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1.6.1901 Zweites Blatt
 
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Fachblatt nicht bekannt.

Ausland

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b-cr Hamburg

Das Ende des China-Feldzuges.

TerReichB-Anzeiger "bringt folgenden kaiserlichen

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SHnH? vnm v (ue abhängrsenx zwar mit W Zouveranetai sowie mjÄ - Gesetz loil gefetzgeben^ die neue W

Paris, Fontaine bn KS !tig sÄÄen hatte. M WWW"

- Ter erheblich, We den Ausfall zu daten des dr

- Wie o Totto zur 3' die Familie, zösischen Aus sdrasung der mehrerer gesa unter staM

Wien, e reichischen T< Referenten M nisteriums bet nfld) wie vor i Politik Ceflerr fed) hingen erf tzänzung in t den übrigen 9

- Im A einmal unetqi Vorlage w er sich erhel verabredet, a Gespräche uni rufen. Ter l Tie Alldeutsch nicht hören, bemüht sich t Ter Präsident bricht, da ter verläßt den & bie Ätzung ir Fortsetzung fe 'Jtebner nid)t z los. Tie Ä ihren Gespräche Maten. Tr. S seitens der W mehr, je länc Tribüne nicht sich säst das Nachdem Tr.: Atdeutschen dauere lebhaf A die Hand vauses entge, b>e 3jcnen, galten nicht l dem dem; unter den \!eh: Alldeutschen ^eger vertan wsen vertassei er halte die A Tie Ätzung t ./oelgra jjte/igcn amtl oes montenea melbet der A ^Ziehungen st Belgrad befm ^."lenegrinisl W,fc Ampo ^Ln.tinj. ÄS

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Prinzen Heinrich alle Kreise der Nation ohne Unterschied der Parteistellnng sich zu innigen Wünschen für daS Glück deS erlauchten Paares vereinigten. Die mit hoher Freude be­grüßten Gäste dürfen gewiß sein, in dem Empfang, den ihnen die Bevölkerung Berlins bereiten wird, einen Anhauch der Liebe wiederzufinden, mit welcher das niederländische Volk an seiner jugendlichen Herrscherin hängt. Wir rufen Ihrer Majestät der Königin Wilhelmina und Sr. Kgl. Hoheit dem Prinzen Heinrich ein ehrerbietiges, herzlichesWillkommen- zu."

Auf die telegraphische Meldung der Norddeutschen itu ycvLuucuijujic ^wi)u j«ui, .vic berichtet, dielSeekabelwerke in Nordenham von der glücklich beendeten

«tirott «Dampfer Neckar, Dresden und Straßburg, von denen die Legung des ersten in diesen Werken hergestellten neuen deutsch-

m nn, beiden ersten gleS den Hamburgern, in englischen Kabels Borkam-Vactan durch d-u «ab-ldampf-r

TasReuter^che Bureau" brrngt heute dror Meldungen. Tagen aus Teutichland abgehen, wahrend ine StraWurg » yobBie[ali« antwortete der Kaiser mit folgender

Danach hot in Queenstown in der Kapkolome die ^tadt- auf der Ausreise nach Japan in den indischen I

wache eine der letzten Nächte in den Laufgräben zugebracht Mehren hefindet. Tie in Reichscharter in den chinesischen ^pe,oye gnAlhlinft »»beldamvfer

und wird bis auf weiteres im aktiven Dienste verbleiben , Meeren liegenden Lloyddampfer Krefeld und Gera werden P^iels^ mit Reuten Lammen, ?a?di/Auslegung d-s neuen der Personenverkehr nach dem Norden ist eingestellt. Eine Wenfalls zum Rücktransport benutzt, und zwar durste der I tz^^^ngUschen Kabcks Borkum-Bacton glücklich beendigt ist, und Burenabteilung, wie man glaubt, Muitzingers uornmanoo, Feldmarschall Graf Waldersee mit der Gera die Heimreste Norddeutschen Seekabelwerken zu dieser glänzenden Leistung

