Ausgabe 
23.1.1901 Zweites Blatt
 
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I

Kosten. 7. Den Mittelweg bei der Margarethenhütte. 8. Die städtische Gehölzschule hinter den Eichen. 9. Die Beschaffung

Emil Brandenburg aus Wißmar, Ernst Eulner aus Arolsen, Friedrich Brandt aus Frankfurt a. M.; vom 6. ost- astatischen Infanterie - Regiment die Musketiere Wilhelm Krause auS SangerShausen, Jakob Gloßner aus Königsbrunn; von der ostasiatischen Jägerkompagnie der Jäger Friedrich Schultchen aus Naundorf; von der ostasiatischen MunitionS- kolonnen-Abteilung die Kanoniere Philipp Guth aus Tripp­stadt, Paul Mühle aus Altsärichen, Adolf Hoyer aus Eldena, vom oftasiatischen Feldlazarett Nr. 1 der Trainsoldat Gustav Mvlord auS Halberstadt.

krankheit ist ausgebrochen. Aus der Kapkolome ist rmmer nock nicht viel neues zu erfahren. In Maffesfontem sind einige Gefangene von Sutherland eingebracht worden. Mc thuen, der sein Hauptquartier jetzt in Vrijburg hat, ruckte am 12. aus und begann eine Operation nach Süden durcb den Bezirk Taungs, am 13. hatte er ein Gefecht bei den Kaaphöhen westlich von Tauungs/ am 14. trieb er Delarey, der hier plötzlich mit einem Kommando von etwa 1000 Rtann auftaucht, südwärts; er hatte dabei 2 Tote und 5 Ver­

halte, offenkundig. Er sprach mit matter Stimme, noch lang­samer, als er es sonst zu thun pflegt. Tas mehrmonatige Krankenlager hatte Tr. Lieber so geschwächt, daß auch ein längerer Erholungsurlaub im Süden ihm die alte Frische nicht wiederzugeben vermochte. Ob er die Krankheit diesmal überstehen wird, ist deshalb fraglich. Kritische Verhand­lungen zwischen Parlament und Reichsregierung, die Dr. Lieber, der anerkannte Taktiker der ausschlaggebenden Partei, zum guten Ende führen könnte, stehen zur Zeit

nicht auf der Tagesordnung oder in Aussicht. Für Preußen käme allenfalls die Kanal-Vorlage in Frage, doch steht hier die Entscheidung bei den Parteien der Rechten.

Tas preußische Abgeordnetenhaus trat heute nach Erledigung einiger Rechnungssachen in die zweite Be­ratung des Etats ein. Mehrere kleine Etats wurden de­battelos bewilligt und alsdann die Etats des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten, der Oberrechnungs­kammer, der Forstverwaltung, der Seehandlung und der

Verstorbene war ein Edelmann im wahrsten Sinn des Wortes und ein vortrefflicher Offizier, den alle Tugenden seines Standes in hohem Maße zierten. Dabei zeichnete er sich durch außerordentliche Liebenswürdigkeit aus, die ihm die allgemeinen Sympathien gewann. Sein unerwartetes Hin­scheiden wird deshalb in weitesten Kreisen aufrichtige Trauer Hervorrufen. Aus die Nachricht von dem Todesfall sind

einer Kokosmatte für das OrtSgericht, bezw. die Herstellung

eines Linoleumbelags im Sitzungssaale des Bürgermeisterei-

gebäudes. 10. Dekretur einer Rechnupg des C. Rübsamen

über ausgeführte ASphalteurarbeiten. 11. Ausführung

erhöhter Bürgersteige für 1901/02. 12. Gesuch der Firma Alexander Salomon u. Co. um Erlaubnis zur Anbringung

