•* Radfahrsport. Ein Zeichen dafür, wie in unserer Stadt der Radfahrsport gepflegt wird, ist, daß heute die 2098. Radfahrkarte ausgegeben worden ist. Es ist also wohl anzunehmeu, daß in nicht allzulanger Zeit die Zahl 3000 erreicht werden wird.
h- Maiuz, 2. August. Tine ganze, aus sieben Köpfe» bestehende Familie, Vater, Mutter, Söhne und Töchter, wurde gestern und heute hier wegen Diebstahls und Hehlerei in Haft genommen. Die Töchter waren als Ladnerinnen in Manufakturwarengeschäften in Wiesbaden, Mannheim, Frankfurt und hier beschäftigt und haben ihre Stellungen dazu benutzt, ein ganzes Lager aller möglichen Mauufakturwaren zusammen zu stehlen, die die Eltern und Geschwister in Verwahr nahmen 'und nach und nach zu verwerten suchten. Durch einen Zufall ist man den Spitzbübereien auf die Spur gekommen. Die Ladnerinnen halten verschiedentlich vertrauensstellen eingenommen und waren zeitweise sogar za Kaffendiensten verwendet worden.
Maiuz, 2. Aug. In nichtöffentlicher Sitzung wurde der von der Bürgermeisterei vorgelegle Vertrag mit der Eisen-
„ , dudap esti, 2. Aug. Unter außerordentlich zahlreicher Beteiligung hat heute nachmittag das Leiche nbeqänq- nrs Desider Szilagyis stattgefunden. Der Präsident des Abgeordnetenhauses Perczel sprach am Sarge einen ergreifenden Nachruf. Die Beisetzung erfolgte in einem Ehrerrgrabe nächst deni Deak-Mausoleum.
Volksschullehrer findet am 5. August, vormittag« von 8 Uhr ab, im Föhnbachthal, nördlich von Krofdorf, statt. Das Schießen muß um 4 Uhr nachmittags beendet sein. Daran nehmen außerdem die Volksschullehrer des 1. Bataillons des Regiments Nr. 168 teil.
anlage stattfindeude Promenadenkonzert har folgendes Programm: 1. Ouvertüre z. Optte. „Im Reiche des Judra- von Lincke. — 2. Paraphrase über KoschatS „Verlassen bin iw von Reindel. — 3. Ueber den Wellen! Walzer von Rosas. — 4. Introduktion a. d. Op. „Traviata- von Verdi.
Infanterie- Regimec'nt Nr. 116 (Gießen), Königs- Infanterie-Regiment Nr. 145 (Mörchingen), Bayerisches 6. Infanterie.Regiment (Amberg), Sächsisches Grenadier- Regiment Nr. 101 (Dresden) und WürttembergischeS Infanterie-Regiment Nr. 120 (Ulm). — Wir bemerken dazu folgendes: An dem Preisschießen, das cm 16. Juli bei Griesheim stattfand, war die 2. Kompagnie unseres Regi- ments beteiligt. Bon der Stiftung einer neuen, am Bande zu tragenden Medaille ist hier bisher nichts bekannt geworden. Die Nachricht des genannten Blattes dürfte auf einer Verwechselung beruhen. Bor Kurzem hat nämlich der Kaiser ein neues Schützenabzeicheu gestiftet, das die aus dem Preisschießen als Siegerin hervorgehende Kompagnie erhält und das wie die Schützenschnur, mit der es Sehnlich, keit hat, auf der Brust getragen wird. Welche Kompagnie die beste Leistung erzielt hat, ist ebenfalls noch nicht bekannt.
tt Lich, 2. Aug. Am Sonntag mittag 12 Uhr wird durch den Hauptlehrer Schindel im Auftrage der Großh. Zentralstelle für Gewerbe die Ausstellung von Schülern arbeiten der gewerblichen Lehranstalten der Provinz Ober- heffen feierlich eröffnet. Nachmittags von 3 Uhr ab konzer- Nert die Kapelle des Juf.-Regt. Nr. 116 auf der Jungsche»
Uebermacht erdrücken. Trotz des klopfenden Herzens wurde jeder Schuß sorgfältig abgegeben, keine Patrone unnütz verknallt, schnell ladend, langsam schießend, so lagen wir hinter unseren Steinen. Plötzlich tauchte eine feindliche Abteilung aus dem Hohlpasse links auf, der Teufel mag wissen, wie sie unbehelligt uns so nahe auf den Leib! rücken konnte. Da sehen wir, wie Brüsewitz aufspringt, I sich mitten auf einen Felsblock stellt, die Flinte an die Backe reißt, und Schuß auf Schuß auf die Anstürmenden «bgiebt. Das Feuer der entfernter liegenden feindlichen Abteilungen hatte sich verdoppelt. Wir rufen ihm zu, wir brüllen: „Hinlegen, Brüsewitz, hinlegen!" Brüsewitz achtet nicht darauf, und als wir ihn abermals energisch ersuchten, sich zu decken, da ruft er, indem er wieder in Anschlag geht: „Ach was, ich will Euch zeigen, wie . . Er konnte seinen Gedanken nicht zu Ende sprechen, eine der vielen auf chn gerichteten Kugeln hatte seine Stirn durchbohrt. Was er aber hat sagen wollen, das weiß ich jetzt, nach-! dem ich seine traurige Geschichte gehört habe, und ergänze! mir dazu, „wie ich meines Namens Ehre wieder herstelle!"!
