Ausgabe 
13.8.1901 Erstes Blatt
 
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Meratur, MUenschaft und Kunst.

L

dürfen fortan nur noch zum einfachen Fahrpreise, Meß­sonderzüge aber überhaupt nicht mehr gefahren werden. Ebenso werden die in den Bezirken Magdeburg, Berlin, Halle und Hannover bestehenden Kupeefahrkarten am 1. Ok° Es istItober abgeschafft. In den Sonntagskarten tritt eine

gang, dem Zanardelli dadurch das Bedenklich^ zu nehmen suchte, daß er verbreiten ließ, er werde die Neubesetzung

ausgeübt worden. Wir würden Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie diese Berichtigung im Interesse der Wahrheit verwerten wollten.

zusehr geeignet, die Aussichtslosigkeit der jetzigen poli­tischen Situation dem italienischen Volk vor Augen zu führen.

Ta müht sich der greise Zanardelli ab, sein aus den verschiedenartigsten Elementen zusammengesetztes Kabinett lebensfähig zu erhalten. Tie Leiter des Finanzressorts und Ackerbauamts sind bereits ausgeschieden, ein Vor-!

'neten russischen, in Teutschland angestellten Vorarbeiten an sich beendet sind, bezw. daß der Minister weiterer Auf­klärung nicht mehr zu bedürfen meint. Eventuell könnte es eine Nachricht sein, die lanciert ist, um im Anschluß an die Preußengängersperre als Schireckschuß zu wirken. Vielleicht das ist aber nicht sehr wahrscheinlich ent­behrt sie ganz eines thatsäch-lichen .'Hintergrundes. Tie nächsten Tage werden voraussichtlich Klarheit darüber bringen.

Tie Türkei liegt gegenwärtig mit zwei Mächten in Konflikt, mit England und Frankreich In Südarabien be-

Ernennung. Wie uns aus Darmstadt telephonisch mitgeteilt wird, hat der Großherzog den Privatdozenten . ~ - , . , . . . ----------------- v----------.au der hiesigen LandeSuniverfität Dr. jur. et phil. Erich

dw Arbeiter., Wochen- und Rückfahrkarten, die Jung zum außerordentlichen Professor in der juristischen

ina lieben. noben I von mindestens I Fakultät ernannt *

Aos Stadt und Land.

srnchrichle« von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen und werden angemefferr honoriert.

ebenso ausgebildete Hinterhauptswindungm. Die Symetrie an diesem Hirn ist überhaupt so vorzüglich, wie man sie nicht leicht zu sehen bekommt. So hat dieses Gehirn in keiner Weise und nach keiner Richtung hin etwas Auffälliges, im Gegenteil, man kann sagen, daß e« sich um ein durchaus normales Gehirn handelt. Natürlich kann dieser eine Schädel allein nichts beweisen, erst große und auSgiebtge Rethen können hier zu weiteren Schlüffen führen. In der Dttkussion weist Professor Klaatsch darauf hin, daß die von Waideyrr an den Knochen der Füße gefundenen Abnormitäten sich bet niederen Menschen- raffen finden, und daß cB wichtig sei, daß künftig auf Abweichungen der Füße bet Verbrechern geachtet wird.

Kiel, 11. Aug. Das Schiff der vom Deutschen Reiche entsandten Südpolar-ExpeditionGauß" hat heute vormittag die Ausreise angetreten. Zur amt­lichen Entlassung der Expedition begaben sich früh 7 Uhr als Vertreter des Reichs der Unterstaatssekrefär Rothe und Geh. Regierungsrat Lewald vom Reichsamt des Innern, sowie ein kleiner Kreis Geladener, darunter Geheimrat Prof. Dr. Freiherr v. Richthofen-Berlin, Wirkt. Geh. Ad^- miralitätsrat Prof. v. Neumayer-Hamburg, Prof. Chun- ^bipäig, Prof. Wagner-Göttingen, sowie der Rektor der Kieler Universität, Prof. Papenheim mit dem Dampfer Hollmann" an Bord desGauß". Hier hielt Unterstaats- sekretar Rothe eine längere Ansprache, in der er betonte, ooß der Kaiser und das Reich den Gelehrten und der Be- tür ihr mutiges Unternehmen danken. Redner sch.ioß mit dem Wunsche glücklicher Fahrt und glücklichen Wiedersehens. Prof. v. Trygalski erwiderte: Die Expedi­tion scheide in der sicheren Zuversicht auf einen wissen­schaftlichen Erfolg und in der Hoffnung auf frohes Wieoer- sehen. Er brachte ein dreifaches Hurra auf den Kaiser aus. Dann kehrten die geladenen Herren auf dem Dampfer Hollmann" an Land zurück.Gauß" machte sich von der Boje los und fuhr langsam der Kanalmündung zu. Die im Hasen liegenden Schiffe setzten das Signal:Glückliche Fahrt". Die Mannschaften paradierten und brachten drei Hurrahs aus, die von Bord desGauß" erwidert wurden. Als letzter Abschiedsgruß wurden dann in der Holtenauer Schleuse drei Hurras auf die Expedition ausgebracht. Unter­

