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SlhM^°" >®W »4n« .„ . dil tirot ^SSg-s'tz-s, d», am “genommen unb a« 3t wurde.
Kordon vom und M Ärsidenz- chrs Gastspiel. Mn saften hiesiger Stadt M des Herrn Free» fotvte bei Herrn Trnst erren Heinr. Noll und
nen Samstag veran- Schülern rin Schlsß- :n ^"gehörigen gut bene bereits gestern be- Masernepidrmie on 119 Schülern 61 oorläustg geschlossen, i Togen wieder Bericht hiesigen Schulvorstand
Kriegerverein hielt te Generalversammlung de besonders hervorge- insvermögen um 40 W. tand wurden wieder ge- zeidiener Jung, zum jriftfilhrer und Rechner dl er. Der Verein be- die AoiserSgeburtStagS- ater gespielt und einige
m Schaum'schen Saale Feuerwehr ihr zehntem W Schaum gab i,lid über bie verstoss"' )en Der Feuerwehr em gedachte auch unsere- srriwiWn Wxv Sprache, hmvrisiischr zten die Feier und in- tu, wie es ja der ZM mit einem edleren Stosse der Gesahr. Erst M eschrankt gewesen sein, m Sommer begann man lbauses, das nun m nähr werden die inneren im Sommer wird das . Bestimmung übergebeu )it Arbeiten zum inneren
hen Allmenrod im «reise J die Heizung deS Sch^ tlUf 72 Kubikmeter um
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Bohndorf, der gerade von einer Reise zurücklehrte, am
14 schulpflichtige Kinder wurden in dieser Sache vernommen.
in unseren Rricfka^en m werden.
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Tendenz: fest.
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Weitere Verhaftungen sollen bevorstehen. Bohndorf hat sich heute im Gefängnis erhängt.
* Lörrach, 20. Jan. In Grenzach ist dieser Tage die Leiche einer jungen Dame aufgefunden worden.
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48.00 „
97 30 »
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82 60 „
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00.00 „
74.60 n
74.60 ,
Preuss. do. do. do.
ftempelsteuerfrei.
fc Frankfurt a. M., 21. Jan. Auf dem hiesigen Güter- bahnhofe geriet ein 34 Jahre alter Rangiermeister aus Flörsheim zwischen die Puffer und erlitt schwere innere
0237] Besserer Beamten- mantel, gut erhalten, zu verkaufen.
«linikstratze 22, N.
Nunmehr ist der Bursche ans der Haft entlassen und Volk selbst sestgenommen und nach Darmstadt transportiert worden. Volk, bisher als ein fleißiger, braver Mann angesehen, soll die Summe unterschlagen und den Einbruch fingiert haben. . .... . |XVti
Marburg, 21. Jan. Der Titel Sanitätsrat war ist. Die Beweggründe der Thal sind unbekannt. Die Leiche x^ujen. Von diesen übten 74 ihr Wahlrecht aus. dem Augenarzt Dr. Steffan, früher in Frankfurt, jetztIwird in Basel beerdigt werden. 1 - ~ ~
hier, von der preußischen Regierung, wie die „Hess. LdSztg."
wisien will, ohne jedes Zuthun und ohne sein Wissen verliehen worden. Dr. Steffan nahm den Titel an, protestierte
Hohversteigerung mMgeim Gemmdewald.
Freitag de« 25. Januar 1901, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Rödgener Gemeindewald, Distr. Seewald, versteigert werden:
124 Eichenstämme von 13 bis 40 cm Durchmesser mit 86,60 fm,
65 Nadelstämme von 13 bis
Ernestine Hopfner
Grüubergerstraße 17.
Direktor deS städtischen Krankenhauses in WormS, Borträge l deren Eigentum die Grube und Brikettfabrik „Friedrich" bei TraiS- über das Thema „Die Tuberkulose als Volksküche- ^Iten. SoH°f! g^rt auäge|4leben Im R-ichSan,.ig-r .st d>-s b-r-lti »er.
1 öffentl'cht und dem Rea'st--rrichter ang-zcat
Die Zusammenkunft ist im Distrikt Seewald am Pfarrweg.
