Donnerstag 5. September 1901
4Z 151. Jahrgang
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Der „Sühuepriuz" am Ziel.
Man schreibt uns aus Berlin, 3. September:
Prinz Tschun ist heute Nachmittag kurz nach halb vier Uhr auf dem hiesigen Bahnhof eingctroffen. Im Zuge befanden sich außer den chinesischen Würdenträgern General Höpfner und Major Lüttwitz. Zum Empfang waren erschienen der Kommandant von Potsdam Generalmajor Moltke, Platzmajor Hauptmann Schwerin und Polizeidirektor Graf Gernstorff. Nach gegenseitiger Vorstellung bestieg der Prinz mit einem chinesischen Würdenträger und General Häpfner den Wagen zur Fahrt nach dem neuen Orangerie-Gebäude. Tas 'Gefolge begab sich ebenfalls in Wagen dorthin.
Die Empfangsfeierlichkeiten, die ursprünglich in: Plane lagen, Ehrenwache und Ehreneskorte, sind also unterblieben. So hat sich, da der Bahnhof für das Publikum abgesperrt war, die Ankunft des Prinzen Tschun in einer fast geschäftsmäßig nüchternen Weise vollzogen. Damit wird man allseitig einverstanden sein. Denn es ist kaum zu bezweifeln, daß ein mehr dekorativ gestalteter Empfang das ohnehin beträchtliche Selbstgeftihl der Besucher noch gesteigert haben würde. Daß der Zweck der Entsendung mit der erforderlichen Deutlichkeit zum Ausdruck kommt, darauf soll, nach der „National-Zeitung", der Reichskanzler während seiner Anwesenheit in Berlin hingewirkt haben, und zwar durch eine wesentliche Verschärfung des Textes der Ansprache. Es wird jetzt bekannt, daß der Entwurf dieser Ansprache kaum ein Bedauern über die Ermordung des deutschen Gesandten ausdrückte! Daraus wird gewiß nicht auf eine gedemüthigte Stimmung der chinesischen Regierung zu schließen sein, vielmehr auf eine trotzige Gesinnung, die nur auf den geeigneten Augenblick harrt, um sich zu bethätigen. Wie die „National-Ztg." ferner mitteilt, dürfte der Audienz des „Sühneprinzen" beim Kaiser, außer dem Dolmetscher, auch ein Vertreter des Auswrtigen Amts beiwohnen. Möglicherweise ist das ein neuer Grund für den Prinzen Tschun, Einwendungen zu erheben. . . Die Ansprache des Prinzen, der wohl eine Erwiderung des Kaisers folgen dürfte, wird sicherlich unverzüglich veröffentlicht werden, und diese Publikation vor aller Welt ist wahrscheinlich den chinesischen Machthabern am meisten „peinlich", verwundet empfindlicher ihren Stolz, als die Entsendung des Prinzen. Eine Bitte um Verzeihung wird, dem „Berl. Tagebl." zufolge, Prinz Tschun nicht auszusprechen haben, da die deutsche Regierung sich nicht auf den Standpunkt stelle, Kaiser Kwangfü treffe persönlich eine Mitschuld an der Ermordung des Gesandten v. Ketteler.
Mit solcher Annahme würde man in der That dem armen Kwangsü Unrecht thun. Thatsache ist aber doch nach einwandfreien Bekundungen, daß die Kaiserin-Regentin den geheimen Befehl zur Vertilgung der Fremden erteilt hat. Kwangsü war und ist nicht mehr, als ihm seine Tante ge- üattet vorzustellen, eine Puppe, die sich bewegt, wie die Fäden gezogen werden, die näch Vorschrift Depeschen, Edikte usw. unterzeichnet, während die Regentin sich klüglich solange im Hintergrund hält, bis der Schlußstrich unter die China-Aktion der Mächte gezogen ist, und die Kaiserin sich im Besitz der Uebermacht weiß. Ob die Ansprache des Prinzen Tschun nun eine Mance schärfer das Bedauern der chinesischen Regierung zum Ausdruck bringt: wir glauben, daß die Anstifterin der Greuel und die ihr ergebenen hohen Beamten, einschließlich Lihungtscha ns, ziemlich weit entfernt davon sind, aus den Ereignissen Lehren zu ziehen. - Prinz Tschun soll auf Befehl des chinesischen Hofes nach Erledigung seines Auftrags sofort nach China zurückkehren. Tas heißt, er soll nicht einen Augenblick länger, als unbedingt geboten, da sich aufhalten, wo die chinesische Regierung „sich demütigen" mußte. König Leopold von Belgien kommt also um das Vergnügen, den von ihm eingeladenen Prinzen begrüßen zu können.
