ien.
Siebe», 9. April 1901.
Vermischtes.
Nkr-
erst vor kurzem gelegentlich, einer Unterredung, bei der derl Gewährsmann anwesend gewesen, gesagt, eine Revolution, tote die von 1848 könne gar nicht wieder vorkommen, wert das Volk zu aufgeklärt sei; die Deutschen würden sich nie politischen Wahngebilden hingeben. Die Freundschaft mit] Rußland sei die Grundlage der deutschen Politik. Ein längerer Krieg zwischen Rußland und Deutschland sei überhaupt vollkommen undenkbar und sei der größte Irrtum gewisser Staatsmänner im westlichen Europa, die die that-
Wir bringen {• W der Mar^ar »ertem wegen Ion Elchen »erben km
Dreßen, ben < ^oßherzo.
Hockers fand sich ein größeres Stück rote Erde, das sich * lieber ben kulinarische»
als Eisenoxyd herausstellte, das von den damaligen Menschen d e u t s ch en ft a t|er s brmgt bie rnTokw zum Färben der £aut verwendet wurde. Es war dies Aomturr-Schrmbun ernen MUkel, der nach her UebeyeHung ' - ' ~ die heute noch die Wilden im Gebrauche der Zeitschrift „Ost-Asien" wie folgt lautet , - 1 —.. c . r____ml___ I ir/rvfxvc* Mim ttinrr^Tt tittn 1 in
M
SS" Mm mit Ä"» 8irtau l. « S BtnommeC 8n”®a ®i'6'n, ben 5,
. Di,
m bet Ver ®tab
*>■ 3.bad tb« $
Rlnbtt iß S«1 Irenen C.Ä
ft*
"bN, {
’6t
. u HolhAeit^ We ''nb MiZ1 K unbW; MNiR « ulib
,-mEgieb
ZE
aeichenes 2W SS"- sssi 2er W ” Aaiserin eige
jtonftansJ erlaubte sich dre Sc brcktc d> » verschiedenen Lusts auch M ®1 gemacht werden, seien. Durchdie l bauten ausgesundc nock unaufgeklärt^ worden. Am em Ingenieur Gurt Unterseeboot mitt dafen. - Mnnig Zrapb mit seiner Wunder aufzuneh Men? Das Dar Tainpfbootgesellsch Untersee ausfüt Mäschrt nach Sch
* Von der raturgefeUsch, Direktor der Der hat sich nach bem bei einem Prozef des Vereinslokals Es hat sich ferner Baron ist mit ursprünglich Kurs, ließ sich dann vo familie Maderny, stellerin Helene v. tieren, doch versag Recht, den Frecher unter hohem Prob famose Gesellschaft, zur Zeit in Berlin tvar. Im vorigen eine Abteilung bieft außer einem Herrn bie Herren von Wild des Unternehmens ' bleiben, nachdem di des Geschäftes auf
liche Spuren der charakteristischen spiralförmig gefundenen Verzierungslinien. Die Ausbeute ist also bis jetzt äußerst dürftig. — Geh. Rat Virchow hat sich bei der Besichtigung in keiner Weise über das Volk, das seine Toten so eigenartig bestattete, geäußert. Vielleicht kann man daraus am deutlichsten erkennen, daß es noch recht ernster Studien bedarf, bis eine definitive Entscheidung vom wissenschaftlichen Standpunkte über das Volk, dessen Hockerleichen nun schon in so großer Anzahl in der näheren und weiteren Umgebung von Worms nach 6000jähriaem Schlafe ans Tageslicht gefördert wurden, gefällt werden kann. Jedenfalls hat sich die Hoffnung, die seiner Zeit gelegentlich der Ausgrabungen auf dem Adlerberg von berufener Seite ausgesprochen wurde, daß nämlich bei weiteren Funden uns ein gütiges Geschick auch die noch fehlenden Glieder in der kulturellen Entwickelung der prähistorischen Bewohner der Steinzeit liefern möge, noch nicht erfüllt. Im Geaen- teil dürften sich die verschiedenen Fragen des wer? woher?
