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)om 11. April, bet M Offenbach Sari )ei bem Amtsgericht pnl l. 3- Oaustolt ist mit einem nmfchalter) versehen eine wesentliche Bereit werden wird. In al in der BebieuMg Gewandtheit erlangt >en nicht auLbleiben. ,S ber Teilnehmer an tcht fein.
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L>ose „Hochzeitsgericht". Ferner liebt der Kaiser Biersuppe und ganz rohes tRoaftbeef, Bratkartoffeln, geräucherte Gans und Käse; zu den bevorzugten Getränken gehören Champagner und Chabury (Sherry?). Ta der Kaiser nicht wie der türkische Sultan viele Wünsche ausspricht, so ist sein Koch ziemlich selbständig und frei. Von seiner großen Sparsamkeit giebt die Anordnung, daß die Kosten eines jeden Gerichtes 8 bis 9 Mart nicht übersteigen dürfen, und daß nur bei Hoffesten eine Ausnahme gemacht wird, beredtes Zeugnis. — Sehr interessant ist es, den Geschmack seines Großvaters Wilhelm I. mit dem des jetzigen Steifere zu vergleichen. Wilhelm I. mochte nicht gern Bier und trank deshalb jeden Morgen 2 Glas Champagner, lebte sonst aber ebenso sparsam wie ein deutscher Bürger. Zum Frühstück hatte er gern Hummer, Schweinefüße, ein* gesalzenes Tamana (Sauerkohl?), sowie Austern mit Tcv- mana gebraten. Die Tischzeit n>ar gewöhnlich gegen 5 Uhr. Meist bestand das Menu aus Suppe, gebratenem Fleisch und gezuckerten Früchten. Kaffee liebte der greise Kaiser nicht und trank solchen nur bei Anwesenheit von Gästen. Ter jetzige deutsche Kaiser trinkt Kaffee, der von der Kaiserin eigenhändig bereitet wird, sehr gern.
Konstanz, 4. April. Einen reizenden Aprilscherz erlaubte sich die „Konstanzer Zeitung" mit ihren Lesern. Sie brachte die Notiz, daß neben den Versuchen mit den verschiedenen Luftfahrzeugen am Bodensee seit einiger Zeit auch ganz im Stillen Versuche mit einem Unterseebot gemacht werden, die bis jekt ganz vorzüglich gelungen seien. Durch die bisherigen Probefahrten seien neue Pfahlbauten ausgefunden und auch die Erklärung für das bisher noch unaufgeklärte sogenannte „S e e s ch i e ß e n" gefunden worden. Auf einer Probefahrt begriffen, liege das von Ingenieur Gurt erfundene und in Schaffhausen erbaute Unterseeboot mittags von halb 12 bis 2 Uhr im Konstanzer Hafen. — Männiglich pilgerte zum Hafen, sogar ein Photo- .grapb mit seinem größten Apparat, um das Bodensee- Wunoer aufzunehmen. Und was bot sich den erstaunten Blicken? Das Tampfboot „Arenaberg" der Schweizerischen Dampfbootgesellschaft, das alltäglich die Fahrten auf dem Untersee ausführt und sich in der genannten Zeit zur Rückfahrt nach Schaffhausen rüstete!
* Von der Deutsch-österreichischen Litte- raturgesellschaft. Baron v. Maderny, der frühere Direktor der Deutsch-österreichischen Litteraturgesellschaft, hat sich nach dem Süden verzogen. Er speckt jetzt, wie kürzlich bei einem Prozesse des Sperrn Lebmann, des Oekonomen des Vereinslokals der Gesellschaft, herauskam, in Egypten. Es hat sich ferner herausgestellt, daß Maderny gar nicht Baron ist und richtig Simon Sud heißt. Er war ursprünglich. Kurschmied, dann Vertreter einer. Mühle. Er ließ sich dann von einem Mitglied der bayerischen Adelsfamilie Maderny, (dem Gatten der bekannten Schrift- stellerin Helene v. Götzendorff-Grabowski. D. Red.) adoptieren, doch versagte die landesfürstliche Behörde ihm das Recht, den Freiherrntitel zu führen. Er gründete schließliche unter hohem Protektorate mit allerlei Litteratur-Laien die famose Gesellschaft, an der hervorragend ein österreichischer, zur Zeit in Berlin domizilierender Reklame-Agent beteiligt war. Im vorigen Jahr sollte bekanntlich auch in Berlin eine Abteilung dieser Litteraturgesellschaft ins'Leben treten; außer einem Herrn von der österreichischen Botschaft sollten die Herren von Wildenbruch und von Leixner an die Spitze des Unternehmens treten. Das wird ja wohl nun unterbleiben, nachdem die Herren etwas mehr über das Wesen des Geschäftes aufgeklärt sind.
