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Jtoort-Xeu 'Telegramm
1UI Se- Majestät
Zweiten ^>ter Gefahr qe. 'einen wärmsten l.M'Z. R." ? Eatuna über «t. Tie^ lutzenwejen,
Streichung bon tun^baumeijtei, krichenen Regier- teilen.
Mer, dem Strick urch den ärmeren
nlligung der Re- mmig demgemäß, der Betrag von ierung über ba& ireissttatzen, ins- verwesit aus Bor
in, wo Leute zur 'straße zu reinigen
ijeft der geplanten rhält vom
)ort, daß die An- n liege. Tie Re- ; Baues der Straßen
ß in verschiedenen o langsam vor sich \ t Gemeinden taum j lsbau des Straßen- ।
Ebenso die Titel - Bei Kapitel 78, k. in Ausgabe ein« :g in %i#t, tvo- I Kammern erhöbt ldetskammern M
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jedoch begnadigt. Ueber das Schicksal der achtzehn jungen
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Verhalten der Eisinbahnverwaltung beeinträchtigt sei, worauf allem feine
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Mecum, Bürgermeister.
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Birken- Arpen- Nadel.
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Zuschlagsfrift 14 Tage. Großh. Heffiscke
eingeladen.
Gießen, den 9. März 1901.
tinnenstelle ins Auge zu fassen, halte die Regierung für jtbg. Ulrich kann sich nicht damit einverstanden erklären, daß der Bericht der Regierung über die Gewerbeaufsicht in Hessen in Berlin gedruckt wird. Die jetzigen Assistentinnen hätten vollauf ihre Schuldigkeit gethan. Bei Neubesetzungen sei auch der Arbeiterstand zu berücksichtigen. Tas Schreibwerk der Gewerbeinspektoren sei zu groß und die Fabrikrevisionen würden darunter leiden.
Damit wird die Verhandlung um 1 Uhr abgebrochen. Nächste Sitzung Mittwoch 9 Uhr.
Hotzversteigerung im Eießeuer Ktadtwald.
Montag den 18. März 1V01, vormittags VVr Uhr eginnend, sollen in Ferne- Wald, in den Abteilungen Bannwald, Saatfeld, SteiuertSwald, Wacht und Dachsbau, versteigert werden:
Eichen-Knüppelholz, meist Stammknüppel, Birken-Knüppel,
Hahu, Fuhr, Oberlehrer.
Verdingung.
Die Arbeiten zur Instand, etzung des von der Stadt Gießen erworbenen Hauses, Frankfurierstraße 63 (früher Güngerich'sche Hofraite), wie Schreiuerarbeit (Anfertig, ung eines Gtasabschluffe») und Weitzbiuderarbeit (in drei Stockwerken) sollen
Montag, 18. März d. I , vormittags HVr Uhr, öffmtlich vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Nr. 6 zur
Eichen-Stämme mit 20,29 fm, FichtewStämme mit 39,42 fm, Fichten-Derbstangen mit
Eisenbahn - Betriebs - Inspektion I, Gießen.
Freitag den 15. ds. Mts., nachmittags von 4 Ahr an, soll im StadtLnaöen- schuthaus eine
öffeullilhe Prüfung der ForMungslWe stattfinden. Es werden zu derselben die Eltern und Lehrherren der Schüler und sonstige Freunde der Schule hierdurch
79 „ Nadel-
Die Zusammenkunft ist auf der Hauptschneise am Oppen- röder Weg in der Abteilung Dachsbau.
Gießen, 12. März 1901.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Mecum. 1985
Vordruck, der daselbst erhältlich, find bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen
Gießen, 9. März 1901.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1988
28,81 fm, Eichen-Scheitholz,
Nutzholz-Versteigerung
aus den Gemeindewaldungen Niederkleen und Oberkleen in Niederkleen im Gemeindehaus, Donnerstag den 21. d. MtS., Beginn vormittags punkt 10 Uhr.
Zuvörderst wird das Eichen-, dann das Nadelholz beider Gemeinden ausgeboten.
Niederkleen. o „
Lichen: 1 Stamm 2. Kl. — 2,09 fm, 8 St. 3. Kl. — 3,61 fm, 4 St. 4. Kl. = 1,10 fm und 12 rm Nutzholz.
Nadelholz: 161 Stämme 3. und 4. Kl. — 71,87 fm, 30 Stangen 3. Kl. und 228 rm Nutzholz.
Oberkleen.
Liche«: 10 Stämme 2. Kl. = 17,02 fm, 21 St. 3. Kl. = 16,30 fm, 1 St. 4. Kl. = 0,29 fm.
