Ausgabe 
15.3.1901 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Wir erhalten folgende Zuschrift:

der amllichen Statistik herüber»

1 bis 3 sind

direkt aus

das Brot verteuert; wehe dem Staatsmann, der einen solchen sozialen Zustand heraufbeschwört und eine solche Politik fördert."

Es findet nunmehr Abstimmung über die Resolution statt und diese wird mit überwältigender Majorität an­genommen. Schluß der Versammlung 12.15 Uhr.

Parteien Schulter an Schulter gegen die beabsichtigte Er-1 blick, wo durch Untergrabung der Handelsvertragspolitik ^rm zu Dillenburg und «umuytezu ^ixyauien, ui w Höhung der Getreidezölle zu kämpfen. Tiefer Uebertritt der Niedergang der Industrie und ein Herabsetzen der Letzterer verwahrloste schulentlassene Knaben zu Klelnkne^ren zu der politischen Linken hat seiner Partei unendlich viels Arbeitslöhne hervorgerufen werden soll, wird gleichzeitig, erzogen werden, arbeiten weiter m reichem «egen, wo»

Die Spalten-----,------------------- , -

meinfamen tfeinb zum Wohl unseres Vaterlandes. (Leb- au$ ben Landwirten eine Mehreinrrahmequelle geschaffen Brotgetreidefläche angesetzt wurden. Dieser Prozent­haftes Bravo!) ..^ werden. Tie von Herrn Krumm vorgebrachten BeispieleIsah ist allerdings unzweifelhaft erheblich zu hoch. Denn die durchschmtt-

Jn der nunmehr eröffneten Diskussion macht zunächst i einer künstlichen Emporschraubung des Preises für liche Brotgetreidefläche aller hessischen Landwirtschaftsbetriebe zusammen der Handelsvertragsvereinssekretar Dr. Burner aus Ber- ^wnb unb Boden seien nicht stichhaltig, denn in unseren belief sich 1895 auf nur 23,3 Prozent. E« aber erne bekannte That« lin die Anwesenden mit den Zielen seines Vereins bekannt, Nachbarorten in Heuchelheim unb Lich z. B., finden fache, daß die Mittel- und namentlich die Großbetriebe mch- nur absolut, der als erster den Ruf zur gemeinsamen Sammlung bereits d Pächter für brach dalicaende Aecker. sondern auch relativ erheblich mehr Brotgetreide bauen als d^e Parzellen

Wte3o sagt Drch°ndern seit Jahren schon um I «on »orn^reta noriubeugen. Sn b« obenjtwW«.

Bürner,

sich weder, Käufer noch Pächter für brach dattegendeA^er. . 'M 20 Prozent angesetzt, um allen Be.

Die Domanen-Pachtpreise sind Nicht in die Hohe gegangen, mänqe[unqen oon agrarischer Seite wegen Ansatz eines zu geringen Pro- sondern seit Jahren schon um 30 Prozent gesunken. Seit von vornherein vorzubeugen. In der oben erwähnten Bersamm»

~7'-* . - .- v - . 1 den 70er Jahren seien die Getreidepreise ständig herunter» Lung ta 6e4roeiff(t rootben, daß es Landwirte geben könne, die nur

, ist es von einzelnen Mannern wie Krupp ,und b^ Arbeitslöhne jedoch erheblich ge- 2 bis 5 Ar bewirtschaften, ohne einem Nebenberuf nachzugehen. Es

