18 408, 19 449,
43 899, 44 700. (Ohne Gewähr.)
und ihrer Familien, von denen über 200 den Märtyrertod
24 192, 27 475, 37 096, 37 875, 42 289, 42 996,
1. Kranz mit Schlctfe und Ehrentafel: 1. Mtv. Wiesbaden 42,9 Punkte, 2. Ta. Offenbach 41,8, 3 To. Schwanheim 40,9, 4 Tv. Bruchköpel 40 5, 5. Tv. Nmwteb 40,4, 6. Tgs. Hanau 40,4, 7. Tv. Wiesbaden 40,2, 8. Tv. Wetzlar 30,1, 9. Tg. Hanau 40, 10. Tv. Erbenh,tm 39,9, 11. Tgs. Wiesbaden 39,8, 12. Tv. Mainz 39,4, 13. Tv. Homburg 39,3, 14. Tg. Koblenz 39,1, 15. Tg. Bornheim 39, 16. To. „Vorwärts" Bockenheim 38.9, 17. Tv. Bterstadt 38,8, 18. Mtv. Saarvrückcn-St. Johann 38,4, 19. To. Amöneburg 38 2, 20. Tv. Offenbach 38, 21. Tv. Worms 37,9, 22. Tg. Beffuvgm 37,T, 23. Tg Frankfurt 37,5, 24. Tv. Limburg 37,5, 25. Tv. Aschaffenburg 37,4,
Der Gießener Pfunden haben, erregte Entsetzen und allgemeine Teilnahme. . . >Dte Schlußansprache hielt Pfarrer Stock aus Oberbreidev
wiesen worden.
S. D a r m st a d t, 15. Juli. Bei dem gestrigen Fahnen- weihsest des Kriegervereins Wembach i. £•, an dem gegen 32 Kriegervereine teilnahmen, hat sich ein peinlicher Zwischenfall ereignet, indem nach der Festrede des Bezrrrs- vorsitzenden, gerade bei dem feierlichen Akte der Ueber- reichung der neuen Fahne an den Fahnenträger, der Schaft der Fahne mitten entzwei brach, sodaß, die Fuhne zur Erde fiel. Es entstand große Aufregung, zumal sich herausstellte, daß, die gebrochene Stelle sehr schadhaft war.
u- Offenbach, 15. Juli. Das Mittelrheinische Jubiläums-KreiSturnfest nahm am Samstagabend, legünstigt von dem herrlichsten Wetter, seinen Anfang. Das Fest wurde mit ernster turnerischer Arbeit eröffnet, nämlich )er ersten Kampsrichter-Sitzung, die um 5 Uhr nachmittags m der Turnhalle der Turngesellschaft fiattfand. Der KreiS- turnausschuß hatte die Vorbereitungen so gut getroffen, daß die Sitzung nicht allzuviel Zeit in Anspruch nahm und die Kampfcichterzvollzählich an der Eröffnungsfeier teilnehmen konnten. Nachdem Oberbürgermeister Brink den Turnern den Willkommengruß der Stadt und der Turnerschaft Offenbachs überbracht hatte, ergriff im Auftrag der hessischen Staatsregierung Kreisrat v. Hombergk zu Vach das Wort, um den Turnern des Willkommengruß des hessischen Ministeriums zu übermitteln. Die hessische Regierung bringe dem Turnen das wärmste Interesse entgegen, vor allem durch seine nachdrückliche Förderung in den Schulen. Er überreichte sodann dem Vorsitzenden des Offenbacher Turnvereins, Reallehrer Ludwig Stahl, als Anerkennung das Silberne Kreuz des Ordens Philipps des Großmütigen. Diese Auszeichnung gelte aber nicht nur dem Manne, sondern auch der Sache, und so glaube er allen Turnern aus der Seele zu sprechen, wenn er in ihrem Namen dem Großherzog das Gelübde der Ergebenheit und Treue erneuere durch den Ruf: Sr. König!. Hoheit dem Großherzog „Gut Heil!" Brausender Jubel folgte diesen Worten. Reallehrer Stahl dankte für die Auszeichnung mit warmen Worten. Den gesanglichen Teil bestritten die Offenbacher Turnersänger. Die sich anschließenden Aufführungen der Offenbacher Turner waren von großer Wirkung, hauptsächlich infolge der großen Teil- nehmerzahl, dann aber auch in Bezug auf exakte Ausführung. Zunächst stellten 96 Turner der Turugesellschaft Pyramiden gleichzeitig an