Dadelhotz: 43 Stämme 3. und 4. Kl. = 12,10 fmz 10 Stangen 1. Kl. und 182 rm Nutzholz.
Weichholz: 1 Stamm 3. Kl. = 0,31 fm.
Die Förster zu Niederkleen und Oberkleen, sowie der Unterzeichnete sind zu jeder Auskunft erbötig. Die Hölzer können vorher in den betr. Waldungen eingesehen werden.
Gr.-Rechtenbach (Kr. Wetzlar), den 7. März'1901.
Darmstädler Pädagogium.
Darmstadt, Nieder-R^mftädterstraße 28.
Vorbereitung zum Einjährigen-, Primaner- und Abiturienten-Examen, forme für mittlere und obere Klaßen höherer Lehranftalten. Gute Erfolge. 1928
Begmn des Sommersemfters: 15. April.BI. Ella«.
Deutscher Reichstag.
Berlin, 12. März.
Das H-uS ist ziemlich gut besucht.
Präsident Graf Balle st rem eröffnet die Sitzung um 3 Uhr 20 Minuten und verliest, während btc Abgeordneten sich erheben, folgend^Schrtftstuck. Luitpold, Verweser des König
reich» Bayern, feiert heute in unaeschwächter geistiger und körperltchrr Kraft ein seltenes Fest, den Tag, an welchem Hochderselbe sein 90 LebenSj«hr vollendet. Der erlauchte Fürst, das Staatsoberhaupt de« zweitgrößten Bundesstaates, steht al« solches auch in näherer Beziehung zu dem deutschen Reichstage. Wenn daher dieser Ehrentag detz erlauchten WtttelSbachers in allen Kreisen seines treuen Baynnvolk.s atS ein hohes Ehren- und Freudenfest gefeiert wird, so hat auch der deutsche Reichstag alle Veranlassung, an dieser Feier den lebhaftesten Anteil zu nehmen (Lebhafter Beifall) und für das fernere Wohlergeh.n Seiner Königlichen Hoheit des Prinzregenten von Bayern die an gelegensten Wünsche auszusprechen. (Lebhafter Beifall.) In der Voraussetzung, mich mit den Gefühlen des Reichstaoes in Ueberein- fttmmung zu befinden, habe tck heute eine telegraphische Kundgebung tn Seine Königliche Hoheit erlassen, welche die ehrfurchisvollst n Glück und Seg'nswünsche des deutschen Reichstages zum Ausdruck bringt. Al« Zeichen Ihrer Uebereinstimmung mit unserer Huldigung für den erlauchten Bundetzsürstm haben Sie sich von Ihren Plätzen erhoben Ich stelle das fest."
Da« Haus tritt in die Tagesordnung, Etat des RetchS- etsenbahnamtes, ein. r ,
Die Kommission beantragt eine Resolution, worin um regelmäßige Mitteilung über die Verhandlungen der Konferenzen ersucht wird, welche über die Erhöhung der Sicherheit und Bequemlichkeit des reisenden Publikum« und des Personals beraten. Ferner liegt eine Resolution des Abg. Dr. Müller-Sagan auf Verbilligung und Vereinfachung der Tarife vor.
Prästdent deü R-tch4eisenbahnamtS, Dr. Schulz, macht Mitteilung über das Ergebnis der neulichen Etsenvahnkonferenz, und hebt hervor, daß auch Vertreter der bayerischen Regierung daran teilnahmm und schätzbare Ratschläge erteilten. Die Betriebsordnung soll durch eine Vorschrift ergänzt werden, nach welcher sämtliche Blockstgnale mit Vorsignalen «uSgeführt werden sollen. Bisher waren nur die Einfahrtssignale mit Vorsignalen verseh«. Auch über d«8 Halten der Züge auf freier Strecke sind einheitliche Vorschriften vereinbart. Die Konferenz sprach sich gegen die Einführung von Seitenthüren in den v-Wagen aus, doch sollen die Fallfenster vermehrt und dir Schutzvorrichtungen vor den Fenstern so angebracht werden, daß sie jederzeil ohne Gewalt entfernt werden können. Kleine Zettern sollen in jedem Wagen bereitgehalten werden Bezüglich der Beleuchtung bestand Einstimmigkeit, daß die gegenwärtige Gas beleuchtung keine besondere Feuergefährlichkeit in sich schließe. Die Frage einer selbstthättgen Kuppelung wurde erwog«, e« sollen wettere Versuche angestellt werden. Ueber die künftigen Konferenzen soll dem Reichstage stets Mitteilung gemacht werden, eines besonderen Beschlusses in dieser Hinsicht bedürfe e« daher nicht.