Hungen 1. Aug. Die PrrnzesfiwWitwe zu SolmS begab sich heute zur Kur nach dem Seebade Sylt. — Bon einem richtigen Schildbürgerstückcheu erzählt die „Huna. Landp.- aus Nonnenroth. Beim Bau der Wafferleitung
Militärisches. Wie die „Wetzl. Nachr.- schreiben, soll der Kaiser den Infanterie Regimentern, deren Chef er ist, eine neue Schießauszeichnung in Form einer am Bande zu tragenden Medaille verliehen haben. Diese Medaille werde derjenigen Kompagnie zugesprochen, die zunächst innerhalb ihre« Regiments die beste gewesen sei und aus dem Preis schießen der sieben besten Kompagnien der Kaiserregimenter als beste hervorgegangen sei. Die Medaillen dürften von den Mannschaften nach ihrer Entlaffung mitgenommen werden. Die in Betracht kommenden Truppenteile seien: 1. Garde Regiment z. F. (Potsdam), 2. Badisches Grenadier-Regiment Nr. 110 (Mannheim und Heidelberg), Großh. Hessisches
China.
Generalleutnant v. Lessel meldet aus Tientsin: Der von uns besetzte Teil des Kaiser-Polastes Peking ist am 29. Juli dem chinesischen Palastminister zurückgegeben worden.
Deutsches Reich.
Berlin, 2. Aug. Der Kaiser wird nach den Hamburger Empfangsfeierlichkeiten am Freitag auf der „Hohen- zollern" die Hansastadt wieder verlassen, um der ausi China zurückkehrenden 2. Division und der sie begleitenden heimischen 1. Division entgegenzufahren. Tie Begegnung der „Hohenzollern" mit dem Geschwader findet am 12. Augusts morgens, auf hoher See statt. Hieraus laufen die Schiffe mit Hock)wasser vormittags 11 Uhr in Wilhelmshaven ein. Tort ist kein Empfang befohlen; jedoch melden sich der stellvertretende Staatssekretär des Reichsmarine-
allen, auch den friedlichsten Hilfsmitteln zu entblößen, um dem Gegner jede Existenzmöglichkeit zu nehmen. In dieser Weise hat Knox in ben letzten drei ?Nonaten die Gegend zwischen Bothaville im Nordwesten, Reitz im dcordosten und Aliwal und Bethulie im Süden abgesucht. Bleibenden Erfolg hat diese Art der Kriegführung nicht gezeitigt, und die Einsicht davon hat das englische Oberkommando auch veranlaßt, das Blockhaussvstem, das eine dauernde Beaufsichtigung des Landes gestattet, weiter auszubauen.
Bei der Debatte über das Koloniälbudget richtete im britischen Unterhause Campbell Bannerman eine Reihe von Fragen an die Regierung über die gegenlvärtige Lage in! Südafrika. Er tadelte das dort verfolgte System hinsichtlich der Schäftung der Flüchtlingslager. Vom politischen Gesichtspunkte sei solches Vorgehen verwerflich, da es auf Seiten der Buren unauslöschlichen Haß errege. Chamberlain erwidert, daß es sich bei Schaffung von Flüchtlingslagern noch um eine Maßregel der Humanität handele. Was die Verwüstung des Landes betreffe, so könne doch.wohl niemand verlangen, daß die Engländer Vorräte zurücklassen, damit diese dann in die Hände des Feindes fallen. Der Krieg sei jetzt in die dritte Periode eingetreten, I und zwar in eine Periode der Barbarei und des Verbrecher- tums. Dieser Wechsel in der Kriegführung der Buren mache I •einen Wechsel im System der militärischen Operationen der! Briten gegenüber den noch im Felde stehenden Buren notwendig. Im Durchschnitt nähmen die feindlichen Truppen um 2000 Mann monatlich ab; doch wenn auch die Zahl der feindlichen Truppen jetzt verhältnismäßig gering sei, so sei zu erwägen, daß ein großer Teil der britischen Truppen für polizeiliche Zwecke, zum Schutze des offenen Landes, verwendet werden müsse.
