den Beamten
farrer,
einzelt sehr bedeutend, am stärksten um den kritischen Termirr \2. Ordnung, der am 31. Juli zu erwarten sein wird.
Bad-Nauheim, 1. Juli. Unterhaltungen. Mittwoch den 3. Juli, nachmittags von 4</2 bis 6y2 Uhr und abends von 8 bis 10 Uhr, auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle- Abends 8 Uhr Theatervorstellung unter Mitwirkung der Kurkapelle: „Der Zigeunerbaron". Operette in 3 Akten von Johann Strauß. Donnerstag den 4. Juli, nachmittags von 4 bis 6 Uhr und abends von 7 bis 9i/2 Uhr, auf der Terrasse Konzert der Kapelle des Thüring. Ulanen-Regiments Nr. 6 aus Hanau. Abends Lampionsbeleuchtung. Eintritt wie Sonntag. Bei gutem Wetter spielt die Kurkapelle von 11 bis 121/z Uhr am Teichhause. Abends von 8 bis 10 Uhr im Saale Tanz. Große Kurkarten berechtigen zum Eintritt. Freitag den 5. Juli, nachmittags von 4i/2 bis 6*/2 Uhr und abends von 8 bis 10 Uhr, auf der Terrasse Konzert der
wurde Assistent Tr. Robert Fritzsche zum dritten Kustos, Lic. theol. Bernhard Willkomm zum ersten Assistenten, Psarr- und Lehramtskandidat Georg Koch zum zweiten Assistenten ernannt. — Ter langjährige Konservator am
fefiigkeit' geprüft werden. I geht allmählich zurück. Trockenheit wird auch in den Tagen
2. Für den Balserpreis: Es soll ein historischer vom 8. bis 12. Juli erwartet. Der 15. Juli ist ein kritischer
f. r ii n(1» 6rnnP fHPr,n nrf f PT 9 6 lasse des r§ur ucn fuu cui uuw u. vu xa. «wnuw. juci iu. cni
Philipps-Ördens Quästor Orb?g, Konservator Zinser, Rückblick auf die Magn-loperation bei intraokulare» Eifen- Termin 2 Ordnung, und mit seinem Herannahen werde» Krone hierzu Universitätssekretär Kanzleirat Schä f ser. jsplittern und eine Schtlderung^der Erfolge mit Benutzung|wahrschemltch auch die Nlederschläge zunehmen.Am stärksten Tem ordentlichen Professor Tr. A. S ch m i d t der Charakter L m * 61 ~ r‘
Philipps-Ordens Tr. Wimmenauer, Tr.
hüllung des National-Tenkmals für den Fürsten Bismarck in Berlin und an der Einweihung der restaurierten Stadtkirche zu Friedberg. An der Enthüllung des Bismarck- Tenkmals auch Deputierte des Ausschusses der Studenten-! schäft beteiligt. Deputierte des Ausschusses der Studenten-^ schoft wohnten auch der Grundsteinlegung des Bismarckturms 111 Fricdrichsruh bei. In Verbindung mit derartigen repräsentativen Aufgaben unserer Stundentenschaft steht die, vom Großh. Ministerium des Inneren genehmigte Gründung einer sttck>entischen Repräsentationskasse/ Aus ihr sollen künftig alle gemeinsamen Ausgaben der Studentenschaft (Absendung von Abgeordneten, Sammlungen, Ehrungen, sowie die auf die Studentenschaft entfallenden Kosten gemeinsamer Aufzüge und allgemeiner Kommerse) gedeckt werden. — Stiftungen und Schenkungen: An die Universitäts-Bibliothek von der Großh. Hofbibliothek zu Darmstadt, des Duc de Loubat zu Paris, des Ehrendoktors der philosophischen Fakultät der Ludoviciana Walter Rot- schild zu Trrng, des Prof. Tr. Sticker und des cand. med Paul HUlmann zu Gießen und Tr. Wißler zu Butzbach. Tie umfangreiche Bibliothek des Geh. Medizinalrat Tr. Bose durch Zuwendung des Vaters des verstorbene?: Oberforsttats i. P. Bose zum Teil an die chirurgische Klinik zum Teil an die Universitätsbibliothek. Turch Großh. Ministerium der handschriftliche NaMaß des Prof. Tr. Karl Weigand der Universitätsbibliothek überwiesen. Tem archäologischen Inst 'tute wurde vom Kaiserl. deutschen archäologischen Institut eine große Reche wichtiger Publikationen geschenkt. Von dem Berlagsbuchhandler .Hermann Credner in Leipzig wurde der Landes-Universität die Erbauung eines Eredner-.hauses als .Heimstätte für die Hinterbliebenen von Angehörigen un,erer Hochschule in hochherzigster Weise angeboten. Das Credner-Haus soll der Ludoviciana nach seiner Fertigstellung von dem Stifter als Geschenk überwiesen werden.
