wurden ermittelt und zur Anzeige gebracht.
Man schreibt unS aus Berlin:
Bon der russischen Gesandtschaft wird die von Königsberg aus verbreitete Nachricht von einem Vorgehen Wittes gegen Deutschland wegen des Zolltarifentwurfs dementiert. Auch die Sperre der russischen Grenze gegen die sogenannten ^Preußeugänger" (russische Arbeiter, die zur Ernte nach Preußen gehen) sei nicht augeordnet. Die alte Handelsstadt am Pregel ist durch ihre Beziehungen zu Rußland und von je als entschiedene FreihLndlerin am Zustandekommen vernünftiger Handelsverträge und somit au den Sätzen des künftigen Zolltarifs aufs stärkste interessiert. Kampf gegen den Tarifentwurf je nach dem Standpunkte der Parteien ist etwas Selbstverständliches; aber in der Art des Kampfes Maß und Ziel zu halten, sollte vernünftigen Menschen nicht
** Wildes Röfs'l. Gestern wurde das Pferd eines hiesigen Metzgers scheu und jagte in voller Karriere von der Marktstraße über den Marktplatz, wo es stürzte, aber wieder aufsprang und, ohne Schaden anzurichten, nach seinem Stalle in der Lindengasie eilte.
Fahrraddiebstahl. In der vorigen Woche wurde aus einem Lager an der Rodheimerstraße ein Fahrrad gestohlen. Der Dieb ist in der Person eines Arbeiters aus Reiskirchen ermittelt und verhaftet worden. Er hatte das Rad bereits
in Reparatur gegeben.
*» Ziehungs-Verlegung. Die Verwaltung der Cothener Kirchenbau-Geldlotterie teilt mit, daß die Ziehuung auf den 7.-9. September d. I. verlegt ist.
*» Die Sterbekaffe des Bundes Deutscher Gastwirte. (Juristische Person. Sitz in Darmstadt) hat auch für da- abgelaufene Geschäftsjahr 1900 wieder gute Resultate zu verzeichnen. Der DersicherungSstand hob sich um 725 500 WIL
Lt dem chnen von Nordamerika allgemeinen bietet die Ausstellung ein Bild fleißiger Arbeit ' " " und ernsten^ Strebens. — Das Konzert, das anläßlich der
Ausstellung am Sonntag mittag auf Jungs Terrasse stattfand, war über Erwarten gut besucht. Die Kapelle spielte fleißig und gut. DaS Wetter war schön, die Verpflegung ausgezeichnet, sodaß die Besucher einen angenehmen Nachmittag
Polizeiverwaltung in Friedberg telegraphisch mitgeteilt, daß Schreitz gestern inS Friedberger Hospital eingeliefert wurde, wohin er wegen einer Verletzung, die er sich selbst
beigebracht hat, gebracht wurde.
•• Baumfrevel. Am Sonntag wurden an der Straße nach Wieseck zwei Lindeu- und eiu Obstbäumchen beschädigt. Die
verlebten. t _
Büdingen, 7. Aug. Die Briefe, Telegramme uud Adreffen, die zu der Jubelfeier des Gymnasiums vou Nah und Fern eingelaufen sind, werden am Freitag den 9., nachmittags von 3—6 Uhr im Zeichensaale des Gymnasiums zur Besichtigung ausgestellt. — Es wird weitere Kreise interessieren, zu erfahren, daß bei Gelegenheit deS Kommerses zur 300jährigev Jubelfeier des Gymnasiums zu Büdingen eiu besonderes Festlied (nach eigener Melodie gesungen) gedichtet worden ist. Dieser Festgruß (von Professor Dr. Dingeldeiu, Oberlehrer zu Büdingen) beginnt:
„Laßt heut' die Alltagssorgen fahren, Vergeßt, was Euer Herz beschwert, Laßt heut' uns wie in jungen Jahren Genießen, was der Tag beschert.
Mein Büdingen, stets regt stch's leise Im Herz bei deines Namens Klang, Und manche halbvergeßne Weise Erstarkt zu freudigem Gesang."
