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T fen 1 Sitzung mit 1 Gegenstand; die Kommission zur k iifung von Gesuchen um Konzession zum Branntwein- ii-schank und Kleinhandel 19 Sitzungen mit 79 Gegenständen; h Borschlagskommission 5 Sitzungen mit 11 Gegenständen; -üt Armendeputation 24 Sitzungen mit 1648 Gegenständen; irr Schulvorstand 7 Sitzungen mit 60 Gegenständen; das Oratorium der höheren und erweiterten Mädchenschule Ji Sitzungen mit 19 Gegenständen.
*• Pserdemarkt in Gietze«. Die Wiederbelebung der Hießen er Pferdemärkte hat nicht nur in der Provinz vberhesien, sondern besonders in den angrenzenden preußischen Provinzen das regste Interesse gefunden, was die vielen -»fragen, wegen des am 11. April d. I. anstehenden Marktes, -mlche bei der Pferdemarkt-Kommission eingegangen sind, .beweisen. Der LandeS-Pferdezucht-Berein unseres Groß- LrrzogtumS bringt der Sache nicht nur seine lebhafte Sympathie und Anerkennung entgegen, sondern hat für die Mieren Märkte bereits einen namhaften Beitrag für PiämiierungSzwecke zur Verfügung gestellt. Daß bei der mit dem Markt verbundenen Preisverteilung streng, fach, verständig «nb gerecht verfahren wird, dafür bürgen die Namen der Herren, welche sich bereit erklärt haben, das dreiSrichteramt zu üben. Es sind dies Oekonomierat Zch lenke-Hardthof (Vorsitzender), Gensbarmerie Komman- btur Major v. Normann« Gießen, Gutsbesitzer Müller- Slruhos und Oberamtmanu Hofmann-Dorf-Güll. Die Funktion al» .ärztlicher Beirat beim Preisgericht hat Zchlachthofdirektor Hiebe-Gießen übernommen. Nachmittags 3 Uhr werden die mit Preisen ausgezeichneten Tiere und zwar die Reitpferde unter dem Sattel, die Wagen- und Arbeitspferde im Geschirr auf einem eigens dazu Hergerichtelen Platz dem Publikum vorgeführt.
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Aus den Genossenschaften 28. März. Ihre Stitiing bringt in Nr. 73, erstes Blatt, eine Mitteilung, die so recht eindringlich zeigt, wie gefährlich es ist, in u n ü b e r l e g - ikr Weise Bürgschaften zu übernehmen. Schreiber dieser- Zeilen ist seit mehr als zwanzig Jahren im Genossenschasts meiern thätig, und er hat zahllose Beweise dafür, welch großer Seger in dem genossenschaftlichen Zusammenschluß ruht. Hunderte ooii Unternehmungen sind lediglich ausführbar, wenn sie .genossenschaftlich angefaßt unb durchgeführt werden, und Hunderte icn strebsamen Kleinmeistern und Kleinbauern sind verloren, Denin sie sich nicht mit Hilfe des Genossenschaftswesens konkurrenz- jähig machen. Das schließt aber nicht aus, daß in den Genossen- feaften, besonders in den Kreditvereinen, die größte Vorsicht beim klcdntgeben und bei Uebernahmc von Bürgschaften beobachtet ivirb, und in dieser Beziehung hat Einsender seit zwanzig Jahren bti i eber Gelegenheit seine warnende Stimme erhoben. Hier, S.HÜ dieser Stelle, möge den Vorständen und Verwaltungsräten brmjenb ans Herz gelegt werben, ihre Vereinsmitglieder vor ltichklinnigem Bürgen zu warnen. Geradezu haarsträubend ist -ti, nenn sich Leute für so hohe, Summen verbürgen, die fast o groß wie ihr Vermögen sind. Tas Genossenschaftswesen hat nichl blos den Zweck, materiell zu helfen, sondern auch klaren, S'ssenschaftlichen Sinn, weit entfernt von Uebertreibung und vmdel, heranzubilden. Vor etwa fünfzehn Jahren sprach btt Einsender zu einem gutmütigen Vereinsmitgliede, das sich für eine unverhältnismäßige Summe verbürgen wollte: Be- Mftjt Sie, was Sie thun. Sie haben Familie! Die Antwort dar: Es ist eine Gefälligkeit, sie kostet nichts als die Unterschrift. Fhce Ansicht kann verhängnisvoll werden, wurde erwidert; ein altdeutsches Sprichwort sagt: Wer bürgt, wird gewürgt, mit dem vierten Teil ist die Gefälligkeit noch hinlänglich groß ctnug. — Der Mann beachtete den Mink und verbürgte sich für ein Viertel, das er zwei Jahre später bezahlen mußte; ihr ganze Betrag hätte ihn an den Bettelstab gebracht. Solche Aeispiele belehren mehr, als lange Auseinandersetzungen, und itobalb mag es hier stehen. Der rechtzeitig Gewarnte ist mir zrillebens dankbar geblieben.