Es folgte die Verkündigung der Namen der Preisträger für 1900/1901. Die Preisaufgabe der evangelisch- theologischen Fakultät: „Das Lied Mose, Exodus c 15 fteter , Berücksichtigung seiner Beziehungen zur Psalmenpoefie erklärt und auf seine Abfassungszeit untersucht werden", hat eine Bearbeitung gefunden, der der volle Preis zuerkannt wird. Der Verfasser ist stud. theol. Adolf Bender aaS Darmstadt.
** Angenehme Begleiter auf seinem Sonntagsspazierqange halte vorgestern Herr Paul Becker von hier. Er schreibt unS: „Mit zwei jungen Leuten machte ich einen Spazier- gang au^ den Dünsberg. Oben angelangt, legten wir uns mit h,' etwas einschlief. Die zwei Leute raubten
nur die Uhr. Als mir am Abend diese Leute vor meiner hinfffP rrrif j teine am Hals an und
Ee mit dem Stock zuschlagen. Zufällig kam der Schutzmann Reinhardt hinzu und hinderte ihn daran. Wegen des Raubes hat bereits die Kriminalpolizei Untersuchung ein« und Ndnfk^ n?? Meißen Ludwig Käs, Landmannstraße, und Adolf Walloth, Grunbergerstraße."
di- Rundschreiben an die Handelskammern hat
die Reichspostverwaltung einige Wünsche der Postverwaltung ausgesprochen, durch die eine Erleichterung des Brief? "7^"' herbeigeführt werden könne: 1.Terminierung rt 8W ^er Bnefformate, 2. Vordruck von Markenfelderu auf di7 Beschränkung des Firmenanfüruckes
für In!e @cfc' 41 Vordruck eines starken Striches
für den Bestimmungsort unten rechts.
Preisaufgabe der juristischen Fakultät: „Das hessische Notverordnungsrecht unter vergleichender Berück, sichtigung der auf denselben Gegenstand bezüglichen Bestimmungen in den übrigen konstitutionell-moncharischen Bundes, staaten des deutschen Reiches", ist ebenfalls einmal bearbeitet worden. Auch hier wird der volle Preis zugesprochen. Preisträger ist stuck, iur. Karl Wilhelm aus Langgöns.
Die Preisaufgabe der medizinischen Fakultät für ben akademischen Preis ist unbearbeitet geblieben. Da« gegen haben sich um den Balserpreis zwei Herren beworben, unter die der Preis im Verhältnis von s/s zu geteilt wirb. Das Thema war: „Bietet der quere Fundalschnitt Jl1 7? ?ecJ° .c.aes”ea (©• Fritsch) gegenüber dem Längs- J^Hitt durch die Korpuswand Vorteile und welche? Die Frage ist auf Grund genauer anatomischer Prüfung der einschlägigen Verhältnisse an der Hand des bereits vorUegen- llnd cand^^Pd^^r-h11^ Mpre$cn?' Die Bearbetter fmb cand. med. Fritz Curschmann aus Gießen und cand. med. Peter Rixen aus Otzenrath.
Die p h i l o s o p h i s ch e Fakultät hatte fünf PreiSaufaaben nrhptfpf CtwR iA _ k v f unbe-
arteitet. Die übrigen sind >- einmal bearbeitet worden mit dem Erfolg, daß allen Bearbeitern der volle Preis rnaebilliat werden konnte. Als Bearbeiter der tlaffifö.pbüoloaitoe9» Aufgabe: Attidis dei inter antiqaos hominea culti caeri
Miedizinischen Fakultät Tr. Karl Bötticher für Chirurgie, bei oer philosophischen Fakultät Tr. Robert Liefmann für Nationalökonomie und Statisttk und Tr. Wilhelm H o r n für englische Philologie. — Tie Stelle eines ständigen Resc- renteil der Akademischen Administrations-Kommission ging von ihrem bisherigen Inhaber Ober- Steuerinspettor Weißen bruch auf Regierungsrat Bähr, Stcuerkom- missar i. P. über. — Ter in das Pfarramt übertretende Repetent bei der theologischen Fakultät Fritz Herrmann wurde durch Pfarrverwalter Eduard Becker ersetzt. — Von
Gesangs- und Deklamationshumoristen O. Lamborg.
