Ausgabe 
6.7.1901 Erstes Blatt
 
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Für die Ausbesserung der Steinsohle des Stadt

ganz

bracht, daß ffon drüben her ein steter, und zwar e$i starker Truck auf die europäischen Märkte ausgeübt wird. Während hier die Tendenz unverkennbar nach! oben gerichtet ift, bewirkt es die rasche Folge flauer Marktmeldungen vow drüben, daß wir jetzt im Juli auf den europäischen Märkten Preise notiert sehen, die in schreiendem Widerspruch! zu dem Verhältnis zwischen festländischem Vorrat und fest­ländischem Bedarf stehen. Berlin notierte am 1. Juli 166 M.

rohres an seinem Hause am Seltersweg wird nicht be fürwortet.

Ter Steinhauer Fr. Hewel beabsichtigt, Teile seines Neubaues an der Grünbergerstraße in Holzfachwerk aus­zuführen; das Gesuch wird befürwortet; desgl.

das Gesuch) der Firma TribusLS und heim, deren Anbau an ein Lagerhaus in der Westanlage ebenfalls in Holzkonstruktion ausgeführt werden soll.

Zur Herrichtung des Erbbegräbnisses des früheren Bürgermeisters Reiber wird auf Grund der s. Z. von der Stadt übernommenen Verpflichtung Genehmigung er­teilt.

Tas Gesuch des Kaufmanns Eberh. Metzger um Be freiung von der Verpflichtung zur Anbringung eines Kandel-

ungen ergiebt sich, um es kurz zusammenzusassen: erstens,I" ------ --- '

daß Rassen von verschiedener körperlicher und damit ver-i Atzung oer Ktaotorroroneten.

bundener künstlerischer Anlage vorhanden sind; zweitens, y ö

daß manche Zweige einer Rasse Blüten treiben können,! Greßen am 4. Juli 1901.

die andern versagt sind, obwohl diese ihre Nahrung aus! Anwesend Bürgermeister Mecum, die Beigeordn. Georgi demselben Boden empfangen, wie jene; drittens, daß äußere! und Grüneberg, die Stadtverordneten Brück, Emmelius, Einflüsse, wie Bodenbeschajfenheit, kulturelle und soziale Euler, Faber, Flett, Tr. Fuhr, Grünewald, Hanau, Heichel- Lage einer Rasse oft nachdrücklicher, als deren Eigentum- heim, Helfrich., Heyligenstaedt, Huhn, Jughardt, Keller, lichkeiten die künstlerische Entwickelung bestimmen. Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Dr. Schäfer, Schiele,

Es ist noch nicht sehr lange her, daß Virchow meinte,!Schmoll.

die Betonung der Stammesverschiedenheit bedeute den Ver- Entschuldigt: Beigeordneter Wolff, die Stadtverordneten tust des gesunden Menschenverstandes. Nach Chamberlain Tr. Gaffky, Dr. Gutfleisck, Haubach, Kirch und Wallenfels, unterfcheiden sich die Menschenrassen so deutlich wie die! Einem Herkommen gemäß beschließt die Versammlung, Hunderassen, und Grosse geht sogar so weit, zu behaupten, in der Zeit vom 1. August bis 12. September Ferien zu die Unterschiede in ihrer Begabung seieneine Thatsache, I halten.

die vor aller Untersuchung feststeht; denn sie folgt un- Dem Architekten L. Seuling soll gestattet werden, mittelbar aus dem Dasein verschiedener Rassen." ein hölzernes Vorgartengitter an seinem Hause am Großen Virchow blickt durch eine allzu liberal geschliffene Brille, Steinweg bis auf weiteres zu belassen.

Chamberlain giebt sich eine krampfhafte Mühe, sein Dogma * " ~ - -- -

für alle Fälle zu beweisen und Grosse behauptet eine! Art prästabilierter Rassenharmonie, wonach jede einzelne Rasse ihre künstlerischen Empfindungen aus sich selbst er­zeugt, eine nach eignen inneren Gesetzen sich entfaltende Monade ist. Jede Monade führt ein Tasein für sich, die eine ist reich, die andere arm an Empfindungen. Aber alle Arten der Empfindung sind in jeder Rassenmonade vorhanden, woraus sich die Harmonie aller ergiebt.

