bet Obmann den Spruch derselben. 2i° Froge. ob die des■ — Sriefe«He
Bon diesem Moment cm habe der Angeklagte den End
Tötung mit Ueb erleg ung ausgeführt worden sei, v er-
: Die eigenartige geistige und körperliche Ent-
hat sei es nötig, auf die ganze Ent-
die Beurteilung der T
Handlung bewußt gewesen sei.
"’wwös w SELSMWH
Worte t. ,
Die vom Beigeordneten Wolff vorgetragene Rechnung der Armenkasse für 1900/1901 verzeichnet an Einnahmen 82046.50, tmu« tk gliche Tu 2 als Au5 gaben gegenübersteht. An Kapitalzinsen gingen der Kasse zu Mark 10 782.83, an Zuschuß aus anderen Kassen (Stadt
unter Berufung auf die Amtsverschwiegenheu.
Bei dem Urteil ging der Gerichtshof davon aus, daß dem Angeklagten seine bisher straffreie Führung, auch sein Geständnis anzurechnen seien. In strafverschär,ender Hinsicht komme in Betracht, daß die Lhat hart an Mord grenze und er als Student der Rechte sich der Tragweite seiner
** Auszeichnung. Der Großherzog hat dem Branddirektor Hofschornsteinfegermeister Wilhelm Tropp zu Biebrich a. Rh. das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.
** D e r Vor st and des Hessischen Landesver- eins vom Roten Kreuz teilt mit, daß auf Ersuchen des Deutschen Zentralkomitees vom Roten Kreuz die Annahme von Gaben für die Hilfsthätigkeit in Ostasien mit dem Ende dieses Jahres geschlossen wird. Er ersucht deshalb
setzen sich zusammen aus Mk. 4837.80 für Gehalte und! Pensionen, Mk. 1165.99 für sonstige Personalausgaben, M. 1214.85 für Unterhaltung der Gebäude und Grundstücke, Mk. 30 063.88 für Geldunterstützungen, Mk. 15892.33 für ärztliche Behandlung und Arzneien, Mk. 10945.38 Kosten! des städtischen Hospitals, Mk. 2063.20 für Verpflegung von! Epileptischen und Idioten, Mk. 5334.21 für Unterbringung armer Kinder in Familien, Mk. 4005.15 für Fürsorge für verwahrloste und taubstumme Kinder — Die Rechnung wird nicht beanstandet. — Der Voranschlag der Armenkasse für 1902/1903 sieht einen Ausgleich an Einnahmen und Ausgaben vor mit 83 500 Mr.. —
$or Schluß der öffentlichen Versammlung teilt Bürgermeister Mecum einiges aus den Detriebsergebnissen des Elektrizitätswerkes mit. Danach ergab der Stromverbrauch im Monat September Mk. 2695, int Oktober
bejaht. ' „ „
stände wird verneint.
schluß ohne, die That selbst aber mit Ueberlegung aus- geführt haben sollte. Das fei aber logisch, denn wiederholt sei es vorgekommen, daß ein Unzurechnungsfähiger seine im unzurechnungsfähigen Zustande beschlossene That mit großem Raffinement zur Durchführung gebracht habe. Das beweise durchaus nicht seine Zurechnungsfähigkeit. Er schließe daher, daß der Angeklagte wohl mir Ueber legung, aber ohne Vorsatz gehandelt habe.
Es entspann sich dann eine längere Auseinandersetzung zwischen dem Vorsitzenden und dem Sachverständigen, da Ersterer die Ansicht vertrat, daß jeder Thäter bei Fassung des Vorsatzes von allerlei Erregungen und Gemüts-
Hesehen) stimmt die Versammlung zu.
Mehrere Bewohner der Westanlage haben sich darüber- Beschwert, daß dem noch offenen Teile des Schoorgrabens zwischen den Häusern von Architekt Mayer und Kaufmann Metzger üble Gerüche entsteigen infolge des sich bort an-> sammclnden Unraths; sie bitten um Ueberwölbung des Schoorgrabens. Bürgermeister Mecum bemerkt, daß nach Bericht des Stadtbauamts 'die Beschwerde imbegründet sei. Tie Stoffe, welche üble Gerüche erzeugen könnten, würden rechtzeitig entfernt; die Ueberwölbung würde die Reinigung er- schweren und ca. 1800 ffllt. foften. Sie llultll, .... ..... «... ------- -
sich mit dem Vorschläge emer fcharfercn Kontrolle hinfichtlichl bedienen müssen, um einschlafen zu können. Zu der!w an g er,: der Einleitung schädlicher Stoffe in den Schoorgraben em- - - ----- - ’L-
.verstanden. — Stadtv. Heichelheim empfiehlt, diese Kontrolle auf alle Stadtteile auszudehnen. — Stadtv. Löb erführt Klage über den Zustand des Edergrabens. Bürgernieister
ist. Es wird in diesem Sinne beschlossen.