-lomborner Gräberfunde nur noch rätsel-
am Ehesten bejahend lauten. Denn man konnte auch ohne! noch werde sich ein riesiger Handel an ber Grenze Ruß- einen ungewöhnlichen Spürsinn in Petersburg voraus- lands und tonnt in ben o
sehen, daß die Feste von Toulon in Berlin eine tiefe! wickeln. Königsberg, Tüsit, Marienburg ^ch^^nzig , Verstimmung Hervorrufen und Deutschland noch näher sobald Rußland^ mtt l^nen asta^schen l 0 sem
an England Herandrängenwürden. Denn die Franzosenwerdewieber fMenbe £>anbeL ä^enh (ltif
hätten durch ihre Ueberschwenglichkeit dafür gesorgt, daß die Gesichtspunkte RickN- lieae ferner
bie Tiefte ru einer aronartiaen gegen den alten Dreibund!Rußland gegenüber beftrmmt we^e. Richt- tl g f.
und p-zL gegen 8Älanb gettchtÄeu Demonstration als die L^s^ulichk-ttein-S Krieges ztms^u^ut^. ausgeftaltet Lurdeu. Und andererseits weiß man in land und anderen Ser
Rußland auch, daß im Osten noch recht schwere Gewitter- Militärischen Standpunkt aus die beleuchtet
wölken drohen, und daß es durchaus nicht erwünscht habe geglaubt, baß die Situation in OstasiM z Dneg
sein kann, im Falle eines ernsten Konfliktes mit^ dem! fuhren ^rbe, ^ber Rußland wisse bou 1878 her ganz genau, ton England nach bewährtem Muster vorgeschobenen Japan was Kri^e kostenunb w 9 0 0 n) Gnrovas ein
im Mcken einen beleidigten und darum unfreundlichen kommt. In weri gen Jahren
Nachbar zu' haben. Man darf annehmen, daß die unT
Häringen, die Graf Bülow im Reichstag üLr unsere werden sich überpro fitzen wi?d Stellung zu der Okkupation der Mandschurei abgach eme ^^e das e s Würstentümer werde dann besiegelt
. vortreffliche Wirkung ausgeübt, und die russische ^iplo- Das Geschick d ! ' - Schnst von den Truppen usw. durch die Floi
matie davon überzeugt haben, daß wir trotz allem mcht J'A L abgefeuert worden sei Die Liandelsver- Hafter gestaltet hab geneigt sind mit Ugland durch Dick unbDünn zugehem der die Vorboten
w, rÄzesSÄ s, Äte® A»°
"Z "S....................
China zu richtenden Forderungen und dessen Mission bis zum können. . .. des genannten Londoner Blattes Personaluachrichtem Der Aroßherzog hat a«
Beginn der verflossenen Woche ganz 0,kE berlaufen war . Qn Mächten des ^Baumes Phantasie sich, den 2. April den Vizefeldwebel Michael Drehlar^ Hammelbach und schon so gut wie beendet schien, pkotzlich eme erhebliche verdorben w falben. zum Kanzlisten bei dem Ministerium der Justiz,^ sowie den
Störung gefunden zu haben scheint. Denn es wird offiziös ■ । Nizpwachtmkifier Keorg Eng manu aus Oppenheim und den angedeutet, daß unerwartete Schwierigkeiten zu Tage ge- des ÜoÜltr-GröberWtS btt F!omb0kU Fnßgendarm Jakob Schuhmacher aus Ltudheim zu Kanzlisten
treten seien. Siebt immerhin zu denken. 8* ^l’ ’ \ ” J » 4 April. bei dem Ministerium des Innern ernannt. — Ernannt wurde»
derungen Rußlands auf Abtretung der Mandschurei — denn Besichtigung der vor einigen Tagen entdeckten H^ergrabe Landgericht der Provinz Oberhesfen mi , 0
das war in kurzen Worten der Inhalt dessen, was man teilnehmen werde, ließ erwarten, so schreibt „Wormsei g. April, der GenchtSschreiber-Aspirant Johann Ge g
das Mandschurei-Abkommen nennt — mit dem ironischen Zeitung", daß sich außer den „Mmnem vom Hach, den Hgizmann in Alzey zum HilfSgenchtSschreiber be^i dem
Hinweise zu begegnen, daß dann auch die übrigen SRächte berufenen Gelehrten der Atteickumskunde noch eine 00^ amtßderi(^t Mainz mit Wirkung vom 9. April, Der Gerichts,
ähnliche Ansprüche erheben könnten; und daß dabei die Anzahl anderer^ Personen beiderlei fc^reiber-Äfipirant Johann Georg Schad m Groß-Gerau
ySarx ää sffiB?GerichtSschreiber-ASpirant Karl
mW Umtriebe - man® sucht Jahre gebeugter Körper den Weg nicht achte Beschwerde tz^rmstodt II mit Wirkung vom 11. April l. I. .