Stumm, die nur persönliche unteres)en J11!J^ugen gatten, k। e n Der sich seit langem bemerkbar machende Ar- ist indessen nicht abzusehen, wieso z. B. 41, Ar 450 Quadratmeter

ausgebeutet worden! Es fei eine im Reichstage ^110), J cbenfa(f§ ein Hemmschuh für die hochwertiger Kultur nicht einen alleinstehenden Landwirt wenigstens küm-

festgestellte Thatsachc, daß Krupp uns seine <13anierp(attcn » l1 e 1 £ n ^anbroirifAaftltoen Notlage. Wir sind heute m--lich s°ll-n ernten linnen & banb.lt sich ja hierbei nur iw gani

rund 4M Mk. teurer verlaust hat, wie an das 91u§lanb. j°e'' °eeVaetom^ bie Mt)nc -eefd.n-inbenbe «aubnabmefto. (8 »erfon.n g.g.n .nbge(am 47 4S1 Jelb,

Dies- Bekanntwerdung wirkte so b-Mm-ni> auf den Herrn Tagelohn Zon » *^*t*LJÄ

+ 1 nPtnnhriP tmhhPTTI dhPT I i f wivd^ sthvll sisi litt g 'S rr ' ewk^ommen" aus kl°einem Kapita!besitz (Spargelder-Zinsen u. s. f.) oder als

traglich einen Nachlaß von 150 Mk. gewahrte, trotzdem aber I 6ereits allf Z Mark erhöht werden müssen. Aus Rentner irgend welcher Art haben. Dieses kleine Nebenernkommen

noch viele Millionen m die eigene Tasche stecken einem höheren Zinsfuß hat nicht allein Rothschild Nutzen, hadert ja keineswegs, daß sie selbständige Landwirte sind, bie lernen

Mit Hilfe des Zentralverbandes für Industrielle ist e§ fonbert/ ^ch der kleine Mann. Aber hier stehen wir vor Nebenberuf haben, so wenig solche Nebeneinkommen, die bei den mittleren tziner zahlreichen Gefolgschaft gelungen, sich verschiedene U em Schwerpunkt. Die Gegner der Getreidezölle fürchten und größeren Landwirten mit und ohne- N-benberuf im °llg-memen pro. Zolle zu sichern, die elbstverstandlich aber nur selbstsüchtigen b-- sondern sie werden über kurz oder lang ge- gressiv größer sein dürften, Wnbetn ba6 biefe leiteten 2»nbrotfrt.e Zwecken dienen. Jene Leute, die sich nicht schämen^wurden, ^gen weLen ih^ höhere Löhne zu be- sind, bie bei ber Frage der Getreidezölle als solche rn Ansatz

die ganze Handelsvertraaspolitik zu mchte zu machen for- -AffigeHeute zieht die Industrie Arbeiter aus allenI»" bringen sind.

dem heute einen erheblichen Zoll auf Lebensrnittel und das L^fen heran. Wir wollen nicht wünschen, daß später mal -------------Z-

Zu einer Zeit, die verhängnisvoll werden ka^ w l ^mrnt, wo diese abgestoßen und gezwungen wer- Stadt UN- Mlw.

vor Ablauf der Handelsverträge stehen. Redner er- b wieder bei der Landwirtschaft ihren 14 Mür» 1901

lautert noch ausführlich die Zwecke und Ziele des Handeln- h e n sun t e r h alt zu suchen. Sorgen wir lieber «ietzeo, 14. Marz laui.

Vertragsvereins und fordert schließlich zu einem Zusammen- b^r, daß letztere dann auch in der gesunden Lage ist, helfen» Ablehnung. Wie wir hören, hat der ord. Professor scharen und zur Bildung einer Ortsgruppe'dieses Vereins ' tönnen 9 der Physik hier, Dr. Paul Drude, vor Kurzem einen Ruf