Abg. Dr. Müller.Sagau (fr.Vp.) begründet seine Resolution, der — wie Redner behauptet — das Reichseisenbahnamt nicht abgeneigt
Zn verkaufen.
Unter günst. Beding. 2 Privat- Häuser in guter Lage der Stadt, Mieisertrag Mk. 27b0,u. 870 erst. a. S.@ef*ä;tSb.
Agenturgesch., Neustadt 78 I. |085
Nutzholz-Versteigerung fürstlich Aolmstschc Oberförstern Hohensolms am Dienstag dem 19. März, vormittags 11 Uhr, bei Gastwirt Führer zu Hohensolms.
Aus den Distrikten um Hohensolms, ganz nahe der Wetzlarer K^eiSnraße: Scheuermoakd, ^faffenstrauch, Lappenverg, Kolkeröerg, Hichetsöerg und Hrnudwald:
Eiche«: Schnittblöcke 1. Kl.: 6 St. mit 5,79 fm; Schnitt- und Bauholz: 38 St. mit 84,15 fm; Wagner- und Grubenholz: 24 St. mit 4,93 fm; Rutzfchett: 2 rm.
Eschen: 2 Stämme mit 3,36 fm, 7 St. mit 2,37 fm.
»ichteur Schnittholz 1 Kl-: 3 St. mit 2,92 fm: Bauholz: 143 St. mit 59,20 fm; Derbstangen 1. bis 3 Kl.: 97 St. mit 10,15 fm; ReiSftangen 4. bis 8. Kl.: 252 Et. mit 1,84 fm.
Birke«: 4 St. mit 1,05 fm.
Aus Distrikt Iuvkerwakd (15 Minuten von Oberlemp): Eicheu-Schniublöcke 1. KI.: 4 St. mit 6,11 fm, 2. Kl.: 6 St. mit 4,48 fm; Nutzscheit: 2 rm (1,25 m lang).
Aus den Distrikten Anuewatd und Z»fafie«marL (bei BlaSbach): Eiche««Slärnrne und -Stangen: 14 St. mit 1,44 fm.
Aichte«: Bauholz: 6 St. mit 2,14 fm.
Hainbuche«»RcÜscheit (1,25 m lang) 4 rm Aus Distrikt Mndefvach, an der Gladenbacher Kreisstraße: Eiche«: 1 Sckmttblock i.Kl mit 1,74 fm, 2 St. 2. Kl. mit 1,74 fm;
Wagner- und Grubenholz: 32 St. mit 3,78 fm; Nutzknüppel (2 m lang) 6 rm.
Fichtev'Bauboli: 19 St. mit 8,26 fm, Derbstangen: 7 St. mit 0,45 fm. Sämtliches Kotz ist an die ASfnhrroege gerkLt.
Zahlungsfrist gegen Bürgschaft bis Martini 1901. 1998
Nah erd Auskunft erteilt auf Anfragen die Fürstliche Obtrförsterei.
„ Aspen- „ WellenHeinbuchen-Neifig, Durchforstung und Vor- wuchs, Wellen Eichen-Reisig, h Nadel- , rm Eichen-Stockholz,
Beton soll vergeben werden. Be- ondere Bedingungen und Baureschreibung sind gegen gebühren- reie Einsendung von 50 Pfennig von der unterzeichneten Inspektion zu beziehen. Angebote sind ver- schlosien und unter der Aufschrift: Angebot auf Herstellung einer „ Beton- Asphalt-Fahrbahn" bis zum 28. Marz, vormittags 11 Uhr, gebührenfrei einzusenden, zu welcher Zeit die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bieler stattfindet.
- - - - - - 1926
Bw’TpKnM dLs-nst-- g--»-.. Du-ch ®U ^»ütben vor ein -ri-gH-richt
Fenster so^ die ^umTode nerurteilt, auf Befehl des Kaiser«
Abs. Stadthagen (Soz) sagt: Der Minister v ^ieale,lnoeri 161)0(6 begnadigt. Ueber das Schicksal der achtzehn jungen letzte die N-ichsverfaffung, indem er den treffe i6n‘ Leute herrscht jedoch volle Unklarheit, und nicht zum wenigsten
zr; s.:, QAfinp 6lttenb abnarb eiter^zu^gunsten der^Großr wächst dadurch die Erregung unter der studierenden Jugend.
arundbesitze°r"herabE er beabsichtige, auch galizische, russische, KE-und Bor etwa zwei Wochen kam ein Studierender der Peters italiewsche Arbeiter 6ei den Bahnbauten zu verwenden. (D'zeprasident ß Universität ZU seinem Vater, einem hochgestellten hie- v. Frege ruft den Redner zur Sache.) Stadthagen spncht sodann von « _ - - ------•* -- Ka« Qna
wucherischer Ausbeutung, wofür er zur Ordnung gerufen wird.
