Ausgabe 
5.12.1901 Zweites Blatt
 
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geordneten die Anerkennung seiner S. K. Hoheit ausgedrückt

des neuen Bürgermeisters vor. Darauf dankte Bürgermeister

Alsdann übergab er Bürgermeister

Kunst und Wissenschall.

Tunnel des Kaffs ist man bis auf 11 Meter vorgedrungen.

X Lauterbach, 3. Dez. Vor Erbauung der Nebenbahn! Lauterbach-Grebenhain wurden bekanntlich alle Gemeinden der in Frage kommenden Gemarkungen, die die Bahn be­rühren sollte, befragt, ob sie die Bahn resp. einen Bahnhof haben wollten. In einer ziemlich großen Gemeinde kam diese Angelegenheit im Gemeinderat zur Sprache. Man sprach sich dahin aus, daß man keine Bahn wollte. Einer der Ge- .meinderäte sagte:Mir wonn däi Eiseboh näit, däi mächt ons die Aecker on Wiese kaput, onn aach scheue noch däi Osse (Ochse) dofürl" Was die Bewohner wollten, ist einge­treten. Sie sehen jetzt überhaupt keinen Zug kommen und müssen, wenn sie ihn einmal benutzen wollen, beinahe dreivicrtel

ließ, stieß mit dem gleichzeitig in den Hafen einlaufenden TorpedozerstörerS a lm on" zusammen.Salmon" ist völlig wrack. Der vorderste Feuerungsraum stand bald unter Wasser. Zwei Heizer werden vermißt, zwei andere sind verletzt. DieCambridge", anscheinend unbeschädigt, kehrte zurück und landete die übrige Mannschaft des«salmon".

I Jakob Grimm in der am 8. diovember 1849 gehaltenen akademischen 2. ! Vorlesung über Schule, Akademie und Universität, Rooert u. Mohl, itePolitik", Bluntschli,Allgemeines Staatsrecht", Paul en,Die ^ezemoer ein einipmuiiyc» vu,uA «orddeut eben Universitäten", schließt dieNorddeutsche" ihre Aus­über die geschlossene Barriere des Bahnüberganges und * aic preußische 'Universitätsverwaltung leat

wurde von dem aerade emfahrenden Franksurt-Cronberger öe'n Vorschlagsrecht hohe Bedeutung bei, nicht blos, weil der fach-

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im i I Regierung danke er, daß sie ihm ihre Bestätigung Nicht

a r.mf) versagt habe, ebenso dm Stadtverordneten, daß sie ihm ihr

gtlUVl UHU GUlllL Vertrauen geschenkt hätten. Sein Bestreben werde es sem,

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen .Original-Nachrichten Allen gerecht zu werden. Er schloß mit einem Hoch auf ist nur unter genauer Quellenangabe:Gieß. Auz." gestattet.) I Friedberg.

' Toulon, 3. Dez. Gestern Abend brach in einem

dicht bevölkerten Stadtteile eine furchtbare Feuersbrunst «..Gießen, 2. Dez. (G ewerbeaerich t-) Den VoM aus. Mehrere Gebäude sind vollständig zerstört. Es gelang führt Beigeordneter Wofff Als Bttsttzer fungieren Metzgermey^ nur mit großer Mühe die Bewohner zu retten. Eine Frau Schnewenneffter Georg Wilhelm Log von hier klagi als gesetzlicher ist in den Flammen u m g e k o m m e n. An dem Rettungs- ycrtx.cter jeincr minderjährigen Tochter Dina gegen das Putzgeschast ^7CtCi[,3k M -»ch «ne Abteilung russischer Wtarine.

' ' Lien, 3. Dez. Auf der Station Sollenau der ».

pang-Bahn fand heute Nacht em Zusammenstoß zweier! ^^rden sei. Anderweitige Arbeit habe sie erst am 11. September Personenzüge statt, wobei drei Personen schwer, 19 leichter gefunden, und es werde deshalb bis zu diesem Zeitpunkt die ver- verletzt und drei Personenwagen zertrümmert wurden. einbarte Monatsvergütung verlangt. Er gebe zu, daß derAchter B-lgrad, I.Dezbr. ' Der Postinspektor Pvpov.ee

lerschoß sich wegen Unregelmäßigkeiten. I a(§ einc dauernde" nicht anzusehen. Ter Vertreter der Beklagten

