beabsichtigt an seinem Hause in
Zinsen waren erforderlich 44 918 Mk., zur Schuldentilgung
14960 Mk.
” Aus der Thätigkeit der Kriegervereine ist bemerkenswert, daß, wie wir hören, der kleine Kriegeroerein Wies eck, der bcr I seit der Mitte der Siebziger Jahre besteht, bisher im Ganzen etwa 6 bis 7000 Mk. an Unterstützungen für seine An-
123572 Tage.
E. Büdingen, 3. Okt. Das Wirtshaus auf der Saline ist zur anderweiten Verpachtung ausgeschrieben. Die Fürst!., Isenburg- und Büdingen'sche Rentkammer in Büdingen nimmt Angebote entgegen.
§ Ostheim (bei Butzbach), 3. Okt. Ein erst kurze Zeit hier bediensteter, 22 Jahre alter Knecht aus Ostpreußen wurde von der Arbeitsstelle weg verhaftet, weil er bei bei einer Streitigkeit seinem Gegner mit dem Messer eine et*
Godesberg. Superintendent Terlinden-Duisburg bringt zu all den bereits angefiihrten Gaben, an der sich ge-
Für die Fortsetzung der Gas- und Wasserleitung nach den Birkenstock u. Schneider'schen Häusern am Brandplatz
Räume soll für das Armenamt eingerichtet werden.
Feldschütz Wenzel hat mit Hinweis auf sein Alter um Versetzung in einen anderen Bezirk gebeten. Es wird beschlossen, dem Gesuchsteller den von Feldschütz Müller bisher beaufsichtigten Bezirk, Letzterem den Wenzel'schen Bezirk zu überweisen. Dem neuernannten Feldschütz Kliffmüller wurde der Bezirk des verstorbenen Feldschützen Koch überwiesen.
Thaer'sche Haus am - „
Umbauten im Kostenanschlag von 500 Mk., sowie die Kosten für Ergänzung des Mobiliars (540 Mk.) werden genehmigt. Ein Teil der im Bürgermeistereigebaude frei werdenden
wisse Kreise und Stände der Rheinprovinz bereits stark werden 300 Mk., für die Fortsetzung der Gasleitung für das beteiligt, die Gabe der e v. Be wo h n e r der Rhein- Uebernachtungsgebäude an der Frankfurter Straße 250 Mk. Provinz mit 88800 Mark (großer anhaltenr^r Verfall). und für die Fortsetzung der Gas- und Wasserleitung
Davon bleiben ca. 50000 Mart zur freien Ver ugung des
der Rest ist für genannte Gemeinden,\m der Schottstraße 1168 Mk.
yuv i ( o ZI rn.XS.rn \ D Sa2 fRofitA ttfpfirprpr (Ssnrfpnhp TPPr um
Aus Stadt und Sand.
Nachrichte« von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen und werden angemessen honoriert.
Gießen, 4. Oktober 1901.
•• Personalnachrichteu. Der Großherzog hat am 2. Oktober den prakt. Veterinärarzt Wilhelm Maurer zu Wöllstein zum Kreisveterinärarzt des Kreisveterinäramts Ilzey ernannt. — In den Ruhestand versetzt wurde am 28. Sep- tember der Diener bei dem Hochbauamt Darmstadt, Karl Göschel zu Darmstadt, auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. Oktober an. Er erhielt aus Anlaß seiner mehr als 50jährigen treuen Dienste das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für 50jährige treue Dienste".
** Tas Amtsblatt des Großh. Ministeriums der Justiz. Rr. 16, vom 26. September d. I. enthält ein Ausschreiben an sämtliche Justizbehörden, betreffend die Ausführung des. Reichsgesetzes über das Urheberrecht an Werken der Litteratur, und der Tonkunst, vom 19. Juni 1901.
** Männerturnverein. Die Mitglieder werden auf die
hebliche Verletzung beigebracht hatte.