soll sich jenseits Bailey befinden. Vierhundert s.8urcn antreten, falls er es nicht vorzieht, über Amerika zu gehen,! Meinen wärmsten Glückwunsch aus. Ich hoffe, daß das neue Verkehrs- unter den Kommandanten Mears, Ben Viljoen, Spruyts movon in letzter Zeit mehrfach die Rede war. Diesen I mittel, deffen Herstellung und Auslegung ausschließlich deutscher Jntelli- und Breitenbach griffen am 25. Mai südlich von Bethel einen I iampfern unserer großen Gesellschaften werden sich noch I genz und Arbeitsamkeit zu danken ist, dazu beitragen werde, die zwischen Wagenzug Plumers an, wurden aber nach sechsstündigem Tucuman der Hamburg-Südamerikanisch^n Linie und Idem Deutschen Reich und Gr oh brittannie n bestehen en Kampfe zurückgeschlagen; die Engländer hatten sechs Pisa von der Firma Rob. M. Sloman in Hamburg und -ngen Beziehungen besonders cms wk^chastl^em Gebiete zu be» Toto und 2 0 Verwundete, die Buren sechs Tote Und cnblÄ der Tampftr des Oesterrei.chi,ch°Ungarischer1 LloM, b«st^^und !U !^rch^ di?,M Gebiete

30 Verwundete. Plumers Kolonne traf am 24. Mar in Erzherzog Franz Ferdinand, der ebenfalls einen deutschen Imutigen 9 $ J ' Wilhelm I. R.

Standerton ein mit einer Anzahl Burenfamilien und er- Truppentransport führen wird, anschließen. Mit der ersten Für den fr an z ö s is ch en Gen e r al Bo n n a l hat: beuteten Vorräten. Liebenbergs 400 Mann starkes Kom- Schjffsgruppe, die sehr rasch bereit sein kann, dürften über Kaiser eine hohe Auszeichnung bestimmt, die mando hat einen britischen Eonvoi, der von Potchefstrom Z000 Mann transportiert werden, die zwei auf der Ausfahrt wahrscheinlich an einem der Paradetage, also kurz vor nach Ventersdorp abging, zweimal angegriffen, wurdenaber begriffenen Dampfer werden etwa 2000 Mann laden können, Rer Heimreise der französischen Herren, bekanntgegeben; zurückgeschlagen. Aus Seite der Buren wurden 14 Mann und die dritte Hauptgruppe wird dann etwa 9000 Mann be- st wird Es wird sogar vermutet, daß sich dies« getötet, 9 verwundet. lr" L ~, r- 1 * - ' ~

Nach allen ihren letzten Erfahrungen sind die Eng­länder nun im wahren Sinne des Wortes auf den Hund gekommen. Sie wollen jetzt Kriegshunde benutzen. Ein englisches Fachblatt läßt sich aus Südafrika über Ver­suche mit solchen Tieren melden, daß die Idee gut sei und sich verhältnismäßig leicht verwirklichen lasse, wenn auch der Ersolg dadurch geschmälert werde, daß man mitten im Feldzuge mit einer derartigen Neuerung beginnen müsse. TaS Blatt meint, in Deutschland habe man bereits Ver­suche mit der Abrichtung von Hunden für Sanitätszwecke (Aufsuchen von Verwundeten usw.) gemachst, und knüpft die Frage daran:Ist die Verwendung von Hunden wie in Südafrika (für den Sicherheitsdienst) eine ganz neue Er­scheinung? Wir hoffen, mehr darüber zu hören. ... Es ist jetzt noch zu früh, über Borpostenhunde zu reden." Also auch in Bezug auf diesen Punkt müssen die Engländer erst durch eigene Erfahrung klug werden. Daß im russi­schen Heere Vorpostenhunde eine alte Sache sind, daß in Deutschland seit länger als einem Jahrzehnt die Abricht­ung von Kriegshunden für Melde-, Sicherheit- und Sani­tätsdienst systematisch betrieben wird und daß die andern großen Mächte längst nachgefolgt sind, ist dem englischen

