im Werte von mehr als
Stück: 300 Mk.
das
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7,50 Mk. für 100 Kilo.
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-Für Weintrauben (Position 44, Weinbeeren), frisch
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Gemüse (Position 33, Küchengcwächse frisch).
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20
Erze geschieht durch Tagbau. Im südlichen ganz unverrizten Teil des Grubenfeldes, im Bergwerkswald, fanden wir Bohrlöcher, die von weiteren bedeutenden Aufschlüssen Zeugnis ablegten, und wie uns die Bohrkerne zeigten, eine wechselnde Mächtigkeit bester Manganerze bis zu 7 und mehr Meter bei nur einer durchschnittlichen Uebttlagerung von 5 m nach-
zwungen, einen Teil ihres Viehes abzusetzen, da sich tm nächsten Frühjahre ein empfindlicher Futtermangel erstellen wird. "Tie Viehpreise sind gegenwärtig sehr gedrückt.
Landes-Nkchumluug drs hMchra Kaumißandes.
Die auf der Landesversammlung des hessischen Bauernstandes, von der wir gestern berichteten, einstimmig ange- «rrommene Resolution hat folgenden Wortlaut:
Die heute versammelten hessischen Landwirte erklären:
L Wir halten den vorliegenden Zolltarifentwurf! als nicht ausreichend für einen wirksamen Schutz der hessischen Landwirtschaft vor deren stetem Niedergange und stellen unsere Forderungen, wie folgt:
1. Wir erachten die Aufstellung eines Doppeltarifs mit festen Maximal- und Minimaltarifsätzen für alle landwirtschaftlichen Positionen für notwendig und wirtschaftspolitisch auch für die Allgemeinheit in jeder Beziehung vorteilhaft.
2. Die gemischten Getreide-Transitlager, welche die einheimische Getreideproduktion empfindlich schädigen und, auch bei Zollkreditgewährung unter 4proz. Verzinsung der Zollbeträge, noch nachteilig wirken, sind durchaus entbehrlich und demnach wie die Zollkredite im Sinne früherer Beschlüsse des Reichstages und verschiedener Landtage gänzlich abzuschaffen.
3. Als Zeitpunkt für das Inkrafttreten des Zolltarifgesetzes ist der 1. Januar 1904 gesetzlich festzusetzen.
4. Bezüglich der für unser Land hauptsächlich in Betracht kommenden Zolltarifpositionen halten wir folgende Beträge als Minimaltarifsätze für notwendig:
a) Getreide.
me. Großeu-Linden, 14. Sept. Bei der am gestrigen Tage stattgehabten Gemeinderatswahl wurden die seitherigen Mitglieder Joh. Volk mit 174 und Ludwig Hardt mit 170 Stimmen wiedergewählt, während Metzgermeister
Verkehr gebracht werden dürfe.
Obst (Position Aepfel, Birnen, Quitten unverpackt /Aepfel, Birnen, Quitten in Verpackung
,Aprikosen, Pfirsiche ....
Pflaumen aller Art, Kirschen, Weichseln, Mispeln .... Hagebuttnn und Schlehen, sowie anderes vorstehend nicht genanntes Kern- und Steinobst .
Erdbeeren .......
Himbeeren .......
^Anderes Beerenobst . . . . . 'Obstwein
Rindvieh (Pos. 102) Schafe (Pos. 103) .
Schweine (Pos. 105) Ziegen (Pos. 104) .
Federvieh (Pos. (106)
Federvieh (Pos. 108): geschlachtet re. ♦ gespickt 2C. . . zum feineren Tafelgenuß
Fleisch (Pos. 107): frisch ..... einfach zubereitet * . zum feineren Tafelgenuß
Schmalz rc. (Pos. 124) . Talg (Pos. 127) . . . Milch, frisch (Pos. 131) .
Milch, entkeimt, gefroren Rahm ....
Butter (Pos. 132) . . . Margarine (Pos. 203) .
Käse (Pos. 133) . . .
Eier (Pos. 134) . ♦ ♦
Eigelb (Pos. 135) . . 4 denaturiert ....