Schaukelringen, Leitern und auf einer Dreh- cheibe. Durchaus vollendet war der Fahnenreigen, von 32 Turnern der Turugemeinde und prächtig die Marmor- gruppen des Turnvereins. Sonntagvormitlag 10J/2 Uhr begann die Ausstellung des Festzuges am Mainkai, kurz nach 11 Uhr setzte sich derselbe in Bewegung. Ec zählte 242 Nummern, darunter Festwagen und Gruppen der Radfahrer, Schützen, Ruderer, Oekonomen, Metzger, Bäcker rc., die teilweise wundervoll waren. Den Glanzpunkt aber bildeten die 150 reizvoll gekleideten Trommlerknaben von 6 Jahren an, die wacker in Schritt und Tritt mitmarschierten. Schon um 7 Uhr vormittags begann das VereiuS-Wettturuerr und dauerte bis 7 Uhr abends. Sämtliche beteiligte Riegen erhielten Auszeichnungen. Nachmittags um 4 Uhr begann der Aufmarsch der Turner in acht Säulen von Viererreihen, an dem sich 906 Mann beteiligten. Die Gesamtwirkung der darauf folgenden Stabübungeu unter Leitung des Kreis- turnwartS Fritz Heid ecke r-WieSbaden und deffen Stellvertreters A. Münch-Hachenburg war eine gute. Die bisherigen Crgebniffe bei den Wettspielen find folgende: Faustball: Turnverein Homburg siegte gegen Turngemeinde Hanau mit 33 zu 31 Punkten und gegen den Turnverein Mainz mit 30 zu 24 Punkten. In den Vorkämpfen: Turnverein Mainz gegen Turnverein Offenbach mit 33 zu 26 Punkten. Turngemeinde Worms gegen Turngemeinde Hanau II mit 26 zu 16 Punkten. Turugemeinde Frankfurt und Turnverein „VorwärtS"-Bockeuheim blieben sich gleich mit 24 zu 24 Punkten. Zur Entscheidung kommen noch Spiele zwischen a) Turnverein Offenbach II gegen Akademischer Turnverein Darmstadt, b) Turnverein Mainz II gegen Turnverein Homburg II, c) Turugemeinde Darmstadt gegen Turnverein Frankfurt. Engere Entscheidung: Turngemeinde WormS gegen Sieger unter a, Turugemeinde Frankfurt gegen Sieger unter b und Turnverein „Vorwärts-- Bockenheim gegen Sieger unter c. Diese Spiele nehmen am Montag, nachmittag- 4 Uhr, ihren Anfang, ferner noch Schleuderball, Fußball uud Schlagball. Im Tamburinballspiel siegten die Turnerinnen des Turnvereins Sachsenhausen gegen die Turoerinnen de- Turnvereins Biebrich mit 54 zu 53 Punkten. In den Vorkämpfen: Turnverein Biebrich gegen Turngesellschaft Darmstadt mit 175 zu 174 Punkten und Turnverein „Vorwärts- Bockenheim gegen Turnverein Biebrich mit 175 zu 132 Punkten. Die Crgebniffe des BereinS-WettturuenS find folgende:
Leser, indem er uns einen umfangreichen Briefwechsel vorlegt, den hier wiederzugeben zu weit führen würde Wir, - - , - ,
geben aber der Hoffnung Ausdruck, daß die 6ered)tiatcnMu bcn grauenvollen Vorgängen daselbst gewesen fei. Seine Klagen an zuständiger Stelle ein offenes Ohr finden werden S^lderung der Gefahren und Leiden einzelner Mtsfionare und den Uebelständen abgeholfen wird. «nm«.» onn *»— fflMrttwwtnh
(?) Großen-Linden, 14. Juli. 1
Zweigverein der Gustav Adolf-Stiftunq feierte heute hier sein Jahresfest. Nachmittags 3 Uhr wurde in der hiesigen Kirche ein Festgottesdienst abgehalten. Ter
♦* Ernennung. Der Großherzog hat den Hilfs- gerichtsschreiber bei dem Amtsgericht Michelstadt Wilhelm Krieb zum Gerichtsschreiber bei dem Amtsgericht Bingen und den Hilfsgerichtsschreiber bei dem Amtsgericht Darmstadt II Karl Reitz zum Gerichtsschreiber bei dem Amts
Aus Stadt und Land.