Komponiert ist diese- Festlied von Dr. Karl Schmidt
Unglück verhütet werden. ,
Darmstadt, 7. Aug. Der Großh erzog ist von Schlop FriedrichShof wieder nach Wolfsgarten zurückgekehrt.
fc. Ob-rrad, 7. Slug. Von unterrichteter Seite wir» uns anläßlich des Eisenbahnunglücks auf der Lokalbahnstr-ckc Offenbach—Sachfenhaufen geschrieben: Der Bahnhof Ob er reist insbesondere bei dem montägigen bedeutenden ZugverteP mit Sicherheitsmaßregeln nicht entsprechend ausgerüstet m» mit Personal nicht genügend besetzt. Dem Weichenstell« versperrte ein kürzlich gebauter Brückensteg die Aussicht nah der Weiche 10; außerdem stand beim Umlegen der Weich-, als der Lokalzug im Bahnhof im Einlaufen begriffen das Signal noch auf Einfahrt. Nach den gesetzlichen Bestimmungen jedoch müssen die EinfahrtS. und AnSfahiN weichen mit den Signalen verbunden sein, wa« bei btt Oberrader Weiche anscheiueud nicht der Fall ist.
Wiesbaden, 7. Aug. Der Geh. SamtätSrat Dr. Sduarl Ricker begeht morgen die Feier des 50-;ährigen Doktor
von der Hamburg-Amerika-Linie gestellte Dampfer ..Co-! lumbia- mit den Verwandten der Offiziere be8 Ober- ■ kommandoS eingetroffen. Der Dampfer „Blankenese u - nahm die Angehörigen und brachte fie zur „Gera , wo der Marschall sie an Bord empfing. Unter ihnen befand sich auch der Bruder des Marschalls, «brn ral Gra Walder ee der schon mit der ersten preußischen Gesandtschaft in Peking eingezogen war. Nach Der BegrAung fuhren alle wieder zur „Columbia" zurück, wo Generaldirektor Ballin Mit einigen Mitgliedern deS Aufsichtsrats der Hamburg-Amerika-Linie den Grafen Waldersee begrüßte. - Dem Marschall waren zahlreiche Begrüßungstelegramme zugegangen, darunter em herzliches vom Reichskanzler Grafen Bülow. Graf Waldersee begiebt sich zunächst nach Homburg v. d. H., um an der Trauerfeier für die Kaiserin Friedrich teilzunehmen, und gedenkt am 12. August in Hannover einzutreffen. Einen ihm von der Stadt Hannover angebotenen festlichen Empfang hat der Marschall vorläufig abgelehnt.
Ein Berliner Blatt will erfahren haben, daß Waldersee in den erblichen Fürstenstand erhoben werden soll. Sollte das der Fall sein, dann könnte Waldersee trotz des etwas stillen Empfanges zufrieden sein.
einer Beschwerde der englischen Regierung der deutsche ISSfÄSU-S» US’sÄM!
regelung sei, daß Lindequift eine öffentliche Erklärung gegen I wurden ermittelt und zur Anzeige gebracht.
erlaubt sei, müßten erst alle gefangenen Buren, Afrikander!^nzrat Dr. Johann Becker unter Verleihung des Charakters i und Uitlanders wieder in ihr Besitztum eingesetzt sein. I lg „Geheimer Oberfinanzrat« mit den Funktionen eines
„Daily Mail" zufolge wird Kruger den Winter an der! sterialratS im Ministerium der Finanzen und des Vor-!
«ufgegebeu. _ ____ L Qm August daS Fest der silbernen Hochzeit.
3» ** Desertion. Der Musketier Schreitz, der in der
110. Kompagnie des hiesigen Jnfanterie-RegimeutS im ersten
Berlin 7 Aua Aus Homburg wird gemeldet: Jahre dient, war am Sonntag nach seinem HeiMtttsort Der Kais er hörte heute vormittag Vorträge des Reichs- Nieder-Florstadt beurlaubt und lst von dem Urlaub nicht: tn| kanzlers , des Chefs des Militärkabinetts und des Oberst-[bie Garnison zurückgekehrt. Am Montag fragte daS Regi- kämmerers Grafen Solms. Zur Frühstückstafel waren ge-I^^ bei der Bürgermeisterei in Nieder-Florstadt nach semem laden der Erbprinz und die Erbprinzessin bon Verbleib, worauf die letztere ermittelte, daß Schreitz am
Meiningen und der Prinz und die Prinzessin Christian Sonntag Qt)enb n g uhx seinen HeimatSort verlassen von Schleswig-Holstein. Der Kaiser und die'Kaiserin begaben g nnab seitdem nicht wieder gesehen worden sei. Schreitz
ssr ™ sä’ £ «ä %•?.“ .”.y:
. . 7 , r ~1 ■.1 . I m v • * I— iMawAhntt m ttt ITPlPtPllT.
