Grmssionsthätigfeit mit Hilfe der ihm naheitehendenBank- 'gruppe entfaltet, wofür die Häufung von Aufsrchtsrats- stellen, welche er in seiner Person vereinigt, einen für sich selbst sprechenden Beweis giebt. Außer in berNatronal- bank, aus deren Aufsichtsrat er jetzt ausgetreten ^' bekleidet er noch den Posten eines Vorsitzenden des Aufsichtsrats bei der Aktienbrauerei FriedrichShohe vorm. Patzen- Hofer, der Akt.-Ges. für Montanindustrie, der Allgemeinen Deutschen Kleinbahngesellschaft, der Berlrn-Lrchtenberger Terrainaktiengesellschaft, der Metallwarenfabrik Akt.^Äes Baer u. Stein, sämtlich in Berlin, der Bayerischen Bank in München, der Breslau-Kleinburger Terrarngesellschaft, der Chemischen Fabrik Hönningen, den Milowicer Eisenwerken, der Oberschlesischen Eisenbahn-Bedarfs-A-G., der Rositzer Zuckerraffinerie, der Spinnerei A.-G. vorm. Klauser, München-Gladbach, und den Kohlenwerken Glückauf in Zechau Weiter war er Mitglied des Aufsichtsrats der Muminiumindustrie-A.-G. in Neuhausen, der Bielefelder Nähmaschinen- und Fahrradfabrik vorm. Hengstenberg n. Co-, der Bierbrauerei-A.-G. vorm- Gebr. Hugger in Posen, der Brauerei W. Isenbeck u. Co- A.-G. in Hamm, der Kommerz- und Diskontobank in Hamburg, der Leipziger Bierbrauerei Riebeck u. Co., der Mannheimer Versicherungsgesellschaft, der Oberschlesischen Bierbrauerei A.-G. vorm- L. Haendler in Zabrze, der Oberschlesischen Portland-Zementfabrik in Oppeln, der Rheinisch-Westfälischen Metallwerke in Dornap, der Waggonfabrik A.-G. vorm. P. Herbrandt u. Co. in Köln und der Schlesischen Kleinbahn-A.-G. in Berlin — das sind also 26 Aktiengesellschaften, unter denen sich 3 Banken, 1 Versicherungsgesellschaft, 2 Trustgesellschaften, 2 Terraingesellschaften, 1 Bahnunternehmen, 3 montanistische
Unternehmungen, 5 Betriebe der Metalü«rren-, Maschinen- und Waggonindushrie, 5 Brauereien, je 1 chemische, 1 Zement-, 1 Zucker- und 1 Textilfabrik befinden. Außerdem ist Kommerzienrat Hugo Landau in 12 Aktiengesellschaften, teils als Vorsitzender, teils als Mitglied des Aufsichtsrats thätig.
Märkte.
Vchottlp, 6. Aua. Gestern begann der in ganz Deutschland bekannte sogen. „Schottener Sommermarkt". In früher Morgenstunde begann der Auftrieb, der sich in die Länge zog, da sämtliche» Rindvreh von einem Tierarzte untersucht wurde, ob nicht Klauenseuche vorhanden sei Der Markt war gut besucht, Händler aus weiter Entfernung waren erschienen. Für einjährige Stiere wurden fürs Paar 200-260 Mark, für zweijährige 400—500, dreijährige bis 800 Mark angelegt. ES mdaen »wischen 2 bis 3 Tausend Tiere aufgetrieben worden sein. Auch der Pferdemarkt war gut besucht-, die Preise waren jedoch etwa» gedrückt wegen de» spärlichen Ausfall» der Grummeternte. Immerhin wurden für schöne Fohlen (zweijährige) 400-500 Mk. gezahlt. — Der Krämer- markt ist nur noch verschwindend klein, wie die» bei allen derartigen Märkten der Fall ist. _
Limburg <u d. Lahn, 7. August. Fruchtmarkt. Durch schnittspreis pro Malter Roter Weizen 13.00 Mk., Weißer Wetzen 00.00 Mk., Korn neu 10.00 Mk., Gerste 0.00 Mk., Hafer, 7.50 Mk., Erbsen 00 00 Mk., Kartoffeln 00.00 Mk.
Gingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 8. Aug. 1901.
Herrn Fourier sei auf sein »Eingesandt" in Nr. 184 kurz erwidert: Im Jahresbericht der hiesigen Ortskrankenkaffe für 1900 heißt es nach vorausgegangener Stellungnahme gegen die hiesigen Betrieb skranke nkaffi
auf Sette 2 «örtlich: »Hier liegt der Schwerpunkt, und da bei vielen Betrieb»krankenkassen zudem der Aufnahme eine ärztliche Untersuchung voranaehen muß, weshalb sich die «eisten OrtSkranken» kaffen u. s. w? Hiermit ist die in Nr. 182 angeführte Beschuldigung der hiesigen BetriebSkrankenkaffen klipp und klar nachgewiesen. Die Betrieb»- krankenkaffen werden einer gesetzwidrig gehandhabten Maßregel geziehen und der vewei» für das Vorhandensein dieser Gesetzwidrigkett ist nicht erbracht. DieS ist des Pudels Kern, den daS Eingesandt in Nr. 182 nur treffen wollte, und hieran ändern alle Andeutungen und Hinweise des Herrn Fourier nichts. Auf die polemischen Anzapfungen de« Herrn Fourier, mit denen er die genannte Thatsache zu bemänteln sucht, geht Einsender nicht ein. X X
Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Eichen.
31. Woche vom 28. Juli bi« 3. August 1901.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 25 900, inkl. 1600 Mann Militär.) SterblichkettSziffer: 28,10<Voo, nach Abzug der Ortsstemden 18,060/w.
Kinder
ES starben an:
Zusammen: Erwachsene: *
im Lebensjahr: 2.-
vorn
-15. Jahr-
Lungenschwindsucht
2
2
—
—
Darmkatarrh
3
—
8
—
Krebs
1 CD
1 (1)
—
—
Herzfehler
1
1
—
Nierenentzündung
1 CD
1 (1)
—
—
Abzehrung
1
—
1
•—
Krämpfen
1
—
1
—
Lebensschwäche
1
—
1
—
Gehinentzündung
1 (1)
—
—
1 (D
Verunglückung
2 (2)
1 (1)
—
1 (1)
Summa: 14 (5) 6 (3) 6 2 (2)
Anm Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auswärts nach ^Gießen gebrachte Krarcke kommen.
untZM
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