Auf Antrag der Finanzdeputation beschließt die Versammlung, es bezüglich der Wochentage, an denen eine Beschäftigung von Handlungsgehilfen und Lehrlingen bis 10 Uhr abends gestattet ist, bei dem unterm 29. November v- I. gefaßten Beschlüsse auch für das «ommendc Jahr zu belassen. Es sollen danach freigegeben werden: 6 Tage vor Ostern^ 1 Tag vor Himmelfahrt, 4 Tage vor Pfingsten, 14 Tage vor Weihnachten und 1 Tag vor Neujahr.
Die Gesuche von Emil Mißler (Brandgasse 7), Kon- .ti , .
rad Ruth (Klinikstr. 24) und Fritz Bürger (Brand- baß sich daraus eine gasse 8) um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb werden befür-I struieren lasse
werden brauche. Er hoffe, in einer der nächsten Sitzungen | offizielle Auskunft geben zu können.
Das Gesuch der Firma Baer u. Wetterhahn um Erlaubnis zur (Erbauung eines Lagerhauses am Bahnhof soll unter der Bedingung befürwortet werden, daß die Umfassungs-1 wände bis auf 2»/, Meter Höhe in zweisteinstarkem Mauerwerk ausgeführt werden.
Zur Anbringung von Schutzgittern an etwa 500 Bäumen auf dem neuen Friedhof, an der Frankfurter Ltraße und Liebigstraße werden 350 Mk. bewilligt. Stadtverord. Fuhr spricht sich für Anlage einer Baumreihe entlang dem Eisenbahndamm an der Westanlagc, zwischen dem Wagehäuschen und dem Geilfus'schen Lagerhaus aus. Bürgermeister Mecum teilt mit, daß beabsichtigt sei, nicht nur die Baumreihe anzulegen, sondern den Bahndamm ebenfalls zu bepflanzen; die Verhandlungen mit der Eiscnbahndirektion seien im Gange.
Der Anlage erhöhter Trottoirs auf der rechten Seite der H o s m a n n st r a ß e (von der Frankfurter Straße aus
Aus Atadt und Kund.
Nachrichten von nllgememem Interesse sind uns stets willkommen und werden angemessen honoriert.
Gießen, 6. Dezember 1901.
fei, da der Graben kein Gcfäll habe. Die zur Ableitung des Grabens m die Lahn erforderliche Genehmigung der oberen Flußbaubchörde sei noch nicht erteilt, man hoffe sie aber im .nächsten Monat zu erhalten und dann in erster Linie die .nötigen Arbeiten in Angriff nehmen zu können.
Ter Eingabe mehrerer Einwohner der Stephanstraße |VVV.C , , ,
tum Ueberwölbung des- Klingelbachs kann nicht I zogen, und es sei nickst zu leugnen, daß gerade tm Falle istattgegeben werden, weil der Graben wahrscheinlich imK^ Angeklagten die Grenzlinieu sehr verwischt seien, tfür nächsten Jahre verlegt wird. — Stadtv. Schwall weist sbie Beurteilung der Th— 2” " '"g, auf die Tierquälereien hin, die wegen der schlechten Zu-1 Wickelung des Angeklagten zurückzugreifen. Es zeige sich, fuhrwege nach dem Neubau der Universitätsbibliothek ver-I * * ' r * • **• ■«»**»*
Übt werden. — Bürgermeister Mecum erklärt, das Univer> sitäts-Bauamt um Abhilfe ersuchen zu wollen.