Darmstadt, 3. Okt. Das jählings mitten in Ausi Übung seines Berufes erfolgte Ableben des Landgerichjts- ,.ö,, rats Dr. Schneider ruft allgemeine Teilnahme hervor undi Oberlehrer Fuhr hat beantragt, den Unterricht an keiner, der dienstlich oder außerdienstlich mit dem Dahin*
Sitzung drr Stadtverordneten.
3. Oktober 1901.
Anwesend: Bürgermeister Mecum, die Beigeordneten Georgi, Grüneberg und Wolff, die Stadtverordneten Brück, Euler, Flett, Dr. Gaffky, Hanau, Haubach, Heichelheim, Heyligenstaedt, Helfrich, Huhn, Jughardt, Keller, Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Dt. Schäfer, Schmall und Wallenfels.
Entschuldigt die Stadtv. Faber, Dr. Fuhr, Grünewald, Kirch und Schiele.
Bürgermeister Mecum bringt zunächst eine Einladung des Altertums- und Geschichtsvereins Herborn zu der Eröffnung der Ausstellung von Altertümern zur Kenntnis der Versammlung. Da die Ausstellung bereits am 30. September eröffnet würde, konnte der Einladung nicht mehr entsprochen werden. Eine weitere Einladung betrifft das 40jährige Stiftungsfest des Gabelsberger Stenographenvereins Gießen, dessen Besuch Stadtv. Helfrich unter Hinweis darauf, daß ca. 25 städtische Beamte durch den Verein in der Stenographie unterrichtet wurden, besonders empfiehlt.
Das Gesuch von Bruno Büttner um Erlaubnis zur Erbauung eines Fabrikgebäudes an der Frankfurter Straße war s. Z. auf Grund des § 5 des Ortsbaustatuts beanstandet worden; das Ministerium hat indeß gegen das Votum der Stadtverordnetenversammlung Dispens erteilt.
Der Rechnungsabschluß deS Gas- und Wasser-1 Dem Gesuch des Verbandes der Hilfsschulen werks für 1900/1901 wird von Bürgermeister Mecum! Deutschlands um Bewilligung eines Betrags wird entsprochen, vorgetragen. Während sich die Rechnung des Gaswerkes im I das gleiche Gesuch des allgemeinen deutschen Vereins für Vergleich zum Voranschlag günstiger stellt, hat das Wasser-1 Schulgesundheitspflege abgelehnt, werk den erwarteten Ueberschuß nicht ergeben. Der Vor- Ob^lch^ h-t - - ----~ - .
anschlag des Gaswerkes sah einen Bruttoüberschuß von der Fortbildungsschule um eine Stunde wöchentlich zu geschiedenen
60 000Smt vor, derselbe stellt- sich nach der Rechnung auf verlängern, damit eine gründlichere Durcharbe.tung des mü ehr-ndeS And««!-« denH'^Eeb^m warmes 77 552 Mk. An Zinsen waren erforderlich 20 583 Mk., zur der Zeit gehäuften Lehrstoffs möglich I-'. Dl-Versammlung verfagem Der Verstorben^ wurde 1844 jpt $nnge Schuldentilgung 30000 Mk. Di- Schulden beziffern sich auf beschloß Genehmigung der 5. Stunde. Betreffs der eventl. dtaturitätseramen, 1866 die Fakultätsprüfung und 1868 545 322 Mk. — Der Betriebsüberschuß des Wasserwerkes Teilung von Klassen, soll es dem Oberlehrer überlassen Staatsexamen. Er wurde 1871 zum Landgerichtsassessor; beträgt 8207 Mk. gegen 13 700 Mk. im Voranschlag. An werden, dieselbe vorzunehmen, wenn dies nötig erscheint. in Ortenberg ernännt, von da nach Gernsheim uno 1879 als( 'Zinsen waren erforderlich 44 918 Mk., zur Schuldentilgung! lieber den folgenden Gegenstand der Tagesordnung:!Amtsrichter nach Reinheim versetzt. Von dort kam er 1884 14960 Mk. Die Kapitalschuld beträgt 1260413 Mk. Dem Beschaffung weiterer Räume für die Volksschulen, an das Amtsgericht Darmstadt II, 1893 als Oberamtsrrchtcp Antrag der Deputation entsprechend wird beschlossen, die sowie für die höher- und erweitert- Mädchen- nach Langen und•
U-b-rfchüsf- zu den Betriebseinnahmen der Stadtkasse heran- fchule berichten wir im lokalen Te.l des zweiten Blattes, als Rat an Em° Wttw° und v.er erwachsene Kinder b-4
' B°ig°°rdn°t°r Wolff trägt d.e Rechnung, der Aber-^EntWasenen.