"äsmsäs*" L ä *» w x «äs;

aespinst irgend eines eertrotfneten Pro-!die iBeine aebolfen toerbenTlL nur babe ZIiu Puri», Tillmanns daselbst da« Ritterkreuz 1. Klass- fessors. Einen Freihandel giebt es nicht mehr beu^äubtoh-ten' ntemanVVverspür" °Ties de« Verdieustardens Philipp- des Großmütigen v-rli-h-n. und kann es nicht geben; Leute aus der^Praxis befolgen f()nimi mir genau so vor, als wenn man einem Bettler " SchuellzugVerbindungeu. In dem Entwurf des vom andere Grundsätze. Alle Parteien haben sich im Handels- ^^ch 20 Pfa gebe, und dieser behaupte, dadurch ärmer 1. Mai gültigen Fahrplans ist dem von Der hiesigen Handels. Vertragsverein zusammengefunden, gemeinsam zu wrnpsen ,/^^den Die Folge wird doch sein, daß man mit der kammer wiederholt im Bezirks-Eisenbahnbeirat in Frank- gegen die von einzelnen Huteresfentengruppen eiitrebte Zoll- ^^bsgabe aufhört, um den Manu nicht weiter unglücklich furt a. M. vertretenen Wunsche nach einer durchgehenden erhöhung. Darum vereinigen Sie uns, schassen I m(l(j)en ^ie Gelder, die bisher nach Afrika und SchnellzugSvcrbindung Gießen-Köln mit Gegen-Zug nun-

Sie ^m gewerbereichen Hesstm eine Ortsgrup^ und f^h . 0 geschleppt werden, können für die Landwirt- b Rechnung getragen. Die Züge sind angesetzt: ab Gießen Sie uns bei, irn Kampfe ums Wohl und Wehe unseres!^ aft ^'rwandt werden, bann ist ihnen und uns M a 9bn 1 ab Köln 5«, an Gießen 9.°-. In ^ L nfchsk LStadtverorbneter Srumtn, w.b-r- Aus^bi^Auzsuhru^n S°^n Erbmanns- glei^er ift ber Antrag der Hand-l-lamm-r auf Ein.

spricht zunächst dem,,Eingesandt" des Oekonomierat Schlenke ^/-e heinerke^ ich daß, wenn ich einmal hessischer Land- richtung einer Schnellzugsverbindung mit b. Wagenklasfe m

in unserer Zeitung und führt dann weiter aus, daß die taasabaeordneter und zu Hofe geladen bin, ich nicht der Richtung Fr ankfurt »Hannover mit Anschluß an

Landwirtschaft seit 20 Jahren durch die Schutzzölle unterstützt 6 9 werde dem 5^rn Erdmannsdörffer einige Schnellzug 8 oder 10 der Main-Nrckar Bahn dadurch be»

wird bis heute jedoch nennenswerte Vorteile nicht erzielt Süßigkeiten mitzubringen. ' rücksichligt Worten, daß in den erwähnten Entwurf ein

worden sind. Gerne wurden wir uns auch weitere Er- Oekonomierat Schlenke sucht nochmals die statisti- Schnellzug von Frankfurt bi- nach Marburg ab Frank- hohungen gefallen lassen, wenn wir die Ueberzeugung hatten, .. Angaben des Dr. Kehrn zu widerlegen und führt weiter 4 20 an Gießen 5.35, an Marburg 6.06 eingestellt ist. SJ ,5 rÄÄ »«.»«..V» -.«.i«. i -» »...f,<>«|J

grundbesitzern besteht, dieser ist aber nicht durch erhöhte i Erdmannsdörffer versuchte daraufhin Vorstand mit, daß sie Mittwoch, den 20. d. M. das ver-

Getreidezölle zu helfen. Wenn heute durch die erhöhten ^^d die landwirtschaftlichen Interessen sprochene Gastspiel absolvieren will. Diese Borftellung wird

Betreibe,solle ber Reinertrag eines zum Berkau, ausstehenben -rne Be h g g I allgemeinen jeb!ch wenig ber iet als Exkrav°r stellung behandelt werben, deren Reif-rlrag Gutes em höherer wird, steigt auch der Verkaufs- resp. 1 dem Theaterbaufonds zugute kommen soll. Den «bon-