Universitäts-Uachrichten.
— Aus Marburg wird geschrieben: Bon der philosophisch- historischen Klasse der Berliner Akademie wurden dem Rektor der hiesigen Universität, Prof. Niese, zu einer Reise nach Italien zum Zweck der Ber- gleichung von Handschriften des Strabon 1500 Mk. bewilligt. — Wie aus Jena gemeldet wird, hat Joachim Graf v. Pfeil in diesen Tagen im Auftrag der Geographischen Gesellschaft für Thüringen eine Forschung^ reise nach Marokko angetreten. — Dem Assistenten am Botanischen Museum der FriedricheWilhelmS-UniversitA in Berlin, Dr. Hermann Harms, ist eine wissenschaftliche Beamtenstelle bei der königl. Akademie der Wissenschaften in Berlin übertragen worden. — Der Privatdozent in der juristischen Fakultät zu Königsberg, Dr. E. Hubrich, ist zum a.-o. Pro feffor daselbst ernannt worden.
Kunst und Wissenschaft.
Das Drama »Di« rote Robe" von Arthur Brieux (übersetzt von Anne St. Sete) erlebte im Schauspielhause zu Frankfurt a. M. die erste Aufführung in Deutschland, und wenn der dortige Erfolg maßgebend sein würde, dann hätten die deutschen Bühnen wieder einmal ein kräftiges Zugstück. Die „rote Robe" bildet die Sehnsucht der stanzöfijchen Staatsanwälte. In weniger erhebenden als kraffen BUdern aus dem Gerichtsleben wird gezeigt, wohin überttiebener Ehrgeiz und Sttebertum zu führen vermögen. Trotzdem der Berfaffer das Motto psychologisch zu verttefen versucht, wirkt er weniger durch seine Charakteriesierungskunst als durch äußerliche Mittel, die vielfach an das verschrieene Genre der Boulevardstacke erinnern. Das sehr effektvoll gearbeitete und stark auf die Nerven wirkende Stück enthält eine ganze Reihe von Paraderollen.
äpitlplM der Dtttmigfru Kmchmrr SKi-titzt-icr. Dperyyaub.
Mittwoch, 10. April, 6*/, Uhr. Der Ring des Nibelungen. 1. Tag: Die Walküre. Siegmund: Herr Kammersänger A. Burgstaller als Gast. Donnerstag, 11. April. Einmaliges Gastspiel des Fräulein Emmy Destinn vom Königlichen Opernhause in Berlin. Der Bajazzo. Nedda: Fräulein Emmy Destinn; hierauf: Cavalleria rusticana. Santuzza: Fräulein Emmy Destinn. Freitag, 12. April, 81/» Uhr. Der Ring des Nibelungen. 2. Tag: Siegfried. Siegfried: Herr A. Burgstaller als Gast. Samstag, 13. April. Zar und Zimmermann. Peter Mtchaelow: Herr Richard Breitenfeld vom Stadttheater in Köln als Gast. Sonntag, 14. April Das Glöckchen des Eremiten; hierauf: Der Kurmärker und die Picarde. Montag, 15. April, 6«/, Uhr. Der Ring des Nibelungen. 8. Tag: Götterdämmernng Siegfried: Herr A. Burgstaller als Gast.