Rödgen, 21. Januar 1901. Großh Bürgermeisterei Rödgen. Stein. 803
0236] Nähe der neuen Klinik möbliertes Zimmer zu vermieten.
«linikstratze 22, II.
Hyp’-A.-Bank 8. 8-12
8. 15-18 unk. b. 1900
8. 19-20, unk. b. 1905
8. 13, 14
8. 21, 22, unk b. 1905
gestern abend Major Röder v. Diersburg und Oberstallmeister I fthr. Riedesel zu Eisenbach abgereist. Ersterer begleitet den hroßherzog narb England und letzterer reist nach St. Petersburg. — Die Offiz ere der Darmstädter General-Adjutantur rrlassen in der „Darmst. Ztg." folgenden Nachruf:
Am 20. Januar verschied in St. Petersburg nach kurzem Kranken- laget im 54. Lebensjahre an typhösem Fieber der Großh. Hess. General- viajor und Generaladjutant Freiherr Albert von SenarclenS-Grancy, $1 ttter hoher Orden. Im Kriege und Frieden gleich geschätzter Offizier, hat er während einer fast 38jährigen Dienstzeit in den verschiedensten 6bHungen sich stets a's eine Zierde seines Standes bewährt. Seine Königliche Hoheit der Großherzog verlieren in ihm einen treuen Berater und Freund; die Generaladjutantur, welcher er über 15 Jahre angehörte, den liebenswürdigsten Kameraden und Vorgesetzten — Der Verstorbene car ein vornehmer Mann, ebensowohl von Herkunft und äußerer Er- f-einung, wie von Gesinnung und Denkungsweise. Sein Andenken wird unter uns nie erlöschen.
fc. König i. O., 20. Jan. Kürzlich wurde in Etzen- Gesäß ein junger Bursche unter dem Verdacht verhaftet, bei dem dortigen Gemeindeeinnehmer Volk eingebrochen und die Gemeindekässe mit 1300 Mk. gestohlen zu haben.
Hoffversteigerung
DouuerStagdenS4.Ja- urrar 1001, von morgens 10 Uhr an, soll im Garbeneicher Gemeindewald, Distrikt Langenwald, Seewald und Markwald, nachverzeichnetes Holz zur Versteigerung kommen:
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Bekanntmachung.
Das bisher durch Peter Frees Witwe dahier zur Äuf- sstellung einer Verkaufsbude benützte Gelände au der ^südwestlichen Ecke von Oswalds Garten soll Mon- "ag den 28. Januar 1901, vormittags 11 Uyr, »auf d ?m Bürgerin ftstereig-bäude — Zimmer Nr. 15 ander- weit öffentlich verpachtet werden.
Gießen, den 21. Januar 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Börsennacbrichten.
Berlin, 21. Januar.
meren genommen.
♦* Kleine Mitteilungen au8 Hessen und den Nachbarstaaten In Limburg ist etwa um 11 Uhr in der Nacht vom Freitag auf Samstag ein von ziemlich starkem Getöse begleiteter! Erdstoß gespürt worden. In Wallmerod soll eine Stunde später die gleiche Erscheinung beobachtet worden sein. — In Dillenburg wurde dem Heizer Hofmann, als er seine Maschine revidierte, von einer auf einem Nebengeleise vorbeikommenden Lokomotive der Kopf abgerissen. — Der Feldschütze Ring in Guntersblum hat seinem Leben durch Ertränken ein Ende gemacht. — Die Villa Heiligenblut bei Alzey ist für 250 000 Mk. an Philipp Heister in Mainz verkauft worden. — In Oppenheim und Wörrstadt Inden am 23. bezw. 30. d. Mts. öffentliche Versammlungen statt, welcke die Gründung einer Ortsgruppe des Viktoria Melita-Vereins für den Kreis Oppenheim bezwecken. In beiden Versammlungen wird Professor Dr. Heidenhain,
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stimmten Stunde im Langenwald bei dem Bahnwärterhaus.
Garbenteich, 21. Jan. 1901.