Der Hyiciu,x>uug<.iyt.<. uhv||hiu<mji v»v

Nr. 7. In dem Gefecht bei Aung-Tsing.Hsien am 15. De­zember 1900 erlitten vom 3. oftasiatischen Infanterie-Regi­ment Major Bernhard v. Haine aus Kunnersdorf und Haupt­mann Erich Schäffer aus Düsseldorf schwere Verletzungen dnrch Brandwunden, desgleichen Oberleutnant Edwin Cremer aus Burtscheid durch Säbelhieb über die Hand. Außerdem sind gestorben vom 1. ostasiatischen Infanterie-Regiment die Musketiere Hermann Dernbach aus Mettmann, August Lampen aus Merzen, Albert Weiß aus Marbach, Joseph Tuechter aus Meppen, Gustav Kudpe aus Neuendorf, Gustav Mategat aus Ragnit, Karl Schütze aus Friedersdorf, Hermann Blümel aus Pernau, Heinrich Haack aus Schürensöhlen; der Musketier Ludwig Hüttmann aus Sibbersdorf wird vermißt. Vom 2. ostafiatischen Infanterie-Lsg.iMLlls^M) a^gxhen^^^MM Dlkserfeld und die Gefreiten Theodor Czezatka aus Branitz, Horst Clauder aus Gotha. Vom 3. oftasiatischen Infanterie- Regiment sind gestorben der Musketier Franz Busch aus München-Gladbach und der Gefreite Peter Born aus Ur­weiler. Vom 4. oftasiatischen Infanterie-Regiment ist ge­storben der Trainsoldat Matthias Daleiden aus Kreutzdorf; vom 5. ostasiatischen Infanterie-Regiment die Musketiere

zweier Bogenlampen an seinem Hause Schulftraße 4. 13. Ge- >uch des Kommerzienrats Gail und des Chnstoph Schmidt um Erlaubnis zur Anlage einer DerbindungSstraße zwischen Bismarck- und Goethestraße. 14. Die Festsetzung von Siraßen- fluchtlinien entlang der Rodheimerstraße. , 15. Gesuch des Karl Euler um Erlaubnis zum Gastwirtschaftsbetrieb im Hause Hammstraße 16. 16. Gesuch des Heinrich Hettler um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb in einem weiteren Zimmer seines HauseS Franksurterstraße 1. 17. Gesuch des Forst-

warts Arft um Genehmigung zum Wirtschaftsbetrieb auf dem ForsthausHochwarte-.

* Ausgerückt. Der Wirt eines hiesigen beliebten Restaurants ist seit Montag mittag mit seiner jungen Frau unter Hinterlassung bedeutender Schuldenverreist." i Der Betrieb des Lokales erleidet keine Unterbrechung.

Gehaltsaufbesserung der Lehrer. Dieser Tage erhielten die Lehrer unseres Kreises ihre Dekrete über die neue Gehaltsaufbesserung des Besoldungsgesetzes, das am 21. Dezember von beiden Kammern angenommen und am 2. Januar vom Grohherzog genehmigt wurde.

Aus dem Theaterbureau, «Thea vonGordon vom Residenztheater in Berlin, die am nächsten Donnerstag und Freitag hier gastiert, absolviert augenblicklich im Residenz- lheater in Hanover ein äußerst erfolgreiches Gastspiel. Bilder der Künstlerin find in mehreren Geschäften hiesiger Stadt ausgestellt, u. A. in den Buchhandlungen des Herrn FreeS (Seltersweg) und Krebs (Schulstraße), sowie bei Herrn Ernst Challier und in den Geschäften der Herren Heinr. Noll und

aufgebraucht. zwischen löschten auch die Mannschaften, wie es ja der Zweck

Hamburg, 21. Jan. In Sachen der im vorigen Jahr ihrer Vereinigung ist, hier natürlich mit einem edleren Stoffe hier beschlagnahmten Goldsenbung ouä Stati8« al« sonst in der ernsten Stunde der G-sahr. Erst spät v aal hat letzt auch das Relchsgericht entschieden daß die ^llen die Brände auf ihren Herd beschränkt gewesen sein, unlul'äma 9Ente des Goldes > W«tsh°ns-u. 20. Jan. Im Sommer begann man