sich eine heitere Episode in bet Ausstellung
Kurz nach 1 Uhr wurde das Haus Olbrichs abge-, " ; . ssen) «ohne daß man nachgesehen Hatte,ob^noch erfone'n in deins ‘ '
Zentralvorftanbes. der Rest ist für genannte Gemeinden, in ™ 1 r mu,.
bezw. Anstalten bestimmt. (Auch am Schlüsse anhaltender Nachdem s. Z. ba§ Gesuch Bäfall.) Herabsetzung des jährlich von ihnen garantierten Wafferzinses
Der Vorsitzende Dr. v. Braun dankt für die Gaben am alten Steinbacher Weg und Nahrungsberg abschlägig
im Namen des Zentralvorstandes und im Namen der beschieden worden, hat einer der Gesuchsteller den ferneren
Diaspora. Nach der gewissenhaftestien Prüfung werden Wasserbezug gekündigt. Es wird beschlossen, die Kündigung
die Gaben nach Bedürftigkeit und Würdigkeit verteilt roer= anzunehmen, da die über 10 000 Mk. kostende Zuleitung den. Pfarrer Ad le r-Trebnitz in Böhmen sprncht seinen seinerzeit lediglich auf Grund des von den Gartenbesitzern Tank ou£ daMr, daß ^Synode Mu nchen - Gladbach garantierten Mindestbezuges ausgeführt wurde.
' Nack) "einer Pause'von 20 Minuten ergriff Pfarrer Das Gesuch der Ferdinands Gail-Erben um Er- Schneller-Köln das Wort, unt dem Gustav Adols-Ver- laubms zur Anlage emerPnvatstraße zwischen der Wllhelm- 'ein die Sammlung der Kölner Kind er im Betrage straße und einer etwa südlich anzulegenden Parallelstraße wird von 500 Mark zu übergeben, die nach Fürstenfeld in «wegen der geringen Tiefe des nach der Rodhohl hm ver- Steiermark fließen sollen. Ter anwesende Pfarrer von bleibenden Baublocks und weil das Gelände noch nicht in den Fürstenfeld, Pfarrer Ilgen st ein konnte sofort seinen Bebauungsplan ausgenommen worden, abgelehnt.
Tank anssprechen. Das Evangelium habe bereits große Der für das laufende Jahr zur Verbreiterung der Klinik- Kreise in Steiermark ergriffen. Vor drei Jahren s-r das ehemals Güngerich'schcn Hofrait-bewilligte
Evangelrum an 15 Orten verknndet «>«, l' ‘ Wit von 350 Mk. wird nm 150 Mk. -rw-U-rt.