Holz-Versteigerungen
in der Gräflichen Köerförsterei Lauöach.
I. Montag den 18. März d. J., nach Zusammenkunft vormittags 101/2 Uhr, auf der Lauback—Sckottener KreiSstraße bei den „Drei Kanälen“ (Altekeller), im Keiuzeöerg bei Lauback: Bucke: 148 rm Sckeiter, 800 rm Stammprügel, 140 rm Reiserprugel, 8 rm Eichen-Scheiter (teilweise Glaserholz); 19 Fichtenstämme von 15 bis 30 cm Durchm. — 9,69 cbm; 2 Kiefern — 0,72 odm; 68 Fichten- tanaen von 10 bis 24 cm Durchm — 10,94 cbm; Kohlreiser und LeSholz flächenweise. - DaS Holz sitzt bezw. lagert meist in nächster Nähe von chauffierten Wegen.
II. Mittwoch den SV. März d. J., Zusammenkunft um 91/1 Ubr vormittags im oberen Dammgrunde (Laubberg x). im Alsdorfer Walde und Aleusungerhofwatde (bei Bahnstanon Mücke): 134 ^ichenstämme (Schnitt-, Bau- und Wagnerholz) von 16 bis 53 ern Durckrn. = 92.27 cbm; 1 Kirschbaurn = 0,46 cbm, 2 Kiefern — 0,82 cbm; 122 Kicheustangen von 8 bis 14 cm Durckrn. --- 5,95 cbm; 346 Fichtenstangen von 6 bis 13 cm Durckm. — 12,06 Cbm; 130 rm Fichten-Laiteustangen; 350 rm = JMnenffanflen, rm Bucke: 3 Scheiter, 10 Prügel, 26 Reiser; rm Elche: Rund- scheiter, 36 Prügel, 26 Stöcke, 268 Reiser; 37 rm Kiefern- und Weich- botz-Prügel (erstere meist 3 m lang). Das Ficktenholz im Hofwalde wird bei der Versteigerung nickt vorgezeigt und kommt erst mittags beim Feuer im Laubberg zum Ausgebote.
£auM, den 9. März 1901. 2000
Gräfliche Obersörsterei.
Verdingung.
Die Herstellung von ca. 170 qm Fahrbahn einer eisernen Straßenbrücke mittels Stampf-Asphalt auf
Bekanntmachung.
Samstag den 16. März 1901, nachmittags 8V, Uhr beginnend, soll dar Absallholz in den städtischen Anlagen in der Ostanlage, bei der Stadtmädchenschule, in der Verlängerung der Alicestraße, in der Stephanstraße, in den Anlagen vor dem Friedhof, auf dem Lutherberg und im Lerchenwäldchen, darunter 3 Lindenftämmchen und zu Erbsenreisig geeignetes Reisig, an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist in der Ostanlage, am Liebig- Denkmal.
Gießen, den 12. März 1901. 1986
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Mecum.
geaenüberstrht; e8 habe aber feine Mittel, die Resolution durchzuführen. I bie hilfSweichensteker 2 43 E., ^- HUf«bahnwSrttt b93(W,
b,n an9ebh4',mWtn $teubm unb
6a(^ RnAfiiAer Bunvesratsbevollmächtiater Graf Hohenthal erwidert sind sehr eng und bei der Ueberfüttung, die in dieser Klaffe herrscht, ist
w ,twÄetbln«« nur L Sommer b-ign-t. °D-r ,E^nI-°hn<r>eg- Resolution d-r Budge»°mm<!si-a wrrb ongenommen, die Resolution RMl-r- taudjt aber in b,n Zeitungen jebeOmol lur, oor Lesung des Slots bei ->-S»n wrrd sprner erledigt.
”Tni*™rSo"'' iWin s"g^g ermutigt Roch» S.«nng Donners , Uhr (g.at).______________
zu erklären, daß von einem Eisenbahnkrieg zwischen Prusten und Sachsen - - _
keine Rede ist. Gegenüber den guten Beziehungen, auch in die'er UnlltlfdlC (LllftCiBfuIflU.
