sind sie gewiß keineswegs, in ihren Adern fließt ein großer Prozentsatz syrischen Bluts, das Schuld ist au der charakteristischen jüdischen Nase, die man bei den rein semitischen Beduinen nicht antrifft. Trotz dieser Blutmischung aber sind sie eine so ausgeprägte, unverkennbar eigentümliche Rasse, wie keine andere in Europa. Aus ihrer Mitte sind ausgezeichnete Musiker, der geniale Dichter Heine, der trotz allen moralischen Augenverdrehens auch ein rührend liebenswürdiger Mensch war, hervorgegangen, aber stets hat man ihnen vorgehalten, daß sie keine Befähigung für Bildhauerei, Malerei und Baukunst hätten. In der That weisen die Blüteperioden der bildenden Kunst keinen jüdischen Namen auf. Wie erklärt sich das? „Durch StammeseigentümlichLeiten. . . denn Malerei und Plastik standen ihnen so gut offen wie die Musik, aber sie griffen dennoch nicht dazu, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, daß das mosaische Gesetz die Bildnerei untersagte, und daß die Plastik also durch die Religion befruchtet wurde, wie bei den Heiden", antwortet Andree. Aber wenn etwas zu berücksichtigen ist, warum thut man's denn nicht? Ein religiöses Verbot hindert die Juden an der bildnerischen Darstellung; beweist das aber, daß sie überhaupt nicht begabt dazu sind? Nein, so wenig wie ein Verbot des Gartenraubs beweist, daß die Jungens keinen Appetit nach Aepfeln haben. Und wirklich sehen wir denn auch, daß jüdische Künstler, die jenes Verbot nicht mehr schreckt, ganz außerordentliches als Maler oder Bildhauer hervorbringen, so Begas, Liebermann, Bartholdi und viele andere.
Ganz ähnlich war es einst den Deutschen ergangen. Wie der Grieche in seinen Wäldern, Grotten, Bergen und Thülern den Eindruck des Lebens empfing, wie ihm der Himmel zum wolkensammelnden Zeus, das Meer mit seinen tosenden Wellen zum Poseidon, der Mond zur Artemis, „die ahnungsvolle Wirkung der irrenden Mondstrahlen in Waldeinsamkeit, das Schlüpfende der Mondbeleuchtung, das Säuseln, Rascheln, Hallen und Wiederhallen im Walde zum Bilde der schlanken, leichtfüßigen Jägerin wurde" (Vischer), so ähnlich hatte auch der Germane einst die Natur mit Göttern, Riesen, Zwergen und Alben beseelt. Als aber das Christentum mit seiner Lehre von der Nichtigkeit alles Irdischen das Heidentum immer mehr zurückdrängte, da wagte sich nur noch selten ein Poet mit die Natur verinnerlichenden Gedichten hervor. In unseren beiden Nationalepen ist die Natur überaus dürftig behandelt. Erst der Pantheismus Goethes brach vollends die Fesseln, die sich um die germanische Phantasie so drückend gelegt hatten. — Tie Araber glauben, daß von der Seele eines
Abgebildeten ein Stück in das Bild übergehe. Tccher wohl rührt es, daß sie in der Darstellung von Menschen nichts geleistet haben, und nicht etwa von mangelhafter Begabung her. Tie japanische Architektur erscheint nach übereinstimmenden Berichten im Vergleich zur europäischen sehr dürftig, selbst ihre größten Tempel machen keinen erhebenden Eindruck: besonders deshalb, weil sie nicht einmal entfernt so hoch sind wie unsere mittleren Kirchen. Allein Japan wird so shäufig von Erdbeben heimgesucht, daß es wohl begreiflich ist, wenn seine Architekten nicht durch Aufführung gewaltiger Gebäude die Lebensgefahr noch vergrößern. Es wäre demnach gänzlich verkehrt, aus dem Mangel imponierender Bauten in Japan auf eine geringe Begabung der japanischen Architekten zu schließen.
