Henerak Jouöerl f»
Ein neuer schwerer Schicksalsschlag hat die Buren in ihrem VerzweislungSkampfe gegen die erdrückende Uebermacht des englischen Weltreiches betroffen: Der langjährige Generalkommandant der Transvaalrepublik und Oberbefehlshaber der Streitkräfte beider verbündeter Freistaaten im gegenwärtigen Kriege, General Joubert, ist am Dienstagabend ll>/2 Uhr infolge eines Magenleidens gestorben. Das Telegramm aus Prätoria, welches diese schmerzliche Kunde überbringt, fügt hinzu, die Hauptstadt sei von tiefster Trauer erfüllt um den Verlust eines wahren Patrioten, eines tapferen Generals und Ehrenmannes.
Die letzte Mitteilung über Joubert kam aus Prätoria und lautete dahin, der Generalissimus sei am 23. v. Mts. aus Kroonstad dort eingetroffen und hoffe, in kurzer Zeit nach Natal zurückkehren zu können. Wenn er nun mitten in den Vorbereitungen zu dem neuen Abschnitt des Feldzuges, der in nächster Zeit seinen Anfang nehmen wird, aus diesem Leben abberufen wurde, so bedeutet der plötzliche Tod dieses hervorragenden Kriegers für die Sache der Buren zweifellos einen abermaligen schweren Verlust.
Daran kann auch die Thatsache nichts ändern, daß Jouberts Popularität bei den Buren seit Beginn des Krieges erheblich gesunken war; sein starres Festhalten an der Defensivtaktik soll namentlich unter den jüngeren Elementen der Burghers starken Unwillen erzeugt haben, ihm wird deshalb auch in erster Reihe die Schuld an der Erfolglosigkeit der Belagerung von Ladysmith zugeschrieben. Ob mit Recht oder Unrecht, wird sich erst in einer späteren Zeit beurteilen lassen. Jedenfalls steht so viel fest, daß, le länger der Feldzug in Natal dauerte, der Name Jouberts desto mehr in den Hintergrund geriet und durch die Generale Botha, Schalk Burger und Lukas Meyer mehr und mehr verdrängt wurde. Eine Erkrankung, die wohl schon der Anfang seines Todesleidens war, zwang ihn auch vorübergehend, sich vom Kriegsschauplatz zurückzuziehen und in Volksrust die Wiederherstellung seiner Gesundheit abzuwarten. Erst als nach der Entsetzung Kimberleys der tapfere Cronje mit feinen 4000 Buren am Paardeberg eingeschlossen war und dort sehnsüchtig auf Hilfe wartete, wurde Jouberts Name wieder öfter gehört. Aber er blieb zunächst noch vor Ladysmith liegen, bis auch hier der Rückzug zur Notwendigkeit geworden war. Erst jetzt schien er wieder thätiger in den Gang der Ereigniffe eingreifen zu wollen. Er nahm an den Konferenzen, die nach der Einnahme von Bloemfontein durch die Engländer zwischen Krüger, Steijn und den namhaftesten Heerführern der Buren zu wiederholten Malen abgehalten wurden, teil, war bald in Kroonstad, bald in Prätoria und bald wieder in Natal, sodüß man zu der Annahme berechtigt war, er würde jetzt thatsächlich die einheitliche Leitung der Operationen auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen in die Hand nehmen. Sein Tod verursacht da plötzlich einen Riß in der eben erst geschaffenen Organisation der verbündeten Armee, der, da er ja sofort wieder geschloffen werden muß, auch sicherlich geschlossen werden wird, der aber doch wohl mannigfache Störungen in der weiteren Kriegführung der Buren zur Folge haben dürfte. An fähigen Heerführern leiden die Buren, wie der bisherige Verlauf der Kämpfe zur Genüge bewiesen hat, keinen Mangel, namentlich wird dem General Botha, der bereits während der vorübergehenden Behinderung Jouberts das Oberkommando geführt hat, auch von europäischen Beurteilern eine ganz hervorragende militärische Tüchtigkeit nachgerühmt.
* Vom Kriegsschauplatz.
Loudon, 29. März. Präsident Krüger übernahm an Stelle des verstorbenen Generals Joubert das Oberkommando über sämtliche Buren-Streitkräfte.
Loudon, 29. März. Nach Meldungen aus Pretoria findet das Leichenbegängnis Jouberts heute statt. Derselbe wird in der Familiengruft in Walkerstrom beigesetzt.
Loudon, 29. März. Der von den Engländern gefangen Aech^U^ne deutsche Arzt Dr. Albrecht von "bet holländisches. Ambulanz ist von General ^Hler freigelassen und zu den Buren gesandt worden.
Berlin, 29. März. Wie der „Voss. Ztg." aus Lon- io n telegraphiert wird, hat nach einem Telegramm der «Morning Post" aus Bloemfontein der Vorstoß der eng« . lischen Truppen von Bloemfontein nach Norden am 25. März begonnen, eine Jnfanteriebrigade, eine Kavalleriebrigade und zwei Gardebataillone Gordon Hochländer haben bereits ein Lager bei Glen unweit vom Modderfluffe bezogen.
— Die Division des Generals Gatacre wird in Bloemfontein erwartet.
— Nach einem Telegramm des „Berliner Lokalanz." aus London widmen die englischen Blätter dem verstorbenen General Joubert durchweg hochherzige und würdige Nachrufe, in denen sie ihm die wärmste Anerkennung als einem gefallenen ehrenhaften und tapferen Feinde zollen. Vereinzelte Stimmen drücken die Meinung aus, daß Jouberts Tod das Friedensarrangement mit Transvaal erleichtern werde. — Ein weiteres Telegramm desselben Blattes besagt, aus Depeschen, welche aus Pretoria 'eingetroffen sind, gehe hervor, daß General Joubert Dienstag kurz vor Mitternacht im Alter von 68 Jahren und 60 Tagen an akuter Nierenentzündung gestorben sei. Seine Krankheit war äußerst kurz, da er noch letzten Sonntag die Kirche besuchte. Man betrachtet den Tod Jouberts als einen unersetzlichen Verlust, besonders für den Fall eines möglichen Arrangements mit England. Die von englischer Seite verbreitete Meldung, daß Joubert bei Colenso verwundet wurde, ist unbegründet; es war Kommandant Joubert, der dort verwundet wurde.
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Telegramme des „Gießener Anzeiger".
London, 30. März. Nach Privatmeldungen aus Kapstadt sollen bei dem vorgestrigen Kampfe bei Warrenton die Engländer eine Niederlage erlitten haben. Infolgedessen wird sich der Entsatz von Mafeksing länger hinziehen als man glaubt.
London, 30. März. Ein Telegramm aus Maseru vom 25. März meldet, daß die Buren eine starke Stellung zwischen Maseru und Ladybrand inne haben.
London, 30. März. Ein in Pretoria eingelaufenes Telegramm aus Kroonstad vom 27. März beruhtet, daß, nachdem Kommandant Lubbe die englischen Linien von Jacob, dal durchbrochen hat, er in Bultsontein (gegenüber Kimberley gelegen. D. Red.) mit seinen Truppen einge- trossen ist. Maseking ist, wie weiter berichtet wird, gestern abend während sieben Stunden heftig beschossen worden. Die Garnison antwortete, ohne den BurensV er - luste beizubringen. Die Engländer sind im Begriff, sich in großer Menge bei Elandslaagte zu konzentrieren.
London, 30. März. Die „Times" veröffentlicht folgendes Telegramm aus Aliwal North vom 29. März: Generral Brabant und sein Gkneralstab sind aus Roux- ville hierher zurückgekehrt. Sie beschäftigen sich mit der Vertreibung der Freistaatburen. Es sind Verstärkungen nach den von unseren Truppen besetzten Punkten abge- aangen. Kommandant Olivier ist huf dem Wege nach dem Süden begriffen, aber seine Bewegungen werden von dem Kommandanten des Basutolandes genau verfolgt und dem General French mitgeteilt.
London, 30. März. Aus Brackoender wird über Kapstadt von gestern gemeldet: Die Kolonne des Generals Settle, die Prieska am 23. verlassen hat, ist am 26. in Brackoender eingetroffen. Der Regen fällt in so großen Mengen, wie es seit dem Jahre 1895 nicht mehr der Fall war.
Berlin, 30. März. Nach einem Telegramm des „Berl. Tagebl." aus London meldet die „Times" aus Bloemfontein: Der gegenwärtige Halt in der Nähe von Bloemfontein ist absolut notwendig als militärische Vorsichtsmaßregel. Wir sind im Begriff, in eine neue Phase der Operationen einzutreten. Unsere letzten Operationen haben einen großen Verbrauch von Pferdematerial bedingt. Wir werden bei Beginn des Winters vorrücken, und müssen den Wirkungen trotzen, die der erste Frost auf die Tiere haben wird. Der Gesundheitszustand der Truppen darf ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Sie müssen eine besondere Winterausrüstung haben._____________________________________________________
Deutsches Reich.
Berlin, 29. März. Der Kaiser hatte heute morgen eine Besprechung mit dem Staatssekretär Grafen Bülow und hörte im Schlosse die Vorträge des Kriegsministers v. Goßler und des Chefs des Militärkabinetts v. Hahnke.
— Der Landtagsabgeordnete Kolifch (frs. Bg), der vor einigen Tagen vom Schlage gerührt wurde, ist heute vormittag 11 Uhr infolge eines erneuten Schlaganfalls gestorben.
— Wie der „Nat.-Ztg." berichtet wird, soll die ton» servative Interpellation wegen des Fleischschaugesetzes im Abgeorduetenhause vor Ostern nicht mehr zur Verhandlung gestellt werden. Nach den neuesten Dispositionen ist vielmehr beabsichtigt, die Osterferien des Hauses in den allernächsten Tagen, möglicherweise schon morgen beginnen zu lassen. Hiernach scheint es, so bemerkt das genannte Blatt, als ob die Interpellanten nachträglich eingesehen hätten, daß sie von der Verhandlung keinen Vorteil zu erwarten hätten.
— Die dem Kaiser geschenkte Hohkönigsburg bei Schlettstadt ist, wie die „Nat.-Ztg." erfährt, zur Aufnahme eines historischen Museums bestimmt, welches die Geschichte und Vergangenheit, Volkskunde und Eigenart des Elsaß veranschaulichen soll. Die Wiederherstellung der gewaltigen Burgruine wird bald in Angriff genommen werden.
— Bischof v. Anzer empfing gestern vormittag den Besuch des hiesigen chinesischen Gesandten, welcher aus der Provinz Südschantung stammt und mit dem Bischof von früher her bekannt ist. Im Reichstage hatte der Bischof gestern nachmittag eine Besprechung mit dem Staatssekretär Tirpitz. Für Samstag ist der Bischof beim Staatssekretär Grafen v. Bülow zum parlamentarischen Diner geladen. Den Nachrichten zufolge, welche dem Bischof aus China nachgeschickt wurden, hat sich seit seiner Abreise vor 2</2 Monaten die Lage für die ihm unterstellten Missionen verschlimmert, wenn schon eine unmittelbare Gefahr zurzeit nicht vorhanden zu sein scheint.
— Der Bundesrat hat in seiner heutigen Plenarsitzung den Etat nach den Beschlüssen des Reichstages angenommen. Derselbe wird demnächst offiziell publiziert werden.
Ausland.
Pari«, 29. März. Der Armee-Ausschuß der Kammer beschloß, die Präsenzstärke des Heeres auf 550,000 Mann festzufetzen, wenn die Vorlage zur Einführung der zweijährigen Dienstzeit durchgehen sollte.
Paris, 29. März. Der vom Finanzminister gegen verschiedene Kongregationen eingeleitete Prozeß wegen Steuerhinterziehungen im Betrage von 400,000 Frs wird in den nächsten Tagen zur Verhandlung kommen.
Paris, 29. März. Gerüchtweise verlautet, daß in einigen Tagen ein Skandal ausbrechen werde wegen der Verleihung des Ordens der Ehrenlegion an eine Persönlichkeit, welche dieser Auszeichnung unwürdig sei.
Paris, 29. März. Die dritte Kammer des Zivilgerichts berät heute über die Giltigkeit der Beschlagnahme des Eigentums Dsroul öd es und sein er Genossen. Die Summe, welche Döroulöde zu bezahlen hat, beläuft sich auf 24500 Franks.
London, 29. März. Aus Prätoria wird berichtet, daß die Stadt vollständig verschanzt wird. Die Buren haben bereits Vorkehrungen für eine langwierige Belagerung getroffen und auch ein verschanztes Lager für Frauen und Kinder errichtet.
— Die 21. Reichstagskommission hat heute nachmitt^ die zweite Lesung des Gewerbe-Unf allversichernna? gefetzes beendigt. u
— Dem „Berl. Lok.-Anz." geht aus Brüssel ein Telegramm zu, nach welchem König Leopold am Donnerstag nach Wiesbaden in die Behandlung he« Professors Pagenstecher zurückkehrt. Als der König am Montag von Wiesbaden in Lacken eintraf äußerte er zu einem hohen Bahnbeamten, daß der Nebel von feinen Augen nicht mehr weichen wolle. Demacb scheint dem König das Schicksal allmählicher Erblindung bevorzustehen.
— In der Budgetkommission des Reichstage- wurde heute die Generaldebatte über die Flottenvorlaqe fortgesetzt und die gestern abgebrochene Verhandlung über die Kosten und Beschaffung der Mittel weiter geführt, Abg. Bebel bezweifelt, daß es möglich sein werde, ohne neue Steuern auszukommen. Staatssekretär v. Thiele mann erklärt, daß er auf eine Erhöhung der Brausteuer nur hingewiefen habe als auf eine Reserve in äußersten schwierigen und dringenden Fällen. Staatssekretär Tirpitz führt aus, von der Absicht der Erwerbung neuer Flotten, ftützpunkte fei ihm nichts bekannt. Eine längere Diskussion entspinnt sich sodann über die Preise der Panzerplatten. Abg. v. Kar dorff verliest einen Brief des Freiherrn v. Stumm, worin dieser bestreitet, daß die in den Ze,, tungen enthaltenen Angaben über die großen Million^ gewinne der Lieferanten von Panzerplatten gegründet seien. Die Zahl von 173 Millionen sind weitaus zu hoch, der Gewinn viel geringer, besonders im Hinblick auf das große Risiko und die notwendigen gewaltigen Kapitalien. Abg. Müller-Fulda kritisiert die Angaben des Freiherrn v. Stumm. Staatssekretär Tirpitz betont, die Selbst- Herstellung der Panzerplatten biete große Schwierigkeiten angesichts der vorhandenen teueren Patente, des notwendig werdenden Beamtenheeres, der großen Schwierigkeiten im Disponieren, der außerordentlich hohen Gehälter usw. Die Gemeinderechnung, die in den Zeitungen gestanden, halte auch er für zu hoch gegriffen. Krupp habe sich erst auf Andrängen der Marine entschlossen, in die Panzerplattenfabrikation einzutreten. Die Preise, welche andere Staaten für Panzerplatten zahlten, seien nicht geringer als unsere Hierauf wurde eine Pause in den Verhandlungen'gemacht.
München, 29. März. Die neuen Reichspostbestimmungen über Briefporto rc. werden vom 1. April d. I. ab auch in Bayern eingeführt.
Males und KrsvinzieUrr.
*♦ Stadttheater. Nächsten Sonntag findet die letzte Vorstellung der Saison statt, und gilt diese zugleich als Benefiz für den hier allgemein beliebten jugendlichen Komiker Wilhelm Wilhelmi. Derselbe spielt den „Klempner Kullrich" in der alten hübschen Zauberposse mit Gesang „Die Galoschen des Glücks", und hat mit diesem echten volkstümlichen Stück sicherlich eine gute Wahl getroffen. Bei der großen Beliebtheit des Benefizianten dürfte diese Schlußvorftellung nochmals ein cmSverkausleS Haus bringen. Herr Wilhelmi hat uns im Lause der Saison wiederum viele heitere Stunden bereitet; aus allen feinen Rollen lacht und eine natürliche, frische Rowiit entgegen. Wir erinnern nur an die vorzüglichen Darstellungen seines „Rößlwirt", „Schneider Jetter", „Wuppe", „Zettel', „Gelbsiegel", „Schwefelmann", „Florian Böhlke", „von Schönhahn", „Sauerbrei", „Strehsen", „Postillon Lerche", „Student Stanislaus", „Haushofmeister Phllipp", bund Robert" und „BabbS" in „CharleyS Tante". Der letzte Sonntag wird dem humorvollen Künstler nochmals Gelegenheit geben, feine Komik und feine KoupletS voll und ganz zu entfalten. . ....
** Krieger-Denkmal. Bekanntlich ist beab|i®- tigt, unser Krieger-Denkmal aus dem Marktplatz an 10. Mai, dem Jahrestag des Friedensschlusses nach glorreichen Kämpfen mit Frankreich, zu enthüllen, d® * felnd, daß bis dahin das Denkmal fertig sein wird, unsere Bürger täglich an dessen zukünftigen Standort oo über und verwundern sich, mit welcher Gemummten Vorbereitungen zu dem Aufbau des Werkes von Ita gehen. Nach unseren Erkundigungen an zuständiger hat der Bildhauer Habich-Darmstadt, der ausstihrend Künstler, die Erklärung abgegeben, daß am 10. Mat, wn! beabsichtigt, die Enthüllung des Denknrals vor sich gehen könne. Se. Königliche .Hoheit der Großherzog hat btf Programm zu der Euthüllungsfeier bereits gmchmlgd und sein Erscheinen zu derselben tn sichere Aussicht ge|teIlK
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