Jede dieser Anschauungen birgt ein Stück Wahrheit. Ihre einseitigen Schriftgelehrten und Pharisäer aber können wenn sie an die Lösung des ProblemsKunst und Rasse" herantreten, immer nur finden, wvs sie vorher hinein versteckt haben.

kommen wird, das ist eine <------ w w -

gehen der Sommerkarten trifft im Grunde nur wenige. Denn nur etwa 0.5 Proz. aller Fahrten fallen auf Sommerkarten, blos 0.1 Proz. auf feste Rundreisekarten, ebenfalls 0.5 Proz. auf zusammengestellte Rundreisehefte, 3 Proz. auf Zeitkarten, 33.6 Proz. auf Rückfahrkarten und 62.3 Proz. auf einfache Fahrkarten. DaS geht aus einer amtlichen Aufstellung her­vor, die vor einigen Jahren gemacht worden ist. Nach der Statistik von 1899 belief sich die Zahl aller Fahrten oder beförderten Reisenden auf rund 554 Millionen, wovon 82 Millionen auf gewöhnliche Rückfahrkarten kamen, blos 0.67 Millionen aber auf Sommerkarten, 1.3 auf Souder- züge, 10.6 aber auf SonntagSkarten. Die Zahl der wirklich verkauften Billets denn auf Rückfahrbillet rechnet die Statistik zwei Fahrten, ebenso auf Sommer-, Sonder- und Sonntagskarten ist viel geringer und läßt sich auf 282 Millionen berechnen, wovon 222 Mill, einfache Fahr­karten sind, 41 Mill, gewöhnliche RetourbilletS, 528 Mill. SonntagSkarten (hin und zurück, zum einfachen Fahrpreis gewöhnlich), 0.658 Mill. Sonderzugskarten (ebenfalls der einfache Fahrpreis als Regel), nur 0.335 Mill. Sommer-1 karten und der Rest Arbeiter-, Zeit- und Schülerkarten. Die 41 Mill. Rückfahrkarten-Jnhaber kamen mit den bis­herigen Fristen (3 bis 8, höchstens 10 Tage) aus; doch wird! ihnen eine Fristverlängerung natürlich in jedem Falle lieb sein, da nun die fürchterliche Hetze und Eile, in der sie jetzt oft ihre Geschäfte erledigen mußten, dieser kategorische Im­perativ der Hetzpeitsche, der viele so ost gepeinigt hat, künftig ______------------, ,

wegfällt und man in Muße beliebig lange wegbleiben kann, für Weizen, also etwa 2 M. unter dem zwanzigjährigen Dafür wird man der Eisenbahn dankbar sein. Wie viele DurMchnitt des ^ertxner^artte§.,unbU2 9)2 für Koggen, Ä.'ä,s4r -i. »*» rasa ä'ämjs «m»

Positives aus der Statistik. Die Zahl kann erheblich, sie L $ glättete. Ties um so weniger, als die Amerikaner vor kann aber auch unbedeutend fein. Wer langer wegbleiben ^^n anderen sich veranlaßt fühlen müßten, in ihrem wollte, nahm bisher ein kombiniertes Fahrscheinheft (oder eigensten Interesse den deutschen Preis nicht ohne Not zu Sommerkarle), wenn er mindestens 300 Kilometer weit weg- drücken. Tenn bei unverhältnismäßig gedrückten Preisen ist fuhr. Die Gesamtzahl der verkauften Fahrscheinhefte betrug es leichter denkbar, daß Reichstag und Regierung über die 1899 aber 477,694, was sehr wenig ist, wenn auch die Reise Erhöhung der Kornzölle, und Berlin und Petersburg über H, - - den Handelsvertrag auf Grundlage desselben sich, verstän-

Blüte steht. Tie Deutschen sind das musikalischste Volk ballen. Ebensowenig kann die übereilte Ablieferung des der Erde, sie haben Tondichter von unvergleichlicher Größe in Amerika ausgedroschenen Getreides an die großen Markte und in unvergleichlicher Menge; die ihnen blutsverwandten wirtschaftlichen Zwvngsgrunden erklärt werden. Es muß Engländer sind gerade auf musikalischem Gebiete verhält- eine Ursache vorhanden sein, die sich' aus ganz besonders nismäßig sehr arm. Fragt man mich, wie sich diese That- spekulativen Bestrebungen heraus ergeben hat. Im Lande fache aufklären lasse, so mutz ich antworten: Ich weiß es des Stahltrusts ist eben jedwede wirtschaftliche Bewegung nicht. Andere werdens wohl auch nicht wissen. unter dem Gesichtspunkte von Riesenspekulationen zu be-

Aus allen diesen und zahlreichen ähnlichen Beobacht- trachten.___________________________________________________

Aus Stadt und Land.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist NU, unter genauer Quellenangabe: An»." gestattet.)