* New-Port, 3. Dez. Bei der Löschung der Fracht beantragte kostenfällige Klageabweisung, weil das Arbettsverbaltnis des DampfersPalatia" wurde ein Mann in ein er ordnungsmäßig gelöst worden sei 2)a5 ®end)t

Rifte cingenagett gefunden. Er war infolge von Hunger de^ektag.en^ und werft d.e.ftbrge

und Durst bewußtlos. Er hatte fünfzehn Tage m der Arbeitsoerhältnis" jeder Arbeitsvertrag anzusehen sei, ^bei dessen Kiste zuaebracht. Der Mann heißt Johann Beck und ist aus «Abschluß die Dauer nicht ganz genau (so und so viel ^age oder ^uhnnpft Monate rc.) vereinbart worden sei, und dap em , solcher Arbelts-

-Kapstadt. 3. Dez. In Mosselba.) sind 5

an der Pest erkrankt. Metzgerqesellen Jean Krämer gegen Metzgermeister Carlpartmann

Schiffsunfälle. 9lach einer bei Lloyds emge-1 Hst,. liegen Entschädigung endete mit einem Vergleich. Der'Klager

aanaencn Depesche aus Alexandrien kollidierten der hatte Entschädigung verlangt, wett ihm Beklagter' seine Papiere Dampfer des Oesterreichischen Lloyds .Kteopatra" unbbcr Sonffepteä "ml ^ftnggönä^edangtilon^bem °Ünternef>mex: MessageriedampferCongo" am Quai; der Dampfer^eo- ^wiq Weimer i>. Waldgirmes 29.36 Mk. Entschädigung wegen patra" sank. Der DampferCambridge", der am 2. ^»id- und kündigungsloser Entlassung. Nachdem cuw Anzahl ld. M. abends den Hafen von Harwich (Grffch. Essex) ver-I Zeugen vernommen war, verglichen sich die Parteien. Die mag

Stunden zur nächsten Station zu Fuß gehen.

Friedberg, 3. Dez. Hellte vormittag fand in feierlicher^ Weise bie Vereidigung des Bürgermeisters Sandmann in Gegenwart der Stadtverordneten und Beigeordneten statt/ Kreisrat Fey warf, nachdem Bürgermeister Steinhäußer den Akt eröffnet hatte, einen Blick in die Vergangenheit. Vieles sei unter der Leitung des seitherigen Bürgermeisters mit Hilfe von Beigeordneten und Gemeinderat erreicht ivorden, ohne daß allzuviel die Mittel der Stadt in Anspruch ge­nommen worden seien. Und wenn er einen Blick in die Gegenwart und Zukunft richte, so möchte er auf das Wort Hinweisen:Derjenige trifft das Richtige, der das Angenehme mit dem Nützlichen und Schönen zu verbinden weiß." In diesem Sinn solle man ein Gemeinwesen leiten. Sodann übergab er als Zeichen der Anerkennung im Auftrag des Großherzogs Bürgermeister Steinhäußer die Medaille für Kunst mit der AufschriftDem Verdienste". Der Redner be-

F r a n k f u r t a. M., 3. Dez. Thilo von Trotha'sH o f - gunst" wurde als sJtoüität für Frankfurt von einem äußerst animierten Sonntagspublitum aufs Lebhafteste applaudiert. Fräulein Sangora gebührt das Verdienst, durch ihre entzückend natürliche Leistung als Vickh den , Hauptteil zum Erfolg des an sich ziemlich leichten Werkes

Gießen, den 4. Dezember 1901. Darmstadt, 3. Dez. Der ehemalige Generalachutant be§ beigetragen zu haben. Eine drastische Figur stellte auch

* Die Großherzogin Viktoria Melitta ist mit ihrer Mutter Großherzogs, von Wernher ist nach längerem Leiden 9?- HerrBayrhammer als Roden auf die Bühne, ebenso wußten der Großherzogin-Witwe von Sachen-Koburg und Gotha und sippb en. . die sonstigen Darsteller ihre Rollen zur besten Geltung

Prinzessin Beatrix in Nizza am 3. d. Mts. eingetroffen. b Mainz, 2. Dez. Die wegen des Diebstahls bei zu bringen. - « <

