeiverodnung erlassen.

Dazu: I welche das gewerbsmäßige Verleihen von Nachen und

Thüringer stehen unter dom Einflüsse der ErfurterTri- ^^mio-n * Songwe-Kohlengebietes ist von hier ab- Worms, 21. «ug. Seit einigen Tagen wird der beim bune", und deren Leiter Dr. Grunwald war es auch, der y H ® hiesigen Regiment stehende Hauptmann Kattrein, ein Sohn

den Parteitag in Jena aufforderte, sich als Ketzergericht | New York, 22. Aug. DerTribüne" zufolge, erhielt ^S Siegers von Chambord, vermißt. Er wurde zuletzt in der diplomatische Agent dercolumbischenAufständischen Zivilkleidung gesehen, und man befürchtet, daß ihm ein Uo* Erklärung des Majors Endell gegen die em Kabeltelegramm mit der Bitte Uribes um Waffen sowie zuaestoßen sei Ec wucde erst kürrlich xum Laupt- w^Mft at^o^ 1 u s s es des Deutschen Land- Munition strr die bei San Christobal erbeuteten Kanonem eine Ernennung um Kompagniechef stand

nach der, wie S mft!L,^d' Lnd^AuL^ VJt I er^rt " weittr. Der Femd zieht sich I bevor. Bi- jetzt fehlt von ihm jede Spur. Er war seit

berechtigt sein soll, solche^ zu beLKKn und S»»«e des Landes zurück, biöwohin ich ihn verfolgen I mehreren Jahren verlobt.

nack)'welcher diese Anträge mit den bisher vom Deutschen ?ablLfctle ^ctt schreiben, da mich die Kampfe Frankfurt, 22. August. Das Hinscheiden der Kai-

Landwirtschaftsrat über den Zolltarif aufgestellten Grund- sehr m Anspruch nehmen. Die Klerikalen wurden m ^rin Friedrich rief in hiesiger Gegend wieder ein Vor- satzen in Widerspruch stehen sollen, teilt jetzt der Vorstand beiden Schlachten völlig geschlagen. kommnis wach, das seinerzeit bei der Durck-reise des Kaiser-

? « i^ derDisch. Tagesztg."! Euracao, 22. August. 22000 Mann venezolanischer! Friedrich auf der Strecke EberbachFrankfurt passierte und

jamtlicye, die Bottsragen betreffciiden Resolutionen der Truppen sind an Bord der Flotte <tbgegangen, um aufI viel belacht wurde. Ter Gesangverein eines Städtchens letzten Plenarversammtungen des deutschen Landwirtschafts- Rio ^acha in Columbien einzudringen, und die Revolution wollte dem damaligen Kronprinzen eine gesangliche Ova- rats mit und knüpft daran folgende Erklärung: ! zu unterstützen. I tion darbringen, und begrüßte den durchfahrenden Zug-

Nach diesen Resolutionen war der ständige Ausschuß nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet, über die Zollsätze zu beschließen. Auch enthalten diese Reso­lutionen nichts über die ziffermäßige Höhe der Zollsätze und auch keine Grundsätze, mit denen 'die Anträge des ständigen Ausschusses in Widerspruch stehen. Wenn etwa. ** Ä ,

angenommen werden sollte, daß diese Anträge mit dem Dtadttfches Elektrizitätswerk. Seit einigen Tagen läuft Vertrauensvotum für die landwirtschaftlichen Mitglieder Turbme. Gestern ist einer der Gasmotoren von 150 P >S des Wirtschaftlichen Ausschusses in der Resolution von I in Gang gesetzt worden. Der andere der Motoren wird 1900 sich nicht un Einklang befinden, so ist darauf hin voraussichtlich im Laufe des heutigen TaqeS probeweise in ^lUüeqen, bnu ^ses Vertrauensvotum sich nur auf das Anlauf gesetzt werden. Bis jetzt hat man die Anlaoe an,

Tarrfschema und nicht auf die Zolljatze bezog. Aber standslos gefunden. 6 9 «ntage an-

lelbjl wenn inan das Vertrauensvotum auch auf diel sn.-t. « o . ,

Zollsätze ausdehnen wollte, so wären doch vorerst die '"^rheinische BerLand der Gas- und Waffer-

vom Wirtschaftlichen Ausschüsse vorgeschlaqenen Zollsätze halt am 8. Lsepiemder hier ferne diesjährige Haupt,

bekannt zu geben. Wir vermuten, daß diese von den Versammlung ab.

Anträgen des ständigen Ausschusses wenig oder garnicht ** Stadtverordneten Neuwahl. Witte November finden abwerchen, und wünschen dringend, daß der Herr Reichs- 'U unserer Stadt die Neuwahlen für die Stadtverordneten tanzler sich entschließen möge, die Zollscktze des Wirt- statt. Es müssen diesmal 11 Stadtverordnete neu gewählt wer, Ausschlusses baldigst zu erledigen. Nach diesen den für die ausscheidenden Herren Brück, Emmelius ftlett thatsachlrchen Vorgängen muffen wir die Erklärung des Geheimrat Prof. Dr. Gaffky, Grünewald SSelnicb ' f)ubn* '°brrn Maior Endell als unbegründet zurückweisen." Orbig und Schmall und die' bttden"^rstorb^en Mitchieder nl ^^''t kaiserlicher Anordnung sind den Teilnehmern des Kollegiums Habenicht und Scheel. Es verbleiben dem- :fc «L.'LS'LWK KÄST?« . Jahr, wenn sie wenigstens einen Monat Teilnehmer ge- Heichelheim, Jughardt, Kirch,

wesen sind; b. ein zweites Jahr, wenn sie in den Jahren hl!?' r-^Ctri Wallenfels, die dis einschließlich

>1900 und 1901 zusammen wenigstens neun Monate als _ U4 gewählt sind, und die Herren Euler, Prof. Dr. Fuhr Teilnehmer außerhalb der Reichsgrenze und der heimi- Hanau, Heyligenstädt, Keller, Leib, Löber, Landgerichtsrat

schen Gewässer zugebracht haben. Waren sie an der Er- Dr. Schäfer und Schiele, die bis einschließlich 1907 ge-

füllung dieser Bedingung infolge einer in Ostasien er- wählt sind.

Verwundung oder fonstigen Tienstbeschädigung BerJ " Zu de» Ferit- leben wir nun seit einer Reihe von e ne^ itn U^® die »mzurechnung Tagen, in Umversttals- wie in den Schulferien und den " stattfinden Gerichtsferien. Ferien, wunderbares Wort.' Es bedeutet die

_ . 2re Verordnungen über die Ehrengerichte der goldene Zeit, den großen ^eiertaa der obne ftr?ik«>n h» tatter entgalten stcy oct | U 15 1 e r c des Heeres vom 2. Mai 1874 haben mit der gangen wird Serien sind di? hn h?r

Für den Fall daß ber I ^eit mancye Erweiterungen erfahren, die eine Anzahl von ' Aorten sind die yett, ba der Mensch sich em-

rt?n«frfiiff?n ?'rfnrh?rTiA Ergänzungsbestimmungen nötig gemackit haben, »ienu ae- .^^ehort und seiner Bestimmung nach, als Herr