Man weiß, daß sich der ehemalige Leutnant von! Brüsewitz vom Leibgrenadierregiment in Karlsruhe bet bcni Sturm der Engländer auf dem Spionskop absichtlich, so frei aufstellte, daß er fallen mußte. Im „Burenfreund" schildert ein Burenoftizier Sandenberg aus Pretoria seinen Kampfgenossen v. Brüsewitz und dessen Tod wie folgt: Unter den deutschen Offizieren, mit denen ich die Ehre hatte, Schulter an Schulter zu kämpfen, wird mir als treuer Kamerad, als unerschrockener Kriegsmann der Leutnant von Brüsewitz stets unvergeßlich bleiben. Und nicht nur mir, sondern uns allen, Buren wie Deuffchen, die wir monatelang mit ihm im Felde lagen unter Verhältnissen, in denen man den Wert des Mannes voll erkennen kann. Wenn unser General einen besonders gefährlichen Auftrag hatte, eirren Paroutillenritt, eine Aufklärung, bei welcher nicht nur Mut und Todesverachtung, sondern auch militärischer Blick und schnelle Auffassungsgabe erforderlich waren, dann rnef er sich Herrn von Brüsewitz. Manchmal lauschten wir in dunkler Nacht am Rande des Lagers mit der ausgesprochenen, die Brust beklemmenden Frage: wird er heute zurückkommen? Denn uns allen war er ein lieber Freund geworden, dessen Thätigkeit wir neidlos anerkannten. Von! uns Buren hatte keiner eine Ahnung, weshalb er sein Vaterland verlassen hatte, vielleicht wußte es der General, doch ich hatte bis zu meiner Ankunft in Deutschland nichts er- sahren von jener unglücklichen Sache, nur sein tiefernstes Wesen empfanden wir alle, und ich fühlte es als eine Ehrenpflicht, auf allen Versammlungen in Deutschland, in i>enen ich gesprochen habe, für meinen toten Kameraden einzutreten, der seine Schuld gesühnt hat, wie es uns armen Menschen nur selten möglich ist hinieden. Ewig wird mir! in Erinnerung bleiben jener Tag am Spionskop und die I Stunde, in der er sein kurzes Heldentum beschloß, Felsengeröll vor uns, das uns vorzügliche Deckung gegen die! vorgehende englische Infanterie bot. Hastig, ohne die gün-I stigen Verhältnisse des Terrains auszünützen, stürmten diel
Friedberg, 3. Aug. Eine neue BürgervereivS» Postkarte wird vom 5. August ab hier unentgeltlich z» haben sein. Mit zwei Ansichten der neuen Augustiner-Schule geztert, kann sie als Schul Postkarte bezeichnet werden, da sie sich insbesondere über Friedbergs Schulen verbreitet.
Büdingen, 3. Aug. Der Gesamt-Festausschuß zur Jubel- feier des Gymnasiums, der gestern unter dem Vorsitz des Erbprinzen Wolfgang zu Ysevburg und Büdingen in der ANS Xfrtflht tmh «um letzten Male tagte, hat unter anderen Be-
AMoi Mw MW. I schlüffeu auch den gefaßt, daß der Festausschuß eine Haft.
(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist Pflichtversicherung abschließt, so daß jeder Besucher aeae» Mtr unter genauer Quellenangabe: «m/ gestattet.) Ietwaigen Unfall Versichert ist.
Grotzherrogliche Regierungsblatt veröffentlicht in Mainz, 2. Aug. Ein frischer, ftöhlicher Zug ging durch Innern: für bas In? vom Mlmstermm des die vorgestern Abend stattgehabte zahlreich besuchte Gene-
h,*in o" 'fi ,S ^^chahr genehmigten Umlagen ralversammlung des Windthorst.Bundes. Nach
der Kommunalbedürfniffe in den Gemeinden des Kreises einem einleitenden Worte des Herrn Gefinu erhob sich der Bn AlCtnbh»n'mV.x Werses Offen- neue geistliche Leiter des Vereins, der die Festrede hielt.