** Tas Regierungsblatt veröffentlicht in Nr. 46 die Bekanntmachung, die Errichtung der Weinbaudomänen­verwaltung zu Mainz betreffend.

** Reisezauber. Die Zeiten, in denen der Glaube an Zauberei allgemein verbreitet war, sind längst vorüber. v>>m Geheimen geht zwar wohl noch mancher und manche zurweisen Frau", um sich die Karten schlagen oder aus dem Kaffeesatz weissagen zu lassen. Aber wahr haben will'sf keiner, der s thut. Und nur einen Zauber giebt es, von dem man sich gern und willig gefangen nehmen läßt, das ist der Reisezauber. Ter findige Oskar Blumenthal

! durchschnittlich 1145 Kilometer lang war, während auf jede gewöhnliche Reise nur 23.55 Kilometer kommen.

Wenn man die amtlichen Meldungen recht v-rstand s°llin nicht nut die Sommerlatten und festen RuudreisemlletS nächstens eingehen, sondern wohl auch blc le6tgen^ntolu6 rückfabrkarten-, d. h. Karten aus mehr denn hundert Pro- oin/orlen nach Berlin und sechs »"deren Stiidlen mit einem Gutschein und der Verpflichtung, tu diesen Städten ein Sommerbillet zu lösen. Diese Anschlußrückfahrkartenhaben dieselben Vergünstigungen wie gewöhnliche RetourbilletS, aber eine GiltigkeilSdauer von fünfundvierzig Tagen

Ein Teil derjenigen, bie eme Rundreise machen und nicht auf demselben Wege zurücklehren wollen, wird manchmal wehmütig seiner Sommertarten gedenken, die das fünsund- vierzigtägige Retourbillet nicht voll ersetzen kann. Dann ge­währe man fortan auch den zusammengefiellten tW^in« heften 25 Kilogramm Freigepäck, wie sie es in Schweden, Not- wegen (25 Kilogramm) und Dänemark (hier nur 20 Mogr.) genießen, und setze womöglich das Minimum von 600 S o- meler auf 300 herab, wie in Frankreich, ober auf 400 K lo­meter, wie in Italien und Holland, ober auf 350 Kilometer, wie in Dänemark. In der Schweiz Ist das Minimum sogar 200, in Belgiens innerem Verkehr 250 Kilometer. Da nur 477 000 Fahrscheinhefte im Jahre verkauft werden, istein finanzielles Risiko so gut wie nicht vorhanden, und die Gepäck- wagen fahren durchschnittlich ja zu 97 Prozent ganz leer, so daß ihre Ausnutzung nur 3 Prozent beträgt.

c>st es denn nicht eine mit Händen zu greifende Un-

fein CTQe , Mt nu ? fti cbaM>t ß?le vei

ringgrabens zwischen der Senckenbergstrasie und dem Wallthor ward unter Bewilligung ber^j

^WgungMmmesu entnehmenden Kosten Genehmigung "m Gesuckj der «1ftien

werden, wenn bie Gesuchs!tzellerm g-, versteht .Hälfte der auf 200 Mk. veranschlagten versteht

Tie Bauleitung bei Errichtung Es Bezrrrsfchu Hauses soll nach. Fertigstellung des Elektrizitätswerksd Techniker Nolde übertragen, demnach^ von der Anstzellung eines besonderen Technikers abgesehen werden.

Für Erhaltung alter st ä d t i s ch e r R e ch n u n gen des 16. und 17. Jahrhunderts werden bie Kosten rrn betrage von 5060 Mk. bewilligt, desgl. bie-Kosten pur Erdtr a n s - port nach der Sübanlage im Betrage von 349 Mr.

Gegen bas Gesuch bes Lederhändlers Ohler um Ueberschreibung der von ihm bisher ^geübten ^ag, im Bezirk 7 bes Stadtwaldes auf Karl Buberus hat bie Versammlung nichts einzuwenden.