MS KUSl UNS Kano. g. Aus der südlichen Wetlerau, 1. Juli. In einer
(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist größeren Anzahl von Orten unserer Gegend zeigt sich seit Mir unter genauer Quellenangabe: „Gietz. Anz." gestattet.) diesem Frühjahre eine so lebhafte Bauthätigkeit, wie sie ** Von der Redaktion des Gießener Anzeigers. Am ^er schon lange nicht zu beobachten war. Wer die fett» 1. Juli ist Herr Albert Pf lug seid er aus der Redaktion yenge, oft schlechtweg armselige Beschaffenheit eines Teils ausgeschieden, um sich an der hiesigen Universität dem Studium I unserer ländlichen Wohnungen kennt, muß eine solche Er- hinzugeben. Die Stelle eines zweiten Redakteurs hat beute töcintin9 «US hygienischen, ethischen und volkswirtschaftlichem Herr Richard Dittmann, bisher Mitarbeiter des Wolffschen Gründen freudig begrüßen. Etwas anderes ist die ästhetische Telegraphen-Bureaus in Nürnberg, angetreten. Seite der Sache. Der auf dem Lande seither übliche, freund-»
** Zmhiesigen Bezirkskommaudo wird sich, tote mir fjören, an^cimelnbe Fachwerkbau, der jetzt in Villen häufig zum 1. Oktober ein Wechsel vollziehen. Oberstleutnant nachgeahmt wird, verschwindet mehr und mehr, an CD et ring wird von dem Kommando zurücktreten und anMeine ^elle treten in den meisten Fällen die in ihrer grau- seine Stelle wird Major v. Mosch, bisher im 88. Jnfant-rie. braunen Monotonie so unsagbar langweilig wirkenden Backregiment, hierher übersiedeln. steinbanten. Wer nur einiges Schönheitsgefühl hat, wird oft
°* Berliner Domchor. Ein musikalischer Genuß au^ genug empfiuben, wie sehr mancher malerisch gelegene Ort erlesenster Art wird dem musikliebenden Publikum am Montag burch solche Bauten verliert, namentlich wenn die meist doch den 8. Juli in Steins Saalbau geboten werden. An diesem I Reineren Häuser auch noch mit wuchtigen Falzziegeln gedeckt Abend wird die aus 8 Herren bestehende Konzertvereinigunq werden, die bei niedrigeren Gebäuden viel zu schwer wirken, von Mitgliedern des Kgl. DomchorS zu Berlin — rc. eine utlb blc' to,e in einer Kunstzeitschrift neulich mit Recht be- geiftliche Aufführung veranstalten, die recht zahlreich zu be- wurde, nie den freundlichen Anblick eines Ziegeldaches suchen wir allen Verehrern des geistlichen Chorgesanges schon I bekommen, sondern immer aussehen „wie frisch lackiertes jetzt empfehlen. Der Berliner Domchor, 1843 durch König Hat nun gar der Besitzer noch den Einfall, feinen
2"bbrlch Wilhelm IV. gegründet, in dem Mendelssohn, ^En in großen, andersfarbigen Ziegeln auf das Dach zu Grell, Neithardt, von Hertzberg und Albert Becker als stempeln, so genügt mitunter ein einziges derartiges Haus Dirigenten wirkten, führt in der Hof- und Domkirche «u utn cine Lanze Gegend gründlich zu verunzieren - Berlin die liturgischen Gesänge aus und leistet in Bezug auf ® —-
Reinheit, Klangschönheit und seelenvollen Vortrag Vollkommenes. Die Konzertvereinigung dieses Chores gibt alljährlich bekanntlich in zahlreichen Städten Deutschlands Konzerte, bei denen die Sänger allenthalben das größte Aufsehen und ungeteilte Bewunderung ihrer Leistungen errungen haben. 8ei uns werben sie sowohl altkirchliche Gesänge von Viktoria und Paleftrina, als auch Chöre und geistliche Volkslieder grlL *tUrrCC ""b neuester Zeit singen, zwischen denen zur Abwechselung mehrere Solonummern zu Gehör kommen werden.
