Dir zllltersllchüllg über die flirmuuöung des Kaisers.
geben hat.
Tie Sitzung beginnt um 10 Uhr 15 Min. Am Minister
E. Zu Hungen
SchristsiellerS Wichert eingehend würdigte. Eine liebe Erinnerung war dem Jubilar ein Depesche vom Amtsgericht Prdkuls.
täuschen.
Uebersieht man die ganze Sache im . .
so wird inan sie schwerlich als unwahrscheinlich bezeichnen
Aba. Tr. H e i d e n r e i ch beklagt, daß in verschiedenen , w ^. Teilen des Odenwaldes der Straßenbau so langsam vor sich epileptischen gehe, daß die Mittel nir Unterstützung der Gemeinden kaum aus seiner ausreichen werden uno daß dadurch der Ausbau des Straßen-
Themen, Suiten, Sonaten; „ v .....
Dichtungen); — Eine Szene (z. B. „Die Stille" von Holzamer); - . aufführung von Liedern; — nach einer etwa 20 Minuten langen Pause: I an Eine Szene (z. B. „Faune und Elfen" von Holzamer); — f' ' vortrag auf Klavier, Violine, Biolincello rc., oder: Ein Tanz; — Eine Szene (j. B. „Träume am Kamin" von Holzauer). Dauer eines Spiel abends längstens 2 Stunden.
oder auch nur glaubhaft gemachten) Abneigung zu treffen, liegt keinerlei Anhalt vor. Tas Gericht mag sprechen. Wir fassen nur zusammen, was die fünftägige Untersuchung er-
Hessischer Landtag.
Zweite Kammer der Stände.
nn. Darmstadt, 12. März.
uni den Gegenstand seiner (indes keineswegs erwiesenen
Burg Rabenau, Burgmühle, Schmittmühle, Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Groß- und Klein-), Odenhausen mit Appenbörnerhof, Queckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Rüddingshauscn, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wir berg, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain mit dem Hainer-Hof, Winnerod, und zwar:
Am 17. April 1901.
1. Appell vormittags 9 Uhr 15 Minuten:
Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots.
Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.
2. Appell vormittags 11 Uhr 30 Minuten:
Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen.
3. Appell nachmittags 1 Uhr: Sämtliche Ersatz-Reservisten.
D. Zn Lich
in der Amtsgerichtsstraße für die Bewohner von: Albach, Birklar, Dorf-Gill, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Nieder-Bessingen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Steinbach, und zwar:
Am 18. April 1901.
1. Appell vormittags 9 Uhr 30 Minuten:
Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots.
Reservisten, sowie zur Dispofition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.
2. Appell nachmittags 12 Uhr 30 Minuten:
Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und sämtliche Ersatz- Reservisten.
wie durchtriebene Bösewichte dazu kommen sollten, einen
— - -7-" - „ -.. . . . - . solchen ungeeigneten Mann mit einem solck)en ungeeigneten
schickte ein langes Schreiben, m dem es die ^rd,enste des Juristen und »Werkzeug zu bewaffnen, können wir uns nicht denken. Selbst für die Annahme einer plötzlichen feindseligen Wallung, die Weiland nach dem ersten besten Stück hätte greifen lassen,
können. f— ----------- . ,
Ungeheuerlichkeiten ist mindestens hundertmal unwahr- ' ' ' Wie man es glaublich machen will, daß ein
Mund I Wann mit bem VorMen rntSbem geistigen Niveau Weilands " > einen Mordanschlag ausbrüten und sich zur Ausführung
Ekvst Wichert erfuhr zu seinem 7 0. Geburtstag die Herz lichsten Kundqebung-n von nah und fern. Von der Universität Königv- derg, erschien Prof. Kthner und überbrachte ihm das Diplom als Ehrendoktor der philosophischen Fakultät. NamenS des Preffekiubs gratulierte dessen erster Vorsitz nder Ludwig Fulda. Für bi«- Literarische Gesellschaft erschienen Julius Wolff und General von Dincklage. Namens der Litte »arischen Bereinigung überreichte Julius Lohmrver .in kostbares Blumen । ,
arrangement. Eine Deputation der akademischen Liedertafel schloß die! scheinlityer. Schaar der offiziellen Gratulanten ab. r*-' Z / ; • 1 •
dazu ein paar Verse, ebenso sandten Grüße Sudermann, L'Ärronge,! e —--------------- -------- , .
