Wöchentliche Ueberstcht her Todessälle in Gießer
1
1 (1)
54
26 cm Durchm-sser, 8bis
mit
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E-chen-Scheitholz,
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I. Preis.
26
Meyer.
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Empfehlungen
llerllkigernilgen
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Sitten« Aspen- Nadel.
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und mit
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612 424 195
34 297 112 782 367
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Birken-Knüppel, Aspen- „
16 m lang — 12,68 fm, Eichen-Derbstangen (Wagnerholz),
Dachsbau.
Gießen, 12. März 1901.
Eichen-StLmme mit 20,29 fm, Fichten-Stärnrne mit 39,42 fm, Fick^en.Derbstangen mit 28,81 fm,
Nr. 166V10 — 139 qm Grabqarten an derFrank« furterstraße links, Nr. 168 Vio — 899 qm
Eichen-Knüppelholz, Die auf Montag den 11 Mürz meist Stammtnüppel, I anberaumte Holzversteigerung
leM Erhöhung Umfang die Ortschaft ZV, Mol, ^Wnbig n-
’m V $
0,01
0,14
0,28 0,50 0,68 0,88
>l°!W hnüber« >ß 20 Prozent irdenen Größm- Dirser Prozmt- >!e durchschnitt- iebe jufammen bekannte Ibab jt nur absM, die Parzellen»
um allen Ae- gnmgm Pro« hnten Persamm» könne, die nur uhzugehm. Es >0 Quadratmeter rvemgfiens turn» bei nut um ganj amt 47 481 selb- ben). Neberdies in kleines Neben- ii. s. f.) oder als ebeneinkornmen find, die keinen beiden mittleren allgemeinen pto» acht Landwirte olche in Snsah
findet hier am 21« d. Mts., vor-1 mittags 11 Uhr, in Gegenwart I Flur etwa erschienener Bewerber statt. I
Zuscklagsfrist: 14 Tage. [20271 Flur Gießen, den 18. März 1901. I
Ausschreibung der Bewegung von rund 5000 cbm teils Erd-, teils milder FelSmafsen auf Bahnhof Gießen.
der Spitzmühl tonnte wegen ungünstiger Witterung nicht
als zum hohen Adel gehörig das Recht der Ebenbürtigkeit
mit den souveränen Herrscherfamilien genießen. Graf C «stell-
Castell ist der Sohn einer Gräfin SolrnS-Rödclhetm und verheiratet mit einer Gräfin Stolberg-Wernigerode. Graf Castell-Rüdenhausen ist der Sohn einer Gräfin
Hofraite daselbst, Nr. 167a9/10 — 2683 qm
(0 '«durchschnitt, Brotgetreide- he von ha
einer Gräfin Schönburg-Glauchau und vermählt mit einer
- • - ----- - - Die beiden filmen der
ihr Ende. , ,
Sch. Darmstadt, 11. März. Auch der Wirt Michael Jäger aus Weiher i. O., der unter Mitnahme von ca. 4000 Mk. eigner, nicht unterschlagener wie die „N. H. Vbl." schreiben, Spargelder verschwunden, in Mannheim ver- haftet worden war, als er den größten Teil des Betrags „angenehmer" Gesellschaft verjubelt hatte, wurde alsbald wieder freigelassen. — Die hessische Landessynode wird Ende d. MtS. auf einige Tage zur Erledigung einer Anzahl
im vom
.LebmSjahr: 2.-15.9«^
Samstag den 16. März 1901.
nachmittags 37a Uhr,
kineh solche
.Resolution Mtät an. hr.