Zugehörigkeit zur britischen Krone erklärt hatte, heimlich Informationen von Wichtigkeit an die Buren in Südafrika gesandt haben. Seine Verhaftung soll mit der Merrimans auf seinem Gute iu der Kapkolonie in Verbindung stehen, und man glaubt, daß Krause zur Verhandlung nach Südafrika ausgeliefert werden soll. Der Staatsanwalt erklärte ihm bei seiner Vernehmung, daß eine Denunziation gegen ihn aus der Kapkolonie vorliege und daß die Polizei ihn auf telegraphische Instruktion von der Kapregicnmg verhaftet habe. Der Verteidiger bat um Freilassung gegen Kaution, der Präsident erklärte dies im vorliegenden Falle für ausgeschlossen. Weitere Verhaftungen dürften folgen, da die englische Regierung die gegenwärtigen Mißerfolge in Südaftika jetzt mit angeblichem Verrat beschönigen möchte.
Die „Times" kommt jetzt auf die Kritik zurück, welche die Kriegführung Englands m Südafrika in der festländischen und namentlich in der deutschen Presse findet und versucht an der Hand deutscher Kundmachungen aus dem Kriege 1870/71 und von Auszügen aus Busch darzulegcn, daß die Deutschen damals in scharfer Behandlung der Franzosen viel weiter gegangen seien als jetzt die Engländer im Kampfe gegen die Buren. Dieser Versuch dürste den „Times" schwerlich glücken. Die scharfen Maßregeln der Deutschen haben sich zweifellos gegen Franktireurs gerichtet, mit denen jede kriegführende Nation nach Kriegsrecht und ohne Schonung verfährt. Die streitenden Burenscharen sind aber keineswegs als solche zu betrachten. Ein Vergleich zwischen dem Vorgehen Deutschlands gegen Franktireiirs und dem Vorgehen Englands gegen Krieger, die als reguläre Truppen zu betrachten sind, ist durchaus unangebracht. Die neueste Proklamation Kitcheners versucht allerdings, die noch im Felde stehenden Buren zu Franktireurs zu stentpeln. In den Augen aller übrigen Völker sind — wir haben dies des öfteren auf das bestimmteste betont — die Buren immer noch eine kriegführende Macht.
Die „Central News Agency" berichtet folgende amüsante Geschichte über eine verschwundene Kompagnie Peomanry: Vor Monaten erbot sich ein Offizier, ein Yeomanry Korps anzuwerben, das aus 300 Mann unter zwei Offizieren bestehen sollte. Das Kriegsministerium nahm das Anerbieten nach langem Zögern an. Bald darauf erschien die Kompagnie in London. Es ivaren 300 kräftige Landleute, die allgemein bewundert wurden. Nachdem sie in Khaki eingekleidet waren, erhielt die Kompagnie den Namen 98. Kompagnie Imperial Leomanry, und das war da§ letzte, was man davon hörte. Sie blieb spurlos verschwunden, denn als das Kriegsministeritun eines Tages neugierig wurde und sich nach dem Verbleib der Kompagnie erkundigte, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, wo sie sich befand. Erkundigungen in Aldershot ergaben, daß die Kompagnie in Südafrika sein „sollte". Dann hieß es, sie wäre in Kimberley, aber Nachforschungen dort blieben ohne Resultat. In Kapstadt, wurden Umfragen gehalten, doch stellte sich heraus, daß weder durch Kapstadt, Durban oder einen der andern Häfen eine solche Kompagnie gekommen sei. In der Heimat der Leute glaubte man denn endlich am besten Auskunft über den Verbleib der Peomen zu erhalten, aber eiile Hoffnung, es stellte sich heraus, daß keiner der Angeworbenen dort war. Das Kriegsminifte- rimn ist noch immer der Hoffnung, daß die Kompagnie „irgendwo" in Südafrika kämpft. Wenn die Zahlungen fällig werden, glaubt man, daß auch diese Vermißten endlich auftauchen werden.
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DsMifche Tagesschau.