Barnay; Wilhelm Jordan, der 82jährige, begrüßte in einem Tele l eines so ungeeigneten Werkzeuges bedienen könnte, oder gramm den „jungen Landsmann", Adolf Wübrandt, Richard Voß' ' '■ 'r ‘ • *------
brachten dem Dichter in Depeschen ihre Wünsche. Das Kammergenchi
Jetzt, da einige Tage seit der Gefährdung des deutschen Kaisers in Bremen verflossen sind und wir in Ruhe auf das Ereignis zurückschauen können, ist es erfreulich, fest
stellen zu können, daß das Unglück nicht größer geworden ist. Tas Eisen, das nur eine Fleischwunde in die Wange riß, hätte leicht das Auge treffen oder gar eine lebensgefährliche Kopfwunde herbeiführen können. Davor hat ein gnädiges Schicksal den Kaiser bewahrt. Sodann kann jetzt als feststehend betont lperden, daß der unseligen That kein .
Mordanschlag eines Einzelnen, am allerwenigsten ein Kom-! tisch: Staatsminister Rothe, Finanzminister Gnauth und die plott zu Grunde gelegen hat, möge es nun herrühren von Mitglieder des Staatsministeriums. Vor Eintritt in die welcher Seite es wolle. Allerdings können wir noch nicht Tagesordnung teilt
auf Grund eines gerichtlichen Wahrspruches urteilen. Tieser Präsident Haas der Kammer ein An twort-Tele- bleibt. Vorbehalten und dabei mag ja aufs neue allesIgramm des Kaisers auf das Beileidstelegramm des durchforscht werden, es mögen alle Zweifel und un-l Hauses anläßlich des ruchlosen Attentats auf Se. Majestät günstigeren Auffassungen zu ihrem Rechte kommen. Wir! mit. Dasselbe lautet:
können zunächst nur das heranziehen, was die sorgfältigsten „Ich habe mich über die treue Teilnahme der Zweiten Untersuchungen der Bremer Polizei ergeben haben. Bei Kammer bei meiner Errettung aus ernster Gefahr ge
bet Wichtigkeit der Sache sind diese mit dem größten Eifer freut und ersuche Sie, der Kammer meinen wärmsten- angestellt, das Vorleben des Thäters ist durchforscht, seine! Dank auszusprechen. Wilhelm, I. R."
Wohnung durchsucht, sein Umgang geprüft, er selbst ist von Auf Antrag des Abg. Brauer wird die Beratung über ärztlicher und rechtskundiger Seite nach allen Richtungen die Abschnitte der Landwirtschaft ausgesetzt. Die Be verhört worden. Das Ergebnis ist stets: — um mit einem ratung wird somit bei Kapitel 77, Ku n st st r a ß e n w e s e n, Bilde der nordischen Mythologie zu reden — wir haben es fortgesetzt. Ter Ausschuß beantragt, unter Streichung von nur mit einem blinden Hödur zu thun; es hat kein tückischer 8400 Mk. bei Pos. Titel 1 für drei Regierungsbaumeister, Loki hinter ihm gestanden, um ihm den Pfeil zum Schuß den Betrag von 1 199 750 Mk. zu bewilligen.
gegen ein kostbares Leben in die Hand zu drücken. Abg. Weidner beantragt, die abgestrichenen Regier
Es hat sich kein Umgang mit umstürzlerischen Preisen ungs-Baumeister als provisorische einzustellen.
nachweisen lassen. Von anarchistischen Einflüssen ist nicht Staatsminister R o th e ersucht die Kammer, dem Strich das geringste wahrnehmbar gewesen. Wenn sich nun Stimmen des Ausschusses nicht zuzustimmen, da dadurch den ärmeren geltend machen, die das doch als ausgemacht ansehen, Gemeinden Nachteile erwachsen würden.
weil die eigene Erzählung des Mannes etwas Widersinniges Abg. Ulrich trift ebenfalls für Bewilligung der Re- an sich trägt, so sind wir außer stände, einen solchen mit gierungsforderung ein.