Nachrichten von allgemeinem Jntereffe sind uns stets w ommen uno werden ang,mesl«N honoriert.
•• Hessische L-ndesloü-rie. In der heutigen Ziehung fiel 1 Gewinn 4 200 000 Mk. auf Nr. 26 646 (Mainz). -24 10000 Mk. aus Nr. 2613 cMamz), 28 690 (Go-ffen heim). - 1 4 5000 MI. aus Nr. 42 523. - 7 4 3000 SD?!, aus Nr. 9005, 13 792, 20 481, 24 330 31 723, 35 601, 36 713 __ 15 ä 2000 Mk. auf Nr. 1294, 2003, 50 <3,
587« 6173 6295 13 482, 13 928, 15 908, 23 019, 23 686 ^089 40 K 42 522. - 30 4 1000 Mk. aus Nc 149 1057 1162, 2550, 3649, 5482, 6043, 7694, 13 053 15 556 16 021, 18 577, 20127, 20155, 21 251,
25 164 25 436 28 740, 31 188, 32 672, 35 301, 37 835,
39 039 40 591' 41 197, 41 334, 44 434, 42 704, 43 503,
43 904 — 42 ä 500 Mk. auf Nr. 670, 1648, 2021, 6403,
6667 7648 7717, 8959, 10 156, 10 541, 13 324, 14 020, 14 167 14 663, 15 939, 16076, 17 244, 10 in/MO
19 606' 19 988, 20 442, 20 904, 21 344,
28 035, 31 107, 34 152, 34 211, 34 567,
38 220, 41 105, 41 545, 41 863, 42 152,
c Butzbach, 15. Juli. Vom 18.-25. Juli findet zwischen der 21. und 25. Division eine größere Hebung in der Nmaeaend statt. An derselben nehmen sämtliche Re- oimenter der beiden Divisionen teil. Tas Oberkommando liegt in den Händen des Kommandeurs der 21. Divifwn, Generalleutnants v. Deines. Tie Truppen beziehen kerne Quartiere, sondern biwakieren. Am 18. und 19. befindet sich das Hauptquartier in Friedberg, voms20. ab iu Butzbach.
e. Bad-Nauheim, 15. Juli. Der „Gieß. Anz.' brachte schpn im zweiten Blatt der Nr. 158 die Mitteilung, daß in Bad-Nauheim beim Gemeinderat ein Antrag aus Einführung der Städte-Ordnung gestellt worden sei. Wer den Werdegang Bad-Nauheims kennt, der wird sich sagen müssen, daß unsere Stadt unbedingt eine energische Verwaltungskraft an der Spitze haben muß. Tre jetzige Gemeindeverwaltung hat sich vielen Fragen nicht immer vollkommen gewachsen gezeigt. Gegen die Regierung, die jährlich 112 000 Mark aus den Einnahmen des Bades der Staatskasse zuführt, das meiste Geld davon aber — in Bad-Salzhausen verwendet, um dieses Bad hoch zu bringen, hätte sich die Nauheimer Gemeinde entschieden mehr wehren müssen. Nauheims Badeeinrichtungen sind noch! lange nicht genügend ausgebaut. Auch daß der Staat, trotz der hohen Einnahmen von hier, nichts zu den Kommunallasten bei*
128,50 Mk., welche der Rheinischen Missionsgesellschaft zu-
Darms. rdt, 15. Juli. Der Groß Herzog besichtigt am Samstag nachmittag nach. Seenbtgung her Audienzen in Gemeinschaft mit seiner von Wolfvgarten gleichfalls hier eingetrofsenen Gemahlin die Umanderungs- bauten im neuen Palais und nahm dann, einer Einladung des Prinzen Franz Jose f v o n B a t t e n b er g folgend, in dessen Familie, die demnächst eine größere Reife unternehmen wird, den Thee ein. Am Abend.fuhr dann das Fürstenpaar in Begleitung des zu Besuch hier weilenden Prinzen Mirko von Montenegro im Salonwagen nach Wolfsgarten zurück. Am Bormittag hatte der Großherzog einer Truppenbesichtigung auf dem Uebungsplatz beigewohnt. — An Stelle des aus Wolzogens „Buntem! Theater" Differenzen halber ausgeschiedenen Kapellmeisters! Waldemar Wcndland ist der Musikschriftsteller E. O. Nod- nagel in das Ensemble eingetreten. Er wird bis zum Schluß der Touren mit Kapellmeister Oskar Straus den. musikalischen Teil übernehmen. Diese Woche soll das Ensemble wieder auf einige Tage hier eintreffen. — Die Anklage gegen die Bankiers Gebrüder M a r x von hier wegen Betrugs und betrügerischen Bankerotts ist nunmehr dem nächsten Schwurgericht im September zur Aburteilung uber-