" Kunstverein. In der gestrigen Sitzung des Vorstandes dem Hofcat Bürkel hier in Brüssel verhafteten drei Personen Bonn, 2. Dez. Einneu es.^"te'- so des Kunstvereins wurde Bürgermeister Mecum zum Vor- werden nächster Tage hierher ausgeliefert. Nach den bis- nächst errichtet t? der frühere OberregisseuL sitzenden und Prof. Dr. Sauer zum Konservator des Vereins herigen Feststellungen ist es als sicher anzunehmen, daß tueI fTheaters' in Sondershausen, Heinrich Loewenfeld, gewählt. Eisenbahndirektor Schoberth, der seit dem Weg- den Brüsseler Sicherheitsorganen m die Hande geratenen übernehmen. Das Theater ist in dem früheren Zirkus- gang des früheren Oberbürgermeisters Gnauth beide Aemter Gauner einer internationalen Verbrecherbande angehören, die ^bäude des Herrn Gravin neu eingerichtet und mit begleitete, wird, wie irßr schon mitteilten, zu Beginn des fn allen größeren Städten schon operiert hat. allem Komfort ausgestattet worden.

nächsten Monats nach Mainz übersiedeln. Die Ergänzungs- Worms, 3. Dez. Bei der heutigen Treibjagd m der Siegfried Wagner, lieber ein Konzert deS wähl des Vorstandes findet erst in der Generalversammlung Gemarkung Pfeddersheim wurden 1580 Hasen erlegt. Nach Berliner Richard Wagner-Vereins, in dem Siegfried

des Aufsichtsrates zu Darmstadt im März k. I. statt. Dem beendeter Jagd kehrte die auserwählte Jagdgesellschaft hierher Wagner, der Sohn des großen Nibelungen-Wagner, eine

Vorstand gehören außerdem noch an: Provinzial-Direktor zurück, wo im GasthofZum Alten Kaiser" das Jagddmcr wesentliche Rolle spielte, liest man /". einem Berliner

Geh Rat von Bechthold, Kommerzienrat Heichelheim tattfand. Als Gäste des Majors Fchcn. v. Heyl nahmen Blatte: Aus sememHerzogWrldfangbvt HerrWa^r

unb Rentner E. Wa'ssersch.eben. . 'daran Teil der Grvßherzvg, General °. ^banbt ®enCm( und ernen

Schlechte Wege. Wir werden mit Rücksicht auf die p. Westerweller, Oberstallmeyter Frhr. v. Riedesel, Oberhof- schwaches Stück, sowohl in der

verschiedenen, im gestrigen Blatte erschienenen Klagen über meister Frhr. v. Riedesel, Oberjägermellter van der Hopp, C-rfmdunq wie hinsichtlich des Aufbaues und auch der die schlechte Beschaffenheit mancher Wege pp. von zuständiger der englische Minister Mr. Johnstone, Hauptmann v. Görne, I Q-nftrumratation, die vielfach zu dicht gehalten ist. Das Seite darauf aufmerksam gemacht, daß der Platz vor dem Hauptmann Graf Bredow, Beigeordneter Binder- Dr. Cornelius | Gesangsstück ist auf recht sonderbare, zum Teil unfrei- Bahnhofe in Eigentum und Unterhaltung der Eisenbahn- Fxhr. v. Heyl, Dr. Erwin Frhr. v. Heyl, der Preußische willig komisch wirkende Verse komponiert, die ziemlich steif Verwaltung und die als direkte Fortsetzung städtischer Straßen Gesandte in Darmstadt Prinz Hohenlohe u. a. musikalisch deklamiert sind, während das Orchester in

nach Kleinlmden, Wismar, Lollar usw. führenden Kreisstraßen Marburg, 3. Dez. Der erste Zug nach Marburg ist billigem Stimmungsgesäusel sich ergeht. Die frischeste in Eigentum unb Unterhaltung bcs Kreises Gießen stehen, heute Morgen zwischen ben Stationen ® r nftf) aufen unb ^umm« ift bet 5Sa[jer, tntrn b'iwl - Das änbert natürlich nichts an ber Thatsache, daß b,e Lirkenbringhausen entgleist. Samel man bis jetzt in durch Beendung de bekannt n M-l-dre vvmhrmm^ genannten Straßen unb Wege bringend der Besserung be- Erfahrung bringen konnte, ist di- Entgleisung durch eme si^um See Z^Emponist, s/'gi"b? sich tz°err «agner dürfen. Namentlich ist der kurze Verbindungsweg vom »schadhafte Schiene entstanden. Der Zug von Frankenberg als Dirigent, und das ist in seinen beiden Eigen- Bahnhofsgebäude nach der Bahnhofstraße thatsächlich in einem fam mit einer Verspätung von l1/* Stunden in Marburg .-^ften das Sympathischste an ihm. Daß Herr Wagner unhaltbaren Zustande. Es ist unbedingt nötig, daß die kurze Qtx. Weiteres Unglück soll nicht passiert sein. Lm der engeren Wagnergemeinde aus das Freund-