n Staufenberg, 27. März. In dem hiesigen Gemeinde- vald wurde heute für dieses Jahr die dritte Holz- vilsteigerung abgehalten. Für sämtliche Hölzer wurden bti den beiden ersten Versteigerungen recht hohe Preise er- M; aber diese wurden heute, hauptsächlich bei dem Brennholze, noch bedeutend überholt. Für buchenes Scheitholz wurden za 26 Mark und für buchene Prügel bis zu 20 Mark ftr 2 nn bezahlt. Die buchenen Wellen wurden burch- Mnlich zu 20 Mark das Hundert abgelasien. Einen Mdschädling, dem Borkenkäfer haben wir es zu verdanken, H wir in diesem Jahre noch eine vierte Holzversteigerung kommen. Hier ist nämlich ein ganzer Fichtenkomplex, bifitn Bestand sich zu Leiterbäumen u. s. w. eignet, von Mtjcm Schädling befallen worden. Diese kranken Fichten
" Beußeruna
werden jetzt gefällt, die äußere Rinde abgeschält und verbrannt. Auf diese Weise wird die weitere Verbreitung des Käfers hoffentlich vermieden werden.
§ Schotte«, 27. März. Am verflossenen Samstage starb nach kurzem Krankenlager der Bureau-Vorsteher unseres Kreisamtes Herr Otto Hlsserich aus Homberg a. d. Ohm. Der Verstorbene war ein tüchtiger, pflichttreuer Beamter und durch seine Freundlichkeit und Zuvorkommenheit hatte er sich im ganzen Kreise viele Freunde erworben. Die Leiche wurde heute nach Homberg verbracht. Als Jüngling arbeitete Herr Hisserich mehrere Jahre lang auf dem Bureau des Vorschuß- und Kreditvereins zu Bleichenbach. Möge er in Frieden ruhen!
d. Schotte«, 28. März. Nächsten Samstag, den 31. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, findet dahier auf dem Posthäuschen eine Abschieds fei er zu Ehren des scheibenden Kreisschulinspektors Herrn Gunderloch statt, der bekanntlich nach Dieburg versetzt worden ist. Da Herr Kreisschulinspektor Gunderloch bei fast allen Lehrern des Kreises als Vorgesetzter sehr geachtet und beliebt war, so darf man annehmen, daß alle Lehrer des Kreises sich an dieser Feier beteiligen werden; denn soviel man hört, wurde das Be- kanntwerden der Versetzung mit großem Bebauern entgegen genommen. Möge es ihm in seinem neuen Wirkungskreise wohlgehen!
Darmstadt, 27. März. Hier sind Erwägungen im Gange, um eine nähere Zusammenlegung der verschiedenen Gerichte zu ermöglichen. Es sollen bas Amtsgericht I unb II in bie frühere Münz verlegt werben, währenb bie baselbst gegenwärtig untergebrachten Bureaus bes Steuerkommissariats I unb ber Distriktseinnehmerei bie Räume bes Amtsgerichts I unb beS Polizeiamts und bas Polizeiamt bie Räume bes Amtsgerichts II erhalten sollen.
Gerichtssaal.