Vorurteilen gepflasterten Weg zu betreten. Wir wissen nicht, Die Kammer beschließt hiernach einstimmig demgemäß, ob die Weiterführnng der Untersuchung andere Materialien — Bei Titel 2, Kreis st raßen, wird der Betrag von ans Licht fördert, bis jetzt hat sie nur die Bestätigung unserer 1000 000 Mk. gefordert.
. „ „ «Mitteilungen ergeben. Man darf sich nicht nach dem richten, Abg. Kramer fragt die Großh. Regierung über das
sn der Post für die Bewohner von . Allersheim, 1Betten-! ermittelt werden kann, sondern was summa ira et Verhältnis bezüglich der Unterhaltung der .nreisstrayen, ins- hausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Mufchenheim - m0 rtubio ermittelt ist. besondere dieReinigung derselben. Er verweist auf Vor-
mit Hof-Gill, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen Die Untersuchung zeigt uns einen unerfahrenen jungen kommnisse in der Gemeinde Griesheim hin, wo Leute zur
mit Ringclshansen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, Stein« Manschen von annähernd zwanzig Jahren, der dem poli- Anzeige gebracht wurden, weil sie die Kreisstraße zu reinigen
heim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen, und zwar: tischen Getriebe ganz fern gestanden hat, der durch ein sich weigerten.
Am 19. April 1901. langjähriges schweres epileptisches Leiden noch mehr der Abg. Berthold fragt nach dem Projekt der geplanten
1. Appell vormittags 9 Uhr 30 Minuten: Gesellschaft anderer entrückt gewesen und, dadurch geistig Kreisstraße Kelsterbachs-Raunheim und erhalt vom
Offiziere Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und noch mehr zurückgeblieben ist. Er ist längere Zeit in einem Ministerialrat Breid e rt die Antwort, daß die An
Sanatorium gewesen und hat eine längere Seereise ge- gelegenheit im Schoße der Kreisbehorden Xte0 JR*
N^rnifi^n owü-' mr Disvofition der Truvventeile und macht, Dinge die ihn aufwieglerischer Gesellschaft ent- gierung erhalte erst nach Vollendung des Baues der Straßen . f?eservlsten, sowie zur Dispofition der TiuppenteUe und Herostrat, denn wer eine schändliche That Kenntnis.
der Ersatz-Behörden entlassene Mannscyasten aller Waffen. L um'fid| einen berühmten Namen zu machen, ver- Abg. Dr. Heidenreich beklagt, daß in verschiedenen
2. Appell mittags 12 Uhr: weist mit Stolz auf sie. Davon hat Weiland nichts er- Teilen des Odenwaldes der Straßenbau so langsam vor sich
Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und sämtliche Ersatz- xennen lassen. Daß er den Tag über einen epileptischen gehe, daß die Mittel nir Unterstützung der Gemeinden kaum
Reservisten. Anfall habe kommen fühlen, erfährt man nur aus seiner ausreichen werden uno daß dadurch der Ausbau des Stratzen-
Bcfreiungsgcsuche sind bis längstens 8 Tage vor dem eigenen Mitteilung und kann nicht kontrolliert werden.!netzes nicht gefördert werde.
Appell auf dem Dienstwege (durch das Hauptmeldeamt) ein- Unglaublich ist es keineswegs; Gründe, es zu bezweifeln, Der Titel wird hierauf genehmigt. Ob ns f zu7-ich°n und müssen durch di- B»rg°rm°i«.r°i b-M. bei liegen nicht vor. Nun l>ut er sich, um den Kaiser zu sehen,st, nnb 5 na« ben. «“Ä 18 VÄÄ rinl
Beamten durch di- vor,-s-ht- B-hürd- beglaubigt s-in, w-rd-u an einen Punkt gestellt, wo das am besten moglrch war wo Hadel s kämm er, werden 18110 Mk in Ausgabe ein. aber nut im driug-ndft-n N-tsallc genehmigt. ^t^am°besten^die AnsaM^de^Wagens schm könnta Abg. Reinhardt stellt einen Antrag in Aussicht, wo.