ia aernc jemand binter dein Busch hinter dem man zurücklegen konnte, folgte einer privaten Einladung, nm ** Die hiesige Fernfprech-Bermittelungsaustalt ist mit einem selbst gesteckt hat — und liebäugelte'darum vor Soulon pe^^0e.VAüorbJ^erften6mir außer^en beibtn neuen Apparatsystem (Vielfachumschalter) versehen mit der umringten Dame Germania. Wir erleben in ^^logischen Wys sch f w ^cke r lin geworden, durch welches für die Folge eine wesentliche Ver-
nächster Zeit vielleicht doch etwas wie eine Unlgefto^tung die Professors bcsserung des VermittelungSdiensteS erzielt werden wird In
des „.Konzertes der Mächte" IMter und Cornill^ankfurt a M., den nächsten Tagen - bis das Personal m der Bedienung
Ob dw Gefangennahme Aguinaldos die Beendig- Henning-Straßburg (ein Schwiegersohn des Geh. des neuen Systems die erforderliche Gewandtheit edanßt ung des Kampfes auf ben tmr^ gtat 93^00)), ^xidtox S a d$tr^eTl^e^^, T-r. 9)7 ü H e r Dom werden freilich einzelne Versehen nicht auSbleiben.
erf abgewartet.seiden müssen; b^menraner w^ ^^ßh. Museum in Darmstadt, Prof. Kruse-Bonn Prof. ^ dürfte deshalb etwas Nachsicht seitens der Teilnehmer an gut thun, m dieser Beziehung Nicht allzu sanguinisch b x t - Stuttgart u. a. Außerdem war der Altertumsverein Stadt-Fernsprecheinrichtuug angebracht sem.
5" 'em. __________________ Mannheim in größerer Anzahl vertreten. Von den Pro- Bad-Naubeim, 5. April. Bezüglich der Geschichte der
------Z» w fessoren der Gießener Universität war P^f^^ Nauheimer Quellen dürsten auS den Aufzeichnungen
Politische Tagesschau. ®^rnbärp°rb°°-n G-h aw «ng^°
Tas letzte Vierteljahresheft zur Statistik des Deutschen Gräberfeld liegt links am Wege nach Flomborn, dicht am Ge- besonderes Interesse bieten. Darnach wurde im 3
Reiches enthält die Ergebnisse der Volkszählun g meindefriedhof und wurde dadurch entdeckt, daß man durch die erste warme Quelle bei 12 Meter Tiefe ervoyrt. oie|e
vom 1. Dezember v. I. und eine vergleichende Uebersicht Mauerarbeiten zur Vergrößerung dieses Friedhofes auf die Quelle wurde nie benutzt und verstechte bald. Bohrung I
über die Zunahme der Bevölkerung auf dem heutigen Gebiete Gräber stieß. Das Terrain liegt an einem Abhange, ber hm Jahre 1823 ergab eine sehr kohlensäurehaltige Quelle der Bundesstaaten seit 1816. Aus dieser Uebersicht geht von Süden her nach einem tief einschneidenden Thal- y^n 31,25 Grad Celsius und 2,5 Proz. Salz bei 18 Meter
hervor, daß die Bevölkerung in den einzelnen Gebiets- chen abdacht. Schon vor Jahren hatte Dr. Koehl auf diesem Bohrung II im Jahre 1824 ergab bei 153 Meter
teilen in sehr verschiedenem Maße gewachsen ist. In Abhang, gar nicht weit von der neuen Gräberstätte, erneu ' ' . @ , V0Tt 26,2 Grad CelfiuS mit 2V» Proz.