w. U°r?A Wagner^Mörs wird in Lrzer Li! Eine Eingabe von Gustav B-rg-n (H°smannftraß°> ein Buch! über die Bewegung in Steiermark erscheinen besagt, baß bet Ausführung der Kanalisation die Stadt tue lassen. ' Als Vertreter der Wald enser kirch e in Gelegenheit wahrnehmen sollte zur Verminderung der lästigen Italien sprach! ßZfarrerl Leun, der die Nöte schildernd, und gefährlichen Steigung in der Bahnhofstraße zwischen bie diese Gemeinden seit dem 14. Jahrhundert erduldet, I Wieseckbrücke und Liebigstraße. Durch entsprechende Erhöhung aussührte, baß seit einem Jahre die Zahl der Glieder der Brücke und Abtragung an der Liebigstraße laffe sich sich um 1116 vermehrt habe. 47 geordnete Gemeinden, die Steigung um nahezu 2 Meter vermindern. Die Eingabe 7 zählten jetzt wstd abgelehnt, nachdem Bürgermeister Mecum mitgeteilt,
6180 Glieder. Auch heute noch hatten dre die Steimma^erbältnisse in der Babnbosstraße mit 5°/,
memden awue Vertolgungen zu erdulden. Dei-
der evang Schweiz Lntist.es von Salis'-Basel erzählteIungunjugerjeicn ww m ue, ^A°'|wte wir hören, in den ersten Tagen der nächsten Woche von
von der schweizerischen Thätigkeit des Gustav Adols-Ver- "nd der Frankfurteytraße (5,35 /g). Die notwendig werdende hierher übersiedeln und das hiesige Bezirks
eins, bie in Deutschland weniger bekannt sei, aber doch Tieferlegung der Liebigstraße, die Ansprüche der Anlieger ^^oen ^ryer uveriteoein uno 9 19 S bei ca. 2 Millionen ev Bewohnern jährlich ca. 125000 wegen Beeinträchtigung ihrer Hofraiten die $erIe^ ift hemerfen^ert.
Franken aufbrrnge, und überreicht 400 Mark. Einfahrten u. s. w. verursachten außerdem unübersehbare
Mit großer Begeisterung und unter steigender Auf- Kosten.
merksamkeit der Zuhörer, die oft Beifall spendeten, sprach Adolf Bieler
Pfarrer Ungnad aus Klostergrab, jenem Orte, das durch ein 1V Meter ausladendes Tirmenickild anm-l^a h vw tuvu wa. an unieqiugungcn jui ivmc
die Niederbrennung seiner ev. Kirche am 2. Dezember 1617 D s ausnahmsweise und ach WideiN'uf gehörigen verausgabt hat. Wahrlich em außerordentliches
die Veranlassung zu dem 30 jährigen Krieg gegeben. In Das Gesuch wird ausnahmsweise und aus ^werrch > bie Notwendigkeit der Kriegervereine,
Kloster grab, so berichtet der Redner fei bie Bewegung ymigr, oesgt. oas r , ^us- deren gemeinnütziges Wirken von gewisser Seite immer noch^
rein religiös. Tas Leben dort erinnere an die erste , y Gesuch von Franz Hewel um Erlaubnis zur Aus- verkannt wird
Christenzeit. Viele Bedrohungen und Verfolgungen habe stellung von Grabdenkmälern m feinem Vorgarten. J .. ~ , b ^abrikbeamteu-Verband be-
seine .Gemeinde zu erleiden, und er selber fei einmal ®efu^ non 2. $ree§ um ©nnäfeigung öer 200 9JH. I
unter den Rufen: Schlagt ihn tot, bett roten Hund (Pfr. jährlich betragenden Abgabe für die Wasserhalle am Neu- abs chtrgt , e w s ) g.'