sitzen die Engländer den Hafen Aden und beanspruchten dazu noch ein schönes Stück Hinterland als Schutzgebiet. Tie türkischen Behörden erkennen dieses nicht in dem von England festgesetzten Umfange an; nachdem sie nun auf demselben ein Fort errichtet hatten, zogen die Engländer aus, um die Befestigung zu zerstören. Es kam zum regelrechten Kampf, wobei die Türken den Kürzeren zogen, die Engländer aber weiter vorrückten und Punkte auf türkischem Gebiete besetzten. Jetzt ist deshalb die Reihe des Beschwerdeführens an der Türkei. Mit Frankreich liegt die Türkei im Streite wegen der Hafen- und Uferbauten in Konstantinopel; es dreht sich im wesentlichen um eine Geldfrage. Vor fünfzehn Jahren erlangte eine französische Gesellschaft von der türkischen Regierung die Erlaubnis zum Bau von Quais. Tiefe kosteten etwa 40 Millionen Francs. In dem Vertrage zwischen der Gesellschaft und der ottomanischen Regierung soll nun bestimmt sein, daß es der Gesellschaft erlaubt sei, aus dein hinter dem Quais entlang laufenden Gelände Bauten aufzuführen. Seit mehreren Jahren versucht die Gesellschaft die Ausführung dieser Bestimmung. Die türkische Regierung weigert sich, ..- vcm jiuvium öciyi, vup

hat aber die Absicht kundgegeben, das fragliche Land zu «die Regierung entfernt davon ist, das Reformwerk ein­kaufen. Tie Sach^ zog sich in die Länge, bis der Bot-I mütig zu fördern und in die Thal umzusetzen. Das schafter Constans der türkischen Regierung ein Ultimatum I Scheinleben des Koalitionsministeriums dürfte unter diesen sandte, worin er sie aufforderte, entweder sofort das I Umständen nur noch von kurzer Tauer fein.

2and zu kaufen und zu bezahlen oder die Gesellschaft! Es herrscht also in der Politik Italiens neben der zum Bau zu ermächtigen. Zwar war der 25. Juli der «Stille die Schwüle des Hochsommers. Tas Elternglück des Endtermin, den Constans setzte, dieser hat aber bis heute Königspaares wirkt auf den so im apenninischen Reiche Um- noch nicht seinen Paß gefordert, obwohl die Türkei noch! schau Haltenden wie ein Idyll.

immer Ausflüchte macht. 1--- ------

Dorr der 88, Versammlung der Deutsche« Anthro pologtsche« Gesellschaft. Profeffor Vtrchow verbreitet sich über Schädelformattonen und Deformationen. Von den Unter- luchungen RetziuS ausgehend, der zuerst die Scheidung in dolichoce« phale und brachycephale durchführte, wie« er auf feine eigenen Beob­achtung der Kretinen hin. Aus der Beschaffenheit der Knochennäht« rrgiebt sich nach ihm die physiologische oder pathologische Form des Schädels. In Deutschland giebt eS nicht selten große Schädel, bei denen leicht der Verdacht auf Hydrocephalie entstehen kann, ohne daß jedoch irgendwelche Wasseransammlungen vorhanden sind. Sind sie also auch unter gewissen Bedingungen durchaus normal, so kann man doch nicht anderseits aus ihrer Große auf eine höhere GeisteSbefchaffm- detl schließen, ebensowenig wie aus .der Kleinheit der Schädel ein sicherer Schluß auf die Niedrigkeit der Rasse gezogen werden kann. In Deutschland bietet sich diese große Form hauptsächlich im Nord­westen dar, in der Schweiz in Graubünden. Der Grund liegt zum TeU in künstltchm Veränderungen, in Deformationen, die je nach den «eogrophischen Bezirken verschieden auSfallen, zum Teil in krankhaften Prozessen, und ferner in typischen Verhältnissen, die darin bestehen, ??? ?cr elnt Teil bald mehr, bald weniger wächst. Im weiteren An­schluß an das Thema der Schädelblldung gab darauf Geheimrat Waldeyer aus Berlin eine sehr interessante Darstellung auS dem der Kriminal-Anthropologie. Daß der Mensch durch £5!?Il*Set?er5nIa0Un0' insbesondere durch Bau und Beschaffenheit seines Gehirn» zum Verbrecher werde, ist bekanntlich die Theorie LombrosoS, mit der auch die wissenschaftliche Anthropologie sich be- schäfttgen muß. Professor Waldeyer kam in den Besitz deS Schädels

