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Zweites Blatt.
151. Jahrgang
Freitag 9. August 1901
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Zum Tode der Kaiserin Friedrich
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Schiffsbauten werden stetig teurer. Zur Aus- führung des Flottengesetzes werden die vor anderthalb Jahren in Aussicht genommenen Summen nicht hinreichen; die Marine wird fortfahren, den ReichMnanzen Verlegenheiten zu bereiten.
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Und wie hat man uns bei der Beratung des letzten Flottengesetzes die Finanzlage geschildert! Ohne neue isteuern sollte alles glatt gebaut werden können, sogar noch viel mehr als der Reichstag schließlich bewilligt hat. Im vorigen Winter sang der Reichsschatzsekretär schon ein>ganz andcresölied. Wenn wir wenigstens, hoffen dürften, daß die Kalamität der Reichtskasse vorübergehend wäre. 'Aber wer glaubt das? Der wirtschaftliche Niedergang, in dem wir uns trotz allen Ableugnungsverfucheir befanden, wird die Erträge der Zölle und Verbrauchssteuern weiter verringern, und die Ueberschüsse der Betriebseinnahmen einschränken. Die noch in Aussicht genommene Schaumwein- und Saccharinsteuer werden das ^od), uin so weniger stopfen können, als die Ausgaben in noch stärkerem Maße steigen.. Heute schon mit den etwaigen Mehrerträgen aus dem neuen Zolltarif zu rechnen/ und demgemäß inunter darauf loszuwirtschaften, wäre äußerst in amzMinisterder Einzelstaaten
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Bbreffe für Drpesch-M» Anzeiger «etze».
Fernfprechanschluß Wr.M.
Amtlicher Teil.
Bekanntmachung.
ES wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die nach § 6 des Reichsgesetzes vom 21. Juni 1887 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Bracht im Frieden ermittelten Durchschnittsmarktpreise, einschließlich eines Auf- schlags von Fünf vom Hundert pro Monat Juli 1901 für den Lieferungsverband Gießen pro 100 Kg. betragen: Hafer Mk. 17,60, Heu Mk. 9,20, Stroh Mk. 8,00.
Gijeßen, den 8. August 1901.
Großherzogliches Kreis amt Gießen.
v. Bechtold.
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Liebesthätigkeit und den Bestrebungen zur Hebung der ärmeren Volksklassen und der Pflege der Volksgesundheit lebhafte, vom schönsten Erfolge gekrönte Teilnahme. Dieselben Dinge waren es auch, denen sie im Witwenstande unablässig ihre Thätigkeit und Fürsorge zuwandte. Nun. ist sie in dem von ihr geschaffenen schönen Eckstösse Fried- richshof in die Ewigkeit emgegangen nach einem Leben, welches nach Gottes Ratschluß mit dem reichsten Segen ausge'stattet, aber auch vom bittersten Leid heimgefucht war.
Tas „Armee-Verordnungsblatt" veröffentlicht einen Armeebefehl, welcher eine Armeetrauer von sechs Wochen verordnet.
ausgeworfen werden, um Untersuchunaen la»■ ■£• J ‘i71 vtniajtwen» oer jraqerm unD lujiei aiv aajur ausgeworfen )tn£>. Man unter
bind Versuche in großem Maßstabe anzustellen Auck Hcüe Mom9in Friedrich, durch welches auch die Stadt Cronberg l^N'e die kostspieligen Hantierungen mit Heer und Flotte, sich an die Aussetzung einer hohen Dotation denken für eür uner etzlichen Verlust erlitten hat. " I
Heilmittel, das den Erfolg verbürgt oenren für em Unter den überaus zahlreichen .ikranzspenden.