Honig (Pos. 137 und 138)
e) Quebrachoholz (Position 92).
7 Mk. für 100 Kilo.
f) Tiere und tierische Erzeugnisse.
Pferde (Position 99) im Werte bis 300 Mk. das Stück:
45 Mk.,
im Werte von mehr als 300 bis
längeren Rede noch eine Zeit lang
^..Hörerschaft. Der Gesang „Nun danket alle Gott" beendigte' die Feier, nach der die Schüler mit Bretzeln beschenkt wurden. Der äußeren gefälligen Erscheinung des Schulhauses entspricht auch die innere praktische Einrichtung. Stangenrod kann auf sein neues Schulhaus
Zeit vom 1. September bis 31. Oktober 20 Mk. für 100 Kilo,
in der Zeit vom 1. November bis 31. August 35 Mk. für 100 Kilo,
jirür Weintrauben (Weinbeeren), gemostet, gegohren; Weinmaische 24 Mk. für 100 Kilo.
Falls die Wiederherstellung der bisherigen Position „Verschnittweine" für Handelsvertragsabschlüsse beabsichtigt ist, sind für solche entsprechend den bereits gestellten Anträgen -es Hessischen Landwirtschaftsrats vom 25. März 1901 mindestens 15 Mk. per 100 Kilo Zoll einzusetzen und die Bedingung an die Einfuhr zum Verschnitt zu knüpfen, daß der 'Verschnitt von Rotwein unter vorgeschriebener Kontrolle nur mit Rotwein, nicht aber mit Weißwein erfolgen und Rot- weißweinyerschnitt als „Wein" in Deutschland nicht in den
Desgleichen sind die im Zolltarifentwurf vorgesehenen 'Zollsätze für Mehl, Malz rc. entsprechend zu erhöhen.
b) Wein, Obst und Gemüse.
Für Wem und frischen Most von Trauben, auch entkeimt, an. Fässern oder Kesselwagen (Position 178):
mit einem Weingeistgehalt von
Für Roggen (Position 1) ,, Weizen (Position 2) „ Gerste (Position 3) „ Hafer (Position 4)
ch Schotten, 15. Sept. Am 12. und 13. September veranstaltete die Vereinigung jünger Burschenschafter des Vogelsbergs ihren diesjährigen Herbstausflug auf den Hoherodskopf. Trotz des ungünstigen Wetters hatten sich auch sechs Gießener Alemannen, zwei Gießener Germanen eingefunden. Feuchtfröhlich war der Verlauf des Festes. Zahlreiche Begrüßungsdepeschen waren eingelaufen. Mit der Vereinigung junger Burschenschafter Magdeburgs wurden Drahtgrüße gewechselt. Man trennte sich mir. ungern und schied mit dem Wunsche eines ftohen Wiedersehens im nächsten
„ 100
nicht mehr als 14 Gewichtsteilen in 100 .... 24
mit einem Weingeistgehalt von mehr als 14, aber nicht mehr als 20 Gewichtsteilen in 100 30
mit einem Weingeistgehalt von mehr als 20 Gewichtsteilen
() Burkhards, 16. Sept. Vielfach hört man von Touristen die Ansicht, daß der auf der hiesigen Gemarkungsgrenze unweit der „Buchwaldsmühle" stehende „Lutherbaum" ein sehr alter, wohl aus der Zeit Luthers her-
0) Kartoffeln, frisch (Position 23).
Dom 1. Februar bis 31. Jrlli 10 Mk. für 100 Kilo,
ff 1» August „ 31. Januar 1 „
. d) Tabak und Hopfen. Tabakblätter (Position 29) 125 Mk. für 100 Kilo, Hopfen (Position 30) 100 Mk. für 100 Kilo.
