Ausgabe 
21.3.1901 Zweites Blatt
 
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Aus Stadt und Land

Gießen, 20. März 1901.

Berlin, 19. März. D^r Kaiser empfing geflcrn Iher Urprodu,,nten nachdrücklich zu vertreten. mittag den Landrichter Donandt-Bremen und hörte später einen Vortrag des Reichskanzlers Grafen v. Bülow. (Don dem Bremenser Richter wurde der Kaiser offenbar als Zeuge in Sachen des Bremer Zwischenfalls im Schlosse vernommen. D. Red.)

Die Vorbereitungen zum Empfange des Kron

Prinzen in Bonn, wo er zwei Jahre hindurch wissen-«den Kopf getroffen, daß eine blutende Schmarre ent- schaftlichen Studien obliegen soll, sind bereits begonnen stand. Die Wunde wurde sofort verbunden und Dr. Schmidt worden. Hiesige Blätter berichten darüber: konnte alsbald den Heimweg antreten.

r c Zr" Auftrags be§ ?°Krs weilten dieser Tage der *. eine zweite Feldbriefpost nach China geht diese Woche Hofmarschall Freiherr v. Lyncker, sowie der militarfichrFreitag den 22. März ab. Die Standorte der deutschen

um'^e L Ä--'"ang7- Trupp-N wird sie °'wa Anfang Mai -rr-.ch-n. Diese A- kaufte Villa zu besichtigen, die dem Thronfolger nebst post ^^rdert nur Bnefe und Postkarten.

seinem Hofstaate beim Aufenthalt dort als Wohnung I *c- Gladenbach, 19. Marz. Ju dem benachbarten Dorfe dienen wird. Bei dieser Gelegenheit hatten die beiden Damm wollte der Bauer Blatt Heu vom Boden holen.

Abgesandten auch eine längere Besprechung mit den Char- Er kam dabei zu Fall und trug so schwere Verletzungen da«

gierten des KorpsBorussia", in das der Kronprinz, von, daß er starb.

wie ehedem sein kaiserlicher Vater, während der Dauer fc. Vom Vogelsberg, 19. März. Die Schnepfevjagd

des Universitätsbesuches eintreten soll. Der Kronprinzwird fog jetzt noch wenig ergiebig gewesen. DaS Wetter war

in Bonn neben seinen übrigen Studien auch die M^k [a[t unb windig, weshalb der Spätstrich der Langfchnäbkl Lg, L H7L^L°ibL Lh»r st»mm verlaust. Ocu.i kam aber auch in diesem Jahre

am Konservatorium in Köln beauftragt worden ist. Der ptt iruy-

Kronprinz dürfte erst nach Beendigung der diesjährigen Mainz, 19. Marz. Em schauerlicher Fund, der wahr- großen Herbstübungen, an denen er voraussichtlich aktivIscheialtch mit einem Familiendrama zusammenhangt, teilnehmen wird, die Universität Bonn beziehen. wurde heute unterhalb der Ingelheimer Aue gemacht. Es

Der Prinzrcgent von Bayern, der Groß- wurden die durch eine Baggermaschine vollständig Herzog von Baden, der Großherzog v on Hessen zerfetzten Leichen eines Mannes und einer Frau haben eine Anzahl von Seesoldaten, die sich in den,! Tage gefördert. Nach einer heute hier eingelaufenen Mit- Kämpfen in China ausgezeichnet, durch Verleihung von' - - - -- . . _

Kriegsdekorationen und Medaillen geehrt. Die von ihren speziellen Landesherren dekorierten Matrosen sind

füttert wird, zeigen einige Beispiele aus den Kriegsdepeschen der vergangenen Woche:

Sonntag: Die Linie Pretoria-Lourenco-Marques ist vollständig frei von Buren.

Montag: Die Buren nahmen einen Transportzug in der Nähe von Balmoral weg und zerstörten ihn. (Balmoral ist eine Station der Bahn von Pretoria nach Lourenco- Marques.) 40 englische Soldaten wurden gefangen.

Donnerstag: Ein Zug mit 200 kranken und verwundeten.' Soldaten kam gestern vom östlichen Kriegsschauplatz in Newcastle an.

Freitag: Der Gesundheitszustand der Truppen ist wun­derbar gut. (Meldung von Standerton).