Tem Pächter eines Teils des ehemaligen ^^ena - schen Grundstückes wirb basur, baß er da^> Grunds t-ück vor Ablauf ber Pachtzeit räumen muß, eine Vergütung von 10 Mk. bewilligt. r

Auf bus Gesuch von H. W i n n unb H. Carle um käufliche Ueberlassung stäbtischen Gelänbes am Wetzlarer! Weg beschließt bie Versammlung, zunächst brei neben bent Germanenhause.liegenbe Bauplätze von je roO Quabratmeterl einer öffentlichen Versteigerung auszusetzen.

Für bie Ergänzung unb Erneuerung von Geraten im Schlachthaus werben 1200 Mk. bewilligt.

Tie von ber Schlachthuusbeputation früher beantragte Errichtung einer Anlage zur Verwertung tierischer Abfälle unb ganzer Tierkörper ist nicht zur Ausführung gekommen, )a nach eingezogenen Erkundigungen eine solche Anlage ich nicht bewährt. Inzwischen hat ber Kreisausschuß ber Errichtung einer Sammelwasenmeisterei in der Nähe von Lichs zugestimmt, deren Kosten zur Hälfte vom Staat aufgebracht werden. Ter Beschluß wurde ausgesetzt, bis die Stadt Gießen Beschluß über ihre Beteiligung gefaßt hat. Tie Versammlung beschließt dem Antrag der Depch tation gemäß Anschluß an die Kreis-Sammelwasenmeisterei, ofern ihr für Abholung der Kadaver nicht höhere Ge-- bühren als den übrigen Orten des Kreises angerechnet werden. . , m

Tas Gefuch des Ver eins für Sch lachtvieh-Ver- icherung um Erlaubnis zur Aufstellung eines Vieh­transportwagens in ber Halle des Schlachthofes wird ge­nehmigt. r ,

Das Gesuch der Co m en i us g es e l lscha st um Bei­tritt ber Stabt als Mitglied wird mit Hinweis daraus, daß die Stabt Gießen im Besitz einer Volkslesehalle ist, ab­gelehnt, desgl. das wiederholt gestellte Gesuch um Ge­währung eines Beitrags zur Errichtung eines deutschen: Schriftstellerheims in Jena.

Ter Vorstand der Ortskrankenkasse hatte vor einiger Zeit beantragt, die Zwangsversicherung auf Haus­gewerbetreibende, Handlungs-Gehilfen (und Gehilfinnen) und Lehrlinge auszudehnen. Es wurde seinerzeit beschlossen, vorerst davon abzusehen, da eine Novelle zum Kranken- Versicherungsgesetz in Ausficht steht. Inzwischen einge­zogene Erkundigungen ,in den größeren Städten des Landes- laben ergeben, daß in einigen derselben die Kranken- Versicherungspflicht in der von der Ortskrankenkasse be­antragten Weise ausgedehnt ist. Tie Gießener Handels­kammer hat sich mit Rücksicht auf die zu erwartende Novelle zum Krankenversicherungsgesetz und darauf, daß den Handlungsgehilfen gefetzlicb Anspruch auf Fortbezug des Gehalts aus die Dauer von sechs Wochen zusteht, vor­läufig gegen die Zwangsversicherung ber Handlungs-Ge­hilfen ausgesprochen. Aehnlich lautet das Gutachten des Tetaillisten-Vereins, während die Vorstände des Kauf­männischen Vereins, sowie der Ortsgruppen der verschie­denen Gehilfenverbände sich rückhaltlos für Eintritt der .Handlungs-Gehilfen und -Gehilfinnen in die Ortskranken­kasse erklären. Tie Finanzdeputation hat empfohlen, mit Rücksicht auf die Novelle zum Krankenversicherungsgesetz bie Sache vorläufig auf sich beruhen zu lassen. Die Ver­sammlung beschloß jedoch! Annahme des von der Orts­krankenkasse gestellten Antrags, nachdem die Stabtv. Hei­chelheim und Schmall den Standpunkt der Handelskammer vertreten, die Stabtv. Haunau, Heiligenstädt, Grünewald und Krumm im Sinne des Antrags ber Ortskrankenkasse gesprochen hatten.