SHauspttthaaK.
Mittwoch, 10. April. Julius Cäsar. Donnerstag, 11. April. Rosenmontag. Traude: Fräulein Anna Heinsdorff vom Stadttheater in Bremen als Gast. Freitag, 12. April. Die rote Robe. Samstag, 13. April. Goldfische. Frau von Pochlar: Fräulein Anna Heinsdorff vom Stadttheater in Bremen als Gast. Sonntag, 14. April, 34/2 Uhr. Flachsmann als Erzieher; abends: Reu einstudiert, Die Hauben« lerche. Hermann: Herr Max Reimann vom Stadttheater in Hamburg als Gast. Montag, 15. April. Die rote Robe.
*) Wenn nicht anders bemerkt, Anfang 7 Uhr.
Kandel und UerKehr. Uotkswittschast.
Preußische Hypslhekeu-Aktieu-Bauk. Wie wir erfahren, ist der Vergleich mit der Preußischen Hypotheken-Aktten-Bank, der anläßlich der Einberufung der RealobligalionSre der Deutschen Grund- schulb-Bank in allgemeinen Zügen bekannt geworben ist, insofern noch nicht deftnitio, als die Deutsche Treuhand-Gesellschaft als Vertreter der Pfandbriesgläubiger fich ben Rücktritt btS 18. Mai b. Js. vorbehalten hat, wenn eine einzuberusenbe Versammlung ber Pfandbrief- gläubiger ber Preußischen Hypotheken-Aktien-Bank bem Vergleiche bie Zustimmung versagt. Es ist zurzeit beadfichtigt, biese Versammlung erst bann einzuberufm, wenn ihr gleichzeitig ein Reorganisations-Plan solcher Art vorgelegt werben kann, baß dessen allseitige Genehmigung, insbesondere auch diejenige ber Aufsichtsbehörde, zu erwarten sein würde.
Srürrberg, 6. sApril. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro 100 Kilo. Weizen 16,80 Mk., Korn 16,00 Mr., Gerste 15,00 Mk., Hafer 15,00 Mk., Erbsen 16,00 Mk., Linsen 00,00 Mk., Samen 00,00 Mk., Kartoffeln 0,00 Mk.
Gottesdienst in der Synagoge Südanlage. Zftaclitische Religionsgemrinde.
Mittwoch den 10. und Donnerstag den 11. Avril 1901
7« Tag. Vorabend 7 Uhr, morgens 8» Uhr Predigt, nachmittags 4 Uhr.
8. Tag. Vorabend 8 Uhr, morgens 8” Uhr, nachmittags 4 Uhr, AesteSauSgang abends 8 Uhr.
Gottrsdicnst ber israelitischen Deligionsgesellschast.
Mittwoch den 10. rmd Donnerstag den 11. April 1901. Pasiahfest.
7. Tag. Vorabend 66J Uhr, vormittags 8 Uhr, nachmittags 4 Uhr.
8. Tag. Vorabend 8« Uhr, vormittags 8 Uhr, nachmittags 4 Uhr, FestesauSgang 8" Uhr.
WochengotteSdtenst: morgens 6* Uhr, abends 8°» Uhr.
Auszug aus den Standesamtsregisicrn der Stadt Gießen.
Aufgebote.
30. März. Jakob Becker Küfer in Keffelbach mit Helene Schaaf dortselbst. 2. April. Leonhard Ludäscher, Bildhauer dahier mit Marie Frick Hierselbst. Anton Christoph Ludwig Lmkmann, Gärtner in Bad- Nauheim mit Dorothea Imme! dahier. August Paul Niewisch, Schriftsetzer dahier mit Marie Wilhelmine Reh Hierselbst. 4 Adolf Karl Braun, HUfsheizer dahier mit Dina Wacker Hierselbst.
Eheschließungen.
30. März. Karl Emil Josef Le Clair, Kaufmann dahier mit Wilhelmine Karoline Regine Lehr hieftelbst. Peter Stoll, Taglöhner dahier mit Maria Herrmann Hierselbst.