Sonnabend: Die sechs Verlustlisten der Woche melden, daß 121 Mann an Krankheiten verstorben sind. Das macht 20 Mann per Tag. Daraus läßt sich schließen, daß die Zahl der Erkrankungen ungefähr 200 per Tag ausmachen. Nach Urteil der Aerzte kommt auf 10 Erkrankungen nämlich im Durchschnitt ein Todesfall.

Montag: De Wet und Steijn wurden von Philippolis abgeschnitten und ziehen nach Faureshmith. (Man ziehe die Karte zu Rate, um diesen Unsinn zu verstehen.)

Dienstag: Steijn ist in Smithfield. Sonntag: Stefin ist in Kroonstadt.

Dienstag: De Wet ist nördlich von Brandfort. Kämpfen in China ausgezeichnet, ourch xzerieiyung vonitej[ung aus Kaiserslautern verschwand dort vor'einigen Tagen Donnerstag: De Wet ist in Senekal. Kriegsdekorationen und Medaillen geehrt. Die von . ff ofj «fahr» alten (Sohne in der

Freitag: Steijn ist bei De Wet. ihren speziellen Landesherren dekorierten Matrosen sind «« Mutttr mit ihrem «wo

. * auch vom Kaiser durch Verleihung von Ehrenzeichen aus- »"ytung> nach Mainz. Man glaubt, daß beide gememschaft-

Telegramme deS Gießener Anzeiger-. gezeichnet worden. ^lbstmord verübt haben. .

Kavstadt 20 Märi Das Reuterscbe Bureau" Der sozialdemokratische Landtagsabge- Bmgen, 19. März. DaS furchtbare Bootsunglück meldet unter dem 19* d ^Mts Heute sind hier fünf ordnete Opificius ist, wie bereits erwähnt, in Pforz- bei Bingen in der Nacht vom 16. April v. I. ist noch frisch Personen an der Pest erkrankt,"darunter drei Europäer heim verhaftet worden. Diese Verhaftung hat eine be- m aller Gedächtnis. Die Studentenvereinigungen, denen die

Durban, 19. März. Der von Kapstadt eingetroffene merkenswerte Vorgeschichte. Jüngst veröffentlichten ui den Ertrunkenen nahe gestanden, stifteten zur pietätvollen Sr- DampserRoslin Castle" ist in Quarantäne gelegt worden, Zeitungen zwei kaufmännische Sachverständige die Erklär- innerung an jene, erschütternde Stunde, die über so manche weil an Bord ein Pest fall vorgekommen ist. ung, daß die Gerüchte über Opificius hinfällig seien, weil Familie bitterstes Weh gebracht, ein würdiges Denkmal,

. ' sich die vermeintlichen Veruntreuungen rm Lebensmittel- Z « A f b 6 -weiten Ottertaoe d Q dem ^akreS-

(Thina bedürfnis-Verein als grobe Irrtümer in der Buchführung vyrenef, oa» am zveu«^p«rage o. oem ^ayr^

.... . ... t . herausgestellt hätten. Diese Erklärung hatte das unerwartete tage des Unglücks, auf dem RochuSberge zur Enthüllung und

In Tientsin geht es drunter und drüber. Sind Ergebnis daß sich die Staatsanwaltschaft die Bücher des unter großer Feier zur Einweihung gelangt. In tief- vielleicht auch die allarmrerenden Meldungen desNew- Vereins ausfolaen und nach kurzer Prüfung zunächst den empfundener und sinniger Weise ist der Schmerz der betreffen. Yorker Herald" einigermaßen übertrieben, so scheinen doch langjährigen Geschäftsführer Stadtv. Eberhard und dann den Familien durch eine kiotä versinnbildlicht; mit dem Aus- die russischen und französischen Soldaten die Engländer ben Vorsitzenden des Vereins, Landtagsagb. Opificius, ver- orucke tiefster Trauer hält die schmerzhafte Mutter den Leich- ^rrchaus nicht als Waffenbruder" zu betrachten. Deutsche haften ließ. nam des Gekreuzigten in Liebe umfangen. Im Hintergründe

preußischen Abgeordnetenhaus trat Abg. erhebt sich der Rochusberg. Die Rochuskapelle, in der noch