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Höfischen Landwittschaftsrat , derGietzenerBraunstein-Bergwerkevorm. Fernie erinnert vielmehr an die 300jährige Jubelfeier der Re-
00m 25. Marz d. I. beantragten Zollsätze unter Beschränkung Besichtigung ihrer Grube für den Tag des formation im Jahre 1817. Sie wurde im Jahre 1818 von
auf die angegebenen Erhebungszeiten, nämlich: I Stiftungsfestes Wir wollen deshalb auch über diese jedem dem damaligen Pfarrer Kleeberger gepflanzt Im Jahre
^Iislungsseir^. - WU. iuu VI ) j * 1858 hielt der Geistliche wahrend der Reparatur der Kirche
einzelnen Teilnehmer durch Anlage und Führung m bester 1.^ beiden Gemeinden Burkhards und Kaulstos an Erinnerung stehende, hochinteressante Grubenbesichtigung be-1 (gonntQgen Gottesdienst unter der „Lutherlinde" ab. richten: Am Festtage um 4 Uhr nachmittags erreichten die 8 Fambach, 16. Sept. Gestern und heute fand unser Teilnehmer unter Führung ees Grubenvorstandes die seit 1840 Kirchweihfest statt. Der Besuch von Fremden war durch in ununterbrochener guter Ausbeute stehenden Braunstein- die Ungunst des Wetters beeinträchtigt. — Der unlängst berawerke in der Lindener Mark bei Gießen. Bei eingehender beim Fruchtabladen vom Boden seiner Scheuer herabge- Besichtiaung der Gruben, der Anlagen und Hilfsbauten hielt!stürzte Jakob Schmidt ist seinen schweren Verletzungen ein Teilnehmer und Gast, Herr Dr. Esch-Berlin, einen ge- erlegen. Der Bedauernswerte war kaum drei Jahre ver-
Vortraa über die Entstebiina des Strie-1 heiratet und hinterläßt eine junge Frau nebst Kind. nnS Spa 2 S die Bllduna Bei der Gemeinderatswahl in dem benachbarten Trais-
gocephalen-Kalkes und, desDolomit^ sonne über die Bildung ^^nberg wurden Gilbert Gorr V., Jakob Heuser, Hein- der besichtigten Braunstemlager. Ww sahen hier, daß ine Schmidt I. und Georg Bender gewählt.
!Lagerstätte des Braunsteins sich zwischen dem Do omst und ')( höheren V>ogelsberae, 16. Sept. Noch dem dieselben überlagernden Schichten von plastischem Thone Gemarkungen eine große Menge Sommeroder in den unteren Teilen der letzteren selbst befindet; ferner, ^ils schon geschnitten ist, teils noch auf dem
daß der Dolomit eine sehr unregelmäßige Oberfläche hat. Er Halme steht, einzuheimsen. Durch, das mehrtägige Regentritt in Sätteln bald dicht an die Erdoberfläche, bald sinkt Wetter hat sie ungemein gelitten.. Auch das (brummet er wieder in Mulden, die von dem genannten Thone bis zu I befindet sich meist noch auf den Wiesen und ist zum Teil 25 Meter und mehr ausgefüllt sind, unter sie herab. Ganz schon verfault. Viele Landwirte sind sogar schon ge- I in derselben Weise folgen die Braunsteine dem Dolomite, fOs ha f« tm
daß der Abbau der Erze bald näher am Tage geschieht, bald
I vorher ein bedeutender Abraum von Thon stattzufinden hat. Die Mächtigkeit der Manganerzlager ist bedeutend und wechselt I von 1—5 Meter und mehr. Dieselben bestehen aus Wad I oder mulmigen Manganerzen mit 20—25 pCt. Mangan und 20—25pCt. Eisengehalt. Ferner kommen aber auch Nester von Pyrolusit und Psilomelan vor. Der Abbau der
2500 Mk. das Stück: 200 Mk., Der Gesangverein Heiterkeit feierte am Sonntag sein
2500 Mk. 23 Stiftungsfest. Der Feier ging ein gut besuchter, schön verlaufener Bierkommers voraus. Die Hauptseier am Sonntag zeigte ein voll besetztes Haus, dem ein gut gewähltes Programm geboten wurde. Der an befreundete Vereine
ergangenen Einladung war allseitig entsprochen worden. Von den unter Leitung des Lehrers Becker vor-
ff l getragenen Liedern gefiel das Mangold'sche Waldlied besonders, ebenso das Theaterstück „Schwarzer Peter".