Man schreibt uns aus Berlin, 3. September:
Die wirtschaftliche Situation spiegelt sich im Börsengeschäft wieder. Von nennenswertem Börsenverkehr ist schon seit Wochen keine Rede mehr; man begnügt sich zumeist, die „Stimmung" festzustellen, und auch diese stand lange Zeit auf dem Tiefpunkt. Heute treten die Börsenmänuer zuversichtlicher auf; der Baum der Praxis trieb einige Blüten in Gestalt von Kaufordres auf Kohlenaktien. Die im jüngsten Essener Monatsbericht konstatierte bessere Nachfrage für Hausbrand sowie die Thalsache, daß deutsche Knhle in steigenden Mengen zur Ausfuhr gelangt, läßt eine durchgreifende Ermäßigung der Kohlenpreise im Inland leider für ausgeschlossen gelten. Diese Voraussicht, die in früheren Zeiten Millionen-Ümsätze in Kohlenaktien herbeigeführt hätten, veranlaßte einige „tollkühne" Kapitalisten, den Maklern Kaufaufträge zu geben. Sofern diese Makler darauf angewiesen sind, ihren Lebensunterhalt aus den Einnahmen an Börsen- vermittlungsgebühren zu bestreiten, erscheinen sie beinahe legitimiert, sich den Arbeitslosen beizugesellen, die heute, 1500 Mann stark, hier in einer Versammlung gegen die „Saumseligkeit der städtischen Behörden" in der Beschaffung von Arbeitsgelegenheit protestierten. Die überwiegende Mehrheit dieser Arbeitslosen ist durch den Rückgang der Industrie brotlos geworden. Es eröffnen sich leider nur geringe Aussichten, all' diesen Bedauernswerten jetzt beim Herannahen der ungünstigen Jahreszeit auskömmlichen Verdienst zu schaffen, obwohl es keinem Zweifel unterliegt, daß die städtischen Behörden ebenso wie die staatlichen nach Kräften sich bemühen werden, die Not der Opfer eines in diesem Umfange allenthalben unvorhergesehenen wirtschaftlichen Prozesses ztt lindern.
Der Bund der Landwirte hielt eine Versammlung ab, in welcher der Bundesvorsitzeude, Dr. R ösicke und der Bundesdirektor, Dr. Hahn, über den neuen Zolltarifentwuir sprachen. Beide Redner erklärten, der Bund der Landwirte werde den ganzen Zolltarif ablehnen, wenn seine Forderungen nicht bewilligt würden. Es sei ihm lieber nichts, als ungenügende Zölle für die Landwirtschaft zu erhalten. Wenn die Landwirtschaft jetzt die Schlacht nicht gewinne, werde sie es nach 12 Jahren noch viel weniger können. Wenn der Zolltarif abgelehnt werde, sei die Regierung gezwungen, einen anderen vorzulegen, und die Landwirtschaft habe fein erhebliches Interesse daran, wenn die jetzigen Handelsverträge auf ein Jahr verlängert würden.
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Telegramme d-S Gießener Anzeiger-.
London, 3. Sept. Der unter dem Verdacht der Spionage verhaftete frühere Burenkommandant Dr. Klause erschien heute vor dem Bowstreet-Polizeigericht. Die Verhandlung wurde auf eine Woche vertagt. Die von Krause angebotene Kaution für Freilassung wurde abgelehnt. Die Anklage lautet auf Hochverrat, begangen in Transvaal. Als ihm gestern Abend der Haftbefehl vorgelesen wurde, bezeichnete er die Anklage als unsinnig.
London, 3. Sept. Lord Kitchener telegraphiert: Nach den von den einzelnen britischen Heeresteilen eingegangenen Berichten sind seit dem 26. August 19 Buren getötet, 3 uer. wundet und 212 gefangen genommen worden. 127 yaven sich ergeben. Erbeutet wurden 194 Gewehre, 25J76O Patronen, 144 Wagen, 1700 Pferde, 7500 Stück Vieh und viele T orrate.
London, 4. Sept. Das Reuteyche Bureau melbet aus Unionsdale vom 3. September: Eine aus 25 Mann bestehende von Oudtshoorn kommende britische Patrouille wurde beim Ueberschreiten des Flusses Überrascht. Der Befehlshaber und zwei Mann entkamen, drei wurden getötet, vier verwilndet. Die Uebrigcn ergaben sich, wurden aber, nachdem sie den Neiitralitätseid geleistet hatteii, wieder stet- gelassen.
Paris, 3. Sept. Der Chemiker Prister, der Boniben für das gegen den Feldmarschall Roberts in Johannisburg geplante Komplott hergestellt haben soll, richtete ein Schreiben an die „Agence Havas", in welchem er sich gegen die gegen ihn gerichtete Anklage energisch verwahrt unb gleichzeitig mit» teilt, daß er um gegen seine ungerechtfertigte Verhaftung zu protestieren, der in London tagenden Entschädigungs- Kommission eine Entschädigungsforderung habe unterbreiten lassen.