Pachtpreis desselben, und der nächste Besitzer wird natur J gemeldet haben, erhält nenten der drei letzten Vorstellungen bleiben aber ihre Plätze

gemäß nut denselben Schwierigkeiten zu kämpfen haben, Da ntoQe^ear^eI^ortf)(^XerfS I bis Montag abend zu ermäßigten Preisen reserviert. - Die

mut der Staat^elfe^ besser/diese Kalamität der Landwirtschaft, ertennt eine eigentliche Not- 8. Vorstellung am Montag, in der FlachSmann als Er-

^rosien Güt^ werden aufaeteüt und Änem auf die kleinen I läge überhaupt nicht an. Infolge Wachsens des Verkehrs, ziehet, die an allen Orten volle Häuser machende Novität, Parzellen gesetzt nur so können gesunde Verhältnisse ge- sind die Mißstände in der Landwirtschaft gekommen, da- Aufführung kam, erfreute sich zahlreichen Besuches und schaffen werden ' Wrnn der Arbeiter sein Brot teurer ern- gegen kann niemand helfen, auch fern Staat Wenn der ^rdienten Beifalls. Namentlich Herr Liebscher als Flachs- kauft, wird er bei einem Einkommen von 600 bis 700 Mark Landwirtschaft allein durch den Staat geholfen werden und Herr Ramseyer als Prell boten Ausgezeichnetes, naturgemäß Butter, Eier, Fleisch rc. re. weniger konsumieren kann, dann ist diefe zu bedauern; l? weit sind wir aber 9 Vorstellung ist der vom vorigen Winter bekannte

können, infolgedessen würde in diesen landwirtschaftlichen Gott sei ^ank noch nicht, Landwirtschaft muß sich den ^o^^r des Kaffeler Hoftheaters, Herr Edmund Schmasow, Produkten ein Rückschlag eintreten. Vor nicht allzu langer Koniunktureii anpassen, und das kann nur allmählich 9^ en ber die Titelrolle in L'Arronge'S lustiger Posse

Zeit sind die Milchpreise hier in Gießen erheblichIschehen. Die Landwirte müssen kaufmännisch Sew°nnen ;

in die Höhe gegangen unb nirgends ist darüber geklagt werden und vor allem besser rechnen lernen, dann werden « 13 Mär, Drr beffifdbe Ausschuß

worden. Es zeugt die^- doch davon, daß der Land- sie auch nicht übermäßige Preise zahlen. Hilf dir selber, -0- Darmstadt, 13

wirtschaft jede ^berechtigte Mehreinnahme gegönnt so hilft dir Gott, dies Wort muß beherzigt werden. Wer der südwestdeutschen Konferenz für Innere

wird. Im hessischen Landtag werden demnächst eine lsinindsatzHät der Bauer Geld re." gilt für alle Berufe, Mission hielt Mit seinen Agenten und Synodalvertretern Million Mark für die Landwirtschaft hergegeben unb gerne unb nur ber Staat kann gebeihen, in bem jeder em gleich- n. März hier seine regelmäßige FrühlahrSverfammlung

gegeben, weil wir eben die Ueberzeugung haben, daß damit mäßiges Auskommen hat. Die Großgrundbesitzer m Ost- ^ie mit Schriftverlesung und Gebet, gesprochen von

auch den Kleinsten geholfen wird und'nicht alles in bieI elbien lassen wir in Ruhe, sie verlangen aber von qi/arrer Dingcldey-Darmftadt eröffnet wurde. Nach Be» ?Ä?bn ohne Boden der Großgrundbesitzer fließt. Wenn daß wir Opfer bringen sollen Jedesmal wenn es auf Vorsitzenden, Pfarrer Widmann-Dormstadt,

llroßen, über und über verschuldeten Güter verkrachen, andere Berufe losgeht, haben die,e Herren die Hand im S B 9 5? . b Jahresbericht über das abgelaufene