«eborene.
24. März. Dem Friseur Karl Hermann Schenk eine Tochter, Anna Margarethe. Dem Vorarbeiter Oskar Brauer ein Sohn, Reinhold Heinrich Karl. 25. Dem Hilfsbremser Heinrich Schönhals ein Sohn. 26. Dem Postsekretär Ferdinand Budnitz eine Tochter, Julie Helmine Emilie. 27. Dem Kutscher Philipp Blum ein Sohn, Karl. 28. Dem Kutscher Heinrich Bechthold eine Tochter, Frieda. 1. April. Dem Eigarrenhändler Johann Heinrich Fischer eine Tochter. 3. Dem Tag löhner Andreas Dinkel eine Tochter, Dora.
Gestorb erre.
31. März. Antonie Frank 64 Jahre alt, Privatin dahier. 1. April. Ernst Emil Knoll, 2 Jahre alt, Sohn des Schriftsetzers Emil Joseph Knoll dahier. 2. Philipp Wacker, 67 Jahre alt, Oberknecht dahier. 3. Leonhard Anton Friedrich Gehrke, 6 Jahre alt, Sohn des TaglühnerS Ernst Theodor Gehrke dahier. 4. Julius Gottschick, 77 Jahre alt, Salinen- kassier i. P. dahier.
SlMsnachrichte«.
Der Postdampfer „Nederland" der .Red Star Linie," in Antwerpen, ist laut Telegramm am 3. April wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
Foulard-Seide ss n
bis Mk. 5.85 p. Meter für Blousen und Roben, sowie .Hmneberg- Seide in schwarz weiß und farbig von 95 Pf. biß Mk. 18,65 p. Meter. An Jedermann franko und verzollt ins Haus. Muster umgehend. 228 Doppeltes Briefporto nach der Schweiz.
G. Henneberg, »n-FaMant (U i. Hoff.) Zürich.
Bekanntmachung.
Wir bringen hierdurch zur Kenntnis, daß der Mittelweg längs der Mar.mrethenhütte vom 10. d. Mts. ab bis auf weitere» wegen Vornahme der Chaussierung an demselben nicht befahren werden kann.
Gießen, den 4. April 1901. 2678
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießer* Mecum.
Bekanntmachung,
betreffend: Die Heichelheim-Stiftung.
Aus obiger Stiftung sind am 19. Juni d. I. die halb« jährigen Zinsen mit 525 Mk. au eine in Gießen wohnhafte, würdige und bedürftige israelitische Familie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden bis 15. April er. auf dem Büreau des Armenamts — Zimmer Nr. 2 — entgegen genommen.
Gießen, den 5. April 1901. 2670
Grvßherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolfs.
Die Aufnahme der schulpflichtigen Mnder.
Montag de« 15. April d. I., vormittags von 10 bis 12 Uhr, findet iu der hiesige« Volksschule, und zwar in der Stadtknabenschule im Zimmer Nr. 3, 1. Stock, in der Stadtmädchenschule Zimmer Nr. 10, 2. Stock, die Aufnahme der Kinder statt, welche bis 1. Mai d. I. daS sechste Lebensjahr zurSSgelegt haben.
Auch können am genormten Tage auf Wunsch der Eltem oder deren Stellvertreter solche leiblich und geistig nicht unreife Kinder ausgenommen werden, welche bis zum 30. September d. I. das sechste Jahr vollenden. Bei ber Anmeldung der Kinder ist der Impfschein vorzulegen und bei auswärts Geborenen ber Geburtsschein mitzubringen. Außerdem haben diejenigen Wern, welche von ber Gewährung freier Lehrmittel fiir ihre zur Aufnahme gekommenen Kinder Gebrauch machen wollen, unter Vorzeigung bes letzten Staatssteuerzettels Lei bem betreffecben Oberlehrer Antrag zu stellen.
Gießen, am 6. April 1901. 2677
Für den Schulvorstand:
Mecum, Fuhr, Hahn,
Bürger meiste''. Oberlehrer.