Die Frostschäden an den Wintersaaten im Jahre 190L
Die im vergangenen Winter so häufig und in so weiter Ausdehnung aufgetretenen Frostschäden an Weizen unb Roggen haben die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft bestimmt, Erhebungen darüber anzustellen. Nach denselben ist, ivas die Ausbreitung des Blachfrostes anbetrifft, kein Aeil unseres ganzen Vaterlandes von diesem verschont geblieben. Jedoch läßt seine Wirkung nach Westen hin nach. Mit unerwarteter Klarheit stellt sich heraus, daß eine aus der russischen Ebene zu uns herübergekommene Kältewelle verheerend durch Posen und einen Teil von Westpreußen, Pommern unb Schlesien nach Westen vorgedrungen ist. Sie hat sich ungehindert über das Flachland ausgebreitet und je nach den örtlichen Verhältnissen, wie Sage und Boden- beschasfenheit, mehr ober weniger stark die Saaten zerstört. Rach Westen hin aber hat dieser Vorstoß einer vielfach in starken östlichen ober nordöstlichen Winden ausartenden Kältewelle allmählich seine Kraft verloren unb hat Widerstand gesunden an dem mitteldeutschen Bergland. Hier hat sich der kalte trockene russische Oststrom an den wärmeren und feuchteren Gebirgswaldungen gestoßen, wodurch ein Teil der vorhandenen Feuchtigkeit als Schnee auf die Saaten niedergeschlagen wurde. Dadurch sind hier die Saaten verschont geblieben, während sie ungeschützt in der nord-, deutschen Tiefebene zu Grunde gehen mußten mit Ausnahme der Saatfelder eines anderen Landstriches, der als Küstenstrich, von einem feuchten io armen Weststrom berührt, ein milderes Klima hat und so auch dem kalten Oststrome
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efte9gtt unb d'° übrigen Wotbnrttn bet worin m Sanbtnje blt friebli^ Gegenstände einer
Komitee ist enden Bedeutung ' sowie im Aus- nmente die einer Bolkswiffens ge-
Engländer und Buren.
Wie wir bereits in unserer gestrigen Nummer in einem Telegramm meldeten, ist der frühere Burenbeamte Dr. Krause, der als Kommandant von Johannesburg die Stadt an Lord Roberts übergab, bei seinsr Rückkehr aus Schottland wegen Verdachts des Hochverrats verhaftet, nach dem Bowstreet- Polijeigefängnis geschafft und dort vernommen worden. Kraust ist dem Aeußeren nach ein echter Bur von schöner, 'tattticher Figur und edlem, gebräuntem Gesicht. Er befindet Uch seit mehreren Monaten in England sund soll, nachdem er seine
entqegenwirken konnte. Drei Kälteperioden traten ans. Schon der zweiten erlagen die empfindlichen Weizensorten und die Gerste, während der Roggen erst in der dritten Kalteperiode zu Grunde ging.
Die Schädigungen, die durch diese Kälteströmungen den Landwirten zugefügt worden sind, sind bei Weizen bedeutend stärker aufgetreten als bei Roggen, -tie größten Schädigungen sind im Osten und Norden zu verzeichnen unb lassen nach Westen und Süden hin nach.
Die interessierende Frage ist nun die, wodurch mau solchen Frostschädigungen entgegenwirken kann, und da zeigt sich, daß man hier durch geeignete Vorbeugungsmittel wirken muß Zwar hat sicht die .Hoffnung, daß es bereits gelungen wäre, Sorten zu empfehlen, welche unter allen Verhältnissen frosthart wären, nicht erfüllt. Diese Hoffnung wird sich aber auch niemals erfüllen können, denn auch die bewährtesten Sorten werden durch die örtlichen 23er=- hältnisse in ihrem Wachstum beeinflußt werden. So ist z B der PetMser Roggen, welcher in dem m Betracht kommenden Gebiet angebaut wird, auf lockerem Boden erfroren, dagegen hat er sich auf schwerem Boden bei derselben Witterung in derselben Provinz widerstandsfähiger erwiesen. Er ist dem Frost erlegen bei später Aussaat, bei früher Aussaat ist er dagegen unter denselben Verhältnissen durchgekommen. Ferner hat sich gezeigt, daß Squarehead- Formen und die englischen Weizen wenig widerstandsfähig waren. Sie sind da, wo sie nicht durch Schnee geschützt waren, überall erfroren, während einige deutsche Züchtungen besser durchgekommen sind. Auch haben die Landsorten, welche seit vielen Jahren in derselben Gegend angebaut werden, sich bewährt. EA muß somit das Bestreben darauf gerichtet sein, aus den deutschen Hochkultursorten in den einzelnen klimatisch verschiedenen Bezirken Lokalrassen zu erziehen. Vor allem haben aber die Frostgefahr leichte Böden und späte Saat gesteigert. Der leichte Boden wirkt darum so gefährlich, weil er bei seiner geringen wasserhaltenden Kraft die verderblichen Temperaturschwankungen vergrößert; die späte Aussaat aber liefert in der Regel schwächere Pflanzen, die an und für sich geringe Widerstandskraft haben und dur'ch ihren geringen Blattapparat sich auch gegenseitig weniger schützen.
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