Ausgabe 
1.11.1901 Zweites Blatt
 
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Versammlung bett Militär, und .Marineverwaltungen für worden, und da könne ^ich die Regierung nicht in den b^el hat das dusche B-lk scheiben und s^echen^geleE

woroen, UNO oa lonne ill vte jiuyietujiy nuu^i m um uw« 7.7 <,4.

alten Sorgenstuhl der Sprachensragen setzen. Wenn die In stiller Abgeichredentzeit d-r^Wartburg begonnen hat

die Maßnahmen zur Bekämpfung der Trunksucht im beut»

ringste Neigung zu einer solchen Bahngemeinschaft.

gierung die Unbefangenheit und Objektivität sein will. Europa sei ein Kampfplatz wirtschaftlicher Interessen ge-

Errichtung einer italienischen Universität. Abg-i

Schütter tritt für die gesetzliche Festlegung der deutschen I heimagenten Staatssprache ein. ......pr npf,p ß,neml-

* Verhaftet wurde ein hiesiger junger Kaufmann unter dem Verdacht, sich an seiner leiblichen Schwester vergangen

Kriegsschauplatz eine genügend strenge Strafe gewesen sein, worben werden.

Li-.. L --r cd *» Kreis-Sammelwasenmeisterei. DerGieß. Anz." hat

, wo sie sich noch als Kriegsgefangene v^r einiger Zeit bereits gemeldet, daß die Errichtung einer

lung über die Errichtung eines Subkomitecs aus den Delc- brauche zu Mainz richtete an die Zweite Ständekammer - - r.schließen. eine Eingabe, worin um eine Revision des Stempel-

DerSoir" in Brüssel veröffentlicht verschiedene Inter- steuertarifs vom 1. Januar 1900, betr. den Klein-

3, die seine Korrespondenten mit Sozialistenführern im verkauf von Branntwein, gebeten wird. Nach dem Auslande bezüglich der Boykottbewegung hatten. U. a. er- genannten Tarif ist die Erlaubnis zum Handel mit Brannt- Arbeiterführer Tom Mann, er wein über die Straße mit einem Konzessionsstempel von

: zur Bekämpfung oer ^.runrsueyr rm o eur- alten Vorgimgum vci öpinujciin-ugun icym. 1 , . 0 - \-n / 10 1trrS hnnn

scheu Heere dankte und darum ersuchte, die Maßnahmen wirtschaftlichen Fragen gelöst seien, werde die Regierung Luther da-, grotze^Werk m l^a^

fortzusctzen und den Biergenuß im Heere zu beschränken, mit brauchbaren Vorschlägen für bie Lofung nationaler die gange Sbibebemeinen kwE

Die nächste Jahresversammlung findet in Stuttgart statt. Fragen hervortreten. (Lebhafter Beifall, stürmischer Wider- ist aber dreganzeLut^ Die einen kenE

München 30 Okt Im Wirtschaftsausschuß der Ab- spruch bei den Tschechen.) nur die vielen ,,geflügelten Worie , die rn so großer ^ayr

geordnetentammer erklärte Ministerch.'äsident Graf Erails- New-York, 30. Okt- DerCommercial-Advertiser" aus der Lutherbibel m der° Dfrksmund.^bergegangennl heim, Bayern werde niemals die Hand zu einer veröffentlicht Depeschen aus Columbien die melden, sind, bas in Buchmarms

Eisenbahngemeinschaft- mit Preußen bieten, daß eine Verschwörung gegen die R e gi e r un g die ersten /ZiSetten.damit angesullt sind, ^dere

auch, bei der preußischen Regierung bestehe nicht die ge. entdeckt worden ist in die ber Kr reg s w r n t st e r Os - daraus daß. toz.ale Arbeit Me H-EMKr Gegen,,

richtet werden soll. Wie wir erfahren, hat auf Anregung des Kreisgesundheitsamts am vorigen Montag der Kreis- ausschuß die gleiche Anstalt in Friedberg besichtigt, sodaß angenommen werden darf, daß die Angelegenheit auch bei uns in Bälde in die Wege geleitet wird.

* Deutscher Fleischerve rband. Der Bezirk Hessen und Nassau des deutschen Fleischerverband^ wird am 7. November, nachmittags 3 Uhr, in Frmrkfurt am Main eine Versammlung abhalten. Die Tagesordnung umfaßt folgende Punkte : Zolltarif, Fleischbeschaugesetz, Handel nach Lebendgewicht und staatliche Viehversicherung.