Gehirns von Bobbe, der durch feine Menschenfallen und den l . n Jut3 vor seinem Lebensende er erschoß sich, alS er verhastet werden sollte beging, wohl hinreichend als ^E^^itttfiert ist. Der Schädel dieses typischen Verbrechers ftg verhältnismäßig groß, die Schädelwandung ist dünn und zeigt Spurm von zwei Schüssen, die der Verbrecher im Augenblick seiner SBaÖafiunfl auf sich abgab; die Wirbelsäule zeigte einen kleinen Buckel, wettere kleinere Abweichungen zeigten beide Füße. Der Körner war zierlich, das Gewicht! ziemlich gering (110 Pfund), während da» Sei htr« 1510 Gramm wog, eine Zahl, die gegenüber dem geringen Körpergewicht sehr hoch ist. Die Hirnwindungen weisen mancherlei interessante Erscheinungen aus: sehr gut ausgeprägte Stirnfurchen und

unferm Kloster einen ganz unerwarteten Besuch. Bon unserer,Seite tourbe vor ungefähr zwölf Tagen ein einzige« Gegenbesuch auf Schloß'Adolfseck gemacht, wie es ja der Anstand verlangte. Vorher war die Landgräfin unseren Patres und unserem Kloster eine unbekannte Persönlich­keit. Von unserer Seite ist somit auch nicht der geringste Ginfluß auf die angebliche Konversion der hohen Frau

staatssekretär Rote begleitet die Expedition bis zur Unter­elbe, wo dieGauß" zur Instandsetzung des Schiffes einige Tage ankert. Kommerzienrat Howaldt, der Direktor der Howaldtswerke, die das SchiffGauß" erbaut haben, erhielt den Roten Adlerorden vierter Klasse, der Schiffskonstrukteur Koch den Kronenorden vierter Klasse. Staatssekretär Graf Posadowsky sandte an Prof. v. Drygalski folgende Depesche:Bad Fusch, 10. Aug. Ihnen und den wissenschaft­lichen Gefährten, Kapitänen, Offizieren und Mannschaften desGauß" sende ich zur Ausreise aus dem Heimatshafen die innigsten Glückwünsche. Möge Gottes Schutz das Schiff und die mutigen Insassen in allen Gefahren unerforschter Erdteile gnädig geleiten und mögen sich die Hoffnungen und Erwartungen erfüllen, welche die Wissenschaft an das große nationale Unternehmen der Südpolar-Expedition knüpft." Zu Ehren der Mitglieder der Südpolar-Expe­dition und der Besatzung desGauß" hatte am Samstag­abend in Kiel eine von der Universität veranstaltete zwang­lose Abschiedsfeier stattgefunden.

Vevey, 10. Aug. Der internationale Kongreß zum Schutze des li t t e r ar i sch en und künstlerischen Eigentums beschäftigte sich in seiner heutigen Morgen- sitzung mit den Forderungen und Interessen der Künstler und beauftragte eine Kommission mit der Ausarbeitung eines Verlagsvertragsentwurfs mit besonderer Berücksich­tigung der Bilder und Skulpturen. Zum Schlüsse äußerte der Kongreß den Wunsch, es möchten Betrugsfälle, begangen durch Unterschiebung oder Abänderung von Namen oder Zeichen auf Kunstwerken, in allen Ländern durch Spezial­gesetze bestraft werden.

Regis voluntas" heißt ein vieraktiges Drama, an dem Josef Laufs zur Zeit arbeitet. Auch dieses Drama soll einen Vorgang aus der Hohenzollern-Geschichte behan­deln. Hermann Sudermann, der feine Kissinger Kur mit ausgezeichnetem Erfolge beendet hat, hält sich zur Nachkur im Engadin auf. Er hat ein neues Bühnenwerk nahezu vollendet.

beteiligten Kreise gelegen sei, in Verhandlungen eingetreten^ welche die Einigung der erwähnten großen Genossenschafts. gruppen bezwecken. Die Grundlagen für diese Einigung sind beiderseits festgestellt. Dieselben werden in Kürze den beiderseits zuständigen Körperschaften zur Beschlußfassung unterbreitet werden, sodaß die Erwartung berechtigt ist, daß in aller Bälde ein befriedigender Abschluß erfolgen und der , , t - - ---v.--»|bie einheitliche organische Verfassung des deutschen landwirt-

gewissermaßen "ai^ de? No?^e Tugend^ TeÄ? neu? l^tlichen Genossenschaftswesens wie in der Gesamtheit, so Minister, zumal geeignete Kandidaten für das Finanz herbeiführende Zu-