^E r l a ß:

Aus den Mir gehaltenen Vortrag bestimme Ich: 1. Das Armee-Oberkommando in Ostasien wird nach der Heimat zurückgeführt und aufgelöst. 2. Tas ostasiatische Expeditionskorps wird auf die Stärke einer gemischten Brigade vermindert; die übrigen Teile sind nach der Heimat zurückzuführen und aufzulösen. 3. Die vorstehend genannte gemischte Bri­gade, ostasiatischie Besatzungs-Brigade, verbleibt bis auf weiteres zu Besatzungszwecken in China. 4. Ich habe das preußische Kriegsministerium mit den erforderlichen weiteren Maßnahmen beauftragt. Wilhelm.

Ter kaiserliche Erlaß ist vom Kaiser in Urville unter- zeichgiet worden. Daraus, daß er erst jetzt veröffentlicht worden ist, dürste hervorgehen, daß der Kaiser den Augen­blick der Veröffentlichung dem Reichskanzler anheimgegeben und daß dieser solange damit gezögert hat, bis China in aller Form diejenigen Zugeständnisse gemacht hatte, die als Vorbedingung des Abzuges angesehen werden mußten. In der That ist erst jetzt, am Mittwochs das volle formelle Einvernehmen über alle Punkte erzielt worden. Nach einer Meldung des Kaiserlichen Gesandten in Peking hat ihm der Vizekönig Li-Hung-Tschang ein Edikt des Kaisers von China vom 27. d. Mts. übermittelt, durch das Zahlung von 450 Millionen Taels nebst Zinsen an die Mächte feierlich «USÄÄ ÄSSÄfe STÄFrfWS- KÄS Siwi »TÄSüSiis «-»'>-»> ä!» bs T"j**c ImE Verzinsung der nach dem vorgestrigen Kaiserlichen Edikt wurden von einer Abteilung Oarckes äu 6orps eskortiert, an die Mächte zu zahlenden Entschädigung von 450 Millionen Heute abend 8 Uhr fand in der JaSpiS«Gallerte des Neuen Taels auf 4 Prozent festgesetzt wird. So kann man also PalaiS Tafel statt, an der teilnahmen: Die Allerhöchsten jetzt erst mit voller Berechtigung sagen, daß sich dem Ab- Gäste mit Ihren Gefolgen, daS dienstthuende Hauptquartier, marsch unserer Truppen fein Hindernis mehr entgegenstelle. I die Obersten Hof- die Oberhof- und die Dizeoberhofchargen, Mit den deutschen Truppen dürfte zugleich^ die Mehrzahl kje Kabinettschefs, der Minister deS königlichen Hauses, die der fremdländischen China verlassen und besonders glauben Alin und Potsdam anwesenden Prinzen und Prinzes- die Engländer ihren Abzug in etma Drei. finnen, der Reichskanzler, der Staatssekretär des HuStofc»

atttwen^Ab^ wg ^in der tigen Amts, der Staatssekretär des Reichs.Marineamts unbpurg eine

Jrage der Verzinsung der chinesischen Schuld, die die Chi- die direkten Vorgesetzten derjenigen 2'r^cntei^e' Cj?u

tiefen in die Länge zu ziehen versuchten. Tie Erkenntnis, Ehrenwache und Eskorte gestellt hatten. Bei der Tafel saß daß die Mehrzahl der Mächte in dieser Beziehung nicht die Königin der Niederlande zwischen dem Kaiser und der mit sich handeln lasse, und endlickt der dringende Wunsch! Kaiserin. Rechts vom Kaiser folgten Prinzessin Leopold, des .Hofes, so rasch als irgend möglich nach Peking zurück- P^nz Heinrich der Niederlande, Prinzessin Ernst von Sachsen- .nnm-ruanum»