W. Gießen, 28. März. Ein gerabe nicht -erbauliches Sittenbild des Landlebens lieferte am Dienstag eine Verhandlung vor unserer Strafkammer, wobei es sich um Baumfrevel handelte. — Der 19jährige H. Gölz von Staufenberg ist geständig, in der Nacht vom 19. zum 20. Februar b. I. auf ber Straße Wißmar-Ruttershausen fünf junge Obstbäume umgebrochen, unb ben sechsten Baum beschäbigt zu haben. Er behauptet, nicht zu wissen, wie er zu ber Thal gekommen, unb will in jener Nacht hoch- grabig betrunken gewesen sein. Durch bie Beweisaufnahme wirb festgestellt, baß Gölz mit brei Kameraben am Montag bem 19. Februar vormittags wegen schlechten Wetters bie Arbeit im Walbe verlassen hat, baß er in seinem Heimatsborf von mittag bis abenbs gegen i/28 Uhr tapfer gezecht hat, unb baß um biese Zeit bei all ben vier Zechern von Nüchternheit keine Rede mehr war. Um 8 Uhr abenbs machte man sich auf ben Weg nach Wißmar, unb kehrte dabei in Lollar ein, wo noch ein Schoppen getrunken wurde. In Wißmar angelangt, kehrte man bis 11 Uhr in die Spinnstube ein, wo nach Aussage eines als Zeugin in ber Verhandlung vernommenen Mädchens die vier Burschen fünf Schoppen „Ordinären" mit Kümmel spendierten, an denen die fünf weiblichen Teilnehmer des Kränzchens nur genippt haben. Der Angeklagte blieb von 11 bis 1 Uhr bei seinem Mädchen, unb trat banfi ben Heimweg an, auf dem er bie ihm zur Last gelegte That beging. Aus ber Thatsache, baß Gölz volle zwei Stunben nach bem Genuß ber geistigen Getränke erst bie Sachbeschäbigung begangen hat, schließt ber Staatsanwalt, baß er gewußt haben müsse, daß er sich dadurch strafbar mache. Der Angeklagte könne unmöglich so betrunken gewesen fein, daß seine freie Willensbestimmung bei der That ausgeschlossen gewesen sei. Es komme selten vor, daß man den Thäter einer solch rohen unb gemeinen That fasse, unb ba solle man, wenn man einmal einen solchen Helben habe, fest zugreifen unb ihn exemplarisch strafen. Wäre der Angeklagte nicht von vornherein geständig gewesen, und hätte derselbe nicht einen guten Leumund, unb müsse man nicht betreiben seine immerhin erhebliche Angetrunkenheit zugute rechnen, es wäre eine Strafe von einem Jahr Gefängnis nicht zu hoch. Nach Lage bes Falles sei aber eine Strafe von 6 Monat Ge
fängnis ein« ausreichende Sühne. Der Gerichtshof erkannte jedoch nur auf 2 Monat Gefängnis unter Abrechnung von 1 Monat der erlittenen Untersuchungshaft. Die Milde ber Strafe motivierte der Vorsitzende damit, daß ber Angeklagte noch nicht bestraft sei, unb auch kein Mensch sei, ber zu Rohheitsbelikten neige, wie bie Beweisaufnahme ergeben hat.
Heiligenstadt, 27. März. Ein großer BetrugS- prozeß, ber schon seit einiger Zeit mit Spannung erwartet würbe, führte heute ben Inhaber der vor etwa einem Jahre in Konkurs geratenen Zigarrenfabrik Haupt und Komp., Hermann Haupt, auf die Anklagebank ber hiesigen Strafkammer. Haupt war angeklagt, ben Kaufmann Walcker aus Bremen burch wissentlich falsche Bilanzen, unrichtige Buchungen, ungenügenbe Abschreibungen bubipfer AuSstänbe unb bie unwahre Angabe, er lebe mit seiner Frau in Gütergemeinschaft, zur Eingabe von 30,000 Mark unb zum Eintritt als Teilhaber bewogen zu haben. Walcker hat später noch 10,000 Mark unb 5000 Mark eingelegt unb bies gesamte Kapital von 45,000 Mark verloren. Ferner hat Haupt, als bie Firma schon vor bem Bankerott stanb, ben Kaufmann Meißner aus Gommern zu veranlassen gewußt, als Teilhaber mit einer Einlage von 23,000 Mark in bie Firma einzutreten, zu welchem Zweck er eine falsche Inventur aufstellte. Auch anbere Irrtümer erregte Haupt, um ben ungünstigen Vermögensstanb zu verschleiern. Auch Meißner hat bie vorgeschossenen 23,000 Mark gänzlich ein» gebüßt. Schon brei Wochen nach Meißner'- Eintritt brach ber Konkurs aus, ber soeben burch einen 70prozentigen Zwangsvergleich sein Ende gefunden hat. Der Angeklagte wurde wegen Betrugs in zwei Fällen zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt.
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen.