Hier wettenden Herzog von Cambridge vor.
— Ter Kais er hat der katljolischen Schulgemeinde in Schüttorf, Bezirk Osnabrück, für Errichtung eines zweitklassigen Schulgebäudes die Summe von 9000 Mk. geschenkt.
— Wie die „Reue Dayr. Landesztg." mitteilt, ist infolge
Oberstleutnant Schermbrucker erlassen habe, durch den die englische Regierung an die deutschen KapvoßonMn btc Aufforderung hatte richten la)]en, stch ge gen die Bur en- Einfälle zusr Wehr zu letzen. Lindequist habe dem t Oberstleutnant in angeblich verletzender tfornr lebe SeJ rechtigung zu seinem Vorgehen abgelprochen und die deutschen Kolonisten als seine Schutzbefohlenen reklamiert, $te „Tägl. Rundschau" behauptet, Lindequist habe Mit feiner Verwahrung vollständig korrekt gehandelt, da der Aufruf des Oberstleutnants derart zweideutig abgefaßt gewesen^ sei, dast er sich nicht nur an die britischen Untertbanen deutscher Abkunft, sondern auch an die deutschen Slörigen SuTri^^ten schien. Das Blatt erblickt in der ungerechtfertigten Maßregelung des Generalkonluls nur wieder eine deutsch eGefälligkertg eg en En gl a nd, die zur Erhöhung des deutschen Anlehens wenig bev= traaen könne. _ v ,
_ Tie ,Berl. Corresp." schreibt: Durch die Erhebungen
und Verhandlungen des wirtjchaftlichen Ausschnsses, dwI d^°'m7mächt-Herschuß b-trug"118 000,43 Mk, Dadurch dem kürzlrch veröffentltchten Enttvucrf bet Seferoefonb auf 630 641,96 Mk, freute
Ä 725 000 k) Die einen Umsatz van 895 007 Mk. -rgeb-nde al lüe meinen Anhörung der amtlichen H a „U Jahr-Sr-chnung würbe von dem beeibigten, Staats ttoifoc gc bellocrtretungen abgesehen werden kann. Dev!prüft und für richtig befunden. An die Hinterbliebenen ver- Minister für Handel und Gewerbe beabsichtigt aber, die- storbener Mitglieder wurden im verflossenen Jahre 192 552 Mk- ienigen einzelnen Punkte, hinsichtlich deren ihm noch weitere (ea. 1100 Mk. pro Familie) an Sterbegeldern ausbezahlt. Aufklärung erwünscht erscheint oder infolge der veränderten Diese Kaste beruht nicht auf dem Umlageverfahren, sonder» Lage der Industrie eine von der früheren verschiedene versicherungstechnischer Grundlage und entspricht damit Beurteilung Plaß greifeii kann, unter Zuziehung emer be- ^ Anforderungen deS neuen ReichSversicherungSgesetzeS; schränkten Zahl von Vertretern der eatgegenstehenden be- ^urch haben die Mitglieder dieser Kaste auch Garantie
r wkä? iarttdflC,£fll
genomnu - — § Holzheim, 7. Aug. Gestern wurde hier ein Hand-
werksbursche, der von einem Gendarmen angehalteu wurde, ^vu*xiunv. um sich legitimieren, verhaftet, da er Widerstand leistete
Paris, 7. Aug. Zum nächsten r«ternationalen unb jfanbaliertc.