Gr. Bürgermeisterei Garbenteich Schwarz. 799
rm Eichen-Knüpptl, „ Nadel-Knüppel, Eichen-Wrllen, Nadel-Wellen, rm Eichen-Stock, „ Nadel-Stock, fm Fichtenstangen.
Im Stricken I /Srünbergerstr. 48 ist der 2. Stock u.Anstricken von Strümpfen!^ per 15.Mär^, evtl, auch spät., empfehle ich mich angelegentlichst.
Ein Revolver, aus welchem die Dame zwei Schüsse in bie] Neueste Meldungen.
rechte Schläfe abgegeben hatte, lag neben ihr. Das hiesige! Darmstadt, 22 Jan. (Tel. des „Gieß Anz. ) Bei der Gericht nahm auf dem Thatorte Leichenschau vor. Es stellte soeben erfolgten Laudtagswahl des Kreises Darmstadt sich heraus, daß die Selbstmörderin die 20jährige Tochter wurde Oberbürgermeister Morneweg gewählt. Von des verstorbenen Professors Mischer aus Basel 102 Wahlmänuern waren 12 gestorben, sodaß nur 90 wählen 1CL a (U aU» a a a Vi f a AV A4- f 4 1 • VttÄ V* VI4- 4 O Qö4 I " m .. . <w» v < . V • _ - - O jjClCtl
sämtlich- Stimmen (72) auf Morne«-«. 3»ti Z-tt-l matte
Gerichtssaal. innb-fchn-b-n. ------
. FranfsUkt a. M , 20. Ion. Ein- empfindliche Strafe wegen . Ber l in, 22. Jan. Nte'n r"f^<, in >!"
aber gegen die Zahlung von 300 Mk. Stempelsteuer unlauteren Wettbewerbs verhängte gestern das hiesige Schöffen- eine gestern abend stattgehabte^Zion 1 I
für diele Nerleibnno nnh ffrennfp menen der Stemvelsteuer- ^richt, Bei der Frankfurter Maschmenfabrck war im Januar v. I. em l u n g, die zu dem geplanten^U de N t a g Stellung n y . für die,e Verlechung unt»strengtewegen^der Stempelsteuer Mann namens Jean Schild als Buchhalter eingetreten, der die Nachdem eine Anzahl von Freunden und Gegnern des forderung eine Klage wider den preußischen Fiskus an, die I Vertrauensstellung, die er einnahm, in verwerflicher Weise auszunutzen I ^udentaqes gesprochen hatten, wurde um 1 Uhr morgens in allen drei Instanzen zu seinen Ungunsten entschieden wurde, verstand. Er schrieb an auswärtige Fabriken, die ähnliche Maschinen her- gegen 12 Stimmen eine Resolution angenommen,
Dr. Steffan erklärt im „Aerztl. Vereinsbl.", daß er nunmehr stellen, und erbot sich gegen Zahlung einer entsprechenden Vergütung, . . 700 jüdische Glaubensgenossen die Errichtung eines
wieder an die Regierung zurückerstattet habe. Er weist in den Stand, sein eigenes Geschäft zu unterbieten. In Unkenntnis dieses und zur Neubelebung der Zusammengeyorigreir darauf hin, daß in der ersten Zeit nach Erlaß des Stempel Sachverhalts ließen sich auch namhafte Fabriken auf diesen Handel^ein, Selbstbewußtseinsbeizutragen csnnhef^
ftHiernefehe8 mm 1895 kür die Vttleibuna des Titels und SchUd konnte eine förmliche Buchführung für derart.ge Nebengeschäfte l N a r i s . 22. Jan. Präsident L o u b e t und der Handels- sieuergesetzes von ivuo M ote -öerieigung oe» | pinrirflten Das aina ein Kalbes Aabr so fort, bis ein Berliner Geschäft ..SamtätSrat" eine Stempelsteuer im Betrage von 300 Mk.
nicht erhoben worden ist, die Stempelsteuer wurde vielmehr von vornherein „im Gnadenwege" auf 20 Mk. ermäßigt. Die Verleihung des Titels „Justizrat" erfolgt in Preußen
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Frankfurt, den 22. Januar.