Diejenigen Ä^annschaften, bet welchen F"buteffungen h^nruhiaender Punkt war bisher die Herkunft des nach der Staatsbeitrag für die Handelskammern erhöht vorgenommen werden (Sämtliche Mannschaften aller Waffen, Es fft ein beliebiges Stück Eisen, an sich zur und derselbe nach der Bedeutung der Handelskammern zur?
welche im Jahre 1896 eingetreten sind mit Ausnahme d.-r Ausführung eines Mordanschlags sicher höchst ungeeignet. Verteilung kommen solle
nicht geübten Ersatz-Reservisten) haben überhaupt keine Aus- ^ur das Zusammentreffen vieler Zufälle hätte dem Burschen Zn Kap. ,9, K a u Nn au n t s che F-o r t b t l d u n gtz- ficht auf Befreiung. eine gewisse Wahrscheinlichkeit der Erreichung seines Zweckes s ch u l e n , wofür ^^00 Mt eingEellt stnd, fragt
Die Leute haben in bürgerlicher Kleidung, sowie mit geben können. Er konnte es „irgendwo" gefunden haben, Abg. Reinhardt nachdem Verteilungsmoduo dieses reinen Strümpfen zu erscheinen. Stöcke, Schirme, Pfeifen ohne sich bei seinem beschränkten Geiste des Fundorts zu VetrMS. f(ä . b , beftimmte Per-
und CiMtr-u sind vorher w-gzul-g-n. dem"DomM qefOT^en^nT^ftoVeftedt S?lange^ das teilungsuormZn noch, nicht festgesetzt seien, und !s werde noch
Die Mrlitarpaprere (Paß mit EMgeklebter 0 1 8 l konnte man lne/noch eine Flause ver- nach den Bedürfnissen der einzelnen Schulen Verfahren. Die
ÄriegdbewbevuBg und Führuvgözeugms) A^b t gt w ^^esen, so wäre natürlich Regierung beabsichtige aber für die Folge nach einem ge-
Zur TteNr sein. der Verdacht verdoppelt worden. Allein inzwischen erweist nauen Prinzip zu verfahren.
Sämtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen bie einer fid) freinjinig mc^^)e^^en ein^a^bfrc^e^ Das Kapitel wird Hierauf genehmigt. Ebenso Kap. M,
Kontrolltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militargesetz Zeugin, daß wirklich am Thatort kurz zuvor ein Stück Eisen Hand werk,ska mm er
Gießen, den 4. März 1901. gelegen hat, das nach ihrer.Beschreibung bem cor^ beheb ^crlmbeberau^ '2ieXekbäfte b ö b u n g b e»
Großh. Bezirks-Kommando. ibenHi°c?Cbä4tf ^attedem^lst berbar°Un1 P e r s o n a l st a n d e s nötig sei. Es ist beabsichtigt, mit
Detring, niM dast als nun das entsprechender Veränderung der Bezirke eine Gewerbe
Oberftkutnant unb Äommanbeur beS 2anbmc^rbcJirtö ®ic^en. ^^ukn rblere|Ken^^^en^^immen, das'sich mit bem Rauschen inspektion injßormg &u errichten, und den Gewerbe __________________________________ °pL' hprp®t We 9Innftberuna des Kaisers an- injpektionen Offenbach und GießenjeeinenAsfisten- zeiqt, die krampfankiiiidende Erregung steigt und ihren ten beizugeben. Die Abgg. Dr. Frenay und Genossen
eine abendliche Unterhaltung der Ausstellungsbesuchrr auf eine künst- ^öhevunkt im Augenblick der unmittelbaren Gegenwart haben noch beantragt, einen Ge w e r b e i n sp e kto r mit lerische Basis beichlossen haben. Der Wochenpl.n ist zunächst für zwei ?pTEer§ SreiSt Sitz undStiM me im M i n i st e r i u m an z u st e l l e n
Monate festgclegt und man wird kaum von ietr er Einteilung abgehen, aes nl erdinas die Durchbrechung der psychischen Abg. Dr. Frenay begründet seinen Antrag und hebt
Das Prog'amm eines SpielabendS baut sich zunächst auf dem ver- rommt allerbtngd , daß an der Spitze der Gewerbeinjpektion ein Prak
fügbarm Material an Werken und ausübenden Kräften auf, unb ^^0erl^^tlg^elt ber mr»abn, ben «n w>u ) ^ilbeter Mann stehen müsse, ber aus bem Dienst ändert sich je nach Erweiterung desselben. m gesunden Sinnen ni(^t n^wlen HWcmjtnö ww i hervorgegangen sei unb bem allein
