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31.3.1900 Erstes Blatt
 
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kiloharter Habich wird in den nächsten Tagen hier ein- treifcn, um dann energisch das Werk zu fördern.

** E i n G i e s; euer K ü n st l e r. lieber ein Kunstler- hnjcrt im Kurbause zu Arnstadt, das am 25. d. M. statt- ivnd, spricht sich ein Berichterstatter des dortigenAllg. Siizeigers" sehr lobend aus. In dem Konzert wirkte auch ein Gießener Künstler, Herr Hüttenberger, mit. lieber Mn Spiel wird berichtet: Im Solospiel (Violine) prä­sentierte sich Herr Hüttenberger als ein würdiger Schüler dcs Herrn Konzertmeister Corbach. Sem Ton ist groß und edel, seine Technik bedeutend, seine Bogenführnnst elegant, sein Spiel seelenvoll und von tiefer Auffassung zcugenb. Großer Beifall folgte seinen Darbietungen, der ihn zu einer sehr dankbaren Zugabe veranlaßte.

** Gewerbebank Gießen. Tie auf gestern abend in den Saal des Kaffee Leib einberufene Generalversamm­lung der Gewerbebauk eing. G. m. unb. H. war von zirka 95 Mitgliedern besucht. Der Vorsitzende, Herr Carl Loos, eröffnete die Versammlung und erstattete den Geschäfts­bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr 1899; aus diesem Berichte ist zu bemerken, daß der Stand des Institutes ein durchaus solider und guter ist, und daß die Geschäfte in allen Zweigen wesentlich größere gewesen sind, mit einem gesamten Mehrumschlag von über dreieinhalb Millionen Mark. -Der Reingewinn ist gegen das Vorjahr um zirka 2000 Mark zurückgeblieben; es hat dies einesteils seine Ursache in dem teuren Geldstande des vergangenen Jahres, anderuteils war die Leitung der Bank veranlaßt, am Ende des vorigen Jahres an den Werten der eigenen Effekten zirka 4000 Mart abzuschreiben wegen des zu dieser Zeit sehr niederen Kursstandes der Papiere. Aus dem all­gemeinen Bericht ist zu bemerken, daß der Aufsichtsrat in einer Sitzung vom 29. Juli v. I. beschlossen hatte, aus Anlaß, daß es am 10. August v. I. 25 Jahre waren, seit Herr Wagner dem Vorstande der Bank angehört, in dank­barer Anerkennung der Leistungen unb Verdienste des­selben um das Gedeihen und Emporblühen des Institutes, denselben zum Direktor der Bank zu ernennen, und Herrn Wagner ein Anstellungsdekret zu erteilen, in welchem die Acmk dem Jubilar eine Pension von 2000 Mark zusichert fite den Fall, daß Herr Wagner in den Ruhestand treten sollte. Diese Beschlüsse des Aufsichtsrates fanden in der gestrigen Generalversammlung einstimmige Annahme, und bkthätigte die Versammlung auch ihrerseits das Vertrauen und die Anerkennung hinsichtlich des bisherigen segens­reichen Wirkens ihres langjährigen Rechners Herrn Wagner im Interesse der Gewerbebank. Die übrigen Gegenstände der Tagesordnung fanden nach Antrag des Aufsichtsrates ihre Erledigung. In den Aufsichtsrat wurden die statuten­mäßig ausscl-eidenden Herren D. Heil mit 88 Stimmen, (£. Berg mit 81 Stimmen, H. Leib mit 86 Stimmen, Ehr. Leo mit 81 Stimmen und L. Flett mit 78 Stimmen wieder- gewählt. Möge auch fernerhin die Genossenschaft mit ihren segensreichen Einrichtungen und idealen Zielen und Be­gebungen weiter blühen und gedeihen, und reiche Früchte »ringen in den weitesten Schichten unseres wirtschaftlichen Md gewerblichen Lebens.

Vermischtes.

* Thorn, 29. Mürz. Hier ist die Meldung einge- gangen, daß der Jngenieuroffizier Wessel, der vor mehreren Wochen auf dem Transport nach Thorn ent­sprungen war, in London verhaftet wurde.

Gerichtssaal.

Berlin, 29. März. Die Prozeßverhandlungen gegen den vairkier Sternberg begannen heute vor der im kleinen Schwurgerichts­saale tagende« 8. Strafkammer des Landgerichts I. Der Zudrang der Äeugen und des Publikums zum Verhandlungssaale ist ein sehr großer. Sternberg wird beschuldigt, in den Jahren 1897 bis 1899 mit der Harte Erhard und Frida Woyde, beide unter 14 Jahren alt, unzüchtige Handlungen vorgenommen und die 1884 geborene Marie Tourna^on »erführt zu haben. Nach Verlesung des AnNagebeschlusses beantragt der Staatsanwalt den Ausschluß der Oeffenllichkeit während der ganzen Dauer der Verhandlung. Der Grichtshof beschließt nach diesem Anträge.

Arbeiterbewegung.

Dux, 29 März. Da neuerlich wieder in »inzclnen Bezirken US Brüxer RevterS der Streik ausgebrochen ist, ist der Befehl zur Harückzietzung des Militärs einstw<ilcn aufgehoben worden.

Frankfurter Dtadttheater.

Wie nunmehr festgef.tzt worden, wird die französische Sängerin Madame Melba am Montag dem 9-, und Mittwoch dem 11. April In Frankfurt im Opernhause auUretcn.

Universität und Hochschule.

Gestorben. De. Ki.chenrat Dr. Julius Lobe, der mit Hans von der Gabelertz die Bibelübersetzung deswfilas" h^rauSgab, 96 Jahre alt, in Rasrpbas bei Altenburg. Der Historiker Hoirak Pros. Dr. Hetnr. Theodor Flat he In Loschwitz bet Dresden, wo er seit mehrenn Jahren im Ruhestand lebte, im Alter von 72 Jahren. In Mannheim Pros. A. Richter, ein hervorragender ©d)ub mann, der am dortigen R^alavmnasiu'n lange Jabr-; thälig wur.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Zell a. d. Mosel, 29 März. (Telegramm). In heutiger Gmeraloersammlung wurde Herr Bankier Grünewald von Gießen neu in den Au sichtsrat der Zeller BoikSbank gewählt, sowie die Verteilung einer Dividende von 10 P.ozent beschlossen.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst. >

In der Stadtkirche.

Sonntag den 1. April. Judica.

Vormittags 91/i Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde.

Pfarrer Dr. Grein.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Mittwoch den 4. April, abends 6 Uhr: 6. Paffions» andacht. Pfarrer Schlosser.

Die nächsten Abendmahlsfeiern für Matthäus- und Markusgemeinde gemeinsam, finden statt am Gründonnerstag, abends 6 Uhr, und am Karfreitag im Vormittagsgottesdienst.

Sonntag den 1. April, abends 6 Uhr: Vereinigung der ton» firmierten männlichen Jugend au8 der Markusgemeinde.

In der Johanneskirche.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Euler.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.

Pfarrer Euler.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nächsten Sonntag, Palmarum, Buß- und Bettag.

An diesem Tage wird in allen Gottesdiensten eine Kollekte für bedürftige hessische evangelische Gemeinden unter vorwiegend katho­lischer Bevölkerung erhoben.

Am Gründonnerstag findet Beichte und hl. Abendmahl für die Lukas- und die Joyannesgemeinde, abends 8 Uhr, statt.

Am Karfteitag findet Beichte und hl. Abendmahl für die LukaS- und die JohanneSgemeinde im DormtttagSgottesdienst statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 31.März.

Nachmittags um 4>/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 1. April. Pasfionssonntag.

Feier deSGroßen Gebetes".

Vormittags von 6</o Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;

vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion;

Aussetzung des Allerheiligsten. Beginn der Betstunden.

um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe.

, um 10 Uhr: Die dritte heil. Messe.

Die Betstunden werden von vormittags 7 bis nachmittags 6 Uhr ununterbrochen gehalten.

Nachmittags um 6 Uhr: Letzte Betstunde; darauf feierlicher Schluß mit Te Deam.

Montag und Dienstag, nachmittags von 3 bis 6 Uhr.werd en fremde Priester Beicht hören.

Mittwochabend um 6 Uhr ist Fasten-Andacht.

Freitagabend um S Uhr ist Muttergottesandacht.

Gottesdienst btr israelitischen KeligirmsgefeNchrft.

Sabbathfeier am 81. März 1900.

Freitag abend 6 Uhr, Samstag vormittag 8« Uhr: Predigt.

Nachnnttags 3vo Uhr, Sabbathausgang 1*° Uhr.

Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, abends 6° Uhr.

WKmstM-Knriise

Markus Bauer, Kirchenplatz II.

Keueste MMmißm

Depeschen deS Bureau , Herold".

Berlin, 30. März. Zu den in jüngster Zett aufgetauchten Gerüchten über geheime russisch-bulgarische Verein­barungen wird denBerliner Neuesten Nachrichten" aus Petersburg gemeldet, daß die Gerüchte von einer be­

vorstehenden russisch-bulgarischen Militär-Konvention im Auswärtigen Amt, ebenso bestimmt in Abrede gestellt werden, wie alle Übrigen über die zwischen Rußland unb Bulgarien in der letzten Zeit stattgehabten Verein­barungen. Der Besuch des heute in Petersburg ein» treffenden bulgarischen Kriegsministers sei fut angem erwartet und nur eine Erwiderung deS Besuches >es im vorigen Herbst nach Bulgarien abkommandie t gewesenen russischen Generals Jepantschin.

Berlin, 30. März. DiePost" veröffentlicht folgendes Telegramm des Freiherrn von Stumm: Auch die Behaup­tung der Germania, daS Werk zu Neunkirchen be­zahle an dasjenige in Dill in gen 20 000 Mk. für Un­terlassung der Schienen-Fabrikation, ist wieder unwahr. Ich verzichte auf weitere Widerlegungen der täglich neu austauchenden Anfeindungen.

Berlin, 30. März. DerLokal Anzeiger" meldet ans Nom: Nach Schluß der gestrigen Kammersitzung berief Pelloux eine Sitzung der Kammermehrheit ein, zu der 237 Delegierte erschienen waren. Pelloux erklärte, daß er, falls eine Aenderung des Reglements durchgebracht würde, die Umsturzvorlage zurückziehen würde.

Berlin, 30. März. In der Budget-Kommission deS Reichstags wurd gestern nachmittag 2 Uhr die Be­ratung wieder ausgenommen. Bei der Frage: Welche neue Steuern beabsichtige die Regierung zur Deckung der er­forderlichen Mittel durchzuführen? Äbg. Müller-Fulda meinte, neue Finanzquellen würden zweifellos erschlossen werden müssen. Aus eine Anleihewirtschaft könne man sich nicht einlassen. Staatssekretär Frhr. v. Thielmann er­klärte, der Regierung seien die Lotterie und das Saccharin als passende Steuerobjekte erschienen. Abg. von Kardorff schlug einen Fahrkarten-Stempel für die erste unb zweite Klasse ber Eisenbahn vor. Abg. Müller-Fulda meinte Conossement-Stempel unb einen Stempel fürSchiffahrtkarten empfehlen zu können. Staatssekretär v. Thielmann erwiderte, zu den weiterhin erwogenen Steuer-Projekten gehöre auch der Stempel auf See-Passagen; ein solcher auf Land-Passagen sei ihm neu. Die Reichs-Erbschaftssteuer sei vielfach erwogen, doch habe sie wenig Zustimmung gesunden. Die Erörterung des Restes des Zentrums - Antrages wurde dem Wieder- zusammentritt der Kommission am 25. April Vorbehalten.

Berlin 30., März. Gegenüber einer Meldung der Frankfurter Zeitung" kann dasBerliner Tageblatt" fest­stellen, daß Dr. Lieber sich anhaltend wohl befindet, und heute oder morgen nach Samberg überzusiedeln gedenkt.

Wien, 30. März. Seit 36 Stunden wütet hier und in der Umgegend ein furchtbarer Schneesturm, der großen Schaden anrichtet. Der Schnee ist an manchen Stellen meterhoch. Pferdebahn und Stadtbahn mußten den Verkehr einstellen, unb die Eisenbahnzüge treffen mit großen Verspätungen ein.

Paris, 30. März. Mehrere Zeitungen melden die Verschiebung der Eröffnung der Ausstellung auf den 1. Mai, da die Arbeiten noch zu wenig vor­geschritten seien.

Paris, 30. März. DieAurvre" berichtet, daß Esterhazy vor dem französischen Konsul in London wich­tige Enthüllun gen über die Affaire Dreyfus und über die Angelegenheit Deroulede, und über andere Militär- Skandale gemacht hat. Betreffs der Treyfus-Affaire soll Esterhazy Beweise für die Schuld verschiedener Generale erbracht haben. Boisdefsre, Pelloux und Gonse sollen die ganze Angelegenheit ins Werk gesetzt haben. Paty de Elam sei nur ein Vermittler, und Esterhazy das Instrument ge­wesen, das die Befehle der Vorgesetzten auszusühren hatte.

Lissabon, 30. März. Nachdem die P e st in Por - t u a a l erloschen ist, wird das Ein- und Ausfuhrverbot wieoer aufgehoben.

London, 30. März. Aus Hongkong wird vom 29. März berichtet: Kwing ju Pui, einer der Haupt­mitglieder ber Reformpartei unb früher Chef Redakteur eines gelesenen Blattes, ist verhaftet und nach Kanton abgeführt worden. Der Gouverneur von Hongkong und der englische Konsul haben deshalb ein Protestschreiben an Li Hung Tschang gerichtet. Bis jetzt wurde der Ver­haftete nicht wieder freigelaffen.

Bekanntmachung.

Das Fahren der zwei vierräderigen Gießfässer und eines zweirädertgen Gietzfafses pro I. April 1900/1901 hll im Submission-wkge vergeben werden. Refl--klierende wollen ihre Unten bi» zum 5. April l. I. verschloffen, mit entsprechender Aufschrift »ersehen, bei der uaterzeichntlen Behörde einreichen, woselbst auch die Bfbingungen eingesehen werden können.

Gießen, am 29. März 1900.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 2152 ® n a u 11).

Kaufmännische Fachschule.

Da die öffentliche Prüfung unserer Fachschule diesmal ausfällt, so geben wir hierdurch bekannt, daß d e Arbeitshefte ber Schüler Sonntag ita 1. April, vormittags von 10 bis nachmittags 1 Uhr im Lehrsaal I kt Schule, Nordanlage 15, zur Ansicht von Interessenten ausgelegt sind. us Die Schnlkomwifsion der kausmäuuischeu Fachschule. KieueiMtkrverkM für Gießen und Umgegend.

Versammlung

Sonntag den 1. April, nachmittags 3 Uhr, bei Bauer.

Tagesordnung ist bekannt. Es wird aber nochmals ausdrücklich taffluf hingewirsen, daß bei spätere« Bestellungen von Wohnungen «tf pünktliche Lieferung nicht gerechnet werden kann.

Wegen Anschluß an eine Haftpflichtversicherungs-Gesellschaft wird Mreicher Besuch erwartet. Der Vorstand.

Montag btn 2. April 1900,

nachmittags 2 Uhr,

versteigere ich mit Einwilligung deS Herrn Bäckermeisters Fritz Schreiner in dessen Hof, Eingang Wetzsteingasse:

Eine große Partie Haus- und Küchen­gerätschaften, Kleidungsstücke, namentlich 1 Kleiderschrank, 1 kleine Kommode, 1 Blumentisch, 1 runden Tisch, 1 hölzerne und 2 eiserne Bettstellen, 4 Stühle, 1 Signalhorn (für Schaubuden), 1 Nebel- bilder-Apparat, 10 Bände Meyers Kon­versationslexikon und viele kleinere Gegen­stände. Die Versteigerung findet be­stimmt statt.

2440 Geißler, Gerichtsvollzieher.

Bekanntmachung.

Zur Holzversteigeruug im Ge­meindewald zu BerSrod vom 21. unb 22. d. Mts. wird hiermit den Steigcrern eröffnet, daß das betr. Brennholz genehmigt worden ist, da­gegen aber das Bau-, Werk- und Nutzholz dem Tarif nicht gleich ge­kommen, nicht genehmigt worden sei.

Bersrod, den 29. März 1900.

Der Grosih. Bürgermeister.

Bücher. 2436

MMm-Dersttigtrvns.

Montag den 2. April, nach­mittags 2 Uhr, versteigere ich im Bieker'schen Saale, Neustadt Nr. 55 dahier, nachverzeichnete Gegenstände:

Eiue Herren- und eine Damen-Uhr, eiue Näh­maschine, eiue fast neue Waschmaschine, ein voll- stävd.Bett, eiue Kommode, ein Sopha, einen ovalen «ud eiueu viereckigen Tisch, einen Spiegel, zwei Schließ- körbe, Weißzeug und Kleider, so­wie Haus- und Küchengeräte.

2444 I. A.: Schneider.

MI. Mchlhms.

Freibank. 2384

Heute und morgen:

NfnW 54 W MMch 50 M

Jagdschlötzchen

Dutenhofen

iiigl. Zalmhechte u KMche.

Oelfarbe

nutzfarbig, aber vorzüglich von Qualität, gut trocknend, zum Grundieren, für Außenanstriche, für Geräte als Wagen, Karren u. s. w. ganz besonders geeignet. 1 Pfund 40 Pfg., größere Quantitäten entsprechend billiger, empfiehlt 2449

Otto Schaaf, ______________Seltersweg 39._________ | Eins. u. Doppel-Feilem empfiehlt zu staunend billigen Preisen

Kaufhaus S. Elsoffer.

Von Rechtswegen

sollte jedermann wissen, daß DürkoppS Diaua und Elektra die besten uhd billigsten Fahrräder der Welt und zu haben sind bei 1973

Joh. Fr. Schaaf,

Wetzsteiustratze 44.