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Bekanntmachung, bie Vermietung vo« Lagerplätze» ouS dem Gelände der Margaretheuhütte betreffend.
Da- von der Stabt Gießen erworbene Gelände der früheren Margarethenhütte soll nebst den darauf befindlichen Bauten als Lagerplätze vom 1. April 1901 ab auf die Dauer bis zu fünf Jahren vermietet werden.
Das ganzr Gelände ist in acht Lagerplatze emgeteilt, deren Größe sich zwischen 2650 und 6130 Quadratmeter bewegt. Der Plan über die Einteilung des Geländes und die Beschreibung der einzelnen Plätze, sowie die Vermiewngs- bedinaungen liegen zur Einsicht der Interessenten von letzt bis eiufchlietzlich 31. l. Mts. auf dem Stadtbauamt offen, woselbst auch weitere Erläuterungen und Auskünfte erteilt werden. ,r M t
Angebote wolle man mit der Aufschrift „Angebot auf Lagerplätze bei der Margarethenhütte" bis zum 1. F^ruar, vormittags 10 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde einreichen.
Gießen, den 21. Januar 1901.
GroßherzogKche Bürgermeisterei Gießen.
Mecum.__222
Vermischtes. Kunst und Wissenschaft.
* Zum Konitzer Mord. Nach einer Meldung der Der berühmte Komponist Verdi, der seit einem Monat im „Voss. Ztg." ist in Könitz der Gem-eind eschullehrer W lHotel Spatz in Mailand wohnte, erlitt einen Schlaganfall. Es sind unter dem Verdacht der Ermordung Ernst Win schwere Slörungen im Gehirn aufgetreten. Das Empfindungsvermögen ters am Samstagabend von dem Kriminalkommissar v. ift fletrübt D'dis Zustand ist ernst Verdi wur'e >8.3 g-boren verhaftet worden. VbtthkWe jikbrsßgbkll für dir jraükll Llsusosllls.
»Köln, 21. Jan. Die hiesige Krtmmalpollzeiv er' Weiter gingen ein: Gelegentlich der 200 jährigen JudtläumSfeier haftete einen hiesigen reichen Kaufmann namens Alfred d,tz Königreichs Preußen auf dem Lenz'fwen Felsenkeller gesammelt Bohndorf, der gerade von einer Reise zurücktehrte, am 16 Mk., Bürgermeister inGroßen-Buseck 1.30Mk., Frl.B.L 2.50Mk, «ahnhof, als er sich nach Hause begeben wollte. Bereits L. G. 1.50 Mk a«u ®<b. $otrat H. 10 Mk.. 8-au $i.iur 14. (rhnrhfriAhnP fi’inhfr tonrhon tn hi-^r wrnnmmen. I yiuu Gxpeditto» deö Gietzener Anzeiger».
Wir bitten dringend, Geldspenden persönlrch abzugeben und nicht
uuv .... n-—,.i i Paris, 22. Jan. Präsident L o u b e t und der Handels
einrichten. Das ging ein halbes Jahr so fort, bis ein Berliner GeschäftImmrster Millerand erhielten aus Petersburg ein Tele- ein Angebot Schilds mit der Bitte um Ausklärung an die Frankfurter ;u dem mehrere Russen, die zur Feier der von
Maschinenfabrik sandte. Durch diesen Zufall lam bet unsaubere Handel sranMischen Regierung ausgezeichneten Aussteller ver-
au den Tag, und Schild wurde sofort entlaffen. Außerdem aber strengte der sranzop^°gi ? den warmen
die Fabrik gegen ihren ungetreuen Buchhalter eine Klage an, wozu chr das lammell waren, oe f ö ' ’ . .A « aussprechen.