Schwerin, 21. Jan. Der Herzog-Regent warI Sjj m*1 $ a6das nun im

nach seiner Rückkehr aus Weimar an katarrhali- Rohbau vollendet dasteht. Im Frühjahr werden die inneren scheu Erscheinungen mit abendlicher Fiebersteigerung er- Arbeiten in Angriff genommen, und im Sommer wird das kran-kt, die schon als Vorboten der gestern abend aufge- Gebäude wohl eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben tretenen Masern angesehen werden konnten. Ter Husten werden können. Gegenwärtig sind die Arbeiten zum inneren

lamentariers, der be^mntlich vor Jahresfrist auf den Tod sierung des Grundbuches; hier: die Wahrung der öeränbe- Ä" den päpstlich^ Segen erhalten rungen im neuen Kataster und die dadurch entstehenden

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(>;[ gegen die Zahlui jr diese Verleihung unb ildemng eine Klage wi M drei zastaW zu Br.Steffao «klärt t«« Dir Regierung gegenüber Titel SaliitätSrat Le nieder an die RegieM Itirauf hin, baß in berget sMergesetzeS von 1895 , 13anität®ratH eine Siems lüidjt erhoben worden ist, ioon vornherein ntm Gr tDie Bnichung des Titelt 'ftwyrlstrnersrei.

fc Franksurt a. M., llahnhose geriet ein 34 : Flörsheim zwischen die Verletzungen.

fc. Frankfurt a. N, Hause in Heidelberg s Katastrophe am Karl Kaufmann Karl Glänz bchnden sich nunmehr i berg in ärztlicher Behai

Kronberg, 21. Jan. Nachricht, bit uni aut Bestien btt ffatftrin letzten Tagen sehr viel Krankheit habe eine bede eueren genommen.

" Kleine MrüNtz > Limburg ist etwa auf Samstag ein von Erdstoß gespürt too' stunde später die gleit ~ In Dillenburg feine Maschine revidiert vorbeikommenden Mm Mchtz- Hing in @ll «tWnfen tin Sude genn Intim ist für 2500 ?<rJQBh worden. *23. b.M. L ft* MtWnbur

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W. D m? fischen ^gütigen ltJ* biß ein An S E *, ® *81 "Ml Oti

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Münzverwaltung erledigt.

. . , Wir lesen in der agrarischenDtschen Tagesztg. :

wundete. O1 (Sine für den deutschen Tabakbau bedeutungsvolle Ver-

Reuter meldet aus Johannesburgvom 21. Der DeI l ^ie sich die Förderung der Tabakkultur, sowie die Wet, der kürzlich in Transvaal unt Botha frch ve Hebung des Absatzes zur Aufgabe setzt, wurde in diesen einigte, ist nicht General De Wet. Man glaubt, ^agen ins Leben gerufen. Von ihrer Bedeutung spricht letzterer halte sich noch immer im Oranjefreistaate auj. Uex sofortige Beitritt der genossenschaftlichen DerStandard" meldet aus Durban: Die Burev ? r b ü ri d e H e s s e n s, Badens, der Pfalz, Brandenburgs, haben die Goldmine Nkandla im Zululande zerstört. be$ Bundes der Landwirte, des Generalverbandes Rarff-1

" eisenscher Genossenschaften mit dem Sitze zu Neuwied, des China. badischen Bauernvereins und des Verbandes der örtlichen