* Vereinigung für hessische Volkskunde.

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pina verwickelt war. Der Minister ist seines Amtes ent- wart sei, wieder andere suchen sich einzelne Worte zusammen, hoben worden und in Bogota gefangen gesetzt. General um damit ihre enthusiastischen Ideen zu begründen. £>a I Couch a sei zu seinem Nachfolger ernannt worden. gilt es heute am Reformationsfest daran zu denken, ouß

^VUblUlUk 1 ------------- a------ ----------------- kuUjvt gesungen hat:das Wort sw sollen lassen stahn".

- Christiania, 30. Okt. Gleich nach Einführung der DvM Bnreukriege. Bei den vielseitigen Einflüssen, die im hochgespannten

neuenTabakzölle haben die Fabrikanten ihre Preise 9 h meldet aus Pretoria- Am 27 d. M Kulturleben der heutigen Zeit auf uns eindrrngen, wo kerne>

fürTabakeund Zigarren erhöht. Der Preis der . ^rd Kltchener melde ^retorm an ^ ruhige Stunde mehr für eine Versenkung in die heilig

Zigarren wurde pro 1000 Stück um 5 Kr., der der Roh- traf nördlich von Balmoral Oberst Williams ausdas Kom- bleiben scheint, fangen doch wieder viele an, s^

tabake pro Kilogramm um 60 bis 7Q Oere erhöht. Cowen- mando Mullers. Vier Buren wurden getötet, o4 gech^st^^ darauf zu besinnen, daß hier ein Hafen ist, in den dns

disch-Tabake kosten pro Kilogramm 1 Kr. mehr, und auf genommen und 36 Wagen erbeutet. Wiederum verschweigt den Stürmen umbrauste Lebensschifflein täglich ein- die Viertelsrolle Kautabak wurden 6 eindrittel, auf Porto- Kitchencr die Verluste auf seiner Seite. kehren kann. Daran mahnt uns von neuem das Resor-

rieo 7 Oere aufgeschlagen. Für andere Rauchtabake in 2(u§ Vryburg konunt die barbarische Reuter-Meldung, mationsfest.

Paketen wurde der alte Preis beibehaltcn, das Gewicht wiederum zwei Buren-Anführer hingerichtet ** Werninas Kriegsfestspiele. Der Festausschuß hat aber um 20 Proz. vermindert. und 18 andere zu fünfjähriger bis lebenslänglicher Zwangs- seine letzte Sitzung gestern in der Turnhalle abgehalten und,

London, 30. Okt. Wie dasReutersche Bureau" von ^cit verurteilt wurden. diese mit der ersten Probe verbunden, um über Bedürfnisse/

zuständiger Quelle erfährt, beruht die Meldung auswärtiger Inzwischen werden immer neue Truppcnmassen nach dem die sich noch h-raussl-lltcn, alsbald Beschluß fassen zu können.

irotien 6 aut Verne ErsindunE Das Ge- Kriegsschauplätze geworfen. Letzte Nacht traf in Aldershot Neben einigen das Arrangement der Bilder betreffenden Süi- riicht von einer angeblichen Erkrankung wird jetzt auch von der Befehl ein, daß die dortige Äavaller,cbr,gad° sich bereit ordnungcn wurde bcschlossrn, durch ^k-te

Kopenhagen aus als völlig grundlos bezeichnet. Ein Tclc- mache, um Mitte November nach L-udasrita zu gehen. Damen um Abnehmcn der Hute zu erjuchen, auch das Nauch-^ aramm betont, daß der Monarch während seines jüngsten Aus Hamburg wird gemeldet: Der Rcichspostdampfcr verbot soll in gleicher Weise bekannt gemacht werden. D)re Aufenthaltes auf Seeland durch sein gesundes AussehenHerzog" traf mit 6000 Zentner Salpeter an Bord aus Anmeldungen zu den Schüler- und Kriegervererrrs- und seine Heiterkeit aller Welt ausgefallen sei. DerBcrl. Südafrika hier ein. Das Salpeter sollte zu Pulver und Vorstellungen sind^ so zahlreich eingelaustn, daß frei Börsencour." kann auf Grund von Erkundigungen an un- nriamit für die Buren verarbeitet werden. England I Schülervorstellungen fast ganz besetzt sind, und für die Krieger­bedingt einwandfreier englischer Quelle alle Gerüchte von , abcc bie betreffende Pulverfabrik, die ihren Sitz Vereinsvorstellungen nur noch Sperrsitze zur Verfügung stehen.^

