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Resolution, welche lautete: „Ter Vertretertag erklärt seine volle Zustimmung zu den Be,crebungen des Vereins zur Unterstützung armer katholischer Studierender. Er empfiehlt oie Unterstützung des Vereins in nachdrücklicher Weise", wurde einstimmig angenommen. Gegen^hald 9 Uhr fand im Schützenhof die Festversammlung statt. Tie Festrede hielt Generalsekretär Laven. Rechtsanwalt v. Brentano feierte das Zentrum und besonders den anwesenden Reichsund Landtagsabg. Oberlandesgerichtsrat Wellstein. $?err W. Broil (Köln) betonte, daß die Mitglieder der Windhorstbunde neben der Politik and' die Freundsck)aft pflegen sollten. Herr Fresen (Essen) dankt dem Offenbacher Windt- horstbunde, besonders dem Vorsitzenden des Lokalvereins, Herrn v. Brentano, für das Gelingen des Vertretertages. Reicl-s- und Landtagsabg. Wcllstein sprach im Namen der Zentrumsfraktion seinen Tank aus für den Einpfang, der ihm zuteil geworden sei, und führte aus, daß das, was die Windthorstbunde erstreben, unserer Zeit am meisten not thue.
Sch. Bensheim a. B., 18. Juni. Heute fand hier in Reuters Hotel der 18. Delegiertentag des Rhein Main-GastwirteverbandeS unter dem Vorsitz des Herrn Haust-Darmstadt statt, an dem sich 19 dem Verband angehörige Vereine aus allen Teilen HesienS besonders aus Mainz, Darmstadt, Offenbach, Worms, Gießen, Bingen rc. mit zirka 1800 Mitgliedern durch zirka 60 Delegierte vertreten ließen. Als Gäste waren anwesend Geh. Reg.-Rat KreiSrat Groß und Bürgermeister von Geier, die den Verhandlungen mit Jutereffe folgten. Ferner waren auch Kollegen aus Frankfurt a. M. und Neustadt a. H. erschienen, rlls AufsichtSratsmitglied der Bundessterbekaffe wird C. Hermann Offenbach wiedergewählt. Zur Abhaltung des nächsten Delegiertentages wird Gießen gewählt. — Den Kollegen Wolz-Mainz, JaSkowSky-Gießen, Kappel Bensheim, Lind-Darmstadt wird hierauf die silberne, dem Direktor Reinemer eine goldeneBerbaudsverdienst- medaille verliehen. — Es folgte noch Besprechung einiger nterner Fragen, worauf der Vorsitzende Haust mit dcm Wunsch auf Wiedersehen im nächsten Jahre in Gießen schloß.
•• Kleine Mitteilungen anl Hessen und den Nachbarstaat«. Der Großherzog hat, wie die „Friedb. Ztg." meldet, die Vereinigung von Fauerbach mit Friedberg genehmigt. — Ein älterer Familienvater in Leeheim machte seinem Leben durch einen Schnitt in den Hals ein Ende. Die Ursache des Selbstmordes ist darin zu suchen, daß dem Mann von einem Wirte die Verabreichung eines Glases Bier verweigert wurde.
Leistung ein reiner Lebenswandel ist. Ec w'.rd Euren Charakter ffäblen, Eure Gesinnung läutern und Eure Thatkraft tm Dienste anderer ftetflcm. DaS Beispiel, welches Ihr gebt, wird für die Sittlichkeit der anderen Klaffen der Gesellschaft entsche.dend sein, denn Ihr seid die zu- künftigm Führer. Mut ist die Tugend der Tugenden; aber Mut flietzl nur aus innerer Freiheit: wer sich nicht selbst beherrscht, bleibt immer Knecht, lieber den Anfängen unserer deutschen Geschichte steht das Zeugnis des Tacitus: »Sera iuvenum vonus, eoqne inexhauste pabertas. Nemo illio ritia ridet, neo corrumpere et corrumpi aaoca- lum vocatur“. Macht diese« Wort endlich wahr! Die Pflicht, die eS einschließt, ist niemals so gebieterisch gewesen, wie auf der geschichtlichen Stufe, auf der wir uns heute befinden. Das |eigt Euch Herzen in diesem Vortrag. Die Stunde ist da, aufzustehcn vom Schlat, und die Waffen des Licht« anzulegen. In dieser Rüstung werdet Ihr unüberwindlich fein und daS Vaterland, die Menschheit auS innerer und äußerer Rot befreien helfen "
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Sport.