Was lehren uns nun solche Erscheinungen? Offenbar dies, daß zwei völlig heterogene Rassen, wie z. B. die germanische und die jüdische, in ihrer künstlerischen Anlage nicht wesentlich von einander abzuweichen brauchen, falls die kulturellen Bedingungen die Bodenbeschaffenheit ihres Landes u. s. f. für beide gleich sind. Dasselbe zeigt auch ein Blick auf niedrig stehende Völkerschaften. Die Eskimos, Feuerländer, Buschmänner, Weddas liefern bei gleicher Kultur und grundverschiedener Rasse zum Verwechseln ähnliche zeichnerische und Dekorationsstücke. Wenn. Ernst Grosse dieses Rätsel durchs die Bemerkung zu lösen sucht, die künstlerische Gleichiörmigkeit jener Rassen beruhe mehr auf dem, w-s ihre Kunst entbehrt, als auf dem, was sie besitzt, so ist damit ungefähr ebensoviel erklärt, als wenn jemand von zwei Leuten, die je tausend Mark besitzen, sagen wollte, ihre Vermögensverhältnisse seien insofern gleich, als keiner von ihnen Millionär sei. Tas hieße aber einen positiven Thatbestaud zu Gunsten eines negativen, gänzlich in der Luft schwebenden, vernachlässigen. Von welchem Wert das ist, lernen junge Juristen schon im ersten Semester. Grosse meint dann, der bei allen niederen Rassen gleiche Truck der Armut, derselbe beschränkte Kreis der Erfahrungen, die Unsicherheit des Lebens bewirke, daß keine von ihnen ihre künstlerische Eigenart charakteristisch ausdrücken könne. Ties ist aber eine unbeweisbare Annahme, die sich außerdem im Hinblick auf höhere Rassen von selbst erledigt.
Während mehrere Rassen unter den nämlichen sozialen und sonstigen Bedingungen häufig ähnliches hervorbringen, zeigen eng mit einander verwandte, derselben Hauptrasse angehörige Völker oft ganz merkwürdige Unterschiede. Bei den Westmongolen z. B. hat man keine Spur von Pflanzen- und Tierdarstellung gefunden, die doch bekanntermaßen bei den Chinesen und Japanern in höchster
eingefüh.t werde in und aufgeklärt werde über die wichtigsten sozialen Probleme der Gegenwart. Wer hat den Mangel einer solchen gerade in den Jugendjahren versäumten Aufklärung in späteren Jahren nicht empfunden! Doch hat ein solcher Unterricht auch eine stark bedenkliche Seite. Für einen auch nur einigermaßen vertieften Unterricht in der Nationalökonomie ist ein gründliches Studium unbedingtes Erfordernis. Und das läßt sich nicht ohne weiteres nebenbei betreiben. Wohl erst eine neue Lehrer-Generation, die von Anfang an die sozialpolitischen Probleme zum Gegenstände ihres Studiums macht, könnte den neuen Ansprüchen genügen. Sozialpolitik mit ein paar Schlagworten abzuthun, wäre den Schülern gegenüber Frevel. Die Hauptschwierigkeit, die sich der Ausführung der Studtschen Verordnungen entgegenstellt, liegt in der Sprödigkeit des neuen Unterrichtsgegenfiandes selbst. Welchem von den vielen sozialpolitischen Gelehrten soll der Lehrer folgen? Die soziale Wissenschaft weist feste Punkte, auf denen man fußen könnte, doch nur wenige auf, und ihre verschiedenen Vertreter kommen je nach den von ihrer Parteistellung bedingten Voraussetzungen, von denen sie ausgehen, zu grundverschiedenen Resultaten. Ein einheitlicher Lehrprogramm aber, gewissermaßen eine staatlich approbierte Sozialpolitik läßt sich schwer ausstellen. Kann man bei jedem Lehrer den rechten Takt voraussetzen, daß er eine rein objektive Darstellung der wichtigsten sozialen Vorwürfe seinen Schülern zuteil werden läßt? Wird seine eigene politische Ueberzeugung nicht stets allzusehr in den Vordergrund treten? Uud hat es nicht an sich auch etwas Bedenkliches, einen Sekundaner zum Adepten der Sozialwissenschaft zu machen? Vielleicht empfiehlt es sich, auf der Obersekunda einen Kursus in der Sozialpolitik vorerst probeweise cinzurichten. Jedenfalls wäre es erfreulich, wenn sich diese Bedenken irgendwie beseitigen ließen. ________________________________________
Politische Tagesschau.
Die Eisenbahnreform vom 4. Juli 1901 steht heute in der gesamten Derkehrswelt auf der Tagesordnung. Die Rückfahrkarten mit 45tägiger Dauer für alle Entfernungen ohne Unterschied behalten natürlich alle bisherigen Retourbillet« Vergünstigungen: Schnellzugsberechtigung, 25 Prozent Rabatt vom PersonenzugSpretse oder in der HI. Klaffe 35,7 Proz., in der II. 32,5 Proz. vom Schnellzugspreise, 25 Kilogramm Freigepäck und das alte Recht zu je einmaliger Fahrtunterbrechung auf der Hin- und der Rückreise.
Die kilometrischen Fahrpreissätze inßPreußen und Heffen
Erstes Blatt
Samstag 6. Juli 1901
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151* Jahrgang
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Bekanntmachung.
Mit Allerhöchster Ermächtigung Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs hat Großh. Ministerium des Innern dem Zentral-Komitee des preußischen Landesvereins vom Roten Kreuz in Berlin die Erlaubnis erteilt, die Lose der in diesem Jahre zu veranstaltenden 12. Geldlotterie des genannten Vereins innerhalb des Großherzogtums zu vertreiben.