Man hatte schon feit einiger Zeit von der Wieder- Tabakbauvereine in Württemberg. Der Anschluß weiterer Aufnahme des europäischen Exportes nach China Verbände steht in naher Aussicht. An die Spitze dieser Ver- ais erfreuliche Thatsache gesprochen. Daß hieran viel Wahres einigung ist behufs Führung ber Geschäfte eme deutsche cX X\ neuesten Nackrickt hervor, wo- Tabakbaukommissron, bestehend aus je zwei Abge-

fein mng, ge^ u. a. aus °er neuesten cy cy Y orbneten der beigetretenen Körperschaften, berufen worden,

nach die Compagnie äe 0»ent in. eme be^grsch ihrem Vorstande wurde der Verbandsanwalt der deut- Bank errichten will. Natürlich hat diese auch den. H»anbei vo j^dwirtschuftlichen Genossenschaften, Geh. Regierungs-

ihreS Ursprungslandes zu fördern, vor allem aber motyl Die l f a a s-Darmstadt, als dessen Stellvertreter der Ver-. Jndustrieen, die, besonders soweit es Eisenbahnen betrifft, Handsanwalt der pfälzischen landwirtschaftlichen Genossen- eineS finanziellen Halles dringend bedürfen. Keine anbere ^qten, Rechtsanwalt Bangratz-Landau ernannt. Die stän- Hütten-Jndustrie hängt sowie die belgische von ihren fremden Mge Vereinigung führt den NamenDeutsche Tabak- Unternehmen ab,' ba ja der Bedarf im Lande selbst nicht b au-Kous er enz". K

groß sein kann. Und da sich für Rußland die Schwierig- - Im Jahre 1900 sind in Deutschland Ein- tcit£Bn no(i) immer eher häufen als mindern, so könnte jotraguugenvonRe ch t s a n w a l t en erfolgt, genau so allerdings der merkwürdige Zufall eintreten, daß die Belgier vier rote un - in China noch eher wieder zurecht kommen als in jenem eure

ist heute früh noch nicht gelindert. Das Fieber beträgt Ausbau des SchulsaaleS ausgeschrieben.

39,3 Grad, der Puls 104. Im übrigen aber ist der ganze = Sich, 20. Jan. DaS Dörfchen Allmenrod im Kreise Verlauf bisher ein normaler, ohne Komplikationen. Lauterbach bezahlt seinem Lehrer für die Heizung deS Schul- Weimar, 21. Inn. Wie amtlich rmtgeteitt wurde, ist ^kals, das einen Rauminhalt von nur 72 Kubikmeter um-

ber ®rnf 00n ead>fen=s$eimarha§t, 105 Mk., überläßt dem Lehrer außerdem noch 6 cbm.

Deutlktieq Neirtl I1111 bt" ' citiantt. ___________________________ Buch-nscheitholz 1. Qualität zu dem Anschlagspreis- von

4 ~ . V 32 Mk.Gehet hin und thut desgleichen."

Ter d nischx^K aTf e r M^^teU^eu?eSna^^nliIttaglcinen^Spaä^er= I AUStlNld. fc. Darmstadt, 20. Jan. Heute morgen fand -in Bahn-

gang mit dem Prinzen von Wales und den Herzögen von Paris, 21. Jan. Loubet übersandte dem Fürst en meister bei Bessangen etnen Leibdragoner besinnungslos Connaught und York und besuchte das Heim für genesende Münster anläßlich seines Scheidens eine prachtvolle neben dem Bahngeleise sitzend. Der Soldat, der Wahrschein- Soldaten aus Südafrika. Der Kaiser sowie der Prinz unter- Sevres-BisquitgruppeDiana vom Jagdzuge zurückkehrend", lich den Bahnkörper entlang gegangen unb von hinten von hielten sich mit mehreren Soldaten und kehrten nach Os- nach dem Original des Bildhauers Carrier-Belleuse. einer Maschine erfaßt und fortgeschleudert worden ist, starb borne zurück. I Prag, 21. Jan. Die Organe der c z e ch i sch -n a t i o -I während des Transports nach dem Garnisonlazarett an

