l ich em Interesse entgegen.
bemerkte Präsident Dr. Koch, baV? bie^ Anspannung am letzten Ultimo nur sehr gering war. Tie Besserung der Lage der Reichsbank sei im Laufe des Jahres erheblich vorgeschritten. Tas Metall, das seit dem 31. Mai um 21 Millionen verstärkt sei, betrage 124 Millionen mehr als 1900, sie sei auch wesentlich stärker als in den Vorjahren bis einschließlich 1896. Tie Anlage sei seit jener Zeit um 24 Millionen gefallen. Die Wechsel- und Lombardanlage sei
Gelder seien wesentlich höher als damals, die steuerfreie Notenreserve betrage 406 Millionen (250 Millionen mehr als 1900, selbst nach alter Berechnung noch 93 Millionen mehr). Tie fremden Wechselkurse seien gefallen und Goldbezüge aus dem Auslände angemeldet. Ta auch der Privat- hiskont nur dreieinviertel Prozent betrage, und die Bank von England den Diskont bereits zweimal bis auf drei Prozent ermäßigt hat, die allgemeine Lage auch zu weitgehenden Besorgnissen keinen Anlaß gebe, so beabsichtige die Reichsbankverwaltung die Herabsetzung der Bankrate nm einhalb Prozent. In der Diskussion äußerte sich allgemeine Zustimmung zu der Festsetzung des Wechseldiskonts auf dreieinhalb Prozent.
— Tas Militärwochenblatt" meldet: Generalleutnant
Habicht von Darmstadt das vom Großherzog verliehene Ritterkreuz 1. Klasse vom Verdienstorden Philipp des Großmütigen dem Jubilare überreichte und im Auf- natwnalen vrrverr rorvere, ci.ii. ycuHuly^vmu, oonnl ' Zahrmarktssest. Wie schon mehrmals angekündigt. trage des Oberkonsistoriums herzliche Worte der Aner- Weltpolitik. Zum Schluß gelangte eine Resolution, daßiwird der Saalbauverein am Samstag Nachmittag vonlkennung für die treuen Dienste sprach. Mit dem Ehorak
beide Länder möchten stets Hand in Hand die Lösung der großen Aufgaben der Zivilisation anstreben. Da die Harvard- Universität höchst selten den Ehrendoktor verleiht, ist diese
Auszeichnung Hollebens ganz ungewöhnlich.
— Selbst die gelben Abendblätter ignorieren die heutige
um 10 Millionen niedriger als 1900. Die öffentlichen
Frhr. v. Gayl wurde zum Gouverneur von Köln, Generalmajor Graf Moltke unter BeförderunH zum Generalleutnant zum Kommandeur der 20. Division, Oberst Graf Moltke zum Kommandeur der 11. Kavalleriebrigade, Generalmajor Brunsich Edler v. Brun unter Beförderung zum Generalleutnant 511m Kommandeur der 36. Division ernannt. Generalmajor Lietzmann ist mit der Führung der 39. Division beauftragt worden. Zu Generalleutnants wurden befördert: Inspekteur der 2. Pionierinspektion, Keiser, ferner Lichten st ern, beauftragt mit der Führung der 33. Division, Dulitz, beauftragt mit| der Führung der 5. Division, v. Pritt Witz und Gas f-! ron, beauftragt mit der Führung der 8. Division, die letzten drei unter Ernennung zu Divisionskommandeuren; Präses der Obermilitärexaminationskommission, Boe- nigk, Herzog Albrecht von Württemberg, Hennigs, unter Ernennung zum Inspekteur der 2. Kavallerieinspektion, Kommandant von Berlin, Ende; Winterfeld, unter Ernennung zum Kommandeur der Garde- Kavallerie-Tivision. — General der Infanterie Freiherr von Wilczeck, Gouverneur von Köln, und Generalleutnant H a e n e l, Kommandeur der 18. Feldartilleriebrigade, wur-
Wasbinat 0 n 18 Juni In der heutigen Sitzung I die wirtschaftliche Unabhängigkeit Deutschlands ausreichen- 3 Uhr ab ein Jahrmarktsfest veranstalten. Wie aus de« des Kabinettsrats schlug Staatssekretär .Hay vor, den Betrag den Zollschutz fordere, einstünmig zur Annahme. Vorbereitungen und aus dem Programm deS Festes erficht -