Unanob trägt einen roten Vollbart) mit knapper Not dem städterthor auf 120 Mk. wird abgelehnt. ®crem. Zufolge etfttger ^mühung mehrere
Tode entronnen. Attt 2. Dezember v. I. sei der Grund- <gine Mzahl hiesiger Dienstmänner sind um lieber- Beamten der Ftrma HeylMnstaedt L Co.^tst «denn auch stein zur Kirche gelegt worden, bie man am 2. Dezember d. I. . 0 c;ne§ öffentlichen Makes wr Aufftelluna ihrer Karren unter dem Vorsttze des Rechnungssuhrers Karl Ockel zu 'einzuweihen hoffe. Weiter sprachen noch Pfr. STr fidi au§ ^er ®tanbe 9elommen. Die Herren Gruben- und sonstige Beamten
zer -Albeschweiler für die lothringische Diaspora und Psr. ' ^0 * r seien auf das Inserat in dieser Nummer aufmerksam gemacht
Babylvn-Chrisüorph für die in Nordmähren. Als letzter Genehmigung ergebenden Konsequenzen wegen abgelehnt, es Versammlung zu eventuellem Beitrstt
Redner trat Hausvater Röhrig von der Konsirmanden. soll den Dienstmännern anheim gegeben werden, um pacht- cy , g z
anftalt Schmiedel bei Simmern aus dem Hunsrück aus. weise Ueberlassung eines nicht öffentlichen Platzes emzukommen. #) • «.Keiler,Kolonie Neu-Ulrickkein
1 Nach! Schluß des ersten Teiles war eine Kollekte er- Das Baugesuch von Karl Hahn, Goethestraße wird ff A. Sevtember befanden sich auf der
hoben worden, die die überraschend große Summe von! nicht befürwortet, da das davor liegende Straßengelände ^ "ßh. H ff ). P 1 h m
1511,70 Mark ergab. Nach einem gemeinsam gesungenen „vch nicht int Besitz der Stadt ist. K^vnr- st-llen- r-sp arbe.tsloS ",M°nn. l. Nach der G°-
Lied schloß der Vorsitzende um 11 Uhr die Versammlung. Die Militärverwaltung beabsichtigt, an der Grün- butt: aus dem ^roßherzogtum Hessen 7 aus dem Reg.-Bez.
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totung van Gelände wird abgelehnt, da durch b-rartig- Schlesien 2, aus der Provinz
Bauten an dieser Stelle das: Straßmbild b-emtrachtlgt ^rdc. aug dem Königreich Bayern 3, aus dem König.
Die Kosten sur Un^haltung der W - h r - an der Ober-1^, äuS dem Königreich Württemberg 2, aus dem
und Untermuhl- <624 Mk. 67 Psg-> werden genehm gt Großh-rzogtum Bad-N 1, aus dem Herzogtum Braunschweig 2,'
Für baukch-Herstellungen an der -E°ls N°lt^eschen M i « aus O-st°?r°ich 1, aus Luxem,
tofeatte an b°r Lrcherstraße werden 1150 ML für d.e «uz derSchwei, 1. 2. Nach dem Gewerbe: Arbetter Zule.chng van Waffer nach b-rs-lben 700 Mk. bewilllgt. 44 Bautechniker 1, Bergmann 1, Buchbinder 1, Buchdrucker
Der zur Dungung der städtischen Wiesen erforderliche . Masmacker 1 Gerber 1 Nubr-
künstlich- Dünger soll . °Ngekauft w-rd-nknecht 1, Klempner 1, Kesselschmied 1, Kaufmann 2, Kürschner M-cum t-.lt h.erbe. mit, daß dw V--st°'g°rung d°s H°u- I ^bffet * Schreiner 1, Schneider 1, Schriftsetzer 1, und ^mm-tg-as-S -men um °üv° 50 Prozent über den > 1, ffieber 4, Simmet.
VoraMlag gehenden Ertrag ergeben habe. mann 1. Seit dem Bestehen wurden ausgenommen 4023,1
Die wegen Verlegung des Stadtbauamt-S m dasl 3979- Bestand am 1. September war 40, dazu' Neuenweger Thor erforderlichen klemeren > 27< roäf)ri,nb 2s weggingen. In Stellung durch bie*
Kolonie gingen 2, auf eigenen Wunsch wurden 21 entlassens Die Kolonie verpflegte an 1393 Tagen und arbeitete
zuziehen. I •—u—------ .. . ,, u
Die Rechnung des Realgymnasiums und der scheu Stiftung für 1900/01 und den Voranschlag derselben Realschule für 1900/1901 gleicht sich aus in Einnahme für 1901/02 vor, worauf Genehmigung erfolgt.