einer Kehlkopfkrebserkrantüng König Eduard» als vollständig portugiesisches Gebiet verlegt hatte, das erwähnte Mit Rücksicht darauf hat der Festausschuß beschlossen, Mon-^ ^ti(una£8?rab' eine8 ibm'anqebtoteten Stibenä Jtoj SaIpcicr=Cuantum nach bem Ausgangshasen Hamburg zu- tag, den 4. November, nachmittags 4 Uhr noch eme Schüler-, ins Ausland z/begeben. Andererseits wird fteilich daran rückzutransportieren. Vorstellung für die hiesigen Schulen blnMchwfrn. Um a^

erinnert, daß sowohl die Kaiserin Friedrich wie auch ihr In der Boykottbewegung hat am 3. ds. Mts. m den auswärtigen Kriegerveremen gerecht werden zu tonnen,. Bruder, der Herzog Alfred von Ko bürg, an Mebs Amsterdam eine Versamnilung stattgefunden. Von 86 Ar- soll Montag, 11. November noch eme Nachmittagsvorstellung^ gestorben sind. Der Prinz-Gemahl starb an einem typhösen beitervereinen, die das Arbeitersekretariat eingeladen hatte, um 4 Uhr stattfindcn, wenn eine genügende Beteiligung zu> Fieber, allein 'seine Mutter, die Herzogin Luise von Koburg, roaren Vertreter von 38 Vereinen erschienen. Man nahni den erwarten ist. Ein bezügliches Rundschreiben soll den Kneger-^ i)t ebenfalls an Krebs gestorben. Sie verschied nach langem, ebte§ Freisozialdemokraten an, der dem Plan eines vereinen, deren Annieldung nicht mehr berücksichtigt werden

schmerzvollen Leiden 1831 zu Paris, wo ^'ie in zweiter englischer Schiffe kräftige Hilfe verspricht, jedoch er- konnte, zugehen. Zu der gleichzeitig stattfindenden Probe hatten

mit dem Grafen von Pölzig gelebt hatte, ^zhr Vater, der | hiermit keineswegs eine Kundgebung gegen die sich alle Mitwirkenden eingefunden, die Turnhalle bot ein

FnSetretenm Recht-" Wir wotten "vsftn" baß'bas Zu- cngli'schcn Avb-tt-r ausgesprochen fe,n soll. Nur ein Vertreter, buntbewegtes Bild. Der Leiter ber Festspiele ze.gte sich semer, ällchte en und MetioaTen MlgerunZenZaraus bebeut- auch em Freisozialist, nahm gegen diesen Plan Stellung vor Aufgabe gewachsen, sodaß w.r stcher aunehmen dürfen, bafe unaktö sind D Red ) Allem, so lange nicht die englychen Hafenarbeiter sich zu- em seltener Kunjtgenuß bevorsteht.

Durch königliche Entschließung vorn 1. Juli stimmend erklärten. In acht Tagen soll eine neue Versamm- ** Der Deta.llistenvercln der Nahrumgsmittet-. b.J. hat die königlich, deutsche lutherische Hof-U 7 7 7 . ' -

kapellein St. James mit dem 4. August aufgehört zu gierten aller Arbeitervereine beschließen, existieren. Am 1. Juli wurde dem Kaplan, wie er selber' -

schreibt, durch den Sub-Dekan der königlichen Hofkapellen, . die Mitteilung gemacht, daß auf Befehl des Kömgs der

deutsche Gottesdienst mit dem 22- Suh f(ärte bcc Londoner Arbeiterführer Tom Mann, erlwein über die Straße mit einem Konzestionspempei. von

