Ausgabe 
6.7.1901 Erstes Blatt
 
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find folgende (in

0.5 Pfg.

25 Kg.

- 3 4.5

0.5

kein Freigepäck.

0.5

meist 25 Kg. frei

mit

Rundreiseheft

ein

z. B.

Tie Verhandlung über den Erlaß einer Vieh

ung harren.

Für die Ausbesserung der Steinsohle des Stadt­

einfache Fahr- kartm

Uebergew. für 10 Kg. pro Rim.: 0,5 Pfg.

über

n n

für die verschiedenen Fahrkartensorten Pfennigen):

Hilfen ausgesprochen. Aehnlich lautet das Gutachten des Detaillisten-Vereins, während die Vorstände des Kauf­männischen Vereins, sowie der Ortsgruppen der verschie­denen Gehilfenverbände sich rückhaltlos für Eintritt der Handlungs-Gehilfen und -Gehilfinnen in die Ortskranken­kasse erklären. Tie Finanzdeputation hat empfohlen, mit Rücksicht auf die Novelle zum Krankenversicherungsgesetz die Sache vorläufig aus sich beruhen zu lassen. Die Ver­sammlung beschloß jedoch! Annahme des von der Orts­krankenkasse gestellten Antrags, nachdem die Stadtv. Hei-

Fret- gepäck

25 Kgr.

fahrkartea

(zusammen-

gestellte) 3.28 4.67

45tägtge

Sommer­

karten etwa 3.22 4.9 (nicht ganz

IV. in. IL Klaffe 2 4 6

- 4.67 6.67

für 10 Kg. 10-20 20-30 , 30-40 40-50 , 50-60

Der Verpachtung des Steinbruchs im Hangel-

Tem Architekten L. Seuling soll gestattet werden,auf die -rauer von 6 Jahren zum Jahrespachtpreise. - ~ - 1 -ö - - ' von 150 Mart wird zugestimmt.

I wer^en.^ ^^ch des Vereins für Schl ach tvieh-Ver-

Perfonen- züge

Schnellzüge Rückfahr­karten (auch für Schnell­züge) An­schluß Rück

chelheim und Schwall den Standpunkt der Handelskammer vertreten, die Stadtv. Haunau, Heiligenstädt, Grünewald und Krumm im Sinne des Antrags der Ortskrankenkasse gesprochen hatten.

Tie Mißstände und Verkehrsstörungen, die sich beim Auf- und Abtrieb des Viehes in der Umgebung der Viehmarkt­plätze gelegentlich der nur. einen Tag dauernden Märkte (der nächste findet am 6. August statt) ergeben, haben zu einer Eingabe veranlaßt, in d.r eine Teilung des Marktes auf 2 Tage (6. und 7. August) in der Art empfohlen wird, daß am ersten Tage nur Rindvieh, am zweiten Tage Schweine aufgetrieben werden können, sofern nicht auf

n.

0.5

1.0 1.5 20 25

3

Aus Stadt und Land.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist «ur unter genauer Quellenangabe:Gieß. Anz." gestattet.)

** Das Regierungsblatt veröffentlicht in Nr. 46- I die Bekanntmachung, die Errichtung der Weinbaudomänen-'

Verwaltung zu Mainz betreffend.

** Reise zauber. Tie Zeiten, in denen der Glaube an Zauberei allgemein verbreitet war, sind längst vorüber. I Jm Geheimen geht zwar wohl noch mancher und manche 13ur "2t,e.tJeri Frau", um sich die Karten schlagen oder aus dem Kaffeesatz weissagen zu lassen. Aber wahr haben will'A I keiner, der's thut. Und nur einen Zauber giebt es, von dem man sich gern und willig gefangen nehmen läßt, sdas ist der Reisezauber. Ter find.ige Oskar Blumenthal

A. s. w.

Man sieht daraus, daß

SommerbtUet z° lösen. Diese

dieselben Bergünstignngcn wie gewöhnliche Rewurvi

eine machen und

nicht auf demselben Wege znrScklehren

wehmütig seiner Sommerlarten gedenken, di« daS fünsuno vierzigtägig- R-tonrbill-t nicht voll ersetzen kann. Dann ge währe man fortan auch den zusammengeflellte» Mch-m hefte» 25 Kilogramm Freigepäck wie fi- « «

wegen (25 Kilogramm) und Dänemark (hier nur 20 Kilog . genießen, nnd setze womöglich da» Mmimum von 600 K ° meler auf 300 herab, wie in Frankreich, ober auf 400 S lo meter, wie in Italien und Holland, °d-r °uf 350 Mometer wie in Dänemark. In d-r Schweiz «st da» Minimum sogar 200, in Belgien» innerem Verkehr 2ö0 Kl 0inet-r. Da 477 000 Fahrscheinhefte im Jahre verkauft werden, ist finanzielle» Risiko so gut wie nicht vorhanden, und die Gepäck wage» fahren durchschnittlich ja zu 97 Prozent ganz leer, so daß ihre Ausnutzung nur 3 Prozent beträgt.

