Ausgabe 
30.3.1900 Zweites Blatt
 
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Grundstock ihres Vermögens anlange, erfreut habe; denn es sei aus Stiftungen der Fürsten und der Privaten zu religiösen Zwecken hervorgegangen. Die Rede des Abg. Weidner sei ihm eine wahre Freude gewesen, weil in ihr die religiöse Ueberzeugung mit besonderer Wärme zum Ausdruck gekommen sei. Auch er vertrete den Grundsatz von möglichster Unabhängigkeit der Kirche von Staat.

Abg. Wolf bedauert die oft ungeschickte Verteidigung der Vorlage durch ihre Freunde, wenn man Befürchtungen des Austritts an die Erhöhung der Kirchensteuer geknüpft habe. Wer aus solchem Grunde ausscheide, sei ein un­gesundes Glied am Leibe seiner Kirche. Daß der Abg. Ulrich in seinen Ausführungen nicht so weit gegangen sei, zu sagen:Den Himmel überlassen wir den Engeln und den Spatzen", darüber wundere er sich. Die Anschauungen dieses Abgeordneten möchten einst im Zukunftsstaat zum Durchbruch kommen, heute habe Hessen noch seine christlich­staatliche Verfassung, und christlich-deutsche Jugenderzieh­ung solle und müsse bethätigt werden.

Abg. Schönberger: Von oben her würden oft Beispiele gegeben, die in der breiten Masse des Volkes Zweifel an der Wahrheit zu erwecken und zu bestärken geeignet seien. Aber die Religiösität sitze noch tief im Volke, und schlecht wäre es bestellt, wenn die Erhöhung der Kirchensteuer, an die man sich rasch gewöhnen werde, den religiösen Sinn untergraben könnte. Die Kirche müsse zur Beschaffung ihrer Mittel in Zukunft Don ihrem Be­steuerungsrecht besser Gebrauch machen.

Abg. Gut fleisch: Wenn man den von einigen Freunden der Vorlage geäußerten Wünschen entspräche, die weit über die Begründung durch die Regierung hinaus­gingen, würde man rasch zu dem nicht gewünschten Staats- kirchentum gelangt sein. Aus den Erwägungen des Abg. Weidner, daß eigentlich der Staat überhaupt für die Kirche zu sorgen habe, dürfe man nicht beschließen. Den Wert der Kirche wolle man würdigen, und keine Loslösung in dem Sinne, daß man ihre Leistungen gleichgiltig betrachte. Durch historische Beziehungen seien auch Verpflichtungs­gründe geschaffen worden. Das Bedürfnis einer Trennung zwischen Staat und Kirche sei vorhanden gewesen, und mit der Kirchensteuer die Unterlage geschaffen worden, die die Kirche auf eigene Füße stelle. Wenn eine Revision dieses Verhältnisses erfolgen solle, so müsse der Staat sie ein für allemal vollziehen; die Ziele der beiden Gemein­schaften seien im Grunde ja gleich, aber es gelte: Getrennt marschieren, vereint schlagen. Zu solcher Abscheidung, die die Kammer von solchen Debatten befreie, reiche er die Hand, ohne daß es ihm auf einen höheren oder niedrigeren Zifferbetrag ankomme. Er habe mit vielen Geistlichen gesprochen, die über eine solche Vorlage nicht erfreut ge­wesen seien. Was die sonstigen Befürchtungen (Austritt aus der Kirche bei Erhöhung der Kirchensteuer rc.) anlange, so verweise er auf die Generaldebatte der evangelischen Landessynode im September v. I. (Redner verlas einzelne Ausführungen der Syn. Lucius, Dr. Stade und Hallwachs). Wenn die Regelung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche in dem von ihm gedachten Sinne ersolgen würde, so zweifle er nicht, daß damit die Selbständigkeit der Kirche am besten gewahrt würde. Wenn er aus diesen grundsätz­lichen Erwägungen gegen die Vorlage sei, so habe dies mit seinem Entschluß, auf kirchlichem Gebiete zu helfen, gar nichts zu thun. Abg. Schmeel habe an die schwierige Lage der Geistlichen erinnert; aber die Aufbesserung der Gehalte der Geistlichen komme hier nicht in Erwägung, sondern Zuschüsse in toto. Die Gehaltsaufbesserung scheine man vorgeschoben zu haben, um die Abgeordneten zu vin- kulieren.