Der Schularzt Dr. König er hat über die sanitäreni Verhältnisse an den städtischen Schulanstalten ähnlich seinem Vorgänger eingehend Bericht erstattet. Die Schuldeputation empfiehlt, den Bericht ebenfalls drucken zu lassen und beantragt den entsprechenden Credit. Stadtv. Dr. Fuhr ist gegen die Drucklegung, eine auszugsweise Mitteilung an die Versammlung werde genügen. Bürgermeister Mecum erklärt, daß gedruckte Berichte Wert für die Allgemeinheit hatten. — Stadtv. Dr. Schäfer ist für Aussetzung eines Beschlusses, um das Urteil des Stadtv. Dr. Gaffky zu hören. — Stadtv. Schwall hält nicht viel von dem Austausch derartiger Vtitteilungen, die Eirknlation unter den Mitgliedern des Kollegiums würde genügen. Der Antrag des Schulvorstandes wird ab gelehnt. ....
Mit dem Verkauf von zwei alten Bedürfnis- Häuschen an die Stadt Lick) zum Preise von 100 Mk.
• erklärt sich die Versammlung, nachdem Stadtv. H an au für Aufstellung eines solchen am Wege nach dem Philosophenwalde gesprochen, einverstanden.
Da der neue Friedhof voraussichtlich erft im ^uh n I eröffnet werden kann, haben sich Schwierigkeiten wegen Beschaffung von Erbbegräbnissen ergeben. Der Anregung des Bürgermeisters, Erbbegräbnisse an dem alten, bisher wieder zu Reihengräbern in Benutzung genommenen Gräberfeld anzulegen, ist die Baudeputation beigetreten,;
■ Mir traaen noch aus dem Bericht über die Vorgänge rekapituliere: Die eigenartige .geistige und torperucye Nit- weiten ^erb^nÜ^astE das sehr interessante Gut- Wickelung des Angeklagten feine eigentümlichen Zwangs- 8 KrJ Dr Binswanger Vorstellungen, der jähe Wechfel femer Stimmung, die pa-
deren Direktor Binswanger ist, sechs Wochen untergebracht alles seien Zuge, welche bei der ^E^ng der qat SSff ÄMSflÄS*« “SStt» -SÄÄtt U. Uj.
Umiana von 58 Etm und zeigte eine fast vier- schweren Ent chluffe einen bestimmenden Einfluß gehabt Xe Fonn Ter^Lrkopf war wL'entwickelt. Die habe. Dagegen erscheine die That selbst Mg«b°-^Ueb-r. Sckadclbildung war die eines Hydrocephalen (Wasserkopfes), legung ausgcsuhrt, und es könne als em fcheinbarer Dieser krankhafte Zustand habe sich jedoch nach dem dritten! Gegenfatz bezeichnet werden, daß der ckngv.klagie den Ent- Oebensjahre gebessert, und er könne keinesfalls etwa attein*rtfnip h,p aber mit Ueberlegung aus-
.dazu herangezogen werden, um den Angeklagten für geistig dadur chbenachteiligt zu halten, um so weniger, als geistig^ hochbedeutende Männer, wie z. B. Helmholtz, auch in ihrer Jugend einen Wasserlopf besessen hätten, lieber das Benehmen des Angeklagten in der Klinik sagte der Sachverständige aus, daß Fischer deprimiert und ttaurig, aber nicht geistesabwesend gewesen ist. Er habe sich stets als vollkommen zurechnungsfähig bezeichnet und über Vorgefchichte lund Ausführung der Thal ganz dieselben Anaaben gemacht wie in der gegenwärtigen Verhandlung. Ueber seinen Zustand im Augenblick der That habe er keine Rechenschaft! Fassung des Vorsatzes von aneriei ^regungtn unu ^mu^ abgelegt, aber zugestanden, daß er vorher wenig geschlafen,! bewegungen heimgesucht werde, ^e daß er deswegen viel geraucht und viel getrunken habe. Er habe weiter! weniger verantworltich erscheine. Der Angeklagte Jet cm» lbestritten, ein Feigling zu sein, und sich starker Schlaf-1 fach von Eifersucht geplagt worden. — Professor Bins- mittel bedienen müssen, um einschlafen zu können. Zu der!w an ger: Ter Entfailuß dev Angeklagten fei nicht im ! psychologischen Seite seines Gutachtens übergehend, be- Affekt gefaßt worden, Indern das Produkt wochenlanger merkte der Sack-verständige, daß ihm in seiner nahezu! krankhafter Grubelewn. Dem Angeklagten habe die gesctz-