Philipp Pirr mit 163 Stimmen neu gewählt wurde. Das bisherige Mitglied Ludwig Keßler, Gastwitt zum Löwen, erhielt nur 111 Stimmen. Eine so rege Wahlbeteiligung wie in diesem Jahre hat hier noch nicht stattgefunden. Von 319 Stimmberechtigten machten 267 Gebrauch von dem Wahlrecht.
e. Bad-Nauheim, 15. Sept. In den letzten Tagen wurden zwei bedeutsame Verpachtungen resp. Verkäufe hier abgeschlossen. Das staatliche Kurhaus, das 12 Jahre lang als Pächter Herrn Tielemann hatte, wurde ab 1. Januar 1902 an Herrn Ferdinand Moder hier für jährlich 18 000 Mk. verpachtet, einige Tausend Mark mehr wie seither. Herr Moder ist gegenwärtig Pächter des alten Kursaals und als tüchtiger Witt bekannt. Der alte Kursaal, dessen Pächter gegenwättig Herr Moder ist, soll abgettssen - - - £„ . m I werben nnd an seine Stelle die projekttette evangelische
In der Erwägung, daß auch für eine Reihe industriellei. ^^skwche erttchtet werden. Der alte Kursaal war das Fabrikate, welche ™ ber Landwirtschaft gebraucht werden, Badehaus mit Wittschaftsbettteb Nauheims und ist im wresür landwirtschaftliche Maschinen und Gerate recht er= lg35 er6aut morden. Die Pläne für die zu errichtende hebliche Zollerhohungen vorgesehen sind, bitten wir die^^Großh. Dankcskirche hat Geh. Ober-Baurat Hofmann-Darmstadt Regierung mit allem Nachdruck für die Emsetzung vorstehender Verkauft wurde ferner das bekannte Restaurant
Mimmalsatze für sämtliche landwittschaftlichen Produkte, ms-^ Thüringer Hof" in der Reinhardtsttaße, Herrn Hugo besondere die vorstehenden, m den zukünftigen Zolltanfentwurf o^braiever aeh^ig, an Herrn E. Kiechle-Worms für die eintreten zu wollen, und verharren im Verttauen auf die von 190000 Mk. Die Uebernahme findet am
kräftige Unterstützung unserer Forderungen, ^ober statt.
die bevorstehende Entscheidung über den Zolltarif als die < r^a
roidjtigfte Frage, die ^^^^^^ f)esfische Landwittschaft be- Sird'^eiI)e b^dtte^diesnial gleichzeittg^den Festtag der Eintroffen hat, und sind der Ueberzeugung, daß nur em seh toe|ßung des neuerbauten Schulha,uses, das als eine kräftiger Zollschutz die Landwirtschaft von den unheilvollsten Zierde des Dorfes bezeichnet werden muß. Wenw Folgen für unseren Berufsstand und die gesamte hessische der Himmel seine Schleusen allzu reichlich geöffnet, Staatswohlfahrt bewahren kann. so hatte doch eine große Anzahl auswärtiger Gäste es sich
> nicht nehmen lassen, unter dem Schutze des „Regendaches"
cx der Feier beizuwohnen. Von dem geplanten Festzug mußte
(AUS gtluvl UUv Auuu. freilich Abstand genommen werden. Nach einer Abschieds-
!Nachrichten von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen rede seitens des Herrn Lehrers Bender uud dem Ge- und werden angemessen honoriert. sänge des Liedes. „Unsern Ausgang segne Gott wurde
Gießen, 17. September 1901. alte ^lh-ui
wieseii. So war unser aller Ueberzeugung, daß der betrieb des Braunsteinbergwerkes, in dem bereits über 60 Jahre Abbau getrieben wird, auch fernerhin und auf unabsehbare Zeit gesichett erscheint. Der Gewerkschaft hierzu Glückauf! Dem Grubenvorstand unseren Dank für Gestattung der Besichtigung und für die freundliche Aufnahme und gastliche Bewittung, ebenso Herrn 1000 Mk. das Stück: 150 Mk., ! Direktor Lemmö Tank für das von der Gießener Aktten- im Wette von mehr als 1000 bis brauerei gestiftete köstliche Bier!