Indem wir dies zur öffentlichen Kenntnis bringen, bemerken wir, daß nach dem von der zuständigen Behörde genehmigten VerlosungSplau 400 000 Lose, ä 3,30 Mk., aus- gegeben werden dürfen und 575000 Mk. zum Ankauf von Gewinnsteu verwendet werden müssen.
Gießen, den 2. Juli 1901.
Großherzogliches Kreis amt Gießen.
v. Bechtold.
'r ^hon ützn,
Sozialpolitik in der Schule.
«Die soziale Frage", so meinte Heinrich v. Treitschke 1875 in einer Vorlesung über den Sozialismus, „ist eine von Napolen I. erfundene und später auch von Napoleon III. angewendete Phrase, die zum Klappern der demokratischen Tyrannei gehörte." Er hatte damals wohl nicht so ganz Unrecht mit dieser heute recht scherzhaft klingenden Bemerkung. Die Napoleons redeten in ihrem Laude von ihr in schönen Worten, ohne auch nur deu geringsten Versuch einer Klärung zu machen, sie benutzten sie als tönendes Schlagwort zu einer Zeit, wo in Deutschland noch ausschließlich die nationalen Fragen im Vordergründe standen. Aber es ist in Frankreich bei den schönen Worten geblieben bis auf den heutigen Tag,
jetzt erst geht mau dort endlich daran, soziale Fürsorgegesetze nach dem Muster der schon durch eine lauge Reihe von Jahren bewährten deutschen Einrichtungen zu schaffen. In Deutschland hat man sich, seit die nationalpolitischen Fragen durch den großen Krieg zum Abschluß gekommen, mit ernstem Eifer auf den Ausbau des wirtschaftlichen Systems geworfen. Die Aera Wilhelms II. ist in eminentem Sinne sozial zu nennen. Nach einer Verordnung des preußischen Kultusministers, die in den Erläuterungen enthalten ist, die deu neuen Lehrplänen beigegeben sind, soll neuerdings der sozialen Frage auch in dem Geschichtsunterricht der höheren Schulen ein breiterer Raum gewährt werden. Der Leiter des preußischen Schulwesens stellt darin folgende Grundsätze auf:
Der Unterricht in den unteren Klassen hat die Aufgabe, die großen Heldengestalten der nähern und der ferner« Vergangenheit dem Herzen und der Phantasie des Knaben nahe zu bringen, feinen Gedankenkreis damit zu erfüllen und neben dem, was die biblischen Geschichten bieten, den ersten Grund für die geschichtliche Auffassung und Betrachtung zu legen. In den folgenden Klassen bis Untersekunda muß neben der Darstellung der äußeren Vorgänge auch die Klarlegung der inneren Verhältnisse einen bretteren Raum eiunehmen. Dabet kommt eS auch darauf an, daS Verständnis für den pragma^ tischen Zusammenhang der Ereignisse und für etn höheres Walten in der Geschichte, sowie die Fähigkeit zum Begreifen der Gegenwart aus der Vergangenheit zu entwickeln. Namentlich wird den Schülern Anleitung zu geben sein, daß sie solche Erscheinungen des geistigen und wirtschaftlichen Lebens, die von wesentlichem Einfluß auf die Volks- entwtckelung gewesen sind, genügend würdigen lernen. Besonders sicherer Takt und große Umsicht in der Auswahl und Behandlung des einschlägigen Stoffes erheischt die für die obern Klassen geforderte Belehrung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen tn Ihrem Verhältnis zur Gegenwart. Der von ethischem und geschichtlichem Geist getragene Unterricht hat hierbei einerseits auf die Berechtigung mancher sozialen Forderungen der Jetztzeit einzugehen, andererseits aber die Verderblichkeit aller gewaltsamen Versuche der Aenderung sozialer Ordnungen darzulegen. Je sachlicher er die geschichtliche Entwickelung des Verhältnisses der Stände untereinander und der Lage der arbeitenden Klassen insbesondere b-bandelt, und den stetigen Fortschritt zuitz Bessern unter Vermeidung' jeder Tendenz nachweist, umso eher wird es bei dem gesunden Sinn unserer Jugend gelingen, sie zu klarem nno ruhigem Urteil über bas Verhängnisvolle unberechtigter sozialer Bestrebungen der Gegenwart zu befähigen. Diese wirtschaftlichen Bestrebungen werden sich überall da in den Gang der Geschichte einflechten lasten, wo die Lösung sozialer Aufgaben und wirtschaftlicher Probleme versucht worden ist. Wo die Geschichte der letzten Jahrhunderte Anlaß bietet, die sozialpolitischen Maßnahmen der europäischen Kulturstaaten vor Augen zu führen, ist der Uebergang zur Darstellung der Verdienste unseres Herrscherhauses um die Förderung deS Volks- wohles bis in die neueste Zett hinein von selbst ergeben-
Die Auslassungen des preußischen Kultusministers haben zweifellos einen gesunden Kern. Es ist durchaus wünschens- wert, daß unsere Heranwachsende Jugend nach Möglichkeit
Sezugrprei« »ürt«<H*4 Mk. 2.20, moMtl. 75 Äfe mir Vrmgertotzn; durch W AbhotefteSen viertelMM. Mk. 1.90, üwiatL 65
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Kunst und Waste.