Sn spr mrnhpM fpm ßlpmT( F'abe- 5)16 ^r Ableitung de^l können die völlige geisftge Gesundheit noch die abso-I Eisenach an, indem er noch andeutete, day der Angeklagte ftute Geistesumnachtung des Angeliagten zu konstatieren, nicht nur von mütterlicher sondern auch von b ater» iionbern darum, einen Zustand ,estzirstellen, der ans dem kicher Seite erblich belaftet fei. Nähere Angaben tirenaaebieie zwi'chcn beiden weit ausemanderliegenden I über den Zuftand des Vaters zu machen, verweigerte der Gebieten liege. Für die Urteilsfindung auf diesem Ge-! Sachverständige trotz der Aufforderung des Vorsitzenden I biete seien der Wissenschaft noch sehr enge Grenzen ge- m
daß er von einer chronisch epileptischen Mutter abftammc und gesundheitlich dadurch benachteiligt sei, daß^ er an Rachitis gelitten habe. Der Nachweis einer erb-i lichen Belastung erscheine damit schon geführt, er werde aber noch erheblich verstärkt durch die geistige Entwicklung, und Veranlagung des Angeklagten, die ihn prädisponiert erscheinen lasse für alles das, was im Laufe der Verhand- ! lung zur Sprache gekommen sei. Zunächst sei eine verlangsamte körperliche und geistige Entwicklung zu konstatieren. Der Angeklagte habe sich jedoch dadurch in feiner Ausbildung nicht derartig beeinträchtigen lassen, daß er als geistig minderwertig anzusehen sei. Dagegen wurde seine Eharakterbildung absonderlich beeinflußt durch den körper- licken Fehler, den ihm Mitschüler und Lehrer immer wieder vorhielten und der ihn schließlich scheu und menschenfeind- Ilich machte und zu einem unsozialen Eharakter stempelte. Dazu seien die Erregungen des Pubertätsalters gekommen, in welcher Zeit er die Erfahrung machte, au$ ba31 ckcheigvereine^ die bei' ihnen noch liegenden oder bei weibliche Geschlecht ihm ^^^^neigung ihnen lns dahin noch eingehenden Geldbeträge an den
»Damit sei em günstiger Boden für bic Aufnahme ber I /, $ SckMtzmeifters, Ministeriatbuchhalters
! Philosophie in der Art Nietzsches und Lchopenhauers 9^1 q |n Darmstadt, Bleichstraße 38) einzusenden. Tie »schaffen gewesen, die ihm den eingegangenen Gelder, soweit solche nicht an das Scutfdje
deren Lehren für einen so Mngen Menschen 36^^1^1166 zur Abführung gekommen srnd, werden bei
Es sei keineswegs erwiesen, daß Mischer diese ^m Vorstände zurückbehalten, um davon insbesondere et-
_______________________ . . -t" Lt h°ä die nL BA°duug-brrgad°. ge.uäß den Bestimmungen ifie hat jedoch beantragt, Erbbegräbnisse hier nur an Fa- zu entschuldigen seien, zeige, büß man es auch rn dieser ** Frachtbriefe. Wir machen wiederholt darauf Milien abzugeben, in bauen ein Todesfall vorgekommen Beziehung mit einem nicht normalen Eharakter zu thun - „ksam daß die älteren, bis zum 1. Januar 1901
- "• * 1 habe. Erst in Berlin sei etwas »°n ed eren Regungen bes ausmerk,-^ ^-/U-^ieNormul-r- im deutsch-»
Angeklagten zu bemerken gewesen, alv er sich ^^1^1 r6:fenßaßnDerteAr nur noch bis zum 31. Dezember 1901 auf das Studium der Rechte warf unk^seine dürfen, und daß ab
Schulden mit Hilfe gesundheit^adll^aus! l- Januar 1902 nur solche Frachtbriefe verwendet werden bezahlen gesucht habe, ^zn diese Zell falle auch feine auf neuen Muster der Eisenbahnverkehrs-,
säUige, das. gewöhnlich« Maß wer «IgendeLreb s- ^„ung vom 1 Januar 190o' entsprechen.^