-Die Kaiserin Augusta Viktoria trifft morgen » alen P ar tei kündigen der Negierung in dürren Worten Gehirnerschütterung. An einen Selbstmord glaubt man nicht, nachmittag mit kleinem Gefolge in Homburg ein, um bre lärmende Obstruktion un Parlament an. Darmstadt, 21. Jan. Wie gestern aus Petersburg ge-

auf dem hiesigen Schlosse für einige Tage Wohnung zu Sofia, 21. ^an. Die Gerüchte von den Verhand- Generalmajor Frhr. v. SenarclenS-

nehmen. lungen wegen eines engeren Zusammenschlusses lumuc, q* u i. u. ®t u u i u

- Dem König von Schweden, der am heutigen Bulgariens und Serbiens bestätigen sich. CJL

Montag sein 7 2. Lebensjahr vollendet, hat der General- erhielt die Nachricht von der schweren Krankheit ihres Mannes

Inspekteur der Marine, Admiral v. Koester, die Glückwünsche ÄU$ StaM UNd ÄUNd. am Freitagabend und reiste sofort nach Petersburg ab, traf

der Marine, bei welcher der König a la suite geführt wird, 6 * c k aber ihren Gemahl nicht mehr lebend an. Als Todesursache

übersandt. Gießen, den 22. Januar 1901. wird typhöses Fieber angegeben, daS sich aus einem Anfall

Im Befinden des Finanzministers Dr. v. Miquel "Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten' von Influenza entwickelte. Albert Frhr. v. SenarclenS- tst eme Besserung eingetreten. Der Patient hütet zwar Versammlung am Donnerstag dem 24. Januar, nach- Grancy war geboren am 9. Februar 1847. Er trat am ^nrfrätip t Erkältung wegen das Zimmer, nimmt jedoch mittags ya4 Uhr: 1. Errichtung einer städtischen Apo 1. April 1863 beim Militär ein und wurde am 23. Juni q t. , 3 _ r theke (Mitteilung). 2. Stiftung des Fabrikanten Louis 1866 Leutnant, am 25. November 1871 Oberleutnant, am

^eit üeraehen bürfte ph? Scheid zu Gunsten der Witwen und Waisen armer Kauf 12. Februar 1881 Hauptmann und Chef der Leibkompagnie

k?it wieder ausne^menlanu^Bereits^"b<!ib"^r^Erö2rllmi I 3 *' Di- R-chnung d-r Arm-nkass- für 1899/1900 d-s Großh. L-ibgard-R-gtm-ntS, am 12. Oktober 1886 der Interpellation Trimborn über die Stellung der ReserveO ®cn Voranschlag der Armenkaffe für 1901/1902. 5. An Flügeladjutant des Großherzogs, am 5. Mai 1889 Major, offiziere zum Tuell, zu der auch Dr. Lieber das Wort ergriff schaffung von Verdunkelungsläden, Subsellien und Schul am 16. Juni 1894 Oberstleutnant, am 22. März 1897

wurde die körperliche Indisposition des vielgenannten Par- tafeln für die höhere und erweiterte Mädchenschule. 6. Legali Oberst, am 18. September 1899 funktionierender General-

TnmpnMr.pra s»r m cv.r....-., ., ui- - e, , . « - ' abjutant, am 20. November 1900 zum Generalmajor und

dienstthuenden Generaladjutanten befördert. Er war Großh. Kammerherr unb Inhaber zahlreicher hoher Orben. Der

Bourgeois.

* Tanzkräuzchen. Am vergangenen SamStag veran- ................. stattete Tanzmetster Orth mit seinen Schülern -in Schluß-

...........[ Jahre 1899. Läßt man die Toppeleintragungen kränzchen, daS von Schülern unb deren Angehörigen gut ve- fort, so sind im ganzen 599 Anwälte in die Listen ein- sucht war.