b b Heftes Groß-Gerau und Von lebhaftem Beifall begrüßt, gab er zunächst seiner Freude Ordensverleihungen. darüber Ausdruck, daß die Versammlung so zahlreich besucht
Konzert. Dasl am morgigen Sonntag in der Süd- sei. Redner schilderte dann die Ziele, die sich die Windthorst- " ................. e-r_u_.l0llttbe# flnb speziell der Windthorst-Buud Mainz, gesteckt
habe, nämlich die tüchtigen Elemente aus den verschiedensten katholischen Vereinen zu sammeln und zu Vorkämpfern der katholischen Sache im öffentlichen Leben, insbesondere des Zentrums zu schulen. Nachdem Redner noch einen warme» Appell an die anwesenden Mitglieder gerichtet, der Sache des Windthorst-Bundes mehr wie bisher ihre Kräfte zu widmen, schloß er seine von öfterem Beifall unterbrochene Rede mit dem Wunsche, daß frisches Leben in den Bund einziehen möge. Dr. Bogel begrüßte im Namen des Partei- Vorstandes die zahlreich besuchte Versammlung und sprach zum Schluffe noch die Hoffnung aus, daß der Bund bet den im Herbst bevorstehenden Wahlen sich recht eifrig an der Arbeit beteiligen möchte.
Das diplomatische Korps in Peking genehmigte, daß eine Abteilung von 3000 Mann regulärer chinesischer Truppen in einer Entfernung von 20 Li von Peking Quartier nimmt. «Diese Truppen werden zwischen dem 4. und6-,August in chren Stellungen eintreffen.
Eine Depesche aus W u 1 s ch a u, am Westfluß, besagt, d»aß ein hoher Zollbeamter am Mittwoch von hort ab- Aereist ist und sich nach Nanking begeben hat, um diesen Platz als Vertragshafen zu eröffnen. Die briftschen Krie^schiffe Glory, Eclipse und Daphne sind unerwartet in Amoy angekommen. Es ist dort alles ruhig.
Im englischen Unterhause erklärt Cranborne, es sei I T *' Militärisches. Das Einzel-Gefechtschießen und Gruppen« ^»rgeschlagen worden, in den chinesischen Zolltarif auch schießen der beim hiesigen Regiment zur Uebuna einaezooenen Waren, welche jetzt zollfrei sind, mit Ausnahme von Reis m *•-'* * r - ■ • - ~ - ----
pnb Getreide aufzunehmen. Tie Verhandlungen hierüber seien noch im Gange. Redner teilt ^veiler mit, der englische Gesandte in Peking habe telegraphiert, es sei der 93or* >chlag gemacht worden, einem aus chinesischen und fremden Handelsinteressenten in Shanghai zu bildenden Ausschüsse die Wertung der Arbeiten zur Verbesserung der Wasserwege vezw. ine Aufsicht über diese Arbeiten zu übertragen. Sasson fragt, ob die von der deutschen Regierung im Mai 1898 für dre Anerkennung der besonderen Lage Englands im Yangtse- ^^-^L^bellte Bedingung nxxb in Kraft sei. Cranborne niC 1 augenscheinlich auf eine
am 13. Mai 1838 an den englischen Botschafter in Berlin Achtete Dop-schc. Aus. gehk'aK -Uu
englische Regierung einer Bedingung der gLrchten Ai? darauf, ob hierin durch Vas deutsch-englische Ab kommen nicht eine Aen- verung eingetreten fei. Cranborne behält sich die Beantwortung dieser Frage vor.
amts iind der Stationschef. Auf mittags 1 Uhr ist der, Stapellauf des Linienschiffes „G" auf der dortigen Kaiserlichen Werft angesetzt. Der König von Württemberg wird l die Rede vor dem Stapellaufe halten, während die Königin von Württemberg im Anschluß hieran den Taufakt vollziehen wird. Das neue Linienschiff wird, dem Vernehmen nach, den Namen „Schlvaben" erhalten. Am Abend demselben Tages um 8 Uhr wird der Kaiser aus Anlaß der Rückkehr der 2. Division des 1. Geschwaders einer Ein-! ladung des Offizierkorps tzum Diner in der Offizier- Speiseanstalt entsprechen. Nach Aufhebung der Tafel erfolgt die Abreise des Monarchen mittels Sonderzuges nach Hohen- syburg zur Teilnahme an der Enthüllung des Kaiser- Wil Helm-Ten knials der Provinz Westfalen.