Strecke mit Trottoir oder Asphalt versehen wird. Die ** Kleine Mitteilungen aus Heffen und den Nachbarstaaten. Ochste ausgenommen werden würde, stand nicht anders immensen" Kosten ließen sich vielleicht doch noch erschwingen! In der Kinzig bei Hanau ertränkte sich der im dritten \^u erwarten; man überreichte ihm sogar einen Lorbeer- > Aber nirgends wohl herrscht die Ueberzeugung, daß nehmen Jahre bei der 5. Eskadron des Ulanenregiments dienende! txanz.

seliaer denn geben sei, mehr vor als bei der Eisenbahn- Ulan Schl e r r e t aus Wiesbaden. Er hatte wegen Trunken-!---J

Verwaltung. \W eine Strafe zu gewärtigen. Tie Leiche wurde noch UniverlltätS'UaÜlNÜlteK.

K.' Firma E. Merk tnS*KÄZÄÄS» «

tadt. Für Rahmen für Schiebefenster, Fensterläden und ^nr^ Von 1070 WaM^rEiq^stinttMttn etwa 600 ab. Umnerfüät Straßburg, Professor Michaelis an der preuMen dergleichen nut teilweise herausnechnbaren senkrechten ^en.

C. Walchner in Offenbach a. M. Für eine Grubensicher- Bierbrauereibesitzers Nikolaus Seltnes ein schwerer Unglücks- Frage. Nach Citiruna einer Meinungsäußerung Bis­cheitslampe zur Ermittelung schlagender Wetter. E. Simon fall. Der bei diesem bereits seit 18 Jahren bedienstete gelegMich der Berufung Schweningers uno Anführung von

in Darmstadt. Für einen Fensterputzer. F. Trupp in! Knecht Michael Haus stürzte auf bis jetzt unaufgeklärte!Meinungsäußerungen verschiedener Gelehrten, so Meinerl, in.dem ßWuni? L-ckVe^ F." M«1ha I

,9nCb-rja8H.Ieuber Im Manat D-,-mb-r haben ®

^cit: Elchwild, Rehkalber, Dachs, Rebhühner und vom!mnrde von dem gerade einfahrenden Frankfurt-Cronberger hohe Bedeutung bei, nicht blos, weil der fach-

15. an auch weibliches Rehwild. Alles übrige Wild ist $ug 723 stark beschädigt. Das Pferd ist mtt geringen Endige Beirat der Fakultät erfahrungsgemäß von größtem Werte jagdbar. Verletzungen davongetommen, dagegen wurde der Lenker I ist, sondern mehr noch aus dem Gesichtspunkte, daß es sich dabei

)( Ilbenstadt, 3. Dez. Der hiesige Bürgermeister Zwier des Fuhrwerks neben den Schienen bewußtlos mit einer um ein richtiges Schutz- und Abwehrnuttel gegENftemdartigeEm- bat beutt seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht, starken Schädelverletzung aufgesunden. Tie Verletzung soll «e aller Art handelt. ^diesem««und-ZL L LI unseligen That .st'unbekannt. sticht leb n.geslyelich diamantene

w. Leidhecken, 3. Dcz. Heute morgen fand man einen feierten körperlich wie geistig noch frifÄ bte ®Meu±eIdes Vorschlagsrechts fei. Aber andererseits seit Sonntag vermißten hiesigen Einwohner m der Nähe von Abraham Goldschmidt und Frau ^ettchen, geb.Meye^tein universitätsverwaltung nicht angesonnen werden, auf

leu öonmag oermipien giqigci v, > j . Q r. e aur Feier waren anwesend 7 Kinder, 22 Enkel , _ und Initiative au verzichten und sich einfach

'Reichelsheim tot m der^Horloff. Er ist sicher m der Dunkel-4 urenfeI. Herr Goldschmidt steht im 87. und seine !^r Bollstteckerin des^Fakultätswillen/zu machen. Das hieße der heit von dem auf dem Fußdamm hmsuhrenden Fußpfad ab- Gattin im 80. Lebensjahre. Gestern, am Dienstag, beging Negierung einc unwürdige, mit ihrer staatsrechtlichen Verant- gerutscht und ertrunken. Justizrat Tr. Eduard v. Harnier in Frankfurt a. M. die wortlichkeil unvereinbare Rolle zuzumuten, wofür in Preußen