Frauenheim zu Eckenheim bei Frankfurt, das gefallene Mädchen 1 aufnimmt und ihnen zu einem ehrlichen Erwerb weiter Helsen i will, erfreut sich nicht so sehr der Teilnahme der Freunde i der Inneren Mission und mußte darum mit einem größeren Defizit abschließen. Diese so notwendige Arbeit sei darum allen zur Unterstützung sehr ans Herz gelegt. In der D1S- kussion, die sich an den Jahresbericht anschloß, wurde von einer Seite die Frage aufgeworfen, ob eS nicht möglich fei, die Verpflegungskosten in der epileptischen Anstalt, die aus jährlich 420 Mk. festgesetzt sind, zu ermäßigen, da viele Familien einen so hohen Preis nicht erschwingen konnten. Dcr Anstaltsleiter, Pfarrer Weimar, erklärte die absolute Unmöglichkeit einer Verminderung, da bei dem verhältnismäßig sehr großen Pflegepersonal, daS die epileptischen ftranien erfordern, bei der guten Nahrung, die ihnen gereicht werden mun, und bei vielen anderen Einrichtungen, die für Epileptiker notwendig sind, ein krankes Sind die Anstalt au cuca 700 Mk. zu stehen kommt, also zu jebem Pflegegeld noch ungefähr 300 Mk. mikssen aufgelegt werden, sodaß trotz der vermeintlichen Höhe deS Pensionspreises noch eine reiche Unterstützung eintreten muß, soll ollen Anforderungen genügt werden. Jedoch soll kein Kind deS Geldes wegen von den Wohlthaten der Anstalt ausgeschlossen sein und bis jetzt haben sich immer Mittel und Wege gezeigt, wie die BerpflegungSkosten zusammengebracht werden können. Nach Entlastung des Rechners und Genehmigung des Vor- anschlags hielt Pfarrer RöSchen-Freienseen bad Hauptreferat Über das Thema: Die Arbeit der Erziehungsvereine im Großherzogtum Hessen, in dem an der Hand reicher Erfahrungen eines Mannes, der mitten in dieser Arbeit steht, praktische Winke zur Gründung von Erziehungs vereinen, Unterbringung der Kinder und Ueberwachnng der Pflege gegeben wurden. Die vorgelegten Thesen wurden von der Versammlung einstimmig angenommen, desgleichen der Antrag des Vorsitzenden, an sämtliche Dekane die Bitte zu richten, die Einrichtung von ErziehungSvereiuen in den Dekanatskonferenzen zu behandeln und, wo eS bereits geschehen, es erneut zu thun, und ein Agitationskomitee zu wählen, das für die so wichtige Sache der Erziehungsvereine Stimmung machen soll. Ein solches Komitee bildete sich sofort aus fünf Herren. Das Ziel, baß vorschwrbt, ist baß, über baß ganze fianb ein Netz von ErziehnngSvereinen zu ziehen. Mit bem Gesang: „Ach, bleib mit Deinem Segen" unb bem gesprochenen Segen fand bie Versammlung um 6 Uhr
Wellen Buchen-Reisig, lu«»—— Durchforstung und Vor- abgehalten werden.
Grabgarten am Seliers-
Großb. Lesfische" I berg links der Chaussee
Eisenbahn - Betriebs - Inspektion 1.1 erbverteilungöhalber meistbietend,
Fichten Derbstangen, 8 bis 12 cm Durchmesser, 8 bi« 14 m lang =3,89fm, Fichten-ReiSstangen, rm Eichen-Scheit (davon 4 rm Nutzholz), „ Eichen-Knüppel (davon 6 rm 2 ^/,m lang), „ Eichrn-Stöcke, Eichm-Wellen, rm Nadel-Knüppel (hiervon 3 rm 3 m lang) „ Nadel Stöcke, Nadel-Wellen.
Simbutü d. Latz«, 13. März. Frucht markt. Durchschnittspreis pr9o Malter Roter Weizen 13.55 Mk., Werßer Weizen 00.00 Mk., Korn 10.75 Mk., Gerste 8.82 Mk, Hafer, 6.65 Mk., Erbs« 00 00 Mk., Katroffeln 00 00 Mk.
Sdw« und BedingungenI 1780 Wellen Eich-».R-ififl,
können hier emgesehen, letztere auch I nachmittag* * ’ .. | Qft9n
gegen gebührenfreie Einsendung I sollen auf hiesigem Ortsgencht Die I von 0,50 Mk. von hier bezogen I jum Nachlaß des Johann valt- werden. haser «ann von Gießen gehörigen
Die Eröffnung der Angebote mit I Immobilien, als: der Aufschrift: „Angebot auf Erd-1 Flur "
arbeiten auf Bahnhof Gießen", I
Feld, 9 Uhr, werden auf der Bahnstrecke Wald ! Gießen— Großenlinden, bei Bahn- q. '1 Wärter Gärtner anfangend, eine Stä. Partie gefällte Tannenbäume, zu Wald Nutz- und Brennholz geeignet, Lamstaa den öffentlich meistbietend versteigert.