Postkvngreß liegt ein von mehreren Staaten gestellter> gj* 7. Aug. Die am Sonntag eröffnete AuS- Antrag vor auf Schaffung einer 1 n tern a tron a l en|rtcIIunfl üon Zeichnungen gewerblicher Lehranstalten 10-Centimes-Marke sur emfache Briefe. Ter AntragIfle 11 un9H R <t -olgende Einrichtung: Im
Matz und ötei zu yanen, jouie "7/ ^deren^Großstaaten^für ^zeitig" n i d™ aiVti ehmba 1 ersten Geschoß sind die Zeichnungen derjenigen SonntagS-
so schwer fallen. Leider wird daS Maßlose unserer polb anderen Growtaaten su 5 9 zeichenschulen aufgehängt, die mit keinen Gewerbeschulen bezw.
tischen Wahlkämpfe in einem großen Teile der Nation auch Brest 7. Aug. Die 5^afenbehörden sind angewiesen,!Wintertagschulen verbunden find z. B. Butzbach, Gambach, auf Gebiete übertragen, wo sachgemäßes Studium uud dem L. Mannschaft des deutschen Kreuzers „Hela" bei der I Echzell, Altenstadt, Gedern, Grebenhain, Vilbel, Bad-Nauheim, entsprechende» Abwägen eher zum Ziele führen. Uebernahme der für den Prinzen Heinrich tion ^erbftein, Lich u. s. w. Im ersten Obergeschoß haben im
hrpiifepn hier ein getroffenen Sendungen und der Kohlen-! größeren Saale die Gewerbeschulen Alsfeld, Büdmgen und fiFttdlättbec und Bure«. aufnahme jede Erleichterung zu gewähren. Wie verlautet, Niddu in dem kleineren rechtsliegenden Saale die dazu-
Wilhelm Meperbach der Sohn eines in Aachen wird Prinz Heinrich morgen hrer landen, um von hier nach ^hörigen SonntagSzeichmschulen Platz gesunden, während lebenden BanNers und Berichterstatter des „BerlsD-uOchchnd zu ret>en, erklärt, er habe die großen Gewerbeschulen von Gteßeu und Iriedb-rg den
T a q e b L", ist unter der Anklage derSpionagevonden qnn‘rfiPTi nnn einem itianifdhen Berichterstatter I großen Saal deS zweiten ObergeschosteS und die zugehörigen.
Engländern verhaftet morden und soll 'N Middet- sthon^vor Me chen^vo darüber erhalten, Snnntagszeich-nfchul-n den kleinen Saal daneben füllen,
burq abqcurteilt werden. Meyerbach hat sich den in Manila ganz z L -----— ---««stt-Nnnp» -in Rild sleiüiaer Arbeit
Buren nützttch ^ ma^u versucht. Dabei ist er den daß toe ^gui^a^bo^ gelieferten Selber |
chniM^t^en^oll^ ^n^UN roir Einge. Philippinen und "nbaausgestreut hatten den Amerikanern Lrene nÄ verwendet haben, ist nicht, "weil wir ««tig meldet vom
werden, chndkrn weil wir, unter den besonderen Umstanden geräumt nnsge—en deri^snndtschastchchutz-Ehe und in SWafrika, glauben, cs würde eine schlechte Polmk fern, dem Bataillon Forster (2 Bat. des 2. Regts.). letzteres ®ir haben gar feinen Zweifel über die Moralitat ihrer I verlaßt Peking am 9. August. . ,, «....i,,
^ermenbuna0 äier wir schd überzeugt, daß es unter den - Die Gesandten hatten vereinbart, das Protokoll tyeute Umständen 9eine schlecht! Politik wäre. Wir würden nicht zu unterzeichneii. Der britische^Gesandte Saww benc^- andern jene prächtigen Soldaten zu verwenden, die Mugst richtigte ,edoch seine Kollegeii England kan ne nicht in Aschanti fochten. "Wir würden berechtigt sein, sie m unterzeichnen. Satwv gab ^rfur keine Grunde an. jedem Kriege zu verwenden. (Dillon: In Europa?) Gewiß, Die Versammlung der Gesandten wurde daher auf un- m (^ropa^oder sonstivo. (Dillon: Das ist s k an da l o s , s bestimmte Zett verschoben. eine Schande! Mac Neill: Wir werden Ihnen darm ——