— Am Dienstagabend trafen Direktor Bremermann
Qrrf ,•< _.... v ™ . .und Prokurist Niemann vom ^Norddeutschen Lloyd" in Cur,
Allerdings rst noch! ^ine Mehreinnahme bei den Reichs- haven ein und begaben sich an Bord der Gera" um den ftempelabgaben von beinahe 11,/ Mill, da, die den Finanz ^s^maricboll in hpnriifipJ fflrÄfin anJrsLc r ' abschlub der Reichskasse derart umgcftalten wurde», bad ?S?in’LrÄ »„ W J«« «» ein Uebcrschuß von 9,7 Millionen vorhanden wäre, wenn ^ch ,früh m Cuxhaven an Bord der „Gera , worauf der diese Mehreinnahmen nicht nad) dem Gesetze zur Ber-I^^^'^ stiue Fahrt nach Bremerhaven fortsetzte. Während ftärkung der Betriebsmittel der Reichs kaffe zurückbehalten «der Fahrt verteilte der Feldmarschall in Gegenwart der würden. Allein das ungünstige Bild der Reichsfinanzen Gräfin Waldersee die Chinamedaillen an die Offiziere, würde damit nicht geändert werden. Diese Mehreinnahme! Unteroffiziere und Mannschaften. Vor Brunshausen war der
herzlichen Ausdruck treuer Teilnahme an Meiner Trauer um Meine geliebte Mutter, Ihre Majestät die Kaiserin und Königin Friedrich. Ich bedaure es schmerzlich, daß heute in Emden an die Stelle frohen Festjubels Trauerflaggen getreten sind, und wünsche, daß die Enthüllung der beiden fertigen Standbilder Meiner Ahnen bald nach der Beisetzung der hohen Entschlafenen in stiller Feier erfolge. Meinen der Stadt Emden zugedachten Besuch werde Ich, so Gott will, vielleicht im nächsten Jahre zur Ausführnug bringen. Wilhelm.
GiehenerAnzeiger
** General-Anzeiger ”
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Unausgesetzt laufen in Homburg Beileidskundgebungen eilt, so u. a. von dem Großherzog Adolf von Luxemburg, dem Erzherzog Otto Maria Josef, der Königin von Portugal, dem Grafen Goluchowski, dein Bürgermeister von Osbende, von der deutschen Kolonie in Hongkong und dem Präsidenten Krüger. Von einem Telegramm des Kaisers an Krüger aus Anlaß des Todes der Frau des Präsidenten ist s. Z. nichts bekannt geworden! Ter Darmstädter Oberbürgermeister sandte namens der Stadt Bei-. ^ei leidstelegramme an den Kaiser und den Großherzog und brinaer tne Großherzogin. Darauf langten folgende Antworttele-' tzramme an: „Ter Haupt- und Residenzstadt Darmstadt danke Ich herzlich für den Ausdruck treuer Teilnahme anläßlich des Hinfcheidens Ihrer Mäjestät der Kaiserin und Konrgrn Friedrich. Wilhelm I. R." — „Herzlichen Tank ^hnen und Werner getreuen Residenz für die Teilnahme ön £in. Verluste, der Mich bettoffen. Ernst Ludwig." ^Berichte aus Petersburg, wie dort die Trauer- nachrrcht ausgenommen worden ist, liegen erst heute vor, I und zwar vom loffiziösen Depeschenbureäu. Daß der Zar Persönlich eine Beileidskundgebung an den Kaiser ab- Hesandt hat, ist bisher nickst bekannt. Sehr sympathisch «uyiuuinuu orrnaen. w 11 h p i m
^ll Presse" fran- tzes Schatzes BälKur MmÄSrßtteraSÄ
Zuschrift von ärztlicher Serie an das „Berl. Tagebl." zieht Adresse wurde einstimmia anasnon»nen Uütrminein- 'vie Bulletin der letzten Tag-, das außer, ^'n Kapln^ag?wfan^an° Mittwoch an Bard des
Mwta MM- n$7efcUtettituttorfle"eESchu'schiN-s „Mattle- in Anwesenheit des itonigs L Han den fern ^mer bpsarttgen Neubildung schließen, unter her, des Kriegsministers, des Marineministers des aesamten IC ^<r^rer^ !e auf^^r€n^,en Folgewirkungen die diplomatischen Korps, des deutsckren Gesandten de^ Ver-
König Eduard von England, der, wie nunmehr fesö- sch/ff^ v«Lk wur§ bie ' 5°% bte Ueberschüsse aus der Reichskasse ein
steht, mit der Königin an den Trauerfeierlichkciten in Ztön q-salut abaefeuerl - die der Ende haben, lauter als ,e nach der „Reichsfinanzreform"
Cronberg teilnehmen wird und dort am Freitag einttif t, wE 9 f tf 1 bildeten die Ehren- rufen, aber eine „Reform", die lediglich darauf abzielt,