- - n| Großh. Bahnmeisterei 16.
empfiehlt 1878
Christian Wallenfels,
17 Marktplatz 17. tzelepy. 262.
Am Kriegerdenkmal.
bereits eröffnet habe, werden noch weitere Anmeldungen bis Montag, den 18. März in LovyS Bierkeller ent-
Es wurde von den Herren Preis-1 gegerg« nomnun. [CS 76 - — . r s . I richtern als ein vorzügliches Futier- l Ich mache besonder» daraus
Gr. Ortrgericht Großen-Buseck. I mittel bei mäßigem Preise begut» Qufntetfl'am, daß der Unterricht
Meyer. 2030 achtet. Yirttenpedts Bogel- , Geschäftsschluß bis abends
futter in Kartons ä 20 u. 40 Pfg. Ubr besucht werden krnn. Großh. Bürgermeisterei Gießen, »tz.yv mit Wage» zu verkaufen. e' hältlich bei: . Kalligr. Lehrer.
Mecum. 19t5l|IJuO [0855] Linrenplatz 4.> Aug. Roll, Drog. z. roten Kreuz. H«go V tz,
35 cm Durchmesser 4 bis 23 m Länge 73,90 fm, Nadel/Derbstangen 1,30 fm, rm Buchen-Scheit, „ Nadel- „ „ Buchen-Knüppel, Eichen- „
„ Nadel- „ Buchen-Wellen, Eichen- n NadU- rm Eichen-Stock,
n .Füllhornmarke"
rOPII* als bester Dung
I vl U für Hafer, Gerste, Kartoffeln, Run- (■iiAMA kelrüben, Buder» illiullU rübenund Gemüse rst stets vorrätig bei
Bär & Wetterhahn, Sieben.
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durch Sammeln von «uf- trägen. Carl Th. Oehmen, Cohlenz cu Rhein 5. chrötzter
, Aotweiuversaud in Coblenz. m
[Summt: 16 (5) 11 (4) 3 2 (1)
malß reichsstündischen Gescylecytern, weicye im vt». anm- Die in Klinnern gesetzten Ziffern geben en, wte vre»
19. Jahrhunderts mediatisiert wurden and daher heute noch bet Todesfälle in der betreffenden Krtnkhett aus von euswäris ntd
‘ M - - —■ - * - L “ i Gietze.i gebrachte Krank» kommen.
Pa. SpeiseKartoffein (magnum bonum) empfiehlt 46 I. Weisel, SsmmlvllLe ß.
W 1901. rd. Professor
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n unb Schalen kreuz 1. Sich tn verliehen, tivurf des Dom iefigen^nbtl' tat in Fravl- durchgehenden •gen« n“n* äf.abW en 9.". 3« tuet cutf
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L-«ar Selb
N Versteigerung.
Wald, I <
Hohversteigerung I Hohversteigerung I ’M”'SSet'1
Z L l =1 Montag den 18. d. M. m bekannter Güte bei 1947
Dienstag, ® ***' wirb im hiesigen Gemeindewald D. Kalkhof.
werden'" her Solä »etMgert:
Gemeinde Allendorf a. d. Lda., 7 Nenstämme, 17 b « b kräftig, stets frisch auS eigener Distvkt Lehmgrube, Nabenauer- 36 cm Durchmeffer, 3brs I «innere,,
AmHärz, vormittags Istraße unb Langebruch „„ J,i3 kMaffee roh von 80 Pfg. an,
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SSZL'u«;] ‘m- «bnfnlnbo.T-..
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Fichtenstämme, ~ 13^ bifl | in verschiedenen Misch-
ungen und Preislagen
„ Nadel" „ versteigert. LQnn
-Zusamminkanst an der Lehm- grübe. I
Allendorf an der Lumda, ben 13. März 1901. 27
Großh. Bürgermeisterei
All-ndars an der Lumda. Die Zusammenkunst ist °°r. Rein. 2017 mittags 9 »/a Uhr auf der Thal- -sr-7------TT-*----------- schneise am Pflanzgarten.
Honverstergerung 0:0^^,11.^1901. | Die auf Montag den 11 März Großh. Bürgermeisterei
j| Großenlinden.
Iber Anton Reusch Witwe bei Leun. 1994
«enenllänbe hier zusammentreten- ba bie Kammer-1Rantzau unb verheiratet mit einer Prinzessin Isenburg.