Radrennen zu Sietze«, Sonntag, 23. Juni 190L Im Anschluß an unfern letzten Bericht können wir heute schon mitteilen, daß die Einschreibungen zu den Berufüfahrer-Rennen am nächsten Sonntag ehr zahlreich erfolgt find. Bekanntlich werden die Berufsfahrer nach ihren Erfolgen von dem überwachenden Verbände in Klaffen eingeteilt und regelmäßig kontrolliert, und es ist hocherfreulich, daß von der Klaffe A, brr im ganzen nur sechs Fahrer angehören, die Hälfte hier nach Gießen kommen wird, nämlich die in der Sportwelt best bekannten Herren Henry Mayer, Otto Meyer und O. Peter. Von der Klaffe B sind eine größere Anzahl Fahrer gemeldet, von denen wir heute nur die b-kannteren Namen nennen wollen, nämlich Kaeser, Herty. Rütt, Becker, Albrecht, Althoff, Koch und andere. Auch Klaffe C ist gut vertreten. Da die hiesige Rennleitung ohne irgendwelche Ausnahme an dem Prinzip festhält, Reisevergütungen nicht zu gewähren, und keinerlei Garantieen zu übernehmen, wie dies von den Berufsfahrern fast durchweg verlangt wird, so ist das Resultat der Ausschreibung ungewöhnlich gut, wobei allerdings die glückliche Wahl des TageS das ihrige beigetragen hat, da am 23. Juni sonst nur noch in Hamburg Berufsfahrer-Rennen stattfinden.
Cuxhafen, 18. Juni An dem heutigen Wettsegeln, bas um 1 Uhr begann und einen glänzenden Verlauf nahm, beteiligten sich 22 Yachten. Die Sieger in den einzelnen Orten sind folgende: 1. Klasse Kreuzeryachten: „Susanne" erste, „Komet" zweite. 2. Klaffe Renn- yachten: „Marolga" erste und Gewinnerin der vom Kaiser gestifteten Ehrenpreife. 2. Klaffe Kreuzeryachten: „Thea" erste. 3. Klasse Renn« pachten: „Polly" erste. 3. Klaffe Krcuzeryachten: „Charlotte" erste. 4. Klaffe Rennyachten: „Swanhild 2" erste, „Jenny" zweite. 4. Klaffe Kreuzeryachten: „Lilly 4" erste, „Libelle" zweite. S
„Ach! bleib mit Deiner Gnade" und Gebet eingelcitet, begrüßte und beglüchvünschte Pfarrer Koch von hier im Namen des Dekanats Grünberg und unter Überreichung eines großen Bildes, das heilige Abendmahl darstellend, den Jubilar. Lehrer Da ab von Bersrod überreichte unter sehr beifällig ausgenommenen Worten die bereits im „Gieß. Anz." (Nr. 140) erwähnten Geschenke. Im Auftrage des Pfarrvereins, dessen eifriges Mitglied Pfarrer Röschen ist, gratulierte Pfarrer Schrimpf von Butzbach. Auch namens der lutherisdum Konferenz und der Te- faiie, die den Jubilar, weil er zurzeit das Amt eines! Dekans verwaltet, als Kollegen betrachten, wurden Glückwünsche überbracht. Pfarrer Repp und noch drei Männer aus Mittel-Seemen, dem ersten Wirkungsorte des Gefeierten, überbrachten außer ihren Glückwünschen ein Geschenk. Mit Gebet und Segen schloß diese Feier, lieber 80 Personen, worunter Orts-, Kirchen- und Schulvorstand von Bersrod und Winnerod einbegriffen sind, beteiligten sich am darauffolgenden Festessen. Prälat Habicht toastet auf den Großherzog, Pfarrer Koch auf den Jubilar, und dieser auf das Oberkonsisdorium und den Prälaten, und Pfarrer Schrimpf auf die Familie Röschen. Der Redestrom würde noch weiter gesprudelt haben, wenn nicht des Tampftosses Eile zur Heimkehr mahnte. Die Feier nahm einen würdigen Verlauf und klang bei allen Teilnehmern in den Worten aus: „Es war sehr schön!"
fc. Darmstadt, 18. Juni. Ein 60jähciger Privatier von hier und ein bOjähriger Maurer aus Erzhausen wurden
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Universttäts Nachrichten.