moniae ao formulae colligantur diaponantur ezplicentur“ I ** Oeffeutlich- Lchhalli. Im Ju u i wurdcn 1608 eraibt ück 5Serr stad. phil. Hugo Hepding aus Großen-Linden, Bände ausgeliehen. Davon kommen auf. Illustrierte öcn der ro'imimfch-Philologischen Aufgabe: „Die Formen des schriften 327, Erzählende Litteratur 782, Iugendschrrften, Artikels in den französischen Mundarten" Herr stud. xllü. Märchen, Sagen 266, BerSdichtungen 19, Ltttera ur- Georg Nehb aus Bingen, der deutsch-philologischen Aufgabe: geschichte 12, Länder- und Völkerkunde 34, Geschichte und Der Ueberganq von der Substantivflexion des Mittel- Biographieen 50, Naturwissenschaft, Technologie 75, See- hochdeutschen zu der des Neuhochdeutschen" Herr stud. phil. toefen 11, GesundheitSlehre 6, Philosophie 18^ Staatswiffen- Hermann Molz aus Darmstadt. schäft 8 Bände. Es wurden verliehen an Männer: Hand-
- «„ Ti. Der Vreis der Diezstiftung, der in diesem Jahre zur werksmeister 211, akademisch Gebildete 35, Kaufleute 126,
Universitäts-Bibliothek B-rg-buvg gelangt, wirb Herrn cand. phil. Franz B-nber Beamte 33, Nnt-rb-amte 113 Techniker, Schriftsetzer 101, - - ' ■ ~ • - - — I au8 @iefien zugesprochen. Diener, Hausburschen 60, Arbeiter, Tagelöhner 67, Lehr-
Preisaufgaben für 1901/02 (deren Bearbeitungen linge, Gehilfen 196, Studenten 88, Rentner 7, zusammen bis zum 1. Mai 1902 einzureichen sind): 1037 Bände; an Frauen: Ehefrauen, Witwen, ältere
__ v , Theologische Fakultät: Ursprung und Bedeutung Unverheiratete 200, Gewerbetreibende 109, DieustmädcheNp
zoologischen Institut Georg Zinscr wurde auf sein Nach- ^ostolischen Gemeinden hervortretenden asketischen Lauffrauen 35, Arbeiterinnen, Tagelöhnerinnen 37, Be-
fuchen in den Ruhestand versetzt. Turch ,ben -od verlor«^.. amtinnen 19, Pflegerinnen 14, junge Mädchen, Lehrmädchen
am Juristische Fakultät: Der Gebrauch und die Be- 154, zusammen 571 Bände. Nach auswärts kamen 24Bände-
”Ä86L im" ai 1901 tarb Unirn-Rentamimam, b-utung b=8 Wortes »Verfügung" in b-n Reichsgesetze». " Falb sagt für ben Monat Juli kein gutes Ferien-
Karl Schmitt Verstorbene Studierende: sind. phil. rec. Medizinische Fakultät: l.Für den akad emischen Wetter voraus. Doch braucht man sichdaranmcht zu stoßen, Heinrich Gerhard, stud. chem. Bernhard Schwarz, stud. Preis: In Hinsicht auf die Befunde von Marmore! soll ebensowenig wie an der Siebenschläferlegende. In denerfien mcd. Karl Tro hl a. Auszeichnungen: Ehrenkreuz des Ver hei Tuberkelbazillen und anderen sogenannten säurefesten sieben Tagen soll das Wetter trocken fein. Man merkt's! dienstordens Philipps des Großmütigen Tr. Stade, Mikroorganismen der Einfluß des Alters der Kultur sowie Auch die Gewitter sollen einen trockenen Charakter haben, Köstlin, Heß, O ncken. Ritterkreuz 1. Klasse des Lud Einfluß der Kulturbedingungen auf den Grad der Säure- Gewitterregen nur selten bedeutend sein. Die Temperatur wigs-Ordcns iTr. Löhlein. Ritterkreuz 1. Klasse des > . ' . \ <. « ~ - - - —
^te,19e ^angverein „Harmonie" veranstaltete unter
Kurkapelle. Abends 8 Uhr Theatervorstellung: Gastspiel des Herrn Hermann Benke vom KaiserjubiläumS'Stadttheater in Wien. „Zwei glückliche Tage." Schwank in 4 Akten von
Tem ordentlichen Professor Tr. A. Schmidt der Charakter des Materials der Gießener Klinik und der einschlägigen werden sie um den 23. Juli sein, wo sie sich mit vielen als Geheimer Justfzrat, den ordentlchen Professoren Tr.! Litteratur gegeben werden. Gewittern einstellen. In der Zeit vom 26. bis 31. Juli
Spengel und Tr. Netto der Charakter als Geheimer Philosophische Fakultät: 1. Forstwissenschaft- nehmen die Gewitter anfangs zu, die Niederschläge sind ver- Hofrat verliehen Professor Tr. Gaffky wurde durch Be- liche Aufgabe: Wie verhalten sich Mischbestände von Kiefer ' ' ----- " '
MM des Bundesrats zum Mrtglrebe des Rerchsgesund- in den Waldungen bei Gießen je nach ben Stand-
Senats bei der Kaiser Wilhelms-Akademie ernannt. Tcrlllebirge) in Bezug auf HohenwuchS, Mischungsverhältnis, Heizer bei den alten Kliniken Ludwig Nicolaus erhielt Begründung und Pflege, Zuwachs und Betrag? Welche den Titel Werkmeister. — Offizielle Teilnahme der Ludo- Folgerungen lassen sich hieraus hinsichtlich der besten wirt- viciana an der Feier des 2ö jährigen Gießener Ordinariats- schaftlichen Behandlung ziehen.