und Ausgabe mit 114091 Mk. Der Beitrag der Stadt zu Die folgenden Gesuche, bei denen es sich um fthuffen> lohne daß man nachgesehen hatte, ob nopj den persönlichen Ausgaben (Besoldungen) beläuft sich auf gang bestehender Wirtschaften auf andere In- Personen in demselben seien loder nicht. Neun Herrett 30 053 Mk., zu den sachlichen Ausaaben auf 7243 Mk. Die Haber, beziehungsweise um Ausdehnung des Betriebs wurden auf diese Weise zuGefangene n gemacht;oiew
Rechnung wird nicht beanstandet. auf neue Räume handelt, werden befürwortet: Gesuch merkten erst um halb 2 Uhr, daß fte der Frechett verauve
Die Wiederherstellung des alten Rathauses' des Wilhelm Frenzel um Erlaubnis zum Wwtschasts- waren. Unter den Eingefperrten warenem Architekt
die zu 18000 Mk. veranschlag war, hat 22 612 Mk. ge- schastsbetrieb im Hause BleMträße 5, desgl. des Max und Simmerrnet^r au5 ^lfenau^t^a<hatten, Würben!
kostet. D,e KreditÜberfchreitung ist von dem Architekten Hof- Jaskowsky .m Haus- Wallthorstraße 5, d-Lgll «««■ baä unt-q
mann-Herborn eingehend erläutert, und wird, nachdem Stadtv. W. Meyer tm Hause Grünbergerstraße 27, Gesuch des gemeinem Halloh von feiten bes Publikums, aus ihrem! Krumm die Gründe dargelegt, die ihn veranlaßten, gegen Gustav TrinkauS um Erlaubnis zum LoglerwrrtschaftS- msch ausgestatteten Gefängnis entfernt.
die Bewilligung zu stimmen, genehmigt. Stadtv. Wallen- betrieb im Hause Seltersweg 50, Gesuch des Wilhelm -k-M ainz, 3. Okt. Mit dem 1-ds. M. ist! durch daS. f ells empfiehlt, daß man sich schlüssig machen solle über die Am end um Erlaubnis zur Vergrößerung seines Wirtschafts- Hiesige Kreisamt eine Verfügung erlassen worben, durch Verwendung des Gebäudes; er schlage vor, die Polizei darin betriebs im Hause Bahnhofstraße 62. weiche bie Auf hebung.der J/ enoöer f auf§ftun^
unterzubringrn. ---------- Iden an Sonn- und Feiertagen für ^leisch- undl
morgen (Samstag) Abend im Vereinslokal stattfindende Hauptversammlung nochmals aufmerksam gemacht. :
** Ver wenbun g Döckerscher Baracken zu Schulzwecken. Gießen ist die erste Stadt gewesen, die die Töckerschen Baracken versuchsweise zu Schulzwecken verwandte. Wie wir hören, hat sich die Neueinrichtung in Gießen bewährt. Vor einigen Tagen war eine vom Senat in Hamburg geschickte Kommission, bestehend aus einem Stadtbauinspektor und einem Stadtschulrat, hier, um bie Barackeneinrichtung zu besichtigen, da man auch in Hamburg ihre Einführung plant. Uebrigens kommen die Ba-
Iviro augeiegm, nacyvciu antiuuv .imav«u4,. raden auch bereits in einer Reihe rheinischer Städte zur
Der Vertreter «daß die St-igungs°erh°ltniff° in der ?ahnh°fstr°ß° mit ö°/o Anwendung BezirkSkommandeur Major °. Mosch wird, S»Basel -Et« E LÖ wie wir börem in den ersten Tagen der nächsten Woche von