Festprediger, Pfarrer Schulte aus Beuern, sprach über die Ziele und das segenbringende Wirken des Gustav Adoft- vereins. Auch berührte er kurz die „Los von Rom -Bewegung. Professor Tr. Stamm aus Gießen verlas sodann den Reckenickaklsbericht. Zur Verschönerung des Gottesdienstes trugen nicht wenig der ^ein^inb£ner und der gemischte siirchenchor durch ehre B-rtrage bei. Abends sand eine Nachversammlung in tarn Memiinder- schulgarten statt. Ansprachen hielten hierbei außer dem Atsgeistlichcn Pfarrer Hepding Pfarrer Tr. Grem aus Gießen, der über den schönen Verlauf der tzavptver amm. luug des Gustav Adolf-Vererns in Pfungstadt berichtete. Ferner besprach er die immer mehr um .ich greifende Los von Rom-Bewegung und betonte dap sich derfelben mehr und mehr nicht nur Leute aus den unteren-chichten des Volkes, sondern auch aus den gebildeten Standen an-
seinem Gefährt eine Petarde explodiert, ohlic indc. Schaden anzurichten. ____———l__ —
geeicht Wöllstein ernannt.
•* Botanische Exkursion. Herr Assistent^ Zang unternahm am vergangenen Sonntag mit einigen Studierenden eme botanische Exkursion nach dem Feldberg.
** Jubiläum. In unserer vorigen Nummer teilten wir bereits mit, daß am 15. Juli 25 Jahre verfloften waren, seit Herr Otto Roth die Verlags-Buchhandlung ...... - '. f, ...
seines Vaters (Emil Roth) übernommen hat. Dem Jubilar trägt, Ware vielleicht durch! eine schneidigere Verwaltung gingen aus diesem Anlaß zahlreiche Glückwunschschreiben geändert worden. Der erste Punkt der heutigen apagesord- und Telegramme Blumenspenden usw. aus den Kreisen nung des Gemeinderats lautete: „An t r a g des Ge m ern- seiner Mitarbeiter und Geschäftsfteunde zu. Nächst dem deratsmitglieds Muth auf Einfuhr unjg der Geschäftspersonal, das ein prachtvolles Album mit den Städteordnung für Bad-Nauheim." A.er An- M.otoaraphien zahlreicher Freunde und Mitarbeiter des tragsteller begründete semen Antrag: Von der Regierung Verlags überreichte, waren es die Vorstände der verschiie- würden die wichtigsten Angelegenheiten Nauheims emmal denen Buchhändler-Vereinigungen, des Landes-Lehrer- nach der Landgemeindeordnung, ein anderesmal nach der Vereins der Sektion Oberhessen des Teutsch-Oesterr. Alpen- Städteordnung behandelt. Dem jetzigen Bürgermeister seien Vereins' u. a. die ihre Glückwünsche darbrachiten. Tie die Verhältnisse über den Kopf gewachsen, deshalb möchte Firma wurde' im Jahre 1822 durch B. C. Ferber als Sorti- der Antragsteller die Gemeinde in einer Hand wissen, die mentsbuchhandlung gegründet und ging im Jahre 1846 energisch und ohne Parteilichkeit vorgehe; ein Bürger- an Emil Roth aus Weißenburg a. S. über. Ter Uebergang meister, der nach seinen Wählern zu fragen habe, könne von Sortiment zum Verlag erfolgte im Jahre 1860; in das nicht. Die bisherige Verwaltung sei nichtweitblickend, den folgenden Jahren vollzog sich die Verbindung mit es geschehe zu wenig zur Hebung des Bades, dagegen wür- hervorragenden Gelehrten, u. a. Jac. Moleschott, Tr. von den die Steuern immer höher, z. B. seien jetzt 208 000 Mk. Schulte usw. Von neueren Mitarbeitern seien nur genannt: Gemeindesteuern zu zahlen. Tor Ausbau der Mühlstraße der frühere Gießener, jetzt Königsberger Univ.