Jubiläums des Geheimen Kirchenrats Professor Dr. Stade, 2. Mineralogische Aufgabe: Die Diabase und ihre ^s. b.0 jährigen Tottorjubiläums des Geheimen Hofrats Kontaktgesteine, die durch den Bau der Bahn von Weiden-.
r und des 50lährigen Tienstjubiläums hausen nach Herborn bei Hartenrod, Eisenrot und Uebernthal “Uf9hef(5t^fe? sEinoC d°°rb-itung «mermorfen
Verwaltungsgerichltshofs Wirkt. Geh. Rat Tr. v. n o r r I ?ctb^.n' cm ber baS bt5 LagerungSverhaltmsse, die mit (des früheren Ministerialreferenten der hessischen Hoch- b^r Entfernung vom Salband eintretenden Aenderungen der schulen) durch Rektor und theologische und juristische Te- Gesteine und ihr Mineralbestand besonders zu berück- kane, anläßlich! seines 50 jährigen TiensOubiläums. — sichtigen sind.
Offizielle Beteiligung der Universität an der Grundstein- 3. Römisch-philologische Aufgabe: Quibus ex jegung zum Prätorium auf der Saalburg, an der Enk l libris Julias Frontinus strategemata videatur collegisse. bulluno hea f,,r 4 Deutsch-philologische Ausgabe: Es sollen bie
Personennamen des altniederdeutschen Sprachgebiets mit denen beö ^^^utschen Sprachgebiets verglichen werden. Schönthan und Kadelburg. "Samstag den 6. Juli, nach-^ w®wantf^5ilologtf4e Aufgabe: Nathanael mittags von 4</2 bis 6Vz Uhr und abends von 8 bis 10 Uhr,
Dhuez als Grammatiker unb Lexikograph. auf ber Terraffe Konzert ber Kurkapelle, «benbs 8 Uhr
im Saale musikalisch - humoristische Soiröe des Klavier-^
r - - - *?-------7 ****"ö»**v»t. Sollte es
da unseren Baubehörden nicht möglich sein, durch fach- kundig-, freuubliche Beratung einer immer mehr um sich greifenben Geschmacklosigkeit unseres Bauwesens zu steuern? Des Dankes aller Freunbe heimatlicher Naturschönheit unb heimatlicher Sitten könnten sie gewiß sein. Sicherlich lassen sich bie praktisqen B-bürf--isi- - übrigens ist oon solchen hausig gar mcht einmal die Rede — auf mancherlei Weile --uch mit Sstbetischen Forderungen vereinigen "
.)( Grünberg, 1. Juki. Der vom Gewerbeverein Gruuberg veranstalteten Gesellenprüfung unterionrn
Lehrlinge denen gestern in Anwesenheit ^ihrcr Vater, Lehr- und Schaumeister, sowie der Schüler der hiesigen Yandwerker-Zeichenschule die Gesellenbr efe über” wurden. Der Vorsitzende des Gewerbevereins Svennter meister Kar,er, begrüßte in herzlickier Ansprache i^enenen und betonte die Wichtigkeit der Geselleuvriik' ungen für den Handwerkerstand, worauf Fabrikant HechrÄ. Schmidt I. als Vorsitzender der Prüfunaskonimissi^.?^ mahnende Worte an bie Prüflinge richtete nnd^/ine» V" ©efenenbriefe einhändigte. An die kleine Feier schloß «ch eine Besichtigung der im Schulsaale ausgelegten GelAlenstü^ und Zeichn,mgen. - Heute tagte hier die De ka NN
Wagner zu Ettingshausen erhielten die gleiche Ll 7n Frcienseen. '"tschied für ™