Gesetz vom 27. Mai 1896, betr. den unlauteren Wettbewerb, die Hand^ Empfang der Russen IN ihren >p )
habe bot. Nach § 9 dieses Gesetzes wird nämlich bestraft, wer Geschäfts' Tas Telegramm schließt: „Wir haben für die grosie AUS und Betriebsgeheimnisse, die ihm vermöge dts Dienstverhältmsses anver- stellung gearbeitet und sind stolz darauf. leoe ^ranr- traut oder sonst zugänglich geworden sind, während der Dauer des Dienst- reich, es lebe die französische Produktion, cs lebe Loubet Verhältnisses an andere zu Zwecken des Wettbewerbs mitteilt. DaS Schöffen- Millerand." Das Telegramm war unterzeichnet von ü, r- . qericht erachtete den vorgekommenen Vertrauensmißbrauch für so schwer, . ^andelsrat drei Journalisten und dem Unter-Direktor
Verletzungen. aT, . daß es nicht auf Geldstrafe, sondern auf 14 Taae Gefänqnis erkannte. Telegraphen. Millerand dankte sofort in
fc. Frankfurt a. M, 21. Jan. Im Akademischen Kranken " ----- " ' oer 4so]c ^Präsidenten Namen
taufe in Heidelberg starb als Opfer der Eisenbahn UNd NelKelir. Ao1KSwirlsl-,iist. ' P^aris, 22. Jan. Tas Mittelmeergefchwader erhielt
tiatastrnphe am KarlSthor (am 17. Oktober v. IS.) der „„ ® w d°m beutiam Befehl nach einem unbekannten Bestimmungsort abzu-
Kaufmann Karl Glllnzer von hier Aus diesem Unglüd |“peU!fb !« OM-O.e«! Hühnmur dampfen. Tas Geschwader umfaßt fünf Kreuzer nn.er dem
bchnden sich nunmehr noch sechs Schwerverletzte tn Heidel-!St. 8—9 , 2 @t. 00-00 »>, Enteneier 2 St. 00—16 Gänse- Befehl des Kontre-Admirals Gaillard.
brrg in ärztlicher Behandlung. eiet per St. 00—00 Käse 1 St.5—8 Käsematte 2 St. 5—8^,1
Cronbera, 21. Jan. Nach einer bisher unbestätigten Erbsen per Liter 22 Linsen per Liter 84 j, Xaufcen per Paar 1 Nachricht, bie unb aus sonst guter Quelle zngeh^ soll das \m mo-om. P« ^\^92°07e’nfe J0.54 w
Befinden der Kafferm und Königin Friedrich m den 085 Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 , Kuh. und Rindfleisch per Pfund
U letzten Tagen sehr viel zu wünschen übrig lassen. Ihre 60-64 5. Schweinefleisch per Pfd. 60-70 Schweinefleisch, eesalzen, Krankheit habe eine bedenkliche Wendung zum Schlim- >p--^Pfd. n
30—00 <9' Zwiebeln per Ctr. 5.50-0.00, Mich per Liter 18
- Girre neue Echnellzrrgsverbindurrg Frankfurt a. M.» Wien steht durch die bereits eingeleitete Weitersührung der Tageo- schnellzüge Aschaffenburg-Paffau und zurück, Nr. 67 u. 68, die seit zwei Sommern bestehen, bis Wels bezw. Frankfurt a. M. in Aussicht. Zwischen Frankfurt und Aschaffenburg bezw. Passau und Wels sollen ab 1. Mai Anschlußschnellzüge eingelegt und diese in Wels bezw. Wels mit den Schnellzügen München-Salzburg-Wels Wien und zurück vereinigt werden, I so daß die Ankunft in Wien gegen 9i/4 Uhr abends und die Abfahrt m Wien um 7 Uhr 45 Mm. früh, die Ankunft in Frankfurt gegen 11 Uhr nachts, die Abfahrt in Frankfurt gegen 6i/< Uhr früh erfolgen würde. Die Schnellzüge sollen über Würzburg-Nürnberg-Passau geführt und in Nürnberg, Würzburg und Frankfurt günstige Anschlüffe an schon bestehende bezw. zum Teil zu verlegende Schnellzüge hergefiellt werden.
Reue Münzen. Demnächst kommen als neu 2- und 10-Mark- stücke mit dem Wappen Lübecks in den Verkehr. Bisher hat von den Freien- und Lansastädten nur Hamburg von seinem ihm retchsgesetzlich zustehenden Prägerecht Gebrauch gemacht. r,(s .
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