— Der Verein „Jugendschutz" in Berlin giebt eine neue Ausgabe der Schrift des Professors Dr. meb. A Herzen „Wissenschaft und Sittlichkeit" heraus. Der Rektor der Berliner Universität, Adolf Harnack, hat zur neuen Auflage ein Vorwort an die Studieren den geschrieben, das wir im Wortlaut folgen lassen: „Kommilitonen l Eure Zukunft — und sie ist die Zukunft des Vaterlandes — hängt non Eurer sittlichen Kraft und Gesundheit ab. Viele finstere Mächte bedrohen sie; aber die Gefahr, welche der Verfaffer der nachstehenden Schrift Euch vor Kugen führt, ist der größten eine. Ernst und schlicht hat er sie Euch vorgestellt, ohne Schleier, aber auch ohne Uebertreibung. Er wendet sich indem er zur Selbstbeherrschung und zum Kampf mahnt, an den guten Geist, der Euch eingepflanzt ist, und er ruft keinen anderen Bundesgenoffen zur Hilfe als Euch selbst. Von sozialen Verpflichtungen wird in der Gegenwart viel gesprochen: seid gewiß, daß die kräftigste sozial-
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Arbeiterbewegung.
Wien, 18. Ium. Die beiden großen Ausstände auf den galizische« Erdwachvgruben in Boryslaw und aus den ungarischen ®tfenroertcn ver Staatselsenbahn In Reschitza sind beendet und in beiden Fällen haben xnt Arbeiter einen vollen Erfolg erzielt, im ersteren Falle Lohnerhöhung, tm andern eine nachmittägige Arbeitspause. »„fmmftrter
Montreal, 18. Juni. Heute früh stellten etwa 3000 Bahnwärter der Canadian-Parcific-Eisenbahn auf Veranlagung der Arbetterorganisation ihr- arbeit ein. Die Leitung der Bahn erhärt, das Publ.Ium brauche bezüglich der Fahrt auf der Bahn keine Besürchungen zu hegen, da sie für ausreichenden Ersatz der Ausständigen gesorgt habe.
wegen Vornahme unzüchtiger Handlungen an Kindern von 6 und 7 Jahren verhaftet. — Ebenfalls in das hiesige Untersuchungsgefängnis eingeliefert wurde der 16 Jahre alte Schmiedegeselle Johannes Arnold aus Grafenhausen, der geständig ist, sich an seinem 6jährigen Schwesterchen und deffen 7 Jahre alter Freundin vergangen zu haben.
Offenbach, 16. Juni. Heute trat hier der fünfte Vertretertag (der zweite des Verbandes) der Windt- tzzor st Kunde Teutschlands zusammen. Gestern abend fand im Schützenhofe die Begrüßungsfeier statt. Der Vorsitzende des Lokalkomitees, Rechtsanwalt v. Brentano, be grüßte die aus allen Teilen Teutschlands herbeigeeilten Vunoesbrüder. Heute morgen fand in der geschmückten Stadtpfarrkirche ein feierliches Hochamt stat, das Kaplan ballet celebrierte. Nach dem Evangelium hielt der Cele Brand die Festpredigt unter Zugrundelegung des Textes: „In der Welt werdet ihr Bedrängnis finden, aber vertraut, fcemt ich habe die Welt überwunden." Nach Beendigung der kirchlichen Feier ging man in geschlossenem Zuge 11 ad) dem Schützenhof. Um halb 12 Uhr eröffnete Kaufmann Fehrenburg (Essen), Präsident des Verbandes, die Berat - mngen. Er begrüßte die Teilnehmer, namentlid) den Fürsten Löwenstein. Zum Präsidenten des Verbandstagcs wurde Rechtsanwalt Klemens v. Brentano (Offenbach) gewählt, dem Fürsten zu Lölvenstein das Ehrenpräsidium übertragen und Hr. Schnicke (Berlin) zum Vizepräsidenten -gewählt. Generalsekretär Laven (Essen) erstattete den Gc- schästsbericht. Ter Verband der Windthorstbunde Deutschlands umfaßt 32 Bunde mit 3681 Mitgliedern. Die Abonnentenzahl der Windthorstblätter sei von 2900 auf 3850 gestiegen. Tas Desizit, welches das Organ bis jetzt aufweise, werde im nächsten Jahre gänzlich verschwunden sein. Tie Gauverbände wurden nach längerer Diskussion geregelt. Ter gesamte Verband umfaßt acht Gauverbände und zwar: Nordostdentscher, Westfälischer, Rhein-Ruhr, Niederrheini- fcber, Mittelrheinischer, Rhein-Main-, Badischer und Bayerischer (vauverband. Um 1 Uhr wurden die Beratungen durch das Festessen unterbrochen, das im Hotel Kaiser Friedrich ftattfaiib Präsident v. Brentano brachte