£ 5togn^^eüerWn8ert ÄnJ kurze drZ Wochen könne offiziell eine Erklärung vorläufig nicht geben, ba 40-80 Mk belegt, dagegen die Verabre.chung, d-, Bran^. nach erhaltener Anzeme sollte der deutschen Gemeinde, die die Dockarbeiter Englands die Angelegenheit erst beraten wems zum sofortigen Genuß nur den^Wirten gestattet, welche durch die Freundlichkeit der bisherigen englischen Herrscher werden. Seiner persönlichen Meinung gab er dahin Aus- übrigens keinen höheren Konzestronsstempel zu zahlen haben, sich zweihundert Jahre lang in der Kapelle erbaut Ijatte, I bruef, er sei Anhänger der Abschaffung des Krieges nut allen Der Verein ersucht die Kammer nunmehr, die Aufhebung des ihr Versammlungsort genommen werden. Bitten, we-lM^oln, aber die Annahme, daß die Kontinentalsperre obigen Stempels zu beschließen oder aber allen Kleinhändlern nigstens den Gebrauch der Kapelle bis nach Ostern zu &e»Idurchgeführt werden könne, sei eine Jllusio n. mit Branntwein, Likör usw. in kleinen Mengen zum sofortigen statten, wurden abgeschlagen. Diese Ausführung der könig- Das niederländische Rote Kreuz veröffentlicht!Genuß im Vorübergehen ohne Gewährung von L-itz- unfr lichen Entschließung scheint um so schärfer für uns Deutsche, l Beicht indem es feststellt, daß die niederländische langer Stehgelegenheit zu gestatten. Begründet ist das Er-> als die Kapelle zur Zeitfreifteht, unii so bele^rgender, ) sie Pretoria verließ, ge- suchen damit, daß die Kosten des Konzessionsstempels nichts

& nbe fangen genommen würbe, keineswegs beabsichtigte, bie bamit gebellt werben, währenb be. Verabreichung von Brannt-

LelÄ |« »etlejet Die -nMchen Behörben in wein zum sosortrgen Genuß eme höhere Emnahme er-

lickes Lickt auf unsere dicke Freundschaft mit England.) Pretoria hätten im Voraus gewußt, daß die Mitglieder der! zielt wird. . , ,

Antwerpen, 30. Okt. Ein hiesiges Finanzblatt ver- Ambulanz sich dazu offen erbieten würden, den Briefdienst* Mit dem Bau der chirurgischen und ophthalmologischeit

öffentlicht einen Brief aus dem Ko n g o st a at e, worin ^r Buren mit ihren Familien zu vermitteln. Eine einfache Klinik zwischen Klmck-, frankfurter- und BZllHelmslratze wwo, es neuerdings heißt, daß die Agenten einer Antwerpener W^una seitens der englischen Behörden würde genügt haben, wie wir hören, spätestens un Anfang des nächsten frühjahrs Firma sich zu Greuelthaten gegen Eingeborene verhindern. Selbst wenn das Vorgehen der Ambu- begonnen werden. Ein großer Teil des erforderlichen Ge­haben hinreißen lassen. Der Schreiber des Briefes sah im Verletzung der Genfer Konvention gewesen wäre, ländes ist bereits freihändig erworben worden. Die noch

August 1900 auf Beyla zwer Negerfrauen, welchen man bw S doch bie völlige Entfernung ber Ambulanz vom ausstehenben Restparzellen sollen im Enteignungswege er- rechte Hand abgeyauen halte uno zwar, ron |ic x.v>।w _ , / t r, .r l cs.a..

bie Le Dotation ber Aerz^e und ihrer «-Hilfen einen Orden tragen, haben eine Geldsammlung veranstaltet, nach Ceylon, st: st-, -rch s 2".'"' 2"n ------.3 - r- , M

um dem Zaren einen Ehrendegen zu schenken, der besinden, sei nicht zu rechtfertigen, solange die englische Kreis-Sammelwasennieisterei für unseren Kreis geplant ist, ein Prachtstück der Goldschmiedekunst sein soll. Der Degen Regierung nicht den Natziweis liefern könne, daß die bei ben fre voraussichtlich in der Nähe von Klein-Linden er» wird Ende Mvember von einer Veteranendeputation nach Mitgliedern der Ambulanz konfiszierten Papiere eine der-' - - * ' " ""

Petersburg gebracht werden. artige Maßregel erforderlich erscheinen ließen. Nachdem die

Madrid, 30. Okt. Der Finanzminister legte einen, queren Ambulanzen in ihre Heimat zurückbeordert worden Gesetzentwurf vor, der die Steuer auf fromme Le- . . das Komitee des Roten Kreuzes mehreremale die

gute von anderthalb auf zwölstemhalb Prozent erhöht. Regierung dazu zu bestimmen gesucht, den Bei-