(Nachdruck verboten.)
„In Wahrheit sind die Menschenrassen, trotz des breiten, gemeinsamen Untergrundes, von einander in Bezug auf Charakter, auf Anlagen, und vor allem in Bezug auf den Grad der einzelnen Befähigungen so verschieden wie Windhund, Bulldogge, Pudel und Neufundländer", sagt Houston Steward Chamberlain in seinem, eine riesige Belesenheit, viel Geist und Scharfsinn, aber auch! manche, allerdings immer interessante, Einseitigkeiten verratenden Werke über die Grundlagen des neunzehnten Jahrhundert s.*) Freilich unterscheiden sich die Rassen sehr merklich von einander. Das haben vergleichende Ancktomie, Philologie, Religionsgeschichte, Rechtsgeschichte, Ethnographie nachzuweisen versucht. Diese Wissenschaften liegen sich zwar zum Teil arg in den Haaren, und sogar innerhalb desselben FachD giebt es einander direkt entgegengesetzte Anschauungen, aber man braucht ja bloß die Augen aufzuthun, um Unterschiede zu sehen, die sich seit Jahrtausenden trotz allem Einfluß des Klimas, der Bodenbeschaffenheit, der Ernährungsweise erhalten haben, was man aus zahlreichen antiken Skulpturen nachweisen kann. Tie Leute, die mit Buckle glauben, man könne einen allgemeinen Rassebrei kochen, aus dem man bloß mit dem kosmopolitisch-sentimentalen Blechlöffel eine Portion zu schöpfen und über Ostasien, Mittelafrika oder Nordeuropa auszugießen brauche, um das eine Mal die gelbe Rasse mit Schlitzaugen, das andere Mal eine schwarze mit Knollennasen und im dritten Fall eine weiße mit den bekanntest Vorzügen zu züchten, sind auf einem gefährlichen Holzwege.
In rein physischer Hinsicht also kann man Chamberlain völlig, in psychischer und besonders künstlerischer dagegen nur teilweise zustimmen.
Tie Mongolen z. B. haben fast gar keinen Sinn für Musik, aber sie sind sehr empfänglich für die formale Schönheit der Linien und für Farben, während die Neger gerade umgekehrt große Musiklwbhaber sind, für Formen und Farben aber kein, oder nur ein rohes Interesse haben. Diese beiden Rassen sind demnach sehr von einander verschieden, wenn nicht wie Windhund und Neufundländer, so vielleicht wie ein bemalter Theekessel von einer Drehorgel. Nun betrachte man sich zunächst einmal die künstlerischen Leistungen der Juden, die man, beiläufig bemerkt, allgemein für eine rem semitische Rasse hält; das
*) Verlagsanstalt F. Bruckmann in München.
1 Woniert auf
Dneine.
Mürl nach Anrede. Uetz». ‘Stauen und Zuna- «evschltisi.
W(je der etfitenenett -n.
MM «tsw-svorträge, 4707
nifien, gut Handschrift großer Kaution, sucht l Kassierer, üusseber, der bergt Gest. Off, an die Exv d. &.
Lt. Mdch. sackt Stell. }T. eineS HauSl). von Jeronen durch Frau zer, SelterSmeg 67.
Amtlicher M.
Gießen, den 2. Juli 1901.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
arr die Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises.
Wir sehen der Einsendung der Berzeichniffe über die in Hlcsem Jahre von Ihnen ausgestellten Bedeckscheine binnen acht Tagen entgegen oder zu berichten, daß solche nicht ausgestellt worden sind.
Ausgestellte und wieder zurückgegebene Scheine müffen unter Angabe des Grundes der Rückgabe den Verzeichnissen angeschlosseu werden.
v. Bechtold.
GietzenerAnzeiaer
** General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
verheirateter Mann der Cigarrenbranche d zum l. September Gacker
>e Ciganenfabrik ge» wr mit flutet hand- W. Gegen freie HUB Rontoneinigung werden. Schriftliche et 4848 an die Crped. efuti. Ö2178 ötffjfAtt Sof.
aut guten AugMn ausmädtvm Lud Sintntt gesucht von Wasserschiebtn, lelmfratie 25.
-es rauimädSen
5 Die,stark 8, ü