-Professor bedeute einen großen Fehler. Die eingenommenen 250 000 Geh. Justizrat Tr. Gareis, die Brüder Julius und Alex. Mark seien verbraucht, aber durch die Straße sei eine Büchner, Prof. Ed. Ottmann-Gießen, Jurist FuchMerger, große Konkurrenz geschaffen zum Schaden für Nauheim. Künzel, Soldan, Greim, Oncken, Reatz, diover, Pitz, Eck- Man hätte lieber früher eine Anleihe aufnehmen sollen. Hard und viele andere. Den Anforderungen, die besonders! Auch der kostspielige Schulneubau wurde erwähnt. Auf seit Wiederausrichtung des Teutschen Reiches, die veränddrte Wunsch des Kaufmanns K n i e r i e m erfolgte n a m e n t - Stellung der Einzelstaaten zum Vaterlande, die einschnei- liche Abstimmung über den Antrag Muth. Es ergab denden Reformen in der Gesetzgebung, Kreis- und Ge- sich Stimmengleichheit, da einer der 15 Mitglieder des meindeverwaltung, der Umgestaltung des Unterrichtswesens Gemeinderats sich der Abstimmung enthielt. Bei Strm- an den Verlagsbuchhandel gestellt wurden, wußte der mengleichheit giebt der Bürgermeister den AusMag. Dieser rührige Verlag immer gerecht zu werden. Besonders als machte vo« seinem Rechte Gebrauch Mithin ist der Anim Jahre 1874 mit Einführung des neuen Schulgesetzes in trag mit 8 gegen 7 Mmmen abgelehnt.
Hessen das Bedürfnis nach zeitgemäßen Unterrichtsmitteln § Fauerbach b. Nidda, 15. Juli. Die hiesige Lehrerstelle ftir die hessischen Volksschulen eintrat, war dies für Otto tourbe Lehrer Frey manu aus Ober-Schmitten definitiv Roth Veranlassung, sich mit geeigneten Kräften aus dem ... .
hessischen Lehrerstande in Verbindung zu setzen; der Ver- uoer«.ugvn. ... .
lag erfuhr nach der pädagogischen Seite hin eine beträcht-I -b. Eudorf b. Alsfeld, 15. Juli. Gestern feiert? der liche Erweiterung. Tie litterarischen Erscheinungen auf dem Dekanats-MissionSverein des evangelischen Dekanats Gebiete der Geschichte, Gesetzgebung, Heilkunde, Natur- Alsfeld in unserem Dorfe sein Jahresfest. DaS ganze Wissenschaft u. s. f. stellten dem Verlag ein glänzendes Zeug- Dorf hatte reichen Festschmuck angelegt. In der Nähe des nis aus, nickt minder der, womit der Verlag die Erschein- Dorfes war auf einer Anhöhe ein Festplatz hergerichtet, ungen auf dem Gebiete der Kunst und Kartogrichhie mit J unter.dem Geläute der Glocken um 2 Uhr nach Erfolg vermehrte. Es giebt fast fein Gebiet, auf dem die * in Beweauna sekte Voran zoaen die
Firma Emil Roth sich nicht versuchte. Tem Verlag wurde I""UagS der oesMg 9 0 1 8 • 8 0.. - ,
denn auch die verdiente Anerkennung durch Erteilung von Schulkinder mit ihrem Lehrer, dann folgte die Geistlichkeit, Preisen und Diplomen zu teil. Der Groß Herzog hat am der Kirchenvorstand, der Gesangverein und die übrigen Fest- 25. November 1895 Herrn Otto Roth durch Verleihung des teilnehmer. Auf dem Festplatze begann bald der Gottesdienst. Ritterkreuzes 2. Kl., des Verdienstordens Philipps des Groß^ Nachdem der Ortsgeistliche, Pfarrer Diefenbach, den mütigen ausgezeichnet. Das Ansehen, das die Stadt Gießen Altardienst verrichtet, legte der Festprediger