Prozenten der Bevölkerung von 1816 aiisgedrückt hat die ausgedehnten Frankenfriedhof gefunden und etwa 150 D es! beide Quellen v7rfiechten im Jahre 1848 in. Bevölkerungszahl des heutigen Reichsgebiets wahrend der Grüber aufgedeckt. Der Boden ist eine leichte, kalkhaltige Salz. Diese ve v rst, 7
Periode 1816/1900 durchschnitlich pro Jahr um 0,98 Proz. Ackerkrume Auf dem Hockergrabfeld wurden etroa is folge ber un Jahre 1846 erbohrten etztgen ^ue^ sich vermehrt. Speziell für Preußen beträgt die Vermehr- Gräber geöffnet, aber zum Teil wieder geschlossen. Gesteni Bohrung III und IV ergaben nur mäßige S°o^e und kounlen ung 1,10 Proz. Berlin zeigt mit 2,72 Proz. die stärkste, sagen cü 13 Gräber zu« Besichtigung offen und Dr. Koehl mcht benutzt werden. Bohrung V im Jahre 1838 ergab bei Hohenzollern mit 0,23 Proz. die schwächste Zunahme. In übernahm die Rolle des wissenschaftlichen Cicerone. Rach 22 Meter Tiefe eine 32,5 Grad CelfiuS warme außerordent- Bayern betrug die jährliche Zunahme 0,64, in Sachsen seinen Mitteilungen haben wir es bei Flomborn mit Rodern starke kohlensäurehaltige Quelle, die 4,6 Meter über die 1,51, in Württemberg 0,51, in Baden 0,74, in Hessen 0,83 ^1 reinen Steinzeit zu thun. Sie stellen eine besondere Erdoberfläche emporsprudelte! Diese Quelle verstechte eben« Prozent. Nächst Berlin zeigt Hamburg mit 1,93 Proz. Periode dieser rätselhaften Menschen bar, bie noch älter . 10 Jahre später im Jahre 1848 durch Einwirkung der
bie stärkste Vermehrung. Bremen folgt mit 1,80 Proz. In ist, als die, deren Zeugen auf dem Adlerberg ber Worms ' 7 unb infoIqe ber Durchlöcherung und Zersrestenheit
ber Periode 1816/55 betrug die jährliche Bevölkerungszu- gefunden wurden. Die Leichen wurden, kurz nach Eintritt -isernen Bobrröbren Ein späterer Versuch, die Quelle nähme des Reiches 0,96 Pro^., in der Periode 1855/1900 ge§ Todes, zusammengeschnürt - nach Art der Mumren - d-r eisernen Boyrro^en. MN spaterer versus, me ^rueue 0,99 Proz. In beiden Perioden ist in sämtlichen Bundes- daß Arme und Beinein spitzem Winkel dickst an den Körper zu heben, miß g ' 1 , ® & vorrüalickes
st aalen bezw. preußischen Provinzen die Bevölkerung ge- gepreßt waren. Diese versÜMürten Leichname wurden dann, I ^,5 Grad warmes, zum innerlichen Gebrauch vorzügliches wachsen, nur die Bevölkerung des Fürstentums Waldeck hat, auf ber Seite liegenb, in ein Grab versenkt, das gerade l Waffer. Seit dem Auftreten von Sprudel 7 nahm auch diese nachdem sie in der Periode 1816/55 jährlich um 0,26 Proz. groß genug war, ein solches Leichenpaket aufzunehmen. I Quelle ab, bis sie ganz verfiechte. Bohrung VII ergab be- gewachsen war, in der Periode 1855/1900 nm durchschnittlich! Deutlich ließ sich noch die dicht um das Hockerskelett vor-1 xanntlich unseren jetzigen Sprudel 7. Bohrung VIII und IX jährlich 0,01 Proz. abgenommen. Zur Vermehrung hat in handene sogen, „gewachsene" Erde erkennen, die damals der Nähe des Waitz'schen TurmeS ergaben schwaches kaltes ben Großstädten und Industriezentren namentlich der starke nicht ausgehoben worden war. Die Himmelsrichtung, I Soolwasser und für Saline und Bad ungünstige Resultate. Zuzug von außerhalb, in verschiedenen anderen Gebiets- der diese Toten beigesetzt waren, ift Sobruna X ergab die jetzige LudwigSquelle bei der Saline
teilen dagegen, z. B. in den Provrnzen Posen unb West- von Ost nach West, also das gerade Gegenteil von der 9 0- ö $ Friedbera. Bohrung XI brachte bei
prcußen, der starke Geburtenüberschuß beigetragen. kitte der Franken. Von den Skeletten selbst smd einige am Durchgang ach S GaSbrünuchen, da, ,u sog. GaS-
------- noch, recht gut erhalten, und zeigen einen geradezu herku 12a Uitr. Ateje oa» logen. TT
Die Londoner Zeitung „Daily Mail" verössentlicht ein li,chen Knochenbau. Bei dem einen Hocker mußte der abnorm I b-ideru benutzt wurde und tm I 88b z-rückttat. Hier langes Telegramm ihres Berliner Korrespondenten über große und eigenartig geformte Schädel auffallen, ber mit I fanden bekanntlich m ben letzten Wochen die Auftaumungs- eine Unterredung mit „einem hervorragenden deutschen seinem starken, lückenlosen Gebisse geradezu einen tierifd^en ] arbeiten statt. «•