Der Theaterleitung stehen aber schon heute eine ganze Reihe vonI hierüber nur auf bie Aussagen bes Burschen selbst auge-J . r ■ ■ rirfnine iackiaemäsie Aufsicht über die
kleinen intimen Werken zeitgenössischer Dichter zur Verfügung, deren Auf- wiesen, bie noch bazu sehr dürftig sind. Im Beginn be§ er könnte e n einbeitliches
führung bisher ohne äußere und innere Schädigung einfach nicht möglich Krampfes sei es ihm, so sagt er nach der „Weser-Ztg.", einzelnen Bezirke auvzuubem oerner kounte ein einyeitli 1
war — aus Mangel an dem geeigneten Spielhause. Man sieht also, das als stehe er an Bord auf brausender See, er Zusammenwirken ^er Inspektoren stattfinden, was vo
kleine Theater hat nicht allein den Zweck, den Besuchern die Zeit angenehm!^, ^oth in der Hand und sein alter Kapitän rufe allen Beteiligten begrüßt wurde. Auch der Großh. Regierung
tu vertreiben, sondern es ist berufen, seine wichtige kulturelle Aufgabe zu habe das -^oty tn oer .?aiwuno jun au « P Eisen könne dieser Beamte vorzügliche Dienste leisten. Eine weitere
lösen. Das Programm für die Woche ist: Montag: Spielabend; Dienstag: hm zu. „Wirf dasOoty ans ^ann yave er oas Mien , mQn üuö ^n Kreisen der Arbeite»
Kammermusik, Vorlesungen, event. Vorträge; Mittwoch: Spielabend; Don- wi-ggeworfen, weiter wist l ffirnerliwen Hilfskräfte herbeiziehen solle. Diese Fa:age halte er noch
nerStag: Lieder, Klavierkonzerte; Freitag: Symphoniekonzerte; Samstag- atnsch gebildet, nm hier Wahnvorstellung und korpe l 1 svruchreif und sei für das nächste Budget zurück-
Sptelabend. Der Sonntag dient anderen Veranstaltungen z. B. Reumons, I Krampf zu entwirren. Wir können nur sagen, daß bie I T Vreusien habe man in ähnlichem Sinne
»der fällt überhaupt aus. Programm eines Spielabends: Einleitungv-1 Erzählung Weilands auf die mit der Untersuchung betrauten! zaftellem w
Musik des Orchesters (die Künstlerkolonie hat für die ganze Dauer der Männer,' die zuerst natürlich sämtlich von dem Glauben bereit' Schritte unre non ■ f f ^inxuiichuna Ausstellung das Reue Philharmonische Orchester aus Wien unter Leitung einen Mordanschlag ausgingen, den Eindruck ber Wahr- Abg. Haas .Rainz wünschtebenfalls'die'H^"öuziey s von Stix engagiert); — also Einleitungsmusik bestehend aus Fugen,.. oemackit hat ber durch die häufigen Anfälle von Zitter-«von Arbeitern zur GewerbeiNfpektron. ^.amit werde vielen
~ “ - Vorträge (Vorlesung lyrischer oder Prosa- 7 ^ gemacht ha , ch y Ngen ns Benehmen Wünschen entgegengekommen. Tie Entlastung des Gewerbe-
C|- ”■ -Sie Sti“e“ n" nU"enb=n iRiiefeKain, fti wünschenswert unb b.e «e-
Zusammenhang, Bedürfnis zu einem anderen Instanzenweg habe stH nicht man )ic jcyweriich ais unwar-r,mciilrich uvdtiu;neu ergeben, Schwerpun in i f ache ieg
Annahme eines Morbansch/ugs mrt allen chren Personenfrage^unb^b.ese -'ne schW^M
werde die Regierung in diesem Jahre hervortretem Bezüglich der Neueinteilung der Aufsichtsbezirke in Rheinhessen halte die Regierung an ihren gemachten Vorschlägen fest. Bezüglich der Frage der Vermehrung der Assistentinnen sei die Regierung der Ansicht, daß hierzu nur ganz qualifizierte Personen ausaewählt werde» können. Schon jetzt habe die Regierung diese aus dem Arbeiterstand entnommen. Bei diesen mangele es aber i insbesondere an der büreaukratischen Disziplin, die manches jH wünschen übrig lasse. Eine Aerztin für eine Kfftftew