! Portefeuille, lassen sich eben nicht aus der Erde stampfen I l^^^^nschluß demnächst sich vollziehen wird. Zu dieser Kund- Tas Volk verlangt seit Jahr und Tag eine Reform des 9'bnng sind wir nicht nur auS allgemeinen Gründen sowie

l Steuerwesens, eine gerechtere Verteilung der Lasten. Bis-Ii"^ Verständigung der beteiligten Kreise, sondern namentlich her sind ihm lediglich Versprechungen geboten worden, auch im Hinblick auf verschiedene, in der letzten Zeit in der Auch Zanardelli auf den die ärmeren Schlichten der Be- Rheinprovinz erfolgte Veröffentlichungen veranlaßt. Mögen Dotierung - er ift äu crftenmate ScbinettSdjef- große S?5f f. biefe auch, wie wir gern annebmen, von bester Absicht ae. nungen setzten, ist die That noch schuldig. Wohl legte die | leitet und rein sacklicben fDlntihp«

Regierung im März einen diesbezüglichen Gesetzentwurf fieboAbn^naS S entsprungen fern so find vor, doch die Parlamentskommission begrub ihn^ fan^ uni Öa ? ' auf bi« erahnten, m der Schwebe

klanglos aus einem für die parteipolitischen Zustände Jta- I Verhandlungen störend und schädigend eiuzu-

| liens sehr bezeichnenden Gründ. Täe Regierung wollte rotrten nämlich den bei Annahme des Gesetzes zu erwartenden Qm , o .

Ausfall in den Staatseinnahmen durch Erhebung einer I q r ä f i n n n a^n d u sie f f e n erarcifM^? *

progressiven Erbschaftssteuer decken. Doch diese ist ßtg" in aan/ähnHdier

erscheint uns auch die Frage, welche Einflüsse bei diesem vorgeblichen Religionswechsel mitgewirkt hätten. Ganz aus sich selbst heraus entscheiden sick> wenige Personen für einen Glaubenswechsel; wenn es sich nun wirklich Heraus­stellen sollte, daß katholische Geistliche dabei ihre Hand im Spiele gehabt hätten, so würde es sich um eine Prv- Die englische Kriegführung in Südafrika wird! HflfiffGfrp Ss^pLlstriNr I Ä^a handeln, die vom katholischen Standpunkte aus

immer brutaler. Die neueste That der englischen Kriegs-! I erscheint.

stch°nG"bVMMlk'S^-mbe?"rg°b??' uTbännt fart w'rd die «ushtbuug aller S Lsch Ä» ÄÄf L

und i^er &ütniür berS 7u erflärcrr z Anschluß-Rückfahrkarten und festen Rund- Frauenberge bei Fulda murde behauptet, diePatres seien

dieser Anweisung hat^Lord D übener eineProklamat^n Ä r^sekarten innerhalb der preußtscheu Bahnen vom l.Ok- auf Schloß Adolfseck ein- und ausgeaangen". Auch diese lassen. Man fragt sich vergeblich, na^ toeWm W Imit beso n d ers l Behauptung ist erfunden, wie nachstehendes Schreiben an eine solche Maßregel zu begründen wäre. E-naland inaßthjmägigten Fahrpreisen kommen mit Schluß derstieGermania" vom Frauenbcrge beweist:

sich damit ein Strasrccht an über die Männer die ans Sommersahrplanzeit IN Fortfall. Derartige Regiesonderzüge , ^hre kgl Hoheit machte vor ungefähr drei Wochen Seiten des anderen krieg,ührenden Staates kämpfen, die " ------------* -----* ' ' ---- 1 ,n,fpTTn @,nrh*r l"np" iHpt

nichts als ihre Pflicht thun, die das leisten, was England von feinen Bürgern in gleichem Falle nur wünschen könnte.