wenn das Junkertum Bankerott macht, bann können wir Spiel, alles wissen sie auszunutzen, um bem Volke neue wurde von diesem ^ ^ayresoer cyi uoer oas aogeiaui uns getrost drei Feiertage leisten. (Stürmisch^ Heiterkeit.) Lasten aufzulegen. Sie verlangen von uns, nicht urnge- Jahr vorßetragen, aufl bem öreuöcn ju er^en roat, Burgertum unb Arbeiterschaft sollten hier einig sein unb kehrt, unb haben also gar nicht bas Recht, uns Vorwürfe daß es überall vorwärts geht. So besonders bei der Anstalt euergstch Front gegen diese Brotverteuerung machen. (Leb- zu machen. Redner giebt gerne zu, daß die Handelsverträge für jugendliche Epileptiker m Niederramstadt bei Darmstadt, Hafter Beifall.) ... nicht allein das Unglück sind, es haben hier zahlreiche sm der in der kurzen Zeit des Bestehens es sind fünf

Redakteur r d m a n n sb 0 rffer -- Marburg schließt! Faktoren zusammen gewirkt und so den wirtschaftlichen s Monate bereits 16 Kranke Aufnahme, sachgemäße Be» sich dem Redner der freisinnigen und der sozialbemvkrati-l Niebergang verschuldet. So bedauerlich und so groß der b b» nQ un*. richtige Verpflegung gefunden haben und viel« schen Partei an unb fuhrt aus, bap auch bte nationalsoziale!Nachteil ist, fein Mensch kann ihn verhinbern. Tie Agrariers^ ., csHfuna nnben werben Die Anstalten Lehrlings- Partei insisige^der Verhaltnisie^gezwungeu^ist, ^inl^ diesius sollen nichts gewaltsa'm' provozi'eren, denn ni dem Augen.L«°hl- zu Wsihausin. in welch

1>ie eüent m erzielenden lleberschüsse würden durch andere! mehr Schwierigkeiten bereitet, wie den beiden Parteien, die Ausaaben ^Flotte 2c. verschluckt. Tas Anerbieten sei un- längst auf diesem Standpunkt standen, ^n dem Handels nrfnhi- in ' nf^ meim iemaud einem Manne das Mittagessen karnrnerbezirk Calsel, der doch typisch ist für mittlere lsiud- entzöge "und^ chn n!°7attich einmal zum Muer einllldo. wirtschastliche Betreibe, sei von einem Notstand absolut nichts ('zpfvr rirfifia 1 Die Gefahr kann event noch abgewendet zu bemerken, -rer Redner kommt dann auf die ruh g , Nen und^zwar^durch ^Volksbewegu^ all- sachlichen Ausführungen Krumms zu sprechen und bane^t,

gemeine Volksbewegung oft günstige Resultate erzielt habe, daß ihn dieser ,r,on nicht wundere, da die Sozi ld 1 f , beweise der Turchfall der Lex Heinze, der Umsturzvorlage rc in Hessen ja letzt hoffähig geworden sei. Redn

Alsdann schildert der' Redner, wie vielfach die dannweiter^aus diewirtschaft zu ^chen, 1 1 chi in der hiesigen Protestversammlung gegen die Erhöhung

Großgrundbesitzer in Schulden gerieten, dadurch, daß sie häufig aus der Versammlung heraus unterbräche L Getreidezölle wiederholt erörterte Frage xn welchem Umfang die

ihre Söbne in die feinsten Regimenter des Heeres eintreten geulkt. ... . ^eigentlichenLandwirte", d. h. die in der Landwirtschaft

liessen wo sie Schulden über Schulden machten Wäre bann Als einziger Rebner für eine Erhöhung ber Zolle sprach (Landwirtschaft, Zucht landwirtschaftlicher Nutztiere, Milchwirtschaft, Mol» ber ^Alte" iftcht^mebr^ in bberLaae" seinen "skftius" aus Oekonomierat Schlenke: Ich zweifle nicht, 1»Ju^te erhetei @emüfe, XQbaI: afn,. Sau) int $aapt6etuf Wftnbig