haben dann den Abschluß in fast überraschender Altenburg, Prinz Eitel Friedrich, Prinzessin Alice von Groß- Mestsälischen Vereine reiften vorzeitig ab. Der Gesamtver- ^7.brh'n erschien schon vorher das k^nien und Irland usw. Nach Links folgten der Groß- band vertiert an ihnen 30000 Mitglieder und behält noch aUei^norbnungntfiir^ bürffcfir*beV°Jrutoöni treffen I | 10 ü n d) e n, 30. Mai. Der Streit znHchen V«

Verlust auggefüjrt werden kann. """mit 9cr*' »o®csmh' X ObAmkiA« ääÄ

Wie bemEcho bc Paris" aus Marseille gemeldet wird. Baronin von Hardenbroek, der niederländische Gesandte van Forderungen beendigt. -9 6

habe der Marinekommandant Besson den Auftrag erhalten. TaetS van Goudrian, Palastdame Gräfin Keller, der nieder-! stondigei.

r nge von Proviant, Bekleidungsstücken usw.! ländische General Graf du Monceau; links Hofdame ?! Ir ntTn W bofi bas Ber Baronin van Burmania-RengerS, der großherzoglich mecklen- ebi tion AStM bt GlrfU ti/ VUf 6«e ®canbte °°" Dcr6en- Wame ®atDnin ®lDet

notwendig gehalten wird. wr van Harrveld.

Heber die Vorbereitungen, die zum Rücktransport Anläßlich deS Besuches der Königin Wilhelmina und unserer'Truppen getroffen sind, verlautet nunmehr,|be8 Prinzgemahl schreibt dieNordd. Allg. Ztg.«:Wie

dessen Vorsitzender, Herr St ein hau er, dem Reichstag an* | abgegangen war, und die Batavia und Sylvia, die inner- gejiht, befonbers in der Provinz P°«mer» s^- Thiitlgl-ü W ^i7^ein gan7n Dampft?,Ätattia ein entfaltete und nicht wenige Anhänger zählt. Allzukuhn toiD ÜOI1 iooOO Tonnen, das schon bei dem Hintransport die Auffassung derNatwnal-Ztg. erscheinen, als habe sich Gruppen Verwendung gefunden hat und auf dem, wenn

oben", in den Regierungswolken, der Wind zu Ungunsten recht erinnern, der verstorbene General v. Schwarz-

der Konservativen gedreht. Der amtliche Apparat hat dies- ^sf die Ausreise angetreten hatte. Tie Batavia hat auf mal sicherlich nicht mehr und nicht weniger für den Kandi- der Rückreise einen russischen Truppentransport nach Odessa baten der Rechten gearbeitet als bei früheren Wahlen. Ein geführt. In den chinesischen Gewässern befinden sich bereits großer Teil der ländlichen Wähler ist eben der konservativen die Dampfer Palatia und Alesia derselben Linie von denen bie letztere besonders zum Pferdetransport bestimmt ist.

Fahne untreu geworden. Norddeutsche Lloyd stellt, wie bereits berichtet, die

fördern. Diese letzteren Schiffe dürften Ende^uli auf ber G^rung weiter als bloß auf die Person des Generals er- Takurhede liegen und in der zweiten Hälfte September w rtrecfen Auch der militärische Begleiter des Generals, Deutschland eintreffen. Außerdem werden die regulären Oberstleutnant Galtet, wird in ehrender Weise bedachb Reichspostdampfer in ihren vierzehntägigen Fahrten Ruck- werden.

transporte laden, sodaß bis Ende September etwa 18- bis Auch in diesem Jahre wird der Kaiser eine No r d-> 19000 Mann in Deutschland eingetroffen sein werden. landsreise machen, die sicy an die Kieler Woche (20..