der von den chinesischen Provinzialbehörden freiwillig au Posen, 18. Junr. Lie Regierung hat den kath-olr- tich, wird SteinS Garten und der Saal in einen Jahrmarkt die amerikanischen Missionare bezahlten Entschädigungs- scheu Schulvorstand in Sch rod a wegen Bethatrgung verwandelt. Namhafte Geldspenden sind schon gezeichnet summen von dem Gesamtbeträge der amerikanischen Ent- deutsch-friedlicher Gesinnung aus gelost undl or(,cn un& ^ben Naturalspenden in mannigfachster schüdigAnassordcrunq Mn n;. Millionen Dollars abzuMhe-n. die Mitgkeder ihrer Aemter^enthobe^r Weise unentgeltlich zur Beriügung gestellt. Bor dem Ein- ----------------~—77,-----— , . bei GroßenhLin wurden drei italienische Arbeiter unter gang zum Saale, auf der T-rraff-, wird em große« chme- Deutsches Reich. dem Verdacht anarchistischer Umtriebe und angeblich and) ßscheS Zelt stehen, in dem kostümierte junge Damen Cham«
ar r-7 ö wegen Teilnahme an der Ermordun g Königs pagner und andere schöne Sachen kredenzen werden. Natür-
Berlin, 18. Juni. Aus Befehl des Kaisers wird Hungert verhaftet und den italienischen Behörden lich fehlt es auch nicht au Bierbuden; eine bayerische und
das unter dem Kommando des Prinzen Heinrich stehende 1 ausgeliefert. eine Gießener Bierstube wird mitten im Garten errichtet;
Geschwader der aus China heimkehrenden Panzerdivision Stuttgart, 18. Juni. Gestern hatte der Verband sie herum stehen Schießbuden. Glücksrad, Photographie^ bis Cadix entgegenfahren. Tw RückkehrWalde rsees- der landwirtschaftlichen Genossenschaften Württem- L U Schnittckenverkauf ä la Aickinaer Menagerie,
wird zum 9. August erwartet. Tie offizielle Begrüßung hergs hier seine statutenmäßige Versammlung. Minister mnnnrrtntn Tdnr6nffe u f w
durch den Kaiser wird im Rathause zu Hamburg statt- Pischek wohnte der Versammlung bei und machte die Mit-! nh»r $ET'iS ’’
finden. teilung, daß die Befürchitungeii, als werde eine Streu- bunt durcheinander. Abseits liegt , umgebe
— Reichslä irdische klerikale Blätter geben die NachrichtIu.n Futternot wie im Jahre 1893 eintreten, nach schattigen Baumen, ein Tanzboden comme il faut, aus dem
wieder, wonach die Stellung des Statthalters von dem 'ihm vorliegenden neuesten Berichte übertrieben seien, die Jugend sich besonders amüsieren kann. Im großen
Elsaß-Lothringen Fürsten zu Hohen lo h e-Langen- Nürnberg, 18. Juni. Ter heute unter Vorsitz des Saale finden von Zeit zu Zeit Vorstellungen statt, u. a.
bürg ersck)üttert sein soll. Anlaß dazu habe der letzte Mg. Grafen Schwerin-Löwitz hier zusammengetretene stän- wird ein rühmlichst bekanntes „Ueberbrettl" (vielleicht der
Kaiserbesuch gegeben. Im Besonderen sei der Kaiser Mrdbige Ausschuß des Deutschen Landwirtschaftsrates neueste Musenstall oder das Drunter- und Drüberbrettl?
über erbittert, daß er nicht über die! v^dienstvollen Be- §um Branntweinsteuergesetz eine Resolution beschlossen, D. Red.) ein Gastspiel absolvieren. Natürlich fehlt e» an
benBermfbau rb?rTo »rE öTi 6 untmtotetunb 2 fresse bes K-rwsfelbEs für g-stcigerten a-berra!chung-n nicht, bie wir aber des Est-It-, halber nicht ven ^vieoerausbau der H o y k o n i g s v u r g unteiricyler uno Perbrarvch des Spiritus zu techni chen Zwecken bei billigsten ...
daß zu der Feier der Grundsteinlegung auf der genannten Preisen eintritt/Er verlangt die baldigste Erledigung der vorher bekannt machen können. Aus allem ist zu entnehmen, Burg keine Mitglieder der Zivilverwaltung und der Landes- Brannttveinsteuervorlage, mit der Maßgabe/ daß ^ß das Jahmarktsfest, zu dem über hundert Damen und Vertretung zugezogen worden seien. Die betr. Mater gehen ^sten für Denaturierung und Export von allen Inter- Herren aus der Gesellschaft berettwilllgst ihre Dienste zur bereits so weit, den aus China zurückkehrenden General- xssenten gleichmäßig getragen werden. Verfügung gestellt haben, einige Stunden frohen GenicßeuS
seldmarschall Grafen Waldersee als Nachfolger zu be » ■ Ln bieten vermag und auch ein finanzieller Erfolg wohl nicht
zeichnen. Im „Schwäb. Merkur" werden diese „Redereien" auSbletben wird.