AuS Fürth i. O wird unferm Berichterstatter mitgeteilt, > Grafen Castell sind protestann^ch, die Grafen Quabt katholisch. ,aß gegen ben dortigen Amtsrichter Stammler z. Z. Er- — -
Mittelungen über verschiedene Unregelmäßigkeiten 'M Q5^nd)t5|n(lL
Gange sind. — Als der prakt. Arzt Lorentz aus Seligen- Frankfurt a. M., ri'.MSrz. Auf'^hm „regt, es bekanntlich,
tabt dieser Tage seinen in bem Orte Hainhausenl^^ August r. I. ew.e größere Smdunz F'etsch mit B-schlag »ur Aufnahme von Bestellungen zu Krankenbesuchen be- belegt wurde, die auö Fulda unter Umgehung der städtischen F'ci aj= ftimmten u daher auf der Sttaße allgemein einoe
Briefkasten öffnete, durchzuckte ihn em freudiger Schre t, Inicht gerade von eister Güt« war und deß der Wirt meb'sach als ihm eine ganze Handvoll Postkarten in die Hande flel,I^ che Sendu gen aus Fulda bezogen hatte. Der Borf«ll wäre tvdlssen die er im ersten Augenblick für Bestellungen hielt, aber balb [ön0ft P«rgkssenheli geraten, wenn nicht N« Fuldaer M.tzger wtkd.r- aid LiebeSgrÜße einer «bt.Uung M.ii.ar erkennen mnhtt, di- statt i°r ^‘b"n,
bie hübsche Gelegenheit benutzt hatten, ihren Geliebten Grüße und seinerzeit auch eine cnlrüsttte Ettlärung dieser
zu senden. Als guter Mensch, wie Herr L. ist, /.r Innung untertorieben bette. W bkfer einen SuatAeittl rofgtn U bet. die Karten in ben nächsten Reichsbriefkasten. — Ueber bie tretun0 der Polizriverordnung über bie ^UWubr erbUlt dd <r bet ®ern.l)e«m«r 3«de>■
fabrik kommen immer interessantere Einzelhetten zu Tage, ^ frankfurter Zeitung" damals berichtet, datz Frisch fei von dem So ist z. B. festgestellt worden, daß auf dem Büreau regel'-1 obeimeifier der Innung g.lieferi w^den, der edensalls Schwarz h-ißt, mäßig bei Besuch von Reisenden und Geschäftsfreunden, (5^ aber den Vornamen Georg Obwohl Z^
Erleichterung der Verhandlungen) größere Portionen Seiclbtgung6na0c an, und eis er da-
pagner vertilgt wurden unb sollen bie vorhanbenen Belege I vom Schöffengericht adgewiesen wurde, legte er Se.u ung rjn. verschiedener Art ganz beträchtliche Summen ausmachen. eo kam her Fuldaer „Fleischschwupg'l" vor d.m Landger'cht noch 'in- -- ---—-------- l . r Beidandluoa, unb dt.se tntete »beinute mit »rettprkwuug.
Die Begründung M Urteils ist für di- ganze P^sse von D^eutung, N^MlslhieS. hbem bx8 Ger.cht erklärte, dem Ang.k'agten könne der Schvtz deS
* &in Duell soll am Sonntag morgen im Grüne- s "3 des Str. G.-B. nicht versagt werden, denn^r baoe tme botr wald bei Berlin stattgefunden haben. Nach einer Korrespon^ | 3rottttsis g:«?"* wtt hier
denz sollen sich gegenüber gestanden haben em F"b!k- “j. “
Direktor Dr. v- aus einem westlichen Vororte Berlins I
und dcr frühere Oberleutnant eines Garde°Reg>. WSldtlltULe Ueberstcht der Todesfälle in Gießer ments v. Sch, der am Tage zuvor zur Austragung des nüa)tUU'U)' „ 9 1901
Ehrenhandels von Köln a. Rh. nach Berlin gekommen war 9 Woche. Bom 24. S-dm.r bis 2^ M-r, ü
und bei dem Duell durch einen Schutz in die rechte smwohmriechl: .ngeeomme i »u 25 560 (lncl. 1600 Tinniuiucn) Schulter schwer verletzt wurde. Ter Grund zudem s„rbUchI«tt«,isser: S2H8, nach «bmg der Oit-sremd-n 21,98/«.