hob Heim Empfang der Deputation des Londoner Tuber-1 . rumnnifAb a< L I äst befreien, und dies auf indirette Steuern aus den
kulosekongresses die Wichtigkeit der Erforschung der Krebs- Bukarester R^^er^ ^on der Gegenständen des Massenverbrauches zu vertoeisen, ist heute
krankh-it hervor. Es hat sich auch ^°VA»"nisu^g Mae- »ttm «ussichtsl°s°r ben» je. JBen» das Reich ohne neue Ein-
sehener Gelehrten zu diesem Zweck gebildet Leider haben Nische Minister Anretian ruma- naljmcii nrcht auskommcn kann, so sind zunächst die Ma-
sich alle die von Zeit zu Zeit austauchenden M?tie.lun7-n t7ieg^?nm M, ^n RLiaLler Gra^v BiLw ^ ^n '“ m1 ag 'N da. die sich die Einzekstaaten durch
daß es gelungen sei, den Ursprung und das Wesen dieser 9 * Kanzler Grafen v. Bulow. höhere Besteuerung der Vermögen besckWffen müssen; neue
Lobären weder Palast noch^ Hütte versch°nenden>ankheit „„ MÄ L^en ltets -benfchls nur solche sein, die
«ar zu erkennen, als triigerisch erwiese^ gesthweige denn T-l-gramm des «i-tz-ner Au,eigerS. die reüheren Klassen zu tragen hätten. '
ba« ein sicher wirkendes Heilmittel gefunden wurde ™ ^f das Beileidstelegramm des! Zunächst aber lasse man sich die Reichsfinanzlage als
sollten, unseres Erachtens, bei der Verbreituna und be- - ^en Magistrats an den Kaiser ist folgende Antwort Mahnung z u r S p a r s a m k e i t dienen. Man höre auf sorgniserregenden Ausdehnung dös Leidens twrklicki "Trinen herzlichen Tank für den Ausdruck mit dem überstürzten Sckfifisbau, der viele Millionen jähr-
deutende Mittel ausgeworfen werden um Untersuckmnaen anläßlich des Hinscheidens der Kaiserin und lick)« mehr kostet als dafür ausgeworfen sind. Man unter-
Er^ebnis der neuen Steuern, die man beim letzten geschaffen hat, und entspricht an sick), auch a .cAnmal gehegten Erwartungen. Zölle und Tabaksteuer haben gegen das Etatssoll 7,5 Mill. < Post- und Tclegraphenver- ‘Tflr^rr9 t.1 S'rr Nttkl.- die Eisenbahnverwaltung fast " " an.Ueberschüssen gegen den Etat zu wenig aufzu-
welsen. Bei der Post fallen freilich die einmalig?« Aus- gaben von 7,4 Mill. _ an Entschädigungeii für die Privat postest, von 6 Mill, für neue FernsprechMilaqen und 3,4 Millionen für Wiederherstellung der durch Schneefall zerstörten Leitungen sehr ins Gewicht, aber das näckffte 5ähr ~ «... . r v , srnd vielleicht größere Ausgaben nötig und wenn sich ttotz
Ter König von Württemberg ordnete an, daß am des erheblich stärkeren Verkehrs die Einnahmen iniolae FNge der Beisetzung der Kaiserin Friedrich jede öffentliche der Tarifänderungen nur wenig über den Etat erhöbt Lustbarkeit und Musik mit Ausnahme des Orgelfpiels in haben, so darf man auf die Ergebnisse dieser Verwattuna den Kirchen unterbleibt. Ter bayrische Hof ordnete eine in nächster Zeit kaum gro^e Hoffnungen für die Reickö- vierwöchige Trauer an, der zu Schwerin eine solche von! lasse setzen.
45 Tagen, der Meininger und der Braunschjweiger Hof Bei den Verwaltungen, die im wesentlichen nur Aus- trauern sechs Wochen, lieber die Trauer des hessischen! gaben haben, ist es wieder die Marineverwaltunq 'st bisher nichts bekannt geworden. Auch von einer die ihren Etat erheblich überschritten hat. Hier« betragen hessischen Landestrauer hegen heute noch keine Nachrichten die Mehrausgaben rund 5 einhalb Millionen. Ohne nähere an • - e ar «. ,C1. - r Zahlen anzugeben, sagt der Reichsanzeiger, sie feien „na-
^M. S. „Charlotte ist am 6. August von Christtansand mentlich bei den einmaligen Ausgaben für Schiffsbauten" nach Bremerhaven in See gegangen, um dort den Prinzen entstanden. Die versuchte Tröstung, es handele sich, „so Adalbert auszuschiffen, der auf Befehl des Kaisers nach! weit sie durch das Fortschreiten der Schtfssbäuten bedingt
Homburg geht. ... ! wären, nur um eine Verschiebung, durch welck;e der Ge-