Es ist ein unverkennbares Zeichen der Schwäche, welches

(Snglani> mit diesen Problemen giebt. Cs Ift I tvvcr augeicnanr. 'tn oen ^oonntagSkarten tritt eine I mehr durchzu'kommen \o\Vt?1 An^irfeVt dieser Einschränkung insofern ein, als alle Karten dieser Art, von Maßregel im Sinne der Engländer ist sehr zu zweifeln ^""Erhalb eines Jahres nicht mindestens 300 Stück! im Gegenteil wird voraussichtlich die Folge die sein, daß verkauft sind, aufgehoben werden. Neue SonntagSkarten die Buren ihrerseits zu Repressalien greifen werden.' Wo werden nicht mehr eingeführt. SonntagSkarten mit nied-I soll das aber endlich hinaus? Soll Südafrika der Welt tigeren Preisen werden auf den einfachen Fahrpreis erhöht.! schließlich noch das Schausviel eines völlig entmenschten! Als Ersatz für die mit einer Fußtour verbunden gewesenen! Kampfes zwischen zwei zivilisierten Völkern bieten? | Sommerkarten können nach dem Ermessen der Eisenbahn- . . direktion Rückfahrkarten mit Giltigkeit nach mehreren Stationen

«FLoMrftyer -Otte,♦ !zum Preise der Durchschnittseutfernung ausgegeben werden.!

Aus Rom wird uns geschrieben: I Nicht berührt hiervon werden die Einrichtung der zusammen-11

Die Siebenhügelstadt schläft den politisch>en Sommer-!stellbaren Fahrscheinhefte, die Monatskarten, die Zeitkarten!« schlaf. Die vom Sckftcksal Begünstigten, denen Zeit und für Schüler, die Arbeiter-, Wochen- und«----

ti« Wgutio haben Fahrpreisermäßigungen für Gesellschaftsreisen von mmo°n-n-ii

geschüttelt, und°pflegcn^ iuEst"in "den" Seebäd"rn ^rst0 ^-llko'loch^, ^^llüge, sür Schulsahrten " Von Selten des kkausmännischen Vereins wird uns

Muße. Sonst geht das Leben seinen müden Gang. Doch die I d, derfen[olonien, sowie für Milde Zwecke. Endlich können I unter Bezugnahme aus einen Artikel die Krankenkaffenpflicht

Politik ist nicht ganz vergessen. Bilder aus vergangenen |au7 A'^onderzüge nach Süddeutschland, Hamburg! der Handlungsgehilfen betreffend, mitgeteilt, daß der Vorstand Tagen politischen Glanzes ziehen an dem geistigen Ange!>' to- tolc bisher gefahren werden. Ides Kaufm. Vereins sich feit einiger Zeit schon mit der Au-

vorüber, Erinnerungen an Zeiten, da Italien eine höhere ------- ! gelegenheit beschäftigt und in aller Kürze eine allgemeine

.^?uahm im Rate der Volker, da ein Staatsmann Von dem Anwalt des Allgemeinen Verbandes der Versammlung mit entsprechender Tagesordnung einberufen will.

l^tese/ ÄS Italienern das deutschen Landwirtschaftsgenosseuschaften, Haas. Darmstadt,! Ins Manöver! AuS Anlaß der bevorstehenden mitt-

gewesen ist, w<^ Bi^arck den Deutschen war: mit und dem Generaldirektor des Neuwieder Verbandes wird Itärischeu Herbstübungen machen wir auf die Wichtigkeit der blensten" um^dch^natimmle^Sach""^beschäft"igen^sich^^b^o^!Erklärung veröffcntlicht: Seit längerer Zeit sind Anwmduug richtiger und deutlicher «usschriften Lanken der Italiener ohne Unterschied dess Standes oder Mgememe Verband der deutschen landwirtschaftlichen Ge- bei den Manöver-Postsendungen aufmerksam. Zur Berufes. Man darf sagen, daß das natronake Empfinden "°sieufchaften und der Generalverbaud der ländlichen Genossen- genauen Aufschrift gehören: Familienname (möglichst auch hierzulande selten so allgemein und stark gewesen ist !^tea für Deutschland, beide geleitet von der Ueberzeugung, Vorname), Dienstgrad und Truppenteil (Regiment, Bataillon, wie gegenwärtig, wo der Mitbegründer und begeisterte baß eine einheitliche organische Gestaltung des deutschen Kompagnie, Eskadron, Batterie, Kolonne u. f. w.) und für Verteidiger des Dreibundes mit dem Tode ringt. Sein landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens sowohl für die gewöhnlich der ständige Garvisonort, eintretendenfalls mit toir? , Schimerz Italiens vor der Welt weitere Ausbreitung und das Gedechen dieses wichtigen dem Zusatz ^oder nachsenden". Die Angabe etnefl marf(6»

^offenkundig werden lasten, uni) es rst ja auch nur all->Zweiges der Volkswirtschaft geboten, wie im Wunsch der > quartierS als Bestimmungsort empfiehlt sich in der Regel nicht.