"'s jeder Bcgrünbungcntbehrrnb bezeichnet ^.UDIUUU. .. Die Direktion her chirurgischen Klinik teilt uns mit,
hn® ra P r^r 1 hip(sfprm”' Loudon, 18. Juni. Der Berichterstatter des „Daily daß, entgegen unserer gestrigen Meldung, der Sohn des
möcht/ auch barauf Hinweisen, baß bie Mnstlerlaune bcs Expreß" in Ch-rburg will aus sicherer Quelle erfahren haben, Beigeorbneten Kraft van Wipp-nbach nicht wiihrenb einer Herrn Professors Reinhold Begas, in einem großen Seiten- Kaiser Wilhelm werde mit einem Geschwader den aus Operation — die überhaupt nicht stattgesunden hat — ge- relief an diesem Denkmal nack bekanntem Muster der Ka- China keimkehrenden deutschen Truppen entgegenfahren und storben ist, sondern an den Folgen einer eitrigen Bauchfell- meel-Jnschrift an der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirck)^ die' in Cherbourg verweilen, wo Präsident Loubet und entzündung, die sich an eine Blinddarmentzündung ange- politischen Gegner des Fürsten Bismarck als krächzende ein französisches Nordgeschwader den Kaiser auf der Reede schlossen hatte, also nicht an den Folgen eines HufschlageS. Raben zu verspotten, bei einem Natioualdenkmal jetyr begtüfcen würden. Die Begegnung würde Ende August nach Sch. Die Ziehungstage für die 6. und letzte Klaffe der schlecht angebrackst war. Wollte Herr Begas seiner persön-Mittelmeermauövern fiattfiuden. (Das englische Blatt 3. Großh. Hessischen Landeslotterie sind nunmehr s-w- Nachricht vermutlich aus b-r Meldung über bie festgesetzt Es sollen gezogen werden i am 5., 6., 9., 10, äwt des deutschen Geschwaders unter dem Befehle des II. und 12 Juli je 1000 Lose, am 16. und 17 900, am
wagen" mit dem nörgelnd hinterher laufenden Reichs- Pnnzeu Heinrich zurechtgestutzt.) 18. 800 und am 20. 400 Lose. An den ersten ZtehungS-
kanzler und sogar eine Flasche Steinberger Kabinett, die — Das Reuter'sche Bureau meldet auS Yokohama: tagen beginnt die Ziehung vormittags 7 Uhr.
vom Fürsten Bismarck und Maximilian Harden unter den Der japanische Konsul in Mokpho (Korea) meldet: Die ** Unfall. Auf dem Braunsteinbergwerk verunglückte bekannten Aeußerungen geleert wurde, reliefartig dar- jüngsten Unruhen in Quelpart wurden durch eingeborene gestern nachmittag gegen ,/25 Uhr ein Bergmann aus Burk- stellen können. Raum war dazu neben den fünf schwarzen Christen verursacht, die später von den erbitterten Eingeborenen hardsfelden dadurch, daß sich ein Erdbällen loSlöste und ihm Raben gewiß genug vorhanden." umringt wurden, wobei 500 getötet worden sind. Ein gegen das Bein rollte. Der Arbeiter mußte auf einem
— heutigen Zentralausschuß der Reichsbanund ein französischer Kreuzer befinden sich noch Wagen in die Klinik gebracht werden.