Hroßh. Aealgymnastum, Aeatschule u.Dorschul'e zu Gießen
Die Numeldungen neuer Schüler werden Freitag de« 12. Aprll, vormittags 9—12 Uhr, im Schulgebäude entgegen genommen. Bei der Anmeldung sind Geburtsschein, Impfschein und ein Zeugnis von der zuletzt besuchten Schule vorzulegen. Die Aufnahme-Prüfungen finden Montag den 15. April, vormittags von 8 Uhr an statt.
Der Unterricht beginnt DieuStag de« 16. April, vormittags 8 Uhr. 2585
Die Direktion: Dr. Rausch.
Mm i. kweitkltk MchkiMe
;« Gießen.
Das neue Schuljahr beginnt Montag de« 15. April. Anmeldungen werden an diesem Tage von 10 bis 1 Uhr im Schulhause, Schillerstraße, entgegen genommen. Dabei find vorzulegen: Geburts- und Impfschein, bezw. Schulzeugnis.
Gießen, den 9. April 1901. 2675
Grostherzogliche Direktion:
Dr. Stoeriko.
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Alle noch rückständigen Rechnungen Über die zur Unter Haltung der städtischen Gebäude, Straßen u. s. w. im Rechnungsjahr 1900/01 ausgeführten Arbeiten und Liefemngen find bei Meidung der Richtberück. fichtiguna bis längstens den 1. Mai d. I in doppetter Ausferttgungan uns einzureichen.
Gießen, 8. April 1901. Das Stadtbauamt. _______Schmandt. 2594 Holzsubmisfions-
Verkauf.
Aus dem hiesigen Stadt« wald soll nachverzeichuetes Holz auf dem Submisfionsweg vergeben werden, als:
153 Fichtenstämme mit 62,52 fm Inhalt,
25 Kiefernstämme mit 9,30 fm Inhalt,
11 Fichten. Derbstange« mit 0,95 fm Inhalt.
Angebote find bis zum 18. d. Mts., vormittags 11 Uhr, auf der unterzeich- ueteu Stelle mit der Auftchrift „Holzvnckauf" einzureichen.
Nähere Auskunft erteilt Forstwart Bütte! dahier.
Grünberg, am 6. April 1901. Gr. Bürgermeisterei Grün berg. _______Zimmer. 2687 HolMrsteigerung
Samstag de« 18. April kommt im Crumbacher Pfarr« und Kirchenwald folgendes Holz zur Versteigerung:
4 Eichen mit 2,05 fm,
21 rm Eichen-Scheit,
16 „ Eichen-Knüppel,
300 EichM'Wellen,
11,5 rm Eichen-Stock,
13 „ Buchen-Schett,
27 „ Bucheu-Knüppel,
1200 Buchen-Wellen,
8 rm Buchen-Stock,
90 Fichtenstämme mit
30,09 fm,
216 Fichtenstangen 1. Kl.,
445 Fichtenstangen 2. Kl.,
230 Fichtenstangen 3. Kl.,
8 rm Fichtenknüppel.
Zusammenkunft ist morgens
10 Uhr im Ort.
Crumbach, 6. April 1901. Der Bürgermeister.
Wagner. 2674
Nutzholzberkauf.
Mittwoch deu IV.Aprtl 1901, von vormittags 10 Uhr au, soll im Fron- hausener Gemeindewald, in den Distrikten Fichtenberg, Altunterstadt und Ltchteneichm nach- verzeichnetes Holz verkauft werden:
11 Nadelstämme mit 4,63 fm, 71 Eichenstämme mit 74,11 fm.
Die Zusammenkunft ist im Distrikt Fichtenberg, vormittags 10 Uhr. 2642
Fronhcmsen, 3. Aprll 1901. Der Bürgermeister.
H. Gerhardt.
Külkstkinr.
Feldbraud.
DV la. Hualttät.
Jedes Quantum billigst.
Nahe und gute Abfahrt. Auch können dieselben an die Baustelle geliefert werden. 1765
Andreas Euler.