. getragen, während sich die Zahl der gelöschten Anwälte, 0. Wieseck, 22. Jan. Hier ist, wie bereits gestern be- pälschen Rlesenreiche. 19 b6 ebenfalls nach Abzug der Toppellöschungen auf 482 belief, ft in per untersten Schulklasse die Masernepidemie

Feldmarschall Graf Walderfee meldet ami 19. VS. daß die Zahl der Anwälte stch rm Deutschen Reich um A ' 21 mittags von 119 Schülern 67

-US P-king: Von Ti-ntfin ist gestern °tn Detachements, ^rmehrt Hot, während sic im Jahre 1899 nurImittag^ geschlossen,

unter Major Hofmann in die Gegend des Tsilihal um gg zugenommen hatte. Auf Preußen entfallen 293em- rwalter Klinaler soll in einigen Togen wieder Bericht

(eines Sees nordöstlich von Tientsin) abmarschtert, wo sich getragene und 220 gelöschte Anwälte, jo daß e-ne Zunahme v,® 6ienL Schulvorstand

Räuber sammeln. In dem von den Russen besetzten Ost um 73 stattgefundcn hat. (In den Oberlaudesger.chtsbezrrken üb« den G-sundh-itrzustand an den Y'-ßgen

b3' "" SPren91 Z'RechisaLt^e^e^gEL^lZ"gM ^ MiEndeu. 20. Jan. D-r Kri-g-rv-r-in hi-.t

stoff'Exp" ^"ll^funden. Verlustliste die Zahl der Löschungen überwog. Auf Sachsen entfallen gestern im Bernhardtshänser Hof feine Generalversammlung

Reichsanzeiger veröffentlicht öte Jt J* 1 * | 51 eingetragene und 37 gelöschte Anwälte, auf Württem- ab. Bei der Rechnungsablage wurde besonders hervorge-

berg 26 und 20, auf Baden 26 und 12,- auf Hessen 11 kohen, daß sich' das beträchtliche Vereinsvermögen um 40 Mk. und 4 und auf die Hansestädte 25 und 15. . vermehrt hat. In den engeren Vorstand wurden wieder ge-

- Zur Neuuniformierung der Armee wird ^lt zum ersten Vorsitzenden Polizeidiener Jung, zum derSpand. Korr."-berichtet: Das graubraune Tuch, das Ä.^rtreter mh. Jung, zum Schriftführer und Rechner das bisherige blaue des Rockes ersetzen soll, wird auch fürj Mand er Der Verein be-

bie Beinkleiber verwendet: die gleiche Farbe hat der Stoff Ke" uno zuml ^onrrmeur -w.

ber Mütze. Die Koppel wirb aus braunem Leber gefertigt, geht am nächsten Samstag Abend bte Äi ferfig g das Koppelschloß aus blankem Metall kommt in Fortfall Mr, wobei außer Konzert noch Theater gespielt unb einige und wird durch eine dunkelfarbige Schnalle ersetzt. Der lebende Bilder gestellt werden.

Helm hat nicht mehr schwarzes, blankes Leder, sondern erhält ?? Großenlinden, 20. Jan. Im Schaum scheu «aale eine ähnliche Farbe wie das Tuch. Das besonders Charakter-'Ibeging gestern abend die freiwillige Feuerwehr ihr zehn- istische an der neuen Uniformierung ist die Ausschaltung jähriges Stiftungsfest. Erster Hauptmann PH. Schaum gab jedweden blinkenden Gegenstandes an der Bekleidung. Von e|ner Ansprache einen kurzen Rückblick über die verfloff-n? Kopf bis zu Fuß erscheint der Soldat fortan in nahezu I __v uem ferneren rseoeiyen Der Feuerwehr ein

jochenden Äenderung in' der Uniformierung der Truppen dreifachesGut Wehr" aus. Er gedachte auch unseres sind die Bekleidungsämter bereits in Kenntnis gesetzt, um Großherzogs, des Schirmherrn der freiwilligen Wehren, sich darüber auch mit den Lieferanten ins Einvernehmen Bürgermeister Leun hielt eine weitere Ansprache. Humoristische zu setzen. Indes werden zunächst sämtliche alten Vorräte Vorträge, Gesang unb Musik würzten die Feier und in-