Mi? »iw bugschw°cht Frachttarif t u t Sowenige Siunden wttabie beklagenswerten Opfer ihren

immer da ru besindcn wo nickts vailiert Nickt ohne l Dn ern uno var, oie ^rarisierung Kommilitonen in Andacht versammelt waren, ist trefflich nach-

Bedenken liest man in' englischen Wegramme'n, daß Feld- ^aftreQe^ ^e^te^ o^atn'auT^Uqei^Vn?n^unjdJ9cbilbct unb ^aut friedlich auf die Szenerie herab. Links marschall Graf Waldersee als Friedensstifter auftritt. Das ^r^an bewirt schäft und sei in? allgemeinen Interesse von dem Bilde eröffnet sich dem Beschauer das Panorama ist die bei weitem undankbarste und gefährlichste Aufgäbe ^wendig angtmeintrn u i beö ^heinthalS, in welchem die Orte Gau-Algesheim und

für den hartgeprüften Oberkommandierenden. Im fran- Ueber die Neu-Uniformierung des Heeres Gaulsheim gut hervortreteu.

höfischen Ministerrat erklärte der Minister des Auswärtigen ^rd berichtet: Beim ^aisermanöver soll ein kleiner Truppen- Alzey, 19. März. Die kürzliche Bestrafung eine« D^casse, die letzten, der Regierung zugegangenen Nach- die neue Bekleidung und Ausrüstung anlegen, um etwa hiesigen NstarS wegen Dienstvergehens im Amte

richten erwähnten nichts von Zwischenfällen m Tientsin. herausstellende Mängel noch rechtzeitig zu beseitigen. oor der Strafkammer zu Mainz, besten Urteil auf Revision

ÄbVw?miK SääSTÄE»m7i^rige77lau7nn'Se8ef?ttiq" durch da« R-ich-gmcht s-in- Bestätigung fand, scheint w ei. - re

falls bekannt daü während die Erlediauna des unmittel- vorläufig noch aus dem viSyerigen viauen ^.uch geserrrgl folgen nach sich zu ziehen, denn demRhemh. Beob.- baren Streitpunktes durch Militärbehörden an Ort unh benOffi^ roirb ^^endes von einem Korrespondenten, der, wie man

Stelle schwebe, die beiderseitigen Wachtposten in ihren bic,ena sP« ist. g°-

früherer, Stellungen mit , fiengen Besehlen nicht zur Blanke und Aufsällige, das den zukünftigen Waffen, lchrieben: Seit -m.ger Z-tt sind V-rnchmung-n tm ©ange lllggresswe nberzrgehen. derbleiben. Kerne Friedensstörung I zieren wird. Doch werden im Manöver und im Felde I vor dem Oberamtsrichter und Amtsanwalt in Alzey, in denen sei zu befurdsten. Ashmead Bartlett fragte, ob der britische Achselstücke nicht getragen. Die Offiziere erhalten auch ein wiederum ein Großherzoglicher Notar aus dem Amts- Befehlshaber Anweisung von der Legierung empfing, sich Abzeichen am Ae?mel. sitze Alzey eine ganz merkwürdige Rolle spielt.

A^.^Vgreifung. von dem für das ^opngbleise uotigen _ Die Matrikularbeitrüge für 1901 betragen Wie mit Freuden zu konstatieren ist, sollen endlich einmal ^v.bf^^b"^ ^.^brsetz^ HamEon einer dem Reichstage zugegangenen Berechnung für durch energisches Vorgehen von eingeweihter (?) Seite ge-

w nn,e: Ä kn"glksAd r7t s'chk C hln'a^Ab -°rn S"/«Mk' Ä G°!ch°hnsis° und Praktiken ausgedcckt w-rd-n, von d-n-n men aus die Mandschurei Anwendung finde. Cranborne f2 6^2 0ck Mk. Württemberg '4unser Volk einfach befrett werden muß. Wenn nur der zehnte