12. Woche. Vom 18. 616 24. März 1900.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800 (tncl. 1600 Mann Militär) SterbltchkettSztffer: 35,64, nach Abzug der Ortsfremden 20,97o/oo.
Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1.Lebensjahr: 2.—IS.Jahrr
Unglücksfall
2 (2)
2(2)
— —
Altersschwäche Lungenschwindsucht Lungenentzündung Influenza Darmtuberkulose Herzfehler Darmblutung Blasenentzündung Lrbensfchwäche Krebs
1
3
1 (1)
1
1 (1)
1
1
1
1
3
}(1)
3 (2) 1
_1 (1)
1
— 1
1 —
Summa: 17 (7) 15 (7) 1 1
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern gebm an, wie viel
der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke komme«.
Handel und Verkehr. Uolkswirtsthast.
Frankfurter Börse vom 88. Mfcrz.
Wechsel auf New-York zu 4.211/s-221/t-
Prämien auf Kredit per ult April 1.30 %, do. per ult. Mai 2.25*/, Diskonto Kommandit per ult. April 1.25O/oi do. per ult. Mai 2.20®/q. Lombarden per ult April 0.75%, do. per ult. Mai 1.00%.
"Notierungen: Kreditaktien 235.20-10-00. Diakon to- Kommandit 198.60-50-000, Staatsbahn 186.40, Gotthard 141.70, Lombarden 27.90-00, Ungar. Goldrente 97.00, Italiener 94.50, Bproe. Mexikaner 26.00, Oesterr. Coupons 84, Amerik. Coupons 4.20, Privat-Diskont 4,5/ts GL
1% bis 28/<Uhr: Kreditaktien 235.20-00, Diskonto-Kommandifc 198.50-00-00, Staatsbahn 136.50, Lombarden 28.00-00, Sproc. Portugiesen 00.00, Sproz. Mexikaner 00.00.
Limburg (U b. Lahn, 28. März. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen 13.24 M., Weißer Weizen —Mk., Korn 11.14 Mk., Gerste 9.10 W, Hafer 7.10 Mk., Erbse« —.— Mk., Kartoffeln —Mk.
Wirklichen Kaffee-Geschmack besitzt Kathreiner’s patentierter Malzkaffee, nach wissenschaftlichem Urteil der beste und gesündeste Ersatz für
Bohnenkaffee; als Zusatz allgemein beliebt. 302
.bild dtt.S" d.r W*
Hessischer Waisenschuh.
Verband Gießen.
chenerakWersammlung
Freitag den 30. März 1900
irr der Aestauration Arnold, SchipLapaß, 2. Stock.
k-ßes-Ordnung: 1. Bericht über da» verflossene Bereinsjahr. —
2. Rechnungsablage. — 3. Vorstandswahl. — 4. Verschiedene«.
Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird gebeten. 2104
Der Vorstand.
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sein Hospiz als Unterkunft für reisende Damen für kürzere oder längere Zeit -in mliigen Preisen, sowie seine Marthaherberge für stellenlose Dienstmädchen.
Hlchversteigerung.
Montag den 2. April d. I. wird im hiesigen Gemeindewald folgendes Holz versteigert:
388 rm Nadel-Knüppel, hiervon sind
33 rm 3 unb 4 m lang;
83 „ Nadel-Stöcke;
3500 Nadel Wellen.
Die Zusammenkunft ist nachmittags 2 Uhr beim Pflanzgarten.
Großen-Linden, 24. März 1900. Gr. Bürgermeisterei Großen Linden.
Leun. 2325
(hipldihiniii'ii
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Schleims Sauerkrant und grüne Bohnen, feinste Speife- und Salat-Kartoffeln empfiehlt die Gemösehrmdluns J. Hanckel, 2317 Schfoßgasse 6.
Im Laden des Emil Ctbig, Bahnhofstraße 31, werden 2284 Gemiisk-uObstkMservkn zu ermäßigten Preisen abgegeben.
Ai« Koukursverwaltung.
Heute frische Schellfische, «abliau, Zander, Schollen, Fluß- hechte, lebende Karpfen, Schleie, Forellen eingetroffen. 350
Prompter Versandt nach auswärts.
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Südanlage 5.
Koofimalldkn-Mkider werden billig angefertigt, sowie auch alle anderen Kostüme. Oim
Näheres Lahnstraße 10 III.