-pst e» denn nicht eine mit Händen zn greifende Un gercchtigkeit, wenn man für einen Rundreifekilometer ohne Freigepäck und bei mindestens 600 Kilometer Fahrstrecken 3.28 Pfg. pro Kilometer bezahlt, dagegen für einen Wo- meter der Rückfahrkarte, mit 25 Kilogramm Freigepäck schon bei den kürzesten Distanzen blo» 3 Pfennige? Nein, da» g-ht nicht. StaalSeinrichtungen dürfen nicht ohne Sinn fein.

Die Bewegung am Weltmarkt jur Getreide verdient gerade jetzt volle Aufmerksamkeit. Nach allen bis jetzt vorliegenden Nachrichten hat manI Mit einer ungewohn- lickii nronen Ungleichheit xn den Ernteergeb- n i s s e n zu rechnen. Tie Vereinigten Staaten haben ohne Zweifel eine besonders gute Ernte zu verzeichnen. Dagegen lauten die Berichte aus Frankreich!, aus dem nordöstlichen Teutschland vom Asow, Ton und Dnjepr nach tote vor ivv^vuit .

bafiin, daß die Erträgnisse des Ackers um ein Viertel bis Tas Gesuch des Vereins für Sch l a ch t v re H-Ver- ein Drittel hinter benen einer mittleren Ernte zuruck- cherung um Erlaubnis zur Aufstellung eine» Vxeh- bleiben. Frankreichs wird also erhebliche Mengen vom Aus- transportwageus in der Halle des Schlachthofes wird ge- lande hinzukaufen müssen, und die ostelbische, wie die sud- nehmigt. , r , ,, .

östliche russische Kornkammer wird erheblich weniger an den Tas Gesuch der C o m e n x u s g e s e l l s ch a s t um Vex-

aroßen Markt bringen können, als es in der Regel zu tritt der Stadt als Mitglied wird mit.Hinweis daraus, daß. geschehen oflegt Unter diesen UmMnden sollte man meinen, die Stadt Gießen im Besitz einer Volkslesehalle ist, ab- daß es im Interesse der Nordamerikaner läge, mit ihrem gelehnt, desgl. das wiederholt gestellte Gesuch um Ge- Ueberschuß nach)! Möglichkeit zurückzuhalten, damit ein Währung eines Beitrags zur Errichtung eines deutschem höherer Preis sich halten lasse, wovon sie am ersten und Schriftstellerheims in Jena.

am meisten zu profitieren. vermöchten. Statt dessen wird Ter V o r st a u d d e r O r t s k r an k e n k a s s e hatte vor drüben der Ausdrusch nach Möglichkeit beschleunigt, und einiger Zeit beantragt, die Zwangsversicherung auf Haus­es wird Getreide in solche Mengen in den Verkehr ge- gewerbetreibende, Handlungs-Gehilfen (und Gehilfinnen) bracht daßhon drüben her ein steter, und zwar eM starker stnd Lehrlinge auszudehnen. Es wurde seinerzeit beschlossen,. Druck'auf die europäischen Märkte ausgeübt wird. Während vorerst davon abzusehen, da eine Novelle zum Krankeu- hier die Tendenz unverkennbar nach! oben gerichtet ist, Versicherungsgesetz in Aussicht steht. Inzwischen einge- bewirkt es die rasche Folge flauer Marktmeldungeu vou zogene Erkundigungen, in den größeren Städten devOandes^ drüben, daß wir jetzt im Juli auf den europäischen Märkten habeii ergeben, daß in einigen derselben die Kranken- Preise notiert sehen, die in schreiendem Widerspruch, zu Versicherungspflicht in der von der Ortskrankenkasse be- dem Verhältnis zwischen festländischem Vorrat und fest- antragten Weise ausgedchut ist. Tie Gießener Handels­ländischem Bedarf stehen. Berlin notierte am 1. Juli 166 M. hämmer hat sich mit Rücksicht auf dxe zu erlvartends für Weizen, also etwa 2 M. unter dem zwanzigjährigen Novelle zum Krankenversicherungsgesetz und darauf, daß Durchschnitt des Berliner Marktes, und 142 M. für Roggen, den Handlungsgehilfen gesetzlich Anspruch auf Fortbezug der im Durchschnitt von 1879 bis 1899 etwa 150 ein halb im des Gehalts auf die Tauer von sechs Wochen zusteht, vor- Turchschnitt notierte. Mau forscht nach! den Ursachen dieses läufig gegen die Zwangsversicherilug der Handlungs-Ge- Einflusses der Nordamerikaner auf den europäisch-fest-x^vm ^a ländischen Markt und findet wieder einmal keinen Schlüssel des Rätsels. Ties um so weniger, als die Amerikaner vor allen anderen sich veranlaßt fühlen müßten, in ihrem