Tie Mißstände unb Verkehrsstörungen, bie sich beim Auf- und Abtrieb bes Viehes in ber Umgebung ber Viehmarkt- plätze gelegentlich der nur. einen Tag buuernben Märkte (der nächste sindet am 6. Angnft statt) ergeben, haben zn einer Eingabe veranlaßt, in d.r eine Teilung des Marktes auf 2 Tage (6. unb 7. August) in der Art empfohlen wirb, daß am ersten Tage nur Rindvieh, am zweiten Tage Schweine aufgetrieben werden können, sofern nicht auf andere Weise den aus dem Antrieb beider Tiergattungen an einem Tage sich ergebenden Mißständen abgeholsen wer­den kann. Tas Großh. Ministerium hat darauf die Aus­dehnung des aus den 6. August angesetzten Marktes auf dem 7. August genehmigt.

Tie Verhandlung über den Erlaß einer Vieh- marktordnung wurde von der Tagesordnung abge­setzt, da noch einige Fragen an das Kreisamt der Erledig­ung harren.

Ter Verpachtung des Steinbruchs im Hangel- st e i n auf die Dauer von 6 Jahren zum Jahrespachtpreise von 150 Mark wird zugestimmt.

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** Vorsicht reisesaison steht vo srau pflegt vor d Woll- und Pelzfaä gefräßigen Wen dürfte die Thätigki reich geübt werden schwärm hatten al Mottenschaden, m höchstem Grade le gleich, ob es sich handelt. Man M man fich vor in einen mit Naj Ltreichhoh Hineinzs genügte, das Napl Cchraniinhalt der

** Frisches Ballgemeine 2 glich ist, als sei. Andererseits m weniger allgemein Dgt, denn fast füi ®otgenfrüE)ftütt d Sossenbrot noch K »11» drn Anschein, d'esim Soll einen M tft es nicht j wutb, wem ms ® tst nämtch gen, cs genügend N-ns. Ein M Ä«n in niedi Ach M drisch,n S »uen durch Kl°n|t die Kehle man U MS

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Die BK-gung am Weltmarkt für Getreide verdient gerade jetzt volle Aufmerksamkeit. Nachi allen bis jetzt vorliegenden Nachrichten hat man mit einer ungewöhn­lich großen Ungleichheit in den Ernteergeb­nissen zu rechnen. Tie Vereinigten Staaten haben ohne Zweifel eine besonders gute Ernte zu verzeichnen. Dagegen lauten die Berichte aus Frankreichs, aus dem nordöstlichen Deutschland, vom Asow, Don unb Dnjepr nach wie vor dahin, daß die Erträgnisse des Mers um ein Viertel bis ein Drittel hinter denen einer mittleren Ernte Zurück­bleiben. Frankreich, wird also erhebliche Mengen vom Aus­lande hinzukaufen müssen, und die ostelbische, wie die süd­östliche russische Kornkammer wird erheblich weniger an den großen Markt bringen können, als es in der Regel zu geschehen pflegt. Unter diesen UmMiiden sollte man meinen, baß es im Interesse der Nordamerikaner läge, mit ihrem Ueberschuß nach Möglichkeit zurückzuhalten, damit ein höherer Preis sich halten lasse, wovon sie am ersten und nm meisten zu profitieren, vermöchten. Statt dessen wird drüben der Ausdrusch nach Möglichkeit beschleunigt, und es wird Getreide in solchen Mengen in den Verkehr ge-

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für die verschiedenen Fahrkartensorten

find

folgende (in

Pfennigen):

Uebergew.

iv. in. il

Kl.si- i tlnfad)e Fahr.

juflt 2 4b? fitten

Schnellzüge - 4.67 6.67 |

Frei­gepäck 25 Kgr.

für 10 Kg. pro Klm.: 0,5 Pfg.

Rückfahr- 1

karten J

(auch für f Schnell- ) 3 4.5 züge) An- t

schlutz Rück« 1

25 Kg.

0.5 Pfg.

fahr karten

^geftUUe)" 3.28 4.67 kein Freigepäck.

0.5

45tägtge

Sommer- . OK .

karten etwa 3.22 4.9 meist 25 Kg. frei

0.5 w

(nicht ganz

einheitlich^.e ^ nentuell noch Uebergewicht

pro KUometer:

n.

EU.

Klaffe

für 10 Kg.

05

0.5

über 10-20 ,

1.0

1.0

20-30 ,

15

1.5

30-40

2.0

20

40-50 ,

2.5

2.5

50-60 w

3

3

A. s. w.

Man sieht daraus, daß z. B. ein

Rundreiseheft mit