Unser Berliner Mitarbeiter schreibt unterm 30. Mai: 26 ^uni) anschließt

Tie umsichiiae Führung des Oberkommandos in China _ ^er bisherige F i n a n z m i n i st e r Dr. v. Miquel durch den Grafen Waldersee durfte eine besondere |.« ^ute mittag vom Kaiser in Abschiedsaudienz em- Ehrung des Feldmarschalls zur Folge haben. Es ver- n n worden. Ter Minister siedelt morgen früh nach lautet, daß der Kaiser seinen Tank in bie Form einer 5'rantiffurt a. M. über.

Auszeichnung kleiden will, die dem Feldmarschall bei seiner i Reichstagsersatzwahl in Gr immens Ankunft in der Heimat zuteil werden soll. Welcher Art Greifswald hat, wie vorauszusehen war, zu einem Siege diese Auszeichnung sein wird, darüber sind' natürlich nur Ke§ Don öen Sozialdemokraten unterstützten freisinnigen Vermutungen gestattet. Ta aber Graf Waldersee den höchsten Gothein geführt. Bis zum heutigen Vormittag mürbem Rang auf der militärischen Stufenleiter bereits erreidit für ^cfcu gezählt 9214, für den Landrat v. Behr dagegen hat, auch ben höchsten preußischen Orden schon beicht, Stimmen. Wenn auch noch 40 Bezirke ausstehen, so liegt die Annahme nahe, daß die Verleihung des können diese das Stimmenverhältnis zu Ungunsten des; Fürstentitels in Frage kommt. Tie ^ulitage roerben I Kandidaten wesentlich nicht mehr urnftimmen.

darüber Gewißheit bringen. Fürst Löwenstein, der Präsident des deutsck^cu

"" Katholikentages, sammelt nach den Zentrumsblättern Unter»

ffl£iltrdl£5 Ntlul. schristen für eine Erklärung gegen das Duell. Aus

m ,n 5^. L/ hn qnprffpn den ihm persönlich nahestehenden Kreisen hat er bisher

Berlin, 30. Mai. Der Großherzog von Mecklen-Unterschriften erhalten, darunter 64 von adeligen;

burg-Schwerin traf um 4/4 Uhr auf dem festlich ge- Herren. Die Zahl würde, so bemerkt Fürst Löwenstein, !schmückten Bahuhaf Wildpark ein. Der Kaiser war zum schon jetzt unvergleichlich größer sein, wenn die Off izier e Empfang erschienen. Der Großherzog trug Kürassier-Uniform ohne Gefahr für ihre militärische Stellung frei ihre An-s mit dem Bande des Schwarzen AdlerordenS. Se. Majestät! ficht bekunden könnten.

und der Großherzog küßten sich auf die Wange und schritten Ter Geh. Ober-Regierungsrat und Vortragende Rat bann die Front der von den Gardejägern gestellten Ehren- iin Landwirtschaftlichen Ministerium Frhr. v- Seher r- kompagnic ab »o«mf ein 5Botbeim« Sunttionen z?? U^rsttchnng' d?s kaiserlichen Kommissars

fuhren der Kaiser und der Großherzog m offenem Z^t-1 Militärinspekteurs der freiwilligen Krankenpflege spanner nach dem Neuen PalaiS. Königin Wilhelmina Grafen zu Solms-Baruth entbunden worden. Für ihn ist und Prinz Heinrich der Niederlande sind um 5 Uhr ^r Generalleutnant z. T. v. Perthes zum ständigen Ber- 20 Minuten hier eingetroffen. Zum Empfange waren tv tretet des Militärinspekteurs zur Erledigung der taufenden schienen der Kaiser und die Kaiserin mit der Prinzessin Geschäfte in Friebenszeiten, soweit sie nicht grunbsätzlicher Viktoria Luise, Prinz und Prinzessin von Sachsen-Altenburg, Natur sind, ernannt worden. Generalleutnant v. Perthes, die Herzogin von Albany mit Tochter Alice und mit dem der lange Zeit im Generalslabe gewesen ist, war bis zu Herzog von Sachsen-Koburg und Gotha, die Hofchargen, das seiner am 16. Juni v. I. erfolgten Peiisronierung Komm an- Hauptquartier, die KabinetlschesS, der HauSminister v. Wedel, stur der ^1. Esron m F besuch um Einführung s°wi° die hall-indisch- Gesandtschaft. An, dem Perron war st,, e^mTrT$ a n f d) c "uTu lugegange'n/ da- eine Ehrenkompagnie der Garde,ager mit Fahne ausgepellt. t bem Mangel an Goldkronen begründet ist. Tamit da4 AlS der Zug einlief, spielte die Musik die holländische Papiergeld durch die Einführung nicht vermehrt werde, Nationalhymne. Mit der Königin und dem Prinzen Heinrich sollen 20 Mark-Kaffenscheine in entsprechender Menge eiii- entstieg auch der Kronprinz dem Wagen. Er war den Gästen gezogen werden. v a,

bis Charlottenburg entgegengesahren. Nach herzlicher Be- Köln, 30. Mai. In der Vormittagssitzung des Ve i grüßuug und nach der Vorstellung deS Gefolges schritt der b an ds t ag es o er deu t schen Gewer kverein Kaiser mit der Königin Wilhelmina und dem Prinzen Heinrich wurde mit 2« gegen 2N^^Sttmmen bcs chlossen, da^Soztaltsten di- Front der Ehreukompagnie ab, woraus ein Jatabmatfd; q' 30/wat Hier fand der Parteitag

der Kompagnie stattfand. Dann erfolgte die Abfahrt nachIber deutsch-sozialen Partei (v. Liebermannscher Idem Neuen Palais. Im ersten Wagen saßen der Kaiser Dichtung) statt. Etwa 100 delegierte nahmen daran teil.

- m. i tourbc über die Thätigkeit der Abgeordneten int '

Reichstage und im badischen Landtage, sowie über bie Entwickelung der Einzelverbände Bericht erstattet. Dann beschäftigte man sich mit der Organisation unb nahm einen vom Abg. Raab eingebrachten Lrganisationsplan an. Nach der Mittagspause sprach Abg. Liebermann von Sonnenberg über die nationalen Aufgaben unb Graf Reventlow-Wulfs- hogen über bie sozialen Aufgaben ber Partei.

Gotha, 30. Mai. Auf dem Kommers des zehnten Verbandsfestes der Turnerschaften auf deutschen .Hochschulen hielt ber Regent Erbprinz von Hohenlohe-Langen­burg eine längere Ansprache, worin er sich scharf gegen vv Pessimismus in den höheren Ständen wandte und aufforderte, den Idealen treu zu bleiben.

Speyer, 30. Mai. Auf der Delegierten-Versammluns !desGesamtverbandesevangelischerArbeiter- vereine wurde in der Gewerkschafts- und Wohnungsfrage I ein Einverständnis erzielt. Viele Vertreter der ffcheimfch- cr> -.-MC' < nh T'pr (Mpirtmtber*

Stockholm, 30. Mai. Beide Reichstagskammen» nahmen heute den von der Minderheit des ^e§au^ sckufses gemachsten Vorschlag an, wonach zu N eubau t e

.. v .. ,, für das Heer 37698M Kronen bewilligt werden,

ch4 wcmiger als 13 Dampfer geck)artert ivurden. Von!warm im deutschen Volke bie Herzen der anmutigen Herrscherin Mehrheit des Ausschusses hatte vorgeschlagen, 1

*M.i Hamburg Amerika-Linie sind dies die 'Jlrlabin, die! entgegenschlagen, ist schon einmal bekundet worden, als bei Kronen zu bewilligen, während die Regierung vier Million Dor einiger Zeit mit Fracht von New ^chrk nad) dem Osten! der Vermählung Ihrer Majestät mit Sr. Kgl. Hoheit dem l verlangte.