Staatsmann, dessen Stellung seinen Worten besonderen Eindruck machte. Eigenartig an dem Flomborner Grafa Frankfurt a. M., 6. April. Am Deutschherren-ftai vor
Nachdruck verleihe", über die letzten Aeußerungen selde ist die Thatsache, daß zwischen den 5>ockern auch Schlachthaus stürzte fich die Ehefrau de- Landmeffers
des deutschen Kaisers. Dieser Gewährsmann sagte; Knochengerüste in gestreckter Lage vorhcniden sind. hRünAfelb mit zwei Kindern, einem etwa 10 Jahre alten
zunächst, baß ber Kaiser volltönende Erklärungen liebe, ber soeben beschriebene Hwker am Kopf-und am Fußenve und einem zweijährigen Mädchen, in den Main. DaS unb bas erkläre manche Stellen in seinen Reben; er spreche I von zwei lang ausgestreckten, auf dem hegenfan I * ©urbe vom Strome fortgetragen und ertrank. Da- dabei nie in drohendem Tone. So fei er zum Beispiel von Skeletten tangiert, die ^^Ä^h^n R^ch^ng von I f n kem staben der ein guter Schwimmer ist,
der Loyalität der Berliner vollkommen überzeugt. Er l)abc West nach Oft aus spät-frankische Graber schließen tas em 9ea=« 9=laug es öem xnaoen ott e n g erst vor kurzem gelegentlich einer Unterredung, bei der der Jedes Fehlen von -Beigaben rechtsertigt drese^Annahme und sich an^i User ,u retten. Obwohl die Mutter mey s q
diese Gräber gehören ^ebenfalls ber fränkisch-karolingischen I suchte, ben Knaben wieder in den Matu zu Riegen, Dermo^tc Zeit an. In einem andern Streckerarabe wurden auch bieIberselbe fich in Sicherheit zu bringen, und auch die Mutter, die Franken kennzeichnenden vier Ecksteine auf bem Bodeu I b^ daS Vorhaben schließlich leid geworden fein mag, anS des rechtwinkligen Grabes aufgefunden. Immerhin stehen 1 .u retten. Eheliche Zwistigkeiten sollen den Grund zu wir hier vor einem ungelösten Rätsel, wie Hocker einerI. . Silben. Die Frau würbe, ihrer eigenen Sicherheit sehr alten (etwa fr—6000 Jahre) Periode mit Verhältnis- xr jn Haft genommen.
mäßig jungen Gräbern bei einander unb vielfach m emer > yawer, in «ayi graom ---------------------------------
- ^«vvFu, v.v Tiefe Vorkommen können. Unter ben etwa 13 offenen Grä-
flichlick>en Perhältnisse schlecht kennen. In wenigen Jahren bern mit Kuock>enresten befanden sich ungefähr neun liegende würden bie Mandschurei, Mongolei, ja selbst Peking, ferner I Hocker unb vier Strecker. Dicht an der Schädeldecke eines ~ - --- - -- • ' — ' - I- •’ größeres Stück rote Erde, das sich
•Ute, das von den damaligen Menschen
Indien und Persien mir Europa durch Eisenbahnen verbunden sein; damit würde bann ganz Asien eröffnet fein und natürlich zunächst für Deutschland. Rußland sek derlzum Färben der Haut verwenoer rouroe. iuul lmx»is w'bä Pionier des deutschen Handels in Asien, eine Art deutscher dieselbe Sitte, bie heute noch die Wilden ira Gebrauche f der Zertschrrft ,,D^f^n wie folgt lautet .
.Handelsreisender, unb es verrichte diese Arbeit besser, als haben, um mit ihren Tätowirungen den Feinden furchtbar! deutsck)e Kaiser ubt große Maßigknt und NM vay es bie Deutsck)en selbst thun konnten. Gegenwärtig sei diel za erscheinen. Die Tiefe ber Gräber ist sehr verschieden-l lange bei Tisch; besonders die «benbtafe1 ift. n agrarische Bewegung in Preußen stark, weil die russisck)e artig, sie schwankt zwischen 50 Etm. bis 1 Meter. — Be- kurzer Dauer Zeine allerliebste Sp^se rstgesal^n^ Grenze vollständig abgeschlossen sei; jeder Handel stocke zeichnend ist, wie schon erwähnt, ber Umstand, daß außer mana (Sauerkohl?), Schrnken und gerLucherteZ S^vet da und deslialb seien die Bewohner des Landes, je näher I einem schmalen, hochgewölbten Steinbeil aus blauem Kiesel-1 fleiscb, das ull^s ganz klein geschnrtten und g koch - man der Grenze komme, immer ärmer. Mes das werde sich schiefer nur noch ganz wenige Scherben einiger zertrüm i Bei der Hochzeitsfeier des Kaisers im ^ahre 1 y ! in ben nächsten 10 Jahren ändern. Vor dem Jahre 1910 s merter Thongefäße geftinden wurden, doch zeigten diese deut , Gericht auch nicht gefehlt, und man nennt eG am