leidenschaft für die ermordete Martha llmberg. allen I ** Versammlung deutscher Brauer. Nach dem diesen Dingen habe sich der Angeklagte stets als excessiver l^^ Bundesrate dem Reichstage vorgelegten Zolltarif Mensch erwiesen, der in allem maßk)s geivesen sei, in nölIe aUt Gerste, Malz und Hopsen ganz wesent-
der Liebe wie im Haß. Vom psychologischen Standpunkte au--> I e r ß ö b t werden Dem deutschen Brauergewerbe würde müsse dieser Zustand an»^^ roerb^ ^rte o,b t m^bern ^lchmng auf gebürdet werden. Wie
daß sich daraus eine bestimmte geistige Erkrankung kon-! e^aI)renf ^at ^solge dessen der Ausschuß des deut- """'.eren lasse. . ! schen Brauerbundes beschlossen, auf den 11. Dezember eine
L , ?achvers^d-ge legt k»da»n emen^um^angreichen Versammlung sämtlicher Besitzer und Vertreter
Aufsatz des Angellagten vor, den dieser in oer ^r en 14.pUtr^er Brauereien nach Berlin einzuberufen, um gegen kaffe für 1900/1901 verzeichnet cm anstalt auf Veranlassung des Sachverständigen über dieItc Belastuiig Verwahrung einzulegen. denen die gleiche Summe als Aus-»Genesis seines Gemütszustandes vor der That niedergeschrie-l ---Ettingshausen 5 Dez- Gesteni wurde durch
An Kapitalzinsen gingen der Kasse ben hat. Es heißt barm u. a.: Er, Fischer, sei m tsschelle^ unsere Bür germei sterwal) l zum zwei-
m. 20413.91, an StistungenLlk. .12SS.4S. - Die Ausgaben sein Herz sei vo lstandtg von dem B'lde Mädchens anberaumt. t^t^
--------- ,.. . erfüllt gewesen, so daß nichts anderes mehr barm 4<iay y y j s ,
gehabt habe, nicht einmal mehr die Lrebe zu jemen tatton QWy 6«- @r 0 r. 6 e r. 0 g bcgab fi»
Eltern, und Geschwistern L'es h-ut° b°Aeüet bon einher Anzahl He/ren'tze? Hosgesell-
über ftden Brief, den sie ihm gefchrieven yave, uno e» 7 » ffrtrnnm iur Sim f i n a b nadi Biblis
seien doch nut sechs gewesen, während er ihr Hstnderte!schuft, per ExtraWg zur Ho^fagb foa:
von Briesen und Karten geschickt habe, und.batet <fe ihre Briese immer kühler^geworden, bre! ihnBczirks^mmissar IN Mainz erwählt worden anonyme Brief IN die Nacht der Berzwei,lung g s ztl.^ au- bje Ucbcrnahme dieser Stelle aber nunmehr nach ^'»3chw°r in abT»d'ÄWÄfcÄ“ S^rÄdS
Amberg Untergängen worden, und ick habe muhoft^ „icht freiwillig gethan haben. Man soll bie^ 9€fr^9t fn9 hipf erTifien^batte^un^ m^in mct)t von „höherer Stelle" v. Toussaint nahegelegt haben,
geschl°Ä durch Maktha ^us meiner Brust gerissen' war. jvllen, wie mau hort, noch weitere Gesuche ähnlicher Art
" «-em- Mitteilungen °u« Hessen und den N°chb°rl>°°.eu.
i >u beanspruchen, und der bittere Gedanke, daß sie!Der 42 Jahre alte Gärtner Georg Wolf Zahlbacher | Ach vielleicht nur aus Mitleid noch halte, mürbe ge-peg m Marn5 ^0^6 Wttoo^ad)mvttad ^r^er teiger.
milb'rt durch den Gebanken, daß ich ja von Natur aus» ung im Pfandhaus e bei. Bei die, er Gelegenheit wurdeer nnbrrtr hTeffeiiern konnte " plötzlich unwohl, und ehe er sich aus dem überfüllten Lokale
Dies zeige, so führte der Sachverständige weiter aus,! hinausbegeben konnte, stürzte er, vom Schlage getroffen, daß der Angeklagte an der fixen M»ee feiner Mißgestclltung! tot zusammen.
[ noch pamalK jeftgehälte» Acwe unb tzatz j " "
Mk. 5490, im November 6728 Mk-
Ein Philosoph wegen Mordes auf der Anklagebank.
Gotha, 3. Dezember 1901.
Das Urteil gegen beit Studenten Fischer in Gotha lautete, wie wir bereits mftteilten, auf zehn Jahre Zuchthaus und ze.hn Jahre Ehrverlust. beinähe einftünbigci Beratung du Geschworenen vEindet