Staatsminister Rothe: Er habe sich von vornherein auch gegenüber den Herren des Ausschusses, in dem die Vorlage auch mit der Aufbesserung der Gehalte der Geist­lichen motiviert worden sei, seinen abweichenden Stand­punkt Vorbehalten, und ihn auch gestern klar gelegt. Die Regierung begründe die Vorlage nun damit, daß das Ver­hältnis zwischen Staat und Kirche zur allseitigen Zufrieden­heit auf dem status quo ante zu erhalten sei. Einer definitiven Regeluna im Sinne des Abg. Gutfleisch sei ec nicht abgeneigt, jedenfalls ober müsse man die Ergebnisse der Steuergesetzgebung, die ja eine vollständige Verschie­bung bringe, erst abwarten.

Abg. Ulrich greift den Abg. «schnöder an und sucht seinen Gesinnungswechsel in der Auffassung der Selbstän- d.igleit der Kirche festzulegen. Weiter wendet er sich gegen den Abg. Schmitt. Er habe nicht die Absicht der Kirche

ist nirgends weniger eine Phrase als bei uns. Wir haben keine politische Demokratie, aber eine soziale. Wir haben ' Klassen, aber keinen englisch-chinesischen Kastengeist; wir haben Schranken, aber keine Kluft..... Und um fort­

zufahren : Englands Kraft besteht in der anspruchsvollen Schätzung seiner selbst, Deutschlands Größe in der be­scheidenen Würdigung alles Fremden. England ist selbst­süchtig bis zur Begriffsverwirrung, Deutschland gerecht bis zur eigenen Preisgebung. Und nun zum Schluß: Eng­land ist praktisch, Deutschland ideal".

In diesen Ausführungen scheint mir der Höhepunkt des Buches erreicht. Wie gesagt, sie sind cum grano salis zu nehmen. Aber es bergen sich wahre Perlen darunter. Und man vergesse nie: so hat ein Fünfundzwanzigjähriger geurteilt. Was verschlägt es gegenüber solchen, wie am ersten Tage herrlichen Partien, wenn andere Abschnitte des Buches einen veralteten Eindruck machen, und höchstens noch ein historisches Interesse beanspruchen dürfen? Selbst der schärfste Beobachter, dem sich das wechselvolle Heute, wie Goethes Brahmanin das Wasser, zur Kregel in der Hand ballt, muß dem Ewig-Gestrigen seinen Tribut zahlen.

So streng er im einzelnen urteilt, so unnachsichtig er verurteilt, überall hat man die Empfindung: hier spricht ein Mann, dessen Ansicht einer tiefen Kenntnis entspringt.

Daß Fontane nicht niedrig über England dachte, lehrt grade jenes Parallelen-Kapitel, das mit den Worten schließt: Ja, England ist das erste Land der Welt, doch Deutsch­land noch ein wenig vorher". Nirgends aber stimmt er in den schnöden Engländerhaß ein, den seit Treitschkes Tagen alle satten Bierbankpolitiker auf ihrem Panier leuchten lassen. Wie denn die Engländerverachtung bei uns zum größten Teil aus oberflächlicher Kenntnis oder barer Un­kenntnis stammt. Wer ein Volk will recht verstehen, muß in Volkes Lande gehen, darf sich aber nicht dem im eigenen

unterstellt, die Darlehn vorigen Jahres nicht zurückzu­zahlen, aber thatsächlich falle die Rückzahlung aus, wenn der Rückzahlende 10000 Mk. gebe und 70 000 Mark dafür empfange. Nachdem Redner seine atheistische Welt-An­schauung dargelegt, gab er noch die Erklärung ab, daß er den Geistlichen eine anständige Bezahlung wünsche, aber durch die Gläubigen, nicht unter zwangsweiser Heran­ziehung derer, die auf anderem Boden des Glaubens ständen.