Wten, 30. Okt- Im Einlaufe befindet sich ^n^tc- ^^^^^ot^nKreuzes für dieBurenkomm andos rÄn°g MschetotVrufS Wnbüngen auä zuzulassen. Alle b.ese Gesuche seien nnbeantwortet ge- Oesterreich durch preußische Postbehörden. Das blieben, desgleichen eme Depesche der Fran Botha vom Daus W die Beratung des Budgets fort. Der Jungtscheche 118. Imst an General Kttchener, m der' sie ihn ersuchte, durch Kramarsch wirft der Regierung vor, daß sie nicht den Mut eine Depesche sein Versprechen zu bestätigen, daß es den habe, die alldeutsche Bewegung als das zu be- Aerzten gestattet sein solle, mit Medikamenten die Linien zu ;eicknen. was sie sei, als eine Gefahr fürOe st erreich. DQtfieverL Das Versprechen sei nicht gehalten worden. i c c in u y «.«v * * v - -1 ~ sftrvr^

Dic Rcgicrung täusche sich, wenn sie glaube, baß bie $ englischer Seite wirb natürlich dieser Bericht wieder Zu unserer Sangen »oti; über ben $e(^Iug b ^lch^stchts^echast^hättest^ vo>"'uei!em 7a^s EhrÜchkest der niebe'rlänbischen Aerzte zu zweiseln. bet Sache g^Xto>

aufSniditen was von den nationalen Gegnern nieber« Der gestern erwähnten Burenversammlung m Brus, ei Rechnung getragen worben ist. Die VereinigungI > IIW Sen »OTben sei. Die Sprachenoerorbnungen feien auf fo( kn Straßen tun bg e b ungen. Die an ber Bolkskunbe hat sich bereits am W b Mts. n-u konM^

eirie ungerechte Art und Weife zu staube gekommen unb feien des Zuges marschierenden Studenten fangen antieng- und Sjeirn ©ebeimetat 0. B echtold zu ihrem Ersten

mrte'Ä «sch- Lieder. . Die beiden Burenführer wurden zu Wagen sttzenden 8° 1^ «ie b Sektion/ deren ©toft*

erklärt, diePolen wurdendie^ I bcm ^ote[ gebracht. Die Kundgeber, die stch alsdann em^fre Bestrebungen^^ ^schfchtsverein ü^

frpalTaufl eüie^LmtLfrocn Trennung der beiden Volks- nach der englischen Gesandtschaft begeben wollten, rourben morbcn ist, fortsetzen. Bei dem warmen Heunats- in Tirol bestebenOund betont die Notwendigkeit der von der Polzei daran verhindert. gefühl, das unseren Hessen, und den Gießenern ^nsbesondE

l^rricktuna einer italienischen Universität. Abg- In der Untersuchungssache gegen einen angeblichen Ge- inne wohnt, darf sie wohl auf fre

Ahücke^ tritt für die gesetzliche Festlegung der deutschen Heimagenten aus Transvaal, der mit gcf äIitcn greife re^^neu ^026^11^^um Mm,

Staatssprache ein. Abg" Bareuther erklärt er gebeeinem ^p^ren Geldsammlungen für die Buren in ver- ® ?

Zoll- und 8)andelsbündnis mit dem deutschen Reich den Städten Frankreichs unternommen hatte, wurde Sudanlage v, entgegen.

Vorzug Dor" bau Ausgleich mit Ungarn Sebner berte.big W " Tage von?Untersuchungsrichter m Paris' " »* ftau,mann unter

seine Partei gegen ben Vorwurf des Hochverrats erllar ^^ 1

dieLos von Rom"-Bewegung für mn ideal und betont zum I Schluffe, seine Partei wolle kein von Rom abhängiges, kem slavisches, sondern ein dcutschregiertes Oesterreich. Minister-1 Präsident v. Körber perhoresziert entschieden die politische Trennung Tirols. Äe Vorfälle an der Innsbrucker Universität seien ein neuer Grund, die Frage italieni­scher Hochschulstudien zu erwägen. Betreffs derLos von Rom"-Bewegung übernimmt die Regierung die Pflicht, jede Ausschreitung hintanzuhalten. Die Regierung weise jede Gemeinschaft mit irgendeiner Partei zurück, da dic Re-

zu haben.

Ang Erfüllt und Land. I " Nette Pflänzchen. Zwei hoffnungsvolle Burschen im

eVlU <5luvl UUV Alter von 15 unb 16 Jahren versuchten, bei emenr Bank-

Nachrichten von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen . Vorleaen einer von ihnen gefälschten Quittung

unb werben «ngemeficn einen bebeutenben Betrag zu erheben, um bannt burchzubrennen.

Stegen, 3!. Oktober 1901. ^er Bankbeamte, bem bie Quittung vorgeleg würbe, schöpfte Resormattonsfest. Ter Burghof ber Wart- n^s ber hohen Summe, über bie quittiert war, Ver-

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