Trotz bieten! Beifall der Nationalisten.) Als offensive Krieg- ÄlllÄI lUlb
führende sind die Kaffern, soviel ich weiß, nicht verwendet 0
ivorbeu. In unserem Falle haben wir sie hauptsächlich als (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichenOr^^Na^icht^ifi Kundschafter verwendet, wozu fie ihre Kenntnis des Landes »Ur unter genauer Quellenangabe: „©iefc «M* gebattet.) - -
besonders brauchbar macht." 8. Bon der LaudeSuuiverfitat. Der Großherzog hat,»(Oberlehrer zu Laubach). ß,rr.6fl.rinn pmbftnn
Als eigentlickw Kundsck-after haben^dagegen die Buren un6 QU§ Darmstadt telephonisch mitgeteilt wird, den Darmstadt, 7. Aug. Der^Groß-Herzog> Empsiag um
Kasfern nie verwendet, und e,ne solck)^ Verwendung er- tierärztlichen Hochschule in Hannover, 11 Uhr den Kaiserlich Russischen Ministerrefidenten Fürstev
scheint auch vom völkerrechtlichen Standpunkte Dr vbil Adam Olt zum ordentlichen Profeffor in dem Koud ascheff in besonderer Audienz. — Emen tragische»
fedytbar. Ob diese eingeborenen Kund,chchter mit Abschluß hätte fast, wie man uns chreibt, vor einigen Tagen
tragen, ist vorläufig nicht festzustellen; .in der Depesche ^erinär-medizmischm S bie *b^(bieb8Oorf^eau^g der „Elf Scharfrichter- im
Kitcheners vom 1. August, welche die Erschießung zweier! Wirkung vom 1. Oktober ernannt. öiinstlerkolonie aeiunden In dem Schluß-
Knfstrn meldete, wurden biefe „native fcouts" genannt ein- ** Von der L-»d.S»uivttfit°,. Die Landes-Umversttai I Sp.-Ihause ^tl"'0‘“fleema^Xnnni4^"n ^m Satz" geborene Kundschafter. Den Behauptungen Chamberlains Herrn Herbert Zehrlaut aus Mamz nach Ablegung stück ^Der ^chba , ch harmlos beim Thee
steht aber die jUfuitg der Mitteilung Kriitzingers an FrenchFachexamina zum Doktor der Philofophte promovlert. em freundlicher Nachbar eine ganz Harm m A.S« gegenüber, daß er gefangene Raffern, bewa,,net °derv .. P7r^aln°chricht.a. Der Großherzog hat den sitzende Familie dadurch «ufcnhr bringt^- daß er auen unbewaffnet, erschießen werde. Er mutz doch also iE Ministerium der Finanzen und Vorsitzenden Mitgliedern nacheinander die von ihm beobachteten Fehler
gehabt haben anzunehmen, daß bewaffnete Koffern Abteilung für Steuerwefeu Friedrich Deisler der ärgsten Art vorhült und all M W*""*
Sitzung der Entschädigungskommifsion auf W Nachfnchen ÜÄ’ÄJS; oufzSngen.
- bi!s-m Anlaß di- Krone zum Di-s-r^tz.-re na.^ich humorist.f^ sollend- Vorgang
mEenI zu versichern, d^ß sie binnen kurzem nach.SW- Kom.urkreuz 2. Klaffe deS Verdienstordens PH-l.PP-deS ostete dem lungenScha^.cht-r der °°rst°m.
afrika zurückkehren können,. Ehe denFreirchen^dre Rückkehr | Großmütigen verliehen, sowie dm v°.^age«d«n.Rat, Mnd | sa» ba^Lebelip Nachde f®*k^ riß der ihn
tragende Leibgurt unb „Rosa" zappelte wirklich in der Schlinge. Während die sämtlich am Boden hegenben «Toten die strampelnbeu Bewegungen ber «Rosa" wie immer für gut imitiert hielten, entbeckten glücklicherweise einige Personen aus bem Publikum, daß dieselben doch zu echt wären, zumal „Rosa" bereit« blau im Gesicht wurde unb die Augen ihr ans den Höhlen traten. Noch zur rechten Zeit konnte da»