Ter Kaiser sandte an den Oberbürgermeister Für-! samtbedarf nicht beeinflußt wird", ist genügend gekenn-
bringer ini Emden solgendes Telegramm: ! zeichnet durch die sich unmittelbar mischließende Bemerk-
spreche den städtischen Behörden und der Bürger-! ung, es seien größere Anforderungeii erwachsen, 9??exn€n2ü^niJ^n aus für den ! notwendig gewordene konstruktive Verbesserungen während des Baues, durch Verlängerung der Probefahrten und Steigerung der Materialienpreise". Mit anderen Worten: die
,^nen unersetzlichen Verlust erlitten Hai. Wilhelm." — die manchmal weiter keinen Zweck haben, als das Bedürfnis
______ I - *"■ o<- vuujipiinn.it, welche im | uach prunkvollen Schauspielen u. dergl. zu befriedigen. Man
Bei der Bestattung der Kaiserin Friedrich im Manio-1 ^bst^en, Schlosse eingegangen sind, und noch eingehen, he-, komme nicht mit neuen Militärforderungen, wie sie vor leum der Friedenskirche zu Potsdam am 13 wird das! solche von der Königin-Witwe Margheritha von, einiger Zeit geheimnisvoll angekündigt wurden, und setze
Publikum nur auf einer verhältnismäkia kurzen Strecke von dem Erbgvoßherzog von Baden, der Prinzessin »ben Gedanken an die Errichtung einer Kolonialarmee bei-
Gelegenheit haben, Aufstellung zu nehmen wobei Vereine Friedrich Karl von Preußen, der Stadt- und der Kurver- stite. Man hüte fidy vor dem „weltpolitischen" Ueber- Spalier bilden. Ter Park von Sanssouci 'durch den bet ?•?-tUns Dotl Homburg, der Stadt Oberursel, des 5. west- eifer, der uns bisher nur ungezählte Millionen gekostet Trauerzug seinen .Weg nimmt, wird abaesperrt An der l'^"^^ Infanterieregiments Nr. 53, des Grenadierregi-, pat, ohne etwas Reelles einzubringen, und stecke fortan Feierlichkeit in der Friedenskir'che nehmen nur die näck»sten ^nts „König FriedriHIII., des Füsilierregiments „v. Gers- nicht mehr Geld in das dstnesische Unternehmen als unbe- Angehörigen des Kaiserhauses und die Vertreter der ttem- ^rff" und von vielen Behörden, Vereinen und hervor-; dingt nötig ist. Daß z. B. die ostasiatische Besatzungstruppe den Staaten ItfeiL Das Ofsizierkorvs des lDoieneri Leib sagenden Persönlichkeiten. so stark sein müsse, wie sie wirklich ist, will manchem nickst
Husarenregiments 2. „Kaiserin", das Tromveterkorvs und """ " " ~ einleuchten, zumal wenn inan betrachtet, wieviel Interesse
eine Schwadron von 125 Mann beaiebt sich narfii Roisdnm Die RittfliUldfle des andere Mächte in China haben, und wieviel Truppen sie
ÄS IW» ™ Äe be» StÄWÄ'Äw »Ängc itÄb^Msi" b°l MH-, h ÄA Lüh' 9Cbarf1t ae,lft aber bcr ”efa68ttt8 toan-
Volttische Tagesschau.
» S «MS bet lefd Di- W-WWIWäUn M Gr.j.a Wald«,« spiele,
SÄ"ä“ den C-inzelstaaten hat. sich ^sdstechter"geftettt als^ad lich nahezu sang- und klanglos ab. Allerdings find die
^r ^Aerttl^e K^n?t uich hie hinnJ^s bemerk- nommen war, auch die Reichskasse selbst Hot einen F^hl meisten kommandierenden Generale in Hamburg eingetroffen.
Heqange^nen Kaistttn^vermochten^isin^^?fsiid^ge der heim- betrag von fast zwei Mill. Mark. Die Ueberweisungen an Nur General v. Lindequist hat als seinen Vertreter den
drei Monate nachdenr er den Twiin Ä!- kaum die Bundesstaaten betragen rund 6 einhalb Millionen we Gouverneur von Mainz, Baron v. CollaS nach Hamburg
we JÄ/Ät“ -ÄÄ Äe” roar- w-hrend die Matriku lenlsaadl. - Am D.-n-.ag°bend .rasen Dieek.or Zre^rman^
Verwitweten Kaiserin, von dein königlichen Hause und dem ..... " 2 '
gangen deutschen Volke. In Gemeinschaft mit dem erhabenen Gemahl nahm die hohe Verstorbene den regsten Anteil wn der Entwicklung der Wissenschaft und Kunst, "tns- vesondere für letztere besaß sie ein von dem feinsten Ver- stlandnrs getragenes warmes Interesse und ließ derselben aillzeit wohlwollendste Förderung zu Teil werden. Nickst «minder aber widmete sie den Werken der barmherzigeii!