in Quelpart. ** Kirschen. Wohlschmeckend find die Kirschen. Aber
— DaS Unterhaus nahm die dritte Lesung der Vorlage Vorsicht! Maßhalten gilt bei dem süßesten Genuß am betreffend die Zivilliste deS Königs mit 370 gegen 60 meisten, weil man da am ehesten deS Guten zu viel thut. Stimmen an. Durch zu schnelles Essen wird der Geschmack wenig auS-
Prag, 18. Juni. Der böhmische Landtag wurde heute genutzt, aber der Magen überladen. Man zerkaue jede mit einer Ansprache des Oberstlandmarschalls Punz Lobkowitz einzelne Kirsche vollständig, das kommt dem Geschmack und eröffnet, in der er zuerst in tschechischer Sprache deS Ein- dem Magen zugute, denn der süße Geschmack beruht ja nur drucks der letzten Tage gedachte sowie der vor der Reise des im Safte, und diese Früchte kommen dann schon halb ver- Kaisers erfolgten Kaiserspende für eine nationale Galerie, daut in den Magen. Man vermeide vor allem die Kirschen Hierauf fuhr der Oberstlandmarschall in deutscher Sprache mit den Kernen zu essen! Ein schmerzvoller Tod ist schon fort, und wies darauf hin, daß der Kaiser seinen Besuch auch oft die Folge des Sitzenbleibens eines Kirschkernes im Innern über Prag hinaus ausgedehnt habe, dcynck jeder Schein vermieden des menschlichen Körpers gewesen. Man genieße also die werde, als ob der Kaiser eines seiner Völker bevorzuge und Kirschen nie im Uebermaß, am besten untermischt mit anderer das andere hintansetze. Tschechisch fortfahrend, sagte er Speise, z. B. zum Butterbrod, oder als Dessert nach reich» dann, bei dem Besuche des Kaisers habe sich gezeigt, daß die lichen Mahlzeiten. Dann werden die Kirschen stets neben gesamte Bevölkerung des Königreiches ohne Unterschied der ihrem Wohhlgeschmack eine gute gesundheitliche Wirkung Nationalität dem Kaiser gleich ergeben sei. Ja, es habe so- haben, und statt zu belästigen, werden sie die Verdauung gar den Anschein gehabt, als ob Zwistigkeiten zwischen den stärken und den Apprtit anregen!
beiden Nationalitäten auf keine andere Art zum Ausdruck •* Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich der Totgeborenen, I gekommen seien, als dadurch, daß jede Partei beweisen wollte, betrug in der Woche vom 2. bis 8. Juni in Mainz 51, daß sie sich von der anderen an Liebe und Anhänglichkeit Darmstadt 20, Offenbach 17, WormS 16 und in Gießen 9, nicht übertreffen lasse. Solange diese Gefühle in den Herzen zusammen 112, darunter 45 im ersten Lebensjahre. Pro der gesamten Bevölkerung andauern, könne an der Lage nicht Jahr und 1000 Einwohner kamen Todesfälle auf Mainz 31,1, verzweifelt und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft Darmstadt 20,7, Offenbach 17,1, Worms 20,0 und auf Böhmens nicht aufgegeben werden. Gießen 18,0. — Die Todesursache anbelangend, verstürben
Sofia, 18. Juni. Die Sobranje hat das Budget des an Scharlach 1 (Offenbach), an Rachenbräune 1 (Mainz), Aeußeren genehmigt; beim Kultusbudget wurde eine für baß an Halsbräune 1 (Gießen), an Diarrhöe und Brechdurchfall katholische Seminar in Philippopel beantragte Subvention 18 (6 in Mainz, 3 in Darmstadt, 5 in Offenbach, 3 in
von 70000 Fr. abgelehnt und den nichtkatholischen Kulten WormS, 1 in Gießen), an Wochenbettkrankhetten 1 (Darm-
überwiesen. stadt), an Lungenschwindsucht 15 (9 in Mainz, je 2 in Darm«
Kanea, 18. Juni. Die Generalkonsuln teilten dem stadt und Offenbach, je 1 in WormS und Gießen), an ent«
Prinzen Georg mit, daß die Mächte gewillt seien, in Kreta zündlichen Krankheiten der Atmungsorgane 16 (7 in Mainz, den Status quo aufrechtzuerhalten. 6 in Darmstadt, 2 in Offenbach, 1 in Gießen), an allen
New-York, 18. Juni. Am 26. Juni soll die Harvard- übrigen Krankheiten 59 (23 in Mainz, 17 in Darmstadt, Universität dem deutschen Botschafter Dr. Holleben den 5 in Offenbach, 10 in WormS, 4 in Gießen); gewaltsamen Ehrendo ktor verleihen. Es sind gleichzeitig mit Mac!Tod starben 4 Personen (3 in Mainz, 1 in Offenbach).