den Trinkspruch auf Papst und Kaiser aus, Kaplan Gallei auf den Groß- berzog von Hessen und den Bischof von Mainz. Fürst zu Löwenstein ließ den Vorstand des Lokalkomites und den Vorstand des Verbandes hochleben. Generalsekretär Laven feierte den Fürsten als Kommissar der Katholikenversamm- lunaen und als Förderer des katholischen Lebens in Teuftch- lanb Um 4 Uhr nachmittags wurden die Beratungen wieder ausgenommen. Nach längerer Ausführung des Generalsekretärs Laven WM der Vertretertag einstimmig die Einrichtung von Fortbildungsschulen für Redner Ferner wurden Oberlandesaerichtsrat Reichs- und Landtagsabg. Roeren (Köln) und Landtagsabg. Landrichter Marx (Elberfeld) zu Ehrenmitgliedern des Verbandes gewählt In ledern Fabre soll auf der Generalversammlung der Katholiken Deutschlands eine Resolution betreffs Förderung der Wmdt- borstbunde eingebracht, sowie eine Festversammlung veranstaltet werden. Generalsekretär Laven gab einige praktische Winke für die Reichstagswahl tm Jahre 1903. Vor allem sei dafür Sorge zu tragen, daß die Bunde innerlich stark seien und über eme angemessene Zahl von Mitgliedern verfügen. Auch soll m ledern Bunde ftlwn jetzt ein Wahlfonds gegründet werden für die Kosten der Wahlagitation. Als Ort des nächsten Vertretertages wurde Tortinund gewählt. Als Verbandsleitung für 190.. beschloß der Vertretertag, Essen wieder zu wählen. Cine
Neueste Meldungen.
Washington, 18. Juni. Staatssekretär Hay ordnete die Erhebung eines Ausgleichszolles auf UcUienifchen Rübenzucker an, da die italienischen Steuergesetze offenbar eine indirekte Prämie gewährten. irhrnorpn
Berlin, 19. Juni. Tie Gerüchte von einer fd)ix>ercn Erkrankung des Abgeordneten Rickert sind' unbegrund. t. Rickert weilt in Zoppot und wurde von ^chtem Unwohl- fein heimgesucht, welches längst wieder behoben ist.
Newyork, 18. Juni. Wie die „Newyork Postf sagt, soll etwa für 1500000 Dollars Gold am nächsten Donnerstag nach Deutschland zur ^EnÄ""8abel- langen, wenn nicht durch morgen eintreftende Kabel depeschen Gegenanweisungen erteilt werden.
K 0 n st a n t i n 0 P e l, 18. Juni. Ter ofterreichisch-nng^ rische Botschafter Caliee, welcher geslern vom Sultan in Audienz empfangen wurde, sprach im Auftrage de» Kaisers Franz Josef dessen Tank für die Erlaubnis zur Vornahme von A u s g r a b u n g e n i n E p h e s u s und für die UebeT- lassung der dort gefundenen Gegenstände als Geschenk des Sultans aus. Diese Danksagung führte zugleich zu einem erneuten Ausdruck der zwischen beiden Souveränen bestehenden Freundschaft.
Handel und Verkehr. Uolkswickschaft.
fo aratitftttt a. M., 18. Juni. Die Generalversammlung der deutschen Gold- und Silberschelde.Anstalt vorm. Wer jur genehmigte die Verteilung einet Dividende von 16 Proz. (i. V. 15 Proz.)
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Streb (Ro-aenstrnb) Mk. 3.60-3.80. Alles per 50 ftHn. _
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Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt, den 19. Juni
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Folgen eines HuMageS. die 6. und letzte Sich btt eölotterie find nunmht rdeu: am 5., 6., 9., 10., am 16. und 17,900, am Ai den erfkn Ziehung-.
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msteindelgweck verunglückte ir ein Bergmann aus Bnrl- : Erdbällen loslöste und ch fabeltet mußte auf einen erben.
d find die Kirschen. 86er dem süßesten Genuß am in des Guten zu viel ttyit.
der Geschmack wenig aui- daben. Man zerkaue jede ; kommt dem Geschmack und äße Geschmack deruht ja nut mmen bann schon halb ver> 'meide vor allem die Kirschen /chmer^voller Zob ift schon u'ueS Kirschkernes im Innern w. Mu tzeMe G w Mn untermischt mit anderer ober als Defiert nach rech bett di- SWu Pet« * mtt gtsMdhM- ! maa ft di-
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