— Der Kontreadmiral Oskar von Schuckmann, mit dem 1 September von der Stellung als Kommandant von velgoland enthoben, ist unter Versetzung nach Cuxhaven als Chef der Marineshation der Nordsee zur Verfügung gestellt. u A rf - - ---------------------
Kapitan zur See, Hofmeier, von der Marinestation Schlosiermerster E. aug Hungen die RohrverlegungS- iber Nordsee ist unter Verleihung des Charakters als arbeite» auSzuführeu. Das nötige Material an Rohren rc., Kontreadmiral mit dem 1 .September zum Kommandanten wobei sich auch ein Quantum gedrehtes Dichtunasmaterial von Helgoland crnmmL (geölter Hanf) befand, wurde von einem Nonnenrolher ssuh?.
Lirt^rsp?,.6 " "Handersvertragsverein" als mann am Bahnhof Hungen abgeholl. Bei dieser Geleaen-
angelegenheiten die „Ze n tr al st
ung von Handelsverträgen". Diese hat aus ^on dem Hanf recht schön ern Rollsell
laß der Veröffentlichung des Zolltarifentwurfs folgendes m Nonnenroth die anderen Sache»
Rundschreiben an ihre Mitglieder erlassen: „Nachdem der $at ^cr ^aon uichtS eiligeres zu thun al-
gegenwärtig dem Bundesrat zur Beschlußfassung vorliegende Dichtungsmaterial mitzunehmen und sich ein Rollseü ^utwurf eines Zolltarifgesetzes nebst zugehörigem herzustellen. Bei der ersten Belastungsprobe zeigte sich aber E - ?f soeben zur öffentlichen Kenntnis gebracht worden sofort die Untauglichkeit, denn daS Seil zerriß uno im Aerqer L**?.,9111 b^^.u?rnehr zu der vorliegenden Grundlage allerlnahm der gute Mann die Axt und zerhackte den Hanf, um
unverzüglich und mit allem Nach- ihn alsdann den Schweinen als Streumaterial unterzuwerfen ■ ••• Die nunmehr vorliegenden Aus die Schwein "wirkte diese Unterlage nicht besonde?,' der wir regster Mttarbeil^eUensdM^u Eanqeschlossen^ ^"?'^ ,0 blich um davon befreit zu werden, da» Interessentenkreise nicht entbehren können/- - Zum EdiluJ3h'“9 «Sf,?«” »"graben wurde. Kurz darauf werden die Mitglieder ersucht, der Zentralstelle ihre Stell- der Schloffermeister und sieht nach seinen Sache», ungnahme zu den Einzelbesfimmungen des Entwurfs mit-1 , M Fehlen des Dichtungsmaterials auffällt. Gr
zuteilen. I erkundigt sich bei seinem Fuhrmann und erfährt zu seinem
.^"isburg, 2. Aug. R eichs tag sersatzwa hl Erstaunen die fast unglaubliche Geschichte, daß sein teure» ?rb!>^^A^^m-Ruhrvrt Bei der heutigen Stichwahl Material zerhackt sei und wohlgeborgen im Miste eine Lager- erhrelt Beumer (natl.) 33 o34, Rintelen (Ztr.) 27 728 ftdtte erhalten habe. Dem pfiffigen Fuhrmann wurde er.
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.K"? festlich zu begehen. Nachmittags 3 Uhr wird in Leou- | Hords Saal eine Feier veranstaltet.
_ I . .bt. Weickartshain, 3. Aug. I» Gegenwart des Pro-
c- 2. Aug. Ter ehemalige Finanzminister,vmzialdirektorS v. Bechtold und des BauratS Stahl aus
dkn^ h^r ^.cS<Jin9enen Nacht in San Bernar- Gießen fand gestern hier eine Gemeinderatsfitzuvg statt, um
^i^länber'vor, "als wollten sie ytoa&itmIefL“ bnatem°" De^r ^eme^ mtV
UebermackK erhriirfen Trnk hpa frnh-fnMh^ oay im G e f a n g n 1 s zu Dich 1^ Ionien 2 Stimmen dafür
verhaftete Streiker gefoltert worden st^^'Gmiete die c. I e i « t Ä
Regierung eine Untersuchung an, die ergah, daß die De- L«. ^d Ranheim, 1. Ang. Dte Zahl der Kurgäste betrng nunization begründet sei Die Arbeitertreise sind aufs höchste 14#78L Bäder wurden bis zu diesem
erregt, sie ^vollen morgen ein Protesteneeting'abhalten. Wenn ^ge 195,038 verabreicht, die Schuldigen unbestraft bleiben, dürsten Unruhen zu er- ~
warten sein.