Kinley Reden zu erwarten, die in den Wunsch auSklingen, ** Heuchelheim, 19. Juni. Der Liederkranz feiert
" " ' ' ' 1 *■ am Sonntag daS 30jährige Stiftungsfest. Die
Feier beginnt mit einem Festzug um 2*/x Uhr. Am Abend wird der Festplatz elektrisch beleuchtet werden,
§ Butzbach, 18. Juni. Bei dem Amtsgerichte schwebt gegenwärtig ein interessanter Schadenersatzprozeß. An dem Laden eines hiesigen Geschäftsmannes wurde unlängst von einem mit dem Fuhrwerke durchgegaugenen Pferde die Erkerscheibe zertrümmert, wofür dem Geschädigten von einer Spiegelglasversicherungsanstalt auf Grund seiner Police 160 Mark ausgezahlt wurden, und zwar gegen Abtretung des dem Geschäftsmann durch die Schcchenszufügung erwachsenen Anspruchs. Die Versicherungsgesellschaft ver- । langte nun von dem betr. Fuhnverksleiter und dessen Vater, dem das Pferd gehört, Ersatz der genannten Summe, dessen sichi die beiden aber weigerten. Tann ließ die Gesellschaft auf Zahlung der 160 Mark klagen. Ta die Beklagten jedoch ihre Haftbarkeit gegenüber der Klägerin und das Entstehen eines Schadens für diese bestreiten, so sieht man in den Kreisen der Fuhrwerksbesitzer und Ladeninhaber dem Ausgange des Rechtsstreites mit begreif-
den zur Disposition gestellt. Dem Generalmajor Fürst Bismarck wurde die Erlaubnis zum Tragen der Uni- form beb 1. ®art>ebragsnerregimeitt8 erteilt ! Sensationsmeldung" beb „New York Heralb", berjufolgt
— lieber das Befinden des Abg. Rickert hegen - m;r;pwä
ungünstige Nachrichten vor. Rickert hat am Sonntag früh Deutschland eine Dreiteilung Brasiliens zischen einen erneuten Schlaganfall erlitten, sodaß sein Zustand Amerika, England und Deutschland anstrebt. Rußland nicht unbedenklich ist. verfügte eine Zollerhöhung auf mehrere amerikanische Produkte,
Wiesbaden, 18. Juni. Heute nachmittag reifte i>et barunter Fahrräder, indessen angeblich nicht wegen der König von Dänemark mit seinem Bruder, dem Priu-I ZuckerverfUgung deS Schatzamts.
zen Johann von Schleswig-Holstein nach Frankfurt a. M. — IJI^ 1
weiter. Ter König wird sichj einen Tag in Frankfurt a. M. I Airtz fitllot Uttu IlIttlL
aufhalten, und der Landrätin von Hessen einen Besuck> m m
abslatten. Morgen mittag gedenkt der König die Weiterreise (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen jOnginal-Nachrichten ist nad), Gmünden fortzusetzen «Ur unter genauer Quellenangabe: „«!-». gestattet.)
Halle, 18. Juni. Der SBu'nb ber Landwirte! ** P-rs°n°lÄachrichl-n. Der Großherzog hat dem hielt heute eine Vertrauensmännerversammlung ab, in Klrchenrechner Lehrer i. P. Peter Kaiser in Weiskirchen der der Bundesvorsitzende und Reichtagsabg. T>r. Rösicke baß Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps deS Groß- die Frage des Zolltarifs und des Zollschutzes für landwirt- mütigen verliehen und den Gerichtsschreiber bei dem AmtS-!lichem Interesse entgegen. c ,
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Br.«-»u« daß gerade die Bismarck'sche Realpolitik den Schutz der Friedrich Hamscher und Georg Keller dort, nationalen Arbeit fordere, erst gute Heimatspolitik, dann j ** Jahrmarktsfest. F™-
Ach! bleib " und
^Zilbilar. ,Kietz ÄNS- des Pfa r Möschen fir, Auch uame W- d Tekans veM wünsche, übe' aus Mtel- feicrten, ube schenk. Düt 80 Personen, von 'Lersrod fick- am dar aus den Gro dieser aus o Pfarrer schr fi-rom M-rde fe Tampfto nahm einen nehmern rn
fc. Darr hier und er wegen Dorn 6 und 1 2 Untersuchung Schmiedegese geständig ist, dessen 7 Jak
Osser' Vertrete, horstbuni fand im Sä sitzende des grüßte die Bundesbrüdc Otabtpiarrfi: Hallei cclebi brand die < „In der We denn ich h< der kirchlichl dem Schützt Fehrenburg ringen. Cr Fürsten Soll wurde Recht wählt, dem »Verträgen «ermhlt. G schästsbericht lands umsa nentenzahl gestiegen, weise, werd Tie &aui>erl Ter gesamte Nordvsiveuß scher, Mitte' scher Gauve das Festesse stattfand. 1 auf Papst Herzog von Löwenstein Vorstand öi feierte den langen und land. Um 4 ausgenonime sekretärs La Einrichtung wurden Ob Roeren (Köl zu Ehl Jahre soll Deutschland Horstbunde anstaltet wi tische Win 1903. Vo Bunde in» Khl von B schon jetzt c b°r Mag wurde Ton beschloß bei