erwidert, der erste Artikel drücke das Einverständnis beider 4 TO! H 570 933000 Mk. An den im Etat T«l von dem, was erzählt wird sich als wahr erweist, woran Mächte aus, die Freiheit des Handels an den Flüssen und ^1 Angestellten Ueberschüssen des Rechnungsjahres nicht mehr zu zweifeln ist, obgleich man in lunststchen Reg,- den an der Küste Chinas gelegenen Hafen, wo sie immer ^9 -inb t Preußen mit 20049 685 Mk., Bayern mitpnen immer noch zweifelt, so ist eine ganz gründliche Sauber- Einfluß ausuben können, zu wahren. Der zweite Artikel 3363451 Mk., Sachsen mit 2 382 896 Mk., Württemberg mit ung notwenig, der sich die DienstauffichlSbehörde und ebenso erkläre, daß die beiden Regierungen die gegenwärtige -^^131028? Mk., Baden mit 1085 923 Mk., Hessen mit 653960 die Staatsbehörde nicht verschließen kann." Wir wüsten dem Wicklung nicht benutzen wollen, um territoriale Vorteile fi^rk, Oldenburg mit 235 232 Mk. usw. Die Gesamtsumme betreffenden Artikelschreiber die Verantwortung für seine Be-

" inshm». " Li.VÄÄ JÄSÄ-

die Nachricht gegangen, daß sich in Petschili eine starke m 1Q ^7-, ^nnntmin^r dem Prinzenpaar Friedrich Karl von Hessen und

B an d e v 0 n D es e rt eure n der versckfiedenen Nationen 191 ®c.r Fiuanzmmister richtete em ^em Leibarzt Dr. Spielhagen unternommen. Das Kaiser

gebildet habe, die zwischen Peking und Tientsin marodiere. Rund chreiben an alle Steuereinnehmer mit. der Aufforderung, Friedrich-Denkmal vor dem Friedrichshofer Schlöffe ist Eine kleine deutsche Abteilung, die auf die Bande für die richtige Besteuerung der Kloster zu.sorgen. i^neS der Projekte, mit denen sich die Kaiserin Friedrich selbst stieß, soll zum Zurückweichen gezwungen, und Der Madrider HandelSverband wandte sich an alle Handels- ben schwersten Stunden ihrer Krankheit angelegentlich be- eine englische Kavallerie-Abteilung zum Zerstreuen der verbände und Arbeitervereine Spaniens mit dem Ersuchen, ?Eiat bat Vor dem Witwensibe der Kaiserin soll sich das Bande entsandt worden sein. Die e Nachricht beruht w ahr - sich seinem Gesuch, daß den Klöstern überhaupt Industrie ^nkmal erbeben- in seiner Nackbarscbaft wird nachdem peinlich auf einem S^rrtum. Weder von der Bilduna ^ndel unterfagt werden, anzuschließen. Der Unter- E,n Wunsche der bob ü Fra^dir.inst auch ihr "tgene

......... e«.».... a;;.1v,

N-titilltie Taaessliiau. pwßent. -igenhSudig eine neu- Skizze eulworseu und unter

, m ® , ... . . Bern, 19. Marz, Der Nationalrat hat denAnlrag, jn6erfm oer[ggli daß di- zu dem Denkmal führenden Stufen

Die B-rzog-rung der Einbringung des Zolltarifs, der erst die Fabrikarb-it soll- an Samstagen g-s-tzlich nach^rtfall kommen sollen, sodaß entsprechend der ländlichen im Herbst dem Reichstag zugehen soll, erklärt sich wohl mittags um4Uhr aushören, mit 55 gegen 22 stimmen I u b ' einc ntäßerc Einfachheit erzielt wird. Di-Statu-, -infach daraus, daß di- R-gicrung sich mit di-s-r Vorlag- ab gelehnt. die von Professor Uphues.Wilmersdorf geschaffen wird, soll

ebenso Zeit läßt, wie die vereinigten Konservativen d-S Zürich, 19. März. In d-r .Züricher Post" wendet sich 3 20 smetcr uox roerben. ben architektonischen Ausbau teilet preußischen «bgeordnet-nhaus-S mit den Kanalproiekteu. der Professor der Militärwiflenschafteu am eidgenössischen « . Baurat Fhne in Berlin Als Tag der Einweihung gilt Wird hier die Dringlichkeit einer Entscheidung nicht anerkannt, Polytechnikum Oberst Afsolter, früher Ches der Gotthard. I ach den bisherigen DiSpositioueu d-r Geburtstag des Kaffer« so nimmt die Regierung ihrerseits für den Zolltanfeutwurf befestigung, gegen die geplante Neubewaffnung der!^r 18. Oktober