Laubach, 2. Dez. Dieser Tage wurde ein bei dem Bahn- 50. Wiederkehr des Tages, an dem er nach bestandenem kein Platz ist. Durch nichts fönnte ba§ 43orich1095«^ meijc ge- bau beschäftigter Kroate verhaftet. Ursache der Ver- Staatsexame^ in die ZSl der Rechtsanwälte Frankfurts I Zrdetwer^n, al^wenn^von eriisthafker Sette ^eraAige Ueber^ Haftung sollen Verdachtsgründe der Mitwlssenschaft an einem ausgenommen wurde, ^ustrzrat v b.öition die Nahrung der Kronrechte m den Vordergrund treten unb

anfangs Oktober erfolgten Raubmorde bei Ockenheim m Lebensjahre steht, hat bereits im letzten Sommer das oOfahr. ^^Estlätsverwaltung die gebieterische Pflicht ergeben,

Rheinhessen sein In derselben Sache werden bereits zwei Toktorjubiläum gefeiert. D H e in b a d). or^tt drei ! .^chend den Worten Bismarcksdem Streben nach einer ber- jvgeingcncn ]ein. -ü Wochen der 13 Jahre alte Schulttiabe Lorenz Andes, aen Republikanisierung der Staatsaufsicht mtt Enychiedenhett

andere E"enbahnarbelter steckbrieflich^verfolgt. 6n ' 16 wohnhaft, spurlos verschwunden. Der Ber- begegnen unb die Zweifel, welche sich über die Grenzen der

bries wurde aiich verhängt über den fluchtig gewordenen au? stst von kleiner Statur, hat dunkelblonde Haare, graue Rechtssphäre bilden wollen, noch im Entstehen zu unterdrücken,

ländischen Eisenbahnarbeiter, der vor einigen Wochen in ^uqen un^ ^st bekleidet mit grauem Rock, grauer kurzer Glücklicherweise sind wir noch nicht so weit gekommen und zum 'Sreieniecn einen Revolvers-Huß gegen einen dortigen Burschen st - Schnürschuhen und schwarzen Strümpfen. Tie 6e> mi.nfefte" Wen tenbelt esMl Oiet-m eme 9D°naflr«g.

«bfeuerte und leicht verletzte. - In letzter Woche trafen ausß^ten Elter?b-tlen eventuell um Mitteilungen. s

Lothringen die letzten 2o italienischen Arbeiter hier ein, um! ^^7E-^7-7»-,, l Wien, 4. Dez. Die österreichischen Bischöfe haben die Grün-

bei hiesigem Bahnbau beschäftigt zu werden. Die Erdarbeiten düng einer katholischen Universität in Salzburg

Eben T.e Brüssel. 3. Dez. Ein Duell zwischen zwei höheren Äeftor bet Universität Bern -n Stelle des de-

haben jetzt am J 9 9 9 » .9 9 1 DfH-icren ber belgischen Armee steht bevor. Ein Offizier missionierenden Professors Hilch ist ber Nationalokonom Professor

Maurerarbeiten an der Stembachsbrucke eingestellt. 3m | Off r^n^ ber c ift bem Ehrenrat! N Onckem ein" Bru^bes Gießener Historikers, gewählt

unterbreitet worben, welcher seine Entscheidung noch nicht ge- worben. .

längeren Ausführungen den Gerichtshof zu veranlasfen, weit tonte, daß damit gleichzeckig dem Gemeinderat und den Bei unter den Antrag des Staatsanwalts herunterzugehen b:: -----C x « V

Tas Urteil gegen Sibylle Klug lautete auf 2 Jahvü 1 Mo- werden solle. Nunmehr nahm Kreisrat Fey die Verelbigung nat Gefängnis, unter Anrechnung von 6 Wochen der ver- *Uw 11V1V11 ------'."1.-2 /* **"'2"*'

büßten Haft, gegen Heinrich Klug auf 1 Jahr 3 Monat Ge- Steinhäußer für die Auszeichnung und schloß mit einem Hoch fängnisstunter Anrechnung von vier Wochen Untersuchungs- , . Großherzog. """ * ------

haft. Bei der Höhe des gegen 5zeinrich Klug ausgesprochenen °u> ° VY , g