wiird? ' d-r St-Eang» MaZLM^rN L?"w0^s^n °°'n

-Ä 1897 We ,l9entli^,el6Wi9e *-------------

Si'oX,en5tiI?j9 ,-eHo-1 QUf ifre ieti9e" eta"b Mr Vuto ^riönlich'genannt w°^d°n §in und g°g-n m°in^ puntt gestiegen sind, si' so AussÜhrungen, die imGieß. Anz." erschienen sind, Stellung

We! viel hat bm toirbSüie?'qcae6en genommen ist. Es ist mir nicht möglich, meinen brer Vor-

j£ .ml t... ,u.u. /»....!> va.^; y

Fleisch, Eier rc. könne sie kaufen, reicher: aber eine I (£ ^nntnisse bezüglich ber Landwirtschaft verfügt, sollte

Familie, je weniger Brot wurde gekauft werden (^hr l. sprechen, er setzt sich nur dem Gelächter derer aus, richtig.) Aber nicht allein der Schaden nach dieser Seite b JP r gad)e ^her stehen; ich nehme ihn auch nicht ernst.

Ware beträchtlich. Rußland habe jetzt schon seme Meinung Redner erläuterte dann sein kürzlich in unserem Blatte ^gen eine Erhöhung der ZölleEingesandt" und kommt zu dem Schlüsse, daß

Ein Zollkrieg Ware event. die Folge der Erfüllung der b ^ Landwirt, der 6 Morgen Land bebaut, sämtliche Wünsch^ der Agrarier. (Sehr richtig.) Machen wir energisch Ausgaben aus seinen Einnahmen für landwirtschaftliche K^eneinefÄWr^eüSi mubeftreiten muß; wenn demnach durch durch Steiger- Stimmen gegen diese Brotverteurer und diese Reaktionäre. ber sowie aller Bedarfsartikel auf der einen (Srhnrp-n mir IINÄ rnwmmen rum Kampfe gegen diesen ge-!^..st. ____y' nnSp-ripiia

(1)

I über­haupt

(2) darunter ohne Nebenberuf

(3) mit einer landwirtschaftl. benutzten Gesamtfläche von

(4) _ _ mit einer durchschnitt­lichen Brotgetreide­fläche von ha

_

unter 0,1 Ar

_

0,1 Ar bis 2

10

8

2 1r n n 3

335

287

5 20 ,

1726

1427

20 SO

0,07

4059

3242

50 1 ha.

0,14

8565

6511

1 ha. uo 2

0,28

8156

6097

2 II n 3

0,50

7159

5359

3 11 11 4

0,68

5960

4604

4 h n n

0,88

* rtU - inlQ. rr

g?s jihilch 42U x-i M« rtü* niotbttib . notroenbig P 700 Mk. I« nngef5»r.; IN N? Ci« gnforbenmgen AW wegen (ein unb bis P Die die W >)fakh Eutlaftu UlschlagS hiel' übet daS THei im Großhe reicher Erfahr Arbeit steht. I vereinen, ünt Mge gege^ oon btt Berfa btt Mag de zu richten, bii Dekanatsloch schehen, es r wählen, daS Stimmung n fort ans filu über daS gc ziehen. Mil And bem gest ihr Ende.

Sch. De Jäger aus 4000 Mk. ei Vbl." fchreibi haftet wordei angenehmer wieder fteigi Ende d. Ml

$et(

Die zurE eiserneu ü Wetter tm K aeubanes

-TraiS-z nötigen Astü «"gen Men i kichen Angebots

Die Agedo i 3, vorwi

W Md s offen [|

« eie fo(8t

^iRaueratbe

yMenb-.j

«nbcemm, Wl unb

.Neu, 9

* Nm

teils '

W TZ

«Nt; A °uf WttauQtr §