Frage zwischen beiden Regierungen bestehen, ist es mcht le cht verstand
lich, wie die Ueberzengung von dem Vorhandensein emeS solchen Knege« Petersburg wird gemeldet: Die Untersuchung gegen
" 'S«" ben Attentäter a.rpowitsch Wirb geheim, aber sehr energisch
al?unr?chttg und übertrieben eckannt werden müfien. Bei der geo- geführt; obwohl Karpowitsch behauptet, die That Völlig auS graphischen Lage beider m Betracht kommenden Länder ist es naturgemäß ct Initiative begangen KU haben, zweifelt man dennoch Oft schwierig, die entgegenstehenden Jntereffen fAUbedbie nicht im Geringsten an dem Bestehen einer weit ver-
Lhnofrbmdnng?n°L"/Za»?en°Ü"'P«ubÄ n/b-7°n^doß di- ,w-ig,-n Verschwörung gegen da- Leben de« preußische R./rung in letzter Zeit großes Entgegenkommen gezeigt Habel Minister« für B0lksaU fkl arUNg Bogolepow und Er erklärt ferner, daß eine Einigung über den Leipziger Zentralbahnhos au(^ das anderer hoher Würdenträger. Der Herd der erzielt worden sei. . . . b ft ein neuen revolutionären Bewegung scheint sich in Kiew und
6 ^^^jEÄündlich^n Auffaffung ^über den sogen, preußisch- Odessa zu befinden, wie denn überhaupt in den letzten Jahren sächsischen'Eisenbahnkrieg sei auf das Ungeschick eines Organs zurückzu- ber Süden Rußlands zum Hauptsitz radikaler Umsturzideeu führen. Die I)-Züge seien verbesserungsbedürftig; die Korridore seien zu l ^o^den ja DaS unerbittliche Vorqehen der russischen Re- klein; das Retten durch die Fenster fei ?in ®^e' ^an Qieruna dreihundert Studenten der Kiewer Hochschule qegeu-
ÄÄ'&S I über bie, Leil sie Unruhen hervorgerufen hatten, auf de-
de/Weichensteller werde ungebührlich ausgedehnt, bis sie im Dienst zu- Ministers Bogolepow Rat ins Militär gesteckt wurden, gab -ammenbrechen. „ „ , , .... den letzten Anstoß zur Verschwörung. Von den als
-'ng-r-iht-n Stubeuten »«wdgetten # he
Leistung des Treueides. Sie wurden vor em Kriegsgericht
. ‘ I naen Beamten, und teilte ihm mit, daß auf ihn das Los
R^chseisenbohnpräsident S ch z^me^?, daßw^^r"das Interesse gefallen sei, wonach er einen hohen StaatSwürdenträgerzu der Landesverteidigung, noch das allgemeine Verk-Hrsintereffe durch das ermorden habe. Er könne eS Nicht fertig bringen fürcht^. Verhalten der Eisenbahnverwaltung beeinträchtigt sei, worauf allem seine a&er Rache seiner Gefährten. Der verzweifelte Vatv. Zuständigkeit sich beziehe. Ueber6nrbuna der beschloß sofort, Mit dem Sohne ins Ausland zu reisen, und
Oberbaurat Mrs an 1 bestreitet d^ behauptete Ueberbürdung oon dort aus die russischen Behörden zu warnen. Er begab ^''°"°Abg P"" ich - ?natt)wmb°t sich-b-ns-lls sch-rsg-gmStadt- sich in bie Stabt. Als et zurückkam, fanb er den Sohn als Hagen und empfiehlt die Resolution der Kommission. .,„^„ 261(^6. Dieser hatte sich das Leben genommen. Auch in
Abg. Gamp (Rp): Stadthagen wird mi ^nen Ausführungen dürfte es sich um eine Verschwörung gegen den
Se^TabeMO 7m" «m? und Hut sich L-n Ruf^g°s,ch«t Ministek Bogolepow gehandelt haben. Mit ber gegenwar, Redner spricht sich dann für die von der Kommission beantragte Reso ^jgen GährUNg wird auch der frühe Umzug des HofeS iN daS lution aus. _ n verschneite Zarskoje Sselo in Zusammenhang zu bringen
Abg. Zubeil (Soz.) wirft dem Thielenschen System zu große Aus-1 bort bie Ueberwachung bedeutend leichter ist.
Ä"d7o SSffi w «ÄtÄuÄt werben Minister Bogolepow dürfte nach seiner G-nesung einen kann ebenso die^ des Zugbegleitungspersonals. Die zweitägige Ruhezeit längeren Urlaub und darauf Wohl bald seiNLN Abschied im Monat kann auf einen Tag verkürzt werden. Die Beamteni sollen ^h^ten.
nicht mehr als 7 Rächte hintereinander beschäftigt werden. Die Station I ---------
gehilfen erhalten 2,96 Mk., die Beamten im Abfertlgungsdrenst 2,85 Mk., I