Pfarrer Paul- als Sitz ausgedehnten Berlagshandels genießt, wird ihr Liuqelbach auf Grund von Jesaias 42, VerS 5—8, der mehr gewiß durch die erfolgreiche Mitwirkung der Firma Roch als'1000köpfigen Festversammlung unsere MisfionSpflicht und "Akt ffiX mirb h.r M h J Wonmfgabe ans Herz. Der R-dn-r verstand ^es in Rangierdahnhofts. del nach Kl ° i u- An d - n zu liegt znm halbstündigem l-b-ndig°m Vortrage m Pack°nd-r, volksln^ ersten Male in Betrieb genommen. Ferner werden demnächst 8t.eb‘ b*c seine Zuhörer zu stss-lu und
die Geleise verlegt werden, di- für den Personenverkehr ausßust und Liebe für bieJBi[fion6ei hn-nzu erw°ckkn.Nach der Main.Weser-Strecke bestimmt sind. Während diese VortrageheSG-sa^ ®£fan8
Züge bisher aus der Westseite der Maschinenhalle suhren, b°r„ Gemeinde begrüßte der Dekan des D-ka-at- Alsfeld, werden fie in Zukunft aus bet Osts-ite der Halle fahren - , di^F-stverst««nl«ng. H'°ra«f
Noch im Lause diese. Jahres soll mit einem größerer. Anbau M.sswnar Nits ch k ° w -'h'd» lange Jahre m Auftrage an das Bahnhofsgebäude begonnen werden Der Anbaup-r Rhem schen Mi fionSgesellscha t m C na g°w-s°n war wird sich an die Westseite des BahnhosSgebüudes auschließen '" anschaulicher Weise Land und Lent-, Sitten und Gebrauche uud Warterüum- für die Oberhesfische Bahn, sowie sür die tz" Ehma, erzählt- von den L-id-n und Freuden der Mfifio- Strecken Gießen-Köl» und Gießen-Kobl-nz enthalten Das n««, aber auch von ihren Erfolgen. W.e ans f- n-m, V°r- Fehlen eines -ntspr-chend-n «ufenthal.-ort-s an dem Ober- ß-°g-h-w-rgma. üb°rst°.gt di- Zahl!^°r -v°ng-l'!Hm Ehr sten hessischen Bahnhosc ward- von den R-is-nd-n ft-tS Übel emi™ Gb,?a„.bc1re,t8 b*e l
pjunben. Di- Str-ck-n Gi-ß-n Köln und Gieben-Koblenzd-rSchulkinderwurd-der Golt-Sdienst mit G°betundS,ngen sollen in Zukunst im Ob-rhesfisch-n Bahnhof einlaufen, nicht beschlossen. H-erauf trat eure halbstündige Pause -m, wäh. wie bisher an der Main-Weser-Seite. Es besteht ferner bie ”"b bet ”a” M» 6e,m erquicken kannte. Gegen Absicht, Unterführungen zwischen dem Mai«-We,er-Bahnh°s ß Uhr eröffnete Pfarrer Diesenbach di- Nachversammlung uud dem Obethe, fischen Bahnhof herznstellen, damit bie lnbet er humorvoller, herzlicherRede die »uroefenben Reisenden bequemer uud rascher von einer Bahnstrecke zur »nd seiner Freude darüber Ausdruck gab
anderen gelangen können. - Die elektrische Beleuchtung be8 ba6 baS“fte MissionSsest das Eudorf ,e in seinen Mauern BahnhosS, die schon am l. Juli sertiggestellt sein foHte, toitb 9cf='ert W, so großen «nk ang bei der Gememd- Sndvrf aller Wahrscheiulichkeit nach erst im August dem Betrieb tz-lbst, wi- auch be, den MisswuSfreunden auS der näheieu übergeben werden können. Die Masten find bereits aufJunb weiteren Umgebung gefunden habe. Nach ihm schilderte gestellt. " ’ Iber Misfionar die letzijährigen Vorgänge in China, wobei er
*■ Hebet Mißst-ud- det Bieberihalbahn berichtet uns ein Ibic unsinnigen Borwürfe, die in Bezug darauf gegen die Leset, indem et uns einen umfanareiäien Btieiw-cklel vor. IMfffian erhoben worden find, energisch ziirückwieS und be- tonte, daß allem der Fremdenhaß der Chinesen die Ursache
bach, worauf mit dem Gesang: „Ach bleib mit deiner Gnade" das schöne Fest sein Ende fand. Die Festkollekte ergab