Schulhaus verlassen und am neuen Gebäude Aus- , stellung genommen. Hier hielt Pfarrer R ö m h e l d von **ZurBurensache. Das Bureau Berlin der „Inter- Grünberg nach dem Gesänge des Liedes: „Ein feste Burg nationalen Burenliga" veranstaltet Bortragsreisen inner- unser Gott" die Weiherede. Der Gesangverein fang: halb Deutschlands, in denen Mitkämpfer aus dem Süd-1 freudig fromme wieder schallen", woraus Kreisschulafrikanischen Kriege über ihre Erlebnisse und Erfahrungen Inspektor Prof. Dr. Lucius in seiner Ansprackiss aus- berichten. Diese Vorttäge haben den Zweck, das wohl über- führte, daß die Gemeinde ein größeres und schöneres all in unserem Vaterlande bestehende Interesse für das Sch ul Haus, als es sonst die Schulbehörde fordere, erbaut von England schmachvoll unterdrückte Burenvolk zu wecken habe. Er ermahnte die Schüler durchs Fleiß, gutes Be- und zu stärken. AnfangNovember wird ein von der Siga tragen und wirklich tüchtige Leistungen sich für dieses Opfer entsendeter Redner, der an einer Reihe von Schlachten in ker Gemeinde dankbar zu zeigen, damit sie später tüchjtige Südafrika aktiv teilgenommen hat, auch in unserer Stadt Glieder ihrer Gemeinde und ihres Vaterlandes würden, uns einen oder mehrere Vorttäge halten. Nach dem abermaligen Gesänge der Schüler überreichte
** Stiftungsfest des Bergmännischen Vereins zu Gießen. Provinzialdirektor Geheimrat von Bechthold dem Bür- Zum diesjähttgen Stiftungsfeste des im Jahre 1871 gegrün- germeifter Bock den Schlüssel zum SchMause. Gemeinderat beten Bergmännischen Vereins zu Gießen wirb uns von Seiten Echler fesselte in einer längeren Rede noch des Vorstandes des Bergmännischen Vereins berichtet: Unter die Zuhörerschaft. Der Gesang „Nun danke! selten zahlreicher Beteiligung unserer auswärtigen und hie- sigen Mitglieder, sowie einer Reihe werter Gäste fand am 31. August die Feier des 30jährigen Bestehens des Bergmännischen Vereins im Vereinslokal „Hotel Viktoria" statt.
Diese unerwattete rege Beteiligung namentlich auswärtiger Mitglieder an der sonst bescheiden angelegten Feier verdankt der Verein, was hier ausdrücklich festgestellt sein soll, einer iauf seine vorherige Anfrage hin an ihn ergangenen Ein- , ..... ..... ... v
laduna des Grub envorstandes der Gewerkschaft rührender Baum sein möge. Dem ist nicht so. Die Linde
Benennung der Gemüse
Zeit, in welcher der Zoll erhoben werden soll
Lröhe d. Zolls p. 100 Klio
vom
bis
Mttischocken Blumenkohl Rosenkohl .Speisebohnen A t grüne, « « Erbsen J in Hülsen ♦ <■
j Endivie
Karotten «»)•»**» Tomaten ' Kopfsalat .Schwarzwurzel Spargel
Spinat
Gurken ....... , . Rotkohl
Meißkohl .
Wirsingkohl ..... 4 . Winterrohl
kKohlrabi ....... 4 »Knollenfellerie ...... iPorröe ......... «Möhren ........ iRotttiben ........ Zwiebeln . . . . . . . .
1. Dezember
1. Septemb.
1. Septemb.
1. April
1. April
1. Januar
1. Mai
1. Juni
1. Januar
1. November
1. März
1. Februar
1. Marz
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