Duell soll eine Ehebruchsangelcgenheit sein, bei der dieI “ln"
1 Frau des Fabrikbesitzers und der Ossizier eine Rolle i spielen Ter verletzte Oberleutnant soll in ein unweit : per Kampfstelle gelegenes Sanatorium gebracht worden ' sein Den Behörden in Berlin und den Vororten ist über die Angelegenheit bisher nichts bekannt.
» Die drei neuen Fürsten in Bayern. Prinz- regent Luitpold von Bayern hat drei bayerische Grafengeschlechter zu Fürstengeschlechtern erhoben. Es sind bie Grafen von Castell-Castell, von Castell Rübenhausen unb von Quabt Wykrabt-JSny. Alle brei gehören zu ben ehe mal« reichsstünbischen Geschlechtern, welche im Anfang beß
. Hum dritten, und letztenrnale, ver«
Iagdverpachinng. fm $Unt IL
Die Feld- und Wald-Jagden Bahnhofstraße hier ist bereit, daS
Vergebung IX“ben '
von KrückcnbaMtdtittn.
Die zur Erbauung einer
eisernen Brücke über die Mudersbach Wetter im Zug des Straßen
Neubaues Muscheuheim Erda
—TraiS-Müuzeuberg
nötigen Arbeiten unb Liefer- sollen am ungen sollen im Wege schrift« yz h Mts., nachmittags lichmAngebotS vergeben werden. 21/, Uhr, in der Sänger'scheni A
Die Angebote sind bis zum I Gastwirtschaft Hierselbst QUf I VU-ll-lj
Dienstag den 19. März 9 Jahre öffentlich verpachtet Sfndfmalh
l. I., vormittags 10 Uhr, I werden. IW Hlttzkllkk SlÜvlllllUll.
im Amtszimmer des Unterzeichn Die Gemarkung Altenkirchen Montag den 18. März mten, woselbst Pläne, Voran- beginnt etwa 1 Kilometer von yA01, vormittags »VsUhr schlüge und Bedingungen zur dem Bahnhof Bischoffen der sollen i» Kerne-
Einsicht offen liegen, abzugeben, im Bau begriffenen Bahnstrecke <tt den Abteilungen
Die Arbeiten unb Lieferungen Herborn-Weidmhausen, bi? Bannwald, Saatfeld,. OOKn find wie folgt veranschlagt: voraussichtlich im laufenden Steiuertswald, Wacht Erdarbeiten 213.— Jahre dem Verkehr übergeben Dachsbau, versteigert Maurerarbeiten ohne werden wird. Die Gemarkung ^rdm:
Materiallieferung 327.20 „ Erda ist etwa 5 Kilometer vom g5 Stein^aueraibeiten 375 03 „ Bahnhof Bieber bn GießiN Äsealicferunq 8807.12 „ enlferat. Die wer G-m-n - 156 Materiallieferung, ungen hängen unmittelbar ,u-
umfassend: Klinker, stammen und die drei ersten 278
Verblendsteine, Port- Jagden lasten stch durch An- landcemcnt, Grau- Pachtung zu einem schän arron- 78
lall und Sand 1524.45 „ stierten Jagdbezirk vereinigen. 4
Gießen, 9. Mär, 1901. I W-it-re Au-kunst wird aus 2
Der Großh. Kreisbaninspektor: Hoh^solrns, l.März 1901. 120 Stahl. 2009 Der Bürgermeister.
fiutteL 17371 5
5 2650
Moutag de« 18. März Jlrtödltttbr Nachdem ich meinen
nochmals Versteigerung mit ZlUktufltvIS yugtl«ullU SchÖUSChreib- KUISUS
----\ «OnhpL I 249 Nadrlstämmem.42,68fw, erhielt auf der am 29. u. 30. Jum
32 1334 Nadel.D-rbstangen
79 „ Nadel- „ L9,J7 m i Teirarien-Ausstellung den 539
Die Zusammenkunft ist auf 2074 Nadel. Reisstangen nut der Hauptfchneise am Oppen I sAnfprf 13 Märr 1901 r°d-r Weg in der Mtellnng Gr°»°n Bus ck 13 Mar 190
ES starben an: Zufammen:
Erwachsene: 1.
Lungenfchwindfucht
4 (1)
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Lungenentzündung
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