die gründlichste Nachprüfung in Anspruch. Der Vorsitzende Feldartillerie mit 7,5 Ctm. Kruppgeschützen, da die fc 19, TOBa. Der Maurer Horn von So«, der Kanalkommission, Abg. v. Eynern (nl.), entwickelt eine KommissionSversuche mit den verschiedenen neuen Geschütz- ^rn der wie wir gestern berichteten, auf dem Bahnhofe rührende Geduld, aber er will endlich einmal ein Resultat internen keineswegs abgeklärt seien. Die Frage der Neube- Langenselbold verunglückte ist im hiesigen St. Vincenz- herbeiführen und möglichst den Dortmund-Rhein-Kanal vor waffnung, für die rund 18 Millionen Franken verlangt § A c inen Verletzungen erlegen.

Ostern zur Abstimmung bringen. Wie wenig Notiz bie kerben, bürste noch manches zu reben geben. m en8 n und den Rachbarüiutte«.

Sommissionsmehrheit von ben Intentionen ihres Vorsitzenden Wien, 19. März. Der preußische Kronprinz wirdk. ^E^e »M^g« « d^r volitiscke Kleinkrieg ben nimmt, geht schon daraus hervor, daß gleich in der ersten auf Einladung des Kaisers Franz Josef Mitte April zu ?"d^ordentttch^irzhast ist P' sch 9/ Sitzung das Arbeitsprogramm des Vorsitzenden verworfen einem mehrtägigen Aufenthalte hier eintreffen. LQtT^m^n des "viel besprochenen Darm-

wurde. Je eifriger Herr v. Eynern die Entscheidung über Im volkswirtschaftlichen Ausschüsse deS Abgeord-1"?ormser Ztg. wegen des viel befprochm«Dar» den Dortmunb'RheiN'Kanal zu bewirken sucht, umsomehr wird netenhauseS erklärte der Ackerbauminister, die Regierung nationalliberalen Blatte wird

vermutlich der Widerstand sich regen mit der Parole .Nun werde voraussichtlich spätestens im fommeiiben ^erb^^ bie Sor= httCT !

flCrabe nichU"----- ----------- ,aa- b-lr-ff-nd"di- R°s°rm d-S börs-nmäß.g-n -»- AAL

Deutsches Keich.

liberalen gegen ben Strich gegangen. Der Vorstanb beS Kur- unb Verschönerungsvereins zu Bad-Nauheim ist ersucht worben, bei ber Stadtbehörbe vorstellig zu werben, ____o_____ Schritte zu thun, bamit Bab.Nauheim mit ben nächstgelegeneu k. Unfall. Beim heutigen Pferbemarkt wurde leider für die Hebung des Badeortes besonders interressierteu Orten KreiStierarzt Schmidt von einem Pferde so unglücklich an|bei der Neueinteilung zu einem eigenen Wahlkreis oct»

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Sta«m fiavdS in larzer 3elt { Hörden, den erfolglos- 7 jJ Wiegavd in ® rolhttnb einer1 des HerdeS P4 in FiiiMieo. aüt M trug findet nnj dew pooibrrg-^» regt in GernSh Saft stehenden S Betreffende, rinn kompromittiert v' sehr angesehener

. * Braun sich hier der L Araunfchtv. hie Lhat ift n

* Metz, 1 die Berhanolunj leutnant Rüge Ostern stattfinde im Arresthaufe Geisteszusta dehnte Erhebur und über sein ZMiptmann Ä

D. Wttt flattfpiel Hat in @t feierlichkeü, die in Äimeraben oermfi wendet, deren Hai Mmmm'schen Wi itfanb sich unter \ mit sch fihsie, eii der Aerichtchdecke äußeren Unschnn sührlithen Inhalt Georz Metzger fei ihn buch bin foäi rechten Augen unn Miimg wird Äfettn erilitt unb frtigtfpi eenirteHt. - Der gerch -,u »ird auch in der ftanb zur Berhand von Maibach und 1 57, 74 610. Wissig, Konrad alle von Malbach^ der Nacht vom 7^ »«übt ju haben. Disfig und MSfer be,üglich der übrig gningeres MaK. ; fgi ben Ingefai $ Sonaten den Stflen 6a(: anJ Schneider wirt nne Seldfiase

Darvchadt, Edelheiten, des Dr. n Landlagsabg. Dr.

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