einheitlich). ...

Ku diesen Sätzen eventuell noch Uebergewicht pro Kilometer:

durchschnittlich 1145 Silom-t-r lang roat' ®ä^enb Qf ! Wattthor "wir^ unter'Bewilligung " 1200

^LLirn^rstanib Jonen -Um-nden Kosten Genehmigung

rücffabrfarten b b. Karten an« mehr denn hundert Pro- Herrichtung eines Z^angv «Wirtschaft soll stattgegeben LL°nach BnUn und s-ch» SttiR-n nn. -'nem ^ftuh^en^owenM^n^^ her

Gutschein und der Verpflichtung. ^rten feaben I Hälfte ber auf 200 Mk. u I =

Sommerbillet zu lösen. Diese Anfchlußrückfh Tie Bauleitung bei ^^tung eines Z

Hauses 'soll nach- Fertigstellung des Elektrizitat^^^^ Techniker Nolde übertragen, demnach! von de 1. »

eines besonderen Technikers abgesehen werden-

Für Erhaltung alter stad11scher Rechnu 9 16 und 17. Jahrhunderts werden die Kosten rm Betrag von 5060 Mk. bewilligt, d^sgl. die-Kosten Pir C r d t r a n s port nach der Südanlage im Betrage von 349 Mk. K Gegen das Gesuch des Lederhandlers Ohler um Ueberschreibung der von ihm bisher ausgeubten I gtz im Bezirk 7 des Stadtwaldes auf Karl Buderus hat die Versammlung nichts einzuwenden. mnk^nau-

Tem Pächter eines Teils des.ehemaligen ^enau, f^en Grutzidstückes wird dafür, daß er das yxrunD^ Mck vor Ablauf der Pachtzeit räumen muß, eine Vergütung

Au^das^GefM von tz. Winn und tz. Carle um käufliche Ueberlassung städtischen Geländes am Wetzlarer! Weg beschließt die Versammlung, zunächst drei neben dem Ge7manenhause.liegende Bauplätze von je /50 Quadratmeter einer öffentlichen Versteigerung auszusetzen.

Für die Ergänzung und Erneuerung von Geraten im Schlachthaus werden 1200 Mk. bewilligt.

Tie von der Schlachthausdeputation früher beantragte I Errichtung einer Anlage zur Verwertung tierischer Abfalle und ganzer Tierkörper ist nicht zur Ausführung gekommen, da nach eingezogenen Erkundigungen eine solche Mlage sich, nicht bewährt. Inzwischen hat der Kreisausschuß der Errichtung einer Sa m m elwasen meister ei m der Nähe von Lich! zugestimmt, deren Kosten zur Halste vom Staat aufgebracht werden. Ter Beschluß wurde ausgesetzt,, bis die Stadt Gießen Beschluß über ihre Beteiligung gefaßt hat Die Versammlung beschließt dem Antrag der Depu­tation gemäß Anschluß, an die Kreis-Sammelwasenmeifterei, sofern ihr für Abholung der Kadaver nicht höhere Ge­bühren als den übrigen Orten des Kreises angerechnet

21 Kg. aufgegebenem Gepäck schon 4.78 Pfg. Pro Kilometer in. Klaffe kostet, eine einfache Fahrkarte mit 25 Kg. Frei­gepäck nur 4.67 Pfg. im Schnell- und 4 Pfg. im Personenzug, eine Rückfahrkarte mit 25 Kg. Freigewicht bloS 3 Pfg.!

Ob die neue Vergünstigung der Giltigkeitsverlängerung einer wirklich sehr ansehnlichen Zahl von Reisenden zugute kommen wird, daS ist eine andere Frage. DaS künftige Ein­gehen der Sommerkarten trifft im Grunde nur wenige. Denn nur etwa 0.5 Proz. aller Fahrten fallen auf Sommerkarten, blos 0.1 Proz. auf feste Rundreisekarten, ebenfalls 0.5 Proz. auf zusammengesteöte Rundreisehefte, 3 Proz. auf Zeitkarten, 33.6 Proz. auf Rückfahrkarten und 62.3 Proz. auf einfache Fahrkarten. DaS geht auS einer amtlichen Aufstellung her­vor, die vor einigen Jahren gemacht worden ist. Nach der Statistik von 1899 belief sich die Zahl aller Fahrten oder beförderten Reisenden auf rund 554 Millionen, wovon 82 Millionen auf gewöhnliche Rückfahrkarten kamen, bloS 0.67 Millionen aber auf Sommerkarten, 1.3 auf Sonder­züge, 10.6 aber auf SonntagSkarten. Die Zahl der wirklich verkauften BilletS denn auf Rückfahrbillet rechnet die Statistik zwei Fahrten, ebenso auf Sommer-, Sonder- und Sonntagskarten ist viel geringer und läßt sich auf 282 Millionen berechnen, wovon 222 Mill, einfache Fahr­karten sind, 41 Mill, gewöhnliche Retourbillets, 528 Mill. SonntagSkarten (hin und zurück, zum einfachen Fahrpreis gewöhnlich), 0.658 Mill. Sonderzugskarten (ebenfalls der einfache Fahrpreis als Regel), nur 0.335 Mill. Sommer- karten und der Rest Arbeiter-, Zeit- und Schülerkarten. Die 41 Mill. Rückfahrkarten-Jnhaber kamen mit den bis­herigen Fristen (3 bis 8, höchstens 10 Tage) aus; doch wird ihnen eine Fristverlängerung natürlich in jedem Falle lieb sein, da nun die fürchterliche Hetze und Eile, in der sie jetzt oft ihre Geschäfte erledigen mußten, dieser kategorische Im- perativ der Hetzpeitsche, der viele so oft gepeinigt hat, künftig wegfällt und man in Muße beliebig lange wegbleiben kann. Dafür wird man der Eisenbahn dankbar sein. Wie viele von den 222 Mill. Inhabern einfacher Fahrkarten eine Reise machten, bei der sie länger als drei bis acht Tage wegblieben, dann aber wieder zurückkehrten, darüber wissen wir nichts Positives aus der Statistik. Die Zahl kann erheblich, sie kann aber auch unbedeutend sein. Wer länger wegbleiben uiivvvvii |iw. wollte, nahm bisher ein kombiniertes Fahrscheinheft (oder I eigensten Interesse den deutschen Preis nicht ohne Not zu! Sommerkarte), wenn er mindestens 300 Kilometer weit weg- decken. Denn bei unverhältnismäßig gedrückten Preisen ist

fuhr. Die Gesamtzahl der verkauften Fahrscheinhefte betrug es leichter denkbar, daß Reichstag und Regierung über die 1899 aber 477,694, was sehr wenig ist, wenn auch die Reise Erhöhung der Kornzölle, und Berlin und Petersburg über

ho« Handelsvertrag auf Grundlage desselben sich' verstän-

qar.'ifp ffpüt Tie Teutleben finb1 bas muiifalifcfifte Volk! digen. Ebensowenig kann die übereilte Ablieferung de^I der Erde, sie haben Tondichter von unvergleichlicher Größe in Amerika ausgedroschenen (^treides an die großen Märkte und in unvergleichlicher Menge; die ihnen blutsverwandten wirtfchaftliichen Zwangsgrunden erklart^werden. Es wuß Engländer sind gerade auf musikalischem Gebiete verhält- eine Ursache vorhanden sein, die sich' aus ganz besonders nismäßig sehr arm. Fragt man mich, wie sich diese That- spekulativen Bestrebungen heraus ergeben hat. -jm Lande fache aufklären lasse, so muß ich antworten: Jch> weiß es des Stahltrusts ist eben jedwede wirtichaftliche Bewegung nicht. Andere werdens wohl auch nicht wissen. unter dem Gesichtspunkte von Riesenspekulationen zu be-

Aus allen diesen und zahlreichen ähnlichen Beobacht-!trachten.

ungen ergießt sich, um es kurz zusammenzufassen: erstens, ~ -------- < .

daß Rassen von verschiedener körperlicher und damit ver-I Sitzung oer Smsiversroneten.

bunbener künstlerischer Anlage vorhanden finb; zweitens,! er m

daß manche Zweige einer Rasse Blüten treiben können,I Gießen am 4. Juli 1901.

die andern versagt sind, obwohl diese ihre Nahrung aus Anwesend Bürgermeister Mecum, die Beigeordn. Georgi . Meile den aus dem Antrieb beider Tieraattunaen demselben Boden empfangen, wie jene; drittens, daß äußere und Grüneberg, die Stadtverordneten Brück, Emmelius, Weste d nl aus dem Antt ev veibe^

Einflüsse, wie Bodeubefchajfenheit, kulturelle und soziale Euler, Faber, Flett, Tr. Fuhr, Grünewald, Hanau, Heichel-^einent Tage sich ergeb^ wer-

Loge einer Rasse oft nachdrücklicher, als deren Eigentüm- heim, Helfrich', Heyligenstaedt, Huhn, Jughardt, Keller, Minium Ml: teaufbie

Weiten die künstlerische Entwickelung bestimmen. Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Tr. Schäfer, Schiele, ?eynung des aus den b. Augufl angejetzten Marktes auf dem

Es ist noch nicht sehr lange her, daß Virchow meinte,! Schmall. 1 ^9Ust geneymigr. .

die Betonung der Stammesverschiedenheit bedeute den Ber- Enstchuldigt: Beigeordneter Wolff, die Stadtverordneten w Cr laß ein er Vieh­

lust des gesunden Menschenverstandes. Nach Chamberlain Tr. Gaffky, Tr. Gutfleisch, Haubach, Kirch und Wallenfels^^^^^rdnung wurde von der_^ßbvordnung obge- unterscheiden sich die Menschenrassen so deutlich wie diel Einem Herkommen gemäß beschließt die Versammlung,Ida noch emige Fragen an das Kreisamt der Erledig- Hunderassen, und Grosse geht sogar so weit, zu behaupten,! in der Zeit vom 1. August bis 12. September Ferien zu!"" nr'Pt1 die Unterschiede in ihrer Begabung seieneine Thatsache, I halten, die vor aller Untersuchung feststeht; denn sie folgt und r

mittelbar aus dem Dasein verschiedener Rassen."! ein hölzernes Vorgartengitter an seinem Hause am Großen!

Virchow blickt durch eine allzu liberal geschliffene Brille,!Steinweg bis auf weiteres zu belassen.

Chaniberlain giebt sich eine krampfhafte Mühe, sein Dogma Tas Gesuch des Kaufmanns Eberh. Metzger um Be-! für alle Fälle zu beweisen und Grosse behauptet eine freiung von der Verpflichtung zur Anbringung eines Kandel- Art präslabilierter Rassenharmonie, wonach jede einzelne rohres an seinem Hause am Seltersweg wird nicht be- Rasse ihre künstlerischen Empfindungen aus sich selbst er-l fürwortet.

zeugt, eine nach eignen inneren Gesetzen sich entfaltende Ter Steinhauer Fr. Hewel beabsichtigt, Teile seines Monade ist. Jede Monade führt ein Dasein für sich, die Neubaues an der Grünbergerstraße in Holzfachwerk aus- eine ist reich, die andere arm an Empfindungen. Aber zuführen; das Gesuch wird befürwortet; desgl.

alle Arten der Empfindung sind in jeder Rassenmonade das Gesuch, der Firma TribusLSundheim, deren vorhanden, woraus sich die tzannonie aller ergiebt. Anbau an ein Lagerhaus in der Westanlage ebenfalls in

Jede dieser Anschauungen birgt ein Stück Wahrheit.! Holzkonstruktion ausgeführt werden soll.

Ihre einseitigen L>chrlftgelehrten und Pharisäer aber können Zur Herrickjtung des Erbbegräbnisses des früheren wenn sie an die ^osung de» ProblemsKunst und Rasse" Bürgermeisters Reiber wird auf Grund der s. Z. von herantreten, immer nur finden, was sie vorher hinein «der Stadt übernommenen Verpflichtung Genehmigung er- oersteckt haben. I ^stt. 9

AI.

Kliffe 05 1.0 15 2.0 2.5

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