Abg. Schröder spricht dem Vorredner als einen ent- gotteten oder gottlosen Menschen die Berechtigung ab, über die Kirche zu reden. Er müsse nach Lage der Debatte die Abstimmung als für oder gegen die atheistische Welt-An­schauung des Abg. Ulrich gerichtet ansehen, falls er sich in seinen Anschauungen geändert habe, so habe er eben gelernt" und sei gewachsen an innerer Erkenntnis. Davon habe er sich überzeugt, daß ohne religiöses Leben, inneres Leben und Bethätigung weder der Einzelne noch der Staat gedeihen können, (alls. Zustimmung.)

Abg. Weidner: Auch er wünsche, wie der Abg. Gutfleisch, nicht eine Wiederholung dieser Debatte, und werde gegen ein definitives Abkommen mit der Kirche nichts einwenden. Er bitte dringend die Vorlage zu be­willigen und sich die Ueberzeugung zu erhalten, daß die Pflege der Religion ein außerordentlich wichtiger Faktor unseres Staatslebens sei, und es eine heilige Aufgabe sei, das kirchliche Leben zu erhalten.

Ministerialrat Dr. B r e i d e r t stellt gegenüber einer irrtümlichen Auffassung des Vorredners fest, daß betont worden fiei, die Regierung werde wohl auch im nächsten Jahre den gleichen Betrag in das Budget einstellen.

Abg. David schiebt die ihm und Abg. Ulrich zu­geschobene Schuld an der Gestaltung dieser Debatte auf den Abg. Schröder zurück. Die Weltanschauung seiner Partei sei genau so berechtigt, wie jede andere; wenn jene ange­griffen werde, greife man diese an. Die Verquickung von Staats- und Kirchenfinanzen habe sich in der Geschichte, besonders für die Kirche, verhängnisvoll gezeigt. Wenn seine Partei sich um die Verhältnisse kümmere, so übe sie das Recht und die Pflicht aus, jeden Ausgabeposten zu prüfen. Redner ersucht die Möglichkeit der Ausscheidung der Religion von der Sittlichkeit zu erweisen, und verteidigt seine Lebensauffassung. Die Regierung habe den noch im vorigen Jahre vertretenen Standpunkt mit der heutigen Vorlage verlassen, und thatsächlich sei die Rückzahlung des der Kirche gemachten Darlehns ausgeschlossen, wenn man nicht vom juristischen Standpunkt die Verhältnisse ansehe.

Der Präsident Haas bezeichnet die Aeußerung des Abg. David,die Religion werde nur so lange bleiben, als die Menschen auf einer rückständigeren tieferen Stufe ständen", als schwerverletzender Natur und ungehörig.

Abg. Schmeel: Die Art und Weise, wie die sozial­demokratische Partei die Weltanschauung anderer heute behandelt habe, müsse für viele schwerverletzend gewesen sein. Das Haus sei in solchen Debatten von einer außer­ordentlichen Langmut beseelt (sehr richtig!) Abg. Gut­fleisch wünsche eines Auseinandersetzung, aber'bis'dahin solle man doch auf dem historisch-rechtlichen Boden verharren, wie er gegeben sei.

Abg. Gut fleisch glaubt zu wissen, daß die evange­lische Kirche zu einer Verständigung auf Vertrags- und gesetzgeberischem Wege nicht bereit ist; solange er dies wisse, übe er durch Verweigerung der Mittel für ihre Be­dürfnisse einen Zwang auf sie aus. Die Behauptung des Abg. Schröder, die heutige Abstimmung sei eine Ab­stimmung für oder gegen den Atheismus, weise er als durchaus unzulässig entschieden zurück; das sei ein Exzeß solcher Diskussion über kirchliche Dinge.

Abg. Schmitt bedauert die Richtung dieser Debatte. Mit einer Auseinandersetzung sei er einverstanden, Neigung zum Staatskirchentum sei bei ihm nicht vorhanden. Der Abg. Ulrich habe mit seiner Aeußerung gegenüber dem Abg. Wolf, dessen, Ueberzeugung beruhe Inur auf Hypothesen, die christliche Ueberzeugung schwer beleidigt.

Ministerialrat Breid er t hat die Ueberzeugung, daß die evangelische Kirche zu einer Verständigung mit dem Staat recht wohl bereit sei, und weiß nicht, woher der Abg. Gutfleisch die Gründe zu gegenteiliger Auffassung hat.

Die Debatte wird geschlossen.

Der Berichterstatter Abg. I ö ck e l rechtfertigt mit war­men Worten die Vorlage, und weist insbesondere auf die Thatsache hin, daß der heutige Staat nicht religionslos sei, und ein solcher Satz auch nicht von der Mehrzahl des

Lande herrschenden Irrwahn blindlings unterwerfen, j Dabei ist Fontane weit davon entfernt, die eigene Na- ' tionalität über Bord zu werfen und, ein anderer Jean de France, in Schönrederei und Sittennachäffung zu ver­fallen. Er läßt sich auch nicht von dem stoischen Schibboleth des nil admirari die Brust schwellen. Noch viel weniger aber ist er der armselige Philister, der allüberall seinDa­heim ist daheim" stöhnt, und den alle Reisen nur zu einem Lobgesang auf seinen Krähwinkel, zu einem Preislied seiner Stammkneipe über alles in der Welt entflammen. Un­befangen läßt Fontane die Dinge an sich herantreten, gerne heimische Verhältnisse bei der Beurteilung zu Grunde legend. Der Berliner regt bei jeder Gelegenheit die Schwingen: wenn er sich bet Vossischen Zeitung, der Kon­zerte in den Zelten und der Zuckerbäckerei von Spargnapani erinnert, wenn er auf dem Schlachtfeld von Culloden des großen Sterns" (Charlottenburger Chaussee) gedenkt und Obau, als Schöpfung der Dampfschiffahrtslinien, mit He­ringsdorf und Misdroy in Beziehung bringt. Und bei solchen Einzelheiten ist die persönliche Note, die er gern, aber nicht vordringlich anklingen läßt, von unwidersteh­lichem Reiz.

Durch das ganze Buch tönt uns entgegen, was einst der verbannte Byron dem Land von Nebel, Kohlendampf, Porter und Canning zugerufen hatte:England, with all thy faults I lobe thee still". Fontane's Beispiel kann es uns darthun, wie unrecht Heinrich Heine hatte, als er schrieb:Schickt einen Philosophen nach London, beileibe keinen Poeten".

Möge dieses erste Buch des alten Fontane nicht ungehört wie die Stimme des Predigers in der Wüste verhallen.

Berlin. Dr. Max Meyerfeld.

Hessenvolkes geteilt werde. Der Staat verlange die Er­ziehung,, in einer Religion durch Gesetz und in diesem Sinn« habe man ein Staatskirchentum. Der Staat müsse für di« Erhaltung religiöser Anschauung aus Gründen der Selbst erhaltung Sorge tragen, er müsse auch sorgend und Helsens denen zur Seite treten, die in erster Linie zur Lösun» dieser Aufgabe berufen seien. '

Präsident Haas sieht in der Aeußerung des Ulrich, wie sie Abg. Schmitt wiedergegeben, eine Hörigkeit.

Abg. Ulrich bestreitet, richtig verstanben worden w sein, hat inbes bie Meinung, baß jebe Weltanschauung Hypothese sei. ^Leiter wendet er sich gegen den Abq Schröder, der ihn koramiert habe, nicht umgekehrt, wie dieser behaupte.

Abg. Schröder will von Abg. Gutfleisch falsch der- ! standen worden sein.

Abg. Schmitt hält die Aeußerung des Abg. UlriL auch in ihrer zweiten Wiedergabe für genügend, um gerux , zu werden. Das Gefühl für die religiöse Ueberzeugung anderer scheine er verloren zu haben.

Die von der Regierung verlangten Beträge von 70 000, 35 000 und 600 Mark werden hierauf gegen sieben Stimmen bewilligt. Schluß der Sitzung 12 Uhr 15 Mir.

Nächste Sitzung: Donnerstag, Vorm. 9 Uhr.

Lokales Md Provinzielles.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welche« Inhalte», werde« grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 29. März 1900.

* * Seschicht-kalenver. (Nechdruck verboten.) Vor 101 Zehr«, am 30. März 1799, wurde zu BreSlau der berühmte Theolog« August Gotttreu Tholuk geboren. Er wirkte 50Jahre lang Iw Halle a. d. S. als akademischer Lehrer und Seelsorger, al« et» greifender Prediger und wissenschaftlicher Schriftsteller. Am meisten verbreitet stad seine geißes und redegewandten Predigten: »Die Stunden der Andacht und die neutestamentlichen Kommentare'. Th. starb am 10. Juut 1877 in Halle a. d. S.

Empfang. Se. König!. Hoheit der Großherzoq empfingen am 28. März u. a. den Hosbaurat Mellor aus Büdingen, den Amtsrichter Dröll aus Alsfeld, bei Amtsrichter Noack aus Herbstein.

Ordens-Verleihung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 26. März geruht, dem Oberleutnant und Regiment»» adjutanten Ehrhardt im 4. Großh. Infanterie RegimenL (Prinz Karl) Nr. 118 das Ritterkreuz 2. Klaffe des Bei- dienstordens Philipps des Großmütigen Allergnädigst zu verleihen.

Son der Universität. Als Nachsolger der längt in den Ruhestand getretenen ordentlichen ProfefforS bet Nationalökonomie, Dr. E. LaspeyreS, ist der ordentliche Profeffor dieses Faches an der Universität in Greifswald, Dr. M. Biermer, berufen worden.

* * AnS dem BerwaltungSbericht der Großh. Burg«' «eisterei Gießen für 1898/99. Die Stadtverordneten- Versammlung hat in 23 Sitzungen 641 Gegenstände verhandelt (im Vorjahre in derselben Anzahl Sitzung»

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625 Gegenstände). Der stärkste Besuch hat bestanden an» dem Oberbürgermeister, den drei Beigeordneten und sämt­lichen Stadtverordneten, der schwächste aus dem Oberbürger­meister, drei Beigeordneten und 17 Stadtverordneten; i« Durchschnitt haben an jeder Sitzung 25 Stadtverordnete, und jeder Stadtverordnete an 17 Sitzungen teilgenommen.- ES hielten die Baudeputation, die Kommission für da» Feuerlöschwesen und die Friedhofskommission 26 Sitzung» mit 588 Gegenständen; die Finanzdeputation 13 Sitzungen mit 42 Gegenständen; die Deputation für das GaS-und Wasserwerk 7 Sitzungen mit 79 Gegenständen; die juristische Kommission 4 Sitzungen mit 9 Gegenständen; die Schlacht­haus Kommission 3 Sitzungen mit 22 Gegenständen; btt landwirtschaftliche Kommission 10 Sitzungen mit 40 Gegen­ständen; die Schuldeputation 5 Sitzungen mit 13 Gegen­ständen; die Deputation für die Märkte 4 Sitzungen mit 8 Gegenständen; die Deputation für das Einquartierung--1

Ein heiteres Zukunftsbild der Frauenbe­wegung veröffentlicht eine in der Schweiz erscheinende Zeitung in folgenden, dem Schiller'schenLied von der Glocke" nachgedichleten Versen:

Der Mann muß hinein Ins häusliche Leben, Muß spinnen und stricken, Staubwischeu und flicken, Muß waschen und plätten Und zanken mit Jetten, Und draußen waltet Die tücht'ge Erwerbsfrau, Die weibliche Aerztin. Und redet weise Im ReichStagSkreise Und lehret die Mädchen, Zu sein, wie die Knaben Und wirket oyN' Ende Für Frauenverbände, Und füllet mit Stimmen Die Urne der Wahlen Und kandidiert in Versammlungslokale», Und sammelt auf mächtigen Bücherstände« Ihre Reichstagsreden in Leinenbänden. Und fügt zum Erwerb des Ruhmes Schimmer